DE3729378A1 - Arbeitsplatteneinheit - Google Patents
ArbeitsplatteneinheitInfo
- Publication number
- DE3729378A1 DE3729378A1 DE19873729378 DE3729378A DE3729378A1 DE 3729378 A1 DE3729378 A1 DE 3729378A1 DE 19873729378 DE19873729378 DE 19873729378 DE 3729378 A DE3729378 A DE 3729378A DE 3729378 A1 DE3729378 A1 DE 3729378A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- worktop
- plate
- profile
- unit according
- longitudinal edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B77/00—Kitchen cabinets
- A47B77/02—General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
- A47B77/022—Work tops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B77/00—Kitchen cabinets
- A47B77/02—General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
- A47B77/022—Work tops
- A47B2077/027—Work tops with integrated backsplash
Landscapes
- Finishing Walls (AREA)
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsplatteneinheit nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Arbeitsplatten der Art, wie sie bei einer Arbeitsplatteneinheit der in Rede
stehenden Art verwendet werden, sind seit langem bekannt. Sie werden an allen
denkbaren privaten und industriellen Einsatzorten verwendet, ein besonderes
Anwendungsfeld dieser Arbeitsplatten ist dabei die Küche. Grundsätzlich ist
eine Arbeitsplatte eine Verbundplatte aus Kernplatte und Deckplatte. Bei der
Kernplatte handelt es sich zumeist um eine Holzspanplatte, es kann sich aber
auch um Schichtholzplatten, um Naturholzplatten oder um Platten aus anderen
Materialien handeln. Bei der Deckplatte, die auf die Oberseite der Kernplatte
aufgeleimt ist, handelt es sich üblicherweise um eine Hochdruck-Schichtstoff
platte (HPL-Platte), wobei auch hier andere Materialien bekannt sind. Bei
modernen, mit abgerundeten Rändern versehenen Arbeitsplatten wird die Deck
platte häufig in einem Nachformverfahren (Postforming) um den abgerundeten
Rand der Kernplatte herumgebogen und bis auf die Unterseite der Kernplatte,
ggf. die Unterseite sogar vollflächig bedeckend, geführt.
Die die zuvor erläuterten Arbeitsplatten bildenden Verbundplatten werden im
Regelfall mit einer Länge von mehreren Metern hergestellt und dann bedarfs
gerecht auf die für den jeweiligen Anwendungsfall passende Länge zugeschnitten.
Die Breite von Verbundplatten ist vorgegeben, wenngleich dabei viele Wahl
möglichkeiten bestehen. Für bestimmte private und gewerbliche Einsatzbereiche
ist die Arbeitstiefe für Arbeitsplatten genormt, im Küchenbereich ist bei
spielsweise eine Normtiefe von 600 mm für den Arbeitsbereich vorgegeben. Da
nach haben sich die Hersteller von Verbundplatten gerichtet, so daß also
erhebliche Fertigungskapazitäten auf die Fertigung von Verbundplatten mit
bestimmten Breiten ausgerichtet sind.
Aus gestalterischen und arbeitsplatztechnischen Gründen wird nun aber häufig
für Arbeitsbereiche eine größere Tiefe als die Normtiefe von z. B. 600 mm ge
wünscht. Diesem Wunsch wird bei der bekannten Arbeitsplatteneinheit, von der
die Erfindung ausgeht (DUROpal-Prospekt "Hochdruck-Qualitäten. Das Leistungs
programm von DUROpal" P 69 15 982), dadurch Rechnung getragen, daß an eine
Arbeitsplatte noch eine Verbreiterungsplatte in einer versetzten Ebene ange
schlossen wird. Die Verbreiterungsplatte befindet sich dabei mit Abstand
oberhalb der Arbeitsplatte und zwischen der Verbreiterungsplatte und der Ar
beitsplatte ist als Verbindungsprofil eine senkrecht zur Ebene der Arbeits
platte und der Verbreiterungsplatte verlaufende Stütz- und Verbindungsleiste
vorgesehen. Die Stütz- und Verbindungsleiste ist mit der Oberseite der Ar
beitsplatte mit Hilfe von Befestigungsschrauben verbunden und weist an ihrem
der Verbreiterungsplatte zugewandten Rand eine nach oben offene Nut auf. Die
Verbreiterungsplatte selbst ist auf der Unterseite in einem bestimmten Ab
stand vom vorderen Längsrand mit einer parallel zum Längsrand verlaufenden
Nut versehen. Eine Doppelleiste ist einerseits in die Nut der Stütz- und
Verbindungsleiste einschlagbar, andererseits in die Nut der Verbreiterungs
platte klemmend einschiebbar. Dadurch ist die Verbreiterungsplatte mit dem
von der Stütz- und Verbindungsleiste gebildeten Verbindungsprofil lösbar
verbunden.
Mit der zuvor erläuterten, bekannten Arbeitsplatteneinheit ist nicht nur eine
Vergrößerung der Tiefe des Arbeitsbereiches möglich, sondern auch die Ausbil
dung eines stufenartig erhöhten hinteren Arbeitsbereichs, einer sogenannten
Depotstufe, in dem Gegenstände abgestellt werden können, die im vorderen Ar
beitsbereich nicht benötigt werden oder stören. Die Konstruktion erlaubt es
auch, in gleicher Weise eine Wandabschlußleiste zu verwirklichen, indem
die Verbreiterungsplatte einfach eine entsprechend geringe Breite erhält.
Schließlich läßt sich mit dieser Verbindungstechnik auch eine im wesent
lichen senkrecht zur Arbeitsplatte gerichtete Paneelplatte mit der Arbeits
platte verbinden.
Die bekannte Arbeitsplatteneinheit ist konstruktiv sehr aufwendig, und zwar
nicht nur wegen der Notwendigkeit, eine zusätzliche Stütz- und Verbindungs
leiste vorzusehen, sondern auch wegen der Notwendigkeit, die Stütz- und Ver
bindungsleiste einerseits mit der Arbeitsplatte, andererseits mit der Ver
breiterungsplatte möglichst feuchtigkeitsdicht zu verbinden. Dabei hat es
sich als besonders problematisch erwiesen, daß die Oberseite der Arbeitsplatte,
also der durch die Deckplatte an sich perfekt gegen Feuchtigkeit geschützte
Bereich, an den Befestigungsstellen des Verbindungsprofils beschädigt werden
muß. Diese Verbindungsstellen, zumeist in Form von Holzschrauben, sind mit
ihrer Anordnung auf der Oberseite der Arbeitsplatte besonders feuchtigkeits
empfindlich. Man kommt also bei der bekannten Arbeitsplatteneinheit praktisch
nicht ohne dauerelastisches Dichtungsmaterial - Silikonstreifen - aus. Schließ
lich ist bei der bekannten Arbeitsplatteneinheit ein bestimmter Mindestab
stand der Nut auf der Unterseite der Verbreiterungsplatte vom vorderen Längs
rand unumgänglich. Außerdem muß das Verbindungsprofil einen Mindestabstand
von der Rückseite der Arbeitsplatte haben. Somit gehen bei der bekannten Ar
beitsplatteneinheit ca. 40 mm an Tiefe der Arbeitsplatte verloren.
