DE3638459A1 - Waschmittelzusammensetzung zur entfernung von oeligem schmutz - Google Patents
Waschmittelzusammensetzung zur entfernung von oeligem schmutzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Waschmittelzusammensetzungen zur
Entfernung öligen Schmutzes von Substraten und hat sich die
Aufgabe gestellt, solche Zusammensetzungen vorzuschlagen,
die sich zum Waschen in kaltem Wasser oder in Wasser von
Raumtemperatur eignen, um fettige oder ölartige Verschmutzungen
aus der Wäsche zu entfernen, obwohl das Waschwasser
eine geringere Temperatur aufweist, als es gewöhnlich zur
wirksamen Schmutzentfernung als erwünscht erachtet wird.
Gerüststoffe oder Builder enthaltende Grobwaschmittelzusammensetzungen
sind sowohl in fester als auch in flüssiger
Form bekannt und werden zur Reinigung von Wäsche, gewöhnlich
in Haushaltswaschmaschinen vertrieben. Zur Verbesserung
der Waschaktivität wurden die Rezepturen der Waschmittelzubereitung
auf vielfältige Weise abgewandelt, wobei
auch eine synergistische Verbesserung der Reinigungswirkung
mittels nicht-ionischer und kationischer Tenside, insbesondere
beim Waschen von Wäsche bei Raumtemperatur oder
geringeren Temperaturen von Rubingh et al. in "Ind. Eng.
Chem. Prod. Res. Dev." 21, 176-182 (1982) festgestellt
wurde. Ferner sind aus den US-PS'en 42 22 905 und 42 59 217
Grobwaschmittelzusammensetzungen mit nicht-ionischen und
kationischen Tensiden zur Entfernung fettartiger und öliger
Verschmutzung, von Körperschmutz auf Textilien und teilchenförmigen
Verschmutzungen bekannt.
C21-Dicarbonsäure, erhältlich von Westvaco Corporation
unter dem Handelsnamen DIACID 1550, soll hydrotrope Eigenschaften
haben und in Waschmitteln als lösliches Salz wegen
ihrer hydrotropen oder lösungsvermittelnden Wirkung auf
Waschmittel in sonst weniger löslichen Waschmitteln verwendet
werden. In "Industrial Utilization of C21-Dicarboxylic
Acid", Ward et al. 52, J.A.O.C.S 219-224 (1975) und in
"Hydrotropic Function of a Fatty Dicarboxylic acid, at 20
Tenside Detergents" 4, (1983) 177-180, wird der lösungsvermittelnde
Effekt der C21-Dicarbonsäuresalze erwähnt. In
diesen Aufsätzen wird berichtet, daß die C21-Dicarbonsäuresalze
über einzigartige Wasserlöslichkeit verfügen, und daß
sie in der Lage sind, die Solubilisierung von Substanzen in
wäßrigen Systemen, in denen diese normalerweise ganz
unlöslich sind, zu unterstützen. Es wird auch erwähnt, daß
C21-Dicarbonsäuresalze die Aktivität von anderen Substanzen
unterstützen, so daß von diesen weniger eingesetzt werden
müssen, um die gleichen Ergebnisse zu erhalten. Die
US-Patentschrift 39 65 161 lehrt den Einsatz von C21-Dicarbonsäuresalzen
als hydrotrope oder lösungsvermittelnde
Stoffe in Kombination mit nicht-ionischen Tensiden zur
Bildung biologisch abbaubarer und nicht-toxischer Reinigungsmittelzusammensetzungen.
Es ist bekannt, daß kationische Tenside die Reinigungswirkung
nicht-ionischer Tenside synergistisch verbessern und
daß C21-Dicarbonsäuresalze als hydrotrope und als lösungsvermittelnde
Substanzen für verschiedene Stoffe, nicht-ionische
Tenside eingeschlossen, wirken. Der Anmelder
glaubt nicht, daß C21-Dicarbonsäuresalze als hydrotrope
Substanz im System dieser Erfindung wirken.
Die Erfindung betrifft eine Waschmittelzusammensetzung zur
Entfernung öliger Verschmutzungen von Substraten, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ein nicht-ionisches
Tensid, ein kationisches Tensid, ein wasserlösliches
C21-Dicarbonsäuresalz und ein wasserlösliches Salz und/oder
Enzym enthält, wobei die Anteile der ersten drei Komponenten
so gewählt sind, daß die Kombination von nicht-ionischem
Tensid und kationischem Tensid einen reinigenden Anteil
darstellt und die Menge des C21-Dicarbonsäuresalzes ausreicht,
die Reinigungskraft bezüglich öligen Schmutzes der
Kombination aus nicht-ionischem und kationischem Tensid
insbesondere in kaltem Wasser zu erhöhen. Bevorzugte
Waschmittelzusammensetzungen sind sprühgetrocknete, teilchenförmige
Grobwaschmittelzusammensetzungen, deren im wesentlichen
anorganische sprühgetrocknete Basiskügelchen
nachträglich mit einem normalerweise festen nicht-ionischen
Tensid in flüssigem Zustand besprüht werden. Die Grobwaschmittelzusammensetzungen
können aber auch flüssig oder in
gemischter Puder-, Agglomerat-, Kuchen-, Schaum-, Gel- oder
Pastenform vorliegen. Ferner betrifft die Erfindung Verfahren
zur Reinigung von Wäsche bei vergleichsweise geringen
Temperaturen mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen.
Das C21-Dicarbonsäuresalz wirkt in dem erfindungsgemäßen
System nicht als Hydrotrop. Es wurde festgestellt, daß bei
Zugabe von C21-Dicarbonsäuresalz zu einem nicht-ionischen
Tensid, die Waschkraft des nicht-ionischen Tensides bei
Abwesenheit irgendeines kationischen Tensides nicht gesteigert
wird und ferner, daß bei Zugabe von zuviel Dicarbonsäuresalz
zu einer Mischung von kationischen und nicht-
ionischen Tensiden die Reinigungswirkung verringert wird.
