DE3726448A1 - Waermetauscher - Google Patents
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- F28F9/02—Header boxes; End plates
- F28F9/026—Header boxes; End plates with static flow control means, e.g. with means for uniformly distributing heat exchange media into conduits
- F28F9/0282—Header boxes; End plates with static flow control means, e.g. with means for uniformly distributing heat exchange media into conduits by varying the geometry of conduit ends, e.g. by using inserts or attachments for modifying the pattern of flow at the conduit inlet or outlet
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- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
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Description
Die Erfindung betrifft Wärmetauscher mit einem Gehäuse, durch das ein
Temperiermittel strömt, das mindestens zwei von einem zu temperierenden Fluid
durchströmte Wärmetauscherrohre aufweist, die das Gehäuse im wesentlichen in
Richtung der Schwerkraft durchsetzen, und bei dem das zu temperierende Fluid
die Wärmetauscherrohre entgegen der Schwerkraft durchströmt.
Wärmetauscher bestehen in der Regel aus mehreren zylinderförmigen Wendeln,
welche zueinander koaxial angeordnet sind und von einem Verteilersystem aus
gehend parallel eingespeist werden; der Strömungsausgang der wendelförmigen
Wärmetauscherrohre ist ebenfalls mit einem Strömungsverteiler verbunden.
Als nachteilig erweist sich bei derartigen Wärmeaustauschern der verhältnis
mäßig große apparative Aufwand, wobei aufgrund der wendelförmigen Anordnung
stets ein Teil der Windungen im Strömungsschatten des Fluids liegt; dies
bedingt relativ große Wärmetauscherrohre. Weiterhin ist der Aufbau verhältnis
mäßig instabil und führt in der Praxis zu Schwingungen, so daß zusätzliche
Stabilisierungsmaßnahmen erforderlich sind.
Weiterhin sind Wärmetauscher bekannt, bei denen das zu erwärmende Fluid in
rohrartigen Wärmetauscherrohre von einem Temperiermittel umströmt wird,
wobei die Wärmetauscherrohre von einem zylindrischen Gehäuse umgeben sind,
dessen Stirnseiten als Rohrbodenplatten zur Aufnahme der Enden der Wärme
tauschkörper ausgebildet sind.
Solche Wärmetauscher werden auch als Rohrbündelwärmetauscher bezeichnet.
Als nachteilig erweist sich bei solchen Wärmetauschern die bei vertikaler
Strömungsrichtung des Fluids einwirkende Schwerkraft, welche in der Dampfphase
oberhalb der Austrittsöffnungen der Wärmetauscherrohre zum Rücklauf aus
kondensierter Flüssigkeitspartikel des Fluids durch die Wärmetauscherrohre
führen kann. Hieraus ergibt sich eine Verschlechterung des Wirkungsgrades.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Wärmetauscher zu schaffen der
trotz vertikaler Anströmrichtung der Wärmetauscherrohre den Rücklauf aus
kondensierter Partikel durch die Wärmetauscherrohre verhindert. Darüber hinaus
soll ein möglichst hoher Wirkungsgrad gegenüber den in der Praxis üblichen
Wärmetauschern erzielt werden. Der Wärmetauscher soll dabei für den Einsatz in
Kolonnen, insbesondere Glaskolonnen, geeignet sein, wobei er durch einfache
Montage bzw. Demontagemöglichkeit zur Wartungsfreundlichkeit beitragen soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Das die Wärmetauscherrohre umschließende Gehäuse weist eine zylindrische Form
auf, wobei Zylinderachse und Anströmrichtung zueinander parallel verlaufen,
d. h. die Zylinderachse vertikal ausgerichtet ist. Dabei sind mehrere
Wärmetauscherrohre mit ihren Austrittsöffnungen in verschiedenen Abständen zur
Achse des zylindrischen Gehäuses angeordnet; die Fläche der Austrittsöffnungen
wird dabei so gewählt, daß das die Fläche der Austrittsöffnungen der von der
Zylinderachse am weitesten entfernten Wärmetauscherrohre größer sind als die
Fläche der Austrittsöffnungen der anderen Wärmetauscherrohre; die Größe der
Austrittsöffnungen kann dabei im umgekehrten Verhältnis zum Abstand der Wärme
tauscherrohre von der Zylinderachse stehen. Das Verhältnis zwischer freier
Austrittsfläche zur gesamten Stirnfläche des Wärmetauschers liegt im Bereich
von 30 bis 50%. Die Austrittsfläche entspricht dabei dem Rohrquerschnitt im
Austrittsbereich der Wärmetauscherrohre.
