DE3712092A1 - Nachladesystem fuer frankiermaschinen - Google Patents
Nachladesystem fuer frankiermaschinenInfo
- Publication number
- DE3712092A1 DE3712092A1 DE19873712092 DE3712092A DE3712092A1 DE 3712092 A1 DE3712092 A1 DE 3712092A1 DE 19873712092 DE19873712092 DE 19873712092 DE 3712092 A DE3712092 A DE 3712092A DE 3712092 A1 DE3712092 A1 DE 3712092A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- franking machine
- value
- communication
- falling
- franking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00185—Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
- G07B17/00362—Calculation or computing within apparatus, e.g. calculation of postage value
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00016—Relations between apparatus, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office, in a franking system
- G07B17/0008—Communication details outside or between apparatus
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00016—Relations between apparatus, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office, in a franking system
- G07B17/0008—Communication details outside or between apparatus
- G07B2017/00153—Communication details outside or between apparatus for sending information
- G07B2017/00161—Communication details outside or between apparatus for sending information from a central, non-user location, e.g. for updating rates or software, or for refilling funds
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00185—Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
- G07B17/00193—Constructional details of apparatus in a franking system
- G07B2017/00266—Man-machine interface on the apparatus
- G07B2017/00274—Mechanical, e.g. keyboard
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00185—Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
- G07B17/00362—Calculation or computing within apparatus, e.g. calculation of postage value
- G07B2017/00427—Special accounting procedures, e.g. storing special information
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Nachladesystem für Frankiermaschinen
und eine Frankiermaschine für eine derartige Nachladung. Unter
Nachladung wird dabei das Wiederauffüllen oder Rekreditieren
der Frankiermaschine mit einem Guthaben verstanden, von dem die
durch die Maschine verbrauchten Portobeträge abgebucht werden.
Frankiermaschinen haben in vielen Geschäftsbereichen eine weite
Anwendung gefunden. Die Maschine druckt eine Standardeinheit
des Gebührenwertes für staatliche und private Beförderung von
Paketen und Briefen. Es ist davon auszugehen, daß der Begriff
"Frankiermaschine" auch andere ähnliche Vorrichtungen umfaßt,
welche zum Frankieren pro Einheit geeignet sind.
Einer der Hauptnachteile der heute verwendeten Frankiermaschi
nen ist das Problem der Nachladung der Frankiermaschine mit
Guthaben, die abzurechnen sind. Gegenwärtig erfordern die
Postbestimmungen, daß die Guthaben im voraus zu zahlen sind,
bevor das Frankieren beginnt. Dieses Erfordernis resultiert in
einer Frankiermaschine, die für das Nachladen entweder gegen
ständlich zu einer Postdienststelle zu bringen ist, oder eine
Einrichtung für das Fern-Wiederkreditieren aufweist.
Verschiedene Schemata sind in Vorrichtungen umgesetzt und
eingesetzt worden, um das erstrebte Nachladen auf der Basis
einer Information von einer Fernberechnungsstation zu errei
chen. Typische Ausführungen zeigen die US-Patente 37 92 446 von
McFiggans et al., betreffend ein Verfahren zur Fernwiederein
stellung von Frankiermaschinen, und 40 97 923 von Eckert, Jr.
et al., betreffend ein Fernauffüllsystem für Frankiermaschinen
unter Verwendung einer verbesserten mikrocomputerisierten
Frankiermaschine. Diese Patente geben eine Lehre zu einem
Datenzentrum, das mit einem programmierten Digitalrechner und
einer auf der menschlichen Stimme basierenden Ruckantwort
einrichtung ausgestattet ist zur Bearbeitung von Telefonanrufen
von Benutzern von Frankiermaschinen, die entweder mit einem
Zeichenkombinationsschloß augestattet sind, das das Wiederauf
füllen der jeweiligen Frankiermaschine bis zum Entsperren
verhindert, oder im Falle des Gegenstandes des US-Patents
40 97 923 mit einem Arbeitsspeicher versehen sind, welcher eine
aktive Nummer enthalten zum Erzeugen von Kombinationen über
Postgebührenguthaben zwecks Entsperrung der Frankiermaschine.
Das Fernsystem des zuletzt genannten Patents schließt die Mög
lichkeit ein, variable Beträge von Postgebühren in die Fran
kiermaschine einzuaddieren. Die Lehre des US-Patents 37 92 446
betrifft nur das Einaddieren eines festen Zuwachsbetrages in
die Frankiermaschine.
Das US-Patent 32 55 439 von Simjian offenbart ein System, in
welchem die Frankiermaschine direkt mit einer zentralen Berech
nungsstation in Verbindung steht, um Berechnungen für alle
Arbeitsgänge der Frankiermaschine entweder auf Echtzeit (Real
Time)-Basis oder im Stapelbetrieb (Batch-Betrieb) durchzufüh
ren. Ähnliche Systeme werden beispielsweise in der DE-OS 26 36
852, offengelegt am 23. 02. 78, beschrieben, wo eine Datenüber
tragungseinheit zum Wiederauffüllen der Frankiermaschine über
eine Telefon- oder Telegrafenleitung verwendet wird. Die bri
tische Patentanmeldung 21 47 853, veröffentlicht am 22. 05. 85,
offenbart ein Telefon, das mit einer Brieffrankiereinrichtung
zusammengebaut ist, welche entweder als Telefon oder als
Frankiermaschine wirkt. Die Telefonwähltasteneinrichtung kann
zum Einstellen von Postgebührenwerten verwendet werden und es
ist zum Ausdruck gebracht, daß die Berechnung entweder in der
Vorrichtung selbst oder in einer zentralen Berechnungseinheit
durchgeführt werden kann.
Jede dieser Vorrichtungen hat insofern Grenzen, als eine Anzahl
von komplexen Arbeitsgängen notwendig ist, um für den Benutzer
der Frankiermaschine sicherzustellen, daß in seiner Maschine
Guthaben enthalten sind, die ausgegeben werden können. In jedem
Falle gilt für die bekannten Frankiermaschinen, wo die darin
enthaltenen Guthaben jeweils auf den neuesten Stand gebracht
werden müssen, daß es dem Benutzer überlassen bleibt, ein
niedriges Guthaben in der Frankiermaschine zu erkennen und
einen Telefonanruf oder die Überstellung der Frankiermaschine
zum Postamt durchzuführen, um die Frankiermaschine zu rekredi
tieren, d. h. mit einem Guthaben wieder nachzuladen. Häufig
tritt der Fall eines niedrigen Guthabens dann ein, wenn der
Benutzer inmitten eines Postbearbeitungslaufes ist. Da die
bekannten Vorrichtungen in typischer Weise eine Sperrfunktion
haben, die den Einsatz der Frankiermaschine verhindert, wenn
das Guthaben zu gering wird, ist der Benutzer nicht in der
Lage, seine Frankierarbeiten fortzusetzen. In solchen Fällen
wird der Benutzer unzufrieden, da einer der Gründe für die
Verwendung der Fernnachladung von Frankiermaschinen in der
Beseitigung seines Problems liegt, zum Postamt gehen zu müssen
und die Voraussetzungen für die Fortsetzung der Frankierarbei
ten zu schaffen.