Aufgrund dieser Tatsachen, ist es für einen Fachmann
überraschend, daß durch Zugabe des C21-Dicarbonsäuresalzes
zu einer Mischung von nicht-ionischen und kationischen
Tensiden und bei Einhaltung einer verhältnismäßig niedrigen
Konzentration an C21-Dicarbonsäuresalz eine erhebliche
Verbesserung der Reinigungswirkung, und zwar insbesondere
bei niedrigen Waschtemperaturen erzielt werden kann. Demzufolge
wird die vorliegende Erfindung durch den Stand der
Technik und durch die Kenntnis der nachteiligen Wirkungen
von C21-Dicarbonsäuresalz auf nicht-ionische Tenside nicht
nahegelegt, zumal die Solubilisierung des Schmutzes und die
Reinigungswirkung verringert wird, wenn zuviel C21-Dicarbonsäuresalz
vorhanden ist, wie beispielsweise halb so viel
Disäuresalz wie nicht-ionisches und kationisches Tensid.
Die nicht-ionischen Tenside in den erfindungsgemäßen Waschmitteln
sind Kondensationsprodukte von niederen Alkylenoxiden
mit Hydroxylgruppen enthaltenden lipophilen Substanzen.
Normalerweise ist das niedere Alkylenoxid ein Ethylenoxid,
und die Tenside werden durch Kondensation von
Ethylenoxid mit einer einen lipophilen Teil enthaltenden
Verbindung wie einem höheren Fettalkohol oder geradkettigen
Alkohol mit 10 bis 18, vorzugsweise 11 bis 16 und
vorzugsweise 12 bis 15, z. B. 14, 15 Kohlenstoffatomen
hergestellt. Mischungen von Ethylenoxid und Propylenoxid,
manchmal mit etwas Butylenoxid, können als hydrophile Teile
eingesetzt werden. Anstelle des höheren Alkohols können
auch mit höheren Alkylresten substituierte Phenole, wie
solche, die mit linearen Alkylgruppen von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen
substituiert sind, verwendet werden. Block-Copolymere
aus Ethylenoxid (hydrophil) mit Propylenoxid
und/oder Butylenoxid (lipophil) können auch verwendet
werden. Solche werden z. B. unter dem Handelsnamen Pluronic,
wie die Pluronics F-68 und L-44 vertrieben. Wenn das
nicht-ionische Tensid ein Kondensationsprodukt aus Ethylenoxid
und einem höheren Fettalkohol oder Alkylphenol ist,
sind normalerweise 3 bis 20 Moleküle Ethylenoxid für ein
Mol nicht-ionisches Tensidprodukt vorhanden. Vorzugsweise
liegt dieser Bereich zwischen 5 und 20 und insbesondere bei
6 bis 15, z. B. 7, 9, 11 oder 12. Selbstverständlich ist die
Anzahl niederer Alkylenoxidmoleküle je Mol Tensid ein
Durchschnittsmaß, weil solche Detergentien als Mischungen
hergestellt werden.
Das kationische Tensid ist vorzugsweise ein quaternäres
Ammoniumhalogenid, obwohl analoge Phosphoniumverbindungen
unter besimmten Umständen ebenfalls verwendet werden können.
Es können die verschiedensten quaternären Ammoniumhalogenide
verwendet werden, jedoch werden solche mit einem höheren
Alkylsubstituenten, vorzugsweise zusammen mit mehreren
niederen Alkylsubstituenten bevorzugt. Diese können die
folgende allgemeine Formel haben:
in der R eine Kohlenwasserstoffkette von 8 bis 22 Kohlenstoffatomen
und X ein Halogen aus der Gruppe aus Chlor und
Brom bedeuten. Der höhere aus 10 bis 18 Kohlenstoffatomen
bestehende Alkylrest ist vorzugsweise ein einzig höherer
Alkylrest, und es sind drei niedere Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen vorhanden. Gegebenenfalls kann eine
solche niedere Alkylgruppe durch eine weitere höhere
Alkylkette ersetzt werden. Bevorzugte höhere Alkylketten
sind solche mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen und die
bevorzugte niedere Alkylgruppe ist eine Methylgruppe.
Wenngleich bei der Herstellung eines quaternären Ammoniumsalzes
alle Halogene verwendet werden können, soll Fluorid
und Jodid vermieden werden. Chloride und Bromide sind am
wirksamsten. Die folgenden Verbindungen sind bevorzugte
quaternäre Ammoniumsalze: Myristyltrimethylammoniumbromid,
Lauryltrimethylammoniumbromid, Cetyltrimethylammoniumbromid,
Myristyltrimethylammoniumchlorid, Lauryltrimethylammoniumchlorid
und Cetyltrimethylammoniumchlorid. Dimyristyldimethylammoniumbromid
und das korrespondierende Chlorid sind
auch verwendbar, aber vorzugsweise wird das korrespondierende
Trimethylammoniumderivat verwendet.
Die C21-Dicarbonsäure, die gewöhnlich als Alkalimetall-,
Ammonium- oder niederes (2 bis 3 Kohlenstoffe im Alkyl)
Alkanolaminsalz, vorzugsweise Dinatrium-, Dikalium-,
Diammonium- oder Ditriethanolaminsalz verwendet wird,
ist eine cycloaliphatische Dicarbonsäure der Formel:
worin x und y ganze Zahlen von 3 bis 9, x und y zusammen
gleich 12 sind und ein Z Wasserstoff und das andere
eine Carbonsäuregruppe darstellen. Die Isomeren, in
denen x 5 und y 7 sind, überwiegen in dieser Säurezusammensetzung,
doch liegen auch geringere Mengen an C21-Dicarbonsäuren
vor, worin die Stellung des Cyclohexenrings
entlang der Kohlenstoffkette variiert, und zusätzlich
geringere Mengen anderer Dicarbonsäuren mit anderen
Molekulargewichten. Die C21-Dicarbonsäure hat meist
ein Molekulargewicht von 352,5, eine Verseifungszahl
von 312, einen Brechungsindex bei 25°C von 1,485 und
eine Dichte bei 25°C von 1,024 g/ml. Die physikalischen
Eigenschaften und Verfahren zur Herstellung der C21-Dicarbonsäuren
und ihrer Salze werden in US-PS 39 56 161,
deren Kenntnis hier vorausgesetzt wird, beschrieben.