Es ist jedoch auch möglich, die Austrittsfläche durch Abschluß der Rohrenden
mit verschieden großen Durchlaßöffnungen, beispielsweise durch aufgesetzte
Kappen festzulegen. Weiterhin ist es möglich zwecks optimaler Anpassung an die
im stationären Betrieb herrschenden Strömungsverhältnisse verstellbare Durch
laßöffnungen vorzusehen.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, daß der Wärmetauscher aus geome
trisch einfachen Bauelementen, wie Rohre und Zylinder, hergestellt werden
kann. Da keine gebogenen Rohre verwendet werden, ist die erfindungsgemäße
Anordnung zum Einsatz von Rohren aus schwierig zu handhabenden Metallen, wie
z. B. Tantal, Niob, Zirkonium, Titan, Hafnium, sowie deren Basislegierungen
geeignet.
Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung anhand der Fig. 1A, 1B, 2A,
2B, 3A, 3B, 4A und 4B näher erläutert.
Fig. 1A zeigt im Längsschnitt einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher, während
Fig. 1B gemäß der Linie A-B in Fig. 1A einen Querschnitt darstellt. Die
Fig. 2A, 2B, 3A, 3B und 4B, 4B zeigen im Ausschnitt Wärmetauscherrohre,
deren Austrittsöffnungen gegenüber der Querschnittsfläche der Rohre verringert
sind.
Gemäß Fig. 1A besteht der Wärmetauscher aus einem zylinderförmigen Gehäuse
1 mit einer vertikal verlaufenden Achse 2, die parallel zur Anströmrichtung 3
des Fluids im Eintrittsbereich 5, 5′ der Wärmetauscherrohre 4, 4′ angeordnet
ist. Die Anströmrichtung 3 verläuft gegen die Richtung der Kraftlinien des auf
die Fluidpartikel wirkenden Schwerkraftfeldes. Wesentlich ist dabei die
Parallelität von Kraftlinien und Anströmrichtung 3 im Eintrittsbereich der
Wärmetauscherrohre 4, 4′. Im Eintrittsbereich werden die Wärmetauscherrohre
4, 4′ von der Rohrbodenplatte 10 gehalten. Die Achsen 11 der Wärmetauscher
rohre bilden mit der Achse des zylinderförmigen Gehäuses einen Winkel im
Bereich von 5 bis 25°, vorzugsweise beträgt der Winkel 7°.
Nach Eintritt in die Wärmetauscherrohre 4, 4′ wird das Fluid mittels des die
Wärmetauscherrohre umströmenden Temperiermittels erhitzt und in die Dampfphase
überführt, wobei in den Austrittsöffnungen 6, 6′ die Dampfphase des Fluids
vorliegt. Das Temperiermittel wird dem Gehäuse 1 über eine Eintrittsöffnung 7
senkrecht zu seiner Achse 2 zugeführt, so daß alle Wärmetauscherrohre 4
gleichmäßig über ihre gesamte Länge umströmt werden. Nach Durchströmen des
Gehäuses 1 verläßt das Temperiermittel in radialer Richtung über die in Fig.
1B dargestellte Austrittsöffnung 8 das Gehäuse 1.
Die Wärmetauscherrohre 4 sind in verschiedenen Abständen zur Achse 2 des
Gehäuses 1 angeordnet, so daß sich auf der Stirnfläche 9 des Gehäuses 1 ein
Verhältnis der Fläche von freien Austrittsöffnungen zur gesamten Stirnfläche im
Bereich von ca. 35% ergibt.
Anhand der Fig. 1B ist das Verhältnis der Flächen der Austrittsöffnungen zur
gesamten Stirnfläche 9 des Gehäuses 1 erkennbar. Die Wärmetauscherrohre 4
werden dabei beispielsweise sternförmig in konzentrischen Kreisen um Achse 2,
wie in Fig. 1B zeigt, angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, die Wärme
tauscherrohre 4 in den Schnittpunkten eines Rautenmusters anzuordnen, wobei
benachbarte Wärmetauscherrohre jeweils gegeneinander versetzt angeordnet sind,
um eine möglichst ungehinderte Umströmung durch das Temperiermittel ohne
Strömungsschatten zu gewährleisten.
