DE3719714A1 - Verfahren und vorrichtung zum abtasten eines bandmaterials - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum abtasten eines bandmaterialsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Abtasten eines Bandmaterials mit einem Licht
strahl und insbesondere betrifft sie ein Abtastverfahren
und eine Abtastvorrichtung, mit denen ein abzutastendes
Bandmaterial räumlich in schmale Abschnitte in Richtung
dessen Weite unterteilt wird.
Es sind verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zum Ab
tasten der Oberfläche eines Bandmaterials mit einem Ab
taststrahl in Richtung der Weite des Bandmaterials be
kannt, um Oberflächenfehler des Bandmaterials festzu
stellen. Das Feststellen von Oberflächenfehlern wird auf
der Grundlage von Lichtintensitätsschwankungen des ent
weder von dem Bandmaterial reflektierten oder durch
dieses hindurchgehenden Abtaststrahl durchgeführt. Bei
dem vorgenannten Abtastverfahren und Abtastvorrichtung
wird allgemein ein Polygon-Drehspiegel verwendet, um den
Abtaststrahl quer über das Bandmaterial von Kante zu
Kante zu bewegen. Bei einem solchen Abtastverfahren und
Abtastvorrichtung ist es in der Praxis erforderlich, die
Stelle des Oberflächenfehlers bei dem Bandmaterial in
Querrichtung festzulegen. Deshalb ist es üblich, die
Oberfläche des Bandmaterials in kleine Abschnitte in
Weitenrichtung des Bandmaterials räumlich zu untertei
len und die Lage eines Oberflächenfehlers auf dem Band
material auf Grundlage des Abschnittes anzugeben, in dem
eine übermäßige Lichtintensitätsschwankung des Abtast
strahls auftrat. Um die Oberfläche des Bandmaterials in
kleine Abschnitte in Richtung seiner Weite räumlich zu
unterteilen, ist es bisher üblich, Taktimpulse zu ver
wenden, in die eine Reihe von Standardimpulsen unter
teilt wird, die mit einer konstanten Impulswiederho
lungsfrequenz erzeugt werden. Mit Hilfe der Taktimpulse
wird der Ausgang in der Form einer Lichtintensitäts
verteilung des Abtaststrahls periodisch, räumlich unter
teilt.
Andererseits wird ein einziger Lichtstrahl mittels eines
Strahlteilers, wie z. B. ein an und für sich bekannter
halbdurchlässiger Spiegel, der zwischen einem Polygon
drehspiegel und einem abzutastenden Bandmaterial ange
ordnet ist, in zwei Strahlen unterteilt, nämlich einen
Abtaststrahl und einen Bezugsstrahl. Der Bezugsstrahl
wird mittels einer Reihenanordnung einer Vielzahl von
Lichterfassungselementen erfaßt, während der Abtast
strahl die Oberfläche des Bandmaterials in Richtung
dessen Weite abtastet. Die Ausgänge von den Lichter
fassungselementen unterteilen einen Ausgang in der Form
einer Lichtintensitätsverteilung des Abtaststrahls, wo
durch die Oberfläche des Bandmaterials in Richtung der
Weite des Bandmaterials räumlich unterteilt wird.
Eine Schwierigkeit bei den herkömmlichen Abtastver
fahren und Abtastvorrichtungen, bei denen ein Polygon-
Drehspiegel verwendet wird, besteht darin, wie es dem
Fachmann wohl bekannt ist, daß sich der Abtaststrahl auf
der Oberfläche eines Bandmaterials, welches in Richtung
der Weite des Bandmaterials abgetastet wird, mit einer
sich verändernden Bewegungsgeschwindigkeit bewegt. Es
ist deshalb üblich, eine fR -Linsenanordnung zu verwen
den, damit die Abtaststrahlbewegung in Richtung der
Weite des Bandmaterials mit einer konstanten Bewegungs
geschwindigkeit erfolgt. Die Verwendung einer solchen
fR -Linse ist beispielsweise offenbart in dem offenge
legten JP-GM No. 58-1 0 913 oder "OPTICS", Vol. 10,
No. 5, Oktober 1981, besonders "OPTICAL DESIGN OF LASER
SCANNING LENS" von K. Minoura et al, Seite 348.
