DE3703929A1 - Vorrichtung zum foerdern von zwei zaehfluessigen oder pastoesen substanzen in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer oder mehreren duesen - Google Patents
Vorrichtung zum foerdern von zwei zaehfluessigen oder pastoesen substanzen in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer oder mehreren duesenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Eine solche Vorrichtung dient insbesondere zum Fördern
von Dicht- und Klebstoffen, welche aus zwei Komponenten
(Binder und Härter) bestehen, die erst unmittelbar
vor ihrer Verarbeitung miteinander gemischt werden und
dann abbinden, wobei sie chemisch miteinander reagieren.
Eine Vorrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Merkmalen ist als Bestandteil von Anlagen
zum Versiegeln von Isolierglasscheiben bekannt, welche
aus Glastafeln bestehen, die am Rand miteinander verklebt
sind. Um eine einwandfreie Versiegelung der Isolierglas
scheiben zu erhalten, ist es nötig, daß die beiden
Komponenten des Dicht- und Klebstoffes (in der Regel
ein solcher auf Thiokolbasis) gleichbleibend in einem
vorgegebenen Mengenverhältnis aus ihrem jeweiligen Vor
ratsbehälter (vorzugsweise ein Faß) abgepumpt, mitein
ander gemischt und aus einer Düse ausgespritzt werden.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, jedem der beiden Vorrats
behälter für die beiden Komponenten, bei denen es sich
um zähflüssige oder pastöse Substanzen handelt, eine
pneumatisch betätigte Faßpumpe und eine hydraulisch be
tätigte Kolbenpumpe zuzuordnen. Die Faßpumpe fördert
die betreffende Komponente in den Zylinder der ihr nach
geordneten Kolbenpumpe und diese fördert die Komponente
in einen Mischer. Die Kolben der beiden Kolbenpumpen
sind zum Erzwingen einer synchronen Bewegung mechanisch
miteinander gekoppelt; ihr lichter Zylinderquerschnitt
und die Art der Kopplung sollen das Mengenverhältnis
bestimmen, in welchem die beiden Komponenten durch die
Kolbenpumpen aus den Vorratsbehältern herausgepumpt werden.
Die beiden Komponenten werden in einen statischen Mischer
gefördert, in welchem sie innig miteinander vermischt
werden. Die Mischung der Komponenten gelangt anschließend
in einen Zwischenspeicher; es handelt sich dabei um eine
Kolben-Zylinder-Einheit mit hydraulisch betätigtem Kolben,
in dessen vor der Kolbenvorderseite liegende Kammer die
beiden gemischten Substanzen eingespeist werden. Das Aus
pressen der Mischung aus dem Zylinder erfolgt hydraulisch
mit gleichbleibendem Druck, dessen Höhe von der Natur
des verwendeten Dicht- und Klebstoffes abhängt und
typisch ca. 40 bar beträgt. Die beiden den Vorratsbe
hältern zugeordneten Kolbenpumpen fördern die beiden
Komponenten des Dicht- und Klebstoffes mit höherem Druck
in den Zwischenspeicher, dessen Kolben auf zwei End
schalter einwirkt; der eine Endschalter wird betätigt,
sobald der Kolben des Zwischenspeichers eine vorge
gebene Eintauchtiefe überschreitet, und infolge dieser
Betätigung werden die beiden den Vorratsbehältern zu
geordneten Pumpen eingeschaltet, so daß sie die beiden
Komponenten des Dicht- und Klebstoffes in den Zwischen
speicher fördern und dabei dessen Kolben gegen die unver
ändert auf ihm lastende hydraulische Kraft zurück
schieben, bis eine vorgegebene minimale Eintauchtiefe
des Kolbens unterschritten wird, in welcher der andere
Endschalter betätigt wird, woraufhin er die beiden den
Vorratsbehältern zugeordneten Pumpen abschaltet, und
zwar noch bevor der Kolben des Zwischenspeichers durch
die nachgeförderte Komponentenmischung gegen seinen End
anschlag gedrückt wird. Auf diese Weise wird gewähr
leistet, daß im Zwischenspeicher einerseits immer eine
gewisse Menge des Dicht- und Klebstoffes zur Verfügung
steht, daß andererseits aber auch während des Ein
speisens des Dicht- und Klebestoffes in den Zwischen
speicher der Druck, unter dem er aus dem Zwischenspeicher
wieder ausgeschoben wird, unabhängig von dem höheren
Druck, den die den Vorratsbehältern zugeordneten Pumpen
erzeugen, nicht den vorgegebenen Druck überschreitet,
welcher durch den hydraulisch betätigten Kolben des
Zwischenspeichers ausgeübt wird.
