DE3619256C2 - Schaltregler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltregler gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Ein solcher Schaltregler ist
bekannt aus DE 29 50 340 C2.
Der Frequenzgang von Schaltreglerstellgliedern weist meistens
ein integrales Verhalten auf. Wenn das Stellglied ein lineares
Übertragungsverhalten aufweisen würde, wäre es einfach
durch ein in Reihe geschaltetes D-Glied den J-Anteil auszugleichen.
Bekanntlich stört der auf den Pulsbreitenmodulator wirkende
"Rippel" (J. Wüstehube, Schaltnetzteile, Expert Verlag,
Grafenau, 1979, Seite 382) die Funktionsweise des Pulsbreitenmodulators.
Aus diesem Grunde wird vor dem Pulsbreitenmodulator
ein Integrator vorgesehen, der die Rippel-Spannungen
bzw. -ströme verringert. Die Reihenschaltung eines D-Anteils
in den Regelkreis zur Kompensation des Frequenzganges
des Schaltreglerstellgliedes würde den Rippel wieder stark
erhöhen und der Modulator beim Schaltregler gemäß Fig. 1
wäre nicht funktionsfähig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schaltregler gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß der
J-Anteil des Stellgliedes kompensiert wird, ohne gleichzeitig
den Rippel vor dem Pulsbreitenmodulator zu erhöhen. Diese
Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte
Ausgestaltungen des Schaltreglers nach der Erfindung auf.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei Zwischenschaltung
einer Abtast-Halteschaltung (Sample and Hold) zwischen
Integrationsglied und Pulsbreitenmodulator im Regelkreis
lediglich die Höhe der Ausgangsgleichspannung und des
maximalen Rippels weitergegeben wird. Eine Anhebung des Frequenzganges
nach der Abtast-Halte-Schaltung erhöht deshalb
den Rippel nicht mehr. Dem Einbau eines Kompensationsgliedes
steht nichts mehr im Wege. Das Kompensationsglied wird bezüglich
seinem Frequenzgang reziprok zum Frequenzgang des
Stellgliedes gewählt.
Im Gegensatz zur Kompensation bei der DE 29 50 340 C2, wo
ein Doppel-T-Glied in die Rückführung eines Kompensationsverstärkers
geschaltet ist und der erzeugte positive Phasenüberschuß
die ansonsten unverändert belassene Regelschleife
kompensiert, dient bei vorliegender Erfindung das Kompensationsglied
(Doppel-D-Glied) dazu, das Stellglied bezüglich
seines Frequenzganges völlig zu kompensieren, wie auch in
seiner Übertragungsfunktion daraus ersichtlich ist, daß ein
Nenner fehlt. Durch diese Kompensation kann man die Durchtrittsfrequenz
der Regelschleife mit dem Integrationsglied
für den Rippel frei wählen. Der Schaltregler gemäß der Erfindung
wirkt also noch schneller auf sprungartige Änderungen
als der Schaltregler gemäß DE 29 50 340 C2. Die erzielbare
Regelgeschwindigkeit bei der Erfindung kommt in die Nähe
der Schaltfrequenz. Beim Gegenstand gemäß DE 29 50 340 C2
liegt die Durchtrittsfrequenz im Bode-Diagramm relativ niedrig;
sie ist durch das Leistungsteil und das Integrationsglied
für den Rippel bestimmt. Durch den positiven Phasenüberschuß
des Kompensationsverstärkers wird die Phase bei
der Durchtrittsfrequenz angehoben, um Stabilität zu erhöhen.
Anhand der weiteren Zeichnungen wird der Schaltregler gemäß
der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 den Aufbau des Schaltreglers gemäß der Erfindung,
Fig. 3 ein Ersatzschaltbild des Schaltregler-Stellgliedes,
Fig. 4 die Amplituden- und Phasengänge offener Schleifen
im Vergleich,
Fig. 5 zeitliche Signalverläufe des Schaltreglers,
Fig. 6 den Aufbau des Kompensationsgliedes.
