DE3624135A1 - Auch unter druck kuppelbare kupplung fuer insbesondere hydraulikleitungen - Google Patents
Auch unter druck kuppelbare kupplung fuer insbesondere hydraulikleitungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine auch unter Druck
kuppelbare Kupplung für insbesondere Hydraulikleitungen,
bestehend aus zwei ineinandersteckbaren und in der
gekuppelten Stellung über ein von einer Gesperrefeder
belastetes Kugelgesperre zwischen zwei relativ zueinander
beweglichen Muffenteilen verschiebbaren Kupplungshälften
in Form eines Steckers und einer Muffe mit je einem durch
eine Schließfeder in Schließrichtung belasteten, in
entkuppelter Stellung der Kupplungshälften in
Schließrichtung gehaltenen Ventilkörper. Die Erfindung
läßt sich sowohl bei Schnellverschlußkupplungen
(Abreißkupplungen) anwenden, wie sie beispielsweise in der
DE-PS 30 05 490 gezeigt und dargestellt sind.
Auch bei
Rohrabreißkupplungen, z. B. gemäß Patentanmeldung P 34
44 855.1 läßt sich die Erfindung anwenden. Wesentlich
ist nur, daß die jeweilige Kupplung zwei relativ
zueinander bewegliche Muffenteile aufweist. Bei einer
Schnellverschlußkupplung ist dies das stillstehende
Kupplungsgehäuse, demgegenüber eine Schiebehülse relativ
beweglich ist. Bei einer Rohrabreißkupplung ist es ein
verschiebbarer Innenkörper, der gegenüber dem
stillstehenden Gehäuse relativ beweglich ist. In allen
Fällen handelt es sich bei diesen beiden beweglichen
Muffenteilen um die Teile, die durch das Kugelgesperre
miteinander verriegelt bzw. voneinander freigegeben
werden.
In entkuppeltem Zustand, also bei von der Muffe
getrenntem Stecker kann es vorkommen, daß in der am
Stecker endenden Leitung ein niedriger Restdruck in der
Größenordnung von 0 bis 15 bar eingeschlossen ist, der
beispielsweise durch eine Wärmeeinwirkung entstanden sein
mag. Hierzu genügt schon die Einwirkung des
Sonnenscheins. Andererseits ist es aber auch möglich,
daß in der an der Muffe endenden Leitung ebenfalls ein
derartiger Restdruck vorhanden bzw. eingeschlossen ist.
Beim Kuppeln zwischen Stecker und Muffe kann nun vor
Erreichen der Endstellung beim Kuppeln, also der
Stellung, in der beide Ventilkörper geöffnet sind, und
Stecker und Muffe ordnungsgemäß über das Kugelgesperre
verriegelt sind, der Ventilkörper des Steckers
aufgeschoben werden, weil sich z. B. in der Muffe auch
ein Restdruck aufgebaut hat und/oder die Schließfeder des
Ventilkörpers der Muffe eine größere Kraft besitzt als die
Kraft der Schließfeder des Ventilkörpers des Steckers,
jeweils zuzüglich der durch etwaige eingeschlossene
Restdrücke einwirkenden Kräfte. Das im Stecker
eingeschlossene Medium und/oder das in der Muffe
eingeschlossene Medium - je nach den Öffnungsverhältnissen
der beiden Ventilkörper - strömt dann - noch bevor die
Endstellung der Einschiebebewegung zwischen Stecker und
Muffe erreicht ist - in den Raum zwischen den
Stirnflächen von Muffe und Stecker. Dieser Raum ist
abgedichtet und damit entsteht eine Stecker und Muffe
auseinandertreibende Kraft, die so groß sein kann, daß
ein Zusammenschieben von Stecker und Muffe von Hand
(gerade) noch möglich ist. Damit gelingt es, den Stecker
trotzdem in die Muffe ganz einzuschieben, indem die
Stirnflächen dieser beiden Teile aneinander zur Anlage
geraten, jedoch kann der eingeschlossene Restdruck nicht
entweichen und die sich dadurch zwischen den Stirnflächen
ergebende Kraft des eingeschlossenen Mediums kann größer
sein als die Kraft der Gesperrefeder, so daß beim
Zurückfahren des Steckers in die gekuppelte Endstellung
