DE3723723C2 - Elektronische Fahrzeugvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Fahrzeug
vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Vermeidung von Diebstählen elektronischer
Fahrzeugvorrichtungen werden häufig Anordnungen verwendet, die
es ermöglichen, daß der Benutzer die Vorrichtung aus dem
Fahrzeug ohne weiteres herausnehmen und beim Verlassen mit
sich tragen kann.
Fig. 10 zeigt eine solche im Prinzip aus DE-Z "ADAC Motorwelt" 8/86,
Seite 30 bekannte gattungsgemäße Anordnung mit einem an der
Vorderseite des Autostereogerätes oder einer anderen
elektronischen Fahrzeugvorrichtung befestigten Handgriff 31,
der den Transport der Vorrichtung erleichtert. Der Handgriff
31 besteht aus einer Metallplatte anstelle eines
Kunststoffmaterials, das keine ausreichende Festigkeit
besitzt. Der metallische Handgriff 31 ist ein einteiliges
Element mit einem Griff 31a zur parallelen Ausrichtung zu
einer Bedienungsplatte 31 und Armen 31b, die sich von den
gegenüberliegenden Enden des Griffes 31a erstrecken. Die
distalen Enden der Arme 31b sind schwenkbeweglich an den
vorderen seitlichen Flächen der Vorrichtung 30 durch Wellen 34
gehalten. Während der Anordnung der Vorrichtung an der
Anbringungsstelle des Fahrzeuges ist der Handgriff 31 nach
unten gedreht und in einer Ausnehmung unter der
Bedienungsplatte 33 aufgenommen, so daß er eine Sitzposition
im wesentlichen parallel ausgerichtet zur Bedienungsplatte 33
einnimmt und dadurch einen Benutzer nicht an der Berührung der
Tasten oder Knöpfe der Bedienungsplatte 33 zur Betätigung der
Vorrichtung 30 hindert. Zur Entfernung der Vorrichtung 30 aus
dem Fahrzeug kann der Benutzer den Handgriff 31 von der
Unterseite der Platte 33 herausziehen und abheben, wonach die
Vorrichtung 30 ohne weiteres aus einer Halterung
herausgenommen werden kann, die die Funktion eines lösbaren
Verriegelungsmechanismus gemäß Fig. 11 hat, so daß die
Vorrichtung dann aus dem Fahrzeug herausgenommen werden kann.
Der lösbare Verriegelungsmechanismus umfaßt Nasen 39, die sich
von den Seitenflächen der Vorrichtung 30 erstrecken, und
Löcher 36, welche in der in der Innenseite des Fahrzeuges
befestigten Halterung 35 ausgebildet sind. Die Nasen 39 ragen
federnd in bezug auf die Seitenflächen der Vorrichtung 30
hervor oder befinden sich in einer zurückgezogenen Position,
wobei sie in ersterer Position in die Bohrungen 36 eingreifen.
Wenn der hintere Teil der Vorrichtung 30 in der Halterung 35
über deren Öffnung 37 eingesetzt wird, werden die Nasen 39
durch die gegenüberliegenden Innenwände der Halterung 35 ins
Innere der Vorrichtung 30 gedrückt. Sie erstrecken sich wieder
nach außen, wenn sie gegenüber den Löchern 36 zu liegen
kommen, um in Eingriff mit diesen Löchern zu treten und
dadurch die Vorrichtung 30 gegenüber der Halterung 39 zu
fixieren.
Bei Entfernung der Vorrichtung 30 aus der Halterung 39 wird
ein Entriegelungswerkzeug 40 in einen in der Bedienungsplatte
34 ausgebildeten Schlitz 41 eingesetzt. Das
Entriegelungswerkzeug 49 drückt gegen einen Entriegelungshebel
38 an der Rückseite des Schlitzes 41, was einen nicht
gezeigten federnden Mechanismus betätigt, durch den die Nasen
39 ins Innere der Vorrichtung 30 geschoben werden. Wenn unter
diesen Umständen ein Benutzer den Handgriff 31 anhebt und
daran zieht, kann die Vorrichtung 30 ohne weiteres aus der
Halterung 35 herausgenommen werden.