Den Aufbau des Schaltreglers gemäß der Erfindung zeigt Fig. 2
in einem Prinzipschaltbild. Zwischen den Eingangsklemmen 1-2
liegt die Eingangsgleichspannung UO. Die Ausgangsgleichspannung
UA des Schaltreglers ist zwischen den Klemmen 3-4 abnehmbar.
Das Stellglied SG des Schaltreglers befindet sich
zwischen den Klemmen 1-3. Seine Übertragungsfunktion lautet z. B.
im Falle eines Abstellers (Buckregler):
wobei
s = jω,
ϑ₂ = den Dämpfungsgrad,
t/T = das Tastverhältnis und
τ₁ und τ₂ die Eckfrequenzen angeben.
T = Schaltperiode des Stellgliedes.
ϑ₂ = den Dämpfungsgrad,
t/T = das Tastverhältnis und
τ₁ und τ₂ die Eckfrequenzen angeben.
T = Schaltperiode des Stellgliedes.
Mit dem Ersatzschaltbild nach Fig. 3 gilt für das Stellglied
SG:
Die Übertragungsfunktion F(s) zeigt im Zähler einen linearen
D-Anteil und im Nenner einen quadratischen J-Anteil. Die Regelschleife
des Schaltreglers besteht aus dem Integrationsglied
IG 1. Ordnung mit der Übertragungsfunktion:
der Abtast-Halteschaltung AH, dem Regelverstärker RV, dem
Doppel-D-Kompensationsglied KG mit der Übertragungsfunktion:
FD(s) = K · [s² τ₁ τ₂ + s (τ₁ + τ₂) + 1]
und dem Pulsbreitenmodulator PBM mit der Zeitfunktion:
wobei tt = T = die Sample-Periode des Abtast- und Haltegliedes
ist.
Der Frequenzgang des offenen Kreises wird vom Integrationsglied
IG bestimmt und ergibt sich zu:
Der Gesamtfrequenzgang wird damit vom wählbaren Frequenzgang
FI(s) des Integrationsgliedes IG bestimmt. Die Anordnung ist
sehr stabil, da der Integralteil des Stellgliedes St kompensiert
ist. Fig. 4 zeigt diese Tatsache. In Fig. 4 sind die
Amplituden- und Phasengänge offener Schleifen im Bode-Diagramm
im Vergleich dargestellt. Kurve zeigt den Amplitudenverlauf
eines typischen Reglers und Kurve den entsprechenden
Phasenverlauf. Kurve zeigt den Phasenverlauf
und Kurve den Amplitudenverlauf des Doppel-D-Kompensationsgliedes
KG. Die Kurven und zeigen Phasen-
und Amplitudengang des Gesamtreglers nach der Erfindung.
Der Phasenrand ϕR1 des typischen Reglers beträgt etwa 20°
und der Phasenrand ϕR2 des Reglers nach der Erfindung etwa
100°. Die erreichbare Regelgeschwindigkeit kommt in die
Nähe der Schaltfrequenz.
Der Pulsbreitenmodulator PBM wird üblicherweise von einem
Sägezahnoszillator SZ gesteuert. Als Abtast-Halteschaltung
AH kann eine übliche integrierte Schaltung verwendet werden,
die durch einen vom Sägezahnoszillator SZ gewonnenen kurzen
Impuls geschaltet wird.
Fig. 5 zeigt die zeitlichen Signalverläufe des Schaltreglers
an ausgewählten Punkten, die im Prinzipschaltbild gemäß
Fig. 2 und in Fig. 5 gleich bezeichnet sind. Der Signalverlauf
am zeigt die Ansteuerung des Schalttransistors
im Reglerstellglied SG, das Ausgangssignal des Sägezahnoszillators
UZ erscheint am Punkt und die Steuerspannung UPBM
am Eingang des Pulsbreitenmodulators PBM am Punkt . Die
Ausgangsspannung des Abtast-Haltegliedes AH erscheint am
Punkt , die Ausgangsspannung des Rippelintegrators (Integrationsglied
1. Ordnung) IG am Punkt und die mittels
einer Pulserzeugungsstufe PE, beispielsweise ein Flip-Flop,
aus dem Ausgangssignal des Sägezahnoszillators SZ gewonnenen
Sampleimpulse für die Abtast-Halteschaltung AH am Punkt .
