DE3634153A1 - Verfahren zum thermischen beschichten von oberflaechen - Google Patents
Verfahren zum thermischen beschichten von oberflaechenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum thermischen
Beschichten von Oberflächen von Werkstücken mit einem Strahl
aus einem erhitzten Gas und einem verflüssigten Werkstoff
unter gleichzeitiger Kühlung der Oberflächen mit einem
Kohlendioxid enthaltenden und in einer Düse erzeugten
Kühlstrahl, wobei das Kohlendioxid der Düsenöffnung in
flüssiger Form zugeführt wird.
Verfahren dieser Art werden dazu benutzt, Werkstücke an ihrer
Oberfläche mit einer Schicht eines ausgewählten Werkstoffes
zu beschichten, um sie damit in einer bestimmten, dem
Verwendungszweck angepaßten Weise zu veredeln. Solche
Werkstücke bestehen beispielsweise aus Metall, Keramik oder
Glas, die z.B. mit Schichten hochschmelzender Metalle oder
auch mit keramischen Schichten überzogen werden. Zur
Herstellung dieser Beschichtungen wird in neuerer Zeit
überwiegend das sogenannte Plasmaspritzverfahren benutzt, bei
dem ein Gas erhitzt und ionisiert wird und der zu
verflüssigende Werkstoff pulverförmig in den ionisierten
Gasstrahl eingetragen wird.
Bei einem bekannten Verfahren zum Plasmaspritzen wird das zu
beschichtende Werkstück in unmittelbarer Umgebung der
Auftreffstelle des Beschichtungsstrahles mit Kohlendioxid
gekühlt. Um einen ausreichenden Kühleffekt zu erreichen, wird
dabei das Kohlendioxid einer Düse flüssig zugeführt, aus der
es dann als ein Gemisch aus gasförmigem und festem
Kohlendioxid austritt (DE-PS 26 15 022).
Die bekannten Verfahren zum thermischen Beschichten von
Oberflächen haben sich in der Praxis zwar weitgehend bewährt,
doch ergeben sich immer wieder Anwendungsfälle, bei denen die
erzeugten Produkte nicht in vollem Umfange den gewünschten
Qualitätsanforderungen genügen. Dies gilt insbesondere für
hochtemperaturempfindliche Werkstücke, für kleine
Gegenstände, sowie für Gegenstände, bei denen mehrachsige
Spannungszustände auftreten können. Die Ursache für die
Unzulänglichkeit der beschichteten Werkstücke ist im
allgemeinen in einer ungenügenden Kühlung und damit in einer
Überhitzung der Werkstückoberflächen zu sehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das
eingangs beschriebene Verfahren zum thermischen Beschichten
von Oberflächen durch eine gezielte Weiterentwicklung der
Werkstückskühlung mit Kohlendioxid zu verbessern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem Kohlendioxid vor
oder beim Austritt aus der Düsenöffnung ein weiteres Medium
mit einer kleineren Molmasse als Kohlendioxid zugemischt wird.
Durch die erfindungsgemäße Zumischung eines weiteren
gasförmigen oder flüssigen Mediums kleinerer Molmasse zum
Kohlendioxid als Kühlmittel wird die Kühlwirkung des
Kühlmediums erheblich gesteigert, da die Wärmeleitfähigkeit
des so erhaltenen Kühlmedien-Gemisches größer ist als
diejenige von Kohlendioxid. Überraschenderweise hat sich
gezeigt, daß aufgrund dieser Steigerung der
Wärmeleitfähigkeit des Kühlmediums und damit einer
Verminderung der Erhitzung der Werkstückoberflächen die
aufgebrachten Beschichtungen besonders gut an den Werkstücken
haften und eine Rißbildung so gut wie ausgeschlossen ist.
Dies gilt vor allem für bisher schwierig zu beschichtende
hochtemperaturempfindliche Werkstücke, z.B. spröde Keramik-
oder Glasmaterialien. Auch das Aufspritzen von Überzügen auf
kleine Werkstücke oder solche mit mehrachsigen
Spannungszuständen wird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
wesentlich sicherer und führt damit zu Produkten
gleichbleibender hoher Qualität. Von wesentlicher Bedeutung
ist hierbei außerdem, daß das Kühlmedium auch als Schutzgas
für die zunächst noch heiße und deshalb leicht oxidierbare
Beschichtung wirkt.
Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße Verfahren,
wenn als zuzumischendes Medium Wasserstoff oder Helium oder
ein Wasserstoff-Helium-Gemisch in gasförmigem Zustand
verwendet wird, da diese Gase gegenüber Kohlendioxid eine um
mehr als eine Zehnerpotenz höhere Wärmeleitfähigkeit
aufweisen.
Es hat sich gezeigt, daß die besten Ergebnisse erzielt
werden, wenn die Menge des dem Kohlendioxid zuzumischenden
Mediums zwischen 5 und 30 Vol-%, vorzugsweise zwischen 10 und
20 Vol-%, jeweils der gesamten Menge des Kühlmediums liegt.
Bei der Zumischung brennbarer Medien, z.B. von Wasserstoff,
ist selbstverständlich zu beachten, daß die Mischungen
unterhalb den Explosionsgrenzen bleiben.