Die C21-Dicarbonsäuresalze werden durch Neutralisieren
der C21-Dicarbonsäure mit einem geeigneten Neutralisierungsmittel
wie Ammoniak, Triethanolamin, Diethanolamin,
Natriumhydroxid oder Kaliumcarbonat hergestellt, die
Neutralisationsprodukte können die entsprechenden Mono-
und/oder Di-Salze sein. Die Di-Salze werden für die
Waschmittel und Verfahren der Erfindung als am geeignetesten
angesehen, in einigen Fällen bewähren sich auch
die Mono-Salze. Mischungen sind ebenfalls brauchbar.
Die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zur Verbesserung
der Wascheigenschaften bei niederen Temperaturen
anwendbaren wasserlöslichen Salze wie Builder- und Füllsalze
sind diejenigen, die man üblicherweise in Waschmittelzusammensetzungen
verwendet. In teilchenförmigen,
Builder enthaltenden oder Grobwaschmittelzusammensetzungen
werden vorzugsweise wasserlösliche Buildersalze
verwendet wie Polyphosphate, Pyrophosphate, Carbonate,
Bicarbonate, Borate und Silikate, bevorzugt als Natriumsalze.
In diesen Produkten können auch Füllsalze wie
Natriumsulfat und Natriumchlorid vorhanden sein. In
Produkten, die keine Builder enthalten, wird häufig
die Verwendung von Füllsalzen allein bevorzugt. In flüssigen
Grobwaschmitteln werden im allgemeinen die löslicheren
Formen der Buildersalze (wie Kalium- oder Natriumsalze)
verwendet. Die löslicheren Füllsalze werden in Feinwaschmitteln
oder flüssigen Waschmitteln ohne Builder,
die gewöhnlich einen niedrigeren pH-Wert aufweisen,
verwendet. Diese Füllsalze sind zwar normalerweise Alkalimetallsalze,
können aber auch Salze anderer Kationen
sein wie Magnesium in Magnesiumchlorid oder Magnesiumsulfat.
Mit den oben erwähnten aktiven Komponenten können für
spezielle Wascheffekte auch verschiedene Hilfsstoffe
eingebaut werden. Solche Hilfsstoffe sind wasserunlösliche
Builder wie Zeolithe; Textilweichmachungsmittel
wie Bentonit; Wäscheweißmacher wie fluoreszierende oder
optische Aufheller; antibakterielle Substanzen wie Trichlorcarbanilid;
schmutzsuspendierende Substanzen wie
Natriumcarboxymethylcellulose; Schmutzablöser wie Polyethylenterephthalat-
Polyoxyethylenterephthalat-Copolymere;
Substanzen zur Steuerung der Eigenschaften sprühgetrockneter
Kügelchen wie Natriumpolyacrylat; farbgebende
Substanzen; Schaumbildner wie Laurylmyristyldiethanolamid;
schaumverhindernde Substanzen wie Dimethylsilikon; Enzyme
wie Proteasen und Amylasen; Bleichmittel wie Natriumperborat;
und Duftstoffe (die normalerweise mit den drei
letztgenannten Komponenten nachträglich den sprühgetrockneten
Produkten zugefügt werden). Obwohl ionisierbare
anorganische Salze zur Verbesserung der Waschkraft der
erfindungsgemäßen Waschmittelzusammensetzungen brauchbar
sind, kann manchmal die Anwesenheit solcher ionisierbarer
Salze das Waschmittel in flüssigen Waschmittelzusammensetzungen
destabilisieren. In solchen Fällen ist es oft
erwünscht, Enzyme anstelle von Buildersalzen einzusetzen,
um die Waschkraft insbesondere bei Protein- und Kohlehydratverschmutzungen
zu erhöhen. Die wasserlöslichen
Salze können allerdings häufig in flüssigen Grobwaschmitteln
vorhanden sein, ohne die Waschmittelzusammensetzung
nennenswert zu destabilisieren.
In den erfindungsgemäßen Waschmittelzusammensetzungen
sind die Mengenanteile an nicht-ionischem Tensid, kationischem
Tensid und C21-Dicarbonsäuresalz üblicherweise
wie folgt: 1 bis 30 Teile nicht-ionisches Tensid, 1
bis 10 Teile kationisches Tensid und 0,1 bis 3 Teile
C21-Dicarbonsäuresalz, wobei vorzugsweise das Verhältnis
von nicht-ionischem Tensid zu kationischem Tensid im
Bereich von 4 : 1 bis 1 : 1 liegt. Vorzugsweise wird,
vor allem in Grobwaschmittelzusammensetzungen, ein wasserlösliches
Salz in Mengen von 5 bis 70 Teilen eingesetzt.
In Grobwaschmittelzusammensetzungen ist dieses Salz
ein Buildersalz, vorzugsweise ein Hauptanteil desselben.
Eine größere Steigerung der Waschaktivität wird erzielt,
wenn das C21-Dicarbonsäuresalz 3 bis 15, vorzugsweise
5 bis 10% der Summe von nicht-ionischem und kationischem
Tensid ausmacht. Die gewählten Mengenverhältnisse bestimmen
auch die Anteile der erwähnten Komponenten im Waschwasser.
Eine solche Waschwasserlösung der Waschmittelkomponenten
wird vorzugsweise durch Lösen der Waschmittelzusammensetzung
in Wasser erhalten. Alternativ können
aber auch die Komponenten zum Wasser oder das Wasser
den Komponenten zugefügt werden. In jedem Fall ist das
Ergebnis eine verbesserte Waschwirkung, was die Entfernung
öligen Schmutzes von der Wäsche betrifft, insbesondere
beim Waschen bei Zimmertemperatur oder darunter.
