DE3627826C2 - Schleudertrommel - Google Patents
SchleudertrommelInfo
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleudertrommel
mit mindestens
einer in einer Schälkammer angeordneten Schäleinrichtung
für abzuführende Flüssigkeit,
mit einem ortsfesten Einlaufrohr, das sich in
einen mit der Trommel rotierenden Einlaufraum erstreckt,
der aus einer Vorkammer und einer Einlaufkammer besteht,
wobei die Einlaufkammer mit dem Trennraum der Schleudertrommel
so über Kanäle verbunden ist, daß eine Drosselwirkung
entsteht, die eine weitgehende Füllung der Einlaufkammer
hervorruft.
Eine derartige Schleudertrommel ist bekannt aus der DE-PS
30 19 737 und ermöglicht eine schonende Zuführung der Schleuderflüssigkeit.
Zu diesem Zweck sind in den Kanälen Drosselorgane
vorgesehen, die bei der vorbestimmten Zulaufleistung
eine weitgehende Füllung der Einlaufkammer bewirken. Nachteilig
hierbei ist jedoch, daß schon ein geringfügiges Abweichen
von dieser vorbestimmten Zulaufleistung entweder
zu einer nicht mehr gefüllten Einlaufkammer führt oder
einen Überlauf derselben bewirkt, da der Widerstand der
Drosselorgane sich mit der 2. Potenz in Abhängigkeit von
der Durchflußleistung ändert. Da Schleudertrommeln gleicher
Baugröße mit den unterschiedlichsten Leistungen betrieben
werden, führt dies zu einer Vielzahl von unterschiedlichen
Drosselorganen. Außerdem müssen auch das Einlaufrohr und
die Einlaufkammer der Zulaufleistung angepaßt sein, da auch
hinsichtlich der Strömungsgeschwindigkeit Mindestwerte verlangt
werden. Darüber hinaus führen Veränderungen in der
Zulaufleistung während des Betriebes der Schleudertrommel
unvermeidbar zu den vorgenannten Problemen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleudertrommel
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
die Einlaufkammer über den gesamten Leistungsbereich der
Schleudertrommel vollständig gefüllt bleibt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Drosselwirkung beruht hierbei nicht auf einer Querschnittsverengung
der Kanäle, sondern auf der erforderlichen
Verschiebung des Flüssigkeitsspiegels in der Schälkammer
auf einen Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser,
auf dem die Kanäle in der Einlaufkammer beginnen.
Da in der Einlaufkammer keine
Rippen vorgesehen sind, nimmt
die sie durchströmende Schleuderflüssigkeit nicht die Winkelgeschwindigkeit
der Schleudertrommel an. Daher erzeugt
sie auch keinen Rotationsdruck, der bei den bekannten Schleudertrommeln
die Verschiebung des Flüssigkeitsspiegels in der
Schälkammer bewirkt. Es wirkt nur der statische Druck der
Flüssigkeit in der Einlaufkammer, der ihr über die zulaufende
Schleuderflüssigkeit aufgezwungen wird. In der mit Rippen
versehenen Vorkammer wird dagegen ein Rotationsdruck
erzeugt, wobei sich diese nur soweit füllt, daß der am
Ringspalt zwischen der Scheibe und dem Innendurchmesser
des Einlaufraumes erzeugte Flüssigkeitsdruck genau so groß
ist wie der Druck, der an der gleichen Stelle von der rippenlosen
Einlaufkammer erzeugt wird. Da der Trommeldurchflußwiderstand
leistungsabhängig ist, gilt es, diesen möglichst
klein zu halten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Dabei wird der Durchmesser "DK" so groß gewählt, daß
sich bei dem Durchmesser "DF" des Flüssigkeitsspiegels in
der Schälkammer am Einlaufrohr der gewünschte Zulaufdruck
einstellt. Bei dem beabsichtigten Leistungsbereich der
Schleudertrommel muß sichergestellt sein, daß einerseits
bei der kleinsten Zulaufleistung die Einlaufkammer noch gefüllt
ist und andererseits bei der maximalen Zulaufleistung
die Vorkammer nicht überläuft.
Aus diesen Forderungen läßt sich das Durchmesserverhältnis
DK/DF nach folgender Formel errechnen:
Dabei bedeuten ρ = Dichte der Schleuderflüssigkeit, u₁ = Umfangsgeschwindigkeit
am Durchmesser DF, u₂ = Umfangsgeschwindigkeit
am Außendurchmesser der Scheibe, P₁ = Druck
am Ausflußende des Einlaufrohres, P₂ = statischer Druck
am Außendurchmesser der Scheibe, d₁ = Überlaufdurchmesser der
Vorkammer, d₂ = Durchmesser der Scheibe und W = Durchflußwiderstand
der Schleudertrommel.
