DE3639739C2 - Verfahren, Ausgangsmaterial und Vorrichtung zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen Erzeugnisses - Google Patents
Verfahren, Ausgangsmaterial und Vorrichtung zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen ErzeugnissesInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/28—Making machine elements wheels; discs
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines eine
Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen Erzeugnisses mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1, wie aus der JP 58-48 258 B2 bekannt ist, ferner auf ein
topfförmiges Ausgangsmaterial zur Durchführung eines solchen Verfahrens und weiter
auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden
topfförmigen Erzeugnisses mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 3, wie
sie ebenfalls aus der JP 58-48 258 B2 bekannt ist.
Nach der JP 58-48 258 B2 wird eine Form mit einer unten durch einen inneren
Stempel abgeschlossenen Ausnehmung, ein topfförmiges Ausgangsmaterial mit dem
Boden nach unten so eingelegt, daß es auf dem inneren Stempel aufliegt und auf seiner
ganzen Länge von der Form umschlossen ist. In die Öffnung des topfförmigen
Ausgangsmaterials wird von oben ein weiterer Stempel mit einer Außenverzahnung
eingepreßt. Der Durchmesser der Außenverzahnung ist größer als der innere
Durchmesser des Ausgangsmaterials.
Das Zahnprofil ist stirnseitig kegelig abgefast und mündet mit der Abfasung in einen
kurzen zylindrischen Teil. Daher kann die wirksame Länge der erzeugten Verzahnung
nur einen Teil der Tiefe des topfförmigen Ausgangsmaterials ausnutzen. Infolge des
besonderen angewandten Fließpreßverfahrens wird der obere Stempel stark beansprucht
und abgenutzt, so daß seine Lebensdauer gering ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, dessen
Erzeugnis eine volle Länge der Verzahnung aufweist und bei dem das Werkzeug
geschont wird und daher eine größere Lebensdauer hat. Außerdem ist ein topfförmiges
Ausgangsmaterial und eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens zu
schaffen.
Gelöst werden diese Aufgaben durch die Merkmale der Patentansprüche
1 bis 3.
Das DE-GM 17 56 116 zeigt anhand eines napfförmigen
Rades mit profilgetreuer Innenverzahnung ein Verfahren
zur Herstellung eines eine Innenverzahnung aufweisenden
topfförmigen Erzeugnisses, wobei ein topfförmiges
Ausgangsmaterial zwischen ein ringförmiges Werkzeug und
einen ein Zahnformungsprofil aufweisenden inneren
Stempel gelegt wird. Das Verzahnungsprofil wird durch die
axiale Bewegung des inneren Stempels gegen das
ringförmige Werkzeug in die innere Umfangswand des
Ausgangsmaterials eingeformt, wobei das einen
größeren Innendurchmesser als der Außendurchmesser des
Zahnformungsprofils aufweisende Ausgangsmaterial auf den
inneren Stempel aufgesetzt wird und dieser das
Ausgangsmaterial so in das ringförmige Werkzeug
hineinpreßt, daß seine Umfangswand durch eine
ringförmige Einschnürung des Werkzeugs nach innen
gepreßt wird.
Aus der DE-OS 34 33 515 ist es bekannt, ein Rohr mit
einem inneren Zahnprofil zu versehen, indem das
rohrförmige Ausgangsmaterial von einem einzigen
Formwerkzeug nach unten gezogen und dabei durch eine
Einschnürung in der Form so nach innen gepreßt wird, daß
sich das Zahnprofil des Formwerkzeugs in das
Ausgangsmaterial hineinpreßt und so das Zahnprofil
formt.
Anhand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nachstehend
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels
einer Vorrichtung zur Durchführung
einer Form eines Verfahrens gemäß
der Erfindung.
Fig. 2(a) bis (e) veranschaulichten in Längsschnitten den Ablauf eines
Verfahrens gemäß der Erfindung.
Fig. 3(a) bis (c) veranschaulichen in Längsschnitten
verschiedene Verfahrensweisen zur Herstellung
eines wesentlichen Teiles eines topfförmigen
Ausgangsmaterials in der Endstufe einer Druckausübung.
Fig. 4(a) bis (c) veranschaulichen in Längsschnitten
entsprechende Verfahrensweisen bei der Bildung
eines wesentlichen Teiles des topfförmigen Ausgangsmaterials
in der Enddruckstufe, wenn
zuvor in dem Ausgangsmaterial eine
Austrittsnut gebildet worden ist.
Fig. 5(a) bis (c) veranschaulichen in Längsschnitten
entsprechende Betriebsweisen bei der
Bildung eines wesentlichen Teiles des topfförmigen
Ausgangsmaterials in der Enddruckstufe,
wenn ein unterer Druckstempel
mit einem Ansatz vorgesehen ist.
Nach Fig. 1 umfaßt
die Vorrichtung eine Form 4, die an ihrer Innenseite
mit einer ringförmigen Einschnürung 4a versehen ist
und die über obere und untere feststehende Ringe 3
an einer Rückplatte 2 an einem Formhalter 1 angebracht
ist. Ein stirnseitiger Stempel 5
ist oberhalb der Form 4 angebracht. Ein innerer
Stempel 6 ist in der Form 4 untergebracht und
ist an seiner Außenseite mit einem
Zahnformungsprofil 6a versehen.
Darüber hinaus ist der Stempel 6
in einem aufrechtstehenden Lager in einer Tragplatte 8
aufgenommen, die
eine Vielzahl von zylindrischen
Federn 7 umfaßt, die beispielsweise aus Urethan bestehen.
Damit kann der innere Stempel 6 entgegen
der Wirkung der Federn 7 nach unten bewegt
werden. Im übrigen wird unten der
innere Stempel 6 dadurch abgebremst,
daß die Tragplatte 8
in Anlage an einen Stopper 9 gebracht wird,
der an dem Formhalter 1 vorgesehen ist.
Mit dem Bezugszeichen 10 sind Auswerfstifte bezeichnet,
die so durch den inneren Stempel 6 geführt sind,
daß sie in Längsrichtung nach oben und nach unten gleitbar
bewegt werden können. Mit dem Bezugszeichen 11 ist
ein Anschlag bezeichnet, mit dem die Federn
7 eingestellt werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 2 ein Verfahren
nach der Erfindung
unter Verwendung
der vorstehend erläuterten Vorrichtung
beschrieben.
Wie in Fig. 2(a) veranschaulicht, wird zunächst ein topfförmiges
Ausgangsmaterial w auf einen oberen Endteil
des inneren Stempels 6 aufgelegt, und zwar
so, daß seine Umfangswand nach unten gerichtet ist.
Sodann wird der stirnseitige Stempel 5 derart abgesenkt, daß, sich
in Fig. 2(b) ein Boden
des Ausgangsmaterials w
zwischen die beiden Stempel 5, 6 gebracht und zwischen
diesen von oben und unten her festgehalten. So
wird der innere
Stempel 6 gegen die Wirkung der Federn
7 abgesenkt, und die Umfangswand des Ausgangsmaterials
w wird, siehe Fig. 2(c),
in die ringförmige Einschnürung 4a der Form 4
eingedrückt. So
wird das Metall der Umfangswand des Ausgangsmaterials w
durch den von oben her
ausgeübten Druck nach unten extrudiert,
während es durch die ringförmige Einschnürung 4a nach innen
gequetscht wird. Damit wird eine Vorwärts-Extrusionsformung
vorgenommen, wodurch eine Innenverzahnung
wa entsprechend dem Zahnnformungsprofil 6a
auf der Innenumfangsseite des topfförmigen
Ausgangsmaterials w gebildet.
Wenn die Bewegungsgeschwindigkeit des Metalls
des Ausgangsmaterials höher wird als
die Absenkgeschwindigkeit des stirnseitigen Stempels 5, wird
gemäß auf den inneren Stempel 6 eine durch dessen
Reibung mit dem sich bewegenden Metall des Ausgangsmaterials
hervorgerufene, nach unten gerichtete Druckkraft
ausgeübt. Infolgedessen wird der innere Stempel 6
nach unten abgesenkt
und zwar mit einer höheren Geschwindigkeit, als
der stirnseitige Stempel 5. Die Kraft zum
Festhalten des Bodens des Ausgangsmaterials
w durch die beiden Stempel 5, 6 ist damit
vermindert, und demgemäß krümmt sich der Boden ggf.
kugelförmig aus, weshalb ein genaues Innenzahnrad
nicht gebildet werden könnte. Demgemäß wird als
Gegenmaßnahme die elastische Kraft
der Federn 7 so festgelegt, daß sie
stärker ist als die nach unten gerichtete Druckkraft,
wodurch ein Absinken der den bodenseitigen Wandteil
durch die beiden Stempel 5, 6 festhaltenden Kraft verhindert
werden kann.
Nach dem Extrusionsvorgang
wird der stirnseitige Stempel 5 angehoben, und sodann
wird der untere Stempel 6 ebenfalls in eine bestimmte
Position angehoben, siehe Fig. 2(d).
Die Auswerfstifte 10 sind dabei
für eine Herausnahme des Erzeugnisses angehoben,
siehe Fig. 2(e).
Darüber hinaus bleibt im Zuge dieses
Extrusionsvorgangs ein Ausnehmungsbereich a an
einer offenen unteren Ecke des Innenzahnrades wa zurück,
siehe Fig. 3(a). Um diesen
Ausnehmungsbereich a mit Metall auszufüllen, wenn
der stirnseitige Stempel 5 aus dem Zustand nach Fig. 3(a)
weiter abgesenkt wird, kommt es
häufig vor, daß, wie Fig. 3(b) zeigt,
überschüssiges Metall b von der offenen
unteren Ecke des topfförmigen Ausgangsmaterials w aus
nach innen hineinragt, während der innere Stempel 6
nach unten gedrückt wird. Wenn dieser
die unterste Stellung erreicht, die durch den Stopper 9
festgelegt ist, und das Ausgangsmaterial w mit einem
Enddruck abgegeben wird, würde das überschüssige
Metall b in den Boden
des topfförmigen Ausgangsmaterials w eingedrückt, womit
das Erzeugnis beschädigt bzw. zerstört würde.
Als eine präventive Maßnahme könnte in diesem Falle
die Kraft der Federn
7 derart erhöht werden, daß
eine Absenkung des inneren Stempels 6 durch das Vorstehen
des überschüssigen Metalls b verhindert ist.
Diese Maßnahme ist jedoch nicht vorteilhaft,
da, wenn die Federkraft
erhöht wird, die Formungskraft
bzw. Formungsbelastung auf ein ungünstiges Ausmaß
ansteigt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 eine
weitere Ausführungsform der Erfindung zur vorteilhaften
Lösung dieses Problems erläutert werden.
Das Ausgangsmaterial w ist zuvor in seinem unteren
Eckenöffnungsbereich mit einer Austrittsnut wb versehen,
so daß in der Enddruckstufe
das überschüssige Metall b in der Austrittsnut wb
aufgenommen werden kann, siehe Fig. 4(c),
wenn der stirnseitige Stempel 5 weiter
aus dem Zustand abgesenkt wird, in welchem der Ausnehmungsbereich
a ungefüllt zurückbleibt, siehe
Fig. 4(a) und sogar dann, wenn das überschüssige
Metall b vorsteht, währenddessen der innere
Stempel 6 nach unten gedrückt wird, siehe
Fig. 4(b).
Dadurch kann verhindert werden, daß das überschüssige
Metall b in den Boden des Erzeugnisses eingedrückt
wird.
Wenn eine obere Stirnfläche
des inneren Stempels 6 flach ist, dann neigt
das obere Ende des Zahnbildungsprofils 6a zur Abnutzung,
so daß eine perfekte Innenzahnung, bis
zum Boden des topfförmigen Produkts hin
nicht erzielt werden kann.
Zur Behebung dieses Problems wird nunmehr die in
Fig. 5 gezeigte modifizierte Ausführungsform der Erfindung
erläutert. Dabei
ist ein Vorsprung 6b mit einem abgefasten Bereich 6c
an seinem Umfang längs eine Umfangskante
der flachen Stirnfläche des inneren
Stempels 6 derart vorgesehen, daß dann, wenn das Ausgangsmaterial
w darauf aufgelegt wird, der betreffende
Vorsprung 6b in die Austrittsnut wb so eingeführt werden
kann, daß auf der Innenseite des Vorsprungs 6b
ein Spalt zurückbleibt, siehe Fig. 5(a).
Wenn somit der stirnseitige Stempel 5 aus der Stellung
weiter abgesenkt wird, in der der Ausnehmungsbereich a
ungefüllt zurückbleibt, kann das überschüssige
Metall b in dem Spalt aufgenommen werden, der an der
Innenumfangsseite des Vorsprungs 6b in der Endstufe
zurückbleibt, in dem sich das
überschüssige Metall über den Vorsprung 6b hinweg
bewegt, siehe Fig. 5(b). Bei
dieser Ausführungsform kann die Bewegung des Metalls
durch den abgefasten Bereich 6c erleichtert werden.
Eine Abnutzung des oberen Endes des
Zahnbildungsprofils wird so verhindert.
Die Innenverzahnung
kann sich so bis zum Boden des topfförmigen
Produkts hin erstrecken.
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen
Erzeugnisses, wobei ein topfförmiges Ausgangsmaterial mit zylindrischer innerer
Umfangswand in die Bohrung einer Matrize zwischen einem sich stirnseitig an den
Boden des Ausgangsmaterials anlegenden Stempel und einem ein Zahnformungsprofil
für die Innenverzahnung aufweisenden inneren Stempel eingelegt wird und wobei durch
relative axiale Bewegung wenigstens eines der beiden Stempel die Innenverzahnung in
die innere Umfangswand des Ausgangsmaterials eingeformt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das einen größeren Innendurchmesser als der Außendurchmesser des
Zahnformungsprofils (6a) aufweisende Ausgangsmaterial (w) über den inneren Stempel
(6) mit dem Zahnformungsprofil (6a) gestülpt wird und mit dem stirnseitig am Boden
des Ausgangsmaterials (w) anliegenden Stempel (5) durch die in der Bohrung eine
ringförmige Einschnürung (4a) aufweisende Matrize (4) gepreßt wird, wobei während
des Formgebungsprozesses der Boden des Ausgangsmaterials (w) zwischen dem
Stempel (5) und dem inneren Stempel (6) gepreßt gehalten wird.
2. Topfförmiges Ausgangsmaterial zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es an seinem bodenseitigen Eckteil mit einer Austrittsnut (wb) für ausweichendes
Material versehen ist.
3. Vorrichtung zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen
Erzeugnisses mit einem sich stirnseitig außen an ein topfförmiges Ausgangsmaterial mit
zylindrischer innerer Umfangsswand in der Bohrung einer Matrize anlegenden Stempel
und einem ein Zahnformungsprofil für die Innenverzahnung aufweisenden inneren
Stempel, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des Zahnformungsprofils (6a) des inneren Stempels (6)
kleiner ist als der Innendurchmesser des Wandteils des topfförmigen Ausgangsmaterials
(w) und daß der stirnseitige Stempel (5) oben und der innere Stempel (6) unten
längsverschieblich in einer Bohrung einer Form (4) angeordnet sind, welche eine
ringförmige innere Einschnürung (4a) zum Einpressen des Wandteils des
Ausgangsmaterials (w) in das Zahnformungsprofil (6a) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Stempel (6) an einem Umfangskantenbereich seiner oberen Endseite mit
einem ringförmigen Vorsprung (6b) versehen ist, dessen eine Umfangskante abgefast
ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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DE3639739A1 DE3639739A1 (de) | 1988-06-01 |
DE3639739C2 true DE3639739C2 (de) | 1993-11-18 |
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DE19863639739 Expired - Fee Related DE3639739C2 (de) | 1986-11-21 | 1986-11-21 | Verfahren, Ausgangsmaterial und Vorrichtung zum Herstellen eines eine Innenverzahnung aufweisenden topfförmigen Erzeugnisses |
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DE10054399A1 (de) * | 2000-11-02 | 2002-06-27 | Forschungsges Umformtechnik | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Werkstückes mit Innenverzahnung, insbesondere eines Hohlrades |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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JPS6061131A (ja) * | 1983-09-13 | 1985-04-08 | Hitachi Ltd | 金属製品の塑性加工方法 |
-
1986
- 1986-11-21 DE DE19863639739 patent/DE3639739C2/de not_active Expired - Fee Related
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Publication number | Publication date |
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