Hier setzt die Erfindung ein. Erfindungsgemäß zeigt eine Fran
kiermaschine das in einem fallenden Register verbleibende
Guthaben an und sobald es einen vorbestimmten Wert erreicht,
errichtet eine automatische Wählanlage eine Verbindung zum
Auslösen eines Guthabentransfer. In Übereinstimmung mit der
Frankiermaschine wird in einem Berechnungszentrum oder in einer
Bank ein Konto geführt. Sobald die Verbindung zu dem Fern
berechnungszentrum errichtet ist, wird das Konto des Fran
kiermaschinen-Benutzers geprüft, um sicherzustellen, daß genü
gend Guthaben für den Transfer an die Frankiermaschine verfüg
bar sind. Falls die Überprüfung des Kontos positiv ist, wird
ein Signal, in dem die Nachladungsdaten zur Verhinderung von
Mißbrauch vorzugsweise verschlüsselt sind, an die Frankier
maschine übermittelt, um das Guthabenregister auf den neuen
Stand zu bringen. Vorzugsweise ist der vorbestimmte Schwellwert
vom Benutzer wählbar, um seinen erwarteten Nutzungsumfang bei
der Frankierung zu berücksichtigen. Um ein bestmögliches Ergeb
nis zu erzielen, speichert die Frankiermaschine das Signal,
welches das Erfordernis der Nachladung des Registers anzeigt,
und übermittelt es außerhalb einer Spitzenbelastungszeit, z. B.
während der Nachtzeit, wenn die Telefongebühren niedriger sind
und das Datenzentrum weniger ausgelastet ist. Die Anrufe von
den verschiedenen Frankiermaschinen können zeitlich versetzt
werden, um eine Überlastung des Systems zu vermeiden.
Vorzugsweise werden die Verbindungen über einen Telefonaus
tausch errichtet, der Zweiton-Multifrequenz-Generatoren und
-Empfänger für das Dekodieren der zwischen der Frankiermaschine
und dem Fernberechnungszentrum verwendet. Es soll jedoch mög
lich sein, auch eine konventionelle Datenübertragung über MODEM-Ver
bindungen vorzusehen. Zur Erzielung optimaler Ergebnisse werden
die Daten in beiden Richtungen verschlüsselt, um bei der Nach
ladung der Register Mißbrauchsversuchen zuvorzukommen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden Mittel vorge
sehen, um eine Synchronisation zwischen einer Uhr des Fern
berechnungszentrums und der Frankiermaschine zu ermöglichen,
damit das Fernberechnungszentrum Verbindungen mit der Fran
kiermaschine eröffnen kann. Die Frankiermaschine beantwortet
ein Rufsignal nur zu vorbestimmten Zeiten, die zwischen dem
Rechner im Fernberechnungszentrum und der Frankiermaschine
eingestellt und synchronisiert werden. Falls die Telefonver
bindung nicht zustande kommt, da die Telefonleitung der Fran
kiermaschine besetzt ist, kann der Rechner versuchen, danach
die Verbindung nach einer vorbestimmten Zeitspanne zu errich
ten, nach welcher die Frankiermaschine das Rufsignal auch
beantworten wird.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein System zum
Wiederauffüllen einer Frankiermaschine zu schaffen, das für den
Benutzer durchschaubar ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein System zum
Wiederauffüllen der Frankiermaschine zu schaffen, das eine
Datenverbindung mit dem Fernberechnungszentrum bei niedrigeren
Kosten für den Benutzer der Frankiermaschine sowie bei einem
vorbestimmten, vorzugsweise vom Benutzer wählbaren Wert des
Guthabens in der Frankiermaschine vorsieht.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein System zum
Wiederauffüllen der Frankiermaschine zu schaffen, in welchem
das Guthaben in einem zu Zinsen berechtigten Konto verbleibt,
bis es an das Fernberechnungszentrum übermittelt wird und den
Benutzer der Frankiermaschine gutgeschrieben wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung sind einige bevorzugte
Ausführungsformen anhand der beigefügten Zeichnungen in größe
rer Ausführlichkeit beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Wiederauf
füllsystems für eine Frankiermaschine,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Frankier
maschine,
Fig. 3 ein Flußdiagramm des Wirkungsweise der Frankiermaschine,
Fig. 4 ein Flußdiagramm eines routinemässigen Kommunikations
programmlaufes zur Errichtung einer Datenverbindung
zwischen der Frankiermaschine und dem
Fernberechnungszentrum,
Fig. 5 ein Flußdiagramm der Wirkungsweise der Einrichtung an
der Fernberechnungsstation, und
Fig. 6 ein Flußdiagramm eines anderen Verfahrens der Wirkungs
weise.
In Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild eines fernge
steuerten Guthaben-Systems gezeigt. Eine Vielzahl von Blöcken
10 stellt Frankiermaschinen-Stationen dar, die dafür einge
richtet sind, mit einen Datenzentrum oder einer Fernberech
nungs-Station, die durch den Block 12 dargestellt ist, in Ver
bindung zu treten. Die Frankiermaschinen-Stationen sind mit dem
Fernberechnungszentrum 12 über eine Telefonaustauscheinrichtung
in Verbindung, die allgemein durch den Block 14 dargestellt
ist. Der Übertrager/Empfänger 16 an jeder Station ist vorzugs
weise eine DTMF-Generator/Empfänger-Kombination, wie z. B. ein
DTMF-Generator vom Typ Motorola MC 14410 und ein DTMF-Generator
vom Typ GTE G 8870 A. Dabei sind DTMF-Signale Tastaturton-Signa
le.
Das Fernberechnungszentrum 12 enthält einen ähnlichen Genera
tor/Empfänger 18. Dieser Generator/Empfänger 18 erhält eine
Frequenz-kodierte Dateneingabe von der Übertrager/Empfänger-
Kombination 16 an jeder der Stationen 10 und transponiert diese
Dateneingabe in eine geeignete Maschinen
sprache für einen programmierten oder für spezielle Anwendungen
bestimmten, digitalen Rechner 20. Der Rechner 20 kann bei
spielsweise vom Typ Data General "Nova" sein. Der Rechner liefert
Daten zurück an die jeweilige Frankiermaschinen-Station 10 über
eine Telefonverbindung, die durch die Telefonaustauscheinrich
tung errichtet ist. Es ist begrüßenswert, daß die Verbindung
zwischen jeder Frankiermaschinen-Station und dem Fernberech
nungszentrum auch über ein MODEM hergestellt werden kann, wie
dies auf dem Gebiet der Computer-Kommunikation allgemein
bekannt ist.
Das Datenzentrum 12 ist in Verbindung gezeigt mit einer Kunden
betreuungseinrichtung 22, um mit den Benutzer im Bedarfsfall
persönliche Verbindung aufzunehmen, um Hilfestellung oder ande
re Informationen zu übermitteln. Bei einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Aufladesystems kann das Datenzentrum mit
einer entfernten Bank in Verbindung sein, um einen Guthaben-
Transfer zwischen einem Buchhalter in der Bank 24 und dem Fern
berechnungszentrum 12 herzustellen. Typischerweise wird die
Frankiermaschinen-Station 10 in Verbindung mit einem üblichen,
von Hand bedienbaren Telefonapparat 26 benutzt werden, der
hieran angeschlossen ist.
In Fig. 2 ist die allgemeine Funktionsweise der computerisier
ten Frankiermaschinen-Station 10 nach der Erfindung dargestellt.
Elektronische Frankiermaschinen sind bekannt und beispielsweise
beschrieben in den US-Patenten 39 78 457 (betreffend ein mikro
computerisiertes Frankiermaschinen-System) und 43 01 507 (be
treffend eine elektronische Frankiermaschine mit mehreren rech
nenden Systemen). Durch die Benennung dieser Patente gehört
deren Offenbarung zum Inhalt dieser Beschreibung.
Das Herz des Systems ist eine Zentraleinheit (CPU) oder ein
Mikroprozessor 28. Es führt die grundlegenden Funktionen aus
bei der Durchführung der Berechnungen, die auf der Dateneingabe
beruhen und den Datenfluß zwischen verschiedenen Speicherein
heiten steuern zusätzlich zur Steuerung der Druckoperationen.
