DE3628371A1 - Dreibeinige kupplungsverbindung - Google Patents
Dreibeinige kupplungsverbindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine dreibeinige Kupplungsverbindung
nach Art einer konstanten Geschwindigkeitsverbindung nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer herkömmlichen dreibeinigen Kupplungsverbindung,
wie sie bisher benutzt worden ist, ist es bekannt, daß bei
dieser dreibienigen Kupplungsverbindung Axialkräfte dreimal
pro Umdrehung während deren Rotation mit einem Drehmoment
auftreten, wenn die Kupplungsverbindung bei einem bestimmten
Winkel betrieben wird.
Durch den Grad des Verbindungswinkels, die Übertragungsdrehmomente
etc. insbesondere bei einem Hochleistungskraftfahrzeug
wird die Fluktuation der Axialkraft wahrscheinlich
stärker oder nimmt zu. In den Fällen, in denen der auftretende
Zyklus der Axialkraft demjenigen der Eigenfrequenz des
Fahrzeugkörpers, der Fahrzeugaufhängung und dergleichen
entspricht, und die Axialkraft stark genug ist, eine entsprechende
Vibration des Fahrzeuges zu induzieren, ist ferner
das bekannte Problem gegeben, daß die Fahrer und Beifahrer
in einem derartigen Fahrzeug eine wenig komfortable seitliche
Schüttelbewegung erfahren.
Um solch ein nachteiliges Problem zu lösen, wurde bereits
vom gleichen Anmelder die deutsche Patentanmeldung gemäß
der DE-OS 35 23 838 eingereicht.
Die Kupplungsverbindung entsprechend diesem Vorschlag gemäß
Fig. 3 und 4 besteht aus einem U-förmigen Ausrichtglied,
welches zwischen den drei Laufbahnen bzw. Führungsschienen
1 in einem Gehäuse H und drei zylindrischen Laufrollen
R so angeordnet ist, daß das in die Laufbahn 1 eingepaßte
Ausrichtglied die zylindrischen Laufrollen einklemmt
(umfaßt), von denen jede auf einem auf einem Schaft vorgesehenen
Zapfen 2 drehbar montiert ist. Das Ausrichtglied U
weist eine Kontaktfläche mit einer zylindrischen Fläche r 1
der Laufbahn 1 als kontinuierliche oder diskontinuierliche
zylindrische Fläche r 2 auf. Das Ausrichtglied it am Gehäuse
H so angebracht, daß das Ausrichtglied U relativ in der
Laufbahn bewegbar ist. An der inneren Seitenfläche, die mit
der Fläche der zylindrischen Laufrolle R in Kontakt steht,
ist eine flache Ebene P gebildet.
Indem die zylindrische Laufrolle R auf dieser flachen Ebene
P abrollt, kann somit die Axialkraft reduziert werden. Ferner
ist in der Zeichnung mit Bezugszeichen 3 eine Nadel (Nadellager)
und mit 3 ein am Stoppring 5 befestigter Sprengring
bezeichnet.
Da jedoch das hier benutzte Ausrichtglied aus gezogenem
Stahlmaterial besteht, welches zur Verbesserung der Haltbarkeit
hitzebehandelt ist, ist es unvermeidbar, daß in solchen
Prozessen Herstellungsfehler oder Hitzedeformationen (Hitzeverzug)
verursacht werden und daß Diskontinuitäten oder
teilweise Linienkontakte abweichend von den idealen Berührungslinienkontakten
zwischen der zylindrischen Rolle R
und der Ebene P des Ausrichtgliedes U auftreten.
Demgemäß verbleibt das nachteilhafte Problem, daß die durch
eine Rollreibungs-Widerstandskraft der zylindrischen Laufrolle
R zwischen R und U verursachte axiale Kraft, wodurch
die Schüttelbewegung des Fahrzeuges verursacht wird, nicht
ausreichend reduziert wird.