sich die Stirnflächen von Stecker und Muffe wieder
voneinander entfernen, weil z. B. der Innenkörper der
Rohrabreißkupplung stehenbleibt. Auch bei einer
Schnellverschlußkupplung kann die auseinandertreibende
Kraft die Kraft der Gesperrefeder überwiegen. Ein
Ankuppeln mit Erreichen der Verriegelungsstellung ist
damit bei beiden Kupplungsarten in diesem Falle nicht
möglich. Wenn jedoch die auseinandertreibende Kraft kleiner
ist als die Kraft der Gesperrefeder, dann ist in beiden
Fällen das Kuppeln mit Erreichen der Verriegelungsstellung
möglich. Zur Lösung dieses Problems könnte man zunächst
daran denken, die Kraft der Gesperrefeder zu erhöhen. Dies
ist jedoch nur bis zu einer gewissen Grenze möglich, weil
immer bedacht werden muß, daß der Kuppelvorgang von Hand
durchgeführt werden soll und die von Hand aufbringbare
Kraft ist grundsätzlich begrenzt. Eine Erhöhung der Kraft
der Gesperrefeder würde somit lediglich die Grenze der
Kuppelbarkeit verschieben, das Problem jedoch nicht
grundsätzlich lösen. Außerdem tritt bei dieser Maßnahme
grundsätzlich eine Erschwernis im Kuppelvorgang auf, da
grundsätzlich, d. h. also auch bei nicht-eingeschlossenen
Restdrücken, der Kupplungsvorgang entgegen einer größeren
Kraft durchgeführt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von
einer Kupplung der eingangs beschriebenen Art ein
Kuppeln von Stecker und Muffe auch dann zu ermöglichen
- und zwar ohne Erhöhung der Kraft der Gesperrefeder -
wenn die Kraft der Gesperrefeder kleiner als die Raum
zwischen den Stirnflächen sich auswirkende Kraft des
hydraulischen Mediums ist und ein Zusammenschieben
zwischen Stecker und Muffe unter Anlage der Stirnflächen
aneinander noch möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zusätzlich
zu dem Kugelgesperre zwischen Stecker und Muffe ein
Vorverriegelungsgesperre vorgesehen ist, welches seine
Verriegelungsstellung spätestens dann einnimmt, wenn beim
Kuppelvorgang die Stirnflächen von Muffe und Stecker
aneinander zur Anlage gekommen sind, und seine
Verriegelungsstellung mindestens so lange beibehält, bis
das Kugelgesperre seinerseits seine Verriegelungsstellung
eingenommen hat. Damit wird erreicht, daß spätestens beim
Inanlagekommen der Stirnflächen zwischen Stecker und Muffe
aneinander das Vorverriegelungsgesperre bereits seine
Verriegelungsstellung einnimmt, so daß sich diese beiden
Teile innerhalb der Gesamtkupplung zwar noch bewegen
können, jedoch nur gemeinsam. Mit anderen Worten: es wird
auch bei vergleichsweise hohem eingeschlossenen Restdruck
die durch ihn stirnseitig einwirkende Kraft von der
Verriegelungsstellung des Vorverriegelungsgesperres
aufgenommen, so daß auch eine kleinere Kraft der
Gesperrefeder völlig ausreicht, um die End-
Verriegelungsstellung der Kupplung zu erreichen, bei der
dann das eigentliche Kugelgesperre in die
Verriegelungsstellung übergegangen ist. Das
Vorverriegelungsgesperre überbrückt somit den Zeitraum in
einem Kupplungsvorgang, der zwischen dem Erreichen der
Stirnflächen zwischen Stecker und Muffe und dem Erreichen
der Verriegelungsstellung des Kugelgesperres liegt. Das
Vorverriegelungsgesperre ist an sich genau zwischen den
gleichen relativ zueinander beweglichen Teilen eingeschaltet
wie auch das Kugelgesperre. Die Ausbildung im einzelnen
kann auch völlig getrennt voneinander vorgesehen sein, d.
h. für das Vorverriegelungsgesperre einerseits und das
Kugelgesperre andererseits sind jeweils verschiedene
Teile und Merkmale an den Teilen verwirklicht.