Drei grundlegende Speichereinheiten werden mit der CPU 28 ein
gesetzt. Die erste ist ein ROM (Nur-Lese-Speicher) oder perma
nenter Speicher 30, der - wie allgemein bekannt ist - ein nicht
veränderbarer Speicher ist, der sowohl die spezifische Aufein
anderfolge von Operationen zur Durchführung der Postdaten
berechnung in Abhängigkeit von geweisen vorbestimmten Eingaben
als auch andere routinemäßigen Programmabläufe zum Betrieb des
Systems durchführt. Die zweite Speichereinheit ist ein tempo
rärer RAM-Speicher 32, welcher nit der CPU interaktiv ist zur
Bildung einer temporären Speicherung und Arbeitsdaten hält und
weiterleitet in Abhängigkeit mit den Berechnungen, die von der
CPU durchgeführt werden. Eine zusätzliche Speicherkomponente
NVM 34, die ein batteriegestütztes RAM oder ein anderer Spei
cher nit Langzeit-Fähigkeit zur Datenspeicherung sein kann, ist
ebenfalls mit der CPU verbunden. Es soll davon ausgegangen wer
den, daß die Datenberechnung in einen batteriegestützten RAM
oder einem geeigneten NVM anderer bekannter Ausführungen durch
geführt und gespeichert wird. Das NVM ist ein nicht-flüchtiger
Speicher, der dazu eingesetzt ist, gewisse kritische Informa
tionen zu speichern, die in dem Postsystem verwendet werden.
Informationen in dem temporären Speicher 32, der die entschei
denden Berechungsfunktionen repräsentiert wie z. B. fallende
Salden in einem fallenden Register oder steigende Guthaben in
einen steigenden Register und dergleichen, werden in dem
nicht-flüchtigen Speicher 34 gespeichert, worin sie erhalten
bleiben, wenn die Maschine abgeschaltet wird, und wieder
aufgerufen werden bei erneutem Anschalten. Auf diese Weise kann
das Computer-System kontinuierlich wirken über die Salden im
temporären Speicher 32 ohne Befürchtungen und ohne Verlust
dieser Informationen bei einer Abschaltung. Weiterhin können
die Informationen bei der Reaktivierung des Systems durch
Wiedereinschaltung wieder aufgerufen werden durch Zurückholen
vom nicht-flüchtigen Speicher 34. Der nicht-flüchtige Speicher
ist dargestellt in seiner Verbindung nit der CPU und in seiner
Ableitung von Daten hieraus in Abhängigkeit vom Informations-
Transfer vom temporären Speicher 32 unter der Kontrolle des
permanenten Speichers 30 durch die CPU 28. Der nicht-flüchtige
Speicher ist auch gezeigt, wie er eine Ausgangsleitung vor
sieht, die zurückverbunden ist zur CPU zur Übermittlung von
Daten zurück in und durch die CPU 28 und in den temporären
Speicher 32 in Abhängigkeit von der Einschaltroutine unter der
Kontrolle des permanenten Speichers 30.
Das System arbeitet in Abhängigkeit von Daten, die von einer
geeigneten Eingabeeinrichtung 36 kommen. Vorteilhafterweise
kann die Eingabeeinrichtung mechanische Vorrichtungen zur
Einstellung der Druckwerte haben anstelle oder zusätzlich zu
einem Tastenfeld. Diese Daten werden in die CPU 28 eingegeben
unter der Kontrolle eines Programms im Permanentspeicher 30.
Der Inhalt des temporären Speichers 32, der die Guthaben,
Belastungen, Datenabgleiche oder andere Datenkumulationen in
Abhängigkeit mit den verschiedenen Merkmalen des Systems
speichert, kann während des Betriebs des Systems jederzeit
verfügbar gemacht werden durch eine geeignete Instruktion, die
durch die Eingabeeinrichtung vorgesehen wird, oder an die fm
mitgeteilt werden, welche die CPU veranlaßt, auf die gewünschte
Stelle des temporären Speichers 32 zuzugreifen, der die gefor
derte Information speichert. Die Information kann durch die CPU
auch in eine Datenausgabe-Anzeigeeinheit 38 gegeben weden.
Weiterhin ist erfindungsgemäß eine Uhr 40 mit der CPU verbun
den, um an die CPU Zeit- und Datumsinformationen zu liefern.
Solche Uhren sind allgemein bekannt und können z. B. eine logi
sche Schaltung vom LSI-Typ in Verbindung mit einem Quartz-ge
steuerten Oszillator enthalten. Datenräder, die durch den Block
42 gekennzeichnet sind und in typischer Weise von Hand einge
stellt werden, sind mit Kodiereinrichtungen 44 gekuppelt, wel
che die Information über die Position der Datenräder an die CPU
melden. Eine geeignete Anordnung zeigt z. B. das US-Patent
40 60 720 von Check, dessen Offenbarungsinhalt hiermit einge
führt wird.
Wie oben im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde, ist eine
DTMF-Übertrager- und -Empfänger-Kombination 16 mit der CPU und
mit einem Ausgangsplatz 46 verbunden zur Errichtung einer Ver
bindung und für Mitteilungen zwischen dem Fernberechnungszen
trum und der CPU unter der Steuerung der CPU oder dem Fern
berechnungszentrum.
Fig. 3 erläutert in einem Flußdiagramm die Arbeitsweise der
erfindungsgemäßen Frankiermaschine. Wenn die Frankiermaschinen-
Station 10 eingerichtet ist, läuft das Frankiermaschinen-Pro
gramm an durch seine Eröffnungsroutinen, die in Block 100 ent
halten sind. Danach durchläuft die Frankiermaschine, wie weiter
unten näher beschrieben wird, kontinuierlich die Schleife durch
die Routinen, um die Meßparameter und Eingabebedingungen zu
prüfen und Gebührenwerte entsprechend dem Wunsch des Benutzers
zu drucken.
Wie in Block 110 gezeigt ist, durchläuft das Programm formale
Organistionsroutinen ("Housekeeping"-Routinen), wie sie z. B.
in dem bereits oben eingeführten US-Patent 43 01 507 beschrie
ben sind und zur Anzeige verschiedener Meßbedingungen dienen.
Die Routine geht dann weiter zum Entscheidungsblock 120, um zu
prüfen, ob das Guthaben im fallenden Register auf einen vorbe
stimmten Schwellwert zurückgegangen ist. Vorzugsweise wird der
Schwellwert nach dem Wunsch des Benutzers eingestellt. Dies
kann erreicht werden entweder durch voreingestellte Werte in
dem im ROM gespeicherten Programm oder durch eine Datenkommuni
kation zwischen der installierten Frankiermaschine und dem
Fernberechnungszentrum, wo die Information im NVM 34 der Fran
kiermaschine gespeichert werden kann.
Falls der Schwellwert erreicht worden ist, prüft die Frankier
maschine im Entscheidungsblock 130, ob eine vorbestimmte Zeit
erreicht worden ist. Falls die Zeit zutreffend ist, wird die
und in Verbindung mit Fig. 4 beschriebene Kommunikationsroutine
von Block 300 aufgerufen. Am Anschluß 46 wird durch den Tele
fonaustausch eine Verbindung mit den Fernberechnungszentrum 12
errichtet. Es wird bevorzugt, die Anrufe an das Fernberech
nungszentrum zeitlich zu versetzen, damit das Zentrum die ver
schiedenen Frankiermaschinen-Stationen bedienen kann. Dement
sprechend können vorbestimmte Zeitintervalle im Programm des
Permanentspeichers vorgegeben oder an die Frankiermaschinen-
Station überspielt werden als eine Ausgangskommunikation
zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum.
