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DE3715400A1 - Einrichtung zum automatischen bereitstellen und selektiven abspielen einer vielzahl von kassetten, die jeweils ein aufzeichnungsmedium enthalten, auf dem digitale signale aufgezeichnet sind - Google Patents

Einrichtung zum automatischen bereitstellen und selektiven abspielen einer vielzahl von kassetten, die jeweils ein aufzeichnungsmedium enthalten, auf dem digitale signale aufgezeichnet sind

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Publication number
DE3715400A1
DE3715400A1 DE19873715400 DE3715400A DE3715400A1 DE 3715400 A1 DE3715400 A1 DE 3715400A1 DE 19873715400 DE19873715400 DE 19873715400 DE 3715400 A DE3715400 A DE 3715400A DE 3715400 A1 DE3715400 A1 DE 3715400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
cassettes
signal
playback
copy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873715400
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshikazu Okuyama
Hideki Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP10737986A external-priority patent/JPS62264483A/ja
Priority claimed from JP61107380A external-priority patent/JPS62264474A/ja
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3715400A1 publication Critical patent/DE3715400A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/002Programmed access in sequence to a plurality of record carriers or indexed parts, e.g. tracks, thereof, e.g. for editing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/68Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements
    • G11B15/682Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements with fixed magazines having fixed cassette storage cells, e.g. in racks
    • G11B15/6835Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements with fixed magazines having fixed cassette storage cells, e.g. in racks the cassettes being transferred to a fixed recorder or player using a moving carriage
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    • G11B5/86Re-recording, i.e. transcribing information from one magnetisable record carrier on to one or more similar or dissimilar record carriers
    • GPHYSICS
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B2220/00Record carriers by type
    • G11B2220/40Combinations of multiple record carriers
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    • GPHYSICS
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    • G11B2220/00Record carriers by type
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum automatischen Bereitstellen und selektiven Abspielen von Kassetten, insbesondere auf eine Einrichtung zum automati­ schen Bereitstellen von Kassetten und Abspielen derselben, die zur Verwendung in einem Fernsehsender geeignet ist.
Mit der Entwicklung der Video-Magnetbandrecorder (VTR) ope­ rieren nun zahlreiche Fernsehanstalten mit Programmen und Werbesendungen, die individuell auf betreffende Video-Ma­ gnetbandkassetten aufgezeichnet sind, und benutzen eine An­ zahl von separaten VTR′s, die jeder zu seiner Zeit in einer gesteuerten Reihenfolge arbeiten, um ein fortlaufendes Aus­ gangs-Videosignal bereitzustellen, das auszustrahlen ist und das aus einer Vielzahl von individuellen Programmen und Werbefolgen in einer Sequenz gebildet ist. Ein zentrali­ siertes Zeitsteuersystem bestimmt dabei die jeweiligen Start- u. Stopp-Zeitpunkte für jeden der individuellen VTR′s. Wenn jede Kassette abgespielt ist und ihr Programm beendet ist, wird diese Kassette aus dem VTR entnommen, und es wird zu geeigneter Zeit eine neue Kassette in diesen vor deren Abspielung eingelegt. Während das Entnehmen und das Einlegen der individuellen Kassetten in die VTR′s zu den geeigneten Zeiten ursprünglich von Hand durchgeführt wurde, hat die Entwicklung extrem kurzer Werbespots und Anzeigen, die beispielsweise nur 10 oder 15 s dauern, die notwendige Operator-Aktivität mühselig und fehlerwahrscheinlich ge­ macht.
Daher ist bereits früher vorgeschlagen worden, eine Ein­ richtung zum Bereitstellen und selektiven Abspielen von Magnetband-Kassetten zu schaffen, bei der die Auswahl und der Transport der individuellen Kassetten zu den indivi­ duellen VTR′s und die Zeitsteuerung derselben automatisch durchgeführt werden. Ein Beispiel für eine derartige Ein­ richtung ist in der US-PS 46 44 425 offenbart. Wie darin beschrieben, enthält die Einrichtung im allgemeinen eine Anzahl von VTR′s und einen Kassettengehäuseblock, der mit Aufbewahrungsbehälter-Banken oder -Gestellen ausgestattet ist, wobei jeder Behälter in sich jeweils eine Kassette aufnimmt, in der ein Videosignal für ein bestimmtes Programm oder einen Werbespot gespeichert ist. Die Kassetten werden selektiv aus den Aufbewahrungsbehältern entnommen und automatisch durch eine Kassetten-Bereitstellungseinrichtung oder eine Trägereinheit transportiert, damit sie in die VTR′s geladen werden können, und sie werden dann aus den VTR′s entnommen, nachdem sie abgespielt wurden und zurück durch die Trägereinheit zum Zurücklegen in die individuellen Aufbewahrungsbehälter transportiert. Die Kassetten tragen Identifizierungscodes, die während der Aufbewahrung in den betreffenden Aufbewahrungsbehältern gelesen werden, und die Identität jeder der Kassetten und deren Ort in einem be­ stimmten Aufbewahrungsbehälter werden in einem zentralen Rechner gespeichert. In diesem automatischen System können einige Tausend Kassetten in den Aufbewahrungsbehältern auf­ bewahrt sein, und das Programmauswahl- und Weiterleitungs­ system wird durch den zentralen Rechner gesteuert, um die Programme entsprechend einem vorbestimmten Plan zu trans­ portieren, in welchem die Signale, die sequentiell durch die VTR′s wiedergegeben werden, selektiv zu ausgewählten Zeit­ abschnitten in der bestimmten Reihenfolge beispielsweise über eine Antenne oder ein Kabelfernseh-Netzwerk ausgesendet werden.
Indessen wird, wenn eine Kassette häufig in diesem automa­ tischen System benutzt wird, beispielsweise wenn sie ein populäres Stück enthält, das viele Male pro Tag abgespielt wird, das von ihr wiedergegebene Bild graduell schlechter. Dies könnte sich aus einer mechanischen Abnutzung ergeben, beispielsweise wenn sich Staub oder Fett auf dem Magnetband innerhalb der Kassette abgelagert hat oder wenn das Magnet­ band während der Wiedergabe zerkratzt wird oder aus einer magnetischen Qualitätminderung heraus, bei welcher die ma­ gnetische Oberfläche des Magnetbandes durch Wärmeeinwirkung oder durch die Nähe eines magnetischen Feldes depolarisiert wird. Solche Arten von Qualitätsminderung sind im allge­ meinen progressiv, so daß das wiedergegebene Bild fortlau­ fend mit jeder Wiedergabe schlechter wird. Vorteilhafter­ weise sollte die Qualität des Bildes, das wiedergegeben wird, mit jedem Wiedergabevorgang überprüft werden, und das aufgezeichnete Videosignal sollte auf eine neue Kassette kopiert werden, bevor die Verschlechterung der Bildqualität zu ausgeprägt wird. Indessen ist es in Anbetracht der Tau­ sende von Kassetten, die in den Aufbewahrungsbehältern ver­ fügbar sind, für die Operatoren schwierig, individuell die Qualität aller gegenwärtig vorhandenen Kassetten zu über­ wachen und zu kontrollieren. Daher würde es sehr vorteilhaft sein, ein automatisches System zum wirklichen Überwachen der Qualität aller Kassetten und zum Kopieren jeder Kassette, wenn diese eine bestimmte Verschlecherungsgrenze erreicht hat, zu schaffen.