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird die Ansteuerung der Abtast-
Halteschaltung AH erfindungsgemäß im Zeitpunkt des Abfalls
des vom Sägezahnoszillator SZ abgegebenen Sägezahnsignals
vorgenommen. Diese Maßnahme wird aus folgendem Grund
getroffen: Da Abtast-Halteschaltungen in der Praxis im Moment
des Abtastens kleine Überschwinger erzeugen, werden diese vom
Doppel-D-Glied KG verstärkt und würden so zu Störungen des
Pulsbreitenmodulators PBM führen.
Als Doppel-D-Glied KG können beliebige Schaltungen Verwendung
finden, die einen bezüglich des Frequenzganges des Stellgliedes
SG inversen Frequenzgang aufweisen. Als besonders vorteilhaft
bezüglich Einstellung der Eckfrequenzen, Dämpfung und
Stabilität hat sich eine Schaltung gemäß Fig. 6 erwiesen. Sie
besteht aus zwei in Serie geschalteten Operationsverstärkern
Op1 und Op2, in deren Rückkopplungszweigen jeweils eine RC-T-
Schaltung angeordnet ist. Vor dem eingangsseitigen Operationsverstärker
Op1 und zwischen den beiden Operationsverstärkern
ist jeweils ein Widerstand R1 bzw. R4 angeordnet. Die RC-T-
Schaltungen bestehen jeweils aus zwei Widerständen R2, R3;
bzw. R5, R6 im Längszweig und einem Kondensator C im Querzweig.
Die Übertragungsfunktion ergibt sich zu:
In abgekürzter Schreibweise erhält man:
wobei
q die Dämpfung,
ωp und ωd Eckfrequenz bzw. Durchtrittsfrequenz im Bode-Diagramm bedeuten und
V den Verstärkungsfaktor angibt, der ≈ 1 gewählt werden kann.
ωp und ωd Eckfrequenz bzw. Durchtrittsfrequenz im Bode-Diagramm bedeuten und
V den Verstärkungsfaktor angibt, der ≈ 1 gewählt werden kann.
Claims (5)
1. Schaltregler mit einem das Stellglied in Abhängigkeit der
Höhe der Ausgangsspannung steuernden Pulsbreitenmodulator,
wobei im Regelkreis zwischen dem Schaltreglerausgang und
dem Pulsbreitenmodulator ein Integrationsglied sowie ein
Kompensationsglied vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Integrationsglied (IG) und dem Pulsbreitenmodulator
(PBM) eine Abtast-Halteschaltung (AH) angeordnet
ist, daß der Abtasthalteschaltung (AH) das Kompensationsglied
(KG) nachgeschaltet ist und daß das Kompensationsglied
(KG) einen bezüglich des Frequenzganges des
Stellgliedes (SG) inversen Frequenzgang aufweist.
2. Schaltregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kompensationsglied (KG) aus einem Doppel-D-Glied besteht.
3. Schaltregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtast-Halteschaltung (AH) durch einen Sägezahnoszillator
(SZ) gesteuert ist, welcher auch den Pulsbreitenmodulator
(PBM) steuert.
4. Schaltregler nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Schaltmittel
(FF) zur Ansteuerung der Abtast-Halteschaltung (AH)
im Zeitpunkt des Abfalls des vom Sägezahnoszillator (SZ)
abgegebenen Sägezahnsignals.
5. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Doppel-D-Glied aus zwei in Serie geschalteten Operationsverstärkern
(Op1, Op2) besteht, in deren Gegenkopplungszweigen
jeweils ein T-Glied angeordnet ist mit
Widerständen (R1, R2; R3, R4) in den Längszweigen und Kondensatoren
(C) in den Querzweigen.
Priority Applications (1)
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---|---|
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---|---|---|---|---|
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1986
- 1986-06-07 DE DE19863619256 patent/DE3619256C2/de not_active Expired - Fee Related
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