DE3642159A1 - Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet - Google Patents
Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraetInfo
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- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/10—Projectors with built-in or built-on screen
- G03B21/11—Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mikrofilm-Lesegerät,
bestehend aus einem eine Projektionsplatte aufweisenden
Gehäuse, einem in einer ersten Achse im Gehäuse
verschiebbar gelagerten Mikrofilmträger und einer aus
Lichtquelle und Objektiv bestehenden Optik, in deren
Strahlengang sich der Mikrofilmträger befindet und die in
einer zur ersten Achse senkrechten Achse gegenüber dem
Mikrofilmträger im Gehäuse verschiebbar gelagert ist.
Ein Mikrofilm-Lesegerät dieser Art hat gegenüber einem
Mikrofilm-Lesegerät, bei dem der im Strahlengang einer
ortsfesten Optik angeordnete Mikrofilmträger in beiden
Achsen verschiebbar gelagert ist, den Vorteil, daß das
Lesegerät weniger voluminös ist. Während bei einem auch
parallel zur Frontseite des Lesegerätes verfahrbaren
Objektivträger und ortsfester Optik das Lesegerät nach der
doppelten Länge des Mikrofilms ausgelegt sein muß, braucht
es bei verfahrbarer Optik nur nach der einfachen Länge des
Mikrofilms ausgelegt zu sein. Bei solchen Geräten ist es
üblich, sowohl der Optik als auch dem Mikrofilmträger
jeweils als Antrieb einen elektrischen Schrittmotor mit
entsprechender Steuerung zuzuordnen. Abgesehen davon, daß
solche Antriebe einen erheblichen Kostenaufwand
verursachen, ist der Bedienungskomfort aufgrund der
elektromotorischen Steuerung nicht in jedem Fall einer
reinen Handbedienung überlegen. Häufig führt das Aufsuchen
einzelner Abbildungen von Hand schneller zum Erfolg.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein im Aufbau
einfaches und von Hand leicht zu bedienendes Lesegerät zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an
der Frontseite ein Bedienungselement angeordnet ist, das
zum Zwecke der gemeinsamen Verschiebung mit einem der
beiden verschiebbaren Teile (Optik oder Mikrofilmträger)
längs der Frontseite parallel zu einer der beiden Achsen
verstellbar und mit der Optik gekuppelt ist und als
Drehantrieb eines Getriebes ausgebildet ist, durch das über
ein Antriebsmittel das andere der beiden verschiebbaren
Teile (Optik oder Mikrofilmträger) verschiebbar ist.
Bei der Erfindung läßt sich jede Stelle des Mikrofilms
durch frei wählbare Kombination der voneinander
unabhängigen Linear- und Drehbewegung des
Bedienungselementes anfahren. Über dem Bedienungselement
zugeordnete Skalen für die Linear- und Drehbewegung sind
die einzelnen Bilder des Mikrofilms koordinatenmäßig
zugeordnet, so daß langwieriges Suchen eines in den
Koordinaten bekannten Bildes entfällt. Wegen der originären
Linearbewegung des Bedienungselementes werden keine
bewegungsumsetzenden Übertragungselemente benötigt, sondern
das linear verschiebbare Teil ist direkt mit dem
Bedienungselement verbunden. Für die Verschiebung des
anderen Teils ist allerdings eine Umsetzung der Drehbewegung
in die Linearbewegung über ein Getriebe notwendig. Insgesamt
gesehen ist der Aufwand für den Antrieb aber im Vergleich
zu Antrieben mit Schrittmotoren erheblich kleiner und wegen
der geringeren Teile und weniger komplizierter Bauelemente
erheblich geringer.
Nach einer ersten Ausgestaltung sind, wie an sich bekannt,
die Optik parallel und der Mikrofilmträger senkrecht zur
Frontseite verschiebbar. Diese Zuordnung hat sich als
besonders raumsparend erwiesen.
Bei einer im Aufwand einfachen Ausgestaltung der Erfindung
ist das Antriebsmittel ein Zugseil, Zahnriemen oder
dergleichen, das über ein Antriebsrad des Getriebes und
Umlenkelemente geführt und an dem verschiebbaren Teil,
insbesondere dem Mikrofilmträger, angeschlagen ist.
Das Getriebe weist vorzugsweise ein Kegelradpaar auf,
dessen eines Kegelrad den Drehantrieb des
Bedienungselementes bildet und dessen anderes Kegelrad
drehfest und verschiebbar auf einer in der einen
Achsrichtung parallel zur Frontseite des Gehäuses
verlaufenden Antriebswelle des Antriebsrades für das
Zugseil, den Zahnriemen oder dergleichen gelagert ist. Die
drehfeste verschiebbare Anordnung des Kegelrades auf der
Antriebswelle kann zum Beispiel durch eine in der Längsachse
profilierte Welle, zum Beispiel eine Keilwelle, verwirklicht
sein.
