DE3637682A1 - Prueffaehiger, nicht-fluechtiger halbleiterspeicher mit variablem schwellenwert - Google Patents
Prueffaehiger, nicht-fluechtiger halbleiterspeicher mit variablem schwellenwertInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher und
insbesondere einen Halbleiterspeicher, bei welchem
Elektronen in gleitende Gatter injiziert und durch
elektrische Einwirkung oder Bestrahlung mit ultravioletten
Strahlen entladen werden. Die Gatter einer Anzahl derartiger,
nicht-flüchtiger Halbleiter-Speichertransistoren mit
variablem Schwellenwert werden miteinander in den Zeilen
einer Matrix verbunden und die Drainbereiche der
Transistoren werden miteinander in den Spalten der Matrix
verbunden.
Es wird auf den Stand der Technik Bezug genommen. Fig. 1
zeigt ein elektrisches Schaltbild eines üblichen
Halbleiterspeichers. Fig. 2 gibt die Kennlinie einer
Speicherzelle an. Fig. 3 stellt die Kennlinie einer
normalen Speicherzelle und einer Speicherzelle mit
niedrigem Schwellenwert dar.
Der in Fig. 1 dargestellte Halbleiterspeicher ist ein
löschbarer und elektrisch programmierbarer Festwertspeicher
(der anschliessend häufig als EPROM bezeichnet wird),
der aus Speicherzellen (Q 11-Q nm ) der FAMOS-Bauart besteht.
Die Gatter der Speicherzellen (Q 11-Q nm ) sind miteinander
längs der Zeilen einer Matrix verbunden. Wortleitungssignale
(WL 1-WL n ) zur Auswahl der Zeilen werden an die Gatter
aller Zellen einer Zeile zugeführt. Die Drainbereiche
der Speicherzellen (Q 11-Q nm ) sind miteinander längs der
Spalten der Matrix verbunden, so dass die Spalten als
Bitleitungen (BL 1-BL m ) verwendet werden. Spaltenwählersignale
(CS 1-CS m ) zur Auswahl der Bitleitungen (BL 1-BL m ) werden
den Bitleitungen über Spaltenwählergatter (1-m) zugeführt.
Die Drainbereiche aller Spaltenwählergatter (1-m) sind
gemeinsam an einen Abfrageverstärker (20) angeschlossen.
Die Spaltenwählersignale (CS 1-CS m ) und die
Wortleitungssignals (WL 1-WL n ) werden gemäss Fig. 2 durch
einen Spaltendecoder (10) und eine Zeilendecoder (12)
erzeugt, der Adressignale (A 0-A q ) erhält. Der
Spaltendecoder (10) wählt eines der m-Spaltenwählersignale
(CS 1-CS m ) für jede einzelne Kombination der
p Adressignale (A 0-A p-1) aus. In ähnlicher Weise wählt
der Zeilendecoder (12) eines der n-Wortleitungssignale
(WL 1-WL n ) für jede einzelne Kombination der (q-p+1)
Adressignale (A p -A q ). Somit wird für jedes Adressignal
eine Spalte und eine Zeile ausgewählt.
Zum Lesen von im EPROM programmierten Daten wird die
Wortleitung für die Speicherzelle an einer gewünschten
Adresse ausgewählt und mit einer üblichen Speisespannung von
5 Volt versorgt, während alle übrigen Wortleitungen
nicht ausgewählt und mit einem üblichen Massepotential
von 0 Volt belegt werden. Ferner wird nur die Bitleitung
für die Speicherzelle an der gewünschten Adresse durch
das Spaltenwählersignal ausgewählt und mit dem
Abfrageverstärker (20) verbunden.
Fig. 3 gibt die Kennlinien (A) und (B) zwischen der
Gatterspannung der Speicherzelle (die Spannung der
Wortleitung) und dem Drainstrom der Speicherzelle an.
Beträgt der Schwellenwertpegel der Speicherzelle im
gelöschten Zustand von "1" etwa 1,5 Volt, so wird die
Kennlinie (A) erhalten. Ist der Schwellenwertpegel der
Speicherzelle im programmierten Zustand von "0" etwa
6 bis 10 Volt, so wird die andere Kennlinie (B) erhalten.
