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DE362452C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE362452C
DE362452C DES53985D DES0053985D DE362452C DE 362452 C DE362452 C DE 362452C DE S53985 D DES53985 D DE S53985D DE S0053985 D DES0053985 D DE S0053985D DE 362452 C DE362452 C DE 362452C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
coil
circuit arrangement
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES53985D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Langer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES53985D priority Critical patent/DE362452C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE362452C publication Critical patent/DE362452C/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei welchen Verbindungen über Wähler hergestellt werden und die Prüfung über Sprechadern stattfindet, nach Patent .281975. Bei der in diesem Patent beschriebenen Anordnung erfolgt die Einstellung der Wähler durch Schleifenstromstöße, indem eine oder beide Sprechadern mit einer nicht für die Prüfung gebrauchten Leitung (Erde) als Schleife geschaltet werden. Die Einstellstromstöße kommen in diesem Falle über die beiden Sprechleitungen und Erde zur Wirkung. Das in Brücke zu den Leitungszweigen liegende Stromstoßrelais ist mit zwei derartig geschalteten Wicklungen versehen, daß diese Wicklungen für die Einstellströme parallel liegen. Für die über die Sprechleitung fließenden Sprechströme sind die Wicklungen des Stromstoßrelais differential geschaltet, so daß die Sprechströme abgeleitet werden und die Verständigung geschwächt wird. Um eine Verbesserung der Sprechverständigung zu erzielen, ist nach der Erfindung mit dem in Brücke zu den Sprechleitungen liegenden Stromstoßrelais eine Spule derartig zusammengeschaltet, daß durch diese Spule nur die Sprechströme, aber nicht die Einstellströme gedrosselt werden. Diese Spule ist zweckmäßig mit zwei Wicklungen versehen, welche für die Einstellströrne differential, für die Sprechströme aber hintereinander geschaltet sind. Nach der Erfindung kann auch eine Einrichtung getroffen sein, bei der die vorgenannte Spule während der Nummernwahl ausgeschaltet ist und erst bei Beginn einer selbsttätigen Wahl oder nach der Einstellung des Wählers eingeschaltet wird. Die vorgenannte Spule kann auch als Relais ausgebildet sein, welches zur Anschaltung des Prüfrelais an die Sprechleitungen benutzt wird. Das Prüfrelais kann zugleich als Umsteuerrelais von der Gruppen- auf die Einzelleitungswahl benutzt werden.
  • Auf der Zeichnung sind zwei verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach Abb. i stellt sich beim Abnehmen des Hörers an der Teilnehmerstelle Tn der Vorwähler VW in bekannter Weise auf einen freien Gruppenwähler L GW ein, indem nach Erregung des Relais R folgender Stromkreis zustande kommt: Erde, Batterie, Kontakt i von R, Wicklungen II und I des Relais T, Prüfarm e, Widerstand W, Kontakt 2-, Erde. Relais T schließt beim Ansprechen seine hochohmige Wicklung II am Kontakt 3 kurz, um den belegten Wähler als besetzt zu kennzeichnen. Durch Umschalten der Kontakte 4 und 5 des Relais T wird das Anrufrelais R von den Sprechleitungen a, b abgetrennt, und es werden diese zum Gruppenwähler L GW durchgeschaltet. In dem Gruppenwähler L GW spricht das Stromstoßrelais A an und schaltet durch Schließen seines Kontaktes 6 das mit verzögertem Ankerabfall wirkende Auslöserelais V ein.
  • Durch Schließen des Kontaktes 7 des Relais V wird ein Stromkreis über die Wicklungen I und II des dem Gruppenwähler L GW zugeordneten Prüfrelais _P und den Hubmagneten H geschlossen: Erde, Kopfkontakt k, Wicklungen II und I des Relais P, 7, H, Batterie, Erde. Das Relais P schließt seinen Kontakt 8 und öffnet seinen Kontakt i i. Die Wicklung II des Relais P hat einen so hohen Widerstand, daß der Hubmagnet H vorläufig nicht ansprechen kann.
  • Durch Unterbrechen der Leitungsschleife an der Teilnehmerstelle werden Einstellimpulse hervorgerufen. Bei jeder Unterbrechung fällt das Stromstoßrelais A ab und schalter über seinen Kontakt 9 den Hubmagneten H ein: Erde, 8, Wellenruhekontakt w, 9, Wicklung -I von P, 7, H, Batterie, Erde. Das Relais P ist mit einer Wicklung III versehen, die während der Impulse durch den Kontakt io eines im folgenden beschriebenen Relais B kurzgeschlossen ist, so daß das Relais P als Verzögerungsrelais arbeitet und während der Impulse erregt bleibt.