In der Leitung zwischen dem Zwischenspeicher und der Düse
liegt bei der bekannten Vorrichtung als Mengendosier
pumpe eine Zahnradpumpe, durch welche die Menge des
aus der Düse austretenden Dicht- und Klebstoffes steuer
bar ist. Diese Zahnradpumpe benötigt, um eine pro
portionale Mengendosierung bewirken zu können (z. B. eine
Mengendosierung entsprechend der Breite und/oder Tiefe
der Randfuge einer Isolierglasscheibe) einen konstanten
Vordruck, den der Zwischenspeicher in Höhe von ca. 40 bar
zur Verfügung stellt.
In Betriebspausen der Vorrichtung bindet der Dicht- und
Klebstoff, welcher sich im Bereich vom Mischer bis zur
Düse befindet, ab. Damit er die Förderwege in der Vor
richtung nicht verstopft, ist es erforderlich, diese
Bereiche der Vorrichtung rechtzeitig zu spülen. Zu
diesem Zweck ist unmittelbar vor dem Mischer in der
Zuleitung einer der beiden Komponenten - zweckmäßiger
weise in der Zuleitung für den Härter - ein Ventil mit
zwei Schaltstellungen vorgesehen, welches in der einen
Stellung die Pumpe für diese Komponente mit dem Mischer
verbindet, in der anderen Schaltstellung hingegen diese
Verbindung unterbricht und die von der Pumpe kommende
Leitung mit einer zum Vorratsbehälter zurückzuführenden
Leitung verbindet, so daß die Komponente (der Härter)
zum Vorratsbehälter zurückfließen kann. Die zuletzt ge
nannte Stellung ist die Stellung, in welcher gespült
wird: Es wird lediglich die Hauptkomponente (der Binder)
des Dicht- und Klebstoffes gefördert, bis die Mischung
der beiden Komponenten aus dem sich vom Mischer bis zur
Düse erstreckenden Teil der Vorrichtung vollständig
verdrängt ist, so daß dort ein Abbinden nicht mehr
erfolgen kann. Wird die Vorrichtung nach Beendigung
einer Betriebspause wieder in Betrieb genommen, wird
das Ventil in seine Ausgangsstellung zurückgestellt;
die Vorrichtung ist erst dann wieder arbeitsbereit,
wenn die Hauptkomponente des Dicht- und Klebstoffes
aus dem Bereich vom Mischer bis zur Düse verdrängt und
durch die Mischung ersetzt wurde.
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie
aus sehr vielen Baugruppen (Faßpumpen, Kolbenpumpen,
Zwischenspeicher mit Ventilen und Druckausgleichs
system, Mischer, Zahnradpumpe, Düse) zusammengesetzt
und aufwendig in der Herstellung und Steuerung ist.