Es ist aber auch möglich, daß verschiedene Teile sowohl
Funktionen an dem Vorverriegelungsgesperre wie auch an
dem eigentlichen Kugelgesperre übernehmen. Dies ist
natürlich insoweit vorteilhaft, als damit der Aufwand
verringert wird. Beispielsweise ist es möglich, nur einen
Satz Kugeln vorzusehen, der sowohl die Kugeln des
Vorverriegelungsgesperres wie auch gleichzeitig die
Kugeln des Kugelgesperres darstellt.
Das Vorverriegelungsgesperre kann einen Verriegelungsring
aufweisen, der bei einer Rohrabreißkupplung auf dem
Gehäuse und bei einer Schnellverschlußkupplung auf der
Hülse in einem das Ausweichen der Kugeln des
Kugelgesperres gestattenden Hub in dem Bereich der dem
muffenseitigen Ende zugekehrten Ausweichnut des
Kugelgesperres verschiebbar gelagert ist. Damit wird eine
funktionsmäßige Verschmelzung zwischen
Vorverriegelungsgesperre und Kugelgesperre erreicht, d. h.
die beiden Gesperre sind auch räumlich benachbart
angeordnet und ihre Funktionen gehen unmittelbar
ineinander über. Anders ausgedrückt können ohnehin
vorhandene Elemente des Kugelgesperres, nämlich die Kugeln,
der Kugelkäfig und der Steckerbund, auch zur Schaffung
des Vorverriegelungsgesperres benutzt bzw. eingesetzt
werden.
Zur Begrenzung des Hubes des Verriegelungsrings kann am
Gehäuse oder der Hülse ein Anschlag vorgesehen sein, auf
dem der Verriegelungsring aufsetzt, bevor die Stirnflächen
zwischen Stecker und Muffe aneinander zur Anlage gelangen.
Dabei ist für das Aufschieben der Kugeln auf dem
Verriegelungsring ein weitergehender Hub des
Innenkörpers vorgesehen. Damit wird erreicht, daß das
Vorverriegelungsgesperre spätestens dann verriegelt hat,
wenn die Stirnflächen zwischen Stecker und Muffe in
gegenseitige Anlage gekommen sind.
Der Verriegelungsring kann auf einer ihn entgegen der
Einschubbewegung beaufschlagenden Feder abgestützt sein.
Diese Feder ist relativ schwach ausgelegt. Die Feder kann
auch ganz entfallen. Es genügt, wenn beim Einschieben des
Steckers über den Kugelhaltebund auf die Kugeln des
Kugelgesperres eine radial und schräg nach außen
gerichtete Kraft ausgeübt wird, die wiederum ausreicht, um
den Verriegelungsring zu verschieben. Zur Begünstigung
dieses Verschiebevorgangs kann der Verriegelungsring einen
kleineren Innendurchmesser als der Innendurchmesser des
Verriegelungsnockens des Kugelgesperres aufweisen, damit
beim Verschieben der Kugel des Kugelgesperres diese auch
den Verriegelungsring sicher ergreifen und so verschieben,
daß die betreffende Ausweichnut zwischen Verriegelungsring
und Verriegelungsnocken entsteht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 die Darstellung einer Muffe einer
Rohrabreißkupplung, zur Hälfte geschnitten,
Fig. 2 bis 7 die vergrößernde Darstellung der für die
Erfindung wesentlichen Teile einer Muffe
gemäß Fig. 1 und eines zugehörigen Steckers
der Rohrabreißkupplung in verschiedenen
Stadien des Kuppelvorgangs, und
Fig. 8 die Darstellung der Muffe einer
Abreißkupplung, hälftig geschnitten.