Jedoch wird die Abtastvorrichtung durch das Bereit
stellen einer fR -Linse nicht nur bezüglich der Kon
struktion, sondern auch hinsichtlich der Einstellung
kompliziert und damit teuer. Ferner kann eine Abtast
vorrichtung, die eine fR-Linse aufweist, nicht ein abzu
tastendes Bandmaterial in kleinere Unterteilungen mit
unterschiedlichen Längen unterteilen, da Taktimpulse mit
einer gleichförmigen Impulswiederholungsperiode verwen
det werden.
Andererseits benötigt eine Abtastvorrichtung, bei der
der Bezugsstrahl verwendet wird, die Breite eines abzu
tastenden Bandmaterials in kleinere Abschnitte zu unter
teilen, die Bereitstellung von so vielen Lichtdetektoren
wie die Anzahl der kleineren Abschnitte, in die unter
teilt werden soll. Zusätzlich ergibt die Verwendung
eines Strahlteilers zur Erzeugung des Abtast- und
Bezugsstrahls von einem einzigen Strahl eine verrin
gerte Leistung für den Abtaststrahl. Aus diesem Grund
ist es notwendig, einen Strahlgenerator mit hoher Lei
stung zu verwenden. Dieses Erfordernis macht die Abtast
vorrichtung jedoch teuer und ergibt eine komplizierte
Konstruktion.
Es ist deshalb eine Zielsetzung der Erfindung, ein Ver
fahren und eine Vorrichtung zum Abtasten eines Band
materials unter Verwendung eines Polygon-Drehspiegels zu
schaffen, bei dem die abgetastete Weite des Bandmate
rials räumlich in kleinere Abschnitte unterteilt ist.
Eine weitere Zielsetzung der Erfindung besteht darin,
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abtasten eines
Bandmaterials unter Verwendung eines Polygon-Dreh
spiegels zu schaffen, bei dem die Weite des Band
materials räumlich in kleinere Abschnitte entweder mit
gleichmäßigen oder mit unterschiedlichen Intervallen
unterteilt wird.
Eine wiederum andere Zielsetzung der Erfindung besteht
darin, eine Vorrichtung zum Abtasten eines Bandmaterials
unter Verwendung eines Polygon-Drehspiegels zu schaffen,
die eine einfache Konstruktion aufweist.
Im Rahmen der Erfindung umfaßt eine Abtastvorrichtung,
in der ein Abtaststrahl über eine Oberfläche eines band
förmigen Materials geführt wird, welches über ihre Weite
mittels eines Polygon-Drehspiegels mit einer konstanten
Drehgeschwindigkeit abgetastet wird, Speichermittel für
Unterteilungsdaten, Mittel zum Erzeugen einer Reihe von
Taktimpulsen, Mittel zum Erfassen des Lichtstrahls, die
in einer Bezugslage angeordnet sind, von der aus das
Abtasten erfolgt, um ein Auslösesignal zu schaffen,
Mittel, die durch Anlegen des Auslösesignals betätigbar
sind, um die Taktimpulse aufzuzählen, um für jeden der
Taktimpulse Adressensignale für die Speichermittel be
reitzustellen, um die Unterteilungsdaten auszulesen, und
Mittel zum Bereitstellen von Unterteilungssignalen, die
den Unterteilungsdaten entsprechen, um die Weite des
Bandmaterials, das in kleineren Abschnitten abgetastet
werden soll, räumlich zu unterteilen. An jeder Speicher
stelle der Speichermittel sind die Unterteilungsdaten
als logische "0" oder logische "1" vorübergehend ge
speichert. Wenn beispielsweise die Dateninformation
einer logischen "1" ausgelesen wird, wird ein Unter
teilungssignal geliefert, um damit räumlich den ersten
Abschnitt der Weite des Bandmaterials festzulegen.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung kann, obgleich sich
der Polygon-Drehspiegel mit einer konstanten Geschwin
digkeit dreht und bewirkt, daß sich ein Abtaststrahl mit
einer sich verändernden Bewegungsgeschwindigkeit über
die Oberfläche des Bandmaterials in Richtung der Weite
des Bandmaterials bewegt, das Bandmaterial räumlich
entweder in gleich beabstandete oder ungleich beab
standete Abschnitte in Richtung der Weite des Band
materials unterteilt werden, ohne daß optische Elemente
wie eine fR-Linse oder ein Strahlteiler vorgesehen
werden müßten, die zu einer komplizierten Konstruktion
und Einstellung bei der Abtastvorrichtung führen. Selbst
bei konstanter Bewegungsgeschwindigkeit des Abtast
strahls über die Oberfläche kann die Abtastvorrichtung
die Weite des Bandmaterials in gleich beabstandete Ab
schnitte unterteilen.
Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Abtast
vorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 die Darstellung des Konzepts für den PROM
der Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung des Abtastens eines Band
materials, welches im Schnitt dargestellt
ist;
Fig. 4 Signalwellenformen verschiedener Bauelemente
der Fig. 1; und
Fig. 5 eine graphische Darstellung des Lichtinten
sitätsverlaufs eines durch ein Bandmaterial
hindurchgegangenen Abtaststrahls.
Obgleich die Beschreibung auf ein Abtastverfahren und
eine Abtastvorrichtung derart gerichtet ist, die einen
durch ein abzutastendes Bandmaterial hindurchgehenden
Abtaststrahl aufweisen, kann die vorliegende Erfindung
mit den gleichen Wirkungen auf ein Abtastverfahren und
eine Abtastvorrichtung derart angewandt werden, die
einen Abtaststrahl aufweisen, welcher von einem Band
material bei dessen Abtastung reflektiert wird.
Fig. 1 zeigt eine Oberflächenprüfvorrichtung, bei der
die vorliegende Erfindung eingesetzt wird. Ein zu über
prüfendes Bandmaterial 1 wird langsam, aber mit kon
stanter Bewegungsgeschwindigkeit in die durch einen
Pfeil 4 angegebene Richtung gefördert. Während der Be
wegung des Bandmaterials 1 tastet ein Laserstrahl 2 die
untere Oberfläche des Bandmaterials 1 quer, nämlich in
Richtung der Weite des Bandmaterials 1 von links nach
rechts, wenn man Fig. 1 betrachtet, ab. Der von einer
Laserstrahlungsquelle 3 erzeugte Laserstrahl 2 wird
durch eine der Spiegelflächen eines sich mit konstan
ter, hoher Geschwindigkeit im Uhrzeigersinn drehenden
Polygon-Spiegel 8 reflektiert und zu der unteren
Oberfläche des Bandmaterials 1 gelenkt. Der reflek
tierte Laserstrahl 2 bewegt sich aufgrund der Drehung
des Polygon-Spiegels 8, die durch einen durch eine
Steuereinrichtung 5 und eine Treibereinrichtung 6 ge
steuerten Motor 7 hervorgerufen wird, längs einer Linie
2A, die sichtbar zum leichteren Verständnis dargestellt
ist.
Auf der Rückseite oberhalb der Linie 2A ist ein Licht
detektor 10, der sich längs und in Gegenüberlage der
Linie 2A erstreckt, so angeordnet, daß er das Laser
licht, welches von dem Bandmaterial 1 hindurchgelassen
und von diesem moduliert wird, empfängt, um einen elek
trischen Ausgang, der zu der Lichtintensität des empfan
genen Laserstrahls proportional ist, für die Steuerein
richtung 5 zu liefern. Wenn irgendwelche Oberflächen
fehler wie eine Unebenheit, eine Vertiefung, eine Un
gleichförmigkeit oder ein gewählter Abschnitt mit einer
unrichtigen Dicke im Vergleich mit einer vorbestimmten
Dicke auftritt, schwankt die Größe des Ausgangs von dem
Lichtdetektor 10. Wenn die Schwankung vorbestimmte
Grenzen überschreitet, wird das Bandmaterial dahin
gehend beurteilt, daß es einen nicht zulässigen Ober
flächenfehler aufweist.