  • Beim ersten'Hubschritt wird der Kopfkontakt k geöffnet und daher die Wicklung II des Relais P ausgeschaltet. Ferner wird der Kopfkontakt k, geschlossen. Nach Beendigung der Impulsreihe und längerer Schließung der Schleife wird das Relais P durch öffnen des Kontaktes 9 stromlos, so daß es seinen Kontakt i i schließt. Infolgedessen wird das Relais B auf folgendem Wege erregt: Erde, i i, k, Arbeitskontakt 2,:2 des Relais V, Relais B, Batterie, Erde. Das Relais B schließt seinen Kontakt io, so daß nunmehr die Prüfwicklung P,11 an beide Sprechleitungen a, b gelegt ist. Mit dem Relais B wurde gleichzeitig auch der parallel zu diesem Relais liegende, unter dem Einfluß eines Unterbrecherkontaktes d stehende Drehmagnet D eingeschaltet, wodurch der Wähler in Drehung gesetzt wurde. Durch Schließen des Kontaktes i i des Prüfrelais P ist hiernach die Umsteuerung von der Gruppen- auf die Einzelleitungswahl herbeigeführt worden.
  • Sobald der Wähler eine freie, zum nächsten Gruppenwähler IL GW führende Leitung findet, kommt folgender Stromschluß zustande: Erde, Kontakt 13 des zum zweiten Gruppenwähler gehörigen Prüfrelais P, Kopfkontakt k., Ruhekontakt Y4 des Auslöserelais V, Sprechader b, Kontakt io, Wicklung III des Prüfrelais P, Sprechader a, Wicklung I des zum zweiten Gruppenwähler gehörigen Stromstoßrelais A, Wicklung I einer Spule B, Batterie, Erde. Das Prüfrelais P spricht an und unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes i i den Stromfluß über das Relais B und den Drehmagneten D, so daß derWähler L GW stillgesetzt wird. Das Prüfrelais P schaltet durch Schließen seiner Kontakte 17, 18 die Sprechleitungen durch und hält sich über seinen Kontakt 8 und den beim ersten Drehschritt des Wählers geschlossenen Wellenarbeitskontakt w., erregt: Erde, 8, w, Wicklungen II und I von P, 7, H, Batterie, Erde.
  • Im zweiten Gruppenwähler IL GW spricht das Strornstoßrelais A, an und schaltet durch Schließen seines Kontaktes 15 das Auslöserelais V., ein. Das Relais V, öffnet seine Kontakte 14 und 23 und schließt seine Kontakte 16, 24 und 25. Durch öffnen des Kontaktes 14 wird die das Freisein des zweiten Grup- i penwählers kennzeichnende Erde abgeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 16 wird die Wicklung II des Stromstoßrelais A, an die Sprechader b gelegt. Mit den beiden Wicklungen I und II des Stromstoßrelais A, sind die Wicklungen I und II der Spule B, derartig zusammengeschaltet, daß diese Spulenwicklungen für Einstellimpulse differential, für Sprechströme aber hintereinander geschaltet sind. Im ersten Gruppenwähler ist über die Kontakte ig und 2o der Relais A bzw. V sowie die Drosselspulen Dr, und Dr" an beide Sprechadern a, b gelegt.
  • Die Einstellung des zweiten Gruppenwählers IL GW erfolgt in ähnlicher Weise wie die Einstellung des ersten Gruppenwählers L GW. Durch Schließen des Kontaktes 25 des Auslöserelais V, ist der Stromkreis über die Wicklungen I und II des Prüfrelais P, und den Hubmagneten H, geschlossen worden: Erde, Kopfkontakt k, Wicklungen II und I des Prfifrelais P,., 25, Hv Batterie, Erde. Das Relais P, schließt seinen Kontakt 26 und öffnet seine Kontakte 13 und 2,9. Der Hubmagnet H, kann vorläufig mit Rücksicht auf den hohen Widerstand der Wicklung Il des Prüfrelais P, nicht ansprechen.
  • Die weiteren von der Teilnehmerstelle Tn ausgesandten Impulse beeinflussen wieder das Stromstoßrelais A, so daß dieses durch öffnen seines Kontaktes ig das Stromstoßrelais A, impulsweise abfallen läßt. Die Einstellströme für das Relais A, verlaufen von Erde, Batterie in einem Zweig über Wicklung I der Spule B, Wicklung I des Relais A, Sprechader a, Kontakt 17, Dr,. und in einem anderen Zweig über Wicklung II der Spule Bl, Wicklung II des Relais A, Kontakt 16, Sprechader b, Kontakt 18, Dr, sowie hierauf über 2o und ig zur Erde. Da die Wicklungen I und II der Spule B, für die Einstellströme differential geschaltet sind, ist eine Drosselung der Einstellströme durch diese Spule vermieden. Durch die neuen Impulse kann eine Erregung des Hubmagneten H im ersten Gruppenwähler L GW nicht herbeigeführt werden, da, der Wellenkontakt w geöffnet ist.