In Fig. 1 ist die Muffe (1) einer Rohrabreißkupplung
dargestellt, während der zugehörige Stecker (2) der
Rohrabreißkupplung aus den Fig. 2 bis 7 ersichtlich
ist. Der Stecker (2) möge unter Druck stehen. Die Muffe
(1) besitzt ein Gehäuse (3), mit dem über ein Gewinde
eine Verriegelungshülse (4) fest verbunden ist. Die
Verriegelungshülse (4) ist also gegenüber dem Gehäuse (3)
nicht beweglich, sondern wird üblicherweise über Nuten
(5), beispielsweise in einer Schottwandung, oder direkt
an einem ortsfesten Rohr ortsfest gelagert. Ein Fortsatz
(6) des Gehäuses (3) ragt in den Innenraum der Muffe (1)
ein, wobei er einen Großteil der axialen Durchgangsbohrung
(7) der Muffe (1) bildet. Innerhalb bzw. zwischen diesen
Gehäuseteilen ist ein Kupplungskörper (8) über eine
Gesperrefeder (9) begrenzt verschiebbar gelagert bzw.
gefesselt geführt. Zwischen der Verriegelungshülse (4)
und dem Kupplungskörper (8) ist ein übliches
Kugelgesperre (10) angeordnet, welches aus den beiden
Ausweichnuten (11) (Fig. 3) und (12) und einem
dazwischenliegenden Verriegelungsnocken (13) an der
Verriegelungshülse (4) und aus in Durchbrechungen des
Kupplungskörpers (8) gelagerten Kugeln (14) besteht. Mit
dem Kupplungskörper (8) arbeitet eine am Fortsatz (6)
gelagerte Dichtung (15) zusammen. Eine Dichtung (16) ist
für die Abdichtung des Steckers (2) in der Muffe (1)
vorgesehen.
Der Kupplungskörper (8) besitzt einen eingezogenen Rand
(17), mit dem ein Ventilkörper (18), der einen Kopf (19)
und einen Schaft (20) besitzt, zusammenarbeitet; der Kopf
(19) ragt über eine am eingezogenen Rand (17) gebildete
Stirnfläche (21) der Muffe (1) um den einfachen
Ventilkörperhub in Richtung auf das Kugelgesperre (10)
aus und bildet andererseits mit dem eingezogenen Rand
(17) des Kupplungskörpers (8) ein Rückschlagventil (17,
19). Zu diesem Zweck ist auf dem Kopf (19) eine nicht
besonders hervorgehobene Dichtung angeordnet. Der Schaft
(20) des Ventilkörpers ist üblicherweise in Verbindung mit
einem auf dem Kupplungskörper gelagerten Sternkörper und
der entsprechenden Ausbildung einer Klemmfeder so
abgestimmt, daß er mindestens den doppelten Ventilkörperhub
ausführen kann. Eine solche Ausbildung ist jedoch im
einzelnen bekannt und braucht daher nicht weiter
beschrieben zu werden.
Die Verriegelungshülse (4) weist an ihrem vorderen Ende
eine Ausnehmung (22) auf, die einerseits der verschiebbaren
Anordnung und Lagerung eines Verriegelungsrings (23) dient
und andererseits die Montage gestattet. Der
Verriegelungsnocken (13) des Kugelgesperres (10) ist
ebenfalls in diese Ausnehmung (22) - insbesonders
vermittels eines Absatzes - lagegerecht eingepaßt und wird
durch einen Quetschvorgang, eine Stauchung, eine
Punktschweißung o. dgl. an der Verriegelungshülse (4)
unverschieblich gelagert. Auch eine feste Anordnung auf
der Verriegelungshülse (4) mit Hilfe eines Gewindes ist
denkbar. Der Verriegelungsnocken (13) mit seiner
Ausweichnut (14) nimmt damit relativ zu den übrigen
Teilen des Kugelgesperres (10) seine ordnungsgemäße
Relativlage ein. Der Verriegelungsring (13) ist jedoch
mit festgelegtem Hub relativ zu der Verriegelungshülse
(4) beweglich. Der Hub wird durch einen Anschlag (24)
einerseits und durch den Verriegelungsnocken (13)
andererseits begrenzt. Der Verriegelungsring (23) kann in
der dargestellten Richtung von einer schwach ausgelegten
Feder (25) beaufschlagt sein, so daß er an der Muffe bei
nicht gekuppeltem Stecker in Anlage an dem
Verriegelungsnocken (13) gehalten ist. Die Feder (25)
kann auch völlig weggelassen sein. Der Verriegelungsring
(23) bildet mit dem Anschlag (24), der sich bildenden
Ausweichnut (11) zwischen Verriegelungsring (23) und
Verriegelungsnocken (13) und den ohnehin vorhandenen
Kugeln (14) des Kugelgesperres (10) ein
Vorverriegelungsgesperre (23, 14), dessen Funktion und
Wirkungsweise anhand der Fig. 2 bis 7 in verschiedenen
aufeinanderfolgenden Stadien eines Kupplungsvorgangs
erläutert werden soll.
