DE3627952A1 - Heizanlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Heizanlage,
mit einem Heizkessel versehen, eine Einfuhrkammer
mit Lufteinlaßmitteln und Gaseinlaßmitteln umfas
send, wenigstens einen darunter angeordneten Bren
ner, wenigstens einen unter diesem Brenner ange
brachten Verbrennungsraum, wenigstens einen unter
diesem Verbrennungsraum angebrachten Wärmeaustau
scher und wenigstens einen darunter angebrachten
Verbrennungsgasaustritt, welche Heizanlage mit we
nigstens einem Ventilator versehen ist.
Eine solche Heizanlage ist aus der nie
derländischen Patentanmeldung 8000 460 bekannt. Bei
einer solchen Heizanlage, die wirtschaftlich im
Gebrauch ist, sind die Verbrennungsgase nicht sehr
warm, so daß die Schornsteinwirkung in verschiede
nen Umständen unzureichend ist, um einen Zugunter
brecher anwenden zu können. Die Verbrennungsgase
mit relativ niedriger Temperatur enthalten so viel
Feuchtigkeit, daß die Feuchtigkeit sogar konden
siert. Dadurch wird die Wand des Schornsteins
feucht und kann sie angegriffen werden, so daß für
den Schornstein besonderes Material wie rostfreier
Stahl gewählt werden muß, das nicht durch die
Schadfeuchtigkeit der Verbrennungsgase angegriffen
wird.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung
der Verbrennungsgasabführung.
Erfindungsgemäß ist dazu beim Verbren
nungsgasaustritt ein Zugunterbrecher vorhanden, der
mit einem Ejektor versehen ist. Dadurch wird die
kinetische Energie der Verbrennungsgase zum Trans
port derselben durch den Schornstein angewandt. Da
bei wird so viel in den Zugunterbrecher einströmen
de Luft in den Schornstein mit eingestoßen, daß das
Verbrennungsgas-Luft-Gemisch eine Taupunkttempera
tur hat, die unter der eintretenden Temperatur des
Gemischs liegt. Weiter wird die Gemischtemperatur
so niedrig, daß sogar Kunststoff als Schornsteinma
terial eingesetzt werden kann. Auch Aluminiumrohre
kommen als Schornsteinrohr in Betracht.
Bei einer erfindungsgemäßen Vorzugsausfüh
rungsform ist die Heizanlage mit einer Wärmepumpe
versehen, mit der die Verbrennungsgase auf jede be
liebige Temperatur abgekühlt werden können. Die Ab
führung der Verbrennungsgase bleibt dabei über den
Zugunterbrecher möglich.
Vorzugsweise wird eine Absorptionswärme
pumpe angewandt, bei der kein getrennt anzutreiben
der Kompressor erforderlich ist.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden
Beschreibung an Hand einer Zeichnung erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Abb. 1 eine Seitenansicht, teilweise
im Durchschnitt, einer erfindungsgemäßen Heizanla
ge.
Abb. 2 eine Variante des Details II
aus Abb. 1, und
Abb. 3 in großem Maßstab Detail III
aus Abb. 1.
Abb. 4 eine Vorzugsausführungsform
der Heizanlage nach Abb. 1, und
Abb. 5 ein Schema der Funktion der
Heizanlage von Abb. 4.
Die Heizanlage 1 umfaßt ein Isoliergehäuse
2, in dem ein Heizkessel 3 und ein Ventilator 4 un
tergebracht sind. Der Heizkessel 3 umfaßt eine Ein
fuhrkammer 5 mit einem rohrförmigen Lufteinlaß 6
und einem Gaseinlaß 7. Darunter ist ein Brenner 86
des Typs Flachbrenner angeordnet und darunter wie
der befindet sich ein Verbrennungsraum 40. Darunter
wieder befindet sich ein Wärmeaustauscher 9, und
darunter wieder eine Ableitungskammer 10 mit einem
Austritt 11, der in einen Zugunterbrecher 12 mün
det, an den eine Verbrennungsgasabführungsleitung
13 anzuschließen ist. Der Zugunterbrecher 12 hat
Eingänge 14 für Falschluft und eine als Siphon aus
geführte Kondensatableitung 15. Der Verbrennungs
gasaustritt 11 mündet in eine sich in Strömungs
richtung aufwärts verengende Düse 44, die als Ejek
tor funktioniert und die Verbrennungsgase mit be
trächtlicher kinetischer Energie bis in die Schorn
steinabführung 46 des Zugunterbrechers 12 den Pfei
len 45 entsprechend strömen läßt. Dabei wird ent
sprechend den Pfeilen 43 Umgebungsluft angesaugt
und mit in die Schornsteinabführung 46 eingesaugt.