Der metallische Handgriff liegt jedoch an der Außenseite der
Vorrichtung auch dann frei, wenn er sich in der Sitzposition
befindet, was zeigt, daß die Vorrichtung entfernbar ist. Wenn
daher der Verwender die Vorrichtung bei Verlassen des
Fahrzeuges nicht mit sich nimmt, besteht bei der bekannten
entfernbaren Vorrichtung die Gefahr, daß sie eher als andere
nicht ohne weiteres herausnehmbare Vorrichtung gestohlen wird.
Ferner beeinträchtigt der Handgriff häufig das Aussehen der
Vorderseite der Vorrichtung 30 mit der Bedienungsplatte, an
der Bedienungsknöpfe oder Flüssigkristallanzeigen angeordnet
sind.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer
elektronischen Fahrzeugvorrichtung mit einem Handgriff, der
von außen nicht als solcher erkannt wird und das Design der
Bedienungsplatte nicht beeinträchtigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine elektronische Fahrzeugvorrichtung
der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gekennzeichnet.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsformen
und der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der grundlegenden
Anordnung einer erfindungsgemäß aufgebauten
elektronischen Fahrzeugvorrichtung,
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der
Tragkonfiguration eines Rahmenelementes gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Konfiguration der
in einem zweiten Rahmenelement aufgenommenen
Vorrichtung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Anordnung des zweiten Rahmenelementes,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Tragkonfiguration des zweiten Rahmenelementes,
Fig. 6A eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Anordnung des ersten Rahmenelementes,
Fig. 6B eine geschnittene Ansicht längs der Linie A-A′ in
Fig. 6A,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten montierten
Konfiguration des zweiten Rahmenelementes,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 9 eine fragmentarische vergrößerte Ansicht einer
weiteren Anordnung des zweiten Rahmenelementes bei
der weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 10 eine Seitenansicht einer bekannten Anordnung, und
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer bekannten
Befestigungskonfiguration für eine elektronische
Fahrzeugvorrichtung an einer Halterung.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht der grundlegenden
Anordnung einer elektronischen Fahrzeugvorrichtung, auf die
sich die Erfindung bezieht.
Die elektronische Fahrzeugvorrichtung 1 besteht aus einem
hohlen Gehäuse und einer Bedienungsplatte 9. Das Gehäuse wird
durch ein oberes Teil 2 und ein unteres Teil 12 gebildet und
ist an seinem vorderen Ende offen. Die Bedienungsplatte 9 hat
einen hinteren Flanschbereich 9e, der in der vorderen Öffnung
des hohlen Gehäuses befestigt werden kann.
Die Bedienungsplatte 9 hat einen vorderen umfänglichen Rand
9a, der etwas kleiner als der innere Umfangsrand des hohlen
durch das obere Teil 2 und das untere Teil 12 gebildeten
Gehäuses ist. Längs des vorderen Umfangsrandes 9a sind ein
erstes Rahmenelement 5 und ein zweites Rahmenelement 8 in eng
gegenüberliegender Weise vorgesehen, so daß das erste und das
zweite Rahmenelement 5, 8 als durchgehendes einteiliges
Element erscheinen, wenn das zweite Rahmenelement 8 in der zum
ersten Rahmenelement 5 ausgerichteten Position zu liegen
kommt.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der das erste und
zweite Rahmenelement am oberen Gehäuseteil 2 befestigt sind,
während Fig. 3 zeigt, wie das zweite Rahmenelement die
elektronische Fahrzeugvorrichtung 9 aufnimmt.
Vorsprünge 3 mit Eingriffslöchern 3a sind längs eines vorderen
oberen Randes des oberen Gehäuseteiles 2 vorgesehen. Ebenso
sind Vorsprünge 4 mit Eingriffslöchern 4a an unteren Bereichen
des vorderen Randes der Seitenwände des oberen Gehäuseteiles 2
vorgesehen. Das erste Rahmenelement 5 hat Ausnehmungen 5a und
Nuten 5b, die in Eingriff mit den Vorsprüngen 3 bzw. 4 des
oberen Gehäuseteiles 2 treten können. Das erste Rahmenelement
5 ist ferner mit abgesetzten Rändern 5c an den unteren
Bereichen seiner vertikalen Verlängerungen versehen. Die
unteren Bereiche dieser abgesetzten Ränder 5c brauchen bei
gewissen anderen Befestigungsanordnungen des ersten
Rahmenelementes 5 nicht vorgesehen sein.
Der obere Gehäuseteil 2 ist ferner mit Eingriffsvorsprüngen 6
versehen, die sich von den vorderen vertikalen Rändern nach
vorne erstrecken und Wellenbohrungen 6a aufweisen, in denen
Wellen 7 angeordnet sind, die schwenkbeweglich ein Kernelement
8a des zweiten Rahmenelementes 8 tragen, das aus einem
selbsttragenden harten Material besteht.
Das Kernelement 8a hat Zapfenelemente 8c, die in Bohrungen 8d
eingreifen, welche in einer inneren Oberfläche eines
Abdeckelementes 8b ausgebildet sind, das aus einem Kunststoff
oder Gummimaterial besteht und das Kernelement 8a durchgehend
bedeckt. Das zweite Rahmenelement 8 mit dem Abdeckelement 8b
ist schwenkbeweglich mit dem oberen Gehäuseteil verbunden, so
daß die Schwenkenden eng den versetzten Bereichen 5c des
ersten Rahmenelementes 5 gegenüberliegen. Wenn das zweite
Rahmenelement 8 in dieser Weise in einer Position parallel
ausgerichtet zum ersten Rahmenelement 5 gehalten ist,
erscheinen diese Elemente als durchgehendes einteiliges
Rahmenglied. Wenn insbesondere das zweite Rahmenelement 8 nach
unten geschwenkt und in einer Position ausgerichtet zum ersten
Rahmenelement 5 gehalten ist, ergeben ihre vorderen
Oberflächen eine einzelne Ebene in jeder Hinsicht
einschließlich der Färbung, des dekorativen Musters oder der
Oberflächenbeschaffenheit, so daß auf den ersten Blick nicht
festgestellt werden kann, daß das erste Rahmenelement 5,
welches die obere Hälfte des Umfangrandes der Bedienungsplatte
9 umsäumt, und das zweite Rahmenelement 8, welches die untere
Hälfte der Platte in der anliegenden Position umsäumt,
tatsächlich zwei separate Teile darstellen.
Das zweite Rahmenelement 8 ist schwenkbeweglich durch die
Wellen 7 gehalten, so daß es zwischen der vorerwähnten
Sitzposition und einer Stehposition unter rechtem Winkel zur
Bedienungsplatte bewegt werden kann und damit als Handgriff
fungiert, mit dem der Benutzer die elektronische
Fahrzeugvorrichtung 1 aus einer am Fahrzeug befestigten
Halterung herausnehmen und bei Verlassen des Fahrzeuges
mitnehmen kann, der Drehwinkel des zweiten Rahmenelementes 8
kann größer oder kleiner als 90° in bezug auf die
Betätigungsplatte 9 sein.
Um die bestmögliche Tragkonfiguration der elektronischen
Fahrzeugvorrichtung 1 zu schaffen, ist das zweite
Rahmenelement 8 vorzugsweise an zentralen Stellen beider
vorderen vertikalen Ränder der Vorrichtung 1 gehalten, so daß
die Vorrichtung 1 vertikal nach unten vom zweiten
Rahmenelement 8 hängt, wenn das zweite Rahmenelement 8 als
Handgriff aufgehängt ist.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausbildung des zweiten
Rahmenelementes. Bei der Ausführung nach Fig. 2 besteht das
zweite Rahmenelement 8 aus dem Kernelement 8a, welches aus
einem selbsttragenden harten Material gebildet ist, und dem
Abdeckelement 8b, welches das Kernelement 8a umhüllt. Im
Gegensatz dazu ist das zweite Rahmenelement 8 der Ausführung
nach Fig. 4 ein einzelnes Element, bestehend aus einem
Kernelement 8a′ aus einem selbsttragenden harten Material,
welches mit einer Kunststoffschicht 8b′ beschichtet ist. Auch
bei dieser Anordnung liegen die Wellen 7 nicht an den äußeren
seitlichen Flächen des zweiten Rahmenelementes 8 frei, so daß
man nicht ohne weiteres erkennen kann, daß das zweite
Rahmenelement 8 ein separates schwenkbares Teil ist.
Fig. 5 zeigt eine andere Traganordnung des zweiten
Rahmenelementes. Die Ausführung unterscheidet sich von der
Anordnung nach Fig. 2 darin, daß das zweite Rahmenelement 8
schwenkbeweglich an der Bedienungsplatte 9 anstelle des oberen
Gehäuseteiles 2 als Aufbauteil des Vorrichtungsgehäuses
gehalten ist.
Die Bedienungsplatte 9 ist an den Seitenwänden ihres äußeren
Umfangsrandes 9e mit Ausnehmungen 9c versehen, die sich von
den hinteren Rändern nach vorne erstrecken. In den
Ausnehmungen 9b sind Eingriffsbohrungen 9d vorgesehen. Der
untere Gehäuseteil 12 des Vorrichtungsgehäuses ist mit
Eingriffsvorsprüngen 13 ausgestattet, die Verlängerungen der
beiden Seitenwände des unteren Gehäuseteiles 12 sind und in
Eingriff mit den Ausnehmungen 9c treten können. Die Vorsprünge
13 haben Bohrungen 13a, die zu den Bohrungen 9d ausgerichtet
liegen, wenn die Vorsprünge 13 in den Ausnehmungen 9c
aufgenommen sind. In die Bohrungen 9d und 13a werden Schrauben
11 eingeführt, nachdem die Vorsprünge 13 in den Ausnehmungen
9c einsitzen und die Bohrungen 9d und 13a einander überlappen.
Auf diese Weise wird die Bedienungsplatte 9 am unteren
Gehäuseteil 12 befestigt.
Die Bedienungsplatte 9 hat einen vorderen Umfangsrand 9a, der
eine vordere Hälfte der Platte bildet und gegenüber dem
hinteren Umfangsrand 9e abgesetzt ist. Der vordere Umfangsrand
9a ist ferner an zentralen Stellen seiner Seitenwände mit
Eingriffsbohrungen 9b versehen, in denen Wellen 10a von der
Innenseite der Betätigungsplatte 9 aus eingesetzt sind,
umschwenkbeweglich das zweite Rahmenelement 8 an der
Bedienungsplatte 9 zu halten.
In den meisten Fällen besteht die Bedienungsplatte 9 aus einem
Kunststoffmaterial. Wenn die elektronische Fahrzeugvorrichtung
1 jedoch schwer ist und die Bedienungsplatte 9 nicht
ausreichend fest ist, um die erwähnte Anordnung abstützen zu
können, kann die Bedienungsplatte 9 auch aus Metall bestehen,
oder als Alternative können harte Verstärkungselemente an
bestimmten Bereichen der Seitenwände angebracht sind, die sich
von den Ausnehmungen 9c zu den Bohrungen 9b erstrecken.
Fig. 5 zeigt eine Traganordnung unter Vorsehen des
einstückigen zweiten Rahmenelementes 8 der Fig. 4. Es kann
jedoch auch die zweiteilige Anordnung nach Fig. 2 bei der
gleichen Traganordnung vorgesehen werden.
Das zweite Rahmenelement 8 kann am unteren Gehäuseteil 12 des
Vorrichtungsgehäuses so befestigt sein, wie es in Fig. 2 am
oberen Gehäuseteil der Fall ist, oder es kann gemäß Fig. 5 an
der Bedienungsplatte angebracht sein. Bei diesen
Traganordnungen kann das erste Rahmenelement 5 an der
Bedienungsplatte 9 oder dem unteren Gehäuseteil 12 befestigt
sein oder, obgleich nicht dargestellt, in im wesentlichen der
gleichen Weise wie es bei der gezeigten Ausführungsform am
oberen Gehäuseteil 2 angebracht ist.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei der das erste Rahmenelement 5
einteilig zur Bedienungsplatte 9 ausgebildet ist. In der
Zeichnung sind die Bedienungsplatte 9′ und das erste
Rahmenelement 5′ einteilig aus einem gleichartigen Material
gebildet. Die Bedienungsplatte 9′ ist nur an ihrer vorderen
unteren Hälfte in der Zeichnung mit einem vorderen Umfangsrand
9a′ versehen, der gegenüber dem hinteren Umfangsrand 9e der
Platte abgesetzt ist. Ferner ist die Bedienungsplatte 9′ mit
einer Nut 14 in ihrer Vorderseite versehen, die die
Bedienungsfläche der Platte 9′ vom ersten Rahmenelement 5′
trennt, so daß das zweite längs des vorderen Umfangsrandes 9a′
befestigte Rahmenelement 8 als durchgehendes Teil des ersten
Rahmenelementes 5′ erscheint.
In Fig. 6B sind den Vorsprüngen 3 des oberen Gehäuseteiles 2
zugeordnete Nuten 5a′ an der Rückseite des ersten
Rahmenelementes 5′ vorgesehen. Diese Nuten sind jedoch nicht
erforderlich, wenn die Bedienungsplatte 9′ am unteren
Gehäuseteil 12 befestigt wird.
Bei der vorhergehenden Anordnung ist das erste Rahmenelement 5
in der oberen Hälfte der Bedienungsplatte 9 vorgesehen,
während das zweite Rahmenelement 8 seinen Sitz in der unteren
Hälfte der Bedienungsplatte hat. Die Erfindung ist hierauf
jedoch nicht beschränkt.
Fig. 7 zeigt eine Anordnung, bei der das zweite Rahmenelement
8 seinen Sitz in der oberen Hälfte der Bedienungsplatte 9 hat.
Nachfolgend wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung
beschrieben.
Fig. 8 zeigt eine Anordnung einer elektronischen
Fahrzeugvorrichtung 1, bei der das zweite Rahmenelement 8
seinen Sitz in der unteren Hälfte der Bedienungsplatte 9 hat.
Das Abdeckelement 8b des zweiten Rahmenelementes 8 hat einen
Vorsprung 15, der an einer seiner Flächen eine nach vorne
abfallende Schräge hat, die nach vorne weist, wenn das zweite
Rahmenelement 8 in seiner Sitzstellung gehalten ist. Der
Vorsprung 15 hat ein Eingriffsloch 15a, das sich an seinem
Boden öffnet und in ausgerichteter Beziehung zum zweiten
Rahmenelement 8 steht. Indem ein Werkzeug 16 in das
Eingriffsloch 15a eingesetzt und nach vorne gezogen wird, wird
das zweite Rahmenelement 8 ohne weiteres aus seiner
ausgerichteten Position unter enger Berührung des vorderen
Umfangsrandes 9a der Bedienungsplatte 9 angehoben. Diese
Anordnung erleichtert ein manuelles Anheben des zweiten
Rahmenelementes 8, wenn der Spalt zwischen dem zweiten
Rahmenelement 8 in seiner ausgerichteten Beziehung nicht
ausreichend groß, um die Finger eines Benutzers einzuführen.
Da zusätzlich diese Anordnung das am Boden des Vorsprunges 15
sich öffnende Eingriffsloch 15a vorsieht, wird das Design der
vorderen Oberfläche der elektronischen Fahrzeugvorrichtung 1
nicht beeinträchtigt. Der Vorsprung 15 braucht nicht die
gezeigte dreieckförmige Konfiguration zu haben, sondern kann
jede andere Ausbildung besitzen, die mit der Konfiguration und
Lagestellung der Betätigungsknöpfe an der Bedienungsplatte 9
und dem gesamten Design der Vorderseite der elektronischen
Fahrzeugvorrichtung 1 in Einklang steht.
Für den Fall, daß ein ausreichender Spalt unter dem zweiten
Rahmenelement 8 vorliegt, wenn sich die elektronische
Fahrzeugvorrichtung 1 in ihrer montierten Position befindet
und das zweite Rahmenelement seine ausgerichtete Lage
einnimmt, kann eine Anordnung gemäß Fig. 9 verwendet werden.
In Fig. 9 ist ein Eingriffsloch 18 im zweiten Rahmenelement 8
selbst vorgesehen, welches Loch 18 sich an einer unteren
Oberfläche 8e des zweiten Rahmenelementes 8 in der
ausgerichteten Konfiguration öffnet. Bei dieser Anordnung ist
vorzugsweise an einer Vorderfläche 8f des zweiten
Rahmenelementes 8 in der ausgerichteten Position eine
Markierung 17 vorgesehen, die dem Verwender die Lage des
Eingriffsloches 18 anzeigt.