Die folgenden Ausführungen sind ein Ergebnis der Ursachenanalyse
der oben wiedergegebenen Darstellung:
In der Zeichnung in Fig. 5 ist die Relativbewegung der
Gleit- und Rollkräfte gezeigt, die im Kontaktstadium oder
in dem Kontaktteil der zylindrischen Laufrolle R auftreten,
die mit der flachen Ebene P in ihrem exakten Sollmaß in
Kontakt steht.
Da es Ziel der Erfindung ist, die Axialkraft durch Analyse
einer Reibungswiderstandskraft bei der Rollbewegung der
zylindrischen Rolle R auf der flachen Ebene P
zu minimieren, wie dies später erläutert wird, werden andere
Kräfte hier von der Betrachtung ausgeklammert.
In der Zeichnung ist mit O der Verbindungsmittelpunkt,
mit ϑ der Verbindungswinkel, mit OY 1 eine Mittellinie eines
Zapfens mit Verbindungwinkel ϑ, und mit OY 2 eine Mittellinie
des Zapfens im Fall des Verbindungswinkels gleich Null,
wie dies nur in der Zeichnung angenommen wird, bezeichnet.
A, B, C sind drei wahlweise Punkte mit einer jeweiligen
Last an dem Kontaktteil (Linie) OY 1 der zylindrischen Rolle
R, der mit der Ebene P in Kontakt steht.
Wenn die zylindrische Rolle R von der Richtung von OY 1
zu OY 2 bewegt wird, wird B zu einem Punkt, der die reine
Rollbewegung zeigt und A und C werden maximal in Bezug
auf die Gleitbewegung, wobei sowohl A und C jeweils in
entgegengesetzter Richtung voneinander arbeiten. fA, fB, fC
sind Reibungswiderstandskräfte, die auf die zylindrische
Rolle an den besagten Punkten A, B und C wirken.
fA und fC treten gemäß einer Gleitbewegung auf. fB tritt
gemäß einer Reibungskraft zwischen der zylindrischen Rolle
R und dem Zapfen 2 und einer Reibung etc. zwischen der
zylindrischen Rolle
R und dem Zapfen 2 und einer Reibung etc. zwischen der
zylindrischen Rolle und dem Sprengring 4 auf, wobei jede
Kraft in Richtung der gezeigten Pfeilmarkierung wirkt. f 1
und f 0 sind Kräfte die am Zentrum der Verbindung auftreten
und die axiale Kraft bewirken. f 1 ist eine Rollreibungs-
Widerstandskraft, die auf die durch fB verursachte Kraft
einwirkt und bei der f 1 = fB sein kann. f 0 ist eine Gegenkraft,
die bei fA und fC auftritt, und die wie nachfolgend
berechnet werden kann. Wenn OB = Lb und AC = L 1 (fast
gleich der Breite des Ausrichtgliedes) gegeben sind, wird
fA = fC vorausgesetzt und als gegeben angenommen, um
die Berechnung leichter zu machen. Dann gilt fo × fb =
fA × 11 und führt zu fo = 11/1b × fA. Durch diese Analyse
wird ersichtlich, daß fo und f 1 in entgegengesetzter Richtung
zueinander wirken und fA und fC, wie sie durch die
Gleitbewegung verursacht werden, im Sinne einer Reduzierung
der Axialkraft wirksam sind.
Da jedoch einige Herstellungsfehler oder Hitzebehandlungsabweichungen
durch die vorstehend erläuterte Hitzebehandlung
auftreten können, tritt keine Gleitbewegung ohne Kontakt
an den Punkten A und C aus den vorstehend erläuterten
Gründen auf und bei einem nur teilweisen Kontakt bei
B oder in dessen Nähe tritt nur eine Rollreibungs-Widerstandskraft
der zylindrischen Rolle beim aktuellen Betrieb
auf. Demgemäß verbleibt f 1 als axiale Kraft, die jede Art
von Vibrationen verursacht.