Der Stecker (2) weist ebenso wie die Muffe (1) ein
Gehäuse (26) auf, welches vorn einen eingezogenen Rand
(27) und eine Stirnfläche (28) bildet. Darüberhinaus ist
ein sich radial nach außen erstreckender Bund (29) und
eine Verriegelungsnut (30) für die Kugeln (14) des
Kugelgesperres (10) am Gehäuse (26) vorgesehen. Mit dem
eingezogenen Rand (27) arbeitet ein Ventilkörper (31) des
Steckers (2), der auch hier aus einem Kopf (32) und einem
Schaft (33) besteht. Auch auf dem Kopf (32) ist eine nicht
näher dargestellte Dichtung angeordnet, so daß dieser mit
dem eingezogenen Rand (27) ein Rückschlagventil (32, 27)
im Bereich des Steckers (2) bildet. Im Gehäuse (21) ist
ortsfest ein Sternkörper (34) gelagert, auf welchem eine
den Ventilkörper (31) beaufschlagende Schließfeder (35)
abgestützt ist. Der Ventilkörper (18) der Muffe (1)
besitzt eine entsprechende Schließfeder (36).
Das Vorverriegelungsgesperre (23/14) arbeitet in Verbindung
mit dem Kugelgesperre (10) wie folgt:
Im Stecker (2) möge ein Restdruck eingeschlossen sein,
während die Muffe (1) drucklos ist. Für diesen Fall ist
die Kupplungsfolge der Fig. 2 bis 7 dargestellt. Analog
ist denkbar, daß auch nur in der Muffe (1) oder zusätzlich
in der Muffe (1) ein Restdruck eingeschlossen sein könnte.
Beim Einführen des Steckers (2) in die Muffe (1) gelangen
etwa gleichzeitig die Stirnflächen der Ventilkörper (31
und 18) miteinander in Anlage, während auch der Bund (29)
auf die Kugeln (14) auftrifft. Beide Ventilkörper (18 und
31) sind noch geschlossen. Das Gehäuse (26) des Steckers
befindet sich in seinem vorderen Bereich außen an dem
vorspringenden Rand (27) etwa schon in Abdichtposition
zu der Dichtung (16), wie dies dann im folgenden in Fig.
3 dargestellt ist. Durch diese Einschiebebewegung wird
das Rückschlagventil (17, 19) geöffnet, also der
Ventilkörper (18) entgegen seiner Schließfeder (36)
verschoben. Das Gehäuse (26) des Steckers ist aber zu
diesem Zeitpunkt bereits durch die Dichtung (16)
abgedichtet, so daß muffenseitig enthaltene
Hydraulikflüssigkeit, die auch unter einem Restdruck
stehen kann, in den Raum zwischen den Stirnflächen (21
und 28) übertreten kann, jedoch nicht nach nach außen in
die Atmosphäre gelangen kann. Der in der Muffe
eingeschlossene Restdruck ist dabei als kleiner anzusehen
als der im Stecker eingeschlossene Restdruck. Bei
umgekehrten Verhältnissen würde das Rückschlagventil
(27, 32) im Stecker (2) zuerst öffnen. Unabhängig von
dieser Tatsache, welcher Ventilkörper (18 oder 31) zuerst
öffnet, wird aber während dieser Einschiebebewegung der
Bund (29) die Kugeln (14) von dem Verriegelungsnocken (13)
wegschieben, wobei die Kugeln (14) an dem
Verriegelungsring (23) zur Anlage gelangen, so daß dieser
mit dem Kupplungskörper (8) in der Muffe (1) relativ in
die Verriegelungshülse (4) hineingeschoben wird, wie dies
anhand des Pfeils (37) gekennzeichnet ist. Die Kugeln (14)
weichen radial nach außen aus und es bildet sich durch
die Hubbewegung des Verriegelungsrings (23) die
Ausweichnut (11) für die Kugeln (14) aus.