Ein weiterer Nachteil besteht dain, daß das Volumen
der Förderwege, die in Betriebspausen gespült werden
müssen, verhältnismäßig groß ist, so daß bei jedem
Spülvorgang und bei jedem Wiederinbetriebnehmen der
Vorrichtung verhältnismäßig große Mengen der beiden
Komponenten verlorengehen. Entsprechende Verluste
treten auch auf bei den in regelmäßigen Abständen
durchzuführenden Reinigungen der Förderwege mit Löse
mitteln.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung liegt
darin, daß die Durchlaufzeit des Dicht- und Kleb
stoffes vom Eintritt in den Mischer bis zum Austritt
aus der Düse verhältnismäßig lang ist; während dieser
Durchlaufzeit bindet der Dicht- und Klebstoff nämlich
schon teilweise ab. Die Durchlaufzeit ist zu Betriebs
pausen hinzuzurechnen, wenn man jene Betriebspausen
dauer bestimmt, nach deren Überschreiten eine Spülung
der Vorrichtung erforderlich ist. Da Betriebspausen
auch bei ungestörtem Arbeitsablauf unvermeidlich sind
(beim Versiegeln von Isolierglasscheiben tritt bereits bei
ungestörter Aufeinanderfolge von Isolierglasscheiben
zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Isolierglas
scheiben notwendigerweise eine Unterbrechung der
Förderung des Dicht- und Klebstoffes auf), ist eine
längere Durchlaufzeit höchst unerwünscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung der eingangs genannten Art zu vereinfachen und
zugleich dahingehend zu verbessern, daß die Durch
laufzeit der Mischung durch die Vorrichtung verkürzt
und das Volumen der Mischung in der Vorrichtung ver
ringert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vor
teilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung benötigt im Gegensatz
zu der bekannten Vorrichtung zwischen
dem Mischer
und der jeweiligen Düse keine Dosierpumpe mehr. Die
Dosierung erfolgt nämlich hinreichend genau bereits
durch die erfindungsgemäß eingesetzten synchronisierten
Plungerpumpen, deren Plunger mittels einer Schub
spindel antreibbar sind. Die spindelgetriebenen Pumpen
dosieren nämlich im Gegensatz zu den in der bekannten
Vorrichtung eingesetzten Pumpen nicht druckabhängig,
sondern wegabhängig, so daß die Dosiergenaugikeit im
wesentlichen vom Querschnitt des verwendeten Plungers
und von der Genauigkeit des Spindeltriebs abhängt;
beides läßt sich durch den Fachmann der konkreten
Dosieraufgabe leicht anpassen. Eine gesonderte Dosier
pumpe, welche bei der bekannten Vorrichtung zwischen
dem Mischer und der jeweiligen Düse erforderlich ist,
kann deshalb hier entfallen. Weil die erfindungs
gemäß eingesetzten spindelgetriebenen Plungerpumpen
druckunabhängig dosieren, kann darüber hinaus der beim
Stand der Technik zum Druckausgleich erforderliche,
im Förderweg zwischen den Kolbenpumpen und der Dosier
pumpe liegende Zwischenspeicher entfallen. Das hat den
Vorteil, daß das Volumen der Förderwege zwischen den
Plungerpumpen und der Düse erheblich kleiner ist als
bei der bekannten Vorrichtung. Gleichzeitig ist dadurch
die Durchlaufzeit der Mischung der beiden Substanzen
drastisch verkürzt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
kann deshalb entsprechend verlängerte Stillstandszeiten
verkraften, bevor ein Spülen der mit der Mischung be
legten Förderwege nötig wird. Die Erfindung führt so
mit zu einem doppelten Vorteil: Durch die verkürzte
Durchlaufzeit der Mischung durch die Vorrichtung sind
Spülvorgänge nicht mehr so häufig erforderlich, und
die Substanzmenge, die bei einem jeden Spülvorgang ver
lorengeht, ist wesentlich geringer als bei der bekannten
Vorrichtung. Anstatt nach einem Stillstand der Vorrichtung zu
spülen, kann man sie von der übrigen Vorrichtung auch
abtrennen und während der Stillstandszeit, insbesondere
während der nächtlichen Betriebsruhe, in einem tiefge
kühlten Behälter aufbewahren, so daß die Mischung
nicht aushärten kann. Diese Möglichkeit der Tief
kühlung wird durch die Erfindung erleichtert, weil
nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Vorrichtung,
nämlich der den Mischer und die Düse umfassende Teil,
aus der Vorrichtung zu entnehmen und in den tiefge
kühlten Behälter zu legen ist.