Entsprechend dieser Analyse ist es Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, den Einfluß der Rollreibungs-Widerstandskraft
f 1 der zylindrischen Rolle auf die Axialkraft zu verringern,
indem tatsächlich eine Gleitbewegung sogar in dem
Fall auftritt, daß das U-förmig geformte Ausrichtglied einige
Herstellungsfehler oder Hitzebehandlungsdeformationen aufweist.
Die dreibeinige konstante Kupplungsverbindung gemäß der
Erfindung besteht aus drei in einem Gehäuse eingebrachten
Laufbahnen und drei U-geformten Ausrichtgliedern, von denen
jedes zwischen der Laufbahn und einer zylindrischen Rolle,
die auf einem auf einem Schaft vorgesehenen Zapfen drehbar
sitzt, so eingebaut ist, daß die Ausrichtglieder die zylindrischen
Rolle einklemmen und daß die Ausrichtglieder, die
mit einer Kontaktfläche mit der zylindrischen Rolle mit
zylindrischer Oberfläche in dem Gehäuse in der Laufbahn
relativ bewegbar angebracht sind. Dabei ist die Kontaktfläche
mit der zylindrischen Rolle als flache Ebene ausgebildet,
die als Rollebene für die zylindrische Rolle
dient. Die Ausrichtglieder sind dabei dadurch charakterisiert,
daß in der Ebene der Ausrichtglieder oder in einem
Mittelabschnitt in Breitenrichtung der Ebene der zylindrischen
Roller eine Nut vorgesehen ist und daß Kontaktabschnitte
entweder mit der zylindrischen Rolle oder dem
Ausrichtglied auf beiden Seiten der Nut gebildet sind.
Erfindungsgemäß ist in der Ebene des Ausrichtgliedes oder
in dem Zentralabschnitt des Umfanges des zylindrischen
Rollers eine Nut vorgesehen. Durch die Nut werden zwei separate
Ebenen oder zwei separate Umfangsbereiche in paralleler
Ausrichtung in beiden Randbereichen in Breitenrichtung
gebildet, wobei durch diese Oberflächen der Kontaktbereich
mit der zylindrischen Rolle oder dem Ausrichtglied gebildet wird.
Selbst in dem Fall, daß einige Herstellungsfehler oder
Hitzebehandlungsdeformationen in dem Ausrichtglied gegeben
sind, wird es demgemäß möglich, daß immer die Umfangsfläche
der zylindrischen Rolle mit den beiden separaten
Ebenen oder die beiden separaten Umfangsflächen mit der
Ebene des Ausrichtgliedes in Kontakt stehen. Da in dem Kontaktbereich
zwischen der Umfangsfläche und den beiden
separaten Ebenen oder den beiden separaten Umfangsflächen
und der flachen Ebene große Gleitbewegungen auftreten,
wird Reibungswiderstandskraft bei der Gleitbewegung in
diesen Bereichen auftreten.
Wie unter Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert, wird aus diesem
Grunde fo am Zentrum O der Verbindung, erzeugt durch
den in entgegengesetzter Richtung der Rollenreibungs-Widerstandskraft
f 1 wirkenden Reibungswiderstand, diese Kraft vermindern.
Deshalb wird der Einfluß der Rollreibungs-Widerstandskraft
f 1 auf die Axialkraft vermindert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen
näher erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1: einen Querschnitt durch ein erstes erfindungsgemäßes
Ausführungsbeispiel;
Fig. 2A: eine perspektivische Darstellung eines Ausrichtgliedes
gemäß Fig. 1;
Fig. 2B: eine perspektivische Darstellung einer anderen
Ausführungsform des Ausrichtgliedes;
Fig. 3: eine Querschnittsdarstellung einer herkömmlichen
dreibeinigen Konstantgeschwindigkeitskupplung;
Fig. 4: eine perspektivische Darstellung eines Ausrichtgliedes
gemäß Fig. 3;
Fig. 5: ein Diagramm zur Erläuterung des Betriebes
einer dreibeinigen Ausgleichsverbindung zur
konstanten Geschwindigkeitsübertragung.
