DE3704384A1 - Rad fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftfahrzeuge - Google Patents
Rad fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Rad für Kraftfahrzeuge,
insbesondere Personenkraftfahrzeuge mit einer als
konzentrisch profilierter Stahlblechkörper ausgebilde
ten, an der Stirnseite einer Radnabe mittels in die Rad
nabe einschraubbarer Radschrauben oder an der Radnabe
angeordneter Stehbolzen und Radmuttern lösbar befestig
ten, den Reifen tragenden Felge und mit einer an der
Außenseite der Felge lösbar befestigten Radkappe, wobei
jeweils die der Felge zugekehrte Seite der Radschrauben
köpfe bzw. der Radmuttern als Konus ausgebildet ist,
während die entsprechenden Bohrungen in der Felge je
weils trichterförmige Flanken haben.
Allgemein bekannt sind Räder für Kraftfahrzeuge, insbe
sondere Personenkraftfahrzeuge mit einer als Stahlblech
körper ausgebildeten Felge, die mittels Schrauben lös
bar an der Stirnseite einer Radnabe befestigt ist und
mit einer an der Felge lösbar befestigten Radkappe, die
die Außenseite der Felge ganz oder teilweise überdeckt.
Dabei sind hinsichtlich der Befestigung der Felge solche
Ausführungen bekannt, wobei an der Stirnseite der Rad
nabe auf einer konzentrischen Kreislinie in gleich
mäßigen Abständen eine Anzahl von Stehbolzen angeordnet
ist, auf denen die mit entsprechenden Bohrungen ver
sehene Felge mittels Radmuttern befestigt ist. Um einen
absolut spielfreien Sitz der Felge an der Radnabe zu
gewährleisten, ist jeweils die der Felge zugekehrte
Seite der Radnmuttern als Konus ausgebildet, wobei die
Bohrungen in der Felge entsprechend trichterförmig sind.
Ebenso sind auch solche Ausführungen bekannt, bei denen
anstelle der Stehbolzen in der Radnabe Gewindebohrungen
vorgesehen sind und die Felge mittels Radschrauben
darin befestigt ist. Dabei haben die Köpfe der Rad
schrauben zum Gewindeschaft hin einen Konus und sind
die Bohrungen in der Felge ebenfalls trichterförmig
ausgebildet.
Sowohl bei den Radmuttern, als auch bei den Radschrauben
ist die Konushöhe wesentlich größer, als die Trichter
tiefe in den Bohrungen der Felge, so daß die konische
Fläche einer Radmutter bzw. einer Radschraube noch weit
aus der betreffenden Bohrung der Felge herausragt.
Hinsichtlich der Befestigung der Radkappe ist es all
gemein bekannt, diese durch Klemmwirkung an der Felge
zu befestigen. Dabei sind durch offenkundige Anwendung
verschiedene Ausführungsformen bekannt.
Bei einer weit verbreiteten Ausführungsform ist der Rand
der Radkappe einwärtsgebördelt, wobei die Felge auf der
Umfangslinie der Radkappe eine Hinterschneidung oder
radiale Vorsprünge aufweist. Zur Befestigung wird je
weils die Radkappe an der Felge angesetzt und durch
kräftige Schläge mit einem Gummihammer oder mit der
Faust befestigt, wobei der Radkappenrand federnd über
den Rand der Hinterschneidung bzw. über die radialen
Vorsprünge schnappt und dahinter durch Klemmwirkung
gehalten wird. Zum Abnehmen der Radkappe ist ein Werk
zeug in Form eines gebogenen Meißels erforderlich.
Bei anderen Ausführungsformen weist jeweils die Rad
kappe auf einer konzentrischen Kreislinie in regel
mäßigen Abständen Klemmfedern auf, die hinter einem
Klemmwulst an der Felge rasten. Das Befestigen und
Demontieren der Radkappen erfolgt bei diesen Ausfüh
rungsformen in der gleichen Weise, wie bei der vorher
beschriebenen Ausführungsform.
Diese bekannten Konstruktionen von Radkappen für Kraft
fahrzeuge sind in mehrfacher Hinsicht mit erheblichen
Mängeln belastet:
Schon bei der Radmontage im Kraftfahrzeug-Hersteller
werk ist für die Befestigung der Radkappen ein zusätz
licher Arbeitsgang erforderlich, da die Radkappen erst
nach der Montage der bereiften Felgen befestigt werden.