Falls jedoch der Schwellwert noch nicht erreicht worden oder
zwar erreicht wurde, aber Guhaben in der Frankiermaschine
wieder aufgefüllt wurden, geht das Programm weiter zum Block
140, welcher eine Routine enthält zum Einstellen der Werte der
Druckräder (in Verbindung mit Block 48 von Fig. 1). Typischer
weise bleiben die Druckräder auf den vorher gewählten Werten,
da die überwiegende Anzahl der Briefe wahrscheinlich nur das
Minimum-Porto erfordern. Bekannte elektronische Frankiermaschi
nen verwenden üblicherweise Schrittmotore für die Einstellung
der Druckräder auf Werte, die von der Eingabe in eine Tastatur
stammen. Der Block 140 umfaßt auch die manuelle Auswahl der
Druckräder-Positionen durch mechanische Kupplungsmittel zwi
schen den Einstellmitteln und den Druckrädern sowie die Über
prüfung jeder Druckrad-Position.
Im Entscheidungsblock 150 wird der im fallenden Register
gespeicherte Wert mit einem Frankiermaschinen-Absperrwert
verglichen, um z. B. zu bestimmen, ob noch ein Guthaben für die
Frankierung verfügbar ist, auch wenn der vorbestimmte Schwell
wert für die Wiederauffüllung bereits erreicht wurde. Falls der
Punkt erreicht wurde, bei dem die Frankiermaschine gesperrt
wird, verzweigt das Programm nach Block 400 zur Anzeige einer
Nachricht an den Benutzer, z. B. zur Anzeige der Nachricht
"Kundenbetreuer anrufen" oder dergl. Wenn Guthaben verbleiben,
prüft das Programm im Entscheidungsblock 160, ob ein Befehl zum
Druck einer Postgebühr vorliegt. Falls kein Druckvorgang in
Gang gesetzt wurde, springt das Programm in einer Schleife
zurück. Falls ein Druck-Zyklus angefordert worden ist, wird das
fallende Register verringert und das ansteigende Register
vermehrt, wie dies in den Blöcken 170 und 180 dargestellt ist.
Das Programm geht weiter zu Block 190, wo der Drucker die
ausgewählten Postgebührenwerte druckt, worauf das Programm zu
Block 110 zurückkehrt.
Fig. 4 zeigt das Flußdiagramm einer Kommunikationsroutine, die
vom Frankiermaschinen-Programm in dem Fall aufgerufen wird,
wenn das Guthaben im fallenden Register sich bis auf den vorher
eingestellten Schwellwert verringert hat. Die Routine 310 sig
naliert dem DTMF-Übertrager/Empfänger 16, die vorausgewählte
Telefonnummer des Fernberechnungszentrums 12 zu wählen und eine
Verbindung zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberech
nungszentrum herzustellen. Verschiedene Prozeduren zur gegen
seitigen Kontaktaufnahme ("Handshaking") sind allgemein bekannt
und können für die Herstellung einer funktionsfähigen Verbin
dung verwendet werden. Geeignete Protokolle sind im US-Patent
42 53 158 beschrieben, dessen Gegenstand hier mit einbezogen
wird, sowie in obengenannten US-Patent 40 97 923. Wie in Block
320 gezeigt ist, fällt das Programm an eine Informationsroutine
zur Meßdatenübermittlung. Fachleute werden es positiv ein
schätzen, daß alle erforderlichen Meßdaten an das Fernberech
nungszentrum in einer Gruppe von Tonsignalen übermittelt werden
können. Die Informationen können auch stückweise als Anwort auf
Anfragen des Rechners im Fernberechnungszentrum übertragen
werden.
Das Programm bleibt dann in einer Leerlaufschleife, bis die das
Register wiederauffüllenden Daten am Block 340 ankommen. Zur
Erzielung eines maximalen Ergebnisses muß die Information zur
Rekredidierung, die durch das Fernberechnungszentrum übertragen
wird, verschlüsselt sein, um mißbräuchliches Nachladen des
Registers durch Skrupellose zu verhindern. Dementsprechend
enthält der Block 340 auch eine Routine zum Entschlüsseln von
Daten, die durch den Rechner im Fernberechnungszentrum für die
Übertragung zur jeweiligen Frankiermaschine verschlüsselt wor
den sind. Ein geeignetes Verschlüsselungsschema ist beispiels
weise im US-Patent 37 92 446 beschrieben, dessen Offenbarungs
inhalt hiermit einbezogen wird.
Nach Sicherstellung, daß die Frankiermaschine die zutreffende
und authentische Information zur Nachladung des Registers vom
Fernberechnungszentrum empfangen hat, führt das Programm die
Aktualisierung des fallenden Registers im Block 360 aus und
kehrt zum Hauptprogramm gemäß Fig. 3 zurück.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm, das die Folge der Operationen
darstellt, die im Fernberechnungszentrum ausgeführt werden,
wenn die Verbindung zwischen der Frankiermaschine und dem
Fernberechnungszentrum hergestellt worden ist. Die Sofort
routine wird gestartet durch eine Telefonverbindung, die
zwischen der Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum
hergestellt wird. Wie oben in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben
wurde, wird der Gegenpart "Handshake" zur zutreffenden Kontakt
aufnahme in Block 400 erreicht. Sobald die Verbindung herge
stellt ist, fällt das Programm an Block 410, um die Frankier
maschine aufzufordern, Frankierdaten an den Rechner zu über
mitteln. Die zu übermittelnden Daten enthalten zumindest die
Identitätsnummer der Frankiermaschine und die Werte in den
fallenden und steigenden Registern der Frankiermaschine.
Der Rechner beginnt dann mit der Prüfung im Entscheidungsblock
440, daß das Konto gültig ist und ein hinreichendes Guthaben
verfügbar ist. Der Rechner des Fernberechnungszentrum kann in
geeigneter Weise beispielsweise prüfen, ob die Summe der stei
genden und fallenden Register (die Kontrollsumme) in Ordnung
ist, um sicherzustellen, daß während der auf die vorangegangene
Mitteilung folgenden Periode keine unbefugte Manipulation mit
den Inhalten der Register durchgeführt wurde. Falls Guthaben
nicht verfügbar sind, verzweigt das Programm nach Block 450, um
den Kundenbetreuungsdienst zu warnen, daß kein Guthaben vorhan
den ist zur Übertragung an die jeweilige Frankiermaschine. An
genommen, es ist hinreichend Deckung vorhanden, wird die Infor
mation zum Wiederauffüllen des Registers, vorzugsweise in ver
schlüsselter Form wie oben beschrieben, gemäß Block 460 über
die Telefonverbindung an die Frankiermaschine übermittelt. In
Block 470 wird das Konto des Benutzers belastet und falls
das verfügbare Guthaben einen vorbestimmten Schwellwert er
reicht hat, wird in Entscheidungsblock 480 die Kundenbuch
haltung verständigt.
Es ist vorteilhaft, daß die Kommunikation zwischen der Fran
kiermaschine und dem Fernberechnungszentrum nicht auf die
Übermittlung von Guthaben vom Fernberechnungszentrum an die
Frankiermaschine begrenzt ist. Zum Beispiel kann der Drucker in
der Frankiermaschine außer Betrieb sein und die Maschine muß
ersetzt werden oder der Benutzer versetzt die Maschine viel
leicht gerade an einen neuen Ort. Falls die Maschine verblei
bende Gutachten im fallenden Register hat und falls die Elek
tronik der Maschine anderweitig in Betrieb ist, kann die Ver
bindung hergestellt werden, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 4
und 5 beschrieben worden ist. Das im fallenden Register ver
bleibende Guthaben werden dem Fernberechnungszentrum zur
Nachladung auf dem Konto des Benutzers mitgeteilt. Die Daten
werden an die Frankiermaschine übermittelt, um das fallende
Register der Maschine auf Null zu setzen. Dies setzt die
Maschine wirksam außer Betrieb. Die Maschine kann dann an ein
Service-Zentrum zur Reparatur übersandt oder auf den Versandweg
durch eine neue Maschine ersetzt werden. Falls die Maschine nur
einfach umgezogen wird, kann sie am neuen Aufstellungsort ein
fach neu initialisiert werden.