Durch die Anordnung von radial verlaufenden Kanälen in der
Scheibe, die über Ablauföffnungen Schleuderflüssigkeit in
die Einlaufkammer zurückführen, wird unterhalb der Scheibe
eine ausreichende Turbulenz erzeugt, die Produktablagerung
in der Einlaufkammer verhindert.
Die Schleudertrommel ist so ausgebildet, daß in der Einlaufkammer oberhalb der
Kanäle ein ringförmiger Einsatz angeordnet ist, in den das
Einlaufrohr mündet, wobei der Innendurchmesser des Einsatzes
so gewählt ist, daß eine Druckumsetzung der kinetischen Energie
der einströmenden Flüssigkeit erfolgt.
Da mit zunehmender Zulaufleistung sowohl die kinetische
Energie der zugeführten Schleuderflüssigkeit als auch der
Trommeldurchflußwiderstand zunehmen, findet dabei eine vorteilhafte
Kompensation beider Einflußgrößen statt. Bei
wachsendem Widerstand steht ein wachsender Druck zur Verfügung.
Durch eine strömungsgünstige Gestaltung des Einlaufbereiches
der Kanäle kann der Eintrittsstoß in vorteilhafter Weise
vermindert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden nachstehend näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Schleudertrommel im Querschnitt
Fig. 2 den Einlaufraum der Schleudertrommel mit einem
ringförmigen Einsatz
Fig. 3 einen Schnitt durch den Einlaufraum nach Fig. 2
Die in der Fig. 1 aufgezeigte rotierende Schleudertrommel 1
weist im Bereich des Einlaufs eine im Betrieb stillstehende
Schäleinrichtung 2 auf. Die Schleudertrommel ist mit einem
Feststoffraum 3 und einem Trennraum versehen, der von einem
aus einer Vielzahl von einzelnen Tellern bestehenden Tellereinsatz
4 gebildet wird, wobei der Tellereinsatz von
einem Verteiler 5 getragen wird. Der Trenn- und Feststoffraum
werden an der Oberseite von einem Trommeldeckel 6 und
an der Unterseite von einem Trommelmantel 7 begrenzt. Der
Trommeldeckel und der Trommelmantel werden durch einen Verschlußring
8 zusammengehalten.
Im Bereich der Schäleinrichtung 2 ist ein zentrales Einlaufrohr
9 vorgesehen, an dem eine Schälscheibe 10 zur Ableitung
der geklärten Flüssigkeit festgelegt ist. Die Schälscheibe
ist in der Schälkammer 11 angeordnet und steht über Ableitkanäle
12 mit dem Trennraum in Verbindung. Das Einlaufrohr
9 erstreckt sich in einen Einlaufraum 13 mit einer mit Rippen
14 versehenen Vorkammer 15 und einer rippenlosen Einlaufkammer
16, die über einen Ringspalt 17 miteinander verbunden
sind, der zwischen dem Außendurchmesser einer am Einlaufrohr
9 festgelegten Scheibe 18 und dem Innendurchmesser des
Einlaufraumes 13 gebildet wird. Von der Einlaufkammer 16,
deren Durchmesser mit"DK" bezeichnet ist,
führen Kanäle 19 zu den Steigekanälen 20 des Tellereinsatzes
4.
Die Schleuderflüssigkeit wird durch das Einlaufrohr 9 der
Einlaufkammer 16 zugeführt und füllt über die Kanäle 19
zunächst den Feststoffraum 3 auf. Über die Steigekanäle 20
verteilt sie sich dann gleichmäßig über den gesamten Tellereinsatz
4 und gelangt über die Ableitkanäle 12 in die
Schälkammer 11. Der Flüssigkeit wird dabei durch Kanäle
oder Rippen die Winkelgeschwindigkeit der Schleudertrommel
aufgezwungen, bis der Flüssigkeitsspiegel in den Bereich
der Einlaufkammer 16 gelangt, die keine Mitnahmerippen besitzt.
Die jetzt die Einlaufkammer auffüllende Flüssigkeit
kann daher keinen Rotationsdruck erzeugen und bewirkt daher
keine weitere Verschiebung der Flüssigkeitsspiegels in
der Schälkammer 11. Sobald die Flüssigkeit in der Einlaufkammer
16 das untere Ende des Einlaufrohres 9 erreicht, wird
durch den im Einlaufrohr herrschenden Flüssigkeitsdruck die
Flüssigkeit durch den Ringspalt 17 in die Vorkammer 15 gefördert
und dort von den Rippen 14 erfaßt. Der dadurch erzeugte Rotationsdruck
überträgt sich über den Ringspalt 17 auf die Flüssigkeit
in der Einlaufkammer 16 und bewirkt dadurch eine
Verschiebung des Flüssigkeitsspiegels in der Schälkammer 11
bis auf den
Durchmesser "DF". Der maximale Druck, der in der
Einlaufkammer 16 erzeugt werden kann, entspricht dem Rotationsdruck
in der Vorkammer 15 kurz vor dem Überlauf derselben.