Fig. 1 und Fig. 2A zeigen das erste Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Fig. 2B zeigt eine andere Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Ausrichtgliedes.
Die gleichen Bezugszeichen und Symbole in den Fig. 3
und 4 bezeichnen in den Zeichnungen die identischen Teile
dieser Ausführungsform. U 1 und U 2 bezeichnen ein Ausrichtglied,
wobei in dem Ausrichtglied U 1 eine zylindrische Fläche
r 2 am gesamten Außenumfang gebildet ist. Das Ausrichtglied
U 2 ist mit einer diskontinuierlichen zylindrischen
Fläche r 2 gebildet, in welches eine Abflachung K entlang
des Zentralabschnittes am Außenumfang weggeschnitten ist.
P 1 und P 1 bilden zwei getrennte Ebenen, die an den Ausrichtgliedern
U 1 und U 2 gebildet sind, denen die Funktion
von Kontaktflächen mit dem Umfang 6 (Zylinderfläche) der
zylindrischen Rolle zukommt.
Die getrennten Flächen P 1 und P 2 liegen in einer gemeinsamen
Ebene in paralleler Ausrichtung in den Randbereichen in
Breitenrichtung des Ausrichtgliedes U 1 und U 2. Mit m ist
eine Nut bezeichnet, die zwischen den beiden getrennten
Ebenen P 1 und P 1 vorgesehen ist. Im Vergleich zu einem
herkömmlichen Ausrichtglied gemäß Fig. 4 werden die beiden
getrennten Ebenen durch die Nut m im Zentralabschnitt
bezogen auf die Breitenrichtung der Ebene gebildet.
Die Breite der getrennten Ebenen P 1 und P 1 sind im Hinblick
auf den Kontaktdruck, Beständigkeit etc. bestimmt und begrenzt.
Da die Nut m bestimmt ist, um einen Kontakt mit der zylindrischen
Laufrolle R zu eliminieren, ist deshalb die Form und
Größe der Nut durch die Ausführungsbeispiele nicht beschränkt.
Entsprechend der oben erläuterten Konstruktion stehen die
Umfangsfläche 6 der zylindrischen Rolle R und der beiden
getrennten Ebenen R der beiden Ausrichtglieder U 1 und U 2 im
aktuellen Betrieb der Verbindungskupplung immer im gegenseitigen
Kontakt. Da im Kontaktbereich der Umfangsfläche 6
und der beiden getrennten Ebenen P 1 und P 1 die Gleitbewegung
zwischen der zylindrischen Laufrolle R und U 1 und U 2
groß ist, tritt ferner in diesem Bereich eine durch die Gleitbewegung
verursachte Reibungswiderstandskraft auf. Wie
unter Bezug auf Fig. 5 erläutert, tritt deshalb eine Gegenkraft
fo im Zentrum O der Verbindung auf, die durch
die oben beschriebene Reibungswiderstandskraft verursacht
wird, wobei diese Gegenkraft fo in entgegengesetzter Richtung
der Rollreibungs-Widerstandskraft f 1 der zylindrischen
Rolle R wirkt und die Kraft f 1 vermindert. Auf diese Art
und Weise kann der Einfluß der Rollreibungs-Widerstandskraft
f 1 auf die Axialkraft vermindert und die Schaukelbewegung
des Fahrzeugkörpers eliminiert werden.
In dieser Ausührungsform ist eine Nut m in der Ebene P
des Ausrichtgliedes gebildet, wobei die separaten Ebenen P 1
und P 1 an beiden Seiten der Nut vorgesehen sind, wodurch
die Kontaktflächen mit der zylindrischen Fläche gebildet
sind. Ebenso ist es im umgekehrten Sinne möglich, daß das
Ausrichtglied mit einer Ebene so wie es ist, versehen ist,
und daß eine Nut im Zentralabschnitt längs des gesamten
Umfanges eines zylindrischen Rollers gebildet ist, wodurch
die zylindrischen Flächen mit dem Ausrichtglied an beiden
Seiten der Nut in Kontakt stehen können. Hierdurch wird
kein wesentlicher Unterschied zum Ausführungsbeispiel in
der nicht näher gezeigten Wirkungsweise begründet.