Ein Abfragestrom (I Abfrage) hat für den Abfrageverstärker
(20) einen derartigen Pegel, dass der Drainstrom der
Speicherzelle (Q 11-Q nm ) erfasst wird, um festzustellen,
ob die Information in der Speicherzelle gleich "1" oder
"0" ist. Wird die Wortleitungsspannung, die üblicherweise
5 Volt beträgt, dem Gatter der Speicherzelle (Q 11-Q nm )
zugeführt, so hat die Speicherzelle im gelöschten Zustand,
der durch die Kennlinie (A) nach Fig. 3 angegeben ist,
einen Drainstrom (I M ), der grösser als der Abfragestrom
(I Abfrage) ist, so dass die Information in der
Speicherzelle als "1" angesehen wird. Ferner hat die
Speicherzelle im programmierten Zustand, der durch die
Kennlinie (B) in Fig. 3 angegeben wird, einen
vernachlässigbaren Drainstrom (I M ), so dass die Information
in der Speicherzelle als "0" angesehen wird.
Die Betriebsweise des EPROM wird anschliessend unter
Bezugnahme auf Fig. 1 im einzelnen erläutert. Wird die
Adresse der Speicherzelle (Q 11) ausgewählt, so wird das
Wortleitungssignal (WL 1) gewählt, die anderen
Wortleitungssignale (WL 2-WL n ) werden nicht gewählt, das
Spaltenwählersignal (CS 1) wird ausgewählt und die anderen
Spaltenwählersignale (CS 2-CS m ) werden nicht gewählt.
Infolgedessen wird die Bitleitung (BL 1) ausgewählt und
mit dem Abfrageverstärker (20) verbunden. Befindet sich
die Speicherzelle (Q 11) im gelöschten Zustand von "1",
so hat die Speicherzelle die in Fig. 3 dargestellte
Kennlinie (A) und da die Gatterspannung 5 Volt beträgt,
überschreitet der Drainstrom (I M ) den Abfragestrom
(I Abfrage). Aus diesem Grunde beurteilt der Abfrageverstärker
(20) die Information in der Speicherzelle (Q 11) als "1".
Zu diesem Zeitpunkt sind, gleichgültig ob die anderen
Speicherzellen (Q 21-Q n1) auf der gleichen Bitleitung
(BL 1) im gelöschten Zustand von "1" oder im programmierten
Zustand von "0" sind, ihre Gatterspannungen gleich
0 Volt, so dass der Drainstrom (I M ) nicht durch sie fliesst.
Aus diesem Grunde wird das Lesen der Daten in der
Speicherzelle (Q 11) nicht durch die anderen Speicherzellen
beeinflusst. Befindet sich die Speicherzelle (Q 11) im
programmierten Zustand von "0", so hat die Speicherzelle
die in Fig. 3 dargestellte Kennlinie (B) und ihre
Gatterspannung beträgt 5 Volt, so dass der Drainstrom
(I M ) nicht fliesst, da der Drainstrom kleiner als der
Abfragestrom (I Abfrage) ist. Aus diesem Grunde interpretiert
der Abfrageverstärker (20) die Information in der
Speicherzelle (Q 11) als "0". Dabei haben die anderen
Speicherzellen auf der gleichen Bitleitung einen
vernachlässigbaren Drainstrom (I M ) und zwar aus den
gleichen, vorausgehend beschriebenen Gründen, so dass
die anderen Speicherzellen das Lesen der Information
in der Speicherzelle (Q 11) nicht beeinträchtigen.
Jedoch haben in der Praxis die Speicherzellen (Q 11-Q nm )
Unregelmässigkeiten. Obgleich die gewöhnliche
Schwellenwertspannung der Speicherzelle im gelöschten
Zustand etwa 1,5 Volt beträgt, sind die
Schwellenwertspannung einiger Speicherzellen 1 bis
2 Volt höher oder niedriger als die übliche
Schwellenwertspannung. Da der gelöschte Zustand der
Speicherzelle mit einer höheren Schwellenwertspannung
ihrem unvollständig programmierten Zustand entspricht,
kann die Speicherzelle leicht als schadhafte
Speicherzelle mittels eines "Löschtests" eliminiert
werden. "Löschtest" bedeutet das Lesen der Speicherzelle
im gelöschten Zustand unterhalb der Versorgungsspannung
von 5 Volt. Im Gegensatz hierzu ist es schwierig, einen
defekten Speicher durch Löschen zu eliminieren, falls
die Speicherzelle eine niedrigere Schwellenwertspannung
aufweist.