Für eine gute Funktion des Ejektors muß sich dieser
stark verengen, beispielsweise eine Verringerung
(d 1-d 2) des lichten Durchmessers in Höhe von 60%,
über eine Länge l, die annäherungsweise mit dem
lichten Durchmesser d 1 oder d 2 übereinstimmt.
Das entstandene Gemisch hat eine niedrige
Temperatur von 60 bis 70°C, so daß der Schornstein
aus Kunststoffrohren, beispielsweise aus PVC, ge
fertigt werden kann. Jedes Material, das bei 60 bis
70°C noch seine ursprüngliche Festigkeitseigen
schaften in ausreichendem Maße beibehält und außer
dem korrosionsfest ist, beispielsweise Aluminium,
kann benutzt werden. Weiter ist der Vorteil er
langt, daß der Taupunkt des Gemischs aus angesaug
ter Luft und Verbrennungsgasen unter der Temperatur
dieses Gemischs liegt, so daß sich keine lästigen
Kondensatprobleme ergeben. Infolgedessen ist der
Anschluß der Heizanlage 1 an bestehende, nicht für
Kessel mit hohem Wirkungsgrad ausgelegte Gasabfüh
rungskanäle trotzdem möglich. Die kinetische Ener
gie des Gemischs wird dazu benutzt, das Gemisch er
forderlichenfalls in beträchtliche Höhe durch den
Schornstein hinauszufördern. Bei sehr niedrigen
Schornsteinen kann es erforderlich oder nützlich
sein, einen zusätzlichen Ventilator oder einen be
sonders starken Ventilator 4 einzusetzen.
Der Luftwiderstand im Heizkessel 3 ist
während des Betriebs des Brenners 8 ein Vielfaches
des natürlichen Zugs in der Verbrennungsgasabfüh
rungsleitung 13, so daß die Menge der in den Heiz
kessel 3 einströmende Luft nicht von der Verbren
nungsgasabführungsleitung 13 abhängig ist, sondern
ausschließlich durch den Ventilator 4 bestimmt
wird, also wegen einer bestimmten Q-h-Kurve immer
einen bestimmten Luftdurchfluß liefert, wenn dieser
betrieben wird. Die an den Ventilator 4 gelegte
elektrische Spannung von beispielsweise 220 Volt
führt zu einer bestimmten Drehzahl eines Elektromo
tors 16, der den Ventilator 4 antreibt, und die
Schaufelform der Ventilatorschaufeln 17 bewegt ei
nen dadurch bestimmten Luftdurchfluß. Die Anordnung
des Ventilatorrotors 18 gegenüber dem Lufteinlaß 6
ist dabei von Bedeutung. Es wird vorzugsweise eine
vom Hersteller vorher bestimmte Anordnung gewählt.
Die Verbrennungsgasabführungsleitung 13
kann ein erstes kegelförmig verengendes Schorn
steinrohrstück 50 haben. Dank der Anwendung der Er
findung kann ein Schornsteinrohr mit ziemlich ge
ringem Durchmesser angewandt werden.
Die Luftaufnahmeöffnungen 14 sind auf der
selben Ebene wie oder niedriger als die Verbren
nungsgasabführung 46 angebracht. Die Gestaltung des
Zugunterbrechers 12 und die relative Niveauanord
nung des Verbrennungsgasaustritts 29 des Kessels 3
und der Luftaufnahmeöffnungen 14 und der Oberseite
der Düse 44 des Zugunterbrechers 12 sind so ge
wählt, daß im Betriebszustand eines warmen Kessels,
jedoch bei nicht brennendem Brenner, keine Kaltluft
durch den Kessel hindurchgesaugt wird. Auf diese
Weise wird die Abkühlung des Kessels 3 vermieden,
was den Wirkungsgrad des Kessels erheblich stei
gert.