Weiterhin ist anhand der Fig. 1A, 1B erkennbar, daß die Wärmetauscher
rohre 4 von einem konzentrischen Kreis von Wärmetauschern 4′ umgeben sind, die
jeweils einen größeren Rohrdurchmesser aufweisen als die von ihnen umschlos
senen Wärmetauscherrohre 4. Die Wärmetauscherrohre 4′ dienen aufgrund ihres
erweiterten Durchmessers dazu, einen möglicherweise über den Wärmetauscher
rohren 4 sich bildenden Flüssigkeitsspiegel des Kondensats abzubauen.
Nachfolgend ist die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Wärmeaustauschers
anhand der Fig. 1A, 1B näher erläutert.
Gemäß Fig. 1A strömt ein zu verdampfendes Fluid in Anströmrichtung 3 zur
Rohrbodenplatte 10 des Gehäuses 1 und tritt durch den Eintrittsbereich 5, 5′ in
die Wärmetauscherrohre 4, 4′ ein. Die Strömung wird durch Druck erzeugt. Das
sich zunächst im flüssigen Aggregatzustand befindende Fluid wird im Wärme
tauscherrohr durch Übertragung der Wärme des Temperiermittels in die Gasphase
überführt und tritt im Austrittsbereich des Wärmetauscherrohres 4, 4′ als Gas
aus. Oberhalb des Austrittsbereichs 6, 6′ kondensiert gegebenenfalls ein Teil
des Fluids aus und fällt im Schwerkraftfeld in vertikaler Richtung in den
Austrittsbereich 6, 6′ des Wärmetauscherrohres zurück. Aufgrund der Schräg
stellung der Wärmetauscherrohre gelangt das Kondensat im Austrittsbereich 6, 6′
jeweils auf die Wand der Wärmetauscherrohre 4, 4′ und nimmt anschließend durch
direkten Wärmekontakt die zur Verdampfung erforderliche Energie auf und ver
dampft wieder. Ein Durchfallen der das Kondensat bildenden Tröpfchen bis in
den Eintrittsbereich 5, 5′ der Wärmetauscherrohre wird somit vermieden.
Die Fig. 2A, 2B, 3A, 3B, 4A, 4B zeigen ausschnittsweise im Längsschnitt
Wärmetauscherrohre 4, 4′, deren Austrittsöffnungen 6, 6′ durch
verschiedenartige Maßnahmen gegenüber dem Rohrquerschnitt verringert worden
sind. Die Neigung zwischen dem Wärmetauscherrohr 4, 4′ und der Vertikalen ist
in den Fig. 2A, 3A, 4A durch eine schräg verlaufende obere Stirnfläche 9
des Wärmetauschers symbolisch dargestellt. In der praktischen Ausführungsform
ist jeweils die obere Stirnfläche 9 horizontal angeordnet, während die Achse
11 des Wärmetauscherrohres gegenüber der Vertikalen geneigt ist.
Die Fig. 2A, 2B zeigen eine Verengung der Austrittsöffnung 6 durch eine
flaschenhalsartige Verjüngung des Rohrendes. Es ist jedoch auch möglich, eine
Verengung durch Zusammenquetschen des Rohrendes zu erzielen, so daß die
Austrittsöffnung 6 in ihrer Form einer Ellipse angenähert ist. Fig. 2B zeigt
eine Draufsicht in axialer Richtung des Wärmetauscherrohres.
Gemäß Fig. 3A ist in das aus der Stirnfläche 9 herausragende Ende des Wärme
tauscherrohres 4, 4′ eine sich nach oben konisch verengende Kappe 12 ein
gesetzt, deren nach oben gerichtete Auslaßöffnung die physikalisch maßgebende
Verengung gegenüber dem Wärmetauscherrohrquerschnitt darstellt. Zur Befesti
gung der Kappe 12 sind wenigstens zwei sich gegenüberliegende Bohrungen 13 am
Ende des Wärmetauscherrohres 4, 4′ sowie entsprechende Bohrungen 14 in der
Kappe vorgesehen, in denen Bolzen 15 zur Herstellung einer formschlüssigen
Verbindung zwischen Wärmetauscherrohr 4, 4′ und Kappe 12 angeordnet sind. Mit
dieser Anordnung ist es möglich, einen Wärmetauscher mit Wärmetauscherrohren
vorgegebenen Durchmessers durch Auswahl von Kappen mit vorgegebenen Öffnungen
dem jeweiligen Anwendungsfall optimal anzupassen.
Es ist auch möglich, andere Befestigungsarten, wie z. B. eine Bajonett
verriegelung zwischen Kappe und Ende des Wärmetauscherrohres vorzusehen.