Will man bei der bekannten Arbeitsplatteneinheit eine unterschiedliche Relativ
lage von Verbreiterungsplatte und Verbundplatte wählbar vorsehen, so sind auf
der Unterseite der Verbreiterungsplatte zwei oder mehrere parallel zueinander
verlaufende Nuten erforderlich. Diese Nuten bilden, jedenfalls ohne weitere,
für sich wieder sehr kostenaufwendige Maßnahmen, empfindliche Zutrittsflächen
für Wasserdampf oder anderweit ablaufende Feuchtigkeit. Das ist dann von Nach
teil, wenn es sich bei der Verbreiterungsplatte ebenfalls um eine Verbund
platte mit einer Kernplatte aus feuchtigkeitsempfindlichem Material handelt.
Aus dem Stand der Technik sind im übrigen rein aus Kunststoff, insbesondere
aus PVC, bestehende Wandabschlußleisten für die Arbeitsplatten von Küchen
möbeln bekannt. Diese Wandabschlußleisten weisen ein mit einem Befestigungs
flansch auf die Oberseite der Arbeitsplatte aufklebbares oder darauf fest
nagelbares Verbindungsprofil sowie ein auf das Verbindungsprofil aufrast
bares Dekorprofil auf. Es handelt sich hier um eine eng begrenzte Anwendbar
keit als Wandabschlußleiste. Die Beschädigung der Oberfläche der Arbeits
platte und damit die Feuchtigkeitsempfindlichkeit dieser Konstruktion ist
die gleiche wie bei der bekannten Arbeitsplatteneinheit, von der die Erfin
dung ausgeht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die eingangs erläuterte Ar
beitsplatteneinheit aus Arbeitsplatte und Verbreiterungsplatte, Wandab
schlußleiste oder Paneelplatte verbindungstechnisch und dabei insbesondere
hinsichtlich der Feuchtigkeitsabdichtung im Verbindungsbereich zu optimieren.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe wird bei einer Arbeitsplatteneinheit mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch die Merkmale des kennzeich
nenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist erkannt worden,
daß die Ausbildung eines stufenartig erhöhten hinteren Arbeitsbereichs eine
Stütz- und Verbindungsleiste an sich gar nicht erfordert. Die Dicke einer
als Verbundplatte ausgeführten Verbreiterungsplatte führt nämlich schon zu
einer stufenartigen Höhenversetzung um mehrere Zentimeter. Von dieser Er
kenntnis ausgehend, ist nun das aus dem Stand der Technik bekannte, aufwen
dige Verbindungsprofil zu einem extrudierfähigen, im Querschnitt etwa Z-förmigen
Verbindungsprofil umgestaltet worden. Diese einfache Form des Ver
bindungsprofils ermöglicht es, dieses mit seinem Befestigungsflansch an der
Rückseite der Arbeitsplatte zu befestigen, also die im übrigen durch die
Deckplatte optimal feuchtigkeitsgeschützte Oberseite der Arbeitsplatte völlig
unberührt zu lassen. Gleichzeitig wird durch die Z-Form des Verbindungs
profils erreicht, daß die Leiste zur Verbindung mit der Verbreiterungsplatte,
der Wandabschlußleiste bzw. der Paneelplatte gegenüber dem Befestigungs
flansch versetzt ist. Allein dadurch, daß man das Verbindungsprofil in einer
gewendeten Stellung mit auf der Oberseite der Arbeitsplatte aufliegendem
Quersteg einsetzt, lassen sich zwei unterschiedliche Relativlagen von Ar
beitsplatte und Verbreiterungsplatte od. dgl. realisieren. Diese beiden
Relativlagen sind um den zweifachen Versatz von Leiste und Befestigungs
flansch des Verbindungsprofils gegeneinander versetzt.
Das Verbindungsprofil läßt sich im Bereich des Befestigungsflansches gegen
über der Arbeitsplatte optimal abdichten, da die Rückseite der Arbeits
platte nicht eingesehen werden kann. Abdichtungsmaßnahmen können also hier
allein nach abdichtungstechnischen Gesichtspunkten vorgesehen werden, ohne
daß auf optische Gesichtspunkte Rücksicht genommen werden muß. Hinsichtlich
der Abdichtung auf der Oberseite der Arbeitsplatte ist von Bedeutung, daß
hier eine unzerstörte Deckplatte zur Verfügung steht, die optimale Voraus
setzungen für eine flächige, feuchtigkeitsdichte Abdichtung bietet. Es ent
fällt überdies die Notwendigkeit, auf der Unterseite der Verbreiterungs
platte mehrere Nuten vorzusehen, so daß auch diese Unterseite optimal feuch
tigkeitsgeschützt ist.