Außerhalb des Bandmaterials 1 ist ein Lichtdetektor 11
an einer Bezugsstelle angeordnet, von der aus das Ab
tasten beginnt. Wenn der Lichtdetektor 11 den Laser
strahl 2 erfaßt, liefert er ein Auslösesignal, welches
wiederum einem Zählerkreis 12 zugeführt wird und diesen
betätigt, um Impulse von einem Impulsgenerator 14, der
später beschrieben wird, aufzuzählen. Das Vorliegen des
Auslösesignals an einer Klemme S des Zählerkreises 12
setzt den Ausgangszählwert des Zählerkreises 12 auf
einen Ausgangszählwert, beispielsweise auf "900", der
vorhergehend in einem Voreinstellkreis 13 eingestellt
wurde.
Der Zählerkreis 12 beginnt dann, seiner Klemme C von dem
Impulsgenerator 14 zugeführte Taktimpulse aufzuzählen,
wenn ihm das Auslösesignal zugeführt wird. Infolgedessen
erhöht der Zählerkreis 12 den gezählten Wert, ausgehend
von dem Anfangswert "900" um eines nach dem anderen.
Jeder gezählte Wert wird als ein Zugriffssignal C in
Verbindung mit jeder Adresse von Speicherplätzen des
PROM 15 verwendet. PROM 15, dessen Konzept in Fig. 2
dargestellt ist, besitzt aufeinanderfolgend adressierte
Speicherplätze von "0" bis "999". An jedem Speicherplatz
ist ein Binärsignal, nämlich eine logische "1" oder "0"
gespeichert. Der Zählerkreis 12 ist so ausgebildet, daß
er sich beim ersten Anlegen des Taktimpulses von dem
Impulsgenerator 14 auf "0" zurücksetzt, nachdem der
Zählerkreis 12 einen Wert von "999" gezählt hat, und daß
er gleichzeitig einen Übertragsimpuls F an seiner Klemme
CY liefert. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Stelle, auf
die zugegriffen werden kann, von der Speicherstelle mit
der Adresse von "999" auf diejenige mit der Adresse "0"
geändert.
Die Zuordnung der Binärsignale logische "0" und "1" in
dem PROM 15 erfolgt derart, daß das Binärsignal mit lo
gischer "1" in die Speicherstellen mit den Adressen "0",
"10", "18", "24", "976", "982" und "990" eingeschrieben
wird, wenn die Oberfläche des Bandmaterials 1 in sechs
gleich beabstandete Abschnitte in Querrichtung unter
teilt wird, wie es Fig. 3 zeigt. Es folgt nun eine
nähere Erläuterung. Da sich der Laserstrahl 2 auf der
Oberfläche des bandförmigen Materials 1 mit sich ver
ändernder Linear-Bewegungsgeschwindigkeit bewegt, ob
gleich sich der Polygon-Drehspiegel 8 mit konstanter
Geschwindigkeit dreht, wird der Laserstrahl 2 um so
schneller, je näher er sich zu der Mitte des Bandma
terials 1 bewegt, so daß es erforderlich ist, eine große
Anzahl Taktimpulse einem äußeren Abschnitt als einem
folgenden inneren Abschnitt zuzuordnen, wenn das Band
material 1 in Richtung seiner Weite in gleich beabstan
dete, kleinere Abschnitte unterteilt werden soll. Der
Fachmann wird erkennen, daß die Anzahl der Stellen zur
Speicherung des binären Signals der logischen "1" unter
Berücksichtigung solcher Faktoren entschieden wird, wie:
der Abstand zwischen dem Bandmaterial 1 und dem Polygon-
Drehspiegel 8, die Anzahl der kleineren Abschnitte, in
die das Bandmaterial 1 räumlich in Richtung seiner Weite
unterteilt werden soll, die Drehgeschwindigkeit des
Polygon-Drehspiegels 8, usw.