Die Zumischung der Zusatzmedien zum Kohlendioxid erfolgt
zweckmäßigerweise unter Druck in einem Düsensystem mit
Mischdüsen, dem das Kohlendioxid flüssig und das Zusatzmedium
gasförmig oder flüssig zugefühhrt werden. Für bestimmte
Anwendungsfälle besonders zweckmäßig ist hierbei eine
Variante, bei der das Kohlendioxid und das zuzumischende
Medium getrennt aus einem Düsensystem austreten und
unmittelbar im Bereich des Austritts aufeinandertreffen und
vermischt werden.
Zur Verdeutlichung der Steigerung der Wärmeleitfähigkeit des
Kühlmediums durch die erfindungsgemäße Zumischung eines
Zusatzmediums geringerer Molmasse als Kohlendioxid, werden in
der folgenden Tabelle die Wärmeleitfähigkeiten zweier
erfindungsgemäßer Mischungen mit derjenigen von Kohlendioxid
verglichen.
Wie aus der Tabelle zu entnehmen ist, wird die
Wärmeleitfähigkeit gegenüber Kohlendioxid beim Gemisch 1 auf
etwa das Doppelte und beim Gemisch 2 auf nahezu das Dreifache
erhöht. Mit solchen Gemischen wird neben der Steigerung der
Qualität der Produkte auch eine erhebliche Verminderung der
Gaskosten erziehlt, da insgesamt Kühlgas eingespart werden
kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den
Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele
beschrieben.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
Anwendungsfalles des Plasmaspritzverfahrens mit
erfindungsgemäßer Kühlung;
Fig. 2a und 2b Innenmischende Düsen zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 3 eine außenmischende Düse zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fig. 1 ist ein zylindrisches Werkstück 1 dargestellt,
dessen Oberfläche mit einem hochtemperaturbeständigen Metall
beschichtet werden soll. Zu diesem Zweck wird das Werkstück 1
um seine Längsachse 2 in Pfeilrichtung gedreht und einem
Strahl 3 ausgesetzt, der ionisiertes Gas, z.B. Argon, und
verflüssigtes Metall enthält. Das ionisierte Gas wird in
einem Plasmabrenner 4 erhitzt, während das Metall
pulverförmig über eine Pulverzuführung 5 in den heißen
Gasstrahl 3 eingebracht wird.
Das sich drehende Werkstück 1 wird erfindungsgemäß durch
einen Gasstrahl 6 gekühlt, der aus einer Mischdüse 7, z.B. in
der Art der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Düsen,
austritt. Das Kühlgas besteht beispielsweise aus einem
Gemisch von 80 Vol-% Kohlendioxid und 20 Vol-% Helium. Dieses
Verfahren erlaubt es auch, Werkstücke 1 kleinster Abmessungen
sicher und wirtschaftlich zu beschichten.
In den Fig. 2a und 2b sind zwei sogenannte innenmischende
Düsen dargestellt, die besonders geeignet sind, den
Kühlgasstrahl 6 zu erzeugen. Bei diesen Düsen wird in die
Kanäle 7 Kohlendioxid in flüssiger Form und in die Kanäle 8
erfindungsgemäß das Zusatzmedium, z.B. gasförmiges Helium,
jeweils unter Druck eingespeist. Die Mischung der beiden
Medien erfolgt bei der Düse gemäß Fig. 2a, kurz vor dem
Düsenaustritt und der damit verbundenen Entspannung des
Gasgemisches, bei der Düse gemäß Fig. 2b bei der das
Zuführungsrohr 9 teilweise aus gasdurchlässigem Material
besteht, im Bereich des Gasaustritts aus den Poren des
Zuführungsrohres 9.
Bei der in Fig. 3 dargestellten außenmischenden Düse wird
flüssiges Kohlendioxid durch die mittlere Bohrung 10 zu der
Düse 11 geführt, wo durch die Entspannung gasförmiges und
festes Kohlendioxid entsteht. Das Zusatzmedium wird unter
Druck durch die Querschnitte 12 speziellen Düsen 13
zugeleitet und dort entspannt. Die Düsen 13 sind so
angeordnet, daß sich die Medien unmittelbar nach dem Austritt
aus den Düsen 11 und 13 mischen.
Claims (4)
1. Verfahren zum thermischen Beschichten von Oberflächen
von Werkstücken mit einem Strahl aus einem erhitzten
Gas und einem verflüssigten Werkstoff unter
gleichzeitiger Kühlung der Oberflächen mit einem
Kohlendioxid enthaltenden und in einer Düse erzeugten
Kühlstrahl, wobei das Kohlendioxid der Düsenöffnung in
flüssiger Form zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Kohlendioxid vor oder beim Austritt aus der
Düsenöffnung ein weiteres Medium mit einer kleineren
Molmasse als Kohlendioxid zugemischt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als zuzumischendes Medium Wasserstoff oder Helium oder
ein Wasserstoff-Helium-Gemisch in gasförmigem Zustand
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das zuzumischende Medium in einer
Menge von 5 bis 30 Vol-%, vorzugsweise 10 bis 20 Vol-%,
der gesamten Menge an Kühlmedium zugemischt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kohlendioxid und das
zuzumischende Medium getrennt aus einem Düsensystem
austreten und unmittelbar im Bereich des Austritts
aufeinandertreffen und vermischt werden.
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- 1987-10-05 EP EP87114518A patent/EP0263469B1/de not_active Expired
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