Mit einem in seinem Aufbau extrem einfachen, leicht extrudierbaren Verbin
dungsprofil, das weitaus kostengünstiger als die bislang bekannte Stütz
und Verbindungsleiste ist, läßt sich eine perfekte Verbindung von Arbeits
platte und Verbreiterungsplatte od. dgl. erzielen. Gegenüber den ausschließ
lich aus PVC-Kunststoff bestehenden, anderweit bekannten Wandabschlußleisten
bestehen nicht nur die erläuterten, erheblichen Vorteile hinsichtlich der
Feuchtigkeitsabdichtung, sondern auch der Vorteil, daß die im wesentlichen
senkrecht verlaufende Vorderseite der Verbreiterungsplatte ohne weiteres
mit einer hitzebeständigen Deckplatte, insbesondere einer Hochdruck-Schicht
stoffplatte, geschützt sein kann, - wenn nämlich die Verbreiterungsplatte,
die Wandabschlußleiste oder die Paneelplatte als Verbundplatte ausgeführt
ist. Eine beispielsweise im Bereich eines Kochfeldes nach rückwärts gescho
bene, heiße Bratpfanne hinterläßt also an diesem Rand keine Spuren.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Arbeitsplatten
einheit auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird zunächst auf die dem
Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche verwiesen, die bevorzugte Ausgestaltungen
der Erfindung beschreiben. Diese Ansprüche und weitere zweckmäßige Konstruk
tionsmerkmale der erfindungsgemäßen Arbeitsplatteneinheit werden anhand der
nachfolgenden, lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer Arbeits
platteneinheit mit Arbeitsplatte und Verbreiterungsplatte,
Fig. 2 in Fig. 1 entsprechender Darstellung eine Arbeitsplatteneinheit mit
Arbeitsplatte und Wandabschlußleiste,
Fig. 3 in Fig. 2 entsprechender Darstellung die dortige Arbeitsplatte, nun
jedoch mit Verbindungsprofil in spiegelsymmetrischer, also gewen
deter Anordnung,
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht die Arbeitsplatteneinheit aus Fig. 2
vor dem Aufstecken der Wandabschlußleiste auf das Verbindungsprofil
und
Fig. 5 in Fig. 1 entsprechender Darstellung eine Arbeitsplatteneinheit mit
Arbeitsplatte und Paneelplatte.
Die in Fig. 1 dargestellte Arbeitsplatteneinheit weist zunächst eine als
Verbundplatte, und zwar vorzugsweise als Verbundplatte mit einer Normbreite
von 600 mm, ausgeführte Arbeitsplatte 1 auf. An einem Längsrand, üblicher
weise dem rückwärtigen Längsrand 2 der Arbeitsplatte 1 ist hier eine Ver
breiterungsplatte 3 angesetzt. Wie die weiteren Figuren zeigen, spielt es
keine Rolle, ob es sich hier um eine Verbreiterungsplatte 3, um eine Wand
abschlußleiste oder um eine Paneelplatte handelt. Diese anzusetzenden wei
teren Platten werden jeweils mit dem Bezugszeichen 3 bezeichnet. Im darge
stellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Verbreite
rungsplatte 3 ebenfalls als Verbundplatte ausgeführt. Zwischen der Arbeits
platte und der Verbreiterungsplatte 3 ist ein Verbindungsprofil 4 vorge
sehen.
Jede Verbundplatte besteht, wie an sich bekannt, aus einer Kernplatte und
mindestens einer Deckplatte, vorzugsweise einer HPL-Platte. Das ist eingangs
des allgemeinen Teils der Beschreibung schon erläutert worden.
Fig. 1 zeigt deutlich, daß die Verbreiterungsplatte 3 auf der Unterseite 5
in einem bestimmten Abstand von dem vorderen Längsrand 6 eine parallel zu
diesem Längsrand 6 verlaufende Nut 7 aufweist. Das Verbindungsprofil 4 ist
einerseits mit der Arbeitsplatte 1 fest verbunden und andererseits mit der
Verbreiterungsplatte 3 lösbar verbunden. Dazu weist das Verbindungsprofil 4
eine in die Nut 7 klemmend eingreifende Leiste 8 (Nut/Feder-Verbindung) auf.
Anstelle der einen Leiste 8 könnten auch mehrere über die Länge des Verbin
dungsprofils 4 verteilt angeordnete Leistenabschnitte vorgesehen sein. Aus
befestigungstechnischen Gesichtspunkten könnte auch das Verbindungsprofil 4
insgesamt in Form von Profilabschnitten vorgesehen sein.
Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel verwirklicht, aber nicht zwin
gend vorhanden, ist ein auf der Oberseite der Arbeitsplatte 1 dichtend auf
liegendes Kunststoff- oder Gummi-Dichtungsprofil 9. Entsprechend vorhanden,
aber nicht zwingend ist ein an der Rückseite 10 der Verbreiterungsplatte 3
angeordnetes Kunststoff- oder Gummi-Dichtungsprofil 11.
Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, bestehen die Dichtungs
profile 9, 11 aus dauerelastischem Material, insbesondere aus Silikon, wobei
das Dichtungsprofil 9 auch aus einem anderen Kunststoffmaterial oder Gummi
material bestehen kann.
Zum weiteren Verständnis der Erfindung wird zweckmäßigerweise zu den jeweils
genannten Figuren zusätzlich noch Fig. 4 herangezogen, die ausschnittweise
den Bereich des Verbindungsprofils 4 besonders groß und deutlich zeigt. Er
findungsgemäß ist wesentlich, daß das Verbindungsprofil 4 im Querschnitt etwa
Z-förmig mit der Leiste 8, einem von der Leiste 8 im wesentlichen senkrecht
abragenden Quersteg 12 und einem vom Quersteg 12 entgegengesetzt zur
Leiste 8 im wesentlichen senkrecht abragenden Befestigungsflansch 13 aus
geführt ist und über den Befestigungsflansch 13 an der dem Längsrand 2
benachbarten Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1 befestigt ist und daß die
Verbreiterungsplatte 3 od. dgl. mit der Unterseite 5 direkt auf der Ober
seite der Arbeitsplatte 1 aufliegt. Die Z-Form des Verbindungsprofils 4
erkennt man aus den Fig. 1 und 4 ganz besonders deutlich. Man erkennt auch,
daß hier die Oberseite der Arbeitsplatte 1 völlig unbeschädigt ist, da das
Verbindungsprofil 4 lediglich an der Rückseite 14 in der Arbeitsplatte 1
verankert ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbreiterungs
platte 3 als Verbundplatte mit Kernplatte und HPL-Deckplatte ausführt, was,
ohne daß Bezugszeichen verwendet worden sind, zeichnerisch angedeutet ist.
Damit ist die im wesentlichen senkrecht verlaufende Vorderseite 15 der Ver
breiterungsplatte 3 mit einer HPL-Oberfläche versehen, so daß diese Vorder
seite 15 wie die Oberseite der Verbreiterungsplatte 3 extrem hitzebeständig
ist.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Leiste 8 als etwa V-förmiges, vorzugs
weise mit widerhakenartigen Längsrippen 16 versehenes Spreizprofil ausge
führt ist. Damit ist insbesondere bei Verwendung eines aus Kunststoff ex
trudierten Verbindungsprofils 4 gewährleistet, daß die Klemmkräfte der
Leiste 8 in der Nut 7 ausreichen, um eine sichere, jedoch lösbare Verbin
dung zu gewährleisten. Fig. 4 macht deutlich, daß die der Nut 7 zugewandte
Spitze der als Spreizprofil ausgeführten Leiste 8 trapezartig abgeschrägt
ist, um ein leichtes Einführen der Leiste 8 in die Nut 7 zu gewährleisten.