Soweit eine Möglichkeit zum Spülen der mit der Mischung
belegten Förderwege vorgesehen ist, sieht man zweck
mäßigerweise dicht vor dem Mischer ein Umschalt
ventil, insbesondere ein 3/2-Wegeventil vor,
welches in seiner einen Stellung die eine Plunger
pumpe mit dem Mischer verbindet und in seiner anderern
Stellung den Mischer von dieser einen Plungerpumpe
trennt und sie mit einem Behälter, insbesondere mit
dem Vorratsbehälter der von dieser Plungerpumpe ge
förderten Substanz, verbindet, so daß beim Spülen
der Vorrichtung nur die eine Substanz in den Mischer
und von da aus weiter bis zur Düse gelangt, die
andere hingegen umgeleitet (rückgeführt) wird.
Der Aufbau des Mischers, dem die Substanzen in vor
bestimmtem Mengenverhältnis von den Plungerpumpen
direkt zugeführt werden, ist Stand der Technik und
nicht Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung.
Auf den Mischer folgt wenigstens eine Düse. Dem
Mischer können auch mehrere Düsen nachgeordnet werden,
soweit sie synchron arbeiten sollen und die Kapazität
des Mischers das zuläßt. Will man zwei Düsen unabhängig
voneinander steuern können, dann empfiehlt es sich,
für jede Düse eine eigene Fördervorrichtung mit den
Merkmalen der Erfindung vorzusehen.
Die beiden Plungerpumpen könnten jeweils einen eigenen
Antrieb haben und um sie zu synchronisieren, könnte man
diese beiden Antriebe auf elektrischem Wege synchronisieren.
Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform der Erfindung,
in welcher die beiden Plungerpumpen mechanisch synchroni
siert sind und mittels einer gemeinsamen Schubspindel
antreibbar sind. Diese alleinige Schubspindel könnte an
einem Hebel angreifen, an welchem die beiden Plunger
in unterschiedlichem Abstand vom Drehpunkt des Hebels an
gelenkt sind. Zweckmäßigerweise sind die beiden Plunger
unmittelbar am Hebel angelenkt, man könnte aber auch zwi
schen dem Hebel und dem jeweiligen Plunger noch einen
Lenker vorsehen.
Das Verhältnis der Förderleistungen der beiden Plunger
pumpen wird zum einen bestimmt durch das Verhältnis der
beiden Plungerquerschnitte und zum anderen durch die Ab
stände, in denen die beiden Plunger vom Drehpunkt des
Hebels am Hebel angelenkt sind. Vorzugsweise ist der Ab
stand der beiden Anlenkpunkte der Plunger am Hebel ver
änderlich, um dadurch das Verhältnis der Förderleistungen
der beiden Plungerpumpen ändern zu können.
Im Regelfall werden die Vorratsbehälter für die beiden
Substanzen Fässer sein. In diesem Fall ist eine be
sondere Einrichtung vorzusehen, um die Substanzen aus
den Fässern in den Zylindern der ersten bzw. zweiten
Plungerpumpe zu fördern, aus welchem sie dann durch
den Plunger dosiert ausgetragen werden. Dazu eignen
sich insbesondere als pneumatisch betätigte Kolbenpumpen
ausgebildete Faßpumpen.
Im Förderweg von mindestens einer dieser Faßpumpen und
der zugehörigen Plungerpumpe sieht man vorzugsweise
einen Zwischenspeicher vor. Ein solcher Zwischen
speicher hat den Vorteil, daß er ein unterbrechungs
freies Arbeiten mit der Vorrichtung auch während der
Zeit, in der ein Faßwechsel stattfindet, ermöglicht.