Das Abtasten des Bandmaterials 1 mit dem Laserstrahl 2
wird von links nach rechts in Fig. 3 durchgeführt. Um
den Beginn des Abtastens zu erfassen, ist der Licht
detektor 11 mit einem vorbestimmten Abstand von der
linken Seitenkante des Bandmaterials 1 angeordnet, der
als eine Bezugslage bezeichnet wird, von der aus das
Abtasten beginnt. Wenn man annimmt, daß 76 Vorabtast-
Taktimpulse für die Drehung des Polygon-Drehspiegels 8
über einen Winkel erforderlich ist, der die Bewegung des
Laserstrahls 2 von der Bezugslage bis zu der linken
Seitenkante des Bandmaterials 1 erlaubt, muß der Vor
einstellkreis 13 auf den Wert "900" eingestellt werden,
welcher wiederum dem Zählerkreis 12 beim Anlegen des
Auslösesignals von dem Lichtdetektor 11 zugeführt wird.
Für den Fachmann ergibt sich ohne weiteres, daß, wenn
der Lichtdetektor 11 an einer unterschiedlichen Bezugs
lage angeordnet wird, ein unterschiedlicher Wert in dem
Voreinstellkreis 13 gemäß dem unterschiedlichen Abstand
zwischen der Bezugslage des Lichtdetektors 11 und der
linken Seitenkante des Bandmaterials 1 voreingestellt
werden. Bei einem Abstand von z. B. 55 Vorabtast-Takt
impulsen wird der Anfangswert des Voreinstellkreises 13
auf den Wert "920" eingestellt.
Wenn alle Betriebseinheiten betätigt werden, um durch
die Steuerung der Steuereinrichtung 5 zu arbeiten, er
faßt der Lichtdetektor 11 an einer vorbestimmten Bezugs
lage den Laserstrahl 2 von der Laserstrahlungsquelle 3
und liefert ein Auslösesignal an den Zählerkreis 12,
wobei der Ausgangswert des Zählerkreises 12 auf den Wert
"900" gesetzt wird, der vorhergehend in dem Voreinstell
kreis 13 eingestellt worden ist. Gleichzeitig beginnt
der Zählerkreis 12 die Taktimpulse A, die in der Form
von Rechteckwellen gemäß Fig. 4 vorliegen, von dem
Impulsgenerator 14 zu zählen, wobei der gezählte Wert
jeweils um eins von "901" bis "999" erhöht wird. Jeder
gezählte Wert des Zählkreises 12 wird als ein Zugriffs
signal C, das in Fig. 4 gezeigt ist, übertragen, um den
entsprechenden Speicherplatz des PROM 15 zu adressie
ren, um die gespeicherte Dateninformation (Binärsignal
einer logischen "0" oder "1") in Realzeit auszulesen.
Wenn die tatsächlich ausgelesene Dateninformation das
Binärsignal der logischen "0" ist, bleibt der Ausgang
des PROM 15 auf einem niederen Pegel.
Wenn der Zählerkreis 12 24 Taktimpulse nach dem Anlegen
des Auslösesignals an ihn aufgezählt hat, d. h. der
Zählwert des Zählkreises 12 erreicht den Wert "976",
dann wird auf die Adresse "976" des PROM 15 zugegrif
fen, um die gespeicherte Dateninformation auszugeben.
Das Binärsignal mit logischer "1" wird dann als Aus
gangssignal D in der Form eines Trapezimpulses, wie es
Fig. 4 zeigt, einem Halte-Formungsschaltkreis 17 zuge
führt. Ferner wird dem Halte-Formungsschaltkreis 17 ein
Rechteckimpulszug zugeführt, der von dem Impulsgenera
tor 14 geliefert wird, jedoch mittels eines Verzöge
rungskreises 18 verzögert wird, wie es Fig. 4 zeigt.
Jeder verzögerte Impuls B dient dazu, die Wellenform des
Ausgangssignals D von dem PROM 15 zu formen und das ge
formte Ausgangssignal D während einer Impulswiederho
lungsperiode des verzögerten Impulszuges zu halten. Das
derart geformte Ausgangssignal D wird als ein Untertei
lungssignal E der Steuereinrichtung 5 zugeführt. Somit
wird das Unterteilungssignal E jedesmal dann geliefert,
wenn der vorbestimmte Wert, nämlich "976", "982", "990",
von dem Zählkreis 12 gezählt wird. Deshalb können insge
samt drei Unterteilungssignale erzeugt werden, bis der
Zählwert "999" erreicht ist.