Festigkeitsuntersuchungen haben ergeben, daß für den am vorderen Längsrand 6
der Verbreiterungsplatte 3 bzw. einer Wandabschlußleiste oder einer Paneel
platte verbleibenden Materialstreifen eine bestimmte Mindestbreite erforder
lich ist. Je schmaler dieser Streifen ist, desto weniger wird die Arbeits
fläche auf der Arbeitsplatte 1 verkürzt. Die vom Spreizprofil ausgeübten
Spreizkräfte müssen aber gleichwohl noch sicher aufgenommen werden können. Eine
Optimierung hat ergeben, daß insoweit zweckmäßigerweise der Abstand der Nut 7
vom vorderen Längsrand 6 der Verbreiterungsplatte 3 od. dgl. 5 bis 25 mm,
vorzugsweise etwa 10 mm, beträgt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel beträgt
der Abstand etwa 10 mm vom Längsrand 6 bis zu dem dem Längsrand 6 zuweisenden
Rand der Nut 7.
Wie im allgemeinen Teil der Beschreibung erläutert worden ist und wie sich
in Verbindung mit der Darstellung einer Wandabschlußleiste 3 an der Arbeits
platte 1 aus den Fig. 2 und 3 ergibt, erlaubt die Z-Form des Verbindungs
profils 4 die Verwirklichung von zwei unterschiedlichen Relativlagen von
Arbeitsplatte 1 und Verbreiterungsplatte 3 bzw. Wandabschlußleiste oder
Paneelplatte, einfach durch die Möglichkeit, das Verbindungsprofil 4 auch
noch in einer gewendeten Anordnung an der Arbeitsplatte 1 zu befestigen. Für
den Versatz zwischen den beiden Anordnungsmöglichkeiten ist die Breite des
Querstegs 12 des Verbindungsprofils 4 von Bedeutung. Diese Breite kann natür
lich weitgehend beliebig bemessen werden, wobei die Festigkeit des jeweils
verwendeten Materials des Verbindungsprofils 4 beachtet werden muß. Im hier
dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der Quer
steg 12 eine wirksame Breite zwischen 5 und 10 mm, hier exakt 7,5 mm. Es
handelt sich hier um den Abstand der Mittelebenen von Leiste 8 und Befesti
gungsflansch 13. Aus dieser Bemaßung ergibt sich im dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel zwischen den Fig. 2 und 3 ein Versatz von 15 mm. Im in Fig. 2
dargestellten Ausführungsbeispiel wird folglich die Breite des auf der Ar
beitsplatte 1 zur Verfügung stehenden Arbeitsbereichs lediglich um 5 mm ver
ringert, demgegenüber wird beim Ausführungsbeispiel von Fig. 3 die Breite
um insgesamt 20 mm verringert.
Wegen des Querstegs 12 ist die paßgenaue Anbringung des Verbindungsprofils 4
an der Arbeitsplatte 1 an sich kein Problem. Das gilt natürlich ohne weiteres
für Fig. 3. Das gilt aber auch für Fig. 2, wenn man berücksichtigt, daß auf
die Oberseite der Arbeitsplatte 1 ohne weiteres eine gerade Leiste nach
hinten überstehend aufgelegt werden kann, an die das Verbindungsprofil 4
dann mit dem Quersteg 12 von unten angelegt wird, bevor die Befestigung
mittels des Befestigungsflansches 13 erfolgt. Um unter allen Umständen
sicherzugehen, daß die für die Abdichtung kritische Fuge zwischen der Unter
seite 5 der Verbreitungsplatte 3 und der Oberseite der Arbeitsplatte 1 dicht
ist, kann es sich aber empfehlen, die Oberseite des Quersteges 12 etwas
tiefer als die Oberseite der Arbeitsplatte 1 anzuordnen. Eine Differenz von
0,5 mm reicht hier schon völlig aus. In dem sich hier bildenden Hohlraum
kann unter Umständen ein Silikonstreifen verdeckt angeordnet werden, der
für eine zusätzliche Abdeckung sorgt.
Zuvor ist schon erläutert worden, daß das Verbindungsprofil 4 aus einem ex
trudierbaren Kunststoff bestehen sollte, wozu vorzugsweise PVC in Frage kommt.
Hinsichtlich der Befestigung des Verbindungsprofils 4 an der Rückseite 14
der Arbeitsplatte 1 gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Figuren der
Zeichnung zeigen die Möglichkeit, den Befestigungsflansch 13 des Verbindungs
profils 4 an der Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1 anzuschrauben, ggf. auch
anzunageln. Dann, wenn die Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1 gegen Feuchtig
keitseintritt nicht geschützt ist, sollte hier unter den Befestigungs
flansch 13 des Verbindungsprofils 4 noch ein dauerelastisches Dichtungsma
terial, vorzugsweise Silikon, eingebracht werden.
Für die Anbringung des Verbindungsprofils an der Arbeitsplatte ist im übri
gen auch die gleiche Verbindungstechnik wie zwischen dem Verbindungsprofil
und der Verbreiterungsplatte möglich. Dazu gilt dann, in den Figuren nicht
dargestellt, daß das Verbindungsprofil eine vom Befestigungsflansch im we
sentlichen senkrecht abragende Leiste aufweist und an der Rückseite der Ar
beitsplatte eine entsprechende Nut vorgesehen ist.
Eine weitere Befestigungsalternative besteht darin, den Befestigungsflansch
mit der Rückseite der Arbeitsplatte zu verleimen. Eine reine Verleimung des
Befestigungsflansches des Verbindungsprofils mit der Rückseite der Arbeits
platte ohne weitere Befestigungsmaßnahmen ist häufig hinsichtlich der exakten
Positionierung des Verbindungsprofils nicht ganz unproblematisch. Eine reine
Leimverbindung ist im übrigen für die auftretenden Scherungsbeanspruchungen
nicht immer ganz optimal. Gleichwohl hat eine Leimverbindung natürlich hand
habungstechnische und abdichtungstechnische Vorteile.