Beim weiteren Einschieben des Steckers (2) in die Muffe
(1) weichen die Kugeln (14) radial nach außen noch weiter
aus, so daß der Bund (29) an den Kugeln (14) vorbeikommt.
Der Ventilkörper (18) der Muffe (1) wird noch weiter
geöffnet, während der im Stecker (2) eingeschlossene
Restdruck den Ventilkörper (31) in seiner Schließlage
beibehält. Im Laufe dieser Einschiebebewegung setzt das
Ende des Verriegelungsrings (23) auf dem Anschlag (21) an
der Verriegelungshülse (4) auf, so daß der Hub des
Verriegelungsrings (23) beendet ist, während der
Kupplungskörper (8) an einer fortgesetzten Bewegung in
Richtung des Pfeils (37) nicht gehindert ist. Bei dieser
Kupplungsbewegung ist vorausgesetzt, daß die durch das
Hydraulikmedium im Zwischenraum zwischen den Stirnflächen
(21 und 28) ausgeübte Kraft auf den Stecker (2) durch die
Einschiebekraft der Bedienungsperson, die den Stecker (2)
handhabt, überwunden werden kann.
Gemäß Fig. 5 ist diese Einschiebebewegung fortgesetzt
und beendet, bis die Stirnfläche (28) des Steckers (2) an
der Stirnfläche (21) der Muffe (1) zur Anlage kommt. Der
Ventilkörper (18) öffnet dabei noch weiter, während der
Ventilkörper (31) infolge des eingeschlossenen Restdrucks
auch weiterhin geschlossen ist. Durch diese fortgesetzte
Einschiebebewegung ergibt sich für die Kugeln (14) die
Möglichkeit, daß sie, nachdem der Bund (29) die Kugeln
(14) verlassen hat, radial nach innen in die
Verriegelungsnut (30) am Gehäuse (26) des Steckers (2)
eintreten können, wodurch sie sich so auf einen kleineren
radialen Durchmesser begeben, daß sie auf der Innenwandung
des Verriegelungsrings (23) aufsitzen. Gemäß Fig. 5 hat
das Vorverriegelungsgesperre (23, 14) nun seine
Schließstellung erreicht und das Gehäuse (26) des Steckers
(2) ist mit dem Kupplungskörper (8) verriegelt bzw.
verbunden. Der auf die Stirnfläche (28) einwirkende
Restdruck ist daher nicht mehr in der Lage, auch beim
Nachlassen der Kraft der Einschiebebewegung des Steckers,
den Stecker aus der Muffe (1) herauszutreiben. Zwar können
sich gemäß dem Übergang der Stellung gemäß Fig. 5 in die
Fig. 6 das Gehäuse (26) des Steckers (2) und der
Kupplungskörper (8) der Muffe (1) gemeinsam mit den
Kugeln (14) und dem Verriegelungsring (23) bei Wegnahme
der Einschiebekraft relativ gegenüber der
Verriegelungshülse (4) gemäß Pfeil (38) nach rechts
bewegen, zumal diese Bewegung durch die Gesperrefeder (9)
verursacht bzw. unterstützt wird, jedoch ist es nicht
möglich, daß sich der Stecker (2) bei dieser Bewegung
gemäß Pfeil (38) von der Muffe (1) löst, weil das
Vorverriegelungsgesperre (23, 14) auch weiterhin verriegelt
bleibt. Fig. 6 zeigt einen Zwischenschritt während dieser
Rückbewegung des Steckers (2) relativ zur Muffe (1), und
zwar ein Stadium, bei dem das Vorverriegelungsgesperre
(23, 14) noch verriegelt ist, während das Kugelgesperre
(10) noch nicht verriegelt ist. Die Verriegelungsstellung
der beiden Gesperre geht jedoch unmittelbar ineinander
über, indem der Verriegelungsring gemäß Fig. 5 an dem
Verriegelungsnocken (13) zur Anlage kommt. Die fortgesetzte
Ausschiebebewegung gemäß Pfeil (38) führt gemäß Fig. 7
letztlich dazu, daß das Vorverriegelungsgesperre (23, 14)
zwar gelöst, das Kugelgesperre (10) jedoch im gleichen
Moment seine Verriegelungsstellung erreicht, indem die
Kugeln (14) von dem Verriegelungsring (23) auf den
Verriegelungsnocken (13) übertreten. Damit ist die
gekuppelte Stellung gemäß Fig. 7 erreicht. Durch
Einschalten der muffenseitigen Druckquelle wird der Druck
auf den Ventilkörper (31) erhöht und dieser bewegt sich
entgegen seiner Schließfeder (35) in Öffnungsstellung,
und zwar um den einfachen Ventilkörperhub. Gleichzeitig
bewegt sich der Ventilkörper (18) der Muffe (1) vom
doppelten Ventilkörperhub auf den einfachen
Ventilkörperhub und die Stirnfläche der Ventilkörper (18
und 31) stimmt mit der Stirnfläche (21/28) zwischen Muffe
und Stecker überein. Muffe (1) und Stecker (2) sind
gekuppelt und der Durchgang ist ordnungsgemäß geöffnet.