  • Im zweiten Gruppenwähler wird bei jedem Impulse der Hubmagnet H, durch Schließen des Kontaktes 3o des Stromstoßrelais A, erregt: E, rde, :26, Wellenkontakt wv 30, Wicklung I von P, :25, H, Batterie, Erde. Die i Wicklung III des Relais P, ist ähnlich, wie die entsprechende, bei dein ersten Gruppenwähler vorgesehene Wicklang P,11, während der Impulse durch den Kontakt 31 eines Steuerrelais B,.111, kurzgeschlossen. Das Steuerrelais B,III, das dem Steuerrelais B des ersten Gruppenwählers entspricht, ist mit der Spule B"j,11 zu einem einzigen Relais vereinigt.
  • Beim ersten Hubschritt des zweiten Gruppenwählers wird der Kopfkontakt k" geöffnet, wodurch die Wicklung II des Prüfrelais P, ausgeschaltet wird. Außerdem wird der Kopfkontakt k, geschlossen. Nach Beendigung der zweiten Impulsreihe wird die Schleife auf längere Zeit geschlossen, so daß das Relais P, durch öffnen des Kontaktes 30 aberregt wird. Infolgedessen wird der Kontakt 29 dieses Relais geschlossen und hierdurch, ähnlich wie beim ersten Gruppenwähler, eine Umsteuerung von der Gruppen- auf die Einzelleitungswahl herbeigef ührt. Durch Schließen des Kontaktes 29 wird die Wicklung III des Relais B, erregt: Erde, 29, k4y -24, B,iii, Batterie, Erde. Das Relais B, legt durch Schließen seines Kontaktes 31 die Wicklung III des Prüfrelais P, an beide Sprechleitungen a, b. Gleichzeitig mit der Wicklung III des Relais B, ist der parallel zu ihr liegende, von dem Unterbrecher d, beeinflußte Drehmagnet D, eingeschaltet worden, so daß der zweite Gruppenwähler IL GW in Drehung gesetzt wird.
  • Beim Auffinden einer Freden, zum nächsten Wähler g führende'n Leitung wird das Prüfrelais P, in vorher beschriebener Weise zum Ansprechen gebracht, so daß der Drehmagnet D, durch Öffnen des Kontaktes 29 abgeschaltet wird und die Sprechadern a, b durch Schließen der Kontakte .27, 28 durchgeschaltet werden.
  • Die dem zweiten Gruppenwähler nachgeordneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Wähler werden in ähnlicher Weise wie der zweite Gruppenwähler beeinflußt und sind ebenfalls mit der Spule B, entsprechenden Spulen versehen. Durch diese Spulen werden die Sprechströme, die über die in Brücke zu den Sprechleitungen liegenden Stromstoßrelais A, usw. zu fließen suchen, gedrosselt, so daß eine Verbesserung der Sprechverständigung erreicht ist.
  • Die Auslösung der Wähler wird durch die Relais V, V, herbeigeführt. Hängt der Teilnehmer an der Station Tn an, so wird die Leitungsschleife dauernd unterbrochen. Im ersten Gruppenwähler L GW wird das Stromstoßrelais A aberregt, so daß seine Kontakte 6. und ig geöffnet werden. Durch öffnen des Kontaktes 6 wird das Auslöserelais V stromlos, so daß dieses seine Kontakte 7, 2o und:22 öffnet und seinen Kontakt 21 schließt. Durch öffnen des Kontaktes 7 wird das Prüfrelais P stromlos. Es öffnet seine Kontakte 8, 17 18 und schließt seinen Kontakt i i. Durch Schließen des Kontaktes i i wird der Auslösemagnet M eingeschaltet, so daß der Wähler I. GW in die Ruhelage gebracht wird. Durch öffnen der Kontakte 17, 18, 19, 2o ist im zweiten Gruppenwähler das Stromstoßrelais A, abgeschaltet Stromstoßrelais worden. A,. hat Die in Abschaltung #entsprechender des i Weise wie beim ersten Gruppenwähler die Ab- erregung der Relais V, und P, sowie die Erregung des Auslösemagneten M, zur Folge, so daß auch im zweiten Gruppenwähler die Teile in die Ruhelage zurückkehren.