Um die betreffende Substanz aus dem Zwischenspeicher
in die zugehörige Plungerpumpe überführen zu können,
ist der Innenraum des Zwischenspeichers am besten mit
einem konstanten Vordruck beaufschlagbar. Diesen Vor
druck kann man sehr leicht mit Hilfe eines Balges
erbringen, den man im Zwischenspeicher anordnet und von
innen mit Druckluft beaufschlagt. Zieht sich der Kolben
der Plungerpumpe zurück, kann sich der Balg ausdehnen
und die Substanz aus dem Zwischenspeicher in den
Zylinder der Plungerpumpe drücken. Im Falle von Plunger
pumpen mit unterschiedlichen Förderleistungen empfiehlt
es sich, einen solchen Zwischenspeicher wenigstens der
Plungerpumpe mit der größeren Förderleistung zuzu
ordnen, weil bei dieser ein häufigerer Faßwechsel statt
findet. Handelt es sich bei den beiden Substanzen bei
spielsweise um die zwei Komponenten (Binder und Härter)
eines Zweikomponentenklebers, bei dem zehn Teile des
Binders mit einem Teil des Härters zu mischen sind,
dann sollte wenigstens der für den Binder vorgesehenen
Plungerpumpe ein Zwischenspeicher zugeordnet werden,
weil dort - unter der Voraussetzung gleicher Faßgrößen -
ein Faßwechsel zehnmal so häufig durchgeführt werden muß
wie beim Härter.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen schematisch dargestellt und
wird nachfolgend beschrieben.
Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt, teilweise in der
Ansicht und teilweise in Blockdarstellung
die Vorrichtung ohne Mischer und ohne Düse,
Fig. 2 zeigt den Schnitt A-B gemäß Fig. 1,
und
Fig. 3 zeigt den in Fig. 1 fehlenden Teil der Vor
richtung mit Mischer und Düse.
Fig. 1 zeigt zwei Vorratsbehälter 1 und 2 für zwei ver
schiedene Substanzen, von denen nachstehend angenommen
wird, daß es sich beispielsweise um die beiden
Komponenten eines Zweikomponenten-Dicht- und Kleb
stoffes handelt. Die beiden Vorratsbehälter 1 und
2 sind zylindrische Fässer. Das eine Faß 1 enthält
die Hauptkomponente (Binder), das andere Faß 2
die Zusatzkomponente (Härter). Zu jedem Faß gehört
eine Faßpumpe 3 bzw. 4, die grundsätzlich gleich
aufgebaut sind. Die Faßpumpen haben eine Grundplatte
5, auf welcher das Faß 1 bzw. 2 steht. Beidseits
des Fasses sind auf der Grundplatte 5 zwei aufrecht
stehende Hydraulikzylinder 6 und 7 befestigt, aus
deren oberen Enden Kolbenstangen 8 bzw. 9 heraus
führen, die an ihrem oberen Ende durch eine waagerechte
Traverse 10 miteinander verbunden sind. An der Traverse
10 ist an zwei diagonal angeordneten vertikalen Stangen
11 und 12 eine kreisrunde Platte 13 aufgehängt, welche
in das Faß 1 bzw. 2 eintaucht und auf der Oberfläche
der im Faß enthaltenen Substanz liegt. Die Platte 12
ist in der Mitte mit einem Durchgang 14 versehen, der
in den Zylinder 15 einer auf der Platte 13 befestigten
Kolbenpumpe 16 mündet, deren Kolben 17 durch eine
pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 18 betätigt wird.
Der Eingang des Zylinders 15 ist durch ein Dreh
schieberventil 19 absperrbar.
Zum Füllen des Zylinders 15 wird der Kolben 17 zu
rückgezogen; dabei kann die von den Hydraulikzylindern
6 und 7 von oben mit Druck beaufschlagte Platte 13
sich abwärts bewegen und die im Faß 1 bzw. 2 ent
haltene Substanz nach oben verdrängen, so daß sie
durch den Durchgang 14 und das geöffnete Dreh
schieberventil 19 in den Zylinder 15 einströmt.