Ebenso wirkt sich bei jedem Radwechsel die getrennte
Montage von Rad und Radkappe durch die Benötigung eines
zusätzlichen Werkzeuges zum Lösen der Radkappe und
durch erhöhten Arbeitsaufwand nachteilig aus. Im übrigen
können Radkappen verlorengehen, wenn sie nach der be
kannten Technik nur durch Klemmfedern oder andersartige
Klemmwirkung befestigt sind. Abgefallene Radkappen
können auf stark befahrenen Straßen leicht zu Beschädi
gungen anderer Fahrzeuge oder gar Unfällen führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den
Aufbau eines Rades für Kraftfahrzeuge, insbesondere
Personenkraftfahrzeuge so zu gestalten, daß die vor
beschriebenen Mängel beseitigt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von
einem Rad für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das Rad die Merkmale gemäß dem kennzeich
nenden Teil des Anspruchs 1 aufweist.
Eine technische Vervollkommnung besteht darin, daß die
Radkappe nahe ihrem Außenrand an der Innenseite eine
Ringnut aufweist, in der ein einen Ringwulst oder eine
Hinterschneidung der Felge federnd hintergreifendes
Klemmprofil angeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
in der Radkappe für jede Bohrung zur Aufnahme einer Rad
schraube bzw. einer Radmutter eine zylindrische oder
konische Vertiefung vorgesehen, in deren Bodenfläche
die Bohrung angeordnet ist.
Weitere Merkmale und alternative Lösungen der Erfindung
gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer sie bei
spielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Radialschnitt durch ein
erfindungsgemäßes Rad für Kraftfahrzeuge mit dem Ende
der Radnabe.
Das Rad hat eine an sich bekannte Felge 1 in Form eines
konzentrisch profilierten Stahlblechkörpers. Diese ist
mittels Radschrauben 2 an der Stirnfläche einer Radnabe
3 befestigt. Dazu ist die Radnabe 3 auf einer konzen
trischen Kreislinie in regelmäßigen Abständen mit
Gewindebohrungen 3 a versehen. Dementsprechend weist die
Felge 1 Bohrungen 1 a auf, durch die die Radschrauben 2
hindurchgesteckt und in die Gewindebohrung 3 a der Rad
nabe 3 eingeschraubt sind.
Um einen absolut spielfreien Sitz der Felge 1 an der
Radnabe 3 zu gewährleisten, sind die Köpfe 2 a der Rad
schrauben 2 an ihrer dem Gewindeschaft 2 b zugekehrten
Seite jeweils als Konus 2 c ausgebildet. Dementsprechend
sind die Flanken der Bohrungen 1 a in der Felge 1
trichterförmig gestaltet. Der Konus 2 c der Radschrauben
2 ist wesentlich länger, als die Flanken der Bohrungen
1 a in der Felge 1, so daß die Köpfe 2 a der Radschrauben
mit einem Teil des Konus 2 c aus den Bohrungen 1 a der
Felge 1 herausragen.
Die Radkappe 4 überdeckt die Außenseite der Felge 1 bis
zum Außenrand. Sie ist als Gußteil aus Aluminium ausge
bildet. Auf einer konzentrischen Kreislinie, die der
Kreislinie entspricht, auf der die Bohrungen 1 a in der
Felge 1 angeordnet sind, weist die Radkappe 4 in regel
mäßigen Abständen, die den Abständen der Bohrungen 1 a
in der Felge 1 entsprechen, achsparallel verlaufende
zylindrische Vertiefungen 4 a auf. In deren Bodenflächen
sind jeweils eine zentrale Bohrung 4 b mit trichter
förmigen Flanken angeordnet, deren Durchmesser so viel
größer ist, als der Durchmesser der Bohrungen 1 a in der
Felge 1, daß deren Flanken absatzlos in die Flanken der
Bohrungen 4 b in der Radkappe 4 übergehen.
Die Radkappe 4 und die Felge 1 sind gemeinsam mit den
gleichen Radschrauben 2 an der Radnabe 3 befestigt.
Dabei liegen die Konen 2 c der Radschrauben 2 auch fest
an den trichterförmigen Flanken der Bohrungen 4 b der
Radkappe 4 an, so daß auch die Radkappe 4 exakt konzen
trisch und spielfrei an der Felge 1 unverlierbar
befestigt ist.
Eine Montagehilfe zur Befestigung der Radkappe besteht
darin, daß an der Innenseite der Radkappe 4 nahe ihrem
Außenrand eine Ringnut 5 vorgesehen ist, in der ein
Klemmprofil 6 aus Kunststoff angeordnet ist, welches mit
einer ringwulstartig gewölbten Klemmfläche 6 a einen
Ringwulst 1 b der Felge 1 hintergreift.