Fig. 6 zeigt ein anderes Verfahren zur Führung des Benutzer
kontos. Nach diesem Verfahren werden die Guthaben des Benutzers
in einem Konto in einer Bank geführt. Immer wenn die Frankier
maschine wiederaufgefüllt werden muß, wird das Konto des Be
nutzers abgefragt und die Information zur Nachladung der
Frankiermaschine übermittelt. In Block 520 wird das Guthaben
zur Deckung des Wiederauffüllungsbetrages von der Bank an das
Fernberechnungszentrum übermittelt. Der Vorteil dieses Vor
gehens ist, daß das Guthaben des Benutzers in einem zu Zinsen
berechtigten Konto geführt werden kann anstelle der Festlegung
in einem Konto für die Direktübertragung an die Maschine.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können Mittel spe
ziell dafür vorgesehen werden, die Synchronisation zwischen der
Uhr des Fernberechnungszentrums und der Frankiermaschine zu
ermöglichen, so daß die Frankiermaschine programmiert werden
kann für die Annahme von Anrufen vom Fernberechnungszentrum zu
einer bestimmten Tageszeit.
Zu diesem Zweck kann erfindungsgemäß die in die Frankier
maschine eingesetzte Uhr synchron mit einer Uhr im Fernberech
nungszentrum gestellt oder wiedergestellt werden in einem
Hilfsprozeß während der normalen Kommunikation zwischen der
Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum. Als Alterna
tive oder zusätzlich hierzu kann eine Verbindung zwischen der
Frankiermaschine und dem Fernberechnungszentrum speziell zum
Zweck der Sicherstellung der richtigen Einstellung der Uhr in
der Frankiermaschine hergestellt werden.
Als ein Beispiel kann, wie in Fig. 4 dargestellt, die Fran
kiermaschine auch Zeitsynchronisierungsdaten zum Synchroni
sieren der Frankiermaschinenuhr zur gleichen Zeit empfangen wie
die Signale für die Übermittlung gültiger Guthaben gemäß Block
340. Es ist natürlich klar, daß dieser Empfang alternativ auch
zu einer anderen gewünschten Zeit während des Programmablaufs
in der Frankiermaschine stattfinden kann. In ähnlicher Weise
kann gemäß Fig. 5 das Fernberechnungszentrum Daten zur Uhren
synchronisation an die Maschine während der Übermittlung von
Daten für den Guthaben-Transfer an diese Maschine übertragen,
wie in Block 450 dargestellt ist. Als Alternative hierzu können
selbstverständlich die Uhrensynchronisierungsdaten zu jeder
anderen gewünschten Zeit während des Programmablaufs im Fern
berechnungszentrum übermittelt werden.
Während das oben beschriebene Beispiel die Synchronisation der
Frankiermaschinenuhr mit jener des Fernberechnungszentrums
während eines Arbeitszyklus zur Wiederauffüllung der Frankier
maschine beschreibt, ist es einleuchtend , daß die Programme
der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums auch Maß
nahmen vorsehen können für die Herbeiführung der Uhrensynchro
nisation während anderer Kommunikationsvorgänge zwischen ihnen.
In jedem Fall ist es unter bestimmten Umständen für das Fern
berechnungszentrum wünschenswert, mit der Frankiermaschine in
Kontakt zu treten. Zum Beispiel kann das Fernberechnungszentrum
eine Routine enthalten zur Übertragung von auf den Tisch kom
menden Gebührendaten an die Frankiermaschine oder zur periodi
schen Herstellung einer Verbindung nit der Frankiermaschine zum
Empfang von Registerdaten oder um sich zu versichern, daß die
Frankiermaschine an eine bestimmte Telefonnummer angeschlossen
ist. Entsprechend diesem Aspekt der Erfindung können die Rou
tinen der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums ein
bestimmtes Zeitintervall enthalten, in dem die Frankiermaschine
auf ein Rufsignal auf der Telefonleitung antwortet. Vorteil
hafterweise kann dieses Intervall sehr kurz gehalten werden,
falls die Uhren synchronisiert sind, wie oben beschrieben. Die
ses kurze Intervall ist extrem wichtig, wenn die Maschine die
Telefonleitung mitverwendet, die für die normale Telefonkommu
nikation vom Benutzer der Frankiermaschine verwendet wird. Die
Routinen des Fernberechnungszentrums und der Frankiermaschine
können Maßnahmen vorsehen für die periodische Wiederholung
eines Anrufs und für dessen Empfang zu vorbestimmten Zeitab
schnitten, falls die Verbindung nicht zustande kommt.
Wie oben bereits zum Ausdruck kam, kann die Synchronisation der
Uhren der Frankiermaschine und des Fernberechnungszentrums eine
separate Routine vorsehen. Zum Beispiel kann das Fernberech
nungszentrum eine Routine enthalten für die periodische Her
stellung einer Verbindung mit der Frankiermaschine für den
hauptsächlichen Zweck der Ermöglichung einer Synchronistion
zwischen den Uhren der Frankiermaschine und des Fernberech
nungszentrums, wobei solche Anrufe vorzugsweise während der
Nacht durchgeführt werden und im Falle des Nicht-Zustande
kommens der Verbindung wiederholt werden. Zusätzlich oder
alternativ kann die Frankiermaschine oder das System der Fran
kiermaschine mit Mitteln ausgestattet werden zur Einleitung
eines Anrufs an das Fernberechnungszentrum für die Einrichtung
einer Synchronisations-Prozedur für die Uhr der Frankiermaschi
ne. Somit kann der Benutzer mündlich die Synchronisation anfor
dern; es können auch bestimmte Schalter für diese Zwecke in der
Frankiermaschine selbst vorgesehen werden. Die Synchronistions
prozedur selbst kann einzig auf die Übermittlung der richtigen
Uhrendaten an die Frankiermaschine ausgerichtet werden oder
Variationen hiervon enthalten, wie - um nur ein Beispiel zu
nennen - die Prüfung der korrekten Einstellung der Uhr der
Frankiermaschine durch das Fernberechnungszentrum.
Diese Anmeldung enthält gewisse Inhalte, die auch in anderen An
meldungen enthalten sind. Die Gegenstände all dieser Anmeldun
gen, einschließlich der vorliegenden, sind identifiziert durch
folgende interne Aktenzeichen und Titel:
C-205 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM,
C-207 POSTAGE METER COMMUNICATION SYSTEM,
C-208 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM,
C-209 POSTAGE METER MESSAGE PRINTING SYSTEM und
C-210 POSTAGE METER RECHARGING SYSTEM.
Alle Anmeldungen wurden gleichzeitig eingereicht.
Andere Variationen und Modifikationen der beschriebenen Aus
führungsformen der Erfindung sind für den Fachmann erkennbar.
Claims (20)
1. Frankiermaschine, gekennzeichnet durch
- a) Einstellmittel zum Einstellen eines zu berechnenden Postgebührenwertes (Portos),
- b) eine Druckeinrichtung zum Drucken des eingestellten Postgebührenwertes und Steuermittel zum Steuern und Berechnen des Drucks des eingestellten Postgebühren wertes,
- c) ein fallendes Register, das in Wirkverbindung steht mit den Steuermitteln zum Speichern eines Wertes, der für Guthaben steht, die nach dem Abbuchen des gedruckten Postgebührenwertes für das Frankieren verbleiben,
- d) einen Kommunikationsanschluß
- e) Feststellmittel zum Feststellen, daß der Wert in den fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
- f) kommunikationssteuernde Mittel zum automatischen Auf geben von Wählsignalen und Code-Signalen an den Kommunikationanschluß, wenn die Feststellmittel fest stellen, daß der Wert, der in dem fallenden Register gespeichert ist, den vorbestimmten Schwellwert erreicht hat, und
- g) Mittel, die auf den Empfang von vorbestimmten kodierten Signalen am Kommunikationanschluß ansprechen, zum Nachladen des fallenden Registers.
2. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das fallende Register nur mit einem festen Wertzuwachs
rekredierbar ist.
3. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwellwert wählbar ist.
4. Frankiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwellwert durch den Benutzer der Frankiermaschine
wählbar ist.
5. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Taktgeber aufweist, der in Abhängigkeit von
kodierten Signalen am Kommunikationanschluß einstellbar ist.
6. Frankiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die kommunikationssteuernden Mittel derart wirken, daß
sie ein am Kommunikationanschluß mitgeteiltes Signal zu
einem Zeitpunkt annehmen, der durch den Taktgeber bestimmt
ist.
7. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die kommunikationssteuernden Mittel einen DTMF-Über
trager und -Empfänger enthalten.
8. Frankiermaschine mit einem Drucker und mit einer Einrich
tung zur Berechnung von Postgebührenwerten, die durch die
Frankiermaschine gedruckt werden, wobei die Berechnungs
einrichtung ein fallendes Register zur Speicherung eines
Wertes umfaßt, der für das in der Frankiermaschine verblie
bene Guthaben repräsentativ ist, gekennzeichnet durch
- a) Kommunikationsmittel zur Kommunikation von Informatio nen zwischen einer Fernberechnungseinrichtung und einer Steuereinrichtung,
- b) eine Einrichtung zum Feststellen, daß der Wert im fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
- c) kommunikationsauslösende Mittel zur automatischen Errichtung einer Kommunikation zwischen der Steuer einrichtung und der Fernberechnungseinrichtung, wenn die Feststelleinrichtung feststellt, daß der in fallenden Register gespeicherte Wert den vorbestimm ten Schwellwert erreicht hat, und
- d) Mittel zum automatischen Nachladen des fallenden Registers nach Durchgabe einer Nachlade-Information von der Fernberechnungseinrichtung.
9. Frankiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kommunikationsmittel einen DTMF-Übertrager und
-Empfänger umfassen.
10. Frankiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß sie Mittel zur Erzeugung von Zeitsignalen umfaßt zur
Errichtung einer Verbindung zu bestimmten Zeitpunkten.
11. System zum Nachladen einer Frankiermaschine, gekennzeichnet
durch
- a) eine Frankiermaschine mit einer Druckeinrichtung zum Drucken von Postgebührenwerten und Steuermitteln zum Steuern und Berechnen des Drucks von solchen Post gebührenwerten,
- b) ein fallendes Ragister, das mit den Steuermitteln in Wirkverbindung steht zum Speichern eines Wertes, der repräsentativ ist für das Guthaben, das zum Ausgeben und Drucken nach Verbuchung des Drucks von Postgebüh renwerten verbleibt,
- c) eine Fernberechnungseinrichtung mit einem dort geführ ten Konto des Guthabens, das für die Rekreditierung des fallenden Registers der Frankiermaschine zur Verfü gung steht,
- d) Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Informationen zwischen der Fernberechnungseinrichtung und der Fran kiermaschine,
- e) wobei die Frankiermaschine ferner umfaßt:
- (i) Mittel zum Feststellen, daß der Wert im fallenden Register einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat,
- (ii) kommunikationsauslösende Mittel zur automatischen Errichtung einer Verbindung zwischen der Steuereinrichtung und der Fernberechnungseinrichtung, wenn der im fallenden Register gespeicherte Wert den vorbestimmten Schwellwert erreicht hat, und
- (iii) Mittel zum automatischen Nachladen des fallenden Registers nach der Durchgabe einer Nachladeinformation von der Fernberechnungseinrichtung, und
- f) wobei die Fernberechnungseinrichtung wirksam wird nach der Errichtung der Verbindung zur Nachprüfung der Verfügbarkeit des Guthabens für die Frankiermaschine und zur Durchgabe der Nachladeinformation zum Zweck der Nachladung des Wertes an das fallende Register der Frankiermaschine.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
fallende Register nur mit einem festen Wertzuwachs nachge
laden wird.
13. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Konto bei der Fernberechnungseinrichtung ein ausreichendes
Guthaben aufweist, um die Nachladung einer Mehrzahl von
festen Zuwachsbeträgen zu erlauben.
14. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fernberechnungseinrichtung zur Belastung des Kontos bei
Durchgabe der Nachladungsinformation wirksam ist.
15. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kommunikationsmittel eine Telefonverbindungeinrichtung
umfassen, welche eine automatische Wähleinrichtung enthal
ten, die eingeschaltet wird, wenn der Wert im fallenden
Register den vorbestimmten Schwellwert erreicht.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Telefonverbindungeinrichtung eine Stimmenübermittlung und
Empfängermittel für die Kommunikation zwischen einem
Benutzer der Frankiermaschine und einer Kundendienst
einrichtung umfaßt, die mit der Fernberechnungseinrichtung
verbunden ist.
17. Verfahren zum Addieren von Guthaben an eine Frankiermaschi
ne mit mindestens einem fallenden Register zum Berechnen
der Gebühren, welche für das Frankieren verfügbar bleiben,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:.
- a) Vergleichen des im fallenden Register gespeicherten Wertes mit einem vorbestimmten Schwellwert,
- b) automatisches Eröffnen einer Verbindung zu einer Fern berechnungseinrichtung, wenn der Wert des fallenden Registers kleiner wird als oder gleich wird den vorbe stimmten Schwellwert,
- c) Feststellen, ob ein ausreichendes Guthaben verfügbar ist für die Nachladung des fallenden Registers von der Fernberechnungseinrichtung aus, und
- d) Mitteilen von Informationen über das Nachladen des fallenden Registers, wenn ausreichend.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befehl zur Eröffnung einer Verbindung gespeichert wird bis
zu einer Zeitperiode verbilligter Gebührentarife, in wel
cher die Verbindung eröffnet wird.
19. Elektronische Frankiermaschine, gekennzeichnet durch eine
Uhr zur Bestimmung von Kalenderdaten und der Tageszeit und
durch Mittel, welche auf bestimmte Signale an einem port
ansprechen zur Einstellung der Uhr entsprechend den Signa
len.