Nach Abb. 2 ist der Abstand zwischen
dem Rotor 18 und dem Lufteinlaß 6 einstellbar, in
dem eine Einlaßöffnung 19 mit Schraubmitteln 20 ge
genüber dem Lufteinlaß 6 verstellbar gemacht wird,
wobei sich zwischen der Lufteinlaßöffnung 19 und
dem Lufteinlaß 6 ein Dichtring 21 befindet.
Am Lufteinlaß 6 befindet sich ein Druckun
terschiedswächter 23, der an ein Steuerorgan 22 an
geschlossen ist, das das Gasventil 24 öffnet, wenn
der festgestellte Druck in der Einfuhrkammer 5 aus
reichend ist und anderen erforderlichen Bedingungen
genügt ist. Dieses Ventil 24 ist am Gaseinlaß 7
nach einem Reduzierventil 42 angebracht, das den
Druck des Gasnetzes bei geöffnetem Hauptventil 25
von 22 bis 28 Millibar auf einen bestimmten kon
stanten Druck von beispielsweise 15 Millibar dros
selt.
So wird immer ein bestimmter Luftdurchfluß
mit einem bestimmten Gasdurchfluß vermischt, um so
mit das für den Brenner 8 ideale stöchiometrische
Verhältnis bei der optimalen Gemischmenge zu erzie
len.
Die Gaseinlaßdüse 28 des Gaseinlasses 7
ist formmäßig präzise zur Realisierung eines, bei
einem bestimmten im Gaseinlaß 7 herrschenden Druck,
bestimmten Gasdurchflusses hergestellt.
Der Brenner 8 besteht vorzugsweise aus ei
ner keramischen Platte 30 mit senkrechten Kanälen
31 mit einem Durchmesser von beispielsweise 0,7 mm
mit beispielsweise 100 Löchern pro cm2. Nach Zün
dung des Gas/Luft-Gemischs bildet sich in den senk
rechten Kanälen 31 (Abb. 3) ein sogenannter "Flamm
fuß", wodurch die Temperatur so hoch ansteigt, daß
dabei ein starker Infrarotstrahlungseffekt ent
steht. Dadurch entsteht eine kombinierte Konvekti
ons- und Strahlungswärmeübertragung zum Wärmeaus
tauscher 9, was den Wirkungsgrad steigert. Abmes
sungen der keramischen Platte sind beispielsweise
300 × 400 mm. Es entsteht so ein reines Verbren
nungsgas ohne oder fast ohne Luftüberschuß. Eventu
ell kann ein Drahtrost unter der Platte 30 ange
bracht sein unter anderem zur Steigerung der Bren
nerleistung.
Außer mit dem oben erwähnten Infrarotbren
ner kann die erfindungsgemäße Heizanlage selbstver
ständlich auch mit einem Schwarzbrenner gefeuert
werden, wobei sich die Flammenfront wegen der im
Vergleich zur Strömungsgeschwindigkeit niedrigen
Verbrennungsgeschwindigkeit außerhalb der kerami
schen Platte befindet, wodurch die Verbrennungsgase
eine höhere Temperatur haben, und wobei der Wärme
austauscher 9 deshalb ausreichend gegen diese höhe
ren Temperaturen geschützt sein muß.