Die Radkappe 4 hat auf einer konzentrischen Kreisring
fläche - in der Zeichnung nicht dargestellt - Durch
brüche, die im wesentlichen dekorativen Zwecken dienen.
Zur Montage eines Rades wird die bereifte Felge auf eine
Unterlage gelegt, die Radkappe konzentrisch auf die
Felge gelegt und angedrückt. Dabei rastet das Klemmprofil
6 mit seiner Klemmfläche 6 a hinter dem Ringwulst 1 b der
Felge 1 ein. Das Rad wird gemeinsam mit der Radkappe an
der Radnabe 3 montiert. Mit dem Nachziehen der Rad
schrauben 2 ist die Montage beendet.
Claims (7)
1. Rad für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraft
fahrzeuge, mit einer als konzentrisch profilierter
Stahlblechkörper ausgebildeten, an der Stirnseite
einer Radnabe mittels in die Radnabe einschraub
barer Schrauben oder an der Radnabe angeordneter
Stehbolzen und Radmuttern lösbar befestigten, den
Reifen tragenden Felge und mit einer an der Außen
seite der Felge lösbar befestigten Radkappe, wobei
jeweils die der Felge zugekehrte Seite der Rad
schraubenköpfe bzw. der Radmuttern als Konus ausge
bildet ist, während die entsprechenden Bohrungen in
der Felge jeweils trichterförmige Flanken haben,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) Die Radkappe (4) ist als Gußteil ausgebildet und weist auf einer konzentrischen Kreislinie ent sprechend den Bohrungen (1 a) in der Felge (1) angeordnete Bohrungen (4 b) auf, die trichterför mige Flanken haben und deren Durchmesser jeweils so viel größer ist, als der Durchmesser der Bohrungen (1 a) in der Felge (1), daß die Flanken linien der Bohrungen (1 a) in der Felge (1) absatz los übergehen in die Flankenlinien der Bohrungen (4 b) in der Radkappe (4);
- b) die Bohrungen (4 b) in der Radkappe (4) sind je weils in einer Vertiefung (4 a) der Radkappenober fläche angeordnet;
- c) die Radkappe (4) ist gemeinsam mit der Felge (1) mit den gleichen Radschrauben (2) bzw. Radmuttern lösbar an der Radnabe (3) befestigt, wobei der Durchmesser der Radkappe (4) etwa dem Durchmesser der Felge (1) entspricht.
2. Rad für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Radkappe
(4) für jede Bohrung (4 b) zur Aufnahme der Rad
schrauben (2) eine zylindrische oder konische Ver
tiefung (4 a) vorgesehen ist, in deren Bodenfläche
sich die Bohrung (4 b) befindet.
3. Rad für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Radkappe (4)
auf der Kreislinie der Bohrungen (4 b) für die Rad
schrauben (2) eine Vertiefung in Form einer Ringnut
aufweist, in deren Bodenfläche alle Bohrungen (4 b)
für die Radschrauben (2) angeordnet sind.
4. Rad für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radkappe (4) nahe ihrem Außenrand an der
Innenseite eine Ringnut (5) aufweist, in der ein einen
Ringwulst (1 b) oder eine Hinterschneidung der Felge
(1) federnd hintergreifendes Klemmprofil (6) ange
ordnet ist.
5. Rad für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radkappe (4) nahe ihrem Außenrand an der
Innenseite mehrere auf einer konzentrischen Kreis
linie angeordnete, jeweils einen Wulst oder eine
Hinterschneidung der Felge federnd hintergreifende
Klemmzunge aufweist.
6. Rad für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radkappe (4) auf einer Kreisringfläche außer
halb der die Radschrauben (2) bzw. Radmuttern auf
nehmenden Bohrungen (4 b) mit regelmäßigen Durch
brüchen versehen ist.
7. Rad für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radkappe (4) mit dekorativen Erhöhungen und/
oder Durchbrüchen versehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873704384 DE3704384A1 (de) | 1987-02-12 | 1987-02-12 | Rad fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873704384 DE3704384A1 (de) | 1987-02-12 | 1987-02-12 | Rad fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftfahrzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3704384A1 true DE3704384A1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6320841
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873704384 Withdrawn DE3704384A1 (de) | 1987-02-12 | 1987-02-12 | Rad fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftfahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
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