Unter öligem Schmutz werden hier sowohl ölige als auch
fettige, bei Zimmertemperatur flüssige oder feste Verschmutzungen
verstanden. Es wurde gefunden, daß ölige
Verschmutzungen gewöhnlich Mischungen von flüssigem
öligen Material in harten fettigen Ablagerungen darstellen.
Einfachheitshalber und weil es als Standard beim
Testen der Entfernung von öligem und fettigem Schmutz
dient, wurde Triolein auch zum Testen der vorliegenden
Waschmittelzusammensetzung verwendet. Sebumkörperschmutz
und Schweineschmalz wurden zu Testzwecken ebenfalls
verwendet. Die erfindungsgemäße Waschmittelzusammensetzung
ist auch bei anderen öligen Verschmutzungen wie
Rindertalg, Schweinefett, "Hamburger"-Fett, Backfett,
Speiseölen, Majonaise, Salatdressings, Haut- und Gesichtscremes,
Salben, Rohölen und Schmieren wirksam.
Die erfindungsgemäße Waschmittelzusammensetzung enthält
üblicherweise 2 bis 35% nicht-ionisches Tensid, 1 bis
15% kationisches Tensid, 0,1 bis 4% wasserlösliches
C21-Dicarbonsäuresalz und 10 oder 20 bis 80% wasserlösliches
Salz, das vorzugsweise vorwiegend ein Buildersalz
für das nicht-ionische Tensid darstellt. Konventionelle
Adjuvantien und Füllstoffe für solche Zusammensetzungen
sowie Lösungs- und Dispersionsmittel können zum Auffüllen
auf 100% verwendet werden, wenn das Produkt eine Flüssigkeit
ist. Die bevorzugten Prozentanteile der erwähnten
Komponenten sind jeweils 10 bis 22, 1 bis 10, 0,6 bis
3 und 25 bis 60, und bei einer teilchenförmigen Waschmittelzusammensetzung
vor allem etwa jeweils 20%, 3%, 3%
und 40%. Der Rest bis 100% sind Wasser und Hilfsstoffe.
Die erfindungsgemäßen flüssigen Waschmittelzusammensetzungen
enthalten vorzugsweise 15 oder 20 bis 40% nicht-
ionisches Tensid, 1 bis 20% kationisches Tensid, 1 bis
5% C21-Dicarbonsäuresalz und als Rest wäßriges (oder
wäßrig/alkoholisches) Medium, das wasserlösliche Salze
und Hilfsstoffe, wie oben beschrieben, enthalten kann.
Wenn die Wäsche mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
(oder den einzelnen Komponenten in den beschriebenen
Anteilen) gewaschen wird, ist die Konzentration der
Zusammensetzung (oder der Komponenten) normalerweise
im Bereich von 0,02 bis 0,7%, vorzugsweise 0,1 bis 0,5%
und am meisten bevorzugt etwa 0,15 bis 0,3%. Zwar werden
aus ökonomischen Gründen häufiger die geringeren Konzentrationen
der obigen Bereiche verwendet. Je mehr von
dem Produkt verwendet wird, desto besser ist aber seine
Wirkung. Normalerweise werden die Waschmittelzusammensetzungen
in Haushaltswaschmaschinen verwendet, sie sind
aber ebenso nützlich in gewerblichen Wäschereien. Die
Waschmaschinenprogramme umfassen meist Wasch- und Spülzyklen.
Nach vollendetem Waschprogramm wird die Wäsche
gewöhnlich in einem automatischen Wäschetrockner getrocknet.
Die Waschzeit (im allgemeinen 5 Minuten bis 1 Stunde)
ist normalerweise abhängig vom Wäschematerial, vom
Verschmutzungsgrad und von der Art des Schmutzes. Das
Waschwasser ist vorzugsweise relativ weich. Die erfindungsgemäßen
Waschmittelzusammensetzungen und die einzelnen
Komponenten können aber wirksam bei einer Mischhärte
(Calcium und Magnesium) von 250 ppm, berechnet als Calciumcarbonat,
waschen, obwohl die Wasserhärte vorzugsweise
im Bereich von 0 bis 100 oder 150 ppm liegen sollte.
Je wärmer das Wasser ist, desto höher ist die Waschqualität,
weil heißes Wasser Verschmutzungen besser löst
und auch dazu beiträgt, niedrigschmelzende klebrige
Verschmutzungen wie Fette oder Schmierstoffe zu schmelzen
oder zu lösen. Derartige Verschmutzungen haben die Eigenschaft,
den Schmutz oder Dreck auf den Textilien festzuhalten.
Die erfindungsgemäße Waschmittelzusammensetzung
ist brauchbar zum Waschen in heißem Wasser, ist aber
insbesondere zum Waschen von Wäsche bei Zimmertemperatur
oder in kaltem Wasser geeignet. Ohne daß das Schmelzen
des fettigen oder schmierigen Schmutzes notwendig wäre,
unterstützt die Kombination der aktiven Komponenten
der Erfindung nämlich signifikant die Ablösung von öligen
Bindestoffen und Schmutz von der Wäsche während des Waschens
in Wasser bei Zimmertemperatur oder in kaltem
Wasser. Obgleich Wassertemperaturen bis zum Kochen (falls
tunlich) angewandt werden können, liegt die normale
Waschtemperatur zwischen 10 und 70°C, wobei häufig (in
USA) eine Temperatur von 10 bis 50°C als warmes Wasser
angesehen wird. Die vorliegende Waschmittelzusammensetzung
entfernt befriedigend öligen und anderen Schmutz
von der Wäsche bei geringeren Temperaturen, z. B. im
Bereich von 10 bis 50°C. Zwar ist die Reinigung im unteren
Teil dieses Bereichs nicht so gut wie im oberen Teil,
doch ist es vernünftig, bei Temperaturen von etwa 10
bis 20°C zu waschen. Die Ergebnisse sind denen vergleichbar,
die man mit herkömmlichen handelsüblichen Grobwaschmittelzusammensetzungen
bei höheren Temperaturen
erreicht. Vorzugsweise wird das Waschwasser bei einer
Temperatur im Bereich von 20 oder 25 bis 35°C, z. B.