Der Zählkreis 12 ist so ausgebildet, daß der gezählte
Wert auf "0" mit dem ersten Taktimpuls zurückgesetzt
wird, nachdem der vorbestimmte Extremwert "999" er
halten worden ist, so daß ein Übertragsimpuls F dem
Halte-Formungsschaltkreis 19 zugeführt wird, der in der
gleichen Weise wie der Halte-Formungsschaltkreis 17
dienen kann. Der Übertragsimpuls F wird geformt und
während einer Impulswiederholungsperiode des verzö
gerten Impulses B erhalten und dann als ein Mitten
impuls G abgegeben, der wiederum an die Steuereinrich
tung 5 übertragen wird. Es wird hier darauf hingewie
sen, daß, wenn der Mittenimpuls G an die Steuerein
richtung 5 übertragen wird, der Laserstrahl 2 genau auf
die Mittellinie des Bandmaterials 1 fokussiert ist. Wie
sich ohne weiteres aus Fig. 2 ergibt, wird ein Unter
teilungssignal E an die Steuereinrichtung 5 geliefert,
da, wenn der Zählwert des Zählkreises 12 auf "0" ge
setzt wird, die aus dem PROM 15 ausgelesene Datenin
formation, insbesondere die mit "0" adressierte Spei
cherstelle das Binärsignal der logischen "1" ist.
Nachdem der Zählkreis 12 auf den Wert "0" gesetzt wor
den ist, beginnt der Zählkreis 12 erneut, Taktimpulse
aufzuzählen. In der gleichen Weise wie vorhergehend
beschrieben wird das Unterteilungssignal E jedesmal dann
geliefert, wenn der Zählerkreis 12 die jeweils vorbe
stimmten Werte "10", "18" und "24" zählt. Deshalb können
drei Unterteilungssignale insgesamt bereitgestellt wer
den, bis der Zählwert "900" erhalten wird. Infolgedessen
werden, während sich der Laserstrahl 2 über die gesamte
Weite des Bandmaterials 1 bewegt, sieben Unterteilungs
signale E abgegeben, damit die Weite des Bandmaterials 1
in sechs kleinere Abschnitte unterteilt wird. Da der
Zeitpunkt, zu dem das Unterteilungssignal E geliefert
wird, von der Zuordnung des Binärsignals der logischen
"1" abhängt, kann eine gleich lange bzw. gleich beab
standete Unterteilung auf äußerst einfache Weise trotz
der sich ändernden Bewegungsgeschwindigkeit des Laser
strahls 2 auf dem Bandmaterial 1 vorgenommen werden.
Hinzu kommt, daß es nicht nur einfach ist, die Anzahl der
Unterteilungen zu erhöhen oder zu verringern, sondern
auch ungleichförmig zu unterteilen, wenn dieses gefor
dert wird.
Als Ausgangseinheit für die Steuereinrichtung 5 ist in
Fig. 1 ein Drucker 20 dargestellt, der mit der Steuer
einrichtung 5 verbunden ist, um den Ausgang des Licht
detektors 10 in der Form einer Lichtintensitätsver
teilung 24 (siehe Fig. 5) des durch das Bandmaterial 1
hindurchgegangenen Laserstrahls 2 zu drucken. Gleich
zeitig mit dem Ausdrucken der Lichtintensitätsverteilung
werden auf der X-Koordinatenachse die Zeiten T 1 bis T 7
aufgezeichnet, zu denen das Unterteilungssignal E er
zeugt wird. Gemäß der Kurve 24 der Lichtintensitätsver
teilung liegt eine Schwankung 24 A, die einen Fehler be
deutet, innerhalb des fünften Abschnitts von links
zwischen den Zeitpunkten T 5 und T 6 vor. Beim Ausdrucken
der Kurve der Lichtintensitätsverteilung werden der Aus
gang des Lichtdetektors 10 und die Unterteilungssignale
E vorübergehend in einem Pufferspeicher gespeichert, bis
ein Weg des Laserstrahls 2 A zwischen den Rändern des
Bandmaterials 1 vollständig durchgeführt ist.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Wiederholungsperiode
des Binärsignals der logischen "1" wunschgemäß festge
legt werden kann, daß ohne weiteres die Anzahl der räum
lichen Unterteilungen entweder mit gleich langen Unter
teilungen oder mit unterschiedlich langen Unterteilungen
erhöht oder verringert werden kann, indem wahlweise
unterschiedliche PROMs verwendet werden, in denen unter
schiedliche Unterteilungsdaten vorbereitend gespeichert
sind. In praktischer Hinsicht ist es vorteilhaft, die
räumlichen Unterteilungen an dem Teil der Oberfläche des
Bandmaterials enger zu machen, wo Fehler voraussichtlich
auftreten.
Obgleich die vorliegende Erfindung vollständig im Zu
sammenhang mit bevorzugten Ausführungsformen unter Be
zugnahme auf die Zeichnungen beschrieben
worden ist, wird darauf hingewiesen, daß verschiedene
Änderungen und Abwandlungen für den Durchschnittsfach
mann offensichtlich sind. Deshalb sind solche Änderungen
und Abwandlungen, die nicht von dem wahren Umfang der
vorliegenden Erfindung abweichen, von dieser mitumfaßt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Abtasten eines Bandmaterials in Rich
tung der Weite des Bandmaterials mit einem Licht
strahl, der mittels eines Mehrflächenspiegels
konstanter Drehgeschwindigkeit bewegt wird, wobei das
Bandmaterial räumlich in kleinere Abschnitte in der
Abtastrichtung unterteilt wird, gekennzeichnet durch
die folgenden Schritte:
- Erzeugen einer Reihe von Taktimpulsen,
- Erfassen des Lichtstrahls an einer Bezugsstelle, von der aus mit dem Abtasten begonnen wird, um einen Zähler zum Aufzählen der Reihe von Taktimpulsen zu betätigen, und
- Zugreifen auf in einer Speichereinrichtung gespei cherte Unterteilungsdaten mit von dem Zähler gezähl ten Werten der Reihe von Taktimpulsen, um Untertei lungssignale zu liefern, gemäß denen das Bandmaterial räumlich in kleinere Unterteilungen in der Abtast richtung unterteilt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterteilungsdaten Binärsignale umfassen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterteilungen ungleichmäßig sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterteilungen gleichmäßig sind.
5. Vorrichtung zum Abtasten eines Bandmaterials in
Richtung der Weite des Bandmaterials mit einem Licht
strahl, mittels eines sich mit konstanter Geschwin
digkeit drehenden Mehrfachspiegels bewegt wird, wobei
das Bandmaterial räumlich in kleinere Unterteilungen
in der Abtastrichtung unterteilbar ist, gekennzeich
net durch:
- Mittel (15) zum Speichern von Unterteilungsdaten;
- Mittel (14) zum Erzeugen einer Reihe von Taktimpul sen (A);
- Mittel (11), die an einer Bezugsstelle angeordnet sind, von der das Abtasten beginnt, um den Licht strahl (2) zu erfassen, um ein Auslösesignal zu erzeugen,
- Mittel (12), die durch das Auslösesignal zum Aufzäh len einer Reihe von Taktimpulsen (A) betätigbar sind, um auf die Unterteilungsdaten mit den gezählten Wer ten (C) der Reihe von Taktimpulsen zuzugreifen, wo durch Unterteilungssignale (D) erzeugbar sind, ent sprechend denen das Bandmaterial (1) räumlich in kleinere Unterteilungen in der Abtastrichtung unter teilbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Speichermittel (15) mit anderen austauschbar
sind, in denen unterschiedliche Unterteilungsdaten
gespeichert sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Speichermittel (15) ein PROM
(programmierbarer Festwertspeicher) sind.
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