Insbesondere im Zusammenhang mit der zuvor erläuterten Leimverbindung, aber
aus Gründen des Feuchtigkeitsschutzes der Rückseite der Arbeitsplatte auch
ganz generell, kann es sich empfehlen, daß bei der Arbeitsplatte die Deck
platte von der Oberseite um die Rückseite der Kernplatte herum bis auf die
Unterseite geformt ist. Insbesondere dann, wenn mit den bei modernen Her
stellungsverfahren möglichen engen Radien gearbeitet wird (Radien bis hinunter
zu 1,5 mm), läßt sich hier ein optimaler Feuchtigkeitsschutz der Rückseite
der Arbeitsplatte gewährleisten, ohne dabei von der im Grundsatz rechtwink
ligen Anordnung von Oberseite und Rückseite der Arbeitsplatte abzugehen.
Insbesondere wiederum in Verbindung mit einer Verleimung des Verbindungspro
fils kann es zweckmäßig sein, den Quersteg über den Befestigungsflansch
hinausragen zu lassen, so daß der Quersteg auf der Oberseite der Arbeits
platte aufliegt. Dadurch wird eine genau definierte Lage des Verbindungs
profils an der Arbeitsplatte in beiden Positionen des Verbindungsprofils
garantiert und wird gleichzeitig eine Leimverbindung von auftretenden Sche
rungskräften entlastet.
Im Zusammenhang mit dem zuvor erläuterten, in den Figuren nicht dargestellten
Ausführungsbeispiel empfiehlt es sich weiter, daß der Befestigungsflansch
über die Unterseite der Arbeitsplatte hinausragt und mit einem etwa senk
recht abragenden, auf der Unterseite der Arbeitsplatte aufliegenden Steg
versehen ist. Hier ist dann letztlich das Verbindungsprofil auf der der Ar
beitsplatte zugeordneten Seite zu einem U-förmigen Klammerprofil komplettiert,
so daß es ohne weiteres auf die Arbeitsplatte aufgeklemmt werden kann. Natür
lich gilt auch hier, daß der die Arbeitsplatte auf der Unterseite überfassen
de Steg doppelseitig ausgebildet sein kann. Hier braucht eine weitere Ver
bindungstechnik, insbesondere eine Klebeverbindung, lediglich dafür zu sor
gen, daß das Verbindungsprofil von der Arbeitsplatte nicht abrutscht.
In den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen wird nun aber der
Befestigungsflansch 13 des Verbindungsprofils 4 an der Rückseite 14 der Ar
beitsplatte 1 angeschraubt bzw. angenagelt. Insbesondere in Verbindung mit
dieser Befestigungstechnik empfiehlt es sich, daß der Befestigungsflansch 13
des Verbindungsprofils 4 auf der an der Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1 zur
Anlage kommenden Seite konkav, vorzugsweise also bikonkav, ausgeführt ist.
Eine bikonkave Ausbildung trägt der wendbaren Konstruktion des Verbindungs
profils 4 Rechnung. Das ist in den Figuren aus zeichnerischen Gründen nicht
besonders deutlich zu erkennen. Wesentlich ist jedenfalls, daß an den Rän
dern des Befestigungsflansches 13 bei dieser Gestaltung besonders hohe Druck
und damit Dichtungskräfte auftreten.
Hinsichtlich der Abdichtung der Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1 kann es sich
weiter empfehlen, am Übergang von der Oberseite auf die Rückseite der Arbeits
platte eine Kunststoff-Dichtraupe, insbesondere eine Polyurethan-Dichtraupe
aufzubringen oder kederartig einzusetzen. Ein Durchmesser der Dichtraupe von
0,75 mm dürfte hier schon ausreichend sein. Durch Ansetzen des Verbindungs
profils an die Rückseite der Arbeitsplatte wird diese Dichtraupe zwischen
Rückseite der Arbeitsplatte und Verbindungsprofil eingequetscht und verhindert
so das Einsickern von Feuchtigkeit von oben her. Dadurch kann unter Umständen
selbst bei nicht feuchtigkeitsgeschützter Rückseite 14 der Arbeitsplatte 1
die Verwendung einer zusätzlichen Silikondichtung zwischen Verbindungsprofil 4
und Arbeitsplatte 1 unterbleiben.
Zum Stand der Technik ist erläutert worden, daß dort zwei Dichtungsprofile
vorgesehen sind, die regelmäßig als Silikondichtungen ausgeführt sind.
Zweckmäßig ist es auch im Rahmen der Lehre der Erfindung, derartige Dich
tungsprofile 9, 11 vorzusehen. Die Fig. 2 und 3 der Zeichnung zeigen im
Vergleich deutlich, daß nach bevorzugter Lehre der Erfindung nun hier die
wirksame Dicke des der Oberseite der Arbeitsplatte 1 zugeordneten Dichtungs
profils 9 mit der Dicke des Querstegs 12 des Verbindungsprofils 4 überein
stimmt. Diese Dickenvorgabe und Dickenanpassung hat den Vorteil, daß die
gewendete Anordnung des Verbindungsprofils 4 (Fig. 3) nicht dazu führt, daß
sich der Abstand von Verbreiterungsplatte 3 und Arbeitsplatte 1 ändert.
Fig. 4 zeigt mit besonderer Deutlichkeit, daß das Dichtungsprofil 9 hier
entsprechend einer bevorzugten Lehre der Erfindung eine besondere Quer
schnittsform hat. Insoweit gilt hier, daß das der Oberseite der Arbeitsplat
te 1 zugeordnete Dichtungsprofil 9 im Querschnitt etwa L-förmig ausgeführt
ist und mit einem L-Schenkel 17 zwischen der Verbreiterungsplatte 3 od. dgl.