Indessen kann ein automatisches System selbst nicht ausrei­ chend sein, wenn eine Maschine, die innerhalb vorgegebener Parameter arbeitet, alle Kassetten, die insgesamt ver­ schlechtert worden sind, identifiziert, jedoch nicht immer ein Magnetband einwandfrei identifiziert, das in einer un­ vorhersehbaren Weise verschlechtert worden ist. Beispiels­ weise kann ein einziger Augenblick ungünstiger Einwirkung, wie beispielsweise bei einem Blitzschlag, ein gesamtes Pro­ gramm unansehbar machen, während es beispielsweise einen mittleren Verschlechterungsparameter, der in den automa­ tischen Überwachungs- und Steuerrechner voreingegeben ist, nicht trifft. Daher ist es vorteilhaft, ein alternatives oder zusätzlich überwachtes Steuersystem zu schaffen, in dem derartige unübliche Defekte erkannt und kompensiert werden können, um jedem denkbaren Fall bei dem Betrieb des auto­ matischen Steuerrechners zu begegnen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine automatische Einrichtung zum Bereitstellen und Abspie­ len von Kassetten zu schaffen, die die zuvor beschriebenen Schwierigkeiten beim Stand der Technik vermeidet. Ferner besteht die Aufgabe für die vorliegende Erfindung darin, eine automatische Einrichtung zum Bereitstellen und Abspie­ len von Kassetten zu schaffen, in der die Signalqualität der individuellen Kassetten während jedes Abspielens überwacht wird und in der die Kassetten vor deren wesentlicher Ver­ schlechterung kopiert werden. Desweiteren besteht die Auf­ gabe für die vorliegende Erfindung darin, eine automatische Einrichtung zum Bereitstellen und Abspielen von Kassetten zu schaffen, in der eine Fehlerrate, die für die Signalqualität einer Kassette kennzeichnend ist, mit einer Schwellwertrate zum Bestimmen des Ausmaßes der Verschlechterung verglichen wird und in der alle Kassetten, die eine Fehlerrate haben, die höher als die Schwellwertrate ist, auf zuvor unbespielte Kassetten kopiert und dann gelöscht werden. Schließlich be­ steht die Aufgabe für die vorliegende Erfindung darin, eine automatische Einrichtung zum Bereitstellen und Abspielen von Kassetten zu schaffen, die einen Monitor enthält, auf dem das Bild korrespondierend mit dem Signal, das von einer Kassette wiedergegeben wird, betrachtet werden kann und eine operatorgelenkte Kontrolle dahingehend durchgeführt werden kann, daß ein Kopieren der Kassette veranlaßt werden kann, wenn ein schwerwiegender Defekt beobachtet wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsmäß eine Einrich­ tung zum automatischen Bereitstellen und selektiven Abspie­ len einer Vielzahl von Kassetten, die jeweils ein Aufzeich­ nungsmedium enthalten, auf dem digitale Signale aufgezeich­ net sind, vorgeschlagen, die durch eine Vielzahl von digi­ talen Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mitteln, die zum Kopieren betreibbar sind und Erfassungsmittel zum Erfassen von Feh­ lern in den digitalen Signalen haben, die dadurch wiederge­ geben werden, einen Kassetten-Gehäuseblock, der eine Viel­ zahl von Aufbewahrungsbehältern zum Aufnehmen der jeweiligen Kassetten darin, Kassetten-Transportmittel zum selektiven Transportieren von Kassetten zwischen den Aufbewahrungs­ behältern und den Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mitteln sowie Steuermittel zum Steuern des Betriebs der Wiedergabe/Auf­ zeichnungs-Mittel und der Kassetten-Transportmittel gekenn­ zeichnet ist, wobei die Steuermittel ein Speichermittel, das eine Vielzahl von Speicherbereichen hat, die jeweils mit einer aus der Vielzahl von Kassetten korrespondieren und mit den Erfassungsmitteln zum Speichern einer Fehlerrate der digitalen Signale, die aus einer ausgewählten der Kassetten wiedergegeben werden, in dem korrespondierenden Speicher­ bereich verbunden sind, einen Komparator zum Vergleichen der gespeicherten Fehlerrate für die eine Kassette mit einer Schwellwertrate und zum Erzeugen eines Ausgangssignals in Reaktion darauf sowie Kopiersteuermittel zum Steuern des Kopierens der digitalen Signale aus der einen Kassette auf eine andere der Kassetten in Reaktion auf das Ausgangssignal des Komparators enthalten.
Außerdem wird zur Lösung der genannten Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung zum automatischen Bereitstellen und selektiven Abspielen einer Vielzahl von Kassetten vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl von Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mitteln, einen Kas­ setten-Gehäuseblock, der eine Vielzahl von Aufbewahrungs­ behältern zum Aufnehmen jeweils einer Kassette darin ent­ hält, Kassetten-Transportmittel zum selektiven Transpor­ tieren der Kassetten zwischen den Aufbewahrungsbehältern und den Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mitteln, einen Monitor zum An­ zeigen eines Bildes korrespondierend mit einem Signal, das aus der ausgewählten der Kassetten durch eines der Wiederga­ be/Aufzeichnungs-Mittel wiedergegeben wird, ein manuell be­ tätigbares Eingabemittel zum Erzeugen eines Defektsignals, wenn ein Defekt in dem angezeigten Bild beobachtet wird, und ein Speichermittel, das auf jedes Defektsignal zum Speichern von Defektdaten jeder der Kassetten reagiert, sowie dadurch, daß das Speichermittel eine Vielzahl von Speicherbereichen hat, die jeweils mit der Vielzahl von Kassetten korre­ spondieren und auf jedes Defektsignal zum Speichern eines Kennzeichnungsbit in dem einen der Speicherbereiche, der mit der einen Kassette korrespondiert, reagieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Die zuvor genannte und weitere Aufgaben, Merkmale und Vor­ teile der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden im einzelnen anhand mehrerer Figuren gegebenen Beschreibung ersichtlich, wobei die Figuren lediglich bevorzugte Ausfüh­ rungsbeispiele für die vorliegende Erfindung betreffen und wobei in allen Figuren gleiche Bezugszeichen gleiche Ele­ mente und Teile bezeichnen.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer automati­ schen Einrichtung zum Bereitstellen von Kassetten und zum Abspielen derselben gemäß einem Ausfüh­ rungsbeispiel für die vorliegende Erfindung, wobei die Ansicht zum Teil weggeschnitten und im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2A u. Fig. 2B zeigen jeweils Abschnitte eines Block­ schaltbilds der Einrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 2C zeigt eine Übersicht, die die Zuordnung der Fig. 2A u. 2B zueinander verdeutlicht.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm, auf das beim Beschreiben einer automatischen sequentiellen Abspiel/Kopier- Operation der Einrichtung gemäß Fig. 1 Bezug ge­ nommen wird.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm, auf das bei der Beschreibung der Einzelheiten einer Kopier-Operation, die durch die Einrichtung gemäß Fig. 1 durchgeführt wird, Be­ zug genommen wird.
Fig. 5A bis Fig. 5D zeigen schematische Darstellungen des Transports von Kassetten in der Einrichtung gemäß Fig. 1 während einer Kopier-Operation.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß eine Einrichtung zum au­ tomatischen Bereitstellen und Abspielen von Kassetten gemäß einem Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung im großen und ganzen aus einem aufrechtstehenden rechteckigen Gehäuse 100 besteht, das ein Video-Magnetbandrecorder (VTR)
  • - Traggestell 1 enthält, welches eine Vielzahl von Wie­ dergabe/Aufzeichnungs-Einrichtungen, nämlich Video-Magnet­ bandrecorder (im folgenden der Einfachheit halber "VTR('s" genannt) 1 A, 1 B, 1 C u. 1 D, aufweist, die vertikal eine über der anderen an einer Seite des Gehäuses 100 angeordnet sind. Außerdem ist eine Kassetten-Bereitstellungseinrichtung 2 zum Bereitstellen von Video-Magnetband-Kassetten C vorgesehen, die aus einer großen Anzahl von Kassetten-Aufbewahrungsbe­ hältern 3 A, 3 B, 3 C . . . 3 Z und 4 A, 4 B, 4 C . . . ausgewählt werden, welche in rechtwinklig in Beziehung zueinander ste­ henden Richtungen angeordnet sind, d. h. in vertikalen, stapelähnlichen Anordnungen, die ihrerseits horizontal in vorderen und hinteren Gruppen 3 u. 4 angeordnet sind. jeder der Aufbewahrungsbehälter in den Gruppen 3 u. 4 ist dazu bestimmt, eine einzige Video-Magnetband-Kassette C in sich aufzubewahren. Desweiteren sind, wie dies aus Fig. 1 er­ sichtlich ist, die "Stapel" von Aufbewahrungsbehältern in den vorderen und hinteren Gruppen 3, 4 in einem Abstand voneinander angeordnet, um zwischen sich einen Durchlaß zu belassen, der einen Kassetten-Transportmechanismus 5 auf­ nimmt. Die VTR's 1 A . . . 1 D sind vom sog. Seitenladungstyp, um auf diese Weise zu ermöglichen, daß eine Kassette C an der Seite des jeweiligen VTR 1 A . . . 1 D, die der Bereitstel­ lungseinrichtung 2 gegenüberliegt, von dem Transportmecha­ nismus 5 zwischen den Gruppen 3, 4 aufgenommen und in den betreffenden VTR geladen wird.