Wie vorstehend erläutert, wird erfindungsgemäß der Einfluß
der Rollreibungs-Widerstandskraft auf die Axialkraft durch
die Anbringung einer Nut in der Ebene eines Ausrichtgliedes
oder in dem Zentralabschnitt bezogen auf die Breitenrichtung
am Umfangsbereich der zylindrischen Laufrolle reduziert,
und da der stattfindende Kontakt in den Bereichen, wo
die Gleitkräfte zwischen der zylindrischen Rolle und dem
Ausrichtglied groß sind, stattfindet, ist es möglich, den
Einfluß der Rollreibungs-Widerstandskraft der zylindrischen
Roller auf die Axialkraft zu vermindern.
Claims (4)
1. Dreibeinige Kupplungsverbindung mit drei Laufbahnen
(1) in einem Gehäuse (H), drei U-förmigen Ausrichtgliedern
(U 1 und U 2), von denen jedes zwischen der Laufbahn (1)
und einer zylindrischen Laufrolle (R) angeordnet ist, die
wiederum auf jedem der drei auf einem Schaft so angeordneten
Zapfen drehbar montiert ist, daß die U-förmigen Ausrichtglieder
(U 1 und U 2) die zylindrische Laufrolle (R) umgreifen
(einklemmen), dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtglieder
(U 1, U 2) eine Kontaktfläche mit der Laufbahn
(1) mit zylindrischer Fläche (r 1) aufweisen und in dem Gehäuse
(H) in der Laufbahn (1) relativ bewegbar eingebaut
sind, und daß die Kontaktfläche mit der zylindrischen Laufrolle
(R) aus einer Ebene mit einer Nut besteht, die in
dem gesamten Zentralabschnitt der Breite des Ausrichtgliedes
gebildet ist, wobei die Ebenen als Rollflächen der
zylindrischen Laufrolle dienen.
2. Dreibeinige Kupplungsverbindung mit drei Laufbahnen
(1) in einem Gehäuse (H), drei U-förmigen Ausrichtgliedern
(U 1 und U 2), von denen jedes zwischen der Laufbahn (1)
und einer zylindrischen Laufrolle (R) angeordnet ist, die
wiederum auf jedem der drei auf einem Schaft so angeordneten
Zapfen drehfbar montiert ist, daß die U-förmigen Ausrichtglieder
(U 1 und U 2) die zylindrische Laufrolle (R) umgreifen
(einklemmen), dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtglieder
(U 1, U 2) eine Kontaktfläche mit der Laufbahn
(1) mit zylindrischer Fläche (r 1) aufweisen und in dem Gehäuse
(H) in der Laufbahn (1) relativ bewegbar eingebaut
sind, wobei die Kontaktfläche der zylindrischen Laufrolle
(R) mit der Ebene der Ausrichtglieder als zylindrische Fläche
mit einer durch den Zentralabschnitt der Breite der
zylindrischen Laufrolle völlig durchlaufenden Nut gebildet
ist, wobei die zylindrische Laufrolle (R) auf Ebenen der
Ausrichtglieder (U 1, U 2) abrollt.
3. Dreibeinige Kupplungsverbindung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen der Ausrichtglieder
(U 1, U 2), die mit der Laufbahn (1) des Gehäuses
(H) in Berührung stehen, eine kontinuierliche zylindrische
Oberfläche (r 2) über deren gesamten Bereich aufweisen.
4. Dreibeinige Verbindungskupplung nach einem der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen
der Ausrichtglieder (U 1, U 2), die mit der Laufbahn (1) des
Gehäuses (H) in Kontakt stehen, eine teilweise diskontinuierliche
zylindrische Oberfläche (r 2) aufweisen.
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