Vor der Zündung des Brenners 8 wird erst
eine Umlaufpumpe 35 in Betrieb gesetzt, die Wasser
durch den Wärmeaustauscher 9 hindurchpumpt. Der
Wärmeaustauscher 9 besteht aus einer Reihe von Roh
ren 36, die mit Rippen 37 versehen sind. Eine Re
gelvorrichtung 38 startet zunächst die Pumpe 35 und
mit einer Verzögerung von einigen Sekunden den Ven
tilator 4. Mittels des Druckwächters 23, der den
Druckunterschied zwischen dem Druck im Lufteinlaß 6
und dem Druck in der Verbrennungskammer 40 fest
stellt, wird nach Feststellung des ausreichenden
Druckunterschieds einige Sekunden später eine elek
trische Zündung 39 betätigt. Die Wartezeit von ei
nigen Sekunden wurde gewählt, um dafür Sorge zu
tragen, daß sich kein brennbares Gas-Luftgemisch in
der Einfuhrkammer 5 und in der Verbrennungskammer
40 befindet. Wieder einige Sekunden später wird das
Ventil 24 geöffnet. Nach beispielsweise fünf Sekun
den muß es dann eine Flamme geben, was mit einem
Flammenwächter 41 festgestellt wird. Gibt es dann
keine Flamme, dann wird das Ventil 24 wieder ge
schlossen. Die Bemessung des Brenners 8 gegenüber
dem Wärmeaustauscher 9 ist so, daß die Verbren
nungsgase zur Realisierung eines hohen Wirkungsgra
des auf eine Temperatur unter dem Kondensations
punkt abkühlen. Das Kondensat fällt bei einer er
findungsgemäßen Heizanlage 1 nicht auf den Brenner
8.
Bei einer Vorzugsausführungsform der er
findungsgemäßen Heizanlage (Abb. 4, 5) wird
mittels einer Wärmepumpe 80 der Wärmeinhalt aus den
Verbrennungsgasen bis zu jedem erwünschten Niveau
auf das Wasser des ersten Wärmeaustauschers 9 über
tragen.
Vorzugsweise wird eine Absorptionswärme
pumpe angewandt, weil dabei kein gesonderter Kom
pressor erforderlich ist. Diese Absorptionspumpe
wird durch einen ersten, gegenüber dem ersten Wär
meaustauscher 9 stromaufwärts im Verbrennungsgas
strom (Pfeile F, Abb. 5) angeordneten zweiten
Wärmeaustauscher 51 und einen gegenüber diesem Ver
brennungsgasstrom stromabwärts angeordneten dritten
Wärmeaustauscher 53 gebildet.
An sich ist eine Absorptionswärmepumpe der
nachfolgend beschriebenen Art bekannt, beispiels
weise aus der Kühltechnik, und mit der nachfolgen
den Beschreibung haben wir uns deshalb kurz gefaßt.
Die mit den Teilen der Abb. 1-3 überein
stimmenden Teile sind in Abb. 4, 5 mit densel
ben Verweisnummern gekennzeichnet und werden weiter
nicht besprochen.
Über eine gegenüber den Leitungen zum Wär
meaustauscher 9 dünne Leitung 54 ist der zweite
Wärmeaustauscher 51 mit der Pumpe 35 verbunden.
Über eine Leitung 55, ein Sicherheitsventil 56 und
eine Leitung 57 ist der zweite Wärmeaustauscher 51
mit einem in zwei Teilen 58 bzw. 59 ausgeführten
Kocher 60 verbunden, von dem aus über Leitungen 61
und 62 das erwärmte Wasser oder der erwärmte Dampf
aus Wärmeaustauscher 51 an die andere Seite der
Pumpe 35 angeschlossen ist.
Im Kocher 60 befindet sich ein Gemisch aus
Ammoniak und Wasser, wobei nach Erhitzung durch den
Wärmeaustauscher 51 NH₃-Dampf durch die Leitung 63
in einen Kondensator 64 geleitet wird. Im Kondensa
tor 64 wird das zum Wärmeaustauscher 9 strömende
Wasser durch den NH3-Dampf erwärmt. Das kondensier
te NH3 kommt durch die Leitung 65 und einen Ver
dampfungseinheit/Dreiweganschluß 66 in den dritten
Wärmeaustauscher 53. Durch Leitung 67 wird beim
Dreiweganschluß 66 aus einem Absorptionsgefäß 68
austretendes H2-Gas mit dem NH3-Gas vermischt, wel
ches H2-Gas durch sein geringes Gewicht leicht aus
dem Absorptionsgefäß 68 austritt und als Treibgas
für das NH3-Gas funktioniert. In Wärmeaustauscher
53 entnimmt das NH3-Gas den Verbrennungsgasen Wär
me, die hier beispielsweise noch eine Temperatur
von 70°C, nach Passieren des Wärmeaustauschers 53
aber nur noch eine Temperatur von beispielsweise
15°C haben. Durch Leitung 69 kommt das NH3-H2-Ge
misch in das Absorptionsgefäß 68, das über Leitung
70 vom Kocher 60 aus mit Wasser beschickt wird, das
einen verhältnismäßig niedrigen Prozentsatz an NH3
enthält, und von dem aus über eine Leitung 71 Was
ser mit einem relativ hohen NH3-Gehalt in den Ko
cher 60 zurückgeführt wird.