Das Lesen der Information in der Speicherzelle (Q 11)
wird anschliessend beschrieben. Es sei angenommen, dass
die Speicherzelle (Q 11) normal ist und sich im gelöschten
Zustand von "1" befindet, dass aber die Speicherzelle
(Q 21) anormal ist und die Schwellenwertspannung der
Speicherzelle (Q 21) etwa -1,5 Volt beträgt. Es wird nun
angenommen, dass die anderen Speicherzellen (Q 31-Q n1)
normal und entweder im gelöschten Zustand von "1" oder
im programmierten Zustand von "0" sind. Da die gelöschte
Speicherzelle (Q 11) ausgewählt wird, hat sie eine in
Fig. 3 dargestellte Kennlinie (A), so dass, wenn ihre
Gatterspannung 5 Volt wird, ihr Drainstrom (I M ) den
Abfragestrom (I Abfrage) überschreitet und der
Abfrageverstärker (20) beurteilt die in der Speicherzelle
(Q 11) vorhandene Information als "1". Hat zu diesem
Zeitpunkt die nicht-ausgewählte Speicherzelle (Q 21) eine
in Fig. 4 dargestellte Kennlinie (C), so fliesst in der
Speicherzelle (Q 21) ein elektrischer Strom, der grösser
als der Abfragestrom (I Abfrage) ist, selbst wenn ihr
eine nicht-ausgewählte Wortleitungsspannung = 0 Volt
zugeführt wird. Obgleich jener elektrische Strom sich
zum Drainstrom (I M ) vom Lesen der Information in der
Speicherzelle (Q 11) addiert, beeinträchtigt er nicht das
Lesen der Information von "1" in der Speicherzelle (Q 11),
da der Abfrageverstärker (20) die Information in der
Speicherzelle (Q 11) als "1" beurteilt, falls ein
elektrischer Strom fliesst, der grösser als oder gleich
gross wie der Abfragestrom (I Abfrage) ist. Aus dem gleichen
Grund wird das Lesen der gespeicherten Information von
"1" aus der Speicherzelle (Q 11) nicht beeinträchtigt,
selbst wenn in jeder der anderen Speicherzellen (Q 31-Q n1)
ein Drainstrom (I M ) fliesst, der grösser als der
Abfragestrom (I Abfrage) ist.
Es sei nun jedoch angenommen, dass die Speicherzelle
(Q 11) normal und im programmierten Zustand von "0" ist,
und dass die Schwellenwertspannung der anderen
Speicherzelle (Q 21) etwa -1,5 Volt beträgt. Da die
Speicherzelle (Q 11) ausgewählt ist, hat sie die in Fig. 4
dargestellte Kennlinie (B), so dass, wenn ihre
Gatterspannung 5 Volt beträgt, ihr Drainstrom (I M ) nicht
fliesst. Jedoch hat die Speicherzelle (Q 21) die
Kennlinie (C), so dass ein elektrischer Strom fliesst,
der grösser als der Abfragestrom (I Abfrage) ist, selbst
wenn die Gatterspannung 0 Volt beträgt. Infolgedessen
beurteilt der Abfrageverstärker (20) den Drainstrom der
Speicherzelle (Q 21) als jenen der Speicherzelle (Q 11),
womit der Abfrageverstärker die Information in der
Speicherzelle (Q 11) als "1" falsch beurteilt. Aus diesem
Grund kann ein richtiges Lesen nicht erfolgen.
Jedoch kann eine Programmierung selbst in einer derartigen
Speicherzelle des Verarmungstyps durchgeführt werden.
Aus diesem Grund ist, wenn sich die Speicherzelle (Q 21)
im programmierten Zustand befindet, ihre Schwellenwertspannung
6 Volt oder höher, so dass die Information der
Speicherzelle (Q 21) ebenfalls richtig gelesen werden kann,
ohne die anderen Speicherzellen in der gleichen
Bitleitung zu beeinträchtigen. Selbst wenn sich die
Speicherzelle (Q 21) im gelöschten Zustand befindet, macht
das Lesen der Information in der Speicherzelle (Q 21) an
sich keine Schwierigkeit, da der Drainstrom der
Speicherzelle (Q 21) nur grösser als jener einer
Speicherzelle im normalen gelöschten Zustand ist.