Es ist leicht vorstellbar, daß der Entkuppelvorgang durch
Herausziehen des Steckers (2) aus der Muffe (1) möglich
wird. Dabei treten die Kugeln (14) in die Ausweichnut
(12) über, bis schließlich die geschlossene Stellung an
der Muffe gemäß Fig. 1 und ebenso die geschlossene
Stellung des Steckers (2) erreicht werden.
In Fig. 8 ist die Muffe (1) einer Abreißkupplung
dargestellt, wobei für analoge Teile die gleichen
Bezugszeichen benutzt sind. Bei dieser Abreißkupplung ist
die Verriegelungshülse (4) gegenüber dem feststehenden
Kupplungskörper (8), der mit dem Gehäuse (3) verschraubt
ist, verschiebbar. Es ist natürlich auch möglich, die
Verriegelungshülse (4) mit Hilfe der Nuten ortsfest zu
lagern, so daß der Kupplungskörper (8) und das Gehäuse
(3) beispielsweise mit Hilfe eines angeschlossenen
Schlauchs relativ beweglich sind. Der Verriegelungsring
(23) ist hier ohne Feder (25) verschieblich gelagert.
Ansonsten sind die Einzelheiten dieser Muffe entsprechend
ausgebildet. Es ist ersichtlich, wie auch hier das
Vorverriegelungsgesperre (23, 14) dann seine
Schließstellung einnimmt, wenn die Stirnflächen zwischen
Muffe (1) und Stecker (2) zur Anlage gekommen sind. Diese
Schließstellung wird solange beibehalten, bis auch das
Kugelgesperre (10) seine ordnungsgemäße Schließlage
eingenommen hat. Damit werden auch bei dieser
Abreißkupplung die gleichen wirkungsmäßigen Vorteile
erreicht, wie bei der anhand der Fig. 1 bis 7
beschriebenen Rohrabreißkupplung.
- Bezugszeichenliste
1 Muffe
2 Stecker
3 Gehäuse
4 Verriegelungshülse
5 Nut
6 Fortsatz
7 Durchgangsbohrung
8 Kupplungskörper
9 Gesperrefeder
10 Kugelgesperre
11 Ausweichnut
12 Ausweichnut
13 Verriegelungsnocken
14 Kugel
15 Dichtung
16 Dichtung
17 Rand
18 Ventilkörper
19 Kopf
20 Schaft
21 Stirnfläche
22 Ausnehmung
23 Verriegelungsring
24 Anschlag
25 Feder
26 Gehäuse
27 Rand
28 Stirnfläche
29 Bund
30 Verriegelungsnut
31 Ventilkörper
32 Kopf
33 Schaft
34 Sternkörper
35 Schließfeder
36 Schließfeder
37 Pfeil
38 Pfeil
Claims (5)
1. Auch unter Druck kuppelbare Kupplung für insbesondere
Hydraulikleitungen, bestehend aus zwei ineinander
steckbaren und in der gekuppelten Stellung über ein
von einer Gesperrefeder belastetes Kugelgesperre
zwischen zwei relativ zueinander beweglichen
Muffenteilen verriegelbaren Kupplungshälften in Form
eines Steckers und einer Muffe mit je einem durch eine
Schließfeder in Schließrichtung belasteten, in
entkuppelter Stellung der Kupplungshälften in
Schließrichtung gehaltenen Ventilkörper, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem Kugelgesperre
(10) zwischen Stecker (2) und Muffe (1) ein
Vorverriegelungsgesperre (23, 14) vorgesehen ist,
welches seine Verriegelungsstellung spätestens dann
einnimmt, wenn beim Kupplungsvorgang die Stirnflächen
(21, 28) von Muffe (1) und Stecker (2) aneinander zur
Anlage gekommen sind, und seine Verriegelungsstellung
mindestens solange beibehält, bis das Kugelgesperre
(10) seinerseits seine Verriegelungsstellung
eingenommen hat.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Vorverriegelungsgesperre (23, 14) einen
Verriegelungsring (23) aufweist, der bei einer
Rohrabreißkupplung auf dem Gehäuse (3, 4) und bei einer
Schnellverschlußkupplung auf der Verriegelungshülse (4)