28°C und 30°C als geeigneteste Waschtemperatur verwendet,
wobei man deutliche Verbesserungen der Waschaktivität
erzielt im Vergleich mit handelsüblichen Waschmittelzusammensetzungen.
Ein anderer Vorteil des erfindungsgemäßen
Waschverfahrens bei niederen Temperaturen besteht darin,
daß zusätzlich zur Einsparung von Heizkosten das Waschen
bei niederer Temperatur kein Festsetzen von Flecken
verursacht, was beim Waschen von Wäsche mit bestimmten
Flecken oder Farben (stain) in heißem Wasser passieren
kann und die Schwierigkeiten der Entfernung derselben
vermieden werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern.
Alle Teile in den Beispielen, der Beschreibung und den
Ansprüchen sind Gewichtsteile und die Temperaturen sind
in °C, sofern nichts anderes angegeben ist.
In einigen Arbeitsversuchen sind die Konzentrationen
der erfindungsgemäßen Waschmittelzusammensetzungen höher
als sie normalerweise angewendet werden. Solche höheren
Konzentrationen wurden verwendet, um die Unterschiede
zwischen den erfindungsgemäßen und den Vergleichsprodukten
zu akzentuieren. Deutliche Unterschiede wurden auch
bei Anwendung herkömmlicher Waschmittelkonzentrationen
erzielt, wie oben beschrieben. Auch werden in manchen
Beispielen vergleichsweise lange Einweichzeiten verwendet,
um den Unterschied der Solubilisierung öligen Schmutzes
bei Anwendung der erfindungsgemäßen und der Vergleichswaschmittelzusammensetzung
zu verdeutlichen, wobei sich
deutliche Unterschiede bei kürzeren Einweichzeiten und
beim Waschen ohne Voreinweichen zeigten.
KomponenteProzent
Nicht-ionisches Tensid (Neodol 23-6.5)* 0,08
quaternäres Ammoniumhalogenid
(Myristyltrimethylammoniumbromid) 0,02 C21-Dicarbonsäure, Kaliumsalz 0,01 Natriumtripolyphosphat 0,2 Wasser (100 ppm Härte, als CaCO3) 99,69
100,00
(Myristyltrimethylammoniumbromid) 0,02 C21-Dicarbonsäure, Kaliumsalz 0,01 Natriumtripolyphosphat 0,2 Wasser (100 ppm Härte, als CaCO3) 99,69
100,00
* Kondensationsprodukt eines höheren fetten linearen
Alkohols mit 12 bis 13 Kohlenstoffatomen je Mol mit
6,5 Molen Ethylenoxid.
99,69 Teile Waschwasser mit einer gemischten Härte (Calcium/
Magnesium) von 100 ppm (als Calciumcarbonat) und
einer Temperatur von 25°C enthielten gelöst 0,31% der
oben angegebenen 4 Komponenten der Waschmittelzusammensetzung.
Dieses Waschwasser wurde in einer Laborwaschmaschine
(Tergotometer) verwendet. Ein standartisierter Laborwaschzyklus
wurde zum Auswaschen öliger Flecken aus
verschieden vorgeschmutztem normalen Wäschematerial
(Streifen aus Baumwolle, Polyester und Baumwolle-Polyester-
Gemisch (65 : 35), die mit Triolein befleckt waren)
verwendet. Annähernd 72% des öligen Materials (Triolein)
wurde von den Teststreifen entfernt, was einer nahezu
vollständigen Entfernung von normalem öligen und fettigen
Schmutz auf normaler Wäsche entspricht. Dieses Waschergebnis
ist deutlich dem überlegen, bei dem handelsübliche
Grobwaschmittelzusammensetzungen in den empfohlenen
Konzentrationen und in Waschwasser bei der gleichen
Temperatur (25°C) verwendet werden. Um die gleiche Ablösung
öligen Schmutzes mit einem Hydrotrop anstelle
des C21-Dicarbonsäuresalzes zu erhalten, muß mehr als
10 mal so viel oder mehr Natriumcumolsulfonat, Natriumxylolsulfonat
oder Ammoniumxylolsulfonat eingesetzt
werden.
Dem Beispiel der Erfindung ähnliche Ergebnisse wurden
erhalten, wenn man anstelle von Triolein als öligem
Schmutz Sebumöl oder Schweineschmalz verwendet. Bessere
Ergebnisse werden auch erhalten, wenn man Ammonium-
und Triethanolaminsalze der C21-Dicarbonsäure verwendet.
Das entsprechende Natriumsalz soll mindestens ebenso
effektiv wie das Kaliumsalz sein.
Anstelle der beschriebenen quaternären Ammoniumverbindung
können Cocotrimethylammoniumchlorid, Talgtrimethylammoniumchlorid
und Cetyltrimethylammoniumbromid ebenso
wie andere quaternäre Ammoniumbromide und -chloride,
und in einigen Fällen die entsprechenden Phosphoniumverbindungen
verwendet werden, wobei gleiche Ergebnisse
erhalten werden. Obwohl die Gegenwart des Natriumtripolyphosphats
wegen seiner Gerüststoffunktion für das nicht-
ionische Tensid wichtig ist, erreicht man gute Ablösung
von Ölschmutz, wenn man es teilweise oder gänzlich durch
andere Builder oder Mischungen derselben ersetzt, z. B.
durch Natriumpyrophosphat, Natriumcarbonat, Natriumsilikat
und/oder Borax. Alternativ kann der Builder teilweise
bis zur Hälfte des Buildergehalts durch anderen Elektrolyte
wie Natriumsulfat oder Natriumchlorid ersetzt werden,
wobei ebenfalls Ölschmutz gut entfernt wird. Die beschriebenen
nicht-ionischen Tenside können durch andere nicht-
ionische Tenside ersetzt werden wie Nonylphenolpolyoxyethylenethanol,
worin die Polyoxyethylenkette 3 bis
20 Ethylenoxidgruppen, z. B. 8 enthält; andere Kondensationsprodukte
von höheren Fettalkoholen und Ethylenoxid
wie Neodol 25-7 und Neodol 45-11; und Ethylenoxid-Propylenoxid-
Blockcopolymere wie die Pluronics L-44 und F-68,
wobei man die gleiche Verbesserung bei der Entfernung
von öligem Schmutz in kaltem Wasser und der Waschkraft
erhält.
Wird die Wassertemperatur auf 60°C erhöht, erhält man
sogar bessere Eigenschaften, was die Entfernung des
öligen Schmutzes betrifft, doch wird der Unterschied
zwischen der erfindungsgemäßen Zusammensetzung (oder
Waschwasser) und einer Vergleichszusammensetzung mit
einer größeren Menge Hydrotrop (zweimal so viel) anstelle
des C21-Dicarbonsäuresalzes nicht als signifikant angesehen
(im Gegenwatz zu geringeren Temperaturen wie 25°C,
30°C und 35°C).
KomponentenProzent
Neodol 23-6.5 20,7
Natriumtripolyphosphat 40,6
Natriumpyrophosphat 16,2
Natriumorthophosphat 0,7
Natriumsilikat 9,5
proteolytisches Enzym 1,3
Fluoreszenzaufheller
(Tinopal 5BM Extra Konz.) 1,3 blauer Farbstoff 0,1 Duftstoff 0,3 Myristyl-trimethylammoniumbromid 1,2 C21-Dicarbonsäure, Ammoniumsalz 1,1 Wasser 7,0
100,0
(Tinopal 5BM Extra Konz.) 1,3 blauer Farbstoff 0,1 Duftstoff 0,3 Myristyl-trimethylammoniumbromid 1,2 C21-Dicarbonsäure, Ammoniumsalz 1,1 Wasser 7,0
100,0
Die obige teilchenförmige sprühgetrocknete Waschmittelzusammensetzung
wird durch Sprühtrocknen einer wäßrigen
Crutchermischung aller Komponenten mit Ausnahme von
nicht-ionischem Tensid, Enzym, Duftstoff, Myristyl-trimethylammoniumbromid
und von C21-Dicarbonsäurediammoniumsalz
zu Basiskügelchen einer Größe im Bereich der Nummern
10 bis 100 der US-Siebreihe hergestellt. Danach wird
das nicht-ionische Tensid in geschmolzener Form bei
erhöhten Temperaturen auf die Basiskügelchen gesprüht,
so daß es von diesen absorbiert wird. Anschließend werden
das Enzym, das quaternäre Ammoniumsalz, das C21Dicarbonsäuresalz
und der Duftstoff mit dem Produkt vermischt.
Alternativ können die Feststoffe mit den Basiskügelchen
vor dem Aufbringen des nicht-ionischen Tensids vermischt
und danach der Duftstoff hinzugefügt werden.
Prüft man die Waschmittelzusammensetzung dieses Beispiels
im Vergleich mit einem teilchenförmigen Waschmittel
der gleichen Rezeptur, jedoch unter Weglassung des quaternären
Ammoniumhalogenids und der C21-Dicarbonsäure in
kaltem Wasser (20°C) unter Verwendung einer handelsüblichen
automatischen Waschmaschine (in beiden Fällen),
entfernt die Zusammensetzung des Beispiels 50% Schweinefett
mehr von den vorverschmutzten Teststreifen aus
Polyester, Baumwolle und Baumwoll:Polyestergemischen
als die Vergleichszusammensetzung. Die Konzentration
der Waschmittelzusammensetzung im Waschwasser ist etwa
0,65%, doch kann eine beträchtliche Verbesserung der
Entfernung von Öl- und Fettschmutz im Gegensatz zur
Vergleichszusammensetzung bereits bei Waschmittelkonzentrationen
von nur 0,02% beobachtet werden.
KomponenteProzent
Wasser (im wesentlichen Härte 0) 47,2
Ethanol 5,0
Triethanolamin-dodecylbenzol-sulfonat 9,8
Neodol 23-6.5 32,0
Enzym (Alcalase) 0,6
Enzym (Termamyl) 0,4
Natriumformiat 0,3
Fluoreszenzaufheller 0,3
Farbstoff 0,4
Duftstoff 0,4
Myristyl-trimethyl-ammoniumbromid 1,2
C21-Dicarbonsäure, Ammoniumsalz 0,2
100,0
100,0
Eine flüssige Waschmittelzusammensetzung der oben wiedergegebenen
Rezeptur wurde durch Zusammenmischen der Komponenten
hergestellt. Es ergab sich ein Produkt einer
Viskosität von etwa 125 mPa.s (cps) bei 25°C, gemessen
mit einem Brookfield RV Viskosimeter unter Verwendung
einer Spindel Nr. 1 bei 20 UpM. Der pH-Wert des Produktes
war etwa 7,7, sein spezifisches Gewicht bei 25°C
1,026. In einer Abwandlung der Rezeptur wurde das anionische
Tensid weggelassen, um eine Wechselwirkung
mit dem kationischen Tensid (zur Verbesserung der Lagerstabilität)
zu vermeiden.