und der Arbeitsplatte 1 liegt und mit dem anderen L-Schenkel 18 in die Nut 7
eingreift und daß die Breite der Nut 7 auf die addierte Breite von Leiste 8
und L-Schenkel 18 abgestimmt ist. Die im voranstehenden Abschnitt angespro
chene Dickenanpassung von Dichtungsprofil 9 und Qersteg 12 des Verbindungs
profils 4 betrifft hier also primär den einen L-Schenkel 17 zwischen Ver
breiterungsplatte 3 und Arbeitsplatte 1. Im übrigen zeigt Fig. 4 andeutungs
weise, daß der andere L-Schenkel 18 des Dichtungsprofils 9 im hier darge
stellten Ausführungsbeispiel mit Längsrippen zur Erhöhung der Haftreibung
versehen ist. Durch das insgesamt L-förmig gestaltete Dichtungsprofil 9
wird eine extrem lange Dichtfuge erzeugt, die einen senkrecht ansteigenden
Bereich in der Nut 7 aufweist. Dadurch, daß hier die als Spreizprofil aus
geführte Leiste 8 in Verbindung mit dem anderen L-Schenkel 18 des Dich
tungsprofils 9 für eine weitere Abdichtung sorgt, ist es praktisch ausge
schlossen, daß Wasser hier hinaufkriecht. Die Verbreiterungsplatte 3 ist
also optimal feuchtigkeitsgeschützt. Gleichzeitig ergibt sich über den an
deren L-Schenkel 17 in Verbindung mit der Oberseite der Arbeitsplatte 1 eben
falls eine sehr lange Dichtfuge, die ein Eintreten von Feuchtigkeit praktisch
unmöglich werden läßt. Im übrigen läßt sich hier zusätzlich unter das Dich
tungsprofil 9 noch ein Silikonstreifen einbringen, insbesondere dann, wenn
das Verbindungsprofil 4 etwas niedriger sitzt als die Oberseite der Arbeits
platte 1, wie das weiter oben im einzelnen erläutert worden ist.
Fig. 4 macht weiter deutlich, daß das Dichtungsprofil 9 am freien Längsrand
des einen L-Schenkels 17 eine, vorzugsweise beidseitig abragende Dicht
lippe 19 aufweist. Materialmäßig gilt, daß nach bevorzugter Lehre das Dich
tungsprofil 9 aus PVC, insbesondere aus PVC-Hart oder aus hart eingestelltem
PVC-Weich, und die Dichtlippe 19 aus PVC-Weich besteht. Über die Dichtlippe 19,
insbesondere bei Ausführung aus PVC-Weich, wird sowohl zur Vorderseite 15
der Verbreiterungsplatte 3 hin als auch zur Oberseite der Arbeitsplatte 1
hin eine optimale Abdichtung erzielt. Es ist selbstverständlich, daß die
Dichtlippe 19 insoweit so gestaltet ist, daß sie unter Vorspannung steht.
Das ist in den Figuren gut zu erkennen.
Die Dichtwirkung des Dichtungsprofils 9 auf der Oberseite der Arbeitsplatte 1
(und gegenüber der Unterseite 5 der Verbreiterungsplatte 3 bzw. der Wandab
schlußleiste oder der Paneelplatte) wird maßgeblich von der Oberflächen
rauhigkeit bzw. Oberflächenstruktur der Arbeitsplatte 1 bestimmt. Diese
wiederum ist vom gewählten Dekor abhängig. Hier geht nun eine weitere Lehre
der Erfindung dahin, daß am Längsrand der Arbeitsplatte über eine bestimmte
Breite die Oberfläche der Deckplatte unabhängig vom Dekor der Deckplatte
glatt ausgeführt ist. Hier wird also die Oberflächenstruktur der Deckplatte
der Arbeitsplatte (oder der Deckplatte der Verbreiterungsplatte, der Wand
abschlußleiste oder der Paneelplatte) bewußt in einem in eingebautem Zu
stand nicht mehr sichtbaren oder praktisch nicht mehr sichtbaren Bereich
modifiziert, um optimale Feuchtigkeitsabdichtung zu erreichen. Dies ist
schon bei der anfänglichen Herstellung der Arbeitsplatte ohne weiteres mög
lich und führt zu hervorragenden Ergebnissen.
Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, ist das Dichtungspro
fil 11 auf der Rückseite 10 der Verbreiterungsplatte 3 eine Dichtung aus
dauerelastischem Material, insbesondere ein Silikonstreifen. Häufig wird
ein solcher Silikonstreifen tatsächlich beim Einbau nicht angebracht, wird
also die Verbreiterungsplatte 3 od. dgl. gegenüber einer Wand nicht abge
dichtet. In diesem Zusammenhang geht nun eine weitere Lehre der Erfindung
dahin, daß das der Oberseite der Arbeitsplatte 1 zugeordnete Dichtungspro
fil 9 und das der Rückseite 10 der Verbreiterungsplatte 3 od. dgl. zuge
ordnete Dichtungsprofil 11 identischen Querschnitt aufweisen. Ohne ferti
gungstechnischen Mehraufwand, nämlich einfach durch zweifaches Beifügen
und ggf. Anbringen des Dichtungsprofils 9, 11 ist hier eine abdichtungs
technisch optimale Lösung gefunden. Der Zwang zur Abdichtung mit dem Dich
tungsprofil 11 liegt vor, wobei nicht die Notwendigkeit besteht, ein weite
res, kostenaufwendiges Einzelteil vorzusehen.
Im Zusammenhang mit der besonderen, zuvor im Anspruch 16 erläuterten L-förmigen
Ausgestaltung des Dichtungsprofils 9 gilt, daß der Rückseite 10
der Verbreiterungsplatte 3 od. dgl. in einem auf die Breite des Querstegs 12
des Verbindungsprofils 4 abgestimmten Abstand vom Längsrand eine parallel
zum Längsrand verlaufende Nut 20 vorgesehen ist und daß die Nut 20 eine auf
die Breite des anderen L-Schenkels 18 des Dichtungsprofils 11 abgestimmte
Breite aufweist. Diese Konstruktion lassen Fig. 1 und Fig. 4 recht deutlich
erkennen, Fig. 1 für eine Verbreiterungsplatte 3, Fig. 4 für eine Wandab
schlußleiste 3.
In der Praxis ist der Verlauf einer Wand einer Küche od. dgl. nicht immer
gerade. Folglich muß der Wandverlauf auf der Verbreiterungsplatte aufge
rissen werden. Danach wird dann die Verbreiterungsplatte 3 an der Rück
seite 10 entsprechend abgehobelt. Um insoweit mit dem erfindungsgemäßen
Dichtungsprofil 11 unabhängig von Wandverlauf arbeiten zu können, empfiehlt
es sich, daß die Tiefe der Nut 20 erheblich größer ist als die Länge des
L-Schenkels 18 des Dichtungsprofils 11. Fig. 1 zeigt dies und die damit ver
bundene Möglichkeit Breitenveränderungen der beigehobelten Verbreiterungs
platte 3 od. dgl. auszugleichen.
Fig. 1 zeigt, daß die hier vorgesehene Verbreiterungsplatte 3 am hinteren
Längsrand auf einer an die Wand genagelten Stützleiste 21 abgestützt ist.