20. Verfahren zur Einstellung der Uhr in einer elektronischen
Frankiermaschine, gekennzeichnet durch ableitende Signale
entsprechend dem aktuellen Datum und der Zeit in einem
Fernberechnungszentrum, durch Aufgeben dieser Signale auf
einen Kommunikationsweg, durch Empfang dieser Signale an
der Frankiermaschine und durch Einstellen der Uhr in
Abhängigkeit von den empfangenen Signalen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US06/850,479 US4864506A (en) | 1986-04-10 | 1986-04-10 | Postage meter recharging system |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3712092A1 true DE3712092A1 (de) | 1987-10-15 |
Family
ID=25308234
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873712092 Ceased DE3712092A1 (de) | 1986-04-10 | 1987-04-10 | Nachladesystem fuer frankiermaschinen |
Country Status (7)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4864506A (de) |
JP (1) | JP2548185B2 (de) |
CA (1) | CA1274311A (de) |
CH (2) | CH677980A5 (de) |
DE (1) | DE3712092A1 (de) |
FR (2) | FR2597230B1 (de) |
GB (2) | GB2188875B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0388841A1 (de) * | 1989-03-23 | 1990-09-26 | Neopost Industrie | Einstellung einer entfernt aufgestellten Frankiermaschine für den Notfall |
DE4325459A1 (de) * | 1993-07-29 | 1995-02-09 | C2S Gmbh Cryptografische Siche | Tongeber mit Identifikations- und Authentisierungs-Einrichtung |
Families Citing this family (42)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB2232121B (en) * | 1989-05-30 | 1993-11-10 | Alcatel Business Systems | Mail item processing system |
US5206488A (en) * | 1989-06-07 | 1993-04-27 | Mordechai Teicher | Credit card system including a central unit and a plurality of local units for conducting low-cost transactions |
US5237506A (en) * | 1990-02-16 | 1993-08-17 | Ascom Autelca Ag | Remote resetting postage meter |
US5255106A (en) * | 1991-02-05 | 1993-10-19 | International Integrated Communications, Ltd. | Method and apparatus for delivering secured hard-copy facsimile documents |
US5243654A (en) * | 1991-03-18 | 1993-09-07 | Pitney Bowes Inc. | Metering system with remotely resettable time lockout |
GB2256396B (en) * | 1991-05-29 | 1995-03-29 | Alcatel Business Systems | Method of remote diagnostics for franking machines |
US5319562A (en) * | 1991-08-22 | 1994-06-07 | Whitehouse Harry T | System and method for purchase and application of postage using personal computer |
GB9127477D0 (en) * | 1991-12-30 | 1992-02-19 | Alcatel Business Systems | Franking meter system |
US5309363A (en) * | 1992-03-05 | 1994-05-03 | Frank M. Graves | Remotely rechargeable postage meter |
US5457642A (en) * | 1993-10-08 | 1995-10-10 | Pitney Bowes Inc. | Mail processing system including required data center verification |
US5805711A (en) * | 1993-12-21 | 1998-09-08 | Francotyp-Postalia Ag & Co. | Method of improving the security of postage meter machines |
DE4344476A1 (de) * | 1993-12-21 | 1995-06-22 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur Verbesserung der Sicherheit von Frankiermaschinen |
SE9401104L (sv) * | 1994-03-31 | 1995-06-06 | Modul Elektronik Ab | Förfarande för kontokortsdebitering medelst betalautomater vid parkering |
US5715164A (en) * | 1994-12-14 | 1998-02-03 | Ascom Hasler Mailing Systems Ag | System and method for communications with postage meters |
DE4446667C2 (de) | 1994-12-15 | 1998-09-17 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur Verbesserung der Sicherheit von Frankiermaschinen bei der Guthabenübertragung |
US6671813B2 (en) | 1995-06-07 | 2003-12-30 | Stamps.Com, Inc. | Secure on-line PC postage metering system |
DE19522595C2 (de) * | 1995-06-19 | 1998-06-04 | Francotyp Postalia Gmbh | Anordnung für eine elektronische Handfrankiermaschine mit federnd gelagertem Fahrgestellrahmen |
US5974307A (en) * | 1995-12-21 | 1999-10-26 | Pitney Bowes Inc. | Method and system communicating with a voice response unit over a cellular telephone network |
US5765106A (en) * | 1995-12-22 | 1998-06-09 | Pitney Bowes Inc. | Authorized cellular telephone communication access and verification control system |
US6035043A (en) * | 1995-12-22 | 2000-03-07 | Pitney Bowes Inc. | Cellular telephone manifest system |
US5768383A (en) * | 1995-12-22 | 1998-06-16 | Pitney Bowes Inc. | Authorized cellular voice messaging and/or analog or digital data communication access and verification control system |
US5812945A (en) * | 1995-12-22 | 1998-09-22 | Pitney Bowes Inc. | Metered payment cellular telephone communication system |
US5740247A (en) * | 1995-12-22 | 1998-04-14 | Pitney Bowes Inc. | Authorized cellular telephone communication payment refill system |
US6842742B1 (en) | 1996-04-23 | 2005-01-11 | Ascom Hasler Mailing Systems, Inc. | System for providing early warning preemptive postal equipment replacement |
JP2000514961A (ja) * | 1996-04-23 | 2000-11-07 | アスコム ハスラー メイリング システムズ,インコーポレイテッド | 早期警告割り込み郵便装置の置き換えを提供するシステム |
US5844220A (en) * | 1996-08-23 | 1998-12-01 | Pitney Bowes Inc. | Apparatus and method for electronic debiting of funds from a postage meter |
US8225089B2 (en) * | 1996-12-04 | 2012-07-17 | Otomaku Properties Ltd., L.L.C. | Electronic transaction systems utilizing a PEAD and a private key |
GB9701814D0 (en) * | 1997-01-29 | 1997-03-19 | Neopost Ltd | Postage metering apparatus |
DE19731304B4 (de) | 1997-07-14 | 2005-02-24 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren zur Statistikmodusnachladung und zur statistischen Erfassung nach Statistikklassen bei der Speicherung eines Datensatzes |
US6081795A (en) * | 1997-12-18 | 2000-06-27 | Pitney Bowes Inc. | Postage metering system and method for a closed system network |
US6202057B1 (en) * | 1997-12-18 | 2001-03-13 | Pitney Bowes Inc. | Postage metering system and method for a single vault dispensing postage to a plurality of printers |
WO2000019382A1 (en) | 1998-09-29 | 2000-04-06 | Stamps.Com, Inc. | On-line postage system |
DE19913067A1 (de) * | 1999-03-17 | 2000-09-21 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur automatischen Installation von Frankiereinrichtungen und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
AU2001259478A1 (en) * | 2000-05-05 | 2001-11-20 | Pitney-Bowes Inc. | System and method for instant online postage metering |
US6839691B2 (en) | 2000-05-05 | 2005-01-04 | Pitney Bowes Inc. | Method for acquiring a customer for online postage metering |
US7765168B1 (en) * | 2000-09-01 | 2010-07-27 | Stamps.Com | Method and apparatus for the control and distribution of value bearing items in a PC postage system |
US7266696B2 (en) * | 2000-12-15 | 2007-09-04 | United States Postal Service | Electronic postmarking without directly utilizing an electronic postmark server |
CA2432070A1 (en) * | 2000-12-18 | 2002-06-27 | United States Postal Service | Method of using personal signature as postage |
US8108322B2 (en) | 2002-07-29 | 2012-01-31 | United States Postal Services | PC postage™ service indicia design for shipping label |
EP1540597A1 (de) * | 2002-08-29 | 2005-06-15 | United States Postal Service | Systeme und verfahren zur neuschätzung der frankierungsgebühr eines poststücks während der verarbeitung |
US7613654B2 (en) * | 2002-10-30 | 2009-11-03 | Neopost Technologies | Use of electronic devices for money transfer |