Beim Testen des flüssigen Waschmittels durch Waschen
von Mischwäsche aus mit Triolein, Schweineschmalz und
Sebum vorverschmutzten Teststreifen (aus Polyester,
Baumwolle und Baumwoll/Polyestermischungen) bei einer
Wassertemperatur von 25°C im Vergleich mit einer Waschmittelzusammensetzung,
die mit Ausnahme des quaternären
Ammoniumsalzes und des C21-Dicarbonsäuresalzes sämtliche
Komponenten in den beschriebenen Mengen enthielt, zeigte
sich gegenüber der Vergleichszusammensetzung eine signifikante
Verbesserung der Fettschmutzentfernung, wobei
häufig fast doppelt soviel öliger Schmutz durch das
erfindungsgemäße Produkt in der gleichen Waschzeit entfernt
wurde. Die normalerweise verwendete Konzentration
von Flüssigwaschmitteln (diese Konzentration wurde auch
in diesem Versuch verwendet) ist etwa 0,1%. Dieses erfindungsgemäße
Waschmittel war aber bereits bei Konzentrationen
von nur 0,02% wirksam, wenngleich die besten
Ergebnisse bei höheren Konzentrationen, z. B. 0,3% erhalten
wurden. Ähnliche Ergebnisse erhält man, wenn man
in der Formulierung das anionische Tensid wegläßt.
In Abwandlungen dieser Rezepturen wurde anstelle von
10% Wasser, 10% Neodol 23-6.5 und 1% Enzym, Kaliumpyrophosphat
(21% der Rezeptur) eingesetzt, und zwar sowohl
in Formulierungen mit als auch ohne anionischem Tensid.
Die Ergebnisse sind flüssige Grobwaschmittelzusammensetzungen
mit guten Kaltwascheigenschaften, die öligen
Schmutz besser von der Wäsche entfernen als Vergleichsprodukte,
die quaternäres Ammoniumsalz und C21-Dicarbonsäuresalz
nicht enthalten.
Eine teilchenförmige, Builder enthaltende Grobwaschmittelzusammensetzung
wurde hergestellt durch Zusammenmischen
von 40 Teilen Natriumtripolyphosphat, 3 Teilen Talgalkyltrimethylammoniumchlorid, 2 Teilen Diammoniumsalz von
C21-Dicarbonsäure und 25 Teilen Natriumsulfat (wobei
10 Teile Wasser in den teilchenförmigen Materialien,
adsorbiert oder als Hydrat enthalten waren). Danach
wurden 20 Teile Neodol 25-7 (ein nicht-ionisches Tensid
von Shell Chemical Company, das ein Kondensationsprodukt
ist aus 7 Molen Ethylenoxid je Mol eines höheren Fettalkohols
mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen) in geschmolzenem
Zustand bei 50°C auf die Mischung gesprüht und von
ihr absorbiert. Das erhaltene teilchenförmige Produkt
wurde im Vergleich mit einem bekannten teilchenförmigen
Waschmittel der Formulierung gemäß Beispiel 2, jedoch
unter Weglassung des quaternären Ammoniumsalzes und
des C21-Dicarbonsäuresalzes getestet. In diesem Test,
in dem mit einer automatischen Waschmaschine Wäsche
gewaschen wurde, die mit normalen öligen Flecken beschmutzt
war, inklusive fettigem Schmutz, Schmieren
(tierische wie mineralische) und Sebumschmutz, betrug
die Waschmittelkonzentration im Waschwasser 0,15%, wobei
das Waschwasser eine Temperatur von 25°C hatte.
Die beschriebene erfindungsgemäße Waschmittelzusammensetzung
wäscht die Wäsche deutlich besser (was durch
Vergleichen der Reflektionsmessungen festgestellt wurde)
als die Vergleichszusammensetzung, was offensichtlich
zumindest teilweise auf ihre erhöhte Fägigkeit zur Ablösung
von öligen und fettigen "Binde"-Materialien von
den Fasern der Wäsche zurückzuführen ist.
Beim Testen einer flüssigen Waschmittelzusammensetzung
mit gleichen Mengenanteilen an nicht-ionischem Tensid,
Buildersalz (STPP) und C21-Dicarbonsäureammoniumsalz,
mit 30 Teilen entmineralisiertem Wasser und 5 Teilen
Ethanol im Vergleich mit einem entsprechenden Waschmittel
in der gleichen Weise, nämlich unter Anwendung der gleichen
Konzentration der Waschmittelzusammensetzung, der
gleichen Wäscheart und der gleichen Temperatur, stellt
man im wesentlichen eine gleichermaßen signifikant verbesserte
Waschkraft gegenüber der Vergleichszusammensetzung
fest.
Der Gegenstand dieser Erfindung ist somit eine Grobwaschmittelzusammensetzung
mit verbesserter Reinigungswirkung
für Wäsche, die sich auszeichnet durch einen Gehalt
an nicht-ionischem Tensid, kationischem Tensid, C21-Dicarbonsäuresalz
und wasserlöslichem Builder und/oder Füllsalz,
vorzugsweise Buildersalz und/oder Enzym. Vorzugsweise
ist wasserlösliches anorganisches Buildersalz
und/oder Enzym anwesend, um die Waschkraft zu verbessern,
wobei das erhaltene Waschmittel ein Voll- oder Grobwaschmittel
ist und normalerweise harte, schwer zu entfernende
Verschmutzungen von Wäsche entfernen kann. Von den
Buildersalzen sind die Phosphate bevorzugt. Häufig ist
es erwünscht, daß ein Hauptanteil des anwesenden Buildersalzes
Phosphat ist, vor allem Natriumtripolyphosphat.
Der Prozentsaz an anwesendem anorganischem Buildersalz
liegt vorteilhaft in dem Bereich von 5 bis 25% in flüssigen
Waschmittelzusammensetzungen, wobei der Enzymanteil
0,5 bis 5% ausmacht. Die angegebenen Enzyme sind handelsübliche
Enzympräparate, deren Gehalt an aktivem Enzym
meist gering ist. Es können auch Enzymgemische und Gemische
von Buildersalzen verwendet werden. Gegebenfalls
in der Beschreibung in der Einzahl angegebenen Komponenten
sollen Gemische umfassen.
Die obigen Beispiele beschreiben teilchenförmige und
flüssige Waschmittelzusammensetzungen, die im allgemeinen
bevorzugt sind. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können aber auch als Paste, Gel, Creme, Agglomerat,
Brikett, in Stück- oder Kuchenform hergestellt werden,
die einzelnen Bestandteile können dem Waschwasser getrennt
zugegeben oder kurz vor dem Einsatz vermischt
werden.
Claims (14)
1. Waschmittelzusammensetzung zur Entfernung von öligem
Schmutz, enthaltend ein nicht-ionisches Tensid,
ein kationisches Tensid, ein wasserlösliches C21-Dicarbonsäuresalz
sowie ein wasserlösliches Salz
und/oder Enzym, wobei die Kombination von nicht-
ionischem und kationischem Tensid in einer reinigenden
Menge und das C21-Dicarbonsäuresalz in einer
ausreichenden Menge zur Verbesserung der Waschkraft
dieser Kombination in kaltem Wasser vorhanden sind.
2. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, enthaltend
1 bis 30 Teile nicht-ionisches Tensid, 1 bis
10 Teile kationisches Tensid, 0,1 bis 3 Teile C21-Dicarbonsäuresalz
und 5 bis 70 Teile wasserlösliche
(s) Salz(e).
3. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das (die) wasserlösliche(n)
Salz(e) anorganisch ist (sind).
4. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Vollwaschmittel ist,
in dem der Hauptanteil des wasserlöslichen Salzes
ein Builder für das nicht-ionische Tensid ist.
5. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß 2 bis 35% nicht-ionisches Tensid,
1 bis 15% kationisches Tensid, 0,1 bis 4%
C21-Dicarbonsäuresalz und 10 bis 80% wasserlösliches
Salz enthalten sind.
6. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das nicht-ionische Tensid ein
Kondensationsprodukt aus niederem Alkylenoxid und
höherem Fettalkohol oder Phenol ist, daß das kationische
Tensid quaternäres Ammoniumhalogenid ist,
daß das Dicarbonsäuresalz ein Salz eines Kations
der Gruppe aus Natrium, Kalium, Ammonium, niederem
Alkylamin und niederem Alkanolamin darstellt, daß
das wasserlösliche Salz aus der Gruppe aus Natrium-,
Kalium- und löslichen Magnesiumcarbonaten, -Bicarbonaten,
-Silikaten, -Boraten, -Phosphaten, -Polyphosphaten,
-Chloriden und -Sulfaten ist und daß das
Buildersalz aus der Gruppe aus Alkalimetalltripolyphosphat,
Pyrophosphat, Carbonat, Bicarbonat, Borat
und Silikat ist.
7. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sie 10 bis 22% nicht-ionisches
Tensid, nämlich ein Kondensationsprodukt aus 3
bis 20 Molen Ethylenoxid je Mol C11 bis 16-Fettalkohol,
1 bis 10%
worin R eine Kohlenwasserstoffkette von 8 bis 22 Kohlenstoffatomen
ist und X Halogen der Gruppe aus
Chlor und Brom bedeutet, 0,6 bis 3% C21-Dicarbonsäuresalz
der Gruppe aus Natrium-, Kalium-, Ammonium-
und/oder Triethanolaminsalzen und 25 bis 60% Buildersalz(e)
(als Natriumsalz) enthält.
8. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 7 in Teilchenform,
dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa
20% eines Kondensationsproduktes aus 6 bis 7 Molen
Ethylenoxid je Mol eines C12 bis 13-Fettalkohols
als nicht-ionisches Tensid, etwa 3% Tetradecyltrimethylammoniumbromid,
etwa 2% C21-Dicarbonsäuresalz
und etwa 40% Natriumtripolyphosphat enthält.
9. Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1 als
Grobwaschmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie
15 bis 40% eines Kondensationsproduktes aus 3 bis
20 Molen Ethylenoxid je Mol C11 bis 16-Fettalkohol
als nicht-ionisches Tensid, 1 bis 20%
worin R eine C8 bis 22-Kohlenwasserstoffkette und
X ein Halogen der Gruppe aus Chlor und Brom bedeuten,
1 bis 5% C21-Dicarbonsäuresalz der Gruppe aus Ammonium-
und niederen Alkanolaminsalzen und 5 bis
25% anorganisches Buildersalz und/oder 0,5 bis
5% Enzym in einem wäßrigen Medium enthält.
10. Flüssige Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß sie 5 bis 25% anorganisches
Buildersalz enthält.
11. Flüssige Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,5 bis 5% Enzym
enthält.
12. Verfahren zur Entfernung von öligem Schmutz aus
Wäsche durch Waschen in kaltem Wasser, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Wäsche in Waschwasser
bei Zimmertemperatur (10 bis 40°C) mit einer Waschmittelzusammensetzung
gemäß Anspruch 2 bei einer
Konzentration im Bereich von 0,02 bis 0,7% wäscht.
13. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
Anwendung einer Waschmittelzusammensetzung aus
10 bis 22% nicht-ionischem Tensid, nämlich einem
Kondensationsprodukt aus 3 bis 20 Molen Ethylenoxid
je Mol C11 bis 16-Fettalkohol, 1 bis 10%
worin R eine C8 bis 22-Kohlenwasserstoffkette und
X Chlor und/oder Brom bedeuten, 0,6 bis 3% C21-Dicarbonsäuresalz
der Gruppe aus Natrium-, Kalium-,
Ammonium- und Triethanolaminsalzen und 25 bis 45%
Buildersalz (Natriumsalz) bei einer Waschtemperatur
von 20 bis 35°C und einer Waschmittelkonzentration
von 0,1 bis 0,5%.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Hauptteil des Buildersalzes Natriumtripolyphosphat,
eine Waschwassertemperatur von 25
bis 35°C und eine Waschmittelkonzentration von
0,15 bis 0,3% anwendet.
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