Vor dem Auspressen der Substanz aus dem Zylinder 15
wird das Drehschieberventil 19 geschlossen.
Die Faßpumpe 3 fördert die Hauptkomponente durch eine
Leitung 20, in welcher ein Rückschlagventil 21 liegt
und welche durch einen Druckwächter 22 abgesichert
ist, in einen Zwischenspeicher 23, bei dem es sich
um einen Behälter handelt, in welchem ein Balg 24
angeordnet ist, dessen Innenraum durch Druckluft be
aufschlagbar ist. Die Druckluft wird von einer Druck
luftquelle 25 durch eine Druckluftleitung 26 zuge
führt, in welcher ein Manometer 27 und ein Druck
regler 28 liegen, wodurch im Balg ein gleichbleibender,
vorwählbarer Druck einstellbar ist.
Der Zwischenspeicherbehälter 23 ist oben durch eine
Platte 29 verschlossen, in welcher ein Durchgang
30 vorgesehen ist, der in den Zylinder 31 einer Plunger
pumpe 32 mündet, welcher auf der Platte 29 befestigt
ist. Der Plunger 33 der Plungerpumpe 31 ist an seinem
oberen Ende mit dem unteren Ende einer Schubspindel
34 verbunden, die durch einen elektrischen Schritt
motor 35 kontrolliert auf und ab bewegbar ist. Die
Eintrittsöffnung des Zylinders 31 ist durch ein Dreh
schieberventil 36, die Auslaßöffnung des Zylinders
31 ist durch ein Drehschieberventil 37 absperrbar.
Auf einer seitlich an der Platte 29 angebrachten,
waagerechten Stützplatte 38 ist der Zylinder 39 einer
weiteren Plungerpumpe 40 um eine waagerechte Achse 41
schwenkbar angebracht. Der Plunger 42 dieser zweiten
Plungerpumpe ist ebenso wie der Plunger 33 der ersten
Plungerpumpe 32 nach oben aus dem Zylinder heraus
geführt. Beide Plunger 33 und 42 sind gelenkig mit einem
Hebel 43 verbunden, der um eine waagerechte Drehachse
44 verschwenkbar an einem Lenker 45 angebracht ist,
der seinerseits um eine waagerechte Achse 46 verschwenk
bar an der Stützplatte 38 befestigt ist. Die ver
schiedenen Schwenkachsen verlaufen sämtlich parallel
zueinander. Mittels des Hebels 43 werden beide Plunger
pumpen 32 und 40 synchron durch ein und dieselbe
Schubspindel 34 betätigt. Dabei ermöglichen die schwenk
bare Lagerung der zweiten Plungerpumpe 40 und der Lenker
45 die nötige Umsetzung der Schwenkbewegung des Hebels
43 in die lineare Bewegung der Plunger 33 und 42 in
ihren Zylindern 31 und 39.
Auch die zweite Plungerpumpe 40 ist an ihrer Eintritts
öffnung durch ein Drehschieberventil 47 und an ihrer Aus
trittsöffnung durch ein Drehschieberventil 48 absperrbar.
Die zweite Faßpumpe 4 fördert die Zusatzkomponente
über eine Leitung 49, in welcher sich ein Rückschlag
ventil 50 befindet und welche durch einen Druck
wächter 51 abgesichert ist, in den Zylinder 39 der
zweiten Plungerpumpe 40.
Von der Austrittsöffnung der ersten Plungerpumpe 32
führt eine Leitung 52, von der Austrittsöffnung
der zweiten Plungerpumpe 40 eine Leitung 53 zu einem
Mischer 54, der im gezeichneten Ausführungsbeispiel
ein zweistufiger statischer Mischer ist (siehe Fig. 3).
Auf den Mischer 54 folgt eine Düse 55.
Ein geeigneter Vordruck für den Balg 24 ist 6 bar.
Dieser Druck wird - unabhängig vom Füllungsgrad des
Zwischenspeicherbehälters 23 - beibehalten. Solange
die Förderleistung der Faßpumpe 3 größer ist als die
Entnahmeleistung der Plungerpumpe 32, bleibt der Balg
24 zusammengedrückt; in diesem Fall verhindert der
Druckwächter 22 eine Überfüllung des Zwischenspeichers 23
und einen unerwünschten Druckanstieg darin. Soll der
Zylinder 31 der Plungerpumpe 32 zu einem Zeitpunkt
gefüllt werden, zu dem die Faßpumpe 3 gerade nicht
fördern kann (z. B. während eines Faßwechsels), dann
dehnt sich der Balg 24 aus und verdrängt die nötige
Menge der Hauptkomponente aus dem Zwischenspeicher 23,
so daß diese in den Zylinder 31 fließt (ein Rückfließen
zur Faßpumpe 3 wird durch das Rückschlagventil 21
verhindert). Das Volumen des Luftbalges 24 und des
Zwischenspeichers 23 bemißt man zweckmäßigerweise
so, daß der Vorrat der Hauptkomponente im Zwischen
speicher 23 ausreicht, um bei der vorgesehenen Be
triebsweise der Vorrichtung einen Wechsel des Fasses
1 durchführen zu können.
Gleichzeitig mit dem Füllen des Zylinders 31 der
ersten Plungerpumpe 32 wird auch der Zylinder 39 der
zweiten Plungerpumpe 40 durch die zweite Faßpumpe 4
gefüllt, hier jedoch ohne einen Zwischenspeicher.
Eine Überfüllung des Zylinders 39 wird durch den Druck
wächter 51 verhindert.
Das Mengenverhältnis, in welchem die Hauptkomponente
und die Zusatzkomponente gefördert und miteinander
gemischt werden, wird einerseits bestimmt durch die
Querschnitte der beiden Plunger 33 und 42 und anderer
seits durch die Abstände der Anlenkpunkte 56 und 56 a
der beiden Plunger am Hebel 43 von dessen Schwenkachse
44. Um nach einer längeren Stillstandszeit jene Förder
wege, die von der Mischung der beiden Komponenten be
legt waren, spülen zu können, ist gemäß Fig. 3 ein
Spülhahn 57 vorgesehen, bei dem es sich im gezeichneten
Beispiel um ein 3/2-Wegeventil handelt, welches
in seiner einen Stellung (wie in Fig. 3 dargestellt)
die zweite Plungerpumpe 40 mit dem Mischer 54 verbindet
und in seiner anderen Stellung diese zweite Plungerpumpe
40 mit einem Auffangbehälter 58 verbindet, bei dem es
sich um ein Faß 2 handeln kann, und den zum Mischer
54 führenden Abschnitt der Leitung 53 sperrt. Bei
dem in dieser Stellung erfolgenden Spülen wird nur
die Hauptkomponente in den Mischer 54 gefördert, die
Zusatzkomponente jedoch zurückgeführt. Bei einer
Wiederinbetriebnahme der Vorrichtung wird der Spül
hahn 57 in seine Ausgangsstellung zurückgestellt,
und sobald an der Düse 55 statt der Hauptkomponente
wieder die Mischung der beiden Komponenten erscheint,
ist die Vorrichtung betriebsbereit. Die Menge der
Hauptkomponente, die dabei verlorengeht, ist gering;
sie bestimmt sich nach dem Rauminhalt des Mischers
54 und des daran anschließenden Förderweges bis zur
Düse 55.
Anstelle einer solchen Spüleinrichtung könnte man auch
vorsehen, die Anordnung aus dem Mischer 54 und der
Düse 55 abnehmbar auszubilden, so daß sie in Still
standszeiten in einem tiefgekühlten Behälter aufbewahrt
werden kann.
Soll die Mischung der beiden Komponenten zwei Düsen
unabhängig voneinander zugeführt werden können, sieht
man am besten für jede der Düsen eine eigene Plunger
pumpe für die Hauptkomponente und eine eigene Plunger
pumpe für die Zusatzkomponente vor, wobei jedes Paar
durch einen eigenen Schubspindeltrieb, wie er in Fig. 1
dargestellt ist, angetrieben wird. Die Faßpumpen 3 und 4
werden gleichwohl nur je einmal benötigt, und auch
der Zwischenspeicherbehälter 23 wird nur einmal be
nötigt, wenn man - wie in der Detailzeichnung in
Fig. 2 dargestellt - auf der Platte 29 des Zwischen
speicherbehälters 23 nebeneinander zwei Plungerpumpen
32 anordnet, welche gleich ausgebildet sein können.
Auf der Stützplatte 38 sieht man dementsprechend neben
der Plungerpumpe 40 eine weitere gleichartige Plunger
pumpe für die Zusatzkomponente vor, welche mit der
zweiten Plungerpumpe für die Hauptkomponente in gleicher
Weise durch einen Hebel gekoppelt ist, wie es für die
in Fig. 1 dargestellten Plungerpumpen 32 und 40 der Fall
ist. Eine zur zweiten Plungerpumpe für die Zusatz
komponente führende Speiseleitung 59 ist in Fig. 1
gestrichelt angedeutet.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Fördern von zwei zähflüssigen oder
pastösen Substanzen in vorgegebenem Mengenverhältnis
aus zwei Vorratsbehältern zu einer oder mehreren Düsen,
mit einer ersten Kolbenpumpe für die erste Substanz und
mit einer zweiten Kolbenpumpen für die zweite Substanz,
welche mit der ersten Kolbenpumpe synchronisiert ist,
und mit einem in den Förderwegen zwischen den beiden
Kolbenpumpen und der bzw. den Düsen angeordneten Mischer,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenpumpen (32, 40)
als Plungerpumpen ausgebildet sind, deren Plunger (33, 42)
mittels einer Schubspindel (34) antreibbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Mischer (54) den Plunger
pumpen (32, 40) unmittelbar nachgeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Düse(n) (55) dem
Mischer (54) unmittelbar nachgeordnet ist bzw. sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Plungerpumpen
(32, 40) mechanisch synchronisiert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Plungerpumpen (32, 40) mittels
einer gemeinsamen Schubspindel (34) antreibbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schubspindel (34) an einem
Hebel (43) angreift, an welchem die beiden Plunger (33,
42) in unterschiedlichem Abstand vom Drehpunkt (44)
des Hebels (43) angelenkt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand der Anlenkpunkte (56,
56 a) der Plunger (33, 42) am Hebel (43) veränderlich
ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche
für den Fall, daß die Vorratsbehälter Fässer sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zwei Faßpumpen
(3, 4) vorgesehen sind, welche die erste und die zweite
Substanz auf ihrem Faß (1, 2) in den Zylinder (31, 39) der
ersten bzw. zweiten Plungerpumpe (32, 40) fördern.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Faßpumpen (3, 4) pneumatisch be
tätigte Kolbenpumpen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens im Förderweg zwischen einer
der Faßpumpen (3) und der zugehörigen Plungerpumpe (32)
ein Zwischenspeicher (23) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Innenraum des Zwischenspeichers
(23) mit einem konstanten Vordruck beaufschlagbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Zwischenspeicher (23) ein
von innen mit Druckluft beaufschlagbarer Balg (24)
vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Plungerpumpen (32, 40) unterschied
liche Förderleistungen haben und der Zwischenspeicher (23)
der Plungerpumpe (32) mit der größeren Förder
leistung zugeordnet ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873703929 DE3703929A1 (de) | 1987-02-09 | 1987-02-09 | Vorrichtung zum foerdern von zwei zaehfluessigen oder pastoesen substanzen in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer oder mehreren duesen |
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