Soll eine anormale derartige Speicherzelle bei einer
Überprüfung eliminiert werden, so wurde üblicherweise das
anschliessend beschriebene Verfahren verwendet. Bei
diesem Verfahren werden alle Speicherzellen (Q 11-Q nm )
zuerst in den gelöschten Zustand gebracht, die
Programmierung erfolgt in nur eine der Speicherzellen
auf den Bitleitungen (BL 1-BL m ) und die Information in
der Speicherzelle im programmierten Zustand wird gelesen,
so dass die übrigen Speicherzellen geprüft werden können.
Anschliessend wird die Programmierung in eine der anderen
Speicherzellen auf den Bitleitungen ausgeführt, und
die Information in der Speicherzelle im programmierten
Zustand wird gelesen, so dass die der Programmierung
unterzogenen Speicherzellen und die Lösung überprüft werden
können. Auf diese Weise können alle Speicherzellen
überprüft werden. Obgleich die Speicherzellen durch
zweifache Wiederholung der Programmierung und der
Lösung geprüft werden können, ist der Wirkungsgrad der
Überprüfung nicht hoch, da es zeitlich aufwendig ist,
die Programmierung und die Löschung zu wiederholen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Halbleiterspeicher zu schaffen, bei welchem auf dem
Chip eine Vorrichtung vorgesehen ist, um jede Speicherzelle
im gelöschten Zustand innerhalb einer kurzen Zeitspanne
ohne wiederholtes Programmieren und Löschen auf einfache
Weise zu prüfen.
Bei dem erfindungsgemässen Halbleiterspeicher sind die
Gatter der Anzahl nicht-flüchtiger Halbleiterspeichertransistoren
mit veränderlicher Schwellenwertspannung, bei welchen
Elektronen in gleitende Gatter injiziert und durch
elektrische Einwirkung oder durch Bestrahlung mit UV-Licht
entladen werden, miteinander in den Zeilen einer Matrix
verbunden, und die Drainbereiche der Transistoren sind
miteinander in den Spalten der Matrix verbunden. Der
Halbleiterspeicher ist mit einem üblichen Lesemodus
augestattet, bei welchem ein durch ein Adressignal
ausgewählter Speichertransistor durch einen Zeilendecoder
und einen Spaltendecoder gewählt wird, und die im
Speichertransistor programmierte Information wird durch
einen Abfrageverstärker gelesen. Der Halbleiterspeicher
ist ferner mit einem Testmodus ausgestattet, bei welchem
eine vorgegebene Spannung dem gleitenden Gatter eines
Speichertransistors zugeführt wird. Die vorgegebene
Spannung ist gleich gross wie oder höher als jene einer
nicht-gewählten Zeile im üblichen Lesemodus und kleiner
als die normale Schwellenwertspannung des entladene
Elektronen aufweisenden Speichertransistors. Mindestens
eine Zeile wird durch den Zeilendecoder ausgewählt und
mindestens eine Spalte wird durch den Spaltendecoder
ausgewählt, so dass ein anormaler Speichertransistor
mit einer Schwellenwertspannung, die kleiner ist als die
normale Schwellenwertspannung eines Speichertransistors,
der die Elektronen durch das gleitende Gatter entladen
hat, gegenüber dem normalen Speichertransistor mittels
eines Abfrageverstärkers unterschieden wird.