Der Kassetten-Transportmechanismus 5 enthält im großen und ganzen feststehende obere und untere Führungsschienen 5 A u. 5 B, die sich horizontal längs des Durchlasses zwischen den Gruppen 3, 4 an der Oberseite bzw. der Unterseite des Ge­ häuses 100 erstrecken, und eine bewegbare Führungsschiene 5 C, die sich vertikal in dem Durchlaß zwischen der vorderen und der hinteren Gruppe 3 bzw. 4 erstreckt und an ihrem oberen und unteren Ende auf den Führungsschienen 5 A u. 5 B für horizontale Bewegungen in den Richtungen, die durch Pfeile X-X in Fig. 1 gekennzeichnet sind, lagert. An der Führungsschiene 5 C lagert ein Kassetten-Zuführer oder -Wagen 6 für Bewegungen vertikal längs der Führungsschiene 5 C in den Richtungen, die durch Pfeile Y-Y in Fig. 1 gekenn­ zeichnet sind. Sowohl die Führungsschiene 5 C als auch der Wagen 6 werden in den betreffenden Richtungen durch einen Antriebsmechanismus (nicht gezeigt) bewegt.
Zusätzlich enthält das Gehäuse 100 eine Kassetten-Eingabe­ vorrichtung 7 und eine Kassetten-Ausgabevorrichtung 8. Eine Kassette C, die manuell oder automatisch in die Eingabevor­ richtung 7 eingegeben wird, wird aufgenommen und durch den Wagen 6 des Transportmechanismus 5 zu einem ausgewählten Aufbewahrungsbehälter transportiert. Andererseits werden aufgrund des Eingebens eines Auswerfbefehls alle Kassetten C, die als defekt identifiziert wurden, wie dies weiter un­ ten zu beschreiben sein wird, aufeinanderfolgend aus deren jeweiligen Aufbewahrungsbehältern durch den Wagen 6 des Transportmechanismus 5 entnommen und durch diesen zu der Ausgabevorrichtung 8 zum Auswurf durch die letztere trans­ portiert.
Im Betrieb der zuvor beschriebenen Einrichtung wird eine ausgewählte Kassette, beispielsweise eine Kassette C 1, durch den Wagen 6 aus deren betreffendem Aufbewahrungsbehälter 3 C entnommen, woraufhin sich der Wagen 6 vertikal wie erfor­ derlich in Richtung eines der Pfeile Y-Y relativ zu der vertikalen Führungsschiene 5 C bewegt, die ihrerseits hor­ izontal in Richtung eines der Pfeile X-X bewegt wird, um den Wagen 6 auf diese Weise in Gegenüberstellung mit der Sei­ tenlade-Eingabe oder -Öffnung eines ausgewählten der VTR's 1 A . . . 1 D zu bringen. Dann wird die transportierte Kassette C 1 von dem Wagen 6 durch die Bereitstellungseinrichtung 2 in den ausgewählten VTR 1 A . . . 1 D zum Abspielen oder Aufzeich­ nen eines Signals von oder auf dem Magnetband in der ausge­ wählten Kassette C 1 geladen. Nachdem die gewünschte Auf­ zeichnungs- oder Wiedergabe-Operation in dem ausgewählten VTR 1 A . . . 1 D durchgeführt worden ist, wird die benutzte Kassette durch die Bereitstellungseinrichtung 2 zu dem Wagen 6 auf der vertikalen Führungsschiene 5 C zurückgeführt, die dann horizontal in Richtung eines der Pfeile X-X bewegt wird, woraufhin der Wagen 6 vertikal in Richtung eines der Pfeile Y-Y zum Gegenüberstellen des Wagens 6 mit dem Aufbewahrungsbehälter bewegt wird, in den dann die benutzte Kassette C 1 wieder zurückgelegt wird. Dieser kann der Auf­ bewahrungsbehälter 3 C sein, aus dem die Kassette C 1 ur­ sprünglich entnommen wurde, muß es jedoch nicht sein. Dann wird die zurückgebrachte Kassette C 1 von dem Wagen 6 an den Aufbewahrungsbehälter 3 A, 3 B 3 C . . . oder 4 A, 4 B, 4 C . . . übergeben, mit dem sich der Wagen 6 in Gegenüberstellung befindet.
Weitere Einzelheiten des Aufbaus und der Arbeitsweise des Wagens 6 und der Führungsschienen 5 A . . . 5 C können der zuvor genannten US-PS 64 44 425 entnommen werden. Indessen bilden der Aufbau und die Arbeitsweise des Wagens 6 und der Füh­ rungsschienen 5 A . . . 5 C nicht Teil der vorliegenden Er­ findung und werden in der vorliegenden Anmeldung auch nicht im einzelnen beschrieben.
Gemäß Fig. 2A u. Fig. 2B, die wie in Fig. 2C gezeigt zusam­ mengehören, enthält die Einrichtung zum automatischen Bereitstellen und Abspielen von Kassetten gemäß der vor­ liegenden Erfindung desweiteren ein Bedienungsfeld 9, eine Steuereinrichtung 10, einen Speicher 11 und einen digitalen Kanalschalter 12, der den VTR's 1 A . . . 1 D zugeordnet ist. Der Aufbau und die Arbeitsweise jedes der VTR's 1 A . . . 1 D sind im großen und ganzen herkömmlicher Art und werden im folgenden nur kurz beschrieben. Die VTR's 1 A . . . 1 D können in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung alle identisch ausgeführt sein. Der Einfachheit halber ist in der Figur der Wiedergabeabschnitt jedes dieser VTR's im einzelnen anhand des VTR 1 A dargestellt, und der Aufzeichnungsabschnitt jedes der VTR's ist im einzelnen anhand des VTR 1 B dargestellt. Wie anhand des VTR 1 A ge­ zeigt, wird ein digitales Signal als zwei Kanalsignale CH-A u. CH-B durch jeweilige Wandlerköpfe 13 A u. 13 B von einem Magnetband T 1, das aus der Kassette C 1 gezogen wird, wie­ dergegeben. Der Magnetband-Lademechanismus des VT 1 A und der Aufbau der Kassette C 1 sind herkömmlicher Art und sind im Interesse der Einfachheit nicht gezeigt. Die Kanalsignale CH-A, CH-B werden jeweils von den Wandlerköpfen 13 A, 13 B über jeweilige Verstärker 14 A, 14 B zu jeweiligen Seri­ ell/Parallel-Umsetzer/Kanaldecodern 15 A . . . 15 B übertragen. Die Signale, die von diesen ausgegeben werden, werden an jeweilige Synchronisiersignal- u. Adreßdecoder 16 A, 16 B und dann an einen Zwei-Halbbild-Speicher 17, der vorteilhaf­ terweise bis zu zwei Halbbildern des wiedergegebenen digi­ talen Signals speichert, so daß nichtnormale Wiedergabe- Betriebsarten, wie Standbild- oder Zeitlupen-Wiedergabe durchgeführt werden können, übergeben. Die aus dem Speicher 17 ausgegebenen Signale werden einer Fehler-Erfassungs- u. -Korrekturschaltung 18 zugeführt, die ihrerseits Horizon­ talfehler-Ausgleichschaltungen 19 A, 19 B und Vertikalfehler- Ausgleichschaltungen 20 A, 20 B für die Kanalsignale CH-A bzw. CH-B enthält. Sowohl das fehlerkorrigierte Kanalsignal CH-A als auch das fehlerkorrigierte Kanalsignal CH-B werden dann einer Enttrennungs- u. Zeitbasiskorrektur-Schaltung 21 zuge­ führt, in der die zwei Kanalsignale CH-A, CH-B kombiniert und hinsichtlich Zeitbasisfehlern korrigiert werden. Das kombinierte digitale Signal wird dann einer Chrominanz- Inversions- u. Verdeckungsschaltung 22 zugeführt, worin eine Fehlerverdeckung mittels einer Interpolation durchgeführt wird, um irgendwelche Fehler, die nach der Erfassung und Korrektur in der Fehler-Erfassungs- u. -Korrekturschaltung 18 verblieben sind, zu verdecken. Die Phase der interpo­ lierten Chrominanz wird, falls dies erforderlich ist, in­ vertiert.
Das justierte, fehlerverdeckte Signal aus der Chrominanz- Inversions- u. Verdeckungsschaltung 22 ist das wiederge­ gebene Videosignal, das von dem VTR 1 A ausgegeben wird. Es wird an den digitalen Kanalschalter 12 übergeben, von dem aus es als ein digitales Videosignal über Digital-Video- Ausgangsklemmen 23 ausgegeben und/oder in ein herkömmliches analoges Videosignal über Digital/Analog-Wandler 24 A . . . 24 D zum Anzeigen auf korrespondierenden Monitoren #1, #2, #3 u. #4 umgesetzt werden kann. Das digitale Videosignal, das an die Video-Ausgangsklemmen 23 gelegt wird, kann im allgemei­ nen einem Ubertragungsnetzwerk, beispielsweise einem Kabel- Fernseh-Netzwerk oder einem herkömmlichen Fernsehsende­ system, als das ausgegebene Sendesignal übergeben werden.
In Übereinstimmung mit einem Merkmal der vorliegenden Erfindung kann das wiedergegebene digitale Videosignal, das dem Kanalschalter 12 von dem VTR 1 A übergeben wurde, von dem Kanalschalter 12 an den VTR 1 B zum digitalen Kopieren in dem VTR 1 B auf ein Magnetband T 2 einer anderen Kassette C 2 übergeben werden, die ebenfalls im Interesses der Einfach­ heit der Figur nicht gezeigt ist. Der VTR 1 B kann alternativ dazu mit einem externen digitalen Videosignal beschickt werden, das durch den Kanalschalter 12 über Digital-Video- Eingangsklemmen 25 empfangen wird. jedoch ist dieses Merkmal nicht Teil der vorliegenden Erfindung und wird daher nicht im einzelnen beschrieben.
Das wiedergegebene digitale Videosignal aus dem VTR 1 A wird aufgrund von dessen Übergabe an den Aufzeichnungsabschnitt des VTR 1 B zunächst durch eine Zeitbasiskorrektur- u. Tren­ nungs-Schaltung 26 aufgenommen, die das eingegebene digitale Videosignal in Kanalsignal CH-A u. CH-B trennt. Diese digi­ talen Kanalsignale CH-A u. CH-B werden jeweils zuerst Ver­ tikalkorrektur-Codern 27 A, 27 B und dann Horizontalkorrek­ tur-Codern 28 A, 28 B zugeführt, in denen die jeweiligen Ka­ nalsignale CH-A, CH-B in Übereinstimmung mit einer aus­ gewählten bekannten Fehlercodiertechnik codiert werden. In einem Synchroniersignal- u. Adressengenerator 29 werden Synchronisiersignale und Adressen erzeugt und zu beiden Kanalsignalen CH-A u. CH-B in jeweiligen Addierern 30 A, 30 B addiert. Die sich ergebenden Signale werden dann Paral­ lel/Seriell-Umsetzer- u. Kanalcodierschaltungen 31 A, 31 B zugeführt und dann durch Verstärker 32 A, 32 B an jeweilige Wandlerköpfe 33 A, 33 B zum Aufzeichnen in zwei Kanälen auf dem Magnetband T 2 übergeben.
Auf diese Weise gibt der VTR 1 A den Inhalt der Kassette C 1 wieder oder spielt diese ab, um ein digitales Ausgangsvide­ osignal zu erzeugen, das entweder zum Ausstrahlen durch ei­ nen Fernsehsender über die Digital-Video-Ausgangsklemmen 23 ausgegeben wird oder zum Kopieren oder Wiederaufzeichnen in einer Kassette C 2 durch den VTR 1 B übergeben wird. Obgleich nicht im einzelnen beschrieben, ist ersichtlich, daß ent­ sprechend ein digitales Videosignal aus dem Kanalschalter 12 dem Aufzeichnungsabschnitt des VTR 1 A zum Aufzeichnen auf dem Magnetband T 1 in der Kassette C 1 übergeben werden kann, während entsprechend der Wiedergabeabschnitt des VTR 1 B ein digitales Videosignal zum Ubergeben an den Kanalschalter 12 erzeugen kann. In ähnlicher Weise können die VTR's 1 C u. 1 D wiedergegebene digitale Videosignale erzeugen oder können andere digitale Videosignale zum Aufzeichnen in Kassetten darin übernehmen.
Die Betriebsweisen der VTR's 1 A . . . 1 D werden durch Be­ triebsweise-Befehlssignale gesteuert, die von der Steuer­ einrich-tung 10 an Betriebsweise-Steuerungen übergeben wer­ den, wie dies beispielsweise mit 34 A u. 34 B in den VTR's 1 A u. 1 B gekennzeichnet ist. Diese Betriebsweise-Befehlssignale steuern die Auswahl entweder der Aufzeichnungs- oder der Wiedergabefunktion jedes der VTR's 1 A . . . 1 D und steuern außerdem die Auswahl von beispielsweise Schnellvorwärtslauf­ oder anderen Spezialwiedergabe- oder Aufzeichnungs-Be­ triebsweisen für jeden der VTR's 1 A . . . 1 D. Die Steuer­ einrichtung 10 selbst reagiert auf Eingabebefehle, die über das Bedienungsfeld 9 eingegeben werden, das eine Vielzahl von Funktionstasten 35 und eine Vielzahl von alphanumeri­ schen Tasten 36 enthält, welche betätigbar sind, um ver­ schiedene Eingabebefehle zu erzeugen und einzugeben. Zu­ sätzlich enthält in Übereinstimmung mit einem Merkmal der vorliegenden Erfindung das Bedienungsfeld 9 eine Anzeige­ einrichtung 37, eine Defektidentifizierungs-Drucktaste 38, eine Kopierstart-Drucktaste 39 und eine Auswerf-Drucktaste 40. Eine Alarmanzeige 41, die vorteilhafter Weise in Form eine Lampe oder einer LED ausgeführt ist, ist ebenfalls in dem Bedienungsfeld 9 zum Anzeigen des Umstands vorgesehen, daß augenblicklich keine Leerkassetten zum Aufnehmen von Kopiersignalen verfügbar sind, wie dies weiter unten im einzelnen zu beschreiben sein wird.
Die VTR's 1 A . . . 1 D haben ein weiteres Merkmal, das nicht herkömmlich ist, nämlich dergestalt, daß die Fehlererfas­ sungs- u. -Korrekturschaltung 18 in jedem VTR ein zusätz­ liches Ausgangssignal erzeugt, das mit der Fehlerrate des digitalen Signals korrespondiert, welches erzeugt wird, beispielsweise durch den VTR 1 A von dem Magnetband T 1 in der Kassette C 1. Wie zuvor angemerkt, kann das Magnetband T 1 nach wiederholten Abspiel-Operationen beschädigt oder ent­ magnetisiert sein, und es wird angenommen, daß sich eine derartige Beschädigung mit jeder Abspielung progressiv ver­ schlimmert. Die erfaßte Fehlerrate ist ein Maßstab für die akkumulierte Beschädigung bei dem augenblicklichen Ab­ spielvorgang und wird je Zeiteinheit berechnet, beispiels­ weise als die Anzahl von Fehlern je Halbbild, je Vollbild oder je Sekunde, oder kann als die Anzahl von Fehlern je Bit berechnet werden. In Übereinstimmung mit dem Fachmann be­ kannten Prinzipien kann die Fehlererfassungs- u. -Korrek­ turschaltung 18 in der Lage sein, Fehler zu korrigieren, die in dem wiedergegebenen digitalen Signal bis zu einer vorbe­ stimmten Fehlerrate auftreten. Die Grenze bis zu der Rate korrigierbarer Fehler hängt selbstverständlich von der Fä­ higkeit des benutzten Fehlerkorrektur-Codierungsschemas ab, das in den Horizontal- u. Vertikalkorrektur-Codierern 27 A, 27 B, 28 A, 28 B des VTR verwendet wird, der für das Aufzeich­ nen des wiedergegebenen Signals benutzt wird. Solange die Fehlerrate unter der Grenze liegt, die hierfür durch das Codierungsschema vorbestimmt ist, kann das wiedergebene digitale Signal vollständig korrigiert werden, und das sich ergebende Bild wird einwandfrei angezeigt. Indessen kann, wenn einmal die Fehlerrate die Grenze hierfür überschritten hat, das wiedergegebene digitale Signal nicht länger voll­ ständig korrigiert werden, und es beginnen sichtbare Defekte in dem angezeigten Bild, beispielsweise auf dem Monitor #1 oder #2, zu erscheinen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Fehlerrate für jede Kassette während jedes Wiedergabevorgangs aus dem Signal daraus erfaßt. Bevor die Fehlerrate die Grenze hier­ für überschreitet oder insbesondere zu einer Zeit, zu der die Fehlerrate eine Schwellwert-Fehlerrate, die niedriger als die Grenzrate ist, überschreitet, wird das korrigierte wiedergegebene digitale Videosignal, das von dem VTR 1 A ausgegeben wird, digital auf das Magnetband einer neuen leeren oder zuvor unbespielten Kassette, beispielsweise der Kassette C 2, kopiert, und die Information in der Origi­ nalkassette C 1 wird gelöscht. Da das Kopieren zu einer Zeit durchgeführt wird, bevor die Grenzrate erreicht ist, ist die Fehlererfassungs- u. -Korrekturschaltung 18 wirksam in der Lage, alle Fehler in dem wiedergegebenen digitalen Signal zu korrigieren, und auf diese Weise ist das ausgegebene digi­ tale Videosignal im wesentlichen fehlerfrei. Ein typischer Schwellwert könnte 10-4 oder 1 je 10 000 bit ausreichend unterhalb der Grenzrate sein, der jedoch eine merkbare Ver­ schlechterung der Qualität kennzeichnet. Desweiteren können sich, da das ausgegebene digitale Videosignal selbst direkt von der Kassette C 1 auf die Kassette C 2 ohne Umwandlung oder Umsetzung in ein herkömmliches analoges Fernsehsignal und anschließende Rückumsetzung kopiert wird, keine neuen Feh­ ler, die durch den Umsetzungsvorgang erzeugt würden, in das aufgezeichnete digitale Videosignal einschleichen. Auf diese Weise stellt die sich ergebende Kassette C 2 wirksam eine frische Aufnahme dar, und zwar sogar ohne die sich progres­ siv akkumulierenden Fehler, die bei dem Magnetband in der Kassette C 1 aufgetreten sind. In Übereinstimmung mit einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird dann die Kassette C 2 in dem betreffenden Aufbewahrungsbehälter, bei­ spielsweise in dem Aufbewahrungsbehälter C 3, aus dem die Kassette C 1 ursprünglich ausgewählt wurde, aufbewahrt, um für diese einen vollständigen Ersatz zu bilden.
Mehr im einzelnen ist auszuführen, daß die Fehlerrate, die durch die Fehlererfassungs- u. -Korrekturschaltung 18 be­ stimmt wird, an die Steuereinrichtung 10 übergeben wird, die sie dann in einem korrespondierenden Speicherbereich lla innerhalb des Speichers 11 speichert. Für jede Kassette ist ein jeweiliger Speicherbereich 11 a, der dieser innerhalb des Speichers 11 zugeordnet ist, vorgesehen, und ein solcher Speicherbereich wird in Übereinstimmung mit einer Identifi­ zierungszahl adressiert, die der betreffenden Kassette zu­ geordnet ist. Vorteilhafterweise ist der Speicher 11 ein sog. nichtflüchtiger Speicher oder ist mit einer Stütz­ stromversorgung zu dessen Verhalten als nichtflüchtiger Speicher versehen, so daß die gespeicherten Fehlerraten für die jeweiligen Kassetten nicht über die Zeit oder nachdem die Stromversorgung ausgeschaltet ist, verloren gehen. Der Speicher 11 kann dazu bestimmt sein, nur die Fehlerraten zu speichern, die für die am kürzesten zurückliegenden Abspie­ lungen einer Kassette erfaßt wurden, oder er kann die Feh­ lerraten für alle zurückliegenden Abspielungen einer be­ stimmten Kassette speichern, um eine Historie der progres­ siven Verschlechterung der Qualität zur Verwendung einer Hochrechnung oder dergl. der Verschlechterung oder beim Überwachen der Betriebsvorgänge der VTR's zu schaffen. Des­ weiteren kann der Speicher 11 dazu bestimmt sein, eine ein­ zige mittlere Fehlerrate für das gesamte Magnetband in einer Kassette zu speichern, oder der Speicher kann eine Anzahl von Fehlerraten von aufeinanderfolgenden Intervallen längs des Magnetbands in der Kassette speichern. Obgleich in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die Fehlerrate nur aus den Fehlern berechnet wird, die durch die Fehlererfassungs- u. -Korrekturschaltung 18 korrigiert werden, kann in einem alternativen Ausführungsbeispiel die Fehlerrate aus der Summe der korrigierten Fehler und der verdeckten Fehler, d. h. der Anzahl der Fehlerverdeckungen berechnet werden, die durch die Chrominanz-Inversions- u. Verdeckungsschaltung 22 durchgeführt werden.
Die Steuereinrichtung 10 ist dazu bestimmt, aufgrund einer manuellen Betätigung der Auswerf-Drucktaste 40 den Speicher 11 abzufragen und alle jene Kassetten C zu identifizieren, deren gespeicherten Fehlerraten die Schwellwertrate über­ schreiten, und zu veranlassen, daß die identifzierten Kas­ setten C aus deren Aufbewahrungsbehältern 3 A, 3 B, 3 C . . . u. 4 A, 4 B, 4 C . . . durch den Wagen 6 entnommen und durch die Ausgabevorrichtung 8 ausgeworfen werden. In ähnlicher Weise veranlaßt eine Betätigung der Kopierstart-Drucktaste 39 die Steuereinrichtung 10, denselben Identifzierungsvorgang durchzuführen, d. h. solche Kassetten zu identifizieren, deren gespeicherten Fehlerraten die Schwellwertrate über­ schreiten, um dann zu veranlassen, daß alle der identi­ fzierten Kassetten C auf jeweilige leere Kassetten kopiert werden, die danach in den betreffenden Aufbewahrungsbehäl­ tern, aus denen die identifizierten Kassetten C entnommen wurden, aufbewahrt werden. Schließlich werden, wenn das Kopieren eines Signals aus einer Kassette beendet ist, solche benutzten Kassetten durch die Ausgabevorrichtung 8 ausgeworfen.
Wie durch das Flußdigramm gemäß Fig. 3 gezeigt, kann die Operation der Einrichtung zum Bereitstellen und Abspielen von Kassetten gemäß der vorliegenden Erfindung in zwei Hauptprozesse unterteilt werden, nämlich in eine sequen­ tielle Wiedergabe und ein automatisches oder Auto-Kopieren. Wenn die Einrichtung zum automatischen Auswählen/Bereit­ stellen und Abspielen aktiviert wird, um ein fortlaufendes digitales Ausgangs-Videosignal zu erzeugen, das aus den sequentiell wiedergegebenen digitalen Videosignalen gebildet wird, die individuell in verschiedenen Kassetten C aufge­ zeichnet sind, beginnt die sequentielle Wiedergabe-Operation mit einem Schritt 200. In einem Schritt 201 wird entschie­ den, ob die sequentielle Wiedergabe-Operation abgeschlossen ist oder nicht, beispielweise ob die Sendung für den Tag beendet ist oder ob ein externes Videosignal, das dem Ka­ nalschalter 12 an den Digital-Video-Eingangsklemmen 25 zu­ geführt wird, anstelle des wiedergegebenen Videosignals aus einem der VTR's ausgestrahlt werden soll. Falls sich die sequentielle Wiedergabe fortsetzt, wird in einem Schritt 202 das digitale Signal, das gegenwärtig, beispielsweise von der Kassette C 1, wiedergegeben wird, hinsichtlich Fehlern durch die Fehlererfassungs- u. -Korrektur-Schaltung 18 korrigiert. In einem Schritt 203 wird die Anzahl von Korrekturen, die je Zeiteinheit durchgeführt werden, gezählt, und es werden die korrespondiernde Fehlerrate und vorzugsweise auch die Zeit­ steuercodes, die von dem Magnetband T 1 zum Identifizieren der Orte der korrigierten Fehler auf dem Magnetband wie­ dergegeben werden, von der Fehlererfassungs- u. -Korrektur­ schaltung 18 ausgegeben und der Steuereinrichtung 10 über­ geben, die diese in dem korrespondierenden Speicherbereich 11 a speichert. Der Steuerungsprozeß kehrt dann zu dem Schritt 201 zurück und bildet durch die Schritte 201 bis 203 eine Schleife, bis die sequentielle Wiedergabe durch einen oder mehrere VTR's 1 A . . . 1 D als beendet bestimmt wird. Es ist ersichtlich, daß wenn beispielsweise die Wiedergabe von Kassette C 1 in dem VTR 1 A zur Wiedergabe von einer anderen Kassette in einem anderen VTR umgeschaltet ist, der Prozeß gemäß den Schritten 201 . . . 203 fortgesetzt wird, jedoch nun die abgezählte Fehlerrate in einem unterschiedlichen korre­ spondierenden Speicherbereich 11 b gespeichert wird.
In dem Schritt 201 wird, wenn bestimmt worden ist, daß die sequentielle Wiedergabe beendet ist, die Operation der Ein­ richtung zum automatischen Auswählen und Abspielen zu dem Auto-Kopier-Prozeß umgeschaltet. Ein solches Umschalten kann beispielsweise automatisch am Ende jedes Fernsehsendetages auftreten oder kann sich beispielsweise aus einer Betätigung der Kopierstart-Drucktaste 39 ergeben. In einem Schritt 204 wird entschieden, ob sich der Auto-Kopier-Prozeß fortsetzen darf. Im einzelnen wird, wie dies weiter unten genauer zu beschreiben sein wird, festgestellt, ob leere Kassetten für das Auto-Kopieren verfügbar sind. Es sei angenommen, daß zumindest zwei der VTR's, beispielsweise VTR 1 A u. VTR 1 B verfügbar sind, wenn die sequentielle Wiedergabe beendet ist, jedoch kann der Schritt 204 eine Prüfung auf die Ver­ fügbarkeit von zumindest zwei der VTR's 1 A . . . 1 D während des Auto-Kopier-Prozesses enthalten. Falls entschieden wird, daß das Auto-Kopieren fortgesetzt werden darf, wird in einem Schritt 205 die Fehlerrate, die laufend in dem Speicher 11 für eine erste Kassette gespeichert wird, beispielsweise in dem Speicherbereich 11 a für die Kassette C 1, aus diesem Speicherbereich durch die Steuereinrichtung 10 ausgelesen.
In einem Schritt 206 stellt die Steuereinrichtung 10 fest, ob diese erste Kassette C 1 ein Kopieren erfordert, oder ge­ nauer ausgedrückt, ob die gespeicherte Fehlerrate für diese die Schwellwertrate überschreitet. In dem Schritt 206 kann eine gespeicherte mittlere Fehlerrate für das gesamte Ma­ gnetband in der Kassette C 1 mit der Schwellwertrate verglichen werden, oder die Steuereinrichtung 10 kann fest­ stellen, ob der Speicherbereich 11 a des Speichers 11 mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Fehlerraten für getrennte Intervalle längs des Magnetbandes T 1 in der Kassette C 1 die Schwellwertrate überschreitet. Unabhängig von dem gewählten Verfahren wird dann in dem Schritt 206 bestimmt, daß das Kopieren der Kassette C 1 notwendig ist, und das Kopieren wird in einem Schritt 207 durchgeführt. Danach kehrt die Steuerungsprozedur zu dem Schritt 204 zurück, um festzu­ stellen, ob das Auto-Kopieren für eine nächste Kassette möglich ist, d. h. ob eine leere Kassette und zwei VTR's für ein derartiges Kopieren verfügbar sind. Dementsprechend läuft, wenn in dem Schritt 206 festgestellt wird, daß die gespeicherte Fehlerrate kleiner als die Schwellwertrate ist, die Steuerungsprozedur an dem Schritt 207 vorbei und kehrt zu dem Schritt 204 zurück, um festzustellen, ob ein Auto- Kopieren für die nächste Kassette möglich ist.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm, das den Kopier-Prozeß gemäß Fig. 3 in Einzelheiten zeigt. Wie zuvor angemerkt, kann dieser Prozeß automatisch am Ende des Fernsehsendetages starten, oder kann durch eine Betätigung der Kopierstart- Drucktaste 39 initiiert werden. Wie in Fig. 4 gezeigt wird, nachdem der Kopier-Prozeß gestartet ist, in einem Schritt 300 die erste Kassette als defekt bestimmt, und da sie in dem beschriebenen Beispiel die Kassette C 1 ist, wird sie durch den Transportmechanismus 5 aus ihrem Aufbewahrungs­ behälter 3 C entnommen und zu dem VTR 1 A transportiert, wie dies schematisch in Fig. 5A dargestellt ist. Dann wird in einem Schritt 301 festgestellt, ob eine leere Kassette ver­ fügbar ist, um das Signal aufzunehmen, das von der Kassette C 1 in dem VTR 1 A wiedergegeben wird. Falls keine leere Kassette verfügbar ist, gibt die Steuereinrichtung 10 in einem Schritt 302 ein Alarmsignal an das Bedienungsfeld 9, um die Alarmanzeige 41 zu veranlassen, aufzuleuchten, um dadurch den Operator darauf aufmerksam zu machen, daß eine leere Kassette bereitgestellt werden muß. In einem Schritt 303 legt der Operator eine neue leere Kassette durch die Eingabevorrichtung 7 ein, und in einem Schritt 304 wird dann die leere Kassette, beispielsweise die Kassette C 2, die entweder verfügbar war, wie dies in dem Schritt 301 bestimmt wurde, oder als neu eingelegte Kassette gemäß dem Schritt 301 durch den Wagen 6 des Transportmechanismus 5 zu dem VTR 1 B transportiert, wie dies in Fig. 5B gezeigt ist. In einem Schritt 305 wird dann das Kopieren mit dem Signal, das auf dem Magnetband in der Kassette C 1 aufgezeichnet ist und in dem VTR 1 A wiedergegeben wird und dem VTR 1 B zum Aufzeichnen des Signals auf dem Magnetband in der Kassette C 2 übergeben wird, bewirkt, wie dies in Fig. 5C dargestellt ist. Wenn in einem Schritt 306 festgestellt wird, daß das Kopieren voll­ ständig abgeschlossen ist, wird die benutzte Kassette in dem VTR 1 A in einem Schritt 307 durch den Wagen 6 des Kasset­ ten-Transportmechanismus 5 zu der Ausgabevorrichtung 8 transportiert und durch diese ausgeworfen. Dann wird in einem Schritt 308 die Kassette C 2 in dem VTR 1 B aus diesem durch den Wagen 6 des Kassetten-Transportmechanismus 5 ent­ nommen und zu dem Aufbewahrungsbehälter 3 C, aus dem die Kassette C 1 entnommen worden ist, transportiert. Diese Operationen in den Schritten 307 u. 308 sind schematisch in Fig. 5D dargestellt. Schließlich setzt die Steuereinrichtung 10 in einem Schritt 309 die Fehlerraten-Daten, die in dem korrespondierenden Speicherbereich oder unter der Adresse 11 a des Speichers 11 gespeichert sind, auf Anfangswerte zu­ rück, um die Tatsache auszudrücken, daß die Kassette C 2, die die Kassette C 1 in dem Aufbewahrungsbehälter 3 C ersetzt hat, ein korrigiertes Signal enthält, das neu auf dem Magnetband dieser Kassette aufgezeichnet wurde.
Auf diese Weise werden gemäß der vorliegenden Erfindung die Fehlerraten der individuellen Kassetten erfaßt oder gemessen und für jede Wiedergabe gespeichert, und solche Magnetbän­ der, die eine Fehlerrate aufweisen, welche eine Schwell­ wertrate überschreitet, können automatisch festgestellt werden und auf neue Kassetten kopiert werden, um auf diese Weise zu verhindern, daß aufgezeichnete Signale bis zu dem Punkt der Anzeige sichtbarer Fehler verschlechtert werden. Es kann auch wünschenswert sein, die defekten Kassetten, welche Fehlerraten haben, die die Schwellwertrate über­ schreiten, sogar ohne einen ablaufenden Kopier-Prozeß aus ihren Aufbewahrungsbehältern zu entnehmen. Zu diesem Zweck kann die Auswerf-Drucktaste 40 betätigt werden, um zu ver­ anlassen, daß alle defekten Magnetbänder, die zu identi­ fizieren sind, aus den betreffenden Aufbewahrungsbehältern entnommen werden und durch die Ausgabevorrichtung ausgewor­ fen werden.
Obgleich der zuvor beschriebene automatische Kopier-Prozeß ermöglicht, daß die Signalqualität von Tausenden von Kasset­ ten wirksam fortlaufend überwacht wird und defekte Magnet­ bänder kopiert werden, bevor sie zu stark verschlechtert worden sind, um sie während ihrer Wiedergabe noch korri­ gieren zu können, kann es vorkommen, daß die Schwellwertrate selbst oder die Charakteristika, die für den Vergleich der Schwellwertrate mit den gespeicherten Fehlerraten definiert sind, es erlauben, daß eine Kassette, die sichtbar defekte Bilder erzeugt, ohne deren Feststellung in den Prozeß ein­ treten kann. Beispielsweise kann es, wenn der automatische Prozeß nur solche Kassetten als defekt identifiziert, in denen die mittlere gespeicherte Fehlerrate die Schwellwert­ rate überschreitet, vorkommen, daß ein gravierender Ausfall oder Defekt bei einer lokalisierten! Position das Bild für einen Augenblick vollständig zerstören kann und noch über eine ausreichend kurze Zeitperiode auftreten kann, so daß die mittlere Fehlerate immer noch niedriger als die Schwellwertrate liegt. Daher kann gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung der Operator, der das Bild überwacht, welches korrespondierend mit dem gerade wiedergegebenen Signal aus der Kassette C 1 beispielsweise auf dem Monitor #1 oder dem Monitor #2 erscheint, in dem Bedienungsfeld 9 immer dann die Defektidentifizierungs- Drucktaste 38 (Fig. 2A) betätigen, wenn er einen ausreichend gravierenden Defekt in dem angezeigten Bild beobachtet.
Das Defektsignal, welches aufgrund der Betätigung der De­ fektidentifzierungs-Drucktaste 38 erzeugt wird, wird der Steuereinrichtung 10 übergeben, die in Antwort darauf ein Kennzeichnungsbit erzeugt, das das Vorhandensein eines durch den Operator erkannten Defekts anzeigt. Dann wird dieses Kennzeichnungsbit und der korrespondierende Zeitsteuercode, der von dem Magnetband T 1 wiedergegeben wird und den Ort des Defekts längs des Magnetbands in der Kassette C 1 identifi­ ziert, in dem Speicherbereich 11 a, der mit der Kassette C 1 korrespondiert, abgespeichert. Die Defektidentifizierungs- Drucktaste 38 kann danach sooft während des Abspielens der Kassette C 1 betätigt werden, wie der Operator darin Defekte findet, und die folgenden Kennzeichnungsbits und die damit korrespondierenden Zeitsteuercodes werden alle in dem be­ treffenden Speicherberich 11 a gespeichert. Zusätzlich kann der Operator individualisierte Kommntare über die Natur und den Grad der Defekte durch Betätigungen der alphanumerischen Tasten 36 erzeugen. Die Steuereinrichtung 10, die die al­ phanumerischen Signale daraus empfängt, speichert die kor­ respondierende Information in dem Speicherbereich lla in Verbindung mit dem Kennzeichnungsbit für den betreffenden Defekt. Danach kann der Operator, wenn das Abspielen der Kassette C 1 beendet ist, die Anzahl und Typ des Fehlers durch erneutes Aufrufen der gepeicherten Kennzeichnungsbits und der Kommentare durch geeignete Betätigungen der Funk­ tionstasten 35, um eine Anzeige dieser Information mittels der Anzeigeeinrichtung 37 zu bewirken, nachprüfen. Zusätz­ lich kann der Operator die individuellen Defekte selbst dadurch erneut begutachten, indem er veranlaßt, daß das Magnetband T 1 in der Kassette C 1 in Positionen, die durch die Zeitsteuercodes identifiziert werden, welche in dem Speicherbereich 11 a zusammen mit den Kennzeichnungsbits und den Kommentaren gespeichert sind, vor- oder zurücktrans­ portiert wird. Falls der Operator unabhängig davon bestimmt, daß die Kassette C 1 kopiert werden sollte, und zwar ohne Rücksicht auf die darin gegebene Fehlerrate, kann er die Identifikation der Kassette C 1 durch die alphanumerischen Tasten 35 eingeben und deren individuelles Kopieren veran­ lassen. Alternativ dazu kann der Operator veranlassen, daß alle Kassetten, die mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kennzeichnungsbits haben, welche in den korrespondierenden Bereichen gespeichert sind, kopiert werden, in welchem Fall der Mehrkassetten-Kopier-Prozeß in Übereinstimmung mit dem Flußdiagramm gemäß Fig. 4 für den Auto-Kopier-Prozeß fort­ gesetzt wird, wie er zuvor beschrieben wurde.
Es ist ersichtlich, daß der operatorgesteuerte Defektiden­ tifikations-Prozeß selbst dann vorteilhaft ist, wenn das wiedergegebene Videosignal ein analoges Videosignal ist und die Defekte aufgrund des Verlustes des HF-Signals oder eines Ausfalls auftreten. Dieser Aspekt der vorliegenden Erfindung ist daher nicht auf dessen Anwendung auf digitale Videosy­ steme beschränkt.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung die Fehlerrate für jede Kas­ sette und für jede Wiedergabe derselben automatisch erzeugt und in einem betreffenden Speicherbereich gespeichert wird und daß wenn die Fehlerrate eine Schwellwertrate über­ schreitet, jede betreffende defekte Kassette automatisch auf eine Leerkassette kopiert werden kann, um sicherzustellen, daß eine Verschlecherung jeder der Kassetten niemals einen vorbestimmten Grad übersteigt. Zusätzlich kann der Operator unabhängig davon veranlassen, daß irgendeine Kassette, wenn er der Ansicht ist, daß das Bild, welches daraus erzeugt wird, zu schlecht ist, ohne Rücksicht auf die Fehlerate des Signals darin kopiert wird.
Obgleich lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben wurde, ist für den Fachmann offensichtlich, daß die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel be­ schränkt ist und daß zahlreiche Modifikationen und Variati­ onen durch den Fachmann durchgeführt werden können, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke oder der Schutzumfang, wie er durch die Ansprüche bestimmt ist, verlassen werden müßte.