in einem das Ausweichen der Kugeln (14) des
Kugelgesperres (10) gestattenden Hub in dem Bereich der
dem muffenseitigen Ende zugekehrten Ausweichnut (11)
des Kugelgesperres (10) verschiebbar gelagert ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Begrenzung des Hubes des Verriegelungsrings
(23) am Gehäuse (3, 8) oder der Verriegelungshülse (8)
ein Anschlag (24) vorgesehen ist, auf dem der
Verriegelungsring (23) aufsitzt, bevor die Stirnflächen
(21, 28) zwischen Stecker (2) und Muffe (1) aneinander
zur Anlage gelangen, und daß für das Aufschieben der
Kugeln (14) auf den Verriegelungsring (23) ein
weitergehender Hub des Kupplungskörpers (8) vorgesehen
ist.
4. Kupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsring (23) auf einer ihn entgegen
der Einschubbewegung beaufschlagenden Feder (25)
abgestützt ist.
5. Kupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsring (23) einen kleineren
Innendurchmesser als der Innendurchmesser des
Verriegelungsnockens (13) des Kugelgesperres (10)
aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863624135 DE3624135A1 (de) | 1986-07-17 | 1986-07-17 | Auch unter druck kuppelbare kupplung fuer insbesondere hydraulikleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863624135 DE3624135A1 (de) | 1986-07-17 | 1986-07-17 | Auch unter druck kuppelbare kupplung fuer insbesondere hydraulikleitungen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3624135A1 true DE3624135A1 (de) | 1988-01-21 |
DE3624135C2 DE3624135C2 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6305371
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863624135 Granted DE3624135A1 (de) | 1986-07-17 | 1986-07-17 | Auch unter druck kuppelbare kupplung fuer insbesondere hydraulikleitungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3624135A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0490032A1 (de) * | 1990-12-14 | 1992-06-17 | Carl Kurt Walther GmbH & Co. KG | In Betankungsleitungen oder dergleichen einsetzbare Kupplung |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3005490C2 (de) * | 1980-02-14 | 1982-06-09 | Aeroquip GmbH, 3510 Hann Münden | Auch unter Druck kuppelbare Schnellverschlußkupplung |
DE3444855C1 (de) * | 1984-12-08 | 1986-04-10 | Aeroquip GmbH, 7570 Baden-Baden | Auch bei unter Druck stehendem Stecker kuppelbare Rohrabreisskupplung fuer insbes. Hydraulikleitungen |
-
1986
- 1986-07-17 DE DE19863624135 patent/DE3624135A1/de active Granted
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3005490C2 (de) * | 1980-02-14 | 1982-06-09 | Aeroquip GmbH, 3510 Hann Münden | Auch unter Druck kuppelbare Schnellverschlußkupplung |
DE3444855C1 (de) * | 1984-12-08 | 1986-04-10 | Aeroquip GmbH, 7570 Baden-Baden | Auch bei unter Druck stehendem Stecker kuppelbare Rohrabreisskupplung fuer insbes. Hydraulikleitungen |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0490032A1 (de) * | 1990-12-14 | 1992-06-17 | Carl Kurt Walther GmbH & Co. KG | In Betankungsleitungen oder dergleichen einsetzbare Kupplung |
US5251668A (en) * | 1990-12-14 | 1993-10-12 | Carl Kurt Walther Gmbh & Co. Kg | Coupling suitable for use in refueling lines or the like |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3624135C2 (de) | 1988-07-21 |
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