Die vorausgehend aufgeführte, erfindungsgemässe
zugrundeliegende Aufgabenstellung wird somit durch einen
Halbleiterspeicher gelöst, der gekennzeichnet ist durch
eine Anzahl nicht-flüchtiger Halbleiterspeichertransistoren
mit variablem Schwellenwert, die in Zeilen und Spalten
angeordnet sind, wobei jeder Speichertransistor einen
Sourcebereich, einen Drainbereich und ein Gatter aufweist,
das Gatter ein gleitendes Gatter ist, das mit Elektronen
injizierbar und entladbar ist, die Gatter alle Transistoren
in jeder der Reihen mit einer zugeordneten Wortleitung
verbunden sind, die Drainbereiche aller Transistoren
in jeder der Spalten mit einer zugeordneten Bitleitung
verbunden sind, eine der Wortleitungen durch ein
Zeilenwählersignal mit einem ersten Potential ausgewählt
wird, während die übrigen Wortleitungen durch auf einem
zweiten Potential befindliche Zeilenwählersignale
nicht-gewählt sind,
eine Anzahl Spaltenwählertransistoren, wovon jeder einen Sourcebereich aufweist, der mit einer jeweiligen der Bitleitungen verbunden ist, und ein Gatter, das mit einer jeweiligen der Anzahl von Spaltenwählerleitungen verbunden ist, die Spaltenwählersignale führen,
einen Zeilendecoder und einen Spaltendecoder, die Adressignale zur Auswahl eines der Anzahl der Speichertransistoren empfangen und jeweils die Zeilenwählersignale und Spaltenwählersignale liefern,
einen Abfrageverstärker, der einen mit den Drainbereichen aller Spaltenwählertransistoren verbundenen Eingang aufweist und einen Abfrageausgang zum Lesen des ausgewählten der Speichertransistoren hat, und
eine Einrichtung zur selektiven Zuführung eines dritten Potentials zu den Gattern aller Speichertransistoren in mindestens einer der Zeilen, wobei das dritte Potential zwischen dem ersten und den zweiten Potential liegt.
eine Anzahl Spaltenwählertransistoren, wovon jeder einen Sourcebereich aufweist, der mit einer jeweiligen der Bitleitungen verbunden ist, und ein Gatter, das mit einer jeweiligen der Anzahl von Spaltenwählerleitungen verbunden ist, die Spaltenwählersignale führen,
einen Zeilendecoder und einen Spaltendecoder, die Adressignale zur Auswahl eines der Anzahl der Speichertransistoren empfangen und jeweils die Zeilenwählersignale und Spaltenwählersignale liefern,
einen Abfrageverstärker, der einen mit den Drainbereichen aller Spaltenwählertransistoren verbundenen Eingang aufweist und einen Abfrageausgang zum Lesen des ausgewählten der Speichertransistoren hat, und
eine Einrichtung zur selektiven Zuführung eines dritten Potentials zu den Gattern aller Speichertransistoren in mindestens einer der Zeilen, wobei das dritte Potential zwischen dem ersten und den zweiten Potential liegt.
Die Erfindung wird anschliessend anhand der Zeichnungen
erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines üblichen
Halbleiterspeichers;
Fig. 2 ein Blockschaltbild des
Spalten- und Zeilendecoders
für den Speicher nach Fig. 1;
Fig. 3 die Kennlinie einer normalen
Speicherzelle;
Fig. 4 die Kennlinie einer normalen
Speicherzelle und einer
Speicherzelle mit niedriger
Schwellenwertspannung; und
Fig. 5 ein Schaltbild einer
erfindungsgemässen Ausführungsform.
Es wurd nunmehr auf die bevorzugten Ausführungsformen
Bezug genommen.
Beim erfindungsgemässen Halbleiterspeicher werden zwecks
Auswahl einer Speicherzelle mit einer niedrigen
Schwellenwertspannung alle Wortleitungen gleicheitig
durch eine vorgegebene Spannung ausgewählt, die höher als
eine nicht-wählende Spannung und niedriger als eine
Schwellenwertspannung von etwa 1,5 Volt ist, so dass
in einer normalen Speicherzelle kein Drainstrom fliesst.
Die Bitleitungen der Speicherzelle werden aufeinanderfolgend
ausgewählt, so dass der Abfrageverstärker bestimmt, ob
ein Drainstrom fliesst oder nicht, um dadurch die
Speicherzelle mit niedriger Schwellenwertspannung zu
erfassen.
Da die Schwellenwertspannung einer normalen Speicherzelle
etwa 1,5 Volt beträgt, wird die Spannung einer jeden
der Wortleitungen derart voreingestellt, dass der
Drainstrom nicht in der normalen Speicherzelle fliesst
oder zumindest der Drainstrom nicht grösser als der
Abfragestrom (I Abfrage) ist, selbst wenn infolge fehlerhafter
Schwellenwertspannungen ein Drainstrom fliesst.
Infolgedessen beurteilt der Abfrageverstärker jede normale
Speicherzelle, im Zustand von "0" zu sein, so dass die
Bitleitung mit normalen Speicherzellen als normal angesehen
wird.
Da ein Drainstrom in einer Bitleitung mit einer anormalen
Speicherzelle fliesst und den Abfragestrom überschreitet,
wird die anormale Speicherzelle im Zustand von "1" angesehen,
so dass die Bitleitung als anormal beurteilt wird. Aus
diesem Grund kann der Speicher mit einer Speicherzelle
mit niedriger Schwellenwertspannung leicht durch eine
eingebaute, für den Speicher vorgesehene Schaltung geprüft
werden, um ein Lesen durchzuführen, während gleichzeitig
eine, mehrere oder alle Wortleitungen um eine nicht-wählende
Spannung gesetzt werden.
Fig. 5 zeigt eine Schaltung einer erfindungsgemässen
Ausführungsform. Diese unterscheidet sich gegenüber der
Schaltung nach Fig. 1 durch das Hinzufügen einer
Vorspannungsschaltung (21), die dazu dient, eine Spannung
um eine nicht-wählende Spannung zu erzeugen. Ferner
arbeiten die Transistoren (Q 1-Q n ), um die erzeugte
Vorspannungsspannung allen Wortleitungen (WL 1-WL n )
zuzuführen. Ein Test-Freigabesignal steuert die Transistoren
(Q 1-Q n ).
Der Betrieb der erfindungsgemässen Schaltung wird
anschliessend beschrieben. Beim gewöhnlichen Lesen hat
das Prüf-Freigabesignal eine Spannung von 0 Volt und
die Vorspannungsschalung (21) ist ausser Betrieb. Aus
diesem Grund sind die Transistoren (Q 1-Q n ) abgeschaltet.
Infolgedessen wird das übliche Lesen in bekannter Weise
durchgeführt.
Wird das Prüf-Freigabesingal in einen aktiven Zustand
von 5 Volt gebracht, so arbeitet die Vorspannungsschaltung
(21) zur Erzeugung der vorgeschriebenen Spannung. Die
mit den Wortleitungen (WL 1-WL n ) verbundenen Transistoren
(Q 1-Q n ) werden eingeschaltet, so dass alle
Wortleitungen an die durch die Vorspannungsschaltung (21)
erzeugte Spannung (etwa 0,5 bis 1,0 Volt) gelegt werden.
Die Bitleitungen (BL 1-Bl m ) werden anschliessend
aufeinanderfolgend ausgewählt, so dass das Lesen über
einen Abfrageverstärker (20) erfolgt, da alle Speicherzellen
sich im gelöschten Zustand befinden.
Es sei angenommen, dass die Bitleitung (BL 1) ausgewählt
wird. Falls die Bitzellen (Q 11-Q n1) alle normale
Speicherzellen sind und somit ihre Schwellenwertspannungen
etwa 1,5 Volt betragen, so haben die Speicherzellen
eine Kennlinie (A) gemäss Fig. 4, so dass kein Drainstrom
(I M ) fliesst, selbst wenn eine Gatterspannung von etwa
0,5 bis 1,0 Volt zugeführt wird. Infolgedessen beurteilt
der Abfrageverstärker (20), da der Drainstrom (I M ) kleiner
als ein Abfragestrom (I Abfrage) ist, die Speicherzellen
im Zustand von "0" befindlich oder als normal.
Hat jedoch die Speicherzelle (Q 11) eine in Fig. 4
dargestellte anormale Kennlinie (C) oder (D), ist also
die Schwellenwertspannung der Speicherzelle negativ, so
wird der Drainstrom in der Bitleitung (BL 1) grösser als
der Abfragestrom (I Abfrage) im Abfrageverstärker (20),
da die Speicherzelle (Q 11) eingeschaltet ist, so dass
die Speicherzelle im Zustand von "1" befindlich oder als
anormal beurteilt wird.