Die Verbreiterungsplatte 3 liegt hier durch Eigengewicht auf. Das reicht
für häufige Anwendungsfälle. Das erfindungsgemäß verwirklichte Verbindungs
profil 4 gibt nun die Möglichkeit, hiermit in gleicher Weise die Befesti
gung am hinteren Längsrand wie am vorderen Längsrand der Verbreiterungs
platte 3 vorzusehen. Insoweit gilt dann, ohne daß dies dargestellt ist, daß
die Verbreiterungsplatte auf der Unterseite auch in einem bestimmten Abstand
vom hinteren Längsrand eine parallel zu diesem Längsrand verlaufende, in
ihrer Breite auf die Breite der Leiste des Verbindungsprofils abgestimmte
Nut aufweist.
Fig. 5 zeigt die Lehre der Erfindung angewandt bei einer Paneelplatte 3 auf
einer Arbeitsplatte 1. Eine solche Paneelplatte 3 hat häufig eine Dicke von
ca. 16 mm. Das reicht bei den im vorliegenden Ausführungsbeispiel gegebenen
Maßen nicht aus, in den unteren Rand noch die Nut 7 vollständig einzubringen.
Die Nut 7 ist hier als zur Rückseite der Paneelplatte 3 hin offene Winkel
nut ausgeführt und durch eine Verstärkungsplatte 22 beispielsweise aus
Schichtholz od. dgl., die mit der Paneelplatte 3 durch Befestigungsschrau
ben verbunden ist, komplettiert. Im übrigen erfolgt aber die Befestigung
der Paneelplatte 3 mittels des Verbindungsprofils 4 mit der Rückseite 14
der Arbeitsplatte 1 ganz genau so wie bei den zuvor erläuterten Ausführungs
beispielen.
Claims (23)
1. Arbeitsplatteneinheit mit einer als Verbundplatte, vorzugsweise mit Norm
breite, ausgeführten Arbeitsplatte (1), einer an einem Längsrand (2) der
Arbeitsplatte (1) angesetzten, vorzugsweise ebenfalls als Verbundplatte aus
geführten Verbreiterungsplatte (3), Wandabschlußleiste oder Paneelplatte
und einem Verbindungsprofil (4), wobei jede Verbundplatte aus einer Kern
platte und mindestens einer Deckplatte, vorzugsweise einer HPL-Platte be
steht, wobei die Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. auf der Unterseite (5) in
einem bestimmten Abstand von dem vorderen Längsrand (6) eine parallel zu die
sem Längsrand (6) verlaufende Nut (7) aufweist, wobei das Verbindungspro
fil (4) einerseits mit der Arbeitsplatte (1) fest verbunden ist und anderer
seits zur Verbindung mit der Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. eine in die
Nut (7) klemmend eingreifende Leiste (8) aufweist und wobei, vorzugsweise,
ein auf der Oberseite der Arbeitsplatte (1) abdichtend aufliegendes Kunst
stoff- oder Gummi-Dichtungsprofil (9) und/oder ein an der Rückseite (10) der
Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. angeordnetes Kunststoff- oder Gummi-Dich
tungsprofil (11) vorgesehen ist bzw. sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungsprofil (4) im Querschnitt etwa Z-förmig
mit der Leiste (8), einem von der Leiste (8) im wesentlichen senkrecht ab
ragenden Quersteg (12) und einem vom Quersteg (12) entgegengesetzt zur
Leiste (8) im wesentlichen senkrecht abragenden Befestigungsflansch (13)
ausgeführt ist und über den Befestigungsflansch (13) an der dem Längs
rand (2) benachbarten Rückseite (14) der Arbeitsplatte (1) befestigt ist
und daß die Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. mit der Unterseite (5) direkt
auf der Oberseite der Arbeitsplatte (1) aufliegt.
2. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leiste (8) als etwa V-förmiges, vorzugsweise mit widerhakenartigen Längs
rippen (16) versehenes Spreizprofil ausgeführt ist.
3. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand der Nut (7) vom vorderen Längsrand (6) der Verbreiterungsplatte (3)
od. dgl. 5 bis 25 mm, vorzugsweise etwa 10 mm, beträgt.
4. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Quersteg (12) eine wirksame Breite von 5 bis 10 mm, vorzugs
weise von etwa 7,5 mm, aufweist.
5. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Oberseite des Quersteges (12) etwas tiefer liegt als die
Oberseite der Arbeitsplatte (1).
6. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungsprofil aus einem extrudierbaren Kunststoff, vor
zugsweise aus PVC, besteht.
7. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Befestigungsflansch (13) des Verbindungsprofils (4) an
der Rückseite (14) der Arbeitsplatte (1) angeschraubt oder angenagelt ist.
8. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungsprofil eine vom Befestigungsflansch im wesent
lichen senkrecht abragende Leiste aufweist und an der Rückseite der Arbeits
platte eine entsprechende Nut vorgesehen ist.
9. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Befestigungsflansch des Verbindungsprofils mit der Rück
seite der Arbeitsplatte verleimt ist.
10. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, insbesondere
nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Arbeitsplatte die Deck
platte von der Oberseite um die Rückseite der Kernplatte herum bis auf die
Unterseite geformt ist.
11. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Quersteg des Verbindungsprofils über den Befestigungs
flansch hinausragt und auf der Oberseite der Arbeitsplatte aufliegt.
12. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befestigungsflansch über die Unterseite der Arbeitsplatte hinausragt und mit
einem etwa senkrecht abragenden, auf der Unterseite der Arbeitsplatte auf
liegenden Steg versehen ist.
13. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Befestigungsflansch (13) des Verbindungsprofils (4) auf
der an der Rückseite (14) der Arbeitsplatte (1) zur Anlage kommenden Seite
konkav, vorzugsweise also bikonkav, ausgeführt ist.
14. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Übergang von der Oberseite auf die Rückseite der Arbeits
platte eine Kunststoff-Dichtraupe, insbesondere eine Polyurethan-Dichtraupe,
aufgebracht oder kederartig eingesetzt ist.
15. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die wirksame Dicke des der Oberseite der Arbeitsplatte (1) zu
geordneten Dichtungsprofils (9) mit der Dicke des Querstegs (12) des Verbin
dungsprofils (4) übereinstimmt.
16. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß das der Oberseite der Arbeitsplatte (1) zugeordnete Dichtungs
profil (9) im Querschnitt etwa L-förmig ausgeführt ist und mit einem L-
Schenkel (17) zwischen der Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. und der Arbeits
platte (1) liegt und mit dem anderen L-Schenkel (18) in die Nut (7) ein
greift und daß die Breite der Nut (7) auf die addierte Breite von Leiste (8)
und L-Schenkel (18) abgestimmt ist.
17. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dichtungsprofil (9) am freien Längsrand des einen L-Schenkels (17) eine
vorzugsweise beidseitig abragende Dichtlippe (19) aufweist.
18. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Dichtungsprofil (9) aus PVC, insbesondere aus PVC-Hart
oder aus hart eingestelltem PVC-Weich, und die Dichtlippe (19) aus PVC-Weich
besteht.
19. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Längsrand der Arbeitsplatte über eine bestimmte Breite die
Oberfläche der Deckplatte unabhängig vom Dekor der Deckplatte glatt ausge
führt ist.
20. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß das der Oberseite der Arbeitsplatte (1) zugeordnete Dichtungs
profil (9) und das der Rückseite (10) der Verbreiterungsplatte (3) od. dgl.
zugeordnete Dichtungsprofil (11) identischen Querschnitt aufweisen.
21. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Rückseite (10) der Verbreiterungsplatte (3) od. dgl. in einem auf die
Breite des Querstegs (12) des Verbindungsprofils (4) abgestimmten Abstand
vom Längsrand eine parallel zum Längsrand verlaufende Nut (20) vorgesehen
ist und daß die Nut (20) eine auf die Breite des anderen L-Schenkels (18)
des Dichtungsprofils (11) abgestimmte Breite aufweist.
22. Arbeitsplatteneinheit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tiefe der Nut (20) erheblich größer ist als die Länge des L-Schenkels (18)
des Dichtungsprofils (11).
23. Arbeitsplatteneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbreiterungsplatte auf der Unterseite auch in einem be
stimmten Abstand vom hinteren Längsrand eine parallel zu diesem Längsrand ver
laufende, in ihrer Breite auf die Breite der Leiste des Verbindungsprofils
abgestimmte Nut aufweist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873729378 DE3729378A1 (de) | 1987-09-03 | 1987-09-03 | Arbeitsplatteneinheit |
EP88109756A EP0307552A1 (de) | 1987-09-03 | 1988-06-18 | Arbeitsplatteneinheit |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873729378 DE3729378A1 (de) | 1987-09-03 | 1987-09-03 | Arbeitsplatteneinheit |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3729378A1 true DE3729378A1 (de) | 1989-03-16 |
DE3729378C2 DE3729378C2 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6335092
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873729378 Granted DE3729378A1 (de) | 1987-09-03 | 1987-09-03 | Arbeitsplatteneinheit |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
EP (1) | EP0307552A1 (de) |
DE (1) | DE3729378A1 (de) |
Families Citing this family (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5980151A (en) * | 1994-09-28 | 1999-11-09 | Manning; Keith Charles | Upstanding assembly |
GB2522431A (en) * | 2014-01-23 | 2015-07-29 | Stirling Medical And Scient Ltd | Worktop support |
JP6174638B2 (ja) * | 2015-07-29 | 2017-08-02 | トクラス株式会社 | システムキッチン |
IT201700034260A1 (it) * | 2017-03-29 | 2018-09-29 | Baido S P A | Struttura di lavello e vasca per tale struttura di lavello |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE7230741U (de) * | 1972-11-16 | Schueco Schuermann H & Co | Wandabschlußleiste für Küchenmöbel |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2570850A (en) * | 1950-10-30 | 1951-10-09 | Ira J Pearson | Connector for attaching backsplash panels to counter tops |
DE8406283U1 (de) * | 1984-03-01 | 1985-06-27 | Duropal-Werk Eberh. Wrede GmbH & Co KG, 5760 Arnsberg | Arbeitsplatte |
-
1987
- 1987-09-03 DE DE19873729378 patent/DE3729378A1/de active Granted
-
1988
- 1988-06-18 EP EP88109756A patent/EP0307552A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE7230741U (de) * | 1972-11-16 | Schueco Schuermann H & Co | Wandabschlußleiste für Küchenmöbel |
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
DE-Firmenprospekt DUROpal: Hochdruck-Qualitäten. Das Leistungsprogramm von DUROpal P 69 15982 * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3729378C2 (de) | 1991-04-11 |
EP0307552A1 (de) | 1989-03-22 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP1223265A2 (de) | Parkettplatte | |
EP1527240A1 (de) | Anordnung von bauteilen mit verbindungselementen | |
EP2340740A1 (de) | Kantenabschlussprofil | |
EP0828037A2 (de) | Abschlussprofil für mit Fliesen verlegte Balkone, Terrassen o.dgl. | |
DE3729378C2 (de) | ||
DE10107866A1 (de) | Abdeckleiste und Halteelement dafür | |
DE202016003734U1 (de) | Dekor- und/oder Funktionsteil für den Einbau in einen Eckbereich oder eine Nische, beispielsweise eines zumindest teilweise gefliesten Raumes | |
DE3201083A1 (de) | Abdeckvorrichtung, insbesondere fuer eine sockelfuge | |
EP1359267B1 (de) | Kernsockelleiste | |
DE202008009183U1 (de) | Fassadenelement | |
EP2848747A1 (de) | Fassadenverkleidung | |
EP0441162A2 (de) | Schubkasten | |
DE3903693A1 (de) | Vertaefelung | |
DE20301213U1 (de) | Anschlussleiste | |
DE2856461A1 (de) | Einbauvorrichtung zur halterung eines plattenfoermigen einbauelements | |
EP1905919A2 (de) | Sockelabschlussprofil | |
DE202014103130U1 (de) | Verschalung für Gebäudeteile | |
DE2120445A1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Zwischentrennwänden in Bauwerken | |
EP3257413A1 (de) | Dekor- und/oder funktionsteil für den einbau in einen eckbereich oder eine nische, beispielsweise eines zumindest teilweise gefliesten raumes | |
DE2947037C2 (de) | Sockelblende für Möbel, insbesondere Küchenmöbel | |
EP4039907A2 (de) | Bodenanordnung, längliche bodenprofile, abschlussprofile und verblendprofile | |
EP0834269A2 (de) | Zusammengesetzte Abdeckplatte für Küchen- oder Badezimmermöbel | |
DE29901547U1 (de) | Abdeckleiste für plattenförmige Bauelemente | |
DE102015121570A1 (de) | Sockelleiste | |
DE9400053U1 (de) | Abschlußprofil, insbesondere Türschwellenprofil |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |