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DE3712092A1 - Nachladesystem fuer frankiermaschinen - Google Patents

Nachladesystem fuer frankiermaschinen

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Publication number
DE3712092A1
DE3712092A1 DE19873712092 DE3712092A DE3712092A1 DE 3712092 A1 DE3712092 A1 DE 3712092A1 DE 19873712092 DE19873712092 DE 19873712092 DE 3712092 A DE3712092 A DE 3712092A DE 3712092 A1 DE3712092 A1 DE 3712092A1
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DE
Germany
Prior art keywords
franking machine
value
communication
falling
franking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873712092
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony Storace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pitney Bowes Inc
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pitney Bowes Inc filed Critical Pitney Bowes Inc
Publication of DE3712092A1 publication Critical patent/DE3712092A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Nachladesystem für Frankiermaschinen und eine Frankiermaschine für eine derartige Nachladung. Unter Nachladung wird dabei das Wiederauffüllen oder Rekreditieren der Frankiermaschine mit einem Guthaben verstanden, von dem die durch die Maschine verbrauchten Portobeträge abgebucht werden.
Frankiermaschinen haben in vielen Geschäftsbereichen eine weite Anwendung gefunden. Die Maschine druckt eine Standardeinheit des Gebührenwertes für staatliche und private Beförderung von Paketen und Briefen. Es ist davon auszugehen, daß der Begriff "Frankiermaschine" auch andere ähnliche Vorrichtungen umfaßt, welche zum Frankieren pro Einheit geeignet sind.
Einer der Hauptnachteile der heute verwendeten Frankiermaschi­ nen ist das Problem der Nachladung der Frankiermaschine mit Guthaben, die abzurechnen sind. Gegenwärtig erfordern die Postbestimmungen, daß die Guthaben im voraus zu zahlen sind, bevor das Frankieren beginnt. Dieses Erfordernis resultiert in einer Frankiermaschine, die für das Nachladen entweder gegen­ ständlich zu einer Postdienststelle zu bringen ist, oder eine Einrichtung für das Fern-Wiederkreditieren aufweist.
Verschiedene Schemata sind in Vorrichtungen umgesetzt und eingesetzt worden, um das erstrebte Nachladen auf der Basis einer Information von einer Fernberechnungsstation zu errei­ chen. Typische Ausführungen zeigen die US-Patente 37 92 446 von McFiggans et al., betreffend ein Verfahren zur Fernwiederein­ stellung von Frankiermaschinen, und 40 97 923 von Eckert, Jr. et al., betreffend ein Fernauffüllsystem für Frankiermaschinen unter Verwendung einer verbesserten mikrocomputerisierten Frankiermaschine. Diese Patente geben eine Lehre zu einem Datenzentrum, das mit einem programmierten Digitalrechner und einer auf der menschlichen Stimme basierenden Ruckantwort­ einrichtung ausgestattet ist zur Bearbeitung von Telefonanrufen von Benutzern von Frankiermaschinen, die entweder mit einem Zeichenkombinationsschloß augestattet sind, das das Wiederauf­ füllen der jeweiligen Frankiermaschine bis zum Entsperren verhindert, oder im Falle des Gegenstandes des US-Patents 40 97 923 mit einem Arbeitsspeicher versehen sind, welcher eine aktive Nummer enthalten zum Erzeugen von Kombinationen über Postgebührenguthaben zwecks Entsperrung der Frankiermaschine. Das Fernsystem des zuletzt genannten Patents schließt die Mög­ lichkeit ein, variable Beträge von Postgebühren in die Fran­ kiermaschine einzuaddieren. Die Lehre des US-Patents 37 92 446 betrifft nur das Einaddieren eines festen Zuwachsbetrages in die Frankiermaschine.
Das US-Patent 32 55 439 von Simjian offenbart ein System, in welchem die Frankiermaschine direkt mit einer zentralen Berech­ nungsstation in Verbindung steht, um Berechnungen für alle Arbeitsgänge der Frankiermaschine entweder auf Echtzeit (Real Time)-Basis oder im Stapelbetrieb (Batch-Betrieb) durchzufüh­ ren. Ähnliche Systeme werden beispielsweise in der DE-OS 26 36 852, offengelegt am 23. 02. 78, beschrieben, wo eine Datenüber­ tragungseinheit zum Wiederauffüllen der Frankiermaschine über eine Telefon- oder Telegrafenleitung verwendet wird. Die bri­ tische Patentanmeldung 21 47 853, veröffentlicht am 22. 05. 85, offenbart ein Telefon, das mit einer Brieffrankiereinrichtung zusammengebaut ist, welche entweder als Telefon oder als Frankiermaschine wirkt. Die Telefonwähltasteneinrichtung kann zum Einstellen von Postgebührenwerten verwendet werden und es ist zum Ausdruck gebracht, daß die Berechnung entweder in der Vorrichtung selbst oder in einer zentralen Berechnungseinheit durchgeführt werden kann.
Jede dieser Vorrichtungen hat insofern Grenzen, als eine Anzahl von komplexen Arbeitsgängen notwendig ist, um für den Benutzer der Frankiermaschine sicherzustellen, daß in seiner Maschine Guthaben enthalten sind, die ausgegeben werden können. In jedem Falle gilt für die bekannten Frankiermaschinen, wo die darin enthaltenen Guthaben jeweils auf den neuesten Stand gebracht werden müssen, daß es dem Benutzer überlassen bleibt, ein niedriges Guthaben in der Frankiermaschine zu erkennen und einen Telefonanruf oder die Überstellung der Frankiermaschine zum Postamt durchzuführen, um die Frankiermaschine zu rekredi­ tieren, d. h. mit einem Guthaben wieder nachzuladen. Häufig tritt der Fall eines niedrigen Guthabens dann ein, wenn der Benutzer inmitten eines Postbearbeitungslaufes ist. Da die bekannten Vorrichtungen in typischer Weise eine Sperrfunktion haben, die den Einsatz der Frankiermaschine verhindert, wenn das Guthaben zu gering wird, ist der Benutzer nicht in der Lage, seine Frankierarbeiten fortzusetzen. In solchen Fällen wird der Benutzer unzufrieden, da einer der Gründe für die Verwendung der Fernnachladung von Frankiermaschinen in der Beseitigung seines Problems liegt, zum Postamt gehen zu müssen und die Voraussetzungen für die Fortsetzung der Frankierarbei­ ten zu schaffen.
Hier setzt die Erfindung ein. Erfindungsgemäß zeigt eine Fran­ kiermaschine das in einem fallenden Register verbleibende Guthaben an und sobald es einen vorbestimmten Wert erreicht, errichtet eine automatische Wählanlage eine Verbindung zum Auslösen eines Guthabentransfer. In Übereinstimmung mit der Frankiermaschine wird in einem Berechnungszentrum oder in einer Bank ein Konto geführt. Sobald die Verbindung zu dem Fern­ berechnungszentrum errichtet ist, wird das Konto des Fran­ kiermaschinen-Benutzers geprüft, um sicherzustellen, daß genü­ gend Guthaben für den Transfer an die Frankiermaschine verfüg­ bar sind. Falls die Überprüfung des Kontos positiv ist, wird ein Signal, in dem die Nachladungsdaten zur Verhinderung von Mißbrauch vorzugsweise verschlüsselt sind, an die Frankier­ maschine übermittelt, um das Guthabenregister auf den neuen Stand zu bringen. Vorzugsweise ist der vorbestimmte Schwellwert vom Benutzer wählbar, um seinen erwarteten Nutzungsumfang bei der Frankierung zu berücksichtigen. Um ein bestmögliches Ergeb­ nis zu erzielen, speichert die Frankiermaschine das Signal, welches das Erfordernis der Nachladung des Registers anzeigt, und übermittelt es außerhalb einer Spitzenbelastungszeit, z. B. während der Nachtzeit, wenn die Telefongebühren niedriger sind und das Datenzentrum weniger ausgelastet ist. Die Anrufe von den verschiedenen Frankiermaschinen können zeitlich versetzt werden, um eine Überlastung des Systems zu vermeiden.
Vorzugsweise werden die Verbindungen über einen Telefonaus­ tausch errichtet, der Zweiton-Multifrequenz-Generatoren und -Empfänger für das Dekodieren der zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum verwendet. Es soll jedoch mög­ lich sein, auch eine konventionelle Datenübertragung über MODEM-Ver­ bindungen vorzusehen. Zur Erzielung optimaler Ergebnisse werden die Daten in beiden Richtungen verschlüsselt, um bei der Nach­ ladung der Register Mißbrauchsversuchen zuvorzukommen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden Mittel vorge­ sehen, um eine Synchronisation zwischen einer Uhr des Fern­ berechnungszentrums und der Frankiermaschine zu ermöglichen, damit das Fernberechnungszentrum Verbindungen mit der Fran­ kiermaschine eröffnen kann. Die Frankiermaschine beantwortet ein Rufsignal nur zu vorbestimmten Zeiten, die zwischen dem Rechner im Fernberechnungszentrum und der Frankiermaschine eingestellt und synchronisiert werden. Falls die Telefonver­ bindung nicht zustande kommt, da die Telefonleitung der Fran­ kiermaschine besetzt ist, kann der Rechner versuchen, danach die Verbindung nach einer vorbestimmten Zeitspanne zu errich­ ten, nach welcher die Frankiermaschine das Rufsignal auch beantworten wird.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein System zum Wiederauffüllen einer Frankiermaschine zu schaffen, das für den Benutzer durchschaubar ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein System zum Wiederauffüllen der Frankiermaschine zu schaffen, das eine Datenverbindung mit dem Fernberechnungszentrum bei niedrigeren Kosten für den Benutzer der Frankiermaschine sowie bei einem vorbestimmten, vorzugsweise vom Benutzer wählbaren Wert des Guthabens in der Frankiermaschine vorsieht.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein System zum Wiederauffüllen der Frankiermaschine zu schaffen, in welchem das Guthaben in einem zu Zinsen berechtigten Konto verbleibt, bis es an das Fernberechnungszentrum übermittelt wird und den Benutzer der Frankiermaschine gutgeschrieben wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung sind einige bevorzugte Ausführungsformen anhand der beigefügten Zeichnungen in größe­ rer Ausführlichkeit beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Wiederauf­ füllsystems für eine Frankiermaschine,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Frankier­ maschine,
Fig. 3 ein Flußdiagramm des Wirkungsweise der Frankiermaschine,
Fig. 4 ein Flußdiagramm eines routinemässigen Kommunikations­ programmlaufes zur Errichtung einer Datenverbindung zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum,
Fig. 5 ein Flußdiagramm der Wirkungsweise der Einrichtung an der Fernberechnungsstation, und
Fig. 6 ein Flußdiagramm eines anderen Verfahrens der Wirkungs­ weise.
In Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild eines fernge­ steuerten Guthaben-Systems gezeigt. Eine Vielzahl von Blöcken 10 stellt Frankiermaschinen-Stationen dar, die dafür einge­ richtet sind, mit einen Datenzentrum oder einer Fernberech­ nungs-Station, die durch den Block 12 dargestellt ist, in Ver­ bindung zu treten. Die Frankiermaschinen-Stationen sind mit dem Fernberechnungszentrum 12 über eine Telefonaustauscheinrichtung in Verbindung, die allgemein durch den Block 14 dargestellt ist. Der Übertrager/Empfänger 16 an jeder Station ist vorzugs­ weise eine DTMF-Generator/Empfänger-Kombination, wie z. B. ein DTMF-Generator vom Typ Motorola MC 14410 und ein DTMF-Generator vom Typ GTE G 8870 A. Dabei sind DTMF-Signale Tastaturton-Signa­ le.
Das Fernberechnungszentrum 12 enthält einen ähnlichen Genera­ tor/Empfänger 18. Dieser Generator/Empfänger 18 erhält eine Frequenz-kodierte Dateneingabe von der Übertrager/Empfänger- Kombination 16 an jeder der Stationen 10 und transponiert diese Dateneingabe in eine geeignete Maschinen­ sprache für einen programmierten oder für spezielle Anwendungen bestimmten, digitalen Rechner 20. Der Rechner 20 kann bei­ spielsweise vom Typ Data General "Nova" sein. Der Rechner liefert Daten zurück an die jeweilige Frankiermaschinen-Station 10 über eine Telefonverbindung, die durch die Telefonaustauscheinrich­ tung errichtet ist. Es ist begrüßenswert, daß die Verbindung zwischen jeder Frankiermaschinen-Station und dem Fernberech­ nungszentrum auch über ein MODEM hergestellt werden kann, wie dies auf dem Gebiet der Computer-Kommunikation allgemein bekannt ist.
Das Datenzentrum 12 ist in Verbindung gezeigt mit einer Kunden­ betreuungseinrichtung 22, um mit den Benutzer im Bedarfsfall persönliche Verbindung aufzunehmen, um Hilfestellung oder ande­ re Informationen zu übermitteln. Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Aufladesystems kann das Datenzentrum mit einer entfernten Bank in Verbindung sein, um einen Guthaben- Transfer zwischen einem Buchhalter in der Bank 24 und dem Fern­ berechnungszentrum 12 herzustellen. Typischerweise wird die Frankiermaschinen-Station 10 in Verbindung mit einem üblichen, von Hand bedienbaren Telefonapparat 26 benutzt werden, der hieran angeschlossen ist.
In Fig. 2 ist die allgemeine Funktionsweise der computerisier­ ten Frankiermaschinen-Station 10 nach der Erfindung dargestellt.
Elektronische Frankiermaschinen sind bekannt und beispielsweise beschrieben in den US-Patenten 39 78 457 (betreffend ein mikro­ computerisiertes Frankiermaschinen-System) und 43 01 507 (be­ treffend eine elektronische Frankiermaschine mit mehreren rech­ nenden Systemen). Durch die Benennung dieser Patente gehört deren Offenbarung zum Inhalt dieser Beschreibung.
Das Herz des Systems ist eine Zentraleinheit (CPU) oder ein Mikroprozessor 28. Es führt die grundlegenden Funktionen aus bei der Durchführung der Berechnungen, die auf der Dateneingabe beruhen und den Datenfluß zwischen verschiedenen Speicherein­ heiten steuern zusätzlich zur Steuerung der Druckoperationen.
Drei grundlegende Speichereinheiten werden mit der CPU 28 ein­ gesetzt. Die erste ist ein ROM (Nur-Lese-Speicher) oder perma­ nenter Speicher 30, der - wie allgemein bekannt ist - ein nicht veränderbarer Speicher ist, der sowohl die spezifische Aufein­ anderfolge von Operationen zur Durchführung der Postdaten­ berechnung in Abhängigkeit von geweisen vorbestimmten Eingaben als auch andere routinemäßigen Programmabläufe zum Betrieb des Systems durchführt. Die zweite Speichereinheit ist ein tempo­ rärer RAM-Speicher 32, welcher nit der CPU interaktiv ist zur Bildung einer temporären Speicherung und Arbeitsdaten hält und weiterleitet in Abhängigkeit mit den Berechnungen, die von der CPU durchgeführt werden. Eine zusätzliche Speicherkomponente NVM 34, die ein batteriegestütztes RAM oder ein anderer Spei­ cher nit Langzeit-Fähigkeit zur Datenspeicherung sein kann, ist ebenfalls mit der CPU verbunden. Es soll davon ausgegangen wer­ den, daß die Datenberechnung in einen batteriegestützten RAM oder einem geeigneten NVM anderer bekannter Ausführungen durch­ geführt und gespeichert wird. Das NVM ist ein nicht-flüchtiger Speicher, der dazu eingesetzt ist, gewisse kritische Informa­ tionen zu speichern, die in dem Postsystem verwendet werden. Informationen in dem temporären Speicher 32, der die entschei­ denden Berechungsfunktionen repräsentiert wie z. B. fallende Salden in einem fallenden Register oder steigende Guthaben in einen steigenden Register und dergleichen, werden in dem nicht-flüchtigen Speicher 34 gespeichert, worin sie erhalten bleiben, wenn die Maschine abgeschaltet wird, und wieder aufgerufen werden bei erneutem Anschalten. Auf diese Weise kann das Computer-System kontinuierlich wirken über die Salden im temporären Speicher 32 ohne Befürchtungen und ohne Verlust dieser Informationen bei einer Abschaltung. Weiterhin können die Informationen bei der Reaktivierung des Systems durch Wiedereinschaltung wieder aufgerufen werden durch Zurückholen vom nicht-flüchtigen Speicher 34. Der nicht-flüchtige Speicher ist dargestellt in seiner Verbindung nit der CPU und in seiner Ableitung von Daten hieraus in Abhängigkeit vom Informations- Transfer vom temporären Speicher 32 unter der Kontrolle des permanenten Speichers 30 durch die CPU 28. Der nicht-flüchtige Speicher ist auch gezeigt, wie er eine Ausgangsleitung vor­ sieht, die zurückverbunden ist zur CPU zur Übermittlung von Daten zurück in und durch die CPU 28 und in den temporären Speicher 32 in Abhängigkeit von der Einschaltroutine unter der Kontrolle des permanenten Speichers 30.
Das System arbeitet in Abhängigkeit von Daten, die von einer geeigneten Eingabeeinrichtung 36 kommen. Vorteilhafterweise kann die Eingabeeinrichtung mechanische Vorrichtungen zur Einstellung der Druckwerte haben anstelle oder zusätzlich zu einem Tastenfeld. Diese Daten werden in die CPU 28 eingegeben unter der Kontrolle eines Programms im Permanentspeicher 30. Der Inhalt des temporären Speichers 32, der die Guthaben, Belastungen, Datenabgleiche oder andere Datenkumulationen in Abhängigkeit mit den verschiedenen Merkmalen des Systems speichert, kann während des Betriebs des Systems jederzeit verfügbar gemacht werden durch eine geeignete Instruktion, die durch die Eingabeeinrichtung vorgesehen wird, oder an die fm mitgeteilt werden, welche die CPU veranlaßt, auf die gewünschte Stelle des temporären Speichers 32 zuzugreifen, der die gefor­ derte Information speichert. Die Information kann durch die CPU auch in eine Datenausgabe-Anzeigeeinheit 38 gegeben weden.
Weiterhin ist erfindungsgemäß eine Uhr 40 mit der CPU verbun­ den, um an die CPU Zeit- und Datumsinformationen zu liefern. Solche Uhren sind allgemein bekannt und können z. B. eine logi­ sche Schaltung vom LSI-Typ in Verbindung mit einem Quartz-ge­ steuerten Oszillator enthalten. Datenräder, die durch den Block 42 gekennzeichnet sind und in typischer Weise von Hand einge­ stellt werden, sind mit Kodiereinrichtungen 44 gekuppelt, wel­ che die Information über die Position der Datenräder an die CPU melden. Eine geeignete Anordnung zeigt z. B. das US-Patent 40 60 720 von Check, dessen Offenbarungsinhalt hiermit einge­ führt wird.
Wie oben im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde, ist eine DTMF-Übertrager- und -Empfänger-Kombination 16 mit der CPU und mit einem Ausgangsplatz 46 verbunden zur Errichtung einer Ver­ bindung und für Mitteilungen zwischen dem Fernberechnungszen­ trum und der CPU unter der Steuerung der CPU oder dem Fern­ berechnungszentrum.
Fig. 3 erläutert in einem Flußdiagramm die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Frankiermaschine. Wenn die Frankiermaschinen- Station 10 eingerichtet ist, läuft das Frankiermaschinen-Pro­ gramm an durch seine Eröffnungsroutinen, die in Block 100 ent­ halten sind. Danach durchläuft die Frankiermaschine, wie weiter unten näher beschrieben wird, kontinuierlich die Schleife durch die Routinen, um die Meßparameter und Eingabebedingungen zu prüfen und Gebührenwerte entsprechend dem Wunsch des Benutzers zu drucken.
Wie in Block 110 gezeigt ist, durchläuft das Programm formale Organistionsroutinen ("Housekeeping"-Routinen), wie sie z. B. in dem bereits oben eingeführten US-Patent 43 01 507 beschrie­ ben sind und zur Anzeige verschiedener Meßbedingungen dienen. Die Routine geht dann weiter zum Entscheidungsblock 120, um zu prüfen, ob das Guthaben im fallenden Register auf einen vorbe­ stimmten Schwellwert zurückgegangen ist. Vorzugsweise wird der Schwellwert nach dem Wunsch des Benutzers eingestellt. Dies kann erreicht werden entweder durch voreingestellte Werte in dem im ROM gespeicherten Programm oder durch eine Datenkommuni­ kation zwischen der installierten Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum, wo die Information im NVM 34 der Fran­ kiermaschine gespeichert werden kann.
Falls der Schwellwert erreicht worden ist, prüft die Frankier­ maschine im Entscheidungsblock 130, ob eine vorbestimmte Zeit erreicht worden ist. Falls die Zeit zutreffend ist, wird die und in Verbindung mit Fig. 4 beschriebene Kommunikationsroutine von Block 300 aufgerufen. Am Anschluß 46 wird durch den Tele­ fonaustausch eine Verbindung mit den Fernberechnungszentrum 12 errichtet. Es wird bevorzugt, die Anrufe an das Fernberech­ nungszentrum zeitlich zu versetzen, damit das Zentrum die ver­ schiedenen Frankiermaschinen-Stationen bedienen kann. Dement­ sprechend können vorbestimmte Zeitintervalle im Programm des Permanentspeichers vorgegeben oder an die Frankiermaschinen- Station überspielt werden als eine Ausgangskommunikation zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum.
Falls jedoch der Schwellwert noch nicht erreicht worden oder zwar erreicht wurde, aber Guhaben in der Frankiermaschine wieder aufgefüllt wurden, geht das Programm weiter zum Block 140, welcher eine Routine enthält zum Einstellen der Werte der Druckräder (in Verbindung mit Block 48 von Fig. 1). Typischer­ weise bleiben die Druckräder auf den vorher gewählten Werten, da die überwiegende Anzahl der Briefe wahrscheinlich nur das Minimum-Porto erfordern. Bekannte elektronische Frankiermaschi­ nen verwenden üblicherweise Schrittmotore für die Einstellung der Druckräder auf Werte, die von der Eingabe in eine Tastatur stammen. Der Block 140 umfaßt auch die manuelle Auswahl der Druckräder-Positionen durch mechanische Kupplungsmittel zwi­ schen den Einstellmitteln und den Druckrädern sowie die Über­ prüfung jeder Druckrad-Position.
Im Entscheidungsblock 150 wird der im fallenden Register gespeicherte Wert mit einem Frankiermaschinen-Absperrwert verglichen, um z. B. zu bestimmen, ob noch ein Guthaben für die Frankierung verfügbar ist, auch wenn der vorbestimmte Schwell­ wert für die Wiederauffüllung bereits erreicht wurde. Falls der Punkt erreicht wurde, bei dem die Frankiermaschine gesperrt wird, verzweigt das Programm nach Block 400 zur Anzeige einer Nachricht an den Benutzer, z. B. zur Anzeige der Nachricht "Kundenbetreuer anrufen" oder dergl. Wenn Guthaben verbleiben, prüft das Programm im Entscheidungsblock 160, ob ein Befehl zum Druck einer Postgebühr vorliegt. Falls kein Druckvorgang in Gang gesetzt wurde, springt das Programm in einer Schleife zurück. Falls ein Druck-Zyklus angefordert worden ist, wird das fallende Register verringert und das ansteigende Register vermehrt, wie dies in den Blöcken 170 und 180 dargestellt ist. Das Programm geht weiter zu Block 190, wo der Drucker die ausgewählten Postgebührenwerte druckt, worauf das Programm zu Block 110 zurückkehrt.
Fig. 4 zeigt das Flußdiagramm einer Kommunikationsroutine, die vom Frankiermaschinen-Programm in dem Fall aufgerufen wird, wenn das Guthaben im fallenden Register sich bis auf den vorher eingestellten Schwellwert verringert hat. Die Routine 310 sig­ naliert dem DTMF-Übertrager/Empfänger 16, die vorausgewählte Telefonnummer des Fernberechnungszentrums 12 zu wählen und eine Verbindung zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberech­ nungszentrum herzustellen. Verschiedene Prozeduren zur gegen­ seitigen Kontaktaufnahme ("Handshaking") sind allgemein bekannt und können für die Herstellung einer funktionsfähigen Verbin­ dung verwendet werden. Geeignete Protokolle sind im US-Patent 42 53 158 beschrieben, dessen Gegenstand hier mit einbezogen wird, sowie in obengenannten US-Patent 40 97 923. Wie in Block 320 gezeigt ist, fällt das Programm an eine Informationsroutine zur Meßdatenübermittlung. Fachleute werden es positiv ein­ schätzen, daß alle erforderlichen Meßdaten an das Fernberech­ nungszentrum in einer Gruppe von Tonsignalen übermittelt werden können. Die Informationen können auch stückweise als Anwort auf Anfragen des Rechners im Fernberechnungszentrum übertragen werden.
Das Programm bleibt dann in einer Leerlaufschleife, bis die das Register wiederauffüllenden Daten am Block 340 ankommen. Zur Erzielung eines maximalen Ergebnisses muß die Information zur Rekredidierung, die durch das Fernberechnungszentrum übertragen wird, verschlüsselt sein, um mißbräuchliches Nachladen des Registers durch Skrupellose zu verhindern. Dementsprechend enthält der Block 340 auch eine Routine zum Entschlüsseln von Daten, die durch den Rechner im Fernberechnungszentrum für die Übertragung zur jeweiligen Frankiermaschine verschlüsselt wor­ den sind. Ein geeignetes Verschlüsselungsschema ist beispiels­ weise im US-Patent 37 92 446 beschrieben, dessen Offenbarungs­ inhalt hiermit einbezogen wird.
Nach Sicherstellung, daß die Frankiermaschine die zutreffende und authentische Information zur Nachladung des Registers vom Fernberechnungszentrum empfangen hat, führt das Programm die Aktualisierung des fallenden Registers im Block 360 aus und kehrt zum Hauptprogramm gemäß Fig. 3 zurück.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm, das die Folge der Operationen darstellt, die im Fernberechnungszentrum ausgeführt werden, wenn die Verbindung zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum hergestellt worden ist. Die Sofort­ routine wird gestartet durch eine Telefonverbindung, die zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum hergestellt wird. Wie oben in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben wurde, wird der Gegenpart "Handshake" zur zutreffenden Kontakt­ aufnahme in Block 400 erreicht. Sobald die Verbindung herge­ stellt ist, fällt das Programm an Block 410, um die Frankier­ maschine aufzufordern, Frankierdaten an den Rechner zu über­ mitteln. Die zu übermittelnden Daten enthalten zumindest die Identitätsnummer der Frankiermaschine und die Werte in den fallenden und steigenden Registern der Frankiermaschine.
Der Rechner beginnt dann mit der Prüfung im Entscheidungsblock 440, daß das Konto gültig ist und ein hinreichendes Guthaben verfügbar ist. Der Rechner des Fernberechnungszentrum kann in geeigneter Weise beispielsweise prüfen, ob die Summe der stei­ genden und fallenden Register (die Kontrollsumme) in Ordnung ist, um sicherzustellen, daß während der auf die vorangegangene Mitteilung folgenden Periode keine unbefugte Manipulation mit den Inhalten der Register durchgeführt wurde. Falls Guthaben nicht verfügbar sind, verzweigt das Programm nach Block 450, um den Kundenbetreuungsdienst zu warnen, daß kein Guthaben vorhan­ den ist zur Übertragung an die jeweilige Frankiermaschine. An­ genommen, es ist hinreichend Deckung vorhanden, wird die Infor­ mation zum Wiederauffüllen des Registers, vorzugsweise in ver­ schlüsselter Form wie oben beschrieben, gemäß Block 460 über die Telefonverbindung an die Frankiermaschine übermittelt. In Block 470 wird das Konto des Benutzers belastet und falls das verfügbare Guthaben einen vorbestimmten Schwellwert er­ reicht hat, wird in Entscheidungsblock 480 die Kundenbuch­ haltung verständigt.
Es ist vorteilhaft, daß die Kommunikation zwischen der Fran­ kiermaschine und dem Fernberechnungszentrum nicht auf die Übermittlung von Guthaben vom Fernberechnungszentrum an die Frankiermaschine begrenzt ist. Zum Beispiel kann der Drucker in der Frankiermaschine außer Betrieb sein und die Maschine muß ersetzt werden oder der Benutzer versetzt die Maschine viel­ leicht gerade an einen neuen Ort. Falls die Maschine verblei­ bende Gutachten im fallenden Register hat und falls die Elek­ tronik der Maschine anderweitig in Betrieb ist, kann die Ver­ bindung hergestellt werden, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 4 und 5 beschrieben worden ist. Das im fallenden Register ver­ bleibende Guthaben werden dem Fernberechnungszentrum zur Nachladung auf dem Konto des Benutzers mitgeteilt. Die Daten werden an die Frankiermaschine übermittelt, um das fallende Register der Maschine auf Null zu setzen. Dies setzt die Maschine wirksam außer Betrieb. Die Maschine kann dann an ein Service-Zentrum zur Reparatur übersandt oder auf den Versandweg durch eine neue Maschine ersetzt werden. Falls die Maschine nur einfach umgezogen wird, kann sie am neuen Aufstellungsort ein­ fach neu initialisiert werden.
Fig. 6 zeigt ein anderes Verfahren zur Führung des Benutzer­ kontos. Nach diesem Verfahren werden die Guthaben des Benutzers in einem Konto in einer Bank geführt. Immer wenn die Frankier­ maschine wiederaufgefüllt werden muß, wird das Konto des Be­ nutzers abgefragt und die Information zur Nachladung der Frankiermaschine übermittelt. In Block 520 wird das Guthaben zur Deckung des Wiederauffüllungsbetrages von der Bank an das Fernberechnungszentrum übermittelt. Der Vorteil dieses Vor­ gehens ist, daß das Guthaben des Benutzers in einem zu Zinsen berechtigten Konto geführt werden kann anstelle der Festlegung in einem Konto für die Direktübertragung an die Maschine.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können Mittel spe­ ziell dafür vorgesehen werden, die Synchronisation zwischen der Uhr des Fernberechnungszentrums und der Frankiermaschine zu ermöglichen, so daß die Frankiermaschine programmiert werden kann für die Annahme von Anrufen vom Fernberechnungszentrum zu einer bestimmten Tageszeit.
Zu diesem Zweck kann erfindungsgemäß die in die Frankier­ maschine eingesetzte Uhr synchron mit einer Uhr im Fernberech­ nungszentrum gestellt oder wiedergestellt werden in einem Hilfsprozeß während der normalen Kommunikation zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum. Als Alterna­ tive oder zusätzlich hierzu kann eine Verbindung zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum speziell zum Zweck der Sicherstellung der richtigen Einstellung der Uhr in der Frankiermaschine hergestellt werden.
Als ein Beispiel kann, wie in Fig. 4 dargestellt, die Fran­ kiermaschine auch Zeitsynchronisierungsdaten zum Synchroni­ sieren der Frankiermaschinenuhr zur gleichen Zeit empfangen wie die Signale für die Übermittlung gültiger Guthaben gemäß Block 340. Es ist natürlich klar, daß dieser Empfang alternativ auch zu einer anderen gewünschten Zeit während des Programmablaufs in der Frankiermaschine stattfinden kann. In ähnlicher Weise kann gemäß Fig. 5 das Fernberechnungszentrum Daten zur Uhren­ synchronisation an die Maschine während der Übermittlung von Daten für den Guthaben-Transfer an diese Maschine übertragen, wie in Block 450 dargestellt ist. Als Alternative hierzu können selbstverständlich die Uhrensynchronisierungsdaten zu jeder anderen gewünschten Zeit während des Programmablaufs im Fern­ berechnungszentrum übermittelt werden.
Während das oben beschriebene Beispiel die Synchronisation der Frankiermaschinenuhr mit jener des Fernberechnungszentrums während eines Arbeitszyklus zur Wiederauffüllung der Frankier­ maschine beschreibt, ist es einleuchtend , daß die Programme der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums auch Maß­ nahmen vorsehen können für die Herbeiführung der Uhrensynchro­ nisation während anderer Kommunikationsvorgänge zwischen ihnen.
In jedem Fall ist es unter bestimmten Umständen für das Fern­ berechnungszentrum wünschenswert, mit der Frankiermaschine in Kontakt zu treten. Zum Beispiel kann das Fernberechnungszentrum eine Routine enthalten zur Übertragung von auf den Tisch kom­ menden Gebührendaten an die Frankiermaschine oder zur periodi­ schen Herstellung einer Verbindung nit der Frankiermaschine zum Empfang von Registerdaten oder um sich zu versichern, daß die Frankiermaschine an eine bestimmte Telefonnummer angeschlossen ist. Entsprechend diesem Aspekt der Erfindung können die Rou­ tinen der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums ein bestimmtes Zeitintervall enthalten, in dem die Frankiermaschine auf ein Rufsignal auf der Telefonleitung antwortet. Vorteil­ hafterweise kann dieses Intervall sehr kurz gehalten werden, falls die Uhren synchronisiert sind, wie oben beschrieben. Die­ ses kurze Intervall ist extrem wichtig, wenn die Maschine die Telefonleitung mitverwendet, die für die normale Telefonkommu­ nikation vom Benutzer der Frankiermaschine verwendet wird. Die Routinen des Fernberechnungszentrums und der Frankiermaschine können Maßnahmen vorsehen für die periodische Wiederholung eines Anrufs und für dessen Empfang zu vorbestimmten Zeitab­ schnitten, falls die Verbindung nicht zustande kommt.
Wie oben bereits zum Ausdruck kam, kann die Synchronisation der Uhren der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums eine separate Routine vorsehen. Zum Beispiel kann das Fernberech­ nungszentrum eine Routine enthalten für die periodische Her­ stellung einer Verbindung mit der Frankiermaschine für den hauptsächlichen Zweck der Ermöglichung einer Synchronistion zwischen den Uhren der Frankiermaschine und des Fernberech­ nungszentrums, wobei solche Anrufe vorzugsweise während der Nacht durchgeführt werden und im Falle des Nicht-Zustande­ kommens der Verbindung wiederholt werden. Zusätzlich oder alternativ kann die Frankiermaschine oder das System der Fran­ kiermaschine mit Mitteln ausgestattet werden zur Einleitung eines Anrufs an das Fernberechnungszentrum für die Einrichtung einer Synchronisations-Prozedur für die Uhr der Frankiermaschi­ ne. Somit kann der Benutzer mündlich die Synchronisation anfor­ dern; es können auch bestimmte Schalter für diese Zwecke in der Frankiermaschine selbst vorgesehen werden. Die Synchronistions­ prozedur selbst kann einzig auf die Übermittlung der richtigen Uhrendaten an die Frankiermaschine ausgerichtet werden oder Variationen hiervon enthalten, wie - um nur ein Beispiel zu nennen - die Prüfung der korrekten Einstellung der Uhr der Frankiermaschine durch das Fernberechnungszentrum.
Diese Anmeldung enthält gewisse Inhalte, die auch in anderen An­ meldungen enthalten sind. Die Gegenstände all dieser Anmeldun­ gen, einschließlich der vorliegenden, sind identifiziert durch folgende interne Aktenzeichen und Titel:
C-205 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM, C-207 POSTAGE METER COMMUNICATION SYSTEM, C-208 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM, C-209 POSTAGE METER MESSAGE PRINTING SYSTEM und C-210 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM.
Alle Anmeldungen wurden gleichzeitig eingereicht.
Andere Variationen und Modifikationen der beschriebenen Aus­ führungsformen der Erfindung sind für den Fachmann erkennbar.

Claims (20)

1. Frankiermaschine, gekennzeichnet durch
  • a) Einstellmittel zum Einstellen eines zu berechnenden Postgebührenwertes (Portos),
  • b) eine Druckeinrichtung zum Drucken des eingestellten Postgebührenwertes und Steuermittel zum Steuern und Berechnen des Drucks des eingestellten Postgebühren­ wertes,
  • c) ein fallendes Register, das in Wirkverbindung steht mit den Steuermitteln zum Speichern eines Wertes, der für Guthaben steht, die nach dem Abbuchen des gedruckten Postgebührenwertes für das Frankieren verbleiben,
  • d) einen Kommunikationsanschluß
  • e) Feststellmittel zum Feststellen, daß der Wert in den fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
  • f) kommunikationssteuernde Mittel zum automatischen Auf­ geben von Wählsignalen und Code-Signalen an den Kommunikationanschluß, wenn die Feststellmittel fest­ stellen, daß der Wert, der in dem fallenden Register gespeichert ist, den vorbestimmten Schwellwert erreicht hat, und
  • g) Mittel, die auf den Empfang von vorbestimmten kodierten Signalen am Kommunikationanschluß ansprechen, zum Nachladen des fallenden Registers.
2. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das fallende Register nur mit einem festen Wertzuwachs rekredierbar ist.
3. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert wählbar ist.
4. Frankiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert durch den Benutzer der Frankiermaschine wählbar ist.
5. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Taktgeber aufweist, der in Abhängigkeit von kodierten Signalen am Kommunikationanschluß einstellbar ist.
6. Frankiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kommunikationssteuernden Mittel derart wirken, daß sie ein am Kommunikationanschluß mitgeteiltes Signal zu einem Zeitpunkt annehmen, der durch den Taktgeber bestimmt ist.
7. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kommunikationssteuernden Mittel einen DTMF-Über­ trager und -Empfänger enthalten.
8. Frankiermaschine mit einem Drucker und mit einer Einrich­ tung zur Berechnung von Postgebührenwerten, die durch die Frankiermaschine gedruckt werden, wobei die Berechnungs­ einrichtung ein fallendes Register zur Speicherung eines Wertes umfaßt, der für das in der Frankiermaschine verblie­ bene Guthaben repräsentativ ist, gekennzeichnet durch
  • a) Kommunikationsmittel zur Kommunikation von Informatio­ nen zwischen einer Fernberechnungseinrichtung und einer Steuereinrichtung,
  • b) eine Einrichtung zum Feststellen, daß der Wert im fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
  • c) kommunikationsauslösende Mittel zur automatischen Errichtung einer Kommunikation zwischen der Steuer­ einrichtung und der Fernberechnungseinrichtung, wenn die Feststelleinrichtung feststellt, daß der in fallenden Register gespeicherte Wert den vorbestimm­ ten Schwellwert erreicht hat, und
  • d) Mittel zum automatischen Nachladen des fallenden Registers nach Durchgabe einer Nachlade-Information von der Fernberechnungseinrichtung.
9. Frankiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsmittel einen DTMF-Übertrager und -Empfänger umfassen.
10. Frankiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel zur Erzeugung von Zeitsignalen umfaßt zur Errichtung einer Verbindung zu bestimmten Zeitpunkten.
11. System zum Nachladen einer Frankiermaschine, gekennzeichnet durch
  • a) eine Frankiermaschine mit einer Druckeinrichtung zum Drucken von Postgebührenwerten und Steuermitteln zum Steuern und Berechnen des Drucks von solchen Post­ gebührenwerten,
  • b) ein fallendes Ragister, das mit den Steuermitteln in Wirkverbindung steht zum Speichern eines Wertes, der repräsentativ ist für das Guthaben, das zum Ausgeben und Drucken nach Verbuchung des Drucks von Postgebüh­ renwerten verbleibt,
  • c) eine Fernberechnungseinrichtung mit einem dort geführ­ ten Konto des Guthabens, das für die Rekreditierung des fallenden Registers der Frankiermaschine zur Verfü­ gung steht,
  • d) Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Informationen zwischen der Fernberechnungseinrichtung und der Fran­ kiermaschine,
  • e) wobei die Frankiermaschine ferner umfaßt:
    • (i) Mittel zum Feststellen, daß der Wert im fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
    • (ii) kommunikationsauslösende Mittel zur automatischen Errichtung einer Verbindung zwischen der Steuereinrichtung und der Fernberechnungseinrichtung, wenn der im fallenden Register gespeicherte Wert den vorbestimmten Schwellwert erreicht hat, und
    • (iii) Mittel zum automatischen Nachladen des fallenden Registers nach der Durchgabe einer Nachladeinformation von der Fernberechnungseinrichtung, und
  • f) wobei die Fernberechnungseinrichtung wirksam wird nach der Errichtung der Verbindung zur Nachprüfung der Verfügbarkeit des Guthabens für die Frankiermaschine und zur Durchgabe der Nachladeinformation zum Zweck der Nachladung des Wertes an das fallende Register der Frankiermaschine.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das fallende Register nur mit einem festen Wertzuwachs nachge­ laden wird.
13. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Konto bei der Fernberechnungseinrichtung ein ausreichendes Guthaben aufweist, um die Nachladung einer Mehrzahl von festen Zuwachsbeträgen zu erlauben.
14. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernberechnungseinrichtung zur Belastung des Kontos bei Durchgabe der Nachladungsinformation wirksam ist.
15. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsmittel eine Telefonverbindungeinrichtung umfassen, welche eine automatische Wähleinrichtung enthal­ ten, die eingeschaltet wird, wenn der Wert im fallenden Register den vorbestimmten Schwellwert erreicht.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Telefonverbindungeinrichtung eine Stimmenübermittlung und Empfängermittel für die Kommunikation zwischen einem Benutzer der Frankiermaschine und einer Kundendienst­ einrichtung umfaßt, die mit der Fernberechnungseinrichtung verbunden ist.
17. Verfahren zum Addieren von Guthaben an eine Frankiermaschi­ ne mit mindestens einem fallenden Register zum Berechnen der Gebühren, welche für das Frankieren verfügbar bleiben, gekennzeichnet durch folgende Schritte:.
  • a) Vergleichen des im fallenden Register gespeicherten Wertes mit einem vorbestimmten Schwellwert,
  • b) automatisches Eröffnen einer Verbindung zu einer Fern­ berechnungseinrichtung, wenn der Wert des fallenden Registers kleiner wird als oder gleich wird den vorbe­ stimmten Schwellwert,
  • c) Feststellen, ob ein ausreichendes Guthaben verfügbar ist für die Nachladung des fallenden Registers von der Fernberechnungseinrichtung aus, und
  • d) Mitteilen von Informationen über das Nachladen des fallenden Registers, wenn ausreichend.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Befehl zur Eröffnung einer Verbindung gespeichert wird bis zu einer Zeitperiode verbilligter Gebührentarife, in wel­ cher die Verbindung eröffnet wird.
19. Elektronische Frankiermaschine, gekennzeichnet durch eine Uhr zur Bestimmung von Kalenderdaten und der Tageszeit und durch Mittel, welche auf bestimmte Signale an einem port ansprechen zur Einstellung der Uhr entsprechend den Signa­ len.
20. Verfahren zur Einstellung der Uhr in einer elektronischen Frankiermaschine, gekennzeichnet durch ableitende Signale entsprechend dem aktuellen Datum und der Zeit in einem Fernberechnungszentrum, durch Aufgeben dieser Signale auf einen Kommunikationsweg, durch Empfang dieser Signale an der Frankiermaschine und durch Einstellen der Uhr in Abhängigkeit von den empfangenen Signalen.
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