Selbst wenn die Schwellenwertspannung nicht negativ ist,
so wird die gleiche Wirkung erzeugt, wenn eine Anzahl
von Speicherzellen, deren Schwellenwertspannungen nicht
höher als 0 bis 1,5 Volt sind, sich auf der gleichen
Bitleitung befinden. Sind beispielsweise 1.024 Speicherzellen
in der gleichen Bitleitung eines 512 K EPROMs miteinander
verbunden, so dass ein ordnungsgemässes Lesen über die
Bitleitung nicht durchgeführt werden kann, wenn die
Summe der elektrischen Ströme von einigen bis zu einer
grossen Anzahl von Speicherzellen grösser als der
Abfragestrom (I Abfrage) ist, selbst wenn der Strom einer
jeden Speicherzelle klein ist.
Wird das Prüf-Freigabesignal aktiviert, um eine Prüfung
mit einer Toleranz durchzuführen, so kann die
Empfindlichkeit des Abfrageverstärkers (20) vergrössert
werden. Dabei wird die Empfindlichkeit verändert, so
dass die Unterscheidung zwischen "1" und "0" mittels
eines Prüfstroms (I Prüf) anstelle des gewöhnlichen
Abfragestroms (I Abfrage) durchgeführt wird, um zwischen
"1" und "0" zu unterscheiden. Auf diese Weise kann eine
genauere Prüfung erfolgen.
Erfindungsgemäss ist, wie vorausgehend beschrieben, eine
Schaltung zum Durchführen des Lesens eingebaut, während
gleichzeitig eine, mehrere oder alle Wortleitungen um
eine nicht-wählende Spannung gesetzt werden, um einen
Prüfmodus zu liefern, so dass ein Speicher, der eine
Speicherzelle mit einer niedrigen Schwellenwertspannung
hat, mühelos im gelöschten Zustand derselben geprüft werden
kann, während ein gleich wirksamer Test des Standes der
Technik eine zeitaufwendige Wiederholung des Programmierens
und Löschens erfordert.
Claims (13)
1. Halbleiterspeicher, gekennzeichnet
durch eine Anzahl nicht-flüchtiger
Halbleiterspeichertransistoren mit variablem
Schwellenwert, die in Zeilen und Spalten angeordnet
sind, wobei jeder Speichertransistor einen
Sourcebereich, einen Drainbereich und ein Gatter
aufweist, das Gatter ein gleitendes Gatter ist, das
mit Elektronen injizierbar und entladbar ist, die
Gatter aller Transistoren in jeder der Reihen
mit einer zugeordneten Wortleitung (WL) verbunden
sind, die Drainbereiche aller Transistoren in jeder
der Spalten mit einer zugeordneten Bitleitung (BL)
verbunden sind, eine der Wortleitungen durch ein
Zeilenwählersignal mit einem ersten Potential
ausgewählt wird, während die übrigen Wortleitungen
durch auf einem zweiten Potential befindliche
Zeilenwählersignale nicht-gewählt sind,
eine Anzahl Spaltenwählertransistoren, wovon jeder einen Sourcebereich aufweist, der mit einer jeweiligen der Bitleitungen verbunden ist, und ein Gatter (1-m), das mit einer jeweiligen der Anzahl von Spaltenwählerleitungen verbunden ist, die Spaltenwählersignale (CS 1-CS m ) führen,
einen Zeilendecoder (12) und einen Spaltendecoder (10), die Adressignale (A p -A q ; A 0-A p-1) zur Auswahl eines der Anzahl der Speichertransistoren empfangen und jeweils die Zeilenwählersignale und Spaltenwählersignale (CS 1-CS m ) liefern,
einen Abfrageverstärker (20), der einen mit den Drainbereichen aller Spaltenwählertransistoren verbundenen Eingang aufweist und einen Abfrageausgang zum Lesen des ausgewählten der Speichertransistoren hat, und
eine Einrichtung (21; Q 1-Q n ) zur selektiven Zuführung eines dritten Potentials zu den Gattern aller Speichertransistoren in mindestens einer der Zeilen, wobei das dritte Potential zwischen dem ersten und dem zweiten Potential liegt.
eine Anzahl Spaltenwählertransistoren, wovon jeder einen Sourcebereich aufweist, der mit einer jeweiligen der Bitleitungen verbunden ist, und ein Gatter (1-m), das mit einer jeweiligen der Anzahl von Spaltenwählerleitungen verbunden ist, die Spaltenwählersignale (CS 1-CS m ) führen,
einen Zeilendecoder (12) und einen Spaltendecoder (10), die Adressignale (A p -A q ; A 0-A p-1) zur Auswahl eines der Anzahl der Speichertransistoren empfangen und jeweils die Zeilenwählersignale und Spaltenwählersignale (CS 1-CS m ) liefern,
einen Abfrageverstärker (20), der einen mit den Drainbereichen aller Spaltenwählertransistoren verbundenen Eingang aufweist und einen Abfrageausgang zum Lesen des ausgewählten der Speichertransistoren hat, und
eine Einrichtung (21; Q 1-Q n ) zur selektiven Zuführung eines dritten Potentials zu den Gattern aller Speichertransistoren in mindestens einer der Zeilen, wobei das dritte Potential zwischen dem ersten und dem zweiten Potential liegt.
2. Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrichtung
selektiv das dritte Potential den Gattern aller
Speichertransistoren in allen Zeilen zuführt.
3. Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass während des
selektiven Betriebs der Zufuhreinrichtung die
gleitenden Gatter aller Speichertransistoren injizierte
Elektronen aufweisen und nicht entladen werden.
4. Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das dritte
Potential um weniger als eine normale
Schwellenwertspannung der Speichertransistoren grösser
als das zweite Potential ist.
5. Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass, falls das erste
Potential gleich (V 1), das zweite Potential gleich
(V 2) und das dritte Potential gleich (V 3) ist, dann
V 3 = V 2 + A(V 1 - V 2)wobei A im Bereich von 0,1 bis 0,2 liegt.
6. Halbleiterspeicher nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die
Zufuhreinrichtung selektiv das dritte Potential allen
Gattern aller Speichertransistoren in allen Teilen
zuführt.
7. Verfahren zum Prüfen einer Anordnung von nicht-flüchtigen
Halbleiterspeichertransistoren mit variablem
Schwellenwert, die in Zeilen und Spalten angeordnet
sind, wobei ein Drainbereich eines jeden Speichertransistors
mit einer einer Zeile zugehörigen Bitleitung verbunden
ist, ein gleitendes Gatter eines jeden Speichertransistors
mit einer einer Spalte zugeordneten Wortleitung
verbunden ist und durch ein auf einem ersten Potential
befindliches Wählersignal auswählbar und durch ein
auf einem zweiten Potential befindliches Wählersignal
nicht-auswählbar ist, und das gleitende Gatter mit
Elektronen injizierbar und entladbar ist,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Zuführung eines Prüfsignals mit einem dritten zwischen dem ersten und dem zweiten Potential liegenden Potential an mindestens eine der Wortleitungen und Abfragen eines Stroms in mindestens einer der Bitleitungen.
Zuführung eines Prüfsignals mit einem dritten zwischen dem ersten und dem zweiten Potential liegenden Potential an mindestens eine der Wortleitungen und Abfragen eines Stroms in mindestens einer der Bitleitungen.
8. Prüfverfahren nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass beim Zuführen
des Prüfsignals gleichzeitig das Prüfsignal allen
Wortleitungen zugeführt wird.
9. Prüfverfahren nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch das Injizieren
von Elektronen in die gleitenden Gatter aller
Speichertransistoren, wobei das Zuführen des
Prüfsignals nach dem Injizieren und vor dem Entladen
der gleitenden Gatter erfolgt.
10. Prüfverfahren nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das dritte
Potential um nicht mehr als eine Schwellenwertspannung
der Speichertransistoren grösser als das zweite
Potential ist.
11. Prüfverfahren nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass, falls das erste
Potential gleich (V 1), das zweite Potential gleich (V 2)
und das dritte Potential gleich (V 3) ist, dann
V 3 = V 2 + A(V 1 - V 2)wobei A im Bereich von 0,1 bis 0,2 liegt.
12. Prüfverfahren nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass ein erstes
Lesesignal mit dem ersten Potential nur einer der
Wortleitungen zugeführt wird, dass ein zweites
Lesesignal mit dem zweiten Potential dem Gatter nur
eines Wählertransistors zugeführt wird und dass ein
Strom in allen Wählertransistoren abgefragt wird.
13. Prüfverfahren nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch den Verfahrensschritt
wonach die Anordnung der Transistoren als anormal
beurteilt wird, falls der abgefragte Strom grösser
als ein vorgegebener Pegel ist.
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