  • Die in Abb. 2, dargestellte Ausführungsform entspricht im allgemeinen der Schaltung nach Abb. i, jedoch ist bei der Schaltung nach Abb. 2 die vorher beschriebene, zur Drosselung der Sprechströme dienende Spule während der Einstellstromstöße durch Kurzschluß ausgeschaltet. Wird das Stromstoßrelais A, in oben erläuterter Weise erregt, so wird durch Schließen des Kontaktes 15 das mit verzögertem Ankerabfall wirkende Auslöserelais V, eingeschaltet, so daß dieses seine Kontakte 33, 34 und 35 schließt und seinen Kontakt 32 öffnet. Durch Schließen des Kontaktes 33 wird ein Stromkreis über den Hubmagneten H,. und über ein Verzögerungsrelais V, vorbereitet. Wird das Stromstoßrelais. A, infolge der von der Teilnehmerstelle Tn ausgesandten Stromstöße aberregt, so wird durch Schließen des Kontaktes 36 des Relais A, der Hubmagnet H., eingeschaltet und das Relais V. erregt: Erde, Wellenkontaktwo 36, 33, Vv H, Batterie, Erde. Das Relais V, schließt mittels seines Kontaktes 37 die beiden Wicklungen I und II der oben beschriebenen Spule B, kurz. Dieser Kurzschluß wird erst dann aufgehoben, wenn das Relais V, nach Beendigung der Impulsreihe wieder aberregt wird. Durch Schließen des Kontaktes 35 ist die Wicklung I des Prüfrelais P, eingeschaltet worden: Erde, Kopfkontakt k, Wicklung I von P" 35, Batterie, Erde. Das Relais P, spricht an, so daß sein Kontakt 39 geöffnet wird, während seine Kontakte 227,28 geschlossen werden. Der Stromkreis für die Wicklung I von P, wird nach dem ersten Hubschritt über den Ruhekontakt 38 des Relais A, und den Wellenruhekontakt w. aufrechterhalten. Das Relais P, wirkt infolge Kurzschlusses seiner Wicklung II (Abb. 2) als Verzögerungsrelais und fällt daher während der Stromimpulse nicht ab.
  • Nach Beendigung der Impulsreihe wird das Relais V, aberregt, da der Ruhekontakt 36 des Relais A, längere Zeit geöffnet bleibt. Durch Aberregung des Relais V, wird dessen Kontakt 37 geöffnet, so daß der Kurzschluß für die Wicklungen I und II der Spule B, aufgehoben wird. Das Relais P, wird ebenfalls nach Beendigung der Impulsreihe stromlos, da der Kontakt 38 des Relais A längere Zeit geöffnet bleibt und der Kopfkontakt k, beim ersten Hubschritt geöffnet wurde. Durch Schließen des Kontaktes 2,9 des Relais P, werden, wie bei der Ausführungsform nach Abb. i über den- beim ersten Hubschritt geschlossenen Kopfkontakt k, das Relais B, und der Drehmagnet D, eingeschaltet. Beim Auffinden einer freien Leitung wird das Prüfrelais P, in oben beschriebener Weise erregte so daß durch Öffnen des Kontaktes :29 der Drehmagnet D, abgeschaltet wird. Das Relais P, hält sich über seinen Kontakt 39 und den Wellenarbeitskontakt w, erregt. Die Auslösung erfolgt in entsprechender Weise wie bei der Schaltungsanordnung nach Abb. i.
  • Die ' Schaltungsanordnung kann auch so ausgebildet sein, daß der Kurzschluß für die Wicklungen I und II der Spule B, erst nach Einstellung des Wählers II. GW auf eine freie Leitung aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRüciiE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei welchen Verbindungen über Wähler hergestellt werden und die Prüfung über Sprechadern stattfindet, nach Patent :281975, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Stromstoßrelais (AJ eine Spule (B,) derartig zusammengeschaltet ist, daß sie die Sprechströme, aber nicht die Einstellströme drosselt. :2. Schaltungsanordnung nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (B,) zwei Wicklungen (I, II) besitzt, welche für die Einstellimpulse differential und für die Sprechströme in Reihe geschaltet sind. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (B,) während der -Nummernwahl ausgeschaltet ist. 4. Schaltungsanordnung nachAnspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (B1) zu Beginn der Nummern-,vahl durch einen Kurzschluß ausgeschaltet wird, der nach Beendigung der Nummernwahl wieder aufgehoben wird. 5. Schaltungsano#dnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (B,) als Relais ausgebildet ist und zur Anschaltung des Präfrelais (P,) an die Sprechleitungen dient. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Spule (B,) gebildete Relais während der Gruppenwahl eine Wicklung (III) des Prüfrelais (P,) kurzschließt. .7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das. Prüfrelais (P,) als Steuerrelais für die Umsteuerung von der Gruppen- auf die E- inzelleitungswahl dient.
DES53985D 1920-08-19 1920-08-19 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen Expired DE362452C (de)

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Family

ID=7489546

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DE (1) DE362452C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832163C (de) * 1948-10-08 1952-08-14 Mix & Genest A G Schaltungsanordnung fuer Stromstossuebertragungen in Fernsprechvermittlungssvstemen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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