Der Überlaufdurchmesser der Vorkammer 15 wird
so klein gewählt, daß bei allen Zulaufleistungen
zunächst die Schälkammer 11 überläuft.
In der Fig. 2 ist die Einlaufkammer 16 oberhalb der Kanäle
19 mit einem ringförmigen Einsatz 21 versehen, der eine besondere
Druckumsetzung der in der Schleuderflüssigkeit enthaltenen
kinetischen Energie ermöglicht.
Produktablagerungen in der Einlaufkammer 16 unterhalb der
Scheibe 18 werden verhindert, wenn die Scheibe 18 mit radialen
Kanälen 22 versehen wird, die mit an der Unterseite
der Scheibe vorgesehenen Ablauföffnungen 23 verbunden sind,
wodurch eine ausreichende Turbulenz in diesem Bereich erzeugt
wird.
Ein Teilbereich der Kanäle 19 ist in einem Rippeneinsatz 24
vorgesehen, wobei die Kanäle 19 in diesem Bereich, bezogen
auf die Drehrichtung der Schleudertrommel, rückwärts gerichtet
sind, um eine bessere Annahme der Flüssigkeit zu erreichen.
Die Form der Kanäle 19 ist aus der Fig. 3 zu ersehen.
Claims (6)
1. Schleudertrommel
mit mindestens einer in einer Schälkammer
angeordneten Schäleinrichtung für abzuführende
Flüssigkeit, mit einem ortsfesten
Einlaufrohr, das sich in einen mit der Trommel rotierenden
Einlaufraum erstreckt, der aus einer Vorkammer
und einer Einlaufkammer besteht, wobei die Einlaufkammer
mit dem Trennraum der Schleudertrommel so über Kanäle
verbunden ist, daß eine Drosselwirkung entsteht, die
eine weitgehende Füllung der Einlaufkammer hervorruft,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Durchmesser "DK" der
Einlaufkammer (16) im Bereich der Kanäle (19) größer
ist als ein während des Betriebes der Schleudertrommel
erforderlicher Durchmesser "DF" des Flüssigkeitsspiegels
in der Schälkammer (11) und daß die Vorkammer (15) und
die Einlaufkammer (16) über einen Ringspalt (17) miteinander
verbunden sind, der zwischen dem Außendurchmesser
einer am Einlaufrohr (9) festgelegten Scheibe
(18) und dem Innendurchmesser des Einlaufraumes (13)
gebildet wird,
wobei zur Erzeugung einer auf die Vorkammer (15) begrenzten
Rotationsbewegung der Flüssigkeit in der Vorkammer (15)
Rippen (14) angeordnet sind, während die Einlaufkammer (16)
rippenfrei ist, so daß im Ringspalt (17) der in der
Vorkammer (15) herrschende Rotationsdruck gleich ist
dem statischen Flüssigkeitsdruck in der Einlaufkammer
(16).
2. Schleudertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser "DK" so groß gewählt wird, daß zur
Erzielung des erforderlichen Durchmessers "DF" des Flüssigkeitsspiegels "DF" die vollständig
mit Flüssigkeit gefüllte Einlaufkammer (16) mit einem
durch das zulaufende Schleudergut erzeugten statischen
Druck beaufschlagt werden muß, wobei das Durchmesserverhältnis
DK/DF nach folgender Formel bestimmt wird:
3. Schleudertrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (18) mit radial angeordneten Kanälen (22)
versehen ist und an der Unterseite mit diesen verbundene
Ablauföffnungen (23) besitzt, durch die die Schleuderflüssigkeit
in die Einlaufkammer (16) rückführbar ist.
4. Schleudertrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Einlaufkammer (16) oberhalb
der Kanäle (19) ein ringförmiger Einsatz (21) angeordnet
ist, in der das Einlaufrohr (9) mündet, wobei
der Innendurchmesser des Einsatzes so gewählt ist, daß
eine Druckumsetzung der kinetischen Energie der einströmenden
Flüssigkeit erfolgt.
5. Schleudertrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die von der Einlaufkammer (16)
ausgehenden Kanäle (19) zumindest in einem Teilbereich,
bezogen auf die Drehrichtung der Schleudertrommel, rückwärts
gerichtet sind.
6. Schleudertrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der rückwärts gerichtete Teilbereich der Kanäle (19)
in einem lösbar mit der Schleudertrommel verbundenen
Rippeneinsatz (24) angeordnet ist.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
D3 | Patent maintained restricted (no unexamined application published) |