Fig. 3B zeigt einen Querschnitt entlang der Linie A-B gemäß Fig. 3A.
Fig. 4A zeigt einen in das Ende des Wärmetauscherrohres 4, 4′ einsetzbaren
Konus 16, dessen verjüngter Bereich 17 in das Innere des Wärmetauscherrohres
4, 4′ ragt, während der erweiterte Bereich 18 des Konus 16 sich im Bereich der
Austrittsöffnung 6, 6′ des Wärmetauschers befindet. Die senkrecht zur Achse 11
der Wärmetauscherrohre zu messende Querschnittsfläche des Konus 16 ist dabei
stets kleiner als die Querschnittsfläche des Wärmetauscherrohres 4, 4′, so daß
der Konus 16 von dem Fluid umströmt wird.
Anhand des in Fig. 4B dargestellten Schnitts A-B gemäß Fig. 4A ist eine
dreifache mechanische Verbindung durch Bolzen 15 vorgesehen, die in Boh
rungen 13 des oberen Endes des Wärmetauscherrohres 4 eingebracht sind. Die
Befestigung der mit Gewinde versehenen Bolzen 15 erfolgt beispielsweise durch
Hohlgewinde innerhalb des Konus 16.
Claims (7)
1. Wärmetauscher mit einem Gehäuse, durch das ein Temperiermittel strömt, das
mindestens zwei von einem zu temperierenden Fluid durchströmte Wärme
tauscherrohre aufweist, die das Gehäuse im wesentlichen in Richtung der
Schwerkraft durchsetzen, und bei dem das zu temperierende Fluid die Wärme
tauscherrohre entgegen der Schwerkraft durchströmt, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wärmetauscherohre (4, 4′) zur Vertikalen geneigt das
Gehäuse (1) durchsetzen und ihre Achsen (11) mit der Vertikalen einen
Winkel von 5 bis 25° einschließen.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei
Wärmetauscherrohre (4, 4′) mit ihren Austrittsöffnungen (6, 6′) in ver
schiedenen Abständen zur vertikalen Achse (2) des Gehäuses (1) angeordnet
sind.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2 mit mindestens vier Wärmetauscher
rohren, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Austrittsöffnungen (6′)
jedes der beiden am weitesten von der Achse (2) entfernten Wärmetauscher
rohre (4′) größer sind als die Fläche der Austrittsöffnungen (6) jedes
anderen Wärmetauscherrohres (4).
4. Wärmetauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der
Austrittsöffnungen (6, 6′) der Wärmetauscherrohre (4, 4′) im umgekehrten
Verhältnis zu ihrem Abstand von der Achse (2) steht.
5. Wärmetauscher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wärmetauscherrohre (4, 4′) aus zylindrischen Rohren bestehen, deren Aus
trittsöffnungen (6, 6′) kleiner sind als die Querschnittsflächen der Rohre.
6. Wärmetauscher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus
trittsöffnungen (6, 6′) der Wärmetauscherkörper (4, 4′) mit Kappen (12)
abgeschlossen sind, deren Austrittsöffnung kleiner ist als die Quer
schnittsfläche der Wärmetauscherrohre (4, 4′).
7. Wärmetauscher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Enden
der Austrittsöffnungen (6, 6′) der Wärmetauscherrohre (4, 4′) ein Konus
(16) eingesetzt ist, dessen verjüngter Bereich (17) in das Innere des
Wärmetauscherrohres gerichtet ist und dessen erweiterter Bereich (18) eine
Querschnittsfläche aufweist, die kleiner ist als die Querschnittsfläche
des Wärmetauscherrohres (4, 4′).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873726448 DE3726448A1 (de) | 1987-08-08 | 1987-08-08 | Waermetauscher |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873726448 DE3726448A1 (de) | 1987-08-08 | 1987-08-08 | Waermetauscher |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3726448A1 true DE3726448A1 (de) | 1989-02-16 |
Family
ID=6333368
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873726448 Withdrawn DE3726448A1 (de) | 1987-08-08 | 1987-08-08 | Waermetauscher |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE3726448A1 (de) |
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1987
- 1987-08-08 DE DE19873726448 patent/DE3726448A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HERAEUS ELEKTROCHEMIE GMBH, 6450 HANAU, DE |
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: APPARATE- UND ANLAGENBAU GERMANIA GMBH, 09125 CHEM |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8125 | Change of the main classification |
Ipc: F28D 7/00 |
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |