DE3720904A1 - Verfahren zur messung der in fluessigkeiten enthaltenen gasmenge - Google Patents
Verfahren zur messung der in fluessigkeiten enthaltenen gasmengeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung
der in flüssigem Material enthaltenen Gasmenge.
Zum Beispiel wird zum Schäumen und Formen eines Polyurethan
harzes ein flüssiges Material desselben mit trockener Luft
oder Stickstoffgas oder ähnlichem gemischt, um eine gleich
förmige Ausbildung der Hohlräume zu erhalten.
Die Menge des in das flüssige Material eingeleiteten Gases
muß in Übereinstimmung mit präzisen Messungen der Gasmenge
kontrolliert werden, da Qualität und Eigenschaften der
geformten Produkte weitgehend von der in dem flüssigen Material
enthaltenen Gasmenge abhängen.
Aus der US-PS 43 29 869 ist ein Verfahren zur Messung von in
Flüssigkeit enthaltenen Luftblasen bekannt, bei dem das
flüssige Material, das die zu messenden Luftblasen
bzw. Gas enthält, zuerst komprimiert, um zwei wahlweise und
voneinander verschiedene Flüssigkeitsvolumen zu erzeugen und
dann wird ein Wechsel des Drucks des in den zwei Flüssigkeits
volumen enthaltenen Gases mittels eines Manometers gemessen,
um die Gasmenge in Übereinstimmung mit dem Boyle′schen Gesetz
zu ermitteln.
Es ist jedoch unmöglich oder nahezu unmöglich, eine kleine
Menge von in Flüssigkeit enthaltenem Gas, wie zum Beispiel
weniger als 15% (Mischverhältnis) zu messen. Das kommt
daher, daß eine so kleine Gasmenge leicht in der Lösung gelöst
oder verflüssigt werden kann. Die Menge des verflüssigten
oder gelösten Gases kann durch eine bekannte Meßmethode, wie
sie zum Beispiel in der oben erwähnten US-PS 43 29 869 offen
bart wurde, nicht gemessen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Meßverfahren für in Flüssigkeit enthaltenem Gas aufzu
zeigen, das es möglich macht, auch eine kleine Menge von in
Flüssigkeit enthaltenem Gas zu messen, auch wenn Gas in
der Flüssigkeit gelöst ist oder verflüssigt ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1. Die Ansprüche 2 bis 6 beschreiben
weitere Ausführungsformen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die zu messende
Flüssigkeit schnell in die unter Vakuum gehaltene Meßkammer
eingeleitet werden und zwar beruhend auf einer Druckdifferenz,
so daß das in der Lösung gelöste oder verflüssigte Gas ver
gast werden kann. Folglich kommt das Gas, das in die Lösung
gelöst worden ist, in einer flüssigen Phase zum Vorschein.
Das Gas wird in die Vakuummeßkammer eingeleitet; dann wird
das Volumen der Kammer geändert, so daß nur das Gas sein
Volumen ändert, da die Lösung eine unkompressible Flüssigkeit
ist. Entsprechend werden die zwei verschiedenen Volumen
der Meßkammer und korrespondierend die zwei verschiedenen
Flüssigkeitsdrücke gemessen, um präzise und leicht die Menge
des in der Flüssigkeit enthaltenen Gases, die gemessen werden
soll, nachzuweisen. Es braucht eine sehr lange Zeit bevor das
vergaste Gas sich löst und wieder verflüssigt im Vergleich
mit der zur Messung benötigten Zeit.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 eine vergrößerte Longitudinal-Schnittansicht eines
Meßapparates, der zur Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens benutzt werden kann;
Fig. 2 eine Schnittansicht auf einen wesentlichen Teil des
in Fig. 1 gezeigten Meßapparates zur Erklärung, wie
ein Vakuumzustand in einer Meßkammer hergestellt
werden kann;
Fig. 3 eine Schnittansicht ähnlich wie Fig. 2, die den
Einleitungsprozeß von der Meßkammer zu messender
Flüssigkeit erklärt;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die ein erstes Meßverfahren
zeigt;
Fig. 5 eine Schnittansicht, die ein zweites Meßverfahren
zeigt, in der eine Hilfshydraulikeinrichtung einen
zurückgezogenen Kolben hat;
Fig. 6 ein Diagramm, das Messungen der Menge von in
Flüssigkeit enthaltenem Gas gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt und
Fig. 7 ein Diagramm, das Messungen der Menge von in
Flüssigkeit enthaltenem Gas gemäß bekannten Ver
fahren zeigt.
Eine in Fig. 1 gezeigte Meßapparatur, die zum Messen der
Menge von in Flüssigkeit enthaltenem Gas gemäß dem
erfindungsgemäßen Verfahren benutzt werden kann, ist
mit einem Teil eines Tanks T verbunden, der ein zu messendes
flüssiges Material, wie flüssiges Polyurethanharz, enthält,
so daß das flüssige Material in die Meßapparatur, wenn ein
Prüfen notwendig ist, eingeleitet werden kann. Die Apparatur
hat einen Körper 12 mit einer darin enthaltenen Kammer 10,
eine Ventileinrichtung 20 zum selektiven Schließen der
Meßkammer 10 und Haupt- und Hilfshydraulikeinrichtungen
30 und 40.
Die Meßkammer 10 hat eine Öffnung 11, die mit dem Tank T
durch einen Einströmschlitz 9 und einer Einströmbohrung 13,
die in dem Körper 12 gebildet sind, verbunden ist.
Weiterhin hat die Apparatur ein Manometer 15 zum Nachweis
eines Flüssigkeitsdrucks in der Meßkammer 10. Eine
zylindrische Wand 14 ist in den Körper 12 eingesetzt, um
die Meßkammer 10 zu bilden.
Die Ventileinrichtung 20 hat eine Kolbenstange 25, die
axial zum Öffnen und Schließen der Öffnung 11 der Meßkammer
10 in die Einströmbohrung 13 gleitet. In der dargestellten
Ausführungsform bewegt sich die Kolbenstange 25 nach links,
um die Öffnung 11 vollständig zu verschließen. Die Ventil
einrichtung 20 hat einen Hydraulikzylinder 29 mit Zylinder
kammern 29 a und 29 b, in denen sich ein Kolben einstückig mit
der Kolbenstange 25 in den axialen Richtungen bewegt. Der
Kolben 21 der dargestellten Ausführungsform ist vom doppel
wirksamen Typ, in welchem die Zylinderkammer 29 a und 29 b mit
einer Druckquelle, wie zum Beispiel einer pneumatischen
Pumpe P, durch einen an sich bekannten Drehschieber S 1
mittels Zylinderöffnungen 22 bzw. 23 verbunden sind.
Wenn die hydraulische Verbindung zwischen der Zylinderkammer
29 a und der Luftpumpe P hergestellt ist, bewegt sich der
Kolben 21 in Fig. 1 nach rechts und wenn die hydraulische
Verbindung zwischen der Zylinderkammer 29 b und der Luftpumpe
P hergestellt ist, bewegt sich der Kolben 21 in Fig. 1 nach
links. Der Kolben 21 ist an seiner äußeren Oberfläche mit
einem Magneten 26 versehen, der Detektoren 28 a und 28 b
anspricht, die zum Beispiel aus Schwingfederschaltern 50 a
und 50 b bestehen, die wie gut bekannt ist durch die
magnetische Kraft angeschaltet werden.
Wenn nämlich der Magnet 26 sich in der Nähe des Schwing
federschalters 50 a befindet, wird derselbe auf "An" geschaltet
und wenn der Magnet 26 sich in der Nähe des Schwingfeder
schalters 50 b befindet, wird dieser auf "An" geschaltet.
Der Detektor 28 a stellt fest, daß die Öffnung 11 der Meß
kammer 10 geschlossen ist, d. h. eine geschlossene Position
der Ventileinrichtung 20, und der Detektor 28 b stellt fest,
daß die Öffnung 11 offen ist, d. h. eine offene Position
der Ventileinrichtung 20. Vorzugsweise ist der Magnet 26
ein Gummimagnet, so daß er auch als ein Abdichtglied des
Kolbens 21 dient. Das Bezugszeichen 27 zeigt ein zusätz
liches Abdichtteil, wie zum Beispiel einen O-Ring.
Eine Hauptzylindereinrichtung 30 hat einen Zylinder 39,
in welchem sich ein Kolben 31 mit einer Kolbenstange 35
in Fig. 1 aufwärts und abwärts bewegt. Die Kolbenstange
35 ragt zum Ändern des effektiven Volumens des in der
Meßkammer 10 enthaltenen flüssigen Materials in die
Meßkammer 10 hinein. Die Zylindereinrichtung 30 ist
ähnlich aufgebaut wie die Hydraulikzylindereinrichtung
der Ventileinrichtung 20. Der Zylinder 39 bildet nämlich
zwei Zylinderkammern 39 a und 39 b, welche durch einen
zweiten Drehschieber S 2 mittels Zylinderöffnungen 32
bzw. 33 mit der Luftpumpe P verbunden sind. Das Bezugs
zeichen 34 beziffert eine Abflußöffnung.
Der doppelwirkende Kolben 31 hat an seiner äußeren
Oberfläche einen Magneten 36, der vorzugsweise ein
Gummimagnet ist. Der Kolben 31 wird durch ein Abdicht
teil 37, wie zum Beispiel einen O-Ring, abgedichtet.
Die Position des Magneten 36, d. h. die Position des Kolbens
31 kann durch Detektoren 38 a und 38 b nachgewiesen werden,
welche in Antwort mit dem Verschieben des Magneten 36
ansprechen und welche in derselben Art wie die oben erwähnten
Detektoren 28 a und 28 b gebildet sind.
Eine Hilfshydraulikzylindereinrichtung 40 befindet sich
hinter, d. h. unter der Haupthydraulikzylindereinrichtung 30
in Fig. 1, um die zurückgezogene Stellung des Kolbens 31
der Hauptzylindereinrichtung 30 zu begrenzen. In der darge
stellten Ausführungsform hat die Hilfszylindereinrichtung 40
einen oberen Zylinder 46, welcher mit dem Zylinder 39 ver
bunden ist und einen unteren Zylinder 47, der mittels eines
zwischenliegenden Zylinders 49 zu dem oberen Zylinder 46 ab
gesichert ist. Ein Kolben 45 bewegt sich in Fig. 1 in einem
Zylinderzwischenraum, der durch die Zylinder 46, 47 und 49
gebildet wird, hinauf und herunter. Der Kolben 45 ist ein
einfachwirkender Kolben, so daß er wahlweise eine obere
Position besetzt, in welcher der Kolben 45 mit dem auch
als ein oberer Stop des Kolbens 45 dienenden oberen
Zylinder 46 in Kontakt kommt und eine untere Position,
in welcher der Kolben 45 mit dem auch als unterer Stop
des Kolbens 45 dienenden unteren Zylinder 47 in Kontakt
kommt. Eine durch und in den unteren und zwischenliegenden
Zylindern 47 und 49 gebildete Zylinderkammer 49 a ist durch
einen dritten Drehschieber S 3 mittels einer Zylinderöffnung
41 mit der Luftpumpe P verbunden. Der Hilfskolben 45 wird
in die obere Stellung gebracht, wenn die Zylinderkammer 49 a
mit der Luftpumpe P in Verbindung steht.
Der Hauptkolben 31 befindet sich in einer oberen Stellung,
in welcher die Kolbenstange 35 in der Meßkammer 10 zu ihrer
höchsten Stellung kommt in Fig. 1, bevor die Meßoperation
ausgeführt wird, wie in Fig. 2 gezeigt. Wenn eine Messung
durchgeführt wird, wird die Hauptzylindereinrichtung 30
angesprochen, so daß deren Kolbenstange 35 in eine niedrigere
Stellung 35′, wie in Fig. 2 gezeigt, kommt; daraus resultiert
das Schaffen eines Vakuums in der Meßkammer 10. Danach wird
das Prüfen des flüssigen Materials durchgeführt. D. h. das
flüssige Material M, z. B. Polyurethanharz in dem Tank T
wird durch den Einströmschlitz 9, die Einströmbohrung 13
und die Öffnung 11 durch das Betätigen der Ventileinrichtung
20 in die nun unter Vakuum gehaltene Meßkammer eingeleitet,
so daß die Kolbenstange 25 der Ventileinrichtung 20 sich
in Fig. 1 nach rechts bewegt, um die offene Stellung der
Ventileinrichtung 20, wie in Fig. 3 gezeigt, zu besetzen.
Das Einleiten des flüssigen Materials M in die Meßkammer 10
findent entsprechend einer großen Druckdifferenz zwischen
dem Tank T und der luftleeren Meßkammer 10 sehr schnell
statt, so daß das in der Lösung gelöste und verflüssigte
Gas vollständig vergast werden kann. Alternativ ist es
auch möglich, die Kolbenstange 35 des Hauptkolbens 31 mit
einer höheren Geschwindigkeit als die Fließgeschwindigkeit
des flüssigen Materials M in die Meßkammer 10 zurück
zuziehen, um das flüssige Material M in die Meßkammer 10
einzuleiten, während die Hauptzylindereinrichtung 30 betätigt
wird, ohne im voraus die Kolbenstange 35 in die niedrigere
Stellung 35′ früher als die Einleitung des flüssigen
Materials M zu bringen.
Wenn die Meßkammer 10 mit dem flüssigen Material M
gefüllt ist, arbeitet die Ventileinrichtung 20, so daß
sich die Kolbenstange 25 der Ventileinrichtung 20 vorwärts
bewegt, d. h. in Fig. 1 nach links, um die Öffnung 11 der
Meßkammer 10 zu schließen. So ist das flüssige Material M
in der Meßkammer 10 eingeschlossen. Die Bewegung der
Kolbenstange 25 zu der geschlossenen Ventilstellung kann
durch den Detektor 28 a nachgewiesen werden. Weiterhin wird
das Wirken der Ventileinrichtung, d. h. die Bewegung des
Kolbens 21 als Antwort auf das Ausgangssignal des Detektors
38 b eingeleitet, welcher die niedrigere Stellung des Haupt
kolbens 31 nachweist.
Dann wird eine erste Messung durchgeführt, um den gegen
wärtigen Druck P 1 des in der Meßkammer 10 eingeschlossenen
flüssigen Materials M mittels eines an sich bekannten und
hydraulisch mit der Meßkammer 10, wie in Fig. 4 gezeigt,
verbundenen Manometers zu messen.
Danach wird wie in Fig. 5 gezeigt die zweite Messung durch
geführt. Die Kolbenstange 35 wird nämlich um einen geringen
Abstand durch die Hilfszylindereinrichtung 40 bewegt. Die
untere Stellung des Kolbens 31 der Hauptzylindereinrichtung
30 wird durch den Hilfskolben 45 wie vorher erwähnt, begrenzt
und entsprechend verursacht die axiale Bewegung des Hilfs
kolbens 45 die axiale Bewegung des Hauptkolbens 31. In Fig. 5
wird der Hilfskolben 45, der sich anfangs in der oberen
Stellung befindet, hinabbewegt; er wird nämlich zurückge
zogen, um den Hauptkolben 31 geringfügig wie in Fig. 5
gezeigt, hinabzubewegen. Die Abwärtsbewegung, d. h. das
Zurückziehen des Hilfskolbens 45 findet statt, wenn der
hydraulische Druck der Zylinderkammer 49 a abgelassen wird.
Andererseits wird, wenn der Hilfskolben 45 anfangs die
niedrigere Stellung, also die zurückgezogene Position einnimmt,
der Hilfskolben 45 vorwärtsbewegt, d. h. aufwärts, indem der
hydraulische Druck, also Luft in die Zylinderkammer 49 a einge
lassen wird, um eine geringfügige axiale Verschiebung des
Hauptkolbens 31 zu bewirken. Nachdem die geringe axiale
Bewegung des Hauptkolbens 31, welche ein unterschiedliches
Volumen der Meßkammer 10 verursacht, eintritt, wird der
Druck P 2 in der Meßkammer 10 durch das Manometer 15 gemessen.