Der gemeinsam mit dem Bedienungselement verschiebbare Teil
ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf
mindestens einer Führungsschiene geführt. Für die
Parallelführung dieses Teils reicht eine einzige
Führungsschiene aus. Zur Aufnahme des Gewichtes des
verschiebbaren Teils kann ein Stützrad oder ein Stützschuh
vorgesehen sein, der auf einer Laufbahn des Gehäuses
abgestützt ist.
Die Führungsschiene kann eigens für den verschiebbaren
Teil, insbesondere die Optik, vorgesehen sein. Vorzugsweise
bildet aber die Antriebswelle für das Antriebsrad die
Führungsschiene.
Sofern eine eigene Führungsschiene für den verschiebbaren
Teil vorgesehen ist, kann die Kupplung zwischen dem
Bedienungselement und dem verschiebbaren Teil über einen
Mitnehmer des Getriebegehäuses erfolgen, in dem auch die
Drehachse des Drehantriebes gelagert ist. Sofern jedoch
die Antriebswelle die Führungsschiene bildet, kann das
verschiebbare Teil unmittelbar am Getriebegehäuse
angeschlossen sein oder vorzugsweise mit seitlichen, das
Gehäuse des Getriebes einfassenden Gleitlagern zur
gemeinsamen Bewegung mit dem Gehäuse des Getriebes
gekuppelt sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer zwei
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes
im Vertikalschnitt senkrecht zur
Frontseite im Bereich des Bedienungselementes,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt ausschnittsweise im
Bereich des Bedienungselementes und
Fig. 3 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes
in einer zur Fig. 1 und 2 abgewandelten Aus
führung im Vertikalschnitt senkrecht zur
Frontseite im Bereich des Bedienungselementes.
Im oberen Teil des Gehäuses eines Mikrofilm-Lesegerätes
ist an der Frontseite eine Projektionsplatte 1 angeordnet,
auf der das ausgewählte Bild eines Mikrofilms nach
Vergrößerung und mehrfacher Umlenkung an Spiegeln, darunter
einem Spiegel 2 abgebildet wird. Der untere Teil des
Gehäuses umfaßt ein Chassis 3.
In dem Chassis 3 ist auf einer im Chassis 3 an ihren beiden
Enden gehaltenen Führungsschiene 4 ein Lampengehäuse 5
mit Gleitlagern 6, 7 geführt. Das Lampengehäuse 5 ist mit
einem Stützrad 8 an der Bodenplatte 9 des Chassis 3
abgestützt. Das Lampengehäuse 5 trägt eine Lampe 10, deren
Lichtstrahl an einem Spiegel 11 auf eine Kondensorlinse 12
nach oben derart umgelenkt wird, daß er durch einen
Längsschlitz 13 in der Deckplatte 14 des Chassis 3 fällt.
Das Lampengehäuse 5 wird durch einen Ventilator 16
belüftet.
Oberhalb der Deckplatte 14 vor dem Schlitz 13 und
ausgerichtet mit dem Lichtstrahl der Lampe 10 befindet sich
ein Objektiv 17, das von einem Arm 18 getragen ist. Der Arm
18 ist auf einer Führungsschiene 19 geführt, die parallel
zur Führungsschiene 4 des Lampengehäuses 5 verläuft. Zum
Zwecke der gemeinsamen Verschiebung des Objektives 17 mit
dem Lampengehäuse 5 greift ein Mitnehmer 20 des Tragarmes 18
in eine Ausnehmung 21 eines Kupplungselementes 22 ein, das
vom Lampengehäuse 5 getragen ist und einen Längsschlitz 23
in der Deckplatte 14 des Chassis 3 durchgreift.
Eine parallel zur Führungsschiene 4 verlaufende
Antriebswelle 24 ist mit ihren beiden Enden in Lagern 25
des Chassis 3 gelagert. Diese Antriebswelle 24 ist
profiliert, beispielsweise weist sie in Längsrichtung eine
Nut 26 auf oder ist als Keilwelle ausgebildet. Auf ihr ist
ein Gehäuse 27 eines Getriebes 28, 29 mittels Gleitlagern
30, 31 längsverschieblich und drehbar gelagert. Die Rückwand
32 des Getriebegehäuses 27 trägt einen Mitnehmerstift 33,
der in eine Ausnehmung 34 der Stirnwand 35 des
Lampengehäuses 5 eingreift und auf diese Weise das
Getriebegehäuse 27 mit dem Lampengehäuse 5 zum Zwecke der
gemeinsamen linearen Verschiebung längs der Führungsschiene
4 gekuppelt.
Auf der profilierten Antriebswelle 24 innerhalb des
Getriebegehäuses 27 sitzt ein Kegelrad 28, das mit einem
Keil 36 drehfest mit der Antriebswelle 24, aber axial
verschiebbar, gekuppelt ist. Mit diesem Kegelrad 28 steht
ein Kegelrad 29 im Eingriff, das auf einer von der
Vorderwand 37 des Getriebegehäuses 27 getragenen Achse 38
drehbar gelagert ist. Mit diesem Kegelrad 29 ist ein
Drehknopf 39 über einen Zapfen 40 starr verbunden, der
einen Längsschlitz 41 in der Frontplatte 42 des Chassis
3 durchgreift. Der Drehknopf 39 trägt eine Skala 43, der
eine Strichmarkierungsplatte 44 zugeordnet ist, die über
Distanzhalter 45, 46 von der Vorderwand 37 des
Getriebegehäuses 27 getragen wird. Hinter der
Strichmarkierungsplatte 44 erstreckt sich längs der
Frontplatte 42 des Chassis eine weitere Skala 47 für die
Linearbewegung.
Auf der Antriebswelle 26 sitzt drehfest ein Antriebsrad
48, über das ein Zugseil 49 läuft. Das Zugseil 49 wird
über ortsfeste Führungsrollen 50, 51 geführt und ist an
einem Befestigungselement 52 eines Objektivträgers 53
angeschlagen. Der als Wagen ausgebildete Objektivträger 53
ist auf Rollen 54, 55 gelagert und weist eine untere
Glasplatte 56 und eine obere Glasplatte 57 auf. Zwischen
diesen Glasplatten 56, 57 ist ein Mikrofilm 58 gehalten. Da
der Mikrofilmträger 53 über das Zugseil 49 mit dem
Antriebsrad 48 gekuppelt ist, läßt er sich durch Drehung am
Drehknopf 39 auf der Deckplatte 14 senkrecht zur Vorderseite
des Lesegerätes und damit auch relativ zur Optik 10, 11, 12, 17
und senkrecht zu deren Bewegung verfahren.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 unterscheidet sich von
dem der Fig. 1 und 2 nur in der Führung und Mitnahme des
Lampengehäuses 5. Während beim Ausführungsbeispiel der
Fig. 1 und 2 das Lampengehäuse 5 mit Gleitlagern 30, 31
auf einer eigenen Führungsachse 4 gelagert ist und über
einen Mitnehmerstift 33 mit dem Getriebegehäuse 27 gekuppelt
ist, übernimmt beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die
Antriebswelle 26 a die Funktion der Führungsschiene, indem
das Lampengehäuse 5 a mit seinen Gleitlagern auf den
Außenseiten des Getriebegehäuses 27 angeordnet ist. Da das
Lampengehäuse 5 a das Getriebegehäuse 27 somit seitlich
einfaßt, ist die lineare Mitnahme sichergestellt, ohne daß
es dafür eines besonderen Kupplungselementes, wie eines
Mitnehmerstiftes wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1
und 2, bedarf.
Die Ansteuerung eines Bildes des Mikrofilms 58 erfolgt auf
folgende Art und Weise:
Sofern die Koordinaten des gesuchten Bildes bekannt sind,
wird der Drehknopf 39 entsprechend der einen Koordinate
des gesuchten Bildes bis zu der entsprechenden Markierung
der Linearskala 47 linear verschoben. Unabhängig davon
erfolgt die Einstellung der anderen Koordinate durch Drehen
des Drehknopfes 39 ebenfalls unter Beachtung der Anzeige auf
der Skala 43. Durch die erste Stellbewegung werden gemeinsam
das Getriebegehäuse 27 und die aus Lampengehäuse 5 und
Objektiv 13 bestehende Einheit parallel zur Frontseite des
Lesegerätes, das ist in der X-Achse, gegenüber dem in dieser
Achse feststehenden Mikrofilmträger 53 linear verfahren.
Durch die Drehung des Drehknopfes 39 wird über das Getriebe
28, 29 die Antriebswelle 24 und damit das Antriebsrad 48
angetrieben. Das Antriebsrad 48 läßt über das Zugseil 49 den
Mikrofilmträger 53 in der einen oder anderen Richtung, das
ist in der Y-Achse, gegenüber dem Objektiv 17
verfahren.
Sofern die Koordinaten eines Bildes nicht bekannt sind,
erfolgt das Aufsuchen des Bildes ohne Rücksicht auf die
Anzeige der Skalen durch Verschieben und Drehen am
Drehknopf 39.
Claims (10)
1. Mikrofilm-Lesegerät bestehend aus einem eine
Projektionsplatte aufweisenden Gehäuse, einem in einer
ersten Achse im Gehäuse verschiebbar gelagerten
Mikrofilmträger und einer aus Lichtquelle und Objektiv
bestehenden Optik, in deren Strahlengang sich der
Mikrofilmträger befindet und die in einer zur ersten Achse
senkrechten Achse gegenüber dem Mikrofilmträger im Gehäuse
verschiebbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Frontseite des Gehäuses ein Bedienungselement (39)
angeordnet ist, das zum Zwecke der gemeinsamen Verschiebung
längs der Frontseite parallel zu einer der beiden Achsen
mit einem der beiden verschiebbaren Teile (Optik
10, 11, 12, 17 oder Mikrofilmträger 53) gekuppelt ist und als
Drehantrieb eines Getriebes (28, 29) ausgebildet ist, durch
das über Antriebsmittel (48, 49) das andere der beiden
verschiebbaren Teile (Optik 10, 11, 12, 17 oder Mikrofilmträger
53) verschiebbar ist.
2. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß dem
Bedienungselement (39) eine Skala (47) für die lineare
Verstellung längs der Frontseite des Gehäuses und eine
Skala (43) für die Drehbewegung zugeordnet sind.
3. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Optik
(10, 11, 12, 17) parallel und der Mikrofilmträger (53)
senkrecht zur Frontseite des Gehäuses verschiebbar sind.
4. Mikrofilm-Lesegerät nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Antriebsmittel (48, 49) ein Zugseil (49), einen Zahnriemen
oder dergleichen umfaßt, das über ein Antriebsrad (48) und
Umlenkmittel (50, 51) geführt und an den verschiebbaren Teil,
insbesondere dem Mikrofilmträger (53) angeschlagen ist.
5. Mikrofilm-Lesegerät nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Getriebe (28, 29) ein Kegelradpaar aufweist, dessen eines
Kegelrad (29) den Drehantrieb des Bedienungselementes (39)
bildet und dessen anderes Kegelrad (28) drehfest und
verschiebbar auf einer in der einen Achsrichtung parallel
zur Frontseite des Gehäuses verlaufenden Antriebswelle (24)
für das Antriebsrad (48) des Zugseils, des Zahnriemens oder
dergleichen gelagert ist.
6. Mikrofilm-Lesegerät nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
gemeinsam mit dem Bedienungselement (39) verschiebbare Teil
(5, 5 a) auf mindestens einer Führungsschiene (4, 26) geführt
ist.
7. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
gemeinsam mit dem Bedienungselement (39) verschiebbare Teil
(5, 5 a) über ein Stützrad (8) oder einen Stützschuh auf
einer Laufbahn (9) des Gehäuses abgestützt ist.
8. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebswelle (26 a) für das Antriebsrad (48) die
Führungsschiene für den gemeinsam mit dem Bedienungselement
(39) verschiebbaren Teil (5 a) bildet.
9. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der
gemeinsam mit dem Bedienungselement (39) verschiebbare Teil
(5) über einen Mitnehmer (33) mit dem Gehäuse (27) des
Getriebes (28, 29) gekuppelt ist, in dem die Drehachse (38)
des Drehantriebes (29, 39) gelagert ist.
10. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der
gemeinsam mit dem Bedienungselement (39) verschiebbare Teil
(5 a) mit seitlich das Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29)
einfassenden Gleitlagern zur gemeinsamen Bewegung mit dem
Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29) gekuppelt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863642159 DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863642159 DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3642159A1 true DE3642159A1 (de) | 1988-06-23 |
DE3642159C2 DE3642159C2 (de) | 1988-12-01 |
Family
ID=6315874
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863642159 Granted DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3642159A1 (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2715221C2 (de) * | 1976-04-12 | 1986-01-30 | Bell & Howell Co., Chicago, Ill. | Mikrofilmlesegerät |
-
1986
- 1986-12-10 DE DE19863642159 patent/DE3642159A1/de active Granted
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2715221C2 (de) * | 1976-04-12 | 1986-01-30 | Bell & Howell Co., Chicago, Ill. | Mikrofilmlesegerät |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3642159C2 (de) | 1988-12-01 |
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Legal Events
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