Im Absorptionsgefäß 68 wird Wärme freige
setzt, wodurch das H2-Gas in der Leitung 67 ver
hältnismäßig warm ist. Vorzugsweise ist zwischen
Leitung 67 und Leitung 69 ein nicht-gezeigter Wär
meaustauscher aufgenommen. Vorzugsweise ist eben
falls zwischen Leitung 70 und Leitung 71 ein nicht-
gezeigter Wärmeaustauscher aufgenommen.
Um zu verhindern, daß die Temperatur der
Verbrennungsgase nach Passieren des Wärmeaustau
schers 53 beispielsweise unter den Gefrierpunkt
fällt, ist nach dem Wärmeaustauscher 53 ein Tempe
raturfühler 72 aufgenommen, der, wie schematisch
mit 73 angegeben ist, mit einem Steuerorgan 74 für
das Sicherheitsventil 56 verbunden ist. Falls die
Temperatur beim Temperaturfühler 62 einen vorher
eingestellten Wert unterschreitet, beispielsweise
5°C, steuert das Steuerorgan 74 das Sicherheits
ventil 56, das seinerseits Leitung 55 mit Leitung
61 verbindet, wodurch die Temperatur beim Tempera
turfühler steigen wird, weil der Verbrennungsgas
strom danach nicht mehr gekühlt wird. Das Steueror
gan kann zur Optimierung des Kühlvorgangs selbst
verständlich auch regelnd ausgeführt sein.
Falls das aus einem zum Wärmeaustauscher 9
gehörenden Heizsystem über Leitung 75 zur Pumpe 35
strömende Wasser eine relativ niedrige Temperatur
hat, beispielsweise 25°C, das heißt, daß das Heiz
system viel Wärme vom Wärmeaustauscher 9 übernimmt,
wird der Brenner 8 fast ständig in Betrieb sein,
werden die Verbrennungsgase infolgedessen einen
durchschnittlich hohen Temperaturwert haben und
wird infolgedessen die mittels des Wärmeaustau
schers 51 funktionierende Absorptionswärmepumpe im
Kondensator 64 relativ viel Wärme an die Leitung 75
übertragen, wodurch einem in dem hier beschriebenen
Fall bei Heizanlagen ohne Wärmepumpe auftretenden
Wirkungsverlust entgegengewirkt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Heizanlage mit
Wärmepumpe werden die Temperaturunterschiede in den
Verbrennungsgasen optimal ausgenutzt, was nach den
Gesetzen der Thermodynamik einen nahezu maximalen
Wirkungsgrad von 100% erbringen kann, einschließ
lich des Wärmeinhalts des in den Verbrennungsgasen
befindlichen Wasserdampfs. Durch richtige Bemessung
der Wärmepumpe ist in jedem Fall eine Steigerung
des Wirkungsgrades um 5% gegenüber den herkömmli
chen Kesseln mit hohem Wirkungsgrad möglich, so daß
ein Kessel mit einem Wirkungsgrad von 98 bis 99%
entsteht.
Oben wurde eine Vorzugsausführungsform ei
ner Heizanlage an Hand einer mit NH3 funktionieren
den Absorptionswärmepumpe beschrieben, obwohl deut
lich sein wird, daß sich die besprochene Erfindung
nicht auf NH3 beschränkt, sondern genausogut mit
Freon oder Salzlösungen funktionieren kann; sogar
eine mit einem elektrisch betriebenen Kompressor
funktionierende Wärmepumpe ist selbstverständlich
denkbar.