Die Menge A (%) des in dem flüssigen Material M enthaltenen
Gases kann durch die folgende Gleichung, die vom Boyle′schen
Gesetz abgeleitet wurde, erhalten werden:
darin ist L (10-2 m) die axiale Verschiebung des Haupt
kolbens 31 zwischen den Stellungen, die in Fig. 4 und 5
gezeigt sind, d. h. die axiale Verschiebung des Hilfskolbens 45,
D (10-4 m) ein Schnittbereich der Hauptzylinderkammer 39 a und
V (10-6 m³) das Volumen der Meßkammer 10 bei der niedrigeren Stellung 35′ der Hauptkolbenstange 35.
D (10-4 m) ein Schnittbereich der Hauptzylinderkammer 39 a und
V (10-6 m³) das Volumen der Meßkammer 10 bei der niedrigeren Stellung 35′ der Hauptkolbenstange 35.
Die experimentellen Meßwerte gemäß der vorliegenden Erfindung
sind in Fig. 6 gezeigt.
In Fig. 6 stellt die Ordinate der Menge A (%) von in Flüssig
keit enthaltenem Gas dar, die mittels einer Meßmethode gemäß
der vorliegenden Erfindung gemessen wurde und die Abszisse
eine vorher bekannte wahre Menge von in Flüssigkeit ent
haltenem Gas (%).
Wie aus Fig. 6 ersehen werden kann, haben die Meßwerte und
die tatsächliche Menge an Gas, also der wahre Wert, eine im
wesentlichen proportionale Beziehung und im wesentlichen
gleiche Werte.
Fig. 7 zeigt Meßwerte gemäß früher bekannter Verfahren. Man
kann leicht anhand von Fig. 7 erkennen, daß, wenn die Menge
von Gas weniger als 20% beträgt, die Meßwerte weit von den
wahren Werten abweichen und kleiner sind als diese, wenn sie
gemäß dem von früher bekannten Verfahren erhalten wurden.
Wie anhand der oben erfolgten Darlegungen verstanden werden
kann, ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Meßkammer
während dem Prüfen des flüssigen Materials luftleer gehalten
und entsprechend können genaue Gasmeßbedingungen hergestellt
werden. Weiterhin kann das gelöste oder verflüssigte Gas
im wesentlichen vollständig vergast werden, wenn das
flüssige Material in die Meßkammer gemäß des Druckunter
schieds mit sehr hoher Geschwindigkeit eingeleitet wird
und entsprechend kann die im flüssigen Material enthaltene
Gasmenge fehlerfrei gemesen werden.
Im Speziellen findet die Vergasung des gelösten oder
verflüssigten Gases in derselben Verfahrensstufe, dem
Einleiten des flüssigen Materials in die Meßkammer, statt,
woraus sich ein einfaches und effektives Meßverfahren
ergibt.
Das exakte Messen der in Flüssigkeit enthaltenen Gasmenge
trägt zu einer präzisen Kontrolle der Gasmenge, die im
flüssigen Material enthalten sein soll, bei.
Claims (6)
1. Verfahren zur Messung der in flüssigem Material ent
haltenen Gasmenge, dadurch gekennzeichnet,
daß das zu messende flüssige Material in eine
Vakuummeßkammer eingeleitet wird, um dasselbe darin ein
zuschließen, daß das Volumen der Meßkammer zur Herstellung
von zwei verschiedenen Volumensbedingungen geändert wird,
um zwei verschiedene Flüssigkeitsdrucke des flüssigen
Materials in der Meßkammer vorzusehen und daß die verschiedenen
Drücke nachgewiesen werden, um die in dem flüssigen
Material enthaltene Gasmenge zu messen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Meßkammer vor dem
Einleiten des flüssigen Materials in die Meßkammer luftleer
gehalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Vakuum der Meßkammer
während dem Einleiten des flüssigen Materials in die Meß
kammer hergestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verfahrensstufe des
Drucknachweises das Messen des Drucks des flüssigen
Materials, das in die Meßkammer eingeleitet wird und dann
das Messen des Drucks des flüssigen Materials in der Meß
kammer, nachdem das Volumen der Meßkammer geändert wurde,
enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verfahrensstufe der
Volumensänderung ein Abnehmen des Volumens der Meßkammer
enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichet, daß die Verfahrensstufe der
Volumensänderung ein Anwachsen des Volumens der Meßkammer
enthält.
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