US7526454B2 (en) * | 2004-12-31 | 2009-04-28 | Pitney Bowes Inc. | Method and system for conveying funds to postage meters |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4097923A (en) * | 1975-04-16 | 1978-06-27 | Pitney-Bowes, Inc. | Remote postage meter charging system using an advanced microcomputerized postage meter |
US4394540A (en) * | 1981-05-18 | 1983-07-19 | Timex Corporation | Remote meter reader and method for reading meters over non-dedicated telephone lines |
US4442501A (en) * | 1981-02-26 | 1984-04-10 | Pitney Bowes Inc. | Electronic postage meter with weak memory indication |
US4455453A (en) * | 1979-01-26 | 1984-06-19 | Metretek, Incorporated | Apparatus and method for remote sensor monitoring, metering and control |
Family Cites Families (16)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3255439A (en) * | 1961-07-13 | 1966-06-07 | Gen Res Inc | Postage metering system |
GB947991A (en) * | 1962-10-09 | 1964-01-29 | Luther George Simjian | Dispensing system |
GB953999A (en) * | 1963-01-18 | 1964-04-02 | Luther George Simjian | Improvements in or relating to dispensing systems |
US3428948A (en) * | 1965-12-13 | 1969-02-18 | Gen Res Inc | Postage metering system |
US3705384A (en) * | 1971-08-10 | 1972-12-05 | Eric C Wahlberg | Business transaction apparatus |
US3956615A (en) * | 1974-06-25 | 1976-05-11 | Ibm Corporation | Transaction execution system with secure data storage and communications |
US4060720A (en) * | 1975-12-17 | 1977-11-29 | Pitney Bowes Inc. | Date printing device with electronic calendar clock |
BE850225R (fr) * | 1977-01-07 | 1977-07-07 | Photronic Internat Establishme | Machine postale combinee |
US4114533A (en) * | 1977-04-11 | 1978-09-19 | Pitney-Bowes, Inc. | Automatic postage meter date setter |
GB2032224A (en) * | 1978-07-21 | 1980-04-30 | Post Office | Improvements in or Relating to Franking Machines |
JPS5757276A (en) * | 1980-09-25 | 1982-04-06 | Toshiba Corp | Time adjusting system |
US4394539A (en) * | 1981-03-24 | 1983-07-19 | Chu Tsan Chen | Timepiece with automatic time setting system thru dial telephone line and automatic speed adjusting system |
DE3243696A1 (de) * | 1982-11-23 | 1984-10-18 | Francotyp - Postalia GmbH, 1000 Berlin | Verfahren zur datumseinstellung fuer elektronisch gesteuerte frankiermaschinen |
US4652998A (en) * | 1984-01-04 | 1987-03-24 | Bally Manufacturing Corporation | Video gaming system with pool prize structures |
US4670886A (en) * | 1985-04-26 | 1987-06-02 | Honeywell Inc. | Receiver/driver/repeater interface |
US4812965A (en) * | 1985-08-06 | 1989-03-14 | Pitney Bowes Inc. | Remote postage meter insepction system |
-
1986
- 1986-04-10 US US06/850,479 patent/US4864506A/en not_active Expired - Lifetime
-
1987
- 1987-04-08 CA CA000534194A patent/CA1274311A/en not_active Expired - Lifetime
- 1987-04-09 FR FR878705011A patent/FR2597230B1/fr not_active Expired - Lifetime
- 1987-04-10 CH CH1387/87A patent/CH677980A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1987-04-10 DE DE19873712092 patent/DE3712092A1/de not_active Ceased
- 1987-04-10 JP JP8858087A patent/JP2548185B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1987-04-10 CH CH2985/89A patent/CH680633B5/fr not_active IP Right Cessation
- 1987-04-10 GB GB8708631A patent/GB2188875B/en not_active Expired - Lifetime
- 1987-08-24 FR FR878711855A patent/FR2607292B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
1990
- 1990-05-01 GB GB9009731A patent/GB2232928B/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4097923A (en) * | 1975-04-16 | 1978-06-27 | Pitney-Bowes, Inc. | Remote postage meter charging system using an advanced microcomputerized postage meter |
US4455453A (en) * | 1979-01-26 | 1984-06-19 | Metretek, Incorporated | Apparatus and method for remote sensor monitoring, metering and control |
US4442501A (en) * | 1981-02-26 | 1984-04-10 | Pitney Bowes Inc. | Electronic postage meter with weak memory indication |
US4394540A (en) * | 1981-05-18 | 1983-07-19 | Timex Corporation | Remote meter reader and method for reading meters over non-dedicated telephone lines |
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
MARTIN, J.: Die Organisation von Datennetzen, Carl Hauser, 1972, S. 179, 180 * |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0388841A1 (de) * | 1989-03-23 | 1990-09-26 | Neopost Industrie | Einstellung einer entfernt aufgestellten Frankiermaschine für den Notfall |
DE4325459A1 (de) * | 1993-07-29 | 1995-02-09 | C2S Gmbh Cryptografische Siche | Tongeber mit Identifikations- und Authentisierungs-Einrichtung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB2232928A (en) | 1991-01-02 |
FR2597230B1 (fr) | 1992-05-22 |
CH680633B5 (de) | 1993-04-15 |
JP2548185B2 (ja) | 1996-10-30 |
CH677980A5 (de) | 1991-07-15 |
GB2232928B (en) | 1991-06-05 |
GB2188875A (en) | 1987-10-14 |
GB9009731D0 (en) | 1990-06-20 |
FR2607292B1 (fr) | 1992-05-15 |
FR2607292A1 (fr) | 1988-05-27 |
GB8708631D0 (en) | 1987-05-13 |
JPS62284491A (ja) | 1987-12-10 |
CH680633GA3 (de) | 1992-10-15 |
CA1274311A (en) | 1990-09-18 |
US4864506A (en) | 1989-09-05 |
FR2597230A1 (fr) | 1987-10-16 |
GB2188875B (en) | 1991-04-17 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3712092A1 (de) | Nachladesystem fuer frankiermaschinen | |
DE3712181C2 (de) | Frankiermaschinennachladesystem | |
DE3712138B4 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Frankiermaschinensystems | |
DE3712100C2 (de) | Elektronische Frankiermaschine | |
DE3712127A1 (de) | Frankiermaschinen-datenuebermittlungssystem | |
EP0724141B1 (de) | Verfahren zur Dateneingabe in eine Waage | |
DE69219510T3 (de) | Gebührenerfassungssystem mit aus der Ferne rückstellbarer Zeitsperre | |
DE68922011T3 (de) | Postgebühren-Buchungssystem. | |
DE3613007B4 (de) | System zur Ermittlung von nicht-abgerechneten Drucken | |
DE3841394C2 (de) | Verfahren für die Ausgabe von Postgebühren | |
DE68926340T2 (de) | Frankiersystem | |
DE69125900T2 (de) | Apparat zum Nachladen einer Frankiermaschine | |
DE69712264T2 (de) | Verfahren zum Berücksichtigen einer Gebrauchsanforderung für eine vorausbezahlte virtuelle Karte, die die Wiederverwendung ihrer Seriennummer erlaubt | |
DE3686523T2 (de) | Fernsteuerungssystem fuer frankiermaschinen. | |
DE19731304B4 (de) | Verfahren zur Statistikmodusnachladung und zur statistischen Erfassung nach Statistikklassen bei der Speicherung eines Datensatzes | |
DE69225573T2 (de) | Verfahren und System zur Fernauffüllung des Guthabenspeichers einer Frankiermaschine | |
DE3126786C2 (de) | ||
DE69932396T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur sicheren Schlüsselübertragung zwischen einer Frankiermaschine und einer entfernten Datenzentrale | |
EP0747864A2 (de) | Anordnung und Verfahren zur Ermittlung des günstigsten Postbeförderers und zum Bearbeiten von Postsendungen | |
EP0779601A2 (de) | Verfahren zur Bezahlung der Nachkreditierung einer elektronischen Frankiermaschine und Anordnung zum Betrieb einer Datenzentrale | |
DE69405664T2 (de) | Verfahren zur Aufzeichnung von Gebrauchsdaten von kartenbetätigten Vorrichtungen | |
DE4422263A1 (de) | Verfahren zum Abstimmen des Datenbestandes zwischen einer elektronischen Frankiermaschine und einem Datenzentrum | |
EP0930586B1 (de) | Anordnung und Verfahren zum Datenaustausch zwischen einer Frankiermaschine und Chipkarten | |
DE69125357T2 (de) | Verfahren zum Fernaufladen einer Frankiermaschine durch Faksimile-Übertragung | |
DE3613025A1 (de) | Nichtgesichertes portogebuehren-aufbringungssystem |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8131 | Rejection |