Claims (19)
1. Heizanlage (1), mit einem Heizkessel
(3) versehen, eine Einfuhrkammer (5) mit Luftein
laßmitteln (6) und Gaseinlaßmitteln (7) umfassend,
wenigstens einen darunter angeordneten Brenner
(8), wenigstens einen unter diesem Brenner ange
brachten Verbrennungsraum (40), wenigstens einen
unter diesem Verbrennungsraum angebrachten Wärme
austauscher (9) und wenigstens einen darunter ange
brachten Verbrennungsgasaustritt (11), welche Heiz
anlage (1) mit wenigstens einem Ventilator (4) ver
sehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verbren
nungsgasaustritt (11) ein Zugunterbrecher (12) vor
handen ist, der mit einem Ejektor versehen ist.
2. Heizanlage (1) nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß eine Düse (44) des Ejek
tors mit einer Verengung (d 1-d 2) versehen ist,
die sich relativ gegenüber der Länge (l) der Düse
(44) in Richtung der Verbrennungsgasströmung stark
verengt.
3. Heizanlage (1) nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselgasaustritt
(11) als eine auf die Schornsteinabführung (46) des
Zugunterbrechers (12) gerichtete Spritzdüse ausge
führt ist.
4. Heizanlage (1) nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß sich die Spritzdüse in
Strömungsrichtung verengt.
5. Heizanlage (1) nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Zugunterbrecher (12)
mit einer Kondensatableitung (15) versehen ist.
6. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugunter
brecher (12) aus Kunststoff hergestellt worden ist.
7. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schorn
stein ein hochtemperaturbeständiges Kunststoffrohr
enthält, beispielsweise aus PVC.
8. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventila
tor (4) eine bestimmte Luftmenge pro Zeiteinheit
bewegt.
9. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaseinlaß
(7) mit Gasdurchflußregelmitteln (7, 28, 42) mit
einem eingestellten festen Gasdurchfluß versehen
ist.
10. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Position
des Ventilators (4) gegenüber einem Lufteinlaß (6)
einstellbar ist.
11. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner
(8) ein Flachbrenner ist.
12. Heizanlage (1) nach Ansprch 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Flachbrenner (8) ein
Infrarotbrenner ist.
13. Heizanlage (1) nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Flachbrenner ein
Schwarzbrenner ist.
14. Heizanlage (1) nach einem der vorigen
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine mit Wärme der
Verbrennungsgase gekoppelte Wärmepumpe (80).
15. Heizanlage (1) nach Anspruch 14, da
durch gekennzeichnet, daß die Wärmepumpe eine Ab
sorptionswärmepumpe (80) ist, wobei ein zweiter mit
einem Kocher (60) gekoppelter Wärmeaustauscher (51)
der Absorptionswärmepumpe gegenüber dem ersten Wär
meaustauscher (9) stromaufwärts im Verbrennungsgas
strom (F) angeordnet ist, und wobei ein dritter, an
ein Absorptionsgefäß (68) angeschlossener Wärmeaus
tauscher gegenüber dem ersten Wärmeaustauscher (9)
stromabwärts im Verbrennungsgasstrom (F) angeordnet
ist.
16. Heizanlage (1) nach Anspruch 15, da
durch gekennzeichnet, daß in der Absorptionswärme
pumpe NH₃ und H₂O aufgenommen ist und daß im Ab
sorptionsgefäß (68) H 2 aufgenommen ist.
17. Heizanlage (1) nach Anspruch 14, 15
oder 16, gekennzeichnet durch ein die Funktion der
Wärmepumpe abschließendes Sicherheitsventil (56),
das mit einem Temperaturfühler (62) im Verbren
nungsgasstrom gekoppelt ist.
18. Heizanlage (1) nach Anspruch 17, da
durch gekennzeichnet, daß das Sicherheitsventil (56)
regelnd ausgeführt ist.
19. Heizanlage, mit einem Heizkessel ver
sehen, eine Einfuhrkammer mit Lufteinlaßmitteln und
Gaseinlaßmitteln umfassend, wenigstens einen Bren
ner, wenigstens einen Wärmeaustauscher und wenig
stens einen Verbrennungsgasaustritt, gekennzeich
net durch eine mit der Wärme der Verbrennungsgase
gekoppelte Absorptionswärmepumpe.
Applications Claiming Priority (1)
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DE3627952A1 true DE3627952A1 (de) | 1987-03-05 |
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