Claims (16)

1. Einrichtung zum automatischen Bereitstellen und selek­ tiven Abspielen einer Vielzahl von Kassetten, die je­ weils ein Aufzeichnungsmedium enthalten, auf dem digi­ tale Signale aufgezeichnet sind, gekennzeichnet durch
  • - eine Vielzahl von digitalen Wiedergabe/Aufzeichnungs- Mitteln (1 A, 1 B, 1 C, 1 D), die zum Kopieren betreibbar sind,
  • - ein Erfassungsmittel (18) zum Erfassen von Fehlern in den digitalen Signalen, die von den Kassetten (C) wie­ dergegeben werden,
  • - einen Kassettengehäuseblock, der eine Vielzahl von Aufbewahrungsbehältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) zum Auf­ bewahren jeweils einer Kassette (C) darin,
  • - Kassetten-Transportmittel (5) zum selektiven Trans­ portieren von Kassetten (C) zwischen den Aufbewahrungs­ behältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) und den Wiedergabe Aufzeichnungs-Mitteln (1 A, 1 B, 1 C, 1 D) und
  • - Steuermittel (9, 10, 11) zum Steuern des Betriebs Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mittel (1 A, 1 B, 1 C, 1 D) und der Kassetten-Transportmittel (5), welche Steuermittel (9, 10, 11)
  • - ein Speichermittel (11), das eine Vielzahl von Spei­ cherbereichen (11 a, 11 b) hat, die jeweils mit der Viel­ zahl von Kassetten (C) korrespondieren und mit dem Er­ fassungsmittel (18) zum Speichern einer Fehlerrate der digitalen Signale, die aus einer ausgewählten der Kas­ setten (C) wiedergegeben werden, in dem korrespondie­ renden Speicherbereich (11 a, 11 b) verbunden sind,
  • - einen Komparator zum Vergleichen der gespeicherte Fehlerrate für eine Kassette (C) mit einer Schwellwert­ rate und zum Erzeugen eines Ausgangssignals in Reaktion darauf und
  • - Kopiersteuermittel zum Steuern des Kopierens des di­ gitalen Signals aus der einen Kassette (z. B. C 1) auf eine andere Kassette (z. B. C 2) in Reaktion auf das Ausgangssignal des Komparators enthalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kopiersteuermittel automatisch in Reaktion auf das Ausgangssignal des Komparators ar­ beiten.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Kopierstartmittel (39) vor­ gesehen ist, das betätigbar ist, um den Betrieb der Kopiermittel zu initiieren.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Erfassungsmittel (18) eine jeweilige Erfassungseinrichtung enthält, die in jedem der Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mittel (1A, 1 B, 1 C, 1 D) enthalten ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kopier-Operation digital durchgeführt wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest ein Monitor (1, 2, 3, 4) zum Anzeigen eines Bildes korrespon­ dierend mit dem digitalen Signal, das aus der einen Kassette (z. B. C 1) wiedergegeben wird, und ein manuell betätigbares Eingabemittel (38) zum Erzeugen eines De­ fektsignals, das einen Defekt des angezeigten Bildes kennzeichnet, vorgesehen sind, und daß das Speicher­ mittel (11) auf das Defektsignal zum Speichern eines Kennzeichnungsbit in dem korrespondierenden Speicher­ bereich (11a, 11 b) reagiert und die Kopiersteuermittel auf das gespeicherte Kennzeichnungsbit reagieren, um das digitale Signal der einen Kassette (z. B. C 1) auf die andere Kassette (z. B. C 2) unabhängig von der gespei­ cherten Fehlerrate zu kopieren. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kassettengehäuseblock eine Ausgabevorrichtung (8) enthält, die eine Kassette (C) nach deren Kopieren auswirft.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einige der Kassetten unbespielt sind und daß die andere Kassette (z. B. C 2) eine aus­ gewählte aus den unbespielten Kassetten ist. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Alarmeinrichtung zum Betäti­ gen einer Alarmanzeige (41), wenn keiner der Aufbewah­ rungsbehälter (3A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) eine unbespielte Kassette (C 7) enthält, vorgesehen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Erfassungsmittel (18) Feh­ lerkorrekturmittel (19 A, 19 B, 20 A, 20 B) zum Korrigieren von Fehlern in den wiedergegebenen digitalen Signalen enthält und daß die Fehlerrate für jede Kassette (C) die Anzahl von Fehlerkorrekturen für jede vorbestimmte Ein­ heit des jeweiligen wiedergegebenen digitalen Signals ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Erfassungsmittel (18) ein Verdeckungsmittel (22) zum Verdecken von Fehlern, die nach der Fehlerkorrektur verbleiben, enthält und daß die Fehlerrate für jede Kassette (C) die Anzahl von Fehler­ verdeckungen für jede vorbestimmte Einheit des jeweils wiedergegebenen digitalen Signals enthält.
12. Einrichtung zum automatischen Bereitstellen und selek­ tiven Abspielen einer Vielzahl von Kassetten, gekennzeichnet durch
  • - eine Vielzahl von Wiedergabe/Aufzeichnungs-Mitteln (1 A, 1 B, 1 C, 1 D),
  • - einen Kassettengehäuseblock, der eine Vielzahl von Aufbewahrungsbehältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) zum Auf­ nehmen jeweils einer Kassette (C) darin enthält,
  • - Kassetten-Transportmittel (5) zum selektiven Trans­ portieren der Kassetten (C) zwischen den Aufbewahrungs­ behältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) und den Wiedergabe/ Aufzeichnungs-Mitteln (1 A, 1 B, 1 C, 1 D),
  • - zumindest einen Monitor (#1, #2, #3, #4) zum Anzeigen eines Bildes korrespondierend mit einem Signal, das aus der ausgewählten der Kassetten (C) durch eines der Wie­ dergabe/Aufzeichnungs-Mittel (1 A, 1 B, 1 C, 1 D) wiederge­ geben wird,
  • - ein manuell betätigbares Eingabemittel (38) zum Er­ zeugen eines Defektsignals, wenn ein Defekt in dem an­ gezeigten Bild beobachtet wird, und
  • - ein Speichermittel (11), das auf jedes Defektsignal zum Speichern von Defektdaten jeder der Kassetten (C) reagiert.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Speichermittel (11) eine Vielzahl von Speicherbereichen (11 a, 11 b) hat, die jeweils mit der Vielzahl von Kassetten (C) korre­ spondieren und auf jedes Defektsignal zum Speichern eines Kennzeichnungsbit in dem einen der Speicherbe­ reiche, der mit der einen Kassette korrespondiert, reagieren.
14. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Steuermittel zum Steuern der Kassetten-Transportmittel (5) zum Entnehmen solcher Kassetten (C) aus den jeweiligen Aufbewahrungsbehältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) vorgesehen sind, die zumindest eine vorbestimmte Anzahl der Kennzeichnungsbits aufwei­ sen, welche in den ihnen zugeordneten Speicherbereichen gespeichert sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kassettengehäuseblock eine Ausgabevorrichtung (8) enthält, die entnommene Kassetten (C) auswirft.
16. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Kopiersteuermittel zum Steuern der Kassetten-Transportmittel (5) und der Wiedergabe/Auf­ zeichnungs-Mittel (1 A, 1 B, 1 C, 1 D) zum Kopieren des Signals, das in der einen Kassette (z. B. C 1) aufge­ zeichnet ist, auf eine andere der Kassetten (z. B. C 2) in Reaktion auf die Kennzeichnungsbits, die in dem einen Speicherbereich (11a) gespeichert sind, vorgesehen sind.
17. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einige der Kassetten (C), die in den Aufbewahrungsbehältern (3 A . . . 3 Z, 4 A . . . 4 C) auf­ bewahrt sind, unbespielte Kassetten sind und daß ein ein zweites manuell betätigbares Eingabemittel (39) zum Erzeugen eines Kopierstartsignals vorgesehen ist, wobei die Kopiersteuermittel auf das Kopierstartsignal, um alle der Kassetten (C) zu identifizieren, für die eine vorbestimmte Anzahl von Kennzeichnungsbits in dem be­ treffenden Speicherbereich (11 a, 11 b) gespeichert sind, und zum Kopieren der Signale, die in jeder der identi­ fizierten Kassetten (C) aufgezeichnet sind, auf die je­ weiligen unbespielten Kassetten, reagieren.
18. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kopiersteuermittel automatisch das Signal, das in der einen Kassette (z. B. C 1) aufge­ zeichnet ist, zu der anderen Kassette (z. B. C 2) zu ei­ ner Zeit überspielen, zu der zwei beliebige der Auf­ zeichnungs/Wiedergabe-Mittel verfügbar sind.
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