Claims (15)
1. Elektronische Fahrzeugvorrichtung mit
einem entnehmbar im Fahrzeug montierten Gehäuse (1),
einer auf der Gehäusevorderseite angeordneten, mit
Bedienungselementen versehenen Bedienungsplatte (9) und
einem ersten mit sich gegenüberliegenden Enden an den
sich gegenüberliegenden Seiten der Bedienungsplatte (9)
schwenkbar befestigten Rahmenelement (8), das in eine
stehende Stellung unter Bildung eines rechten Winkels
mit der Bedienungsplatte (9) zwecks Bildung eines Hand
griffs für den Transport der Vorrichtung schwenkbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein zweites am Umfang der Bedienungsplatte (9) ange ordnetes Rahmenelement (5) mit auf sich gegenüberlie genden Seiten der Bedienungsplatte (9) befindlichen sich gegenüberliegenden Enden vorgesehen ist,
das erste Rahmenelement (8) zwischen der stehenden Stellung und einer Sitzstellung, in der es zum zweiten Rahmenelement (5) ausgerichtet ist und mit diesem am Umfang der Bedienungsplatte (9) als zusammenhängendes Einzelelement erscheint, schwenkbar ist,
die sich gegenüberliegenden Enden des ersten und zweiten Rahmenelementes (8, 5) kreisförmig ausgebildet sind, und
die sich gegenüberliegenden Enden des ersten Rahmen elementes (8) den sich gegenüberliegenden Enden des zweiten Rahmenelementes (5) eng benachbart gegenüber stehen.
dadurch gekennzeichnet, daß
ein zweites am Umfang der Bedienungsplatte (9) ange ordnetes Rahmenelement (5) mit auf sich gegenüberlie genden Seiten der Bedienungsplatte (9) befindlichen sich gegenüberliegenden Enden vorgesehen ist,
das erste Rahmenelement (8) zwischen der stehenden Stellung und einer Sitzstellung, in der es zum zweiten Rahmenelement (5) ausgerichtet ist und mit diesem am Umfang der Bedienungsplatte (9) als zusammenhängendes Einzelelement erscheint, schwenkbar ist,
die sich gegenüberliegenden Enden des ersten und zweiten Rahmenelementes (8, 5) kreisförmig ausgebildet sind, und
die sich gegenüberliegenden Enden des ersten Rahmen elementes (8) den sich gegenüberliegenden Enden des zweiten Rahmenelementes (5) eng benachbart gegenüber stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) schwenkbeweglich am
Gehäuse (1) gehalten ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) schwenkbeweglich an der
Bedienungsplatte (9) gehalten ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Rahmenelement (5) ein separates von der
Bedienungsplatte (9) unabhängiges Element ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Rahmenelement (5) integrales Teil der
Bedienungsplatte (9) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüberliegenden Enden des ersten Rahmen
elementes (8) schwenkbeweglich an zentralen Stellen der
Seitenränder der Bedienungsplatte (9) gehalten sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste und zweite Rahmenelement (5, 8) so
angeordnet sind, daß ihre Vorderflächen eine im
wesentlichen gleiche Ebene einnehmen, wenn das erste
Rahmenelement (8) sich in der ausgerichteten Lage
befindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) aus einem harten Kern
element mit den schwenkbeweglich gehaltenen gegenüber
liegenden Enden und einem das harte Kernelement be
deckenden Deckelement besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) eine einteilige Anord
nung aus einem harten mit einer Kunststoffschicht be
schichteten Kernelement ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) in einem oberen
Bereich der Bedienungsplatte (9) angeordnet ist, wenn
es die ausgerichtete Lage einnimmt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) in einem unteren Be
reich der Bedienungsplatte (9) angeordnet ist, wenn es
die ausgerichtete Lage einnimmt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Rahmenelement (5) am
oberen Umfangsrand der Bedienungsplatte (9) angeordnet
ist, daß sich das erste Rahmenelement (8) in der Sitz
stellung am unteren Umfangsrand der Bedienungsplatte
(9) befindet und von dort in die stehende Stellung
ziehbar ist, und daß im ersten Rahmenelement (8) ein
sich in der Sitzstellung nach unten öffnendes Ein
griffsloch (15a; 18) vorgesehen ist, in das für das
Herausziehen aus der Sitzstellung ein Werkzeug (16)
einzugreifen vermag.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Rahmenelement (8) an einer in der Sitz
stellung eine Vorderseite bildenden Seite einen
Vorsprung (15) aufweist, in dessen Unterseite das
Eingriffsloch (15a) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Oberseite des Vorsprungs (15) eine nach unten
gerichtete schräge Fläche, ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Eingriffsloch (18) in einer in der Sitzstel
lung eine Unterseite bildenden Seite des ersten Rahmen
elementes (8) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
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