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DE3719529A1 - Wandelbett - Google Patents

Wandelbett

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Publication number
DE3719529A1
DE3719529A1 DE19873719529 DE3719529A DE3719529A1 DE 3719529 A1 DE3719529 A1 DE 3719529A1 DE 19873719529 DE19873719529 DE 19873719529 DE 3719529 A DE3719529 A DE 3719529A DE 3719529 A1 DE3719529 A1 DE 3719529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bed
frame
support feet
convertible
mattress
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19873719529
Other languages
English (en)
Inventor
Cesar Gonzalez-Alvarez
Juan Gonzalez-Alvarez
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3719529A1 publication Critical patent/DE3719529A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/22Combinations of bedsteads with other furniture or with accessories, e.g. with bedside cabinets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/38Wall beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B9/00Climbing poles, frames, or stages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2210/00Space saving
    • A63B2210/04Space saving incorporated in beds, sofas

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Wandelbett.
Es gibt verschiedene Arten von Wandelbetten, die z.B. als Bett, Sofa oder Bücherschrank verwendet werden können. Bislang gibt es aber kein Bett, das auch zum Turnen ver­ wendet werden kann. Um Gymnastik oder Turnen zu betreiben, muß man zu einer Turnhalle gehen, wodurch zusätzliche Kosten und Unannehmlichkeiten durch den Gang zur Turnhalle in Kauf genommen werden müssen. Man kann nicht immer Gym­ nastik oder Turnübungen betreiben, wenn man will. Bei al­ lem sind die Kosten für ein normales Bett zu berücksich­ tigen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Wandelbett zu schaffen, das mit wenigen Handgriffen in ein stabiles Turngerät verwandelt werden kann, so daß man bequem zu Hause Gymnastik und Turnen betreiben kann, wobei das Wan­ delbett jederzeit in ein normales Bett zurückverwandelt werden kann und die Kosten des Wandelbettes praktisch dieselben wie die eines herkömmlichen Bettes sind.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch ein Wandelbett, das durch einen Rahmen gekennzeichnet ist, der aus zwei Längsträgern besteht, die durch mehrere im Abstand von­ einander angeordnete Sprossen miteinander verbunden sind, an ihrem in der Nähe des Kopfendes des Bettes befindlichen Ende mit am Fußboden befestigbaren Stützfüßen gelenkig ver­ bunden sind und an ihrem anderen Ende weitere Stützfüße aufweisen, die an den Längsträgern befestigt sind, wobei der Rahmen zwischen einer horizontalen Stellung, in welcher er sich an beiden Enden über die jeweiligen Stützfüße auf dem Fußboden abstützt und bei Verwendung des Wandelbettes als Bett befindet, und einer vertikalen Stellung, in welcher er durch eine zwischen den Längsträgern und den am Boden befestigbaren Stützfüßen wirkende Arretiereinrichtung arretierbar ist und als Sprossenwand zum Turnen dient, hin- und herschwenkbar ist.
Vorzugsweise ist ein Matratzenrost an einem in der Nähe des Kopfendes des Bettes befindlichen Ende gelenkig mit den am Boden befestigbaren Stützfüßen verbunden und zwi­ schen einer horizontalen Stellung, in welcher er sich zu­ mindest mit seinem anderen Ende auf dem Rähmen abstützt und sich befindet, wenn das Wandelbett als Bett verwendet wird, und einer vertikalen Stellung, in welcher er sich befindet, wenn der Rahmen als Sprossenwand verwendet wird, hin- und herschwenkbar.
Der Matratzenrost kann an seinem einen Ende eine Abstütz­ platte aufweisen, auf der in der vertikalen Stellung des Matratzenrostes eine auf ihn auflegbare Matratze auf ihrem kcpfseitigen Ende abstützbar ist.
Um das Wandelbett aus einem Bett in ein Turngerät zu ver­ wandeln, wird zunächst der Matratzenrost zusammen mit der eventuell auf ihn aufgelegten Matratze in die vertikale Stellung geschwenkt. Dann wird der Rahmen in die vertikale Stellung geschwenkt. Er kann dann als Sprossenwand zum Turnen und für gymnastische Übungen verwendet werden. Um das Wandelbett wieder in ein normales Bett zu verwandeln, verfährt man in der umgekehrten Reihenfolge.
Wenn auf dem Matratzenrost eine Matratze aufliegt und diese zusammen mit dem Matratzenrost in die vertikale Stellung geschwenkt werden soll, ist es Von Vorteil, wenn der Matrat­ zenrost an seinem einen Ende eine Abstützplatte aufweist, auf der in der vertikalen Stellung des Matratzenrostes die auf ihn aufgelegte Matratze mit ihrem kopfseitigen Ende abstützbar ist.
Damit der Rahmen bei Verwendung als Sprossenwand länger als bei Verwendung des Wandelbettes als Bett gemacht wer­ den kann, ist es zweckmäßig, wenn die Längsträger des Rah­ mens jeweils zumindest in zwei Abschnitte unterteilt sind, die gelenkig miteinander verbunden sind, derart, daß der Rahmen zur Verwendung des Wandelbettes als Bett einfaltbar und als Sprossenwand ausfaltbar ist, wobei die beiden aneinan­ dergrenzenden Abschnitte des jeweiligen Längsträgers in der eingefalteten Stellung aneinanderliegen und in der Horizontalstellung des Rahmens der eingefaltete Abschnitt den über ihn liegenden Abschnitt trägt und sich selbst über die an ihm befestigten Stützfüße auf dem Fußboden abstützt.
Zur Erhöhung der Stabilität des Rahmens bei Verwendung als Sprossenwand ist es von Vorteil, wenn die aneinander­ grenzenden Abschnitte der Längsträger in der ausgefalteten Stellung durch eine zwischen ihnen wirkende Arretierein­ richtung arretierbar sind.
Vorzugsweise weisen die Enden der Längsträger U-förmige Flansche auf, die ein Loch zum Durchstecken einer Gelenk­ welle und eine Bohrung für die Anordnung eines Arretier­ elements haben. Die Stützfüße an dem Rahmen können fach­ werkartig ausgearbeitet sein. Der Rahmen kann an seinem kopfseitigen Ende nach hinten weisende Verlängerungen aufweisen, an welchen direkt oder über Zwischenstücke in­ direkt die Seitenteile des Matratzenrostes gelagert sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeich­ nungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Wandel­ bettes nach der Erfindung, wobei es mit ausge­ zogenen Linien in seiner Funktion als Bett und mit strichpunktierten Linien in seiner Funktion als Sprossenwand gezeigt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wandelbettes, wobei es mit ausgezogenen Linien in seiner Funktion als Bett und mit strichpunktierten Linien in seiner Funktion als Sprossenwand gezeigt ist, und
Fig. 3 eine Vorderansicht des Wandelbettes bei Verwen­ dung als Sprossenwand.
Ein Wandelbett nach der Erfindung, wie es in den Zeich­ nungen dargestellt ist, weist einen Rahmen 1 auf, der aus zwei in die Abschnitte 2 und 2 a unterteilten Längsträgern und mehreren Sprossen 3 besteht, die im Abstand voneinan­ der querverlaufend mit den Längsträgern verbunden sind. Jeder Längsträgerabschnitt 2 ist an einem Ende mit einem U-förmigen Flansch 4 verbunden, wobei er zwischen den Schenkeln des U-förmigen Flansches 4 angeordnet ist. An dem mittleren Bereich des U-förmigen Flansches 4 ist eine kleine Platte 4 a angebracht, die ein Loch 4a aufweist, in welchem ein geeignetes Lager angeordnet ist, das nicht dargestellt ist und in welchem eine entsprechende Gelenk­ welle 5 abgestützt ist. Die kleine Platte 4 a hat auch eine Bohrung 22 für die Anordnung eines Arretierstiftes 21, der dazu dient, den Rahmen in der vertikalen Stellung zu hal­ ten, wie weiter unten näher beschrieben ist.
Mittels der Gelenkwellen 5 sind die Längerträgerabschnitte 2 auf jeder Seite des Rahmens mit jeweiligen Stützfüßen 6 zur Abstützung auf dem Fußboden 7 gelenkig verbunden. Die Stützfüße 6 sind zur Versteifung mit Streben 6 a, 6 b und 6 c versehen. Beide Stützfüße 6 sind mit Hilfe eines im Querschnitt L-förmigen Querträgers 9 am Fußboden in der Nähe der Wand 8 des Raumes befestigt, in welchem das Bett aufgestellt ist. Der Querträger 9 ist zwischen den beiden Stützfüßen 6 angeordnet, so daß eine Art Fachwerk entsteht, das dem Wandelbett zusätzliche Robustheit gibt. Der Querträger 9 wird in den Winkel zwischen dem Fußboden 7 und der Wand 8 eingepaßt und in diesem Winkel mit Hilfe von Schrauben oder äquivalenten Befestigungsmitteln 9′, die durch Löcher in einer Platte 10 gehen, die zwischen die Schenkel des Querträgers 9 eingeschweißt ist, am Fuß­ boden befestigt. Die Schrauben oder äquivalenten Befesti­ gungsmittel greifen in Wanddübel oder ähnliche Haltemittel ein, die in dem Winkel zwischen dem Fußboden 7 und der Wand 8 eingebaut sind. Die Längsträgerabschnitte 2 des Rahmens 1 sind an ihrem in der Nähe des Fußendes des Wandelbettes befindlichen Ende mittels Gelenkwellen 11, die durch jeweilige U-förmige Flansche 13 gehen, mit den angrenzenden Enden der Längsträgerabschnitte 2 a gelenkig verbunden, wobei die aneinandergrenzenden Enden der Längs­ trägerabschnitte 2 und 2 a jeweils zwischen den Schenkeln der Flansche 13 angeordnet sind. Auf jeder Seite des Rah­ mens 1 sind an dem mittleren Bereich eines der U-förmigen Flansche 13 seitlich zwei kleine Platten 12, 12 ange­ bracht. Nur eine kleine Platte 12′ ist mittig an dem mittleren Bereich des anderen Flansches 13 angebracht, wobei diese kleine Platte 12′ zwischen den kleinen Platten 12 angeordnet ist. Die kleinen Platten 12, 12′ und 12 sind mit fluchtenden Löchern versehen, um die Gelenkwelle 11 durchführen zu können. Die Gelenkwelle 11 wird in einem Lager abgestützt, das nicht gezeigt ist und in dem Loch der mittleren kleinen Platte 12′ angeordnet ist, und wird zwischen den Löchern der beiden anderen kleinen Platten 12, 12 gehalten, so daß die Längsträgerabschnitte 2 a zum Einfalten des Rahmens 1, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, heruntergeschwenkt werden können. In der horizontalen Stellung wird der Rahmen 1 auf dem Fußboden 7 durch die Stützfüße 6 und die Stützfüße 14 abgestützt, wobei letz­ tere an den Längsträgerabschnitten 2 a befestigt sind.
Von den Stützfüßen 6 ragen am oberen Ende nach hinten im Querschnitt L-förmige Arme 15 weg, an denen mit Hilfe einer Gelenkwelle 16 die seitlichen Längsträger eines Matratzenrostes 17, der in herkömmlicher Weise und Breite aus Latten oder Federn oder aus einem Rahmen mit einer Platte besteht und schematisch in Fig. 3 dargestellt ist, gelenkig angeschlossen sind. Der Matratzenrost 17 wird auf dem Rahmen zumindest am Fußende des Bettes abgestützt. Auf dem Matratzenrost 17 liegt eine Matratze 18, die an ihrem kopfseitigen Ende an einer oberen Platte 19 anliegt, die an dem Matratzenrost 17 befestigt ist, der in der hori­ zontalen Stellung des Rahmens 1 direkt oder indirekt über Zwischenstücke auf den Längsträgerabschnitten 2 abgestützt ist, so daß das Wandelbett als Bett verwendet werden kann.
Der Aufbau des Rahmens 1 auf der Grundlage von gelenkig angeschlossenen Längsträgern ermöglicht es, den Rahmen aus der horizontalen Stellung, in welcher er sich befin­ det, wenn das Wandelbett als normales Bett verwendet wird, in die vertikale Stellung zu schwenken, in welcher er als Sprossenwand zum Turnen und für gymnastische Übungen dient, wobei die Stellungsänderung nur durch eine Schwenk­ bewegung der Längsträgerabschnitte 2 und 2 a in Richtung der Pfeile F in Fig. 2 um die Wellen 5 bzw. 11 erhalten wird, nachdem der Matratzenrost 17 zusammen mit der Matrat­ ze 18 zuvor hochgeschwenkt wurde, die mittels der oberen Platte 19 und eventuell anderen herkömmlichen Mitteln, die bei Wandelbetten verwendet werden, festgehalten wird. Um den Rahmen in der ausgefalteten vertikalen Stellung zu halten, sind die Stützfüße 6 mit Bohrungen 20 versehen und haben die kleinen Platten 4a der Flansche 4, die mit den Längsträgerabschnitten 2 verbunden sind, jeweilige Bohrungen 22, wie oben beschrieben wurde. In der hori­ zontalen Stellung des Rahmens fluchten die Bohrungen 20 und 22 nicht miteinander und sind die Bohrungen 22 der Flansche verdeckt und gestrichelt in Fig. 2 dargestellt. Dagegen fluchten beide Bohrungen 20 und 22 miteinander in der vertikalen Stellung und ermöglichen die Anordnung eines Arretierstiftes 21 auf jeder Seite, um den Rahmen in der vertikalen Stellung zu halten. Wenn die Längs­ trägerabschnitte 2 a in der vertikalen Stellung des Rah­ mens ausgefaltet sind, kann ein Arretierstift 25 in die miteinander fluchtenden Bohrungen 23 und 24 eingeführt werden, die in den kleinen Platten 12, 12′ und 12 vorge­ sehen sind, wie oben bereits angegeben.
Natürlich kann die Anzahl der gelenkigen Abschnitte der Längsträger ungeachtet des dargestellten Ausführungsbei­ spieles, bei dem der Rahmen auf jeder Seite nur zweigelenkige Längsträgerabschnitte aufweist, beliebig sein, um die Länge des Rahmens in der horizontalen Stellung so weit wie möglich zu verringern. Auch der Rahmen des Matratzenrostes kann aus gelenkigen Abschnitten bestehen, so daß er auch faltbar ist. Der Rahmen kann zusammen mit dem Matratzen­ rost und der Matratze in eine dritte Stellung gebracht werden, in welcher er vollkommen eingefaltet ist, um hinter einem Möbelstück, wie z.B. einem Schrank, versteckt werden zu können, wobei der beanspruchte Platz wie bei jedem anderen Bett, das versteckt werden kann, minimal ist. Der Rahmen kann somit die folgenden Stellungen einnehmen, eine gefaltete Stellung zum Verstecken, eine horizontale Stel­ lung bei Verwendung als Bett und eine vertikale Stellung bei Verwendung als Sprossenwand.
Es ist hervorzuheben, daß die Stützfüße 6 nicht wie dar­ gestellt und beschrieben in einem Fachwerk fest eingebaut sein müssen, sondern auch unabhängig davon sein können. Auch eine andere Anordnung als die, die in den Zeichungen dar­ gestellt ist, ist möglich.
Ferner ist es nicht absolut notwendig, daß die Flansche für die gelenkige Verbindung der Längsträger mit den Stützfüßen U-förmig sein und die kleinen Platten aufweisen müssen, die mit ihren mittleren Bereichen verbunden sind. Vielmehr können die Flansche auch gerade oder in Form eines "Z" sein. Die Gelenkverbindung kann auch durch Boh­ rungen in den Längsträgern selbst oder auch dadurch her­ gestellt werden, daß Brückenelemente zum Durchstecken der Gelenkwelle an ihnen befestigt werden.
Der Matratzenrost kann, wie in den Zeichnungen dargestellt, direkt mit den Stützfüßen durch die Arme 15 der Stützfüße oder auch indirekt über nach hinten weisende Verlängerun­ gen der Längsträger gelenkig verbunden sein, wobei er dann die Schwenkbewegung des Rahmens unterstützt.
Die in der vertikalen Stellung des Rahmens bei Verwendung als Sprossenwand wirkende Arretiereinrichtung kann wie dargestellt manuell betätigbar sein und die Stifte 21 aufweisen oder automatisch betätigbar sein, um zusätz­ liche Arbeiten zu vermeiden, wobei kombiniert damit der Rahmen mit einer Druckeinrichtung und/oder einer Dämpfungs­ einrichtung ausgerüstet sein kann, um das Anheben und Ab­ senken des Rahmens zu erleichtern, so daß sich der Benut­ zer in keiner Weise anstrengen muß.
Ferner läßt es die dargestellte Anordnung mit den Stütz­ füßen 6 zu, daß jedes herkömmliche Kopfstück und sogar jedes beliebige Fußstück mit dem erfindungsgemäßen Wandel­ bett verwendet werden kann, wenn es als Bett in herkömm­ licher Weise verwendet wird.
Es kann auch in der Vertikalstellung in einem Schrank untergebracht werden, so daß es nur wenig Raum einnimmt.
Auch die Anzahl der Sprossen zwischen den Längsträgern kann beliebig sein, wobei die obere Sprosse 3 (Fig. 2) etwas nach vorne gerückt ist, um das Hochziehen mit den Händen zu erleichtern.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß das erfindungs­ gemäße Wandelbett einen Rahmen 1 aufweist, der aus zwei Längsträgern 2, 2 a besteht, die durch mehrere im Abstand voneinander angeordnete Sprossen 3 miteinander verbunden sind. Die Längsträger 2, 2 a sind zumindest in einem mitt­ leren Bereich gelenkig ausgeführt, so daß ein Abschnitt 2 a der Längsträger gegenüber dem angrenzenden Abschnitt 2 geschwenkt werden kann, um den Rahmen 1 zu falten. An einem Ende, das sich in der Nähe des Kopfendes des Bettes befindet, sind die Längsträger 2 gelenkig mit Stützfüßen 6 verbunden, die an dem Fußboden 7 befestigt sind. Auf dem Rahmen 1 wird der Rahmen eines Matratzenrostes 17 abge­ stützt, der eine Matratze 18 trägt. Der Rahmen kann zwei Hauptstellungen einnehmen, eine horizontale und eingefal­ tete Stellung, so daß das Wandelbett als Bett verwendet werden kann, und eine vertikale ausgefaltete Stellung, in welcher er als Sprossenwand für Turnübungen dient.

Claims (5)

1. Wandelbett gekennzeichnet durch einen Rahmen (1), der aus zwei Längsträgern (2, 2 a) besteht, die durch mehrere im Abstand voneinander angeordnete Sprossen (3) miteinander verbunden sind, an ihrem in der Nähe des Kopfendes des Bettes befindlichen Ende mit am Fußboden (7) befestigbaren Stützfüßen (6) gelenkig verbunden sind und an ihrem an­ deren Ende weitere Stützfüße (14) aufweisen, die an den Längsträgern (2 a) befestigt sind, wobei der Rahmen (1) zwischen einer horizontalen Stellung, in welcher er sich an beiden Enden über die jeweiligen Stützfüße (6, 14) auf dem Fußboden (7) abstützt und bei Verwendung des Wandel­ bettes als Bett befindet, und einer vertikalen Stellung, in welcher er durch eine zwischen den Längsträgern (2) und den am Boden befestigbaren Stützfüßen (6) wirkende Arretier­ einrichtung (21) arretierbar ist und als Sprossenwand zum Turnen dient, hin- und herschwenkbar ist.
2. Wandelbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Matratzenrost (17) an einem in der Nähe des Kopfendes des Bettes befindlichen Ende gelenkig mit den am Boden be­ festigbaren Stützfüßen (6) verbunden ist und zwischen einer horizontalen Stellung, in welcher er sich zumindest mit seinem anderen Ende auf dem Rahmen (1) abstützt und sich befindet, wenn das Wandelbett als Bett verwendet wird, und einer vertikalen Stellung, in welcher er sich befindet, wenn der Rahmen (1) als Sprossenwand verwendet wird, hin- und herschwenkbar ist.
3. Wandelbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Matratzenrost (17) an seinem einen Ende eine Abstütz­ platte (19) aufweist, auf der in der vertikalen Stellung des Matratzenrostes (17) eine auf ihn auflegbare Matratze (18) mit ihrem kopfseitigen Ende abstützbar ist.
4. Wandelbett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Längsträger des Rahmens (1) jeweils zumindest in zwei Abschnitte (2, 2 a) unterteilt sind, die gelenkig miteinander verbunden sind, derart, daß der Rahmen (1) zur Verwendung des Wandelbettes als Bett einfaltbar und als Sprossenwand ausfaltbar ist, wobei die beiden aneinandergrenzenden Abschnitte (2, 2 a) des jeweiligen Längsträgers in der eingefalteten Stellung an­ einanderliegen und in der horizontalen Stellung des Rahmens (1) der eingefaltete Abschnitt (2 a) den über ihn liegenden Abschnitt (2) trägt und sich selbst über die an ihm be­ festigten Stützfüße (14) auf dem Fußboden (17) abstützt.
5. Wandelbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinandergrenzenden Abschnitte (2, 2 a) der Längsträger in der ausgefalteten Stellung durch eine zwischen ihnen wirkende Arretiereinrichtung (25) arretierbar sind.
DE19873719529 1986-06-11 1987-06-11 Wandelbett Ceased DE3719529A1 (de)

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