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DE3619256C2 - Schaltregler - Google Patents

Schaltregler

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Publication number
DE3619256C2
DE3619256C2 DE19863619256 DE3619256A DE3619256C2 DE 3619256 C2 DE3619256 C2 DE 3619256C2 DE 19863619256 DE19863619256 DE 19863619256 DE 3619256 A DE3619256 A DE 3619256A DE 3619256 C2 DE3619256 C2 DE 3619256C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching regulator
sample
pulse width
width modulator
hold circuit
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19863619256
Other languages
English (en)
Other versions
DE3619256A1 (de
Inventor
Siegfried Ing Grad Lechler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Telecom GmbH
Original Assignee
ANT Nachrichtentechnik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ANT Nachrichtentechnik GmbH filed Critical ANT Nachrichtentechnik GmbH
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Publication of DE3619256A1 publication Critical patent/DE3619256A1/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaltregler gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solcher Schaltregler ist bekannt aus DE 29 50 340 C2.
Der Frequenzgang von Schaltreglerstellgliedern weist meistens ein integrales Verhalten auf. Wenn das Stellglied ein lineares Übertragungsverhalten aufweisen würde, wäre es einfach durch ein in Reihe geschaltetes D-Glied den J-Anteil auszugleichen.
Bekanntlich stört der auf den Pulsbreitenmodulator wirkende "Rippel" (J. Wüstehube, Schaltnetzteile, Expert Verlag, Grafenau, 1979, Seite 382) die Funktionsweise des Pulsbreitenmodulators. Aus diesem Grunde wird vor dem Pulsbreitenmodulator ein Integrator vorgesehen, der die Rippel-Spannungen bzw. -ströme verringert. Die Reihenschaltung eines D-Anteils in den Regelkreis zur Kompensation des Frequenzganges des Schaltreglerstellgliedes würde den Rippel wieder stark erhöhen und der Modulator beim Schaltregler gemäß Fig. 1 wäre nicht funktionsfähig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schaltregler gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß der J-Anteil des Stellgliedes kompensiert wird, ohne gleichzeitig den Rippel vor dem Pulsbreitenmodulator zu erhöhen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Ausgestaltungen des Schaltreglers nach der Erfindung auf.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei Zwischenschaltung einer Abtast-Halteschaltung (Sample and Hold) zwischen Integrationsglied und Pulsbreitenmodulator im Regelkreis lediglich die Höhe der Ausgangsgleichspannung und des maximalen Rippels weitergegeben wird. Eine Anhebung des Frequenzganges nach der Abtast-Halte-Schaltung erhöht deshalb den Rippel nicht mehr. Dem Einbau eines Kompensationsgliedes steht nichts mehr im Wege. Das Kompensationsglied wird bezüglich seinem Frequenzgang reziprok zum Frequenzgang des Stellgliedes gewählt.
Im Gegensatz zur Kompensation bei der DE 29 50 340 C2, wo ein Doppel-T-Glied in die Rückführung eines Kompensationsverstärkers geschaltet ist und der erzeugte positive Phasenüberschuß die ansonsten unverändert belassene Regelschleife kompensiert, dient bei vorliegender Erfindung das Kompensationsglied (Doppel-D-Glied) dazu, das Stellglied bezüglich seines Frequenzganges völlig zu kompensieren, wie auch in seiner Übertragungsfunktion daraus ersichtlich ist, daß ein Nenner fehlt. Durch diese Kompensation kann man die Durchtrittsfrequenz der Regelschleife mit dem Integrationsglied für den Rippel frei wählen. Der Schaltregler gemäß der Erfindung wirkt also noch schneller auf sprungartige Änderungen als der Schaltregler gemäß DE 29 50 340 C2. Die erzielbare Regelgeschwindigkeit bei der Erfindung kommt in die Nähe der Schaltfrequenz. Beim Gegenstand gemäß DE 29 50 340 C2 liegt die Durchtrittsfrequenz im Bode-Diagramm relativ niedrig; sie ist durch das Leistungsteil und das Integrationsglied für den Rippel bestimmt. Durch den positiven Phasenüberschuß des Kompensationsverstärkers wird die Phase bei der Durchtrittsfrequenz angehoben, um Stabilität zu erhöhen.
Anhand der weiteren Zeichnungen wird der Schaltregler gemäß der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 den Aufbau des Schaltreglers gemäß der Erfindung,
Fig. 3 ein Ersatzschaltbild des Schaltregler-Stellgliedes,
Fig. 4 die Amplituden- und Phasengänge offener Schleifen im Vergleich,
Fig. 5 zeitliche Signalverläufe des Schaltreglers,
Fig. 6 den Aufbau des Kompensationsgliedes.
Den Aufbau des Schaltreglers gemäß der Erfindung zeigt Fig. 2 in einem Prinzipschaltbild. Zwischen den Eingangsklemmen 1-2 liegt die Eingangsgleichspannung UO. Die Ausgangsgleichspannung UA des Schaltreglers ist zwischen den Klemmen 3-4 abnehmbar. Das Stellglied SG des Schaltreglers befindet sich zwischen den Klemmen 1-3. Seine Übertragungsfunktion lautet z. B. im Falle eines Abstellers (Buckregler):
wobei
s = jω,
ϑ₂ = den Dämpfungsgrad,
t/T = das Tastverhältnis und
τ₁ und τ₂ die Eckfrequenzen angeben.
T = Schaltperiode des Stellgliedes.
Mit dem Ersatzschaltbild nach Fig. 3 gilt für das Stellglied SG:
Die Übertragungsfunktion F(s) zeigt im Zähler einen linearen D-Anteil und im Nenner einen quadratischen J-Anteil. Die Regelschleife des Schaltreglers besteht aus dem Integrationsglied IG 1. Ordnung mit der Übertragungsfunktion:
der Abtast-Halteschaltung AH, dem Regelverstärker RV, dem Doppel-D-Kompensationsglied KG mit der Übertragungsfunktion:
FD(s) = K · [s² τ₁ τ₂ + s (τ₁ + τ₂) + 1]
und dem Pulsbreitenmodulator PBM mit der Zeitfunktion:
wobei tt = T = die Sample-Periode des Abtast- und Haltegliedes ist.
Der Frequenzgang des offenen Kreises wird vom Integrationsglied IG bestimmt und ergibt sich zu:
Der Gesamtfrequenzgang wird damit vom wählbaren Frequenzgang FI(s) des Integrationsgliedes IG bestimmt. Die Anordnung ist sehr stabil, da der Integralteil des Stellgliedes St kompensiert ist. Fig. 4 zeigt diese Tatsache. In Fig. 4 sind die Amplituden- und Phasengänge offener Schleifen im Bode-Diagramm im Vergleich dargestellt. Kurve zeigt den Amplitudenverlauf eines typischen Reglers und Kurve den entsprechenden Phasenverlauf. Kurve zeigt den Phasenverlauf und Kurve den Amplitudenverlauf des Doppel-D-Kompensationsgliedes KG. Die Kurven und zeigen Phasen- und Amplitudengang des Gesamtreglers nach der Erfindung. Der Phasenrand ϕR1 des typischen Reglers beträgt etwa 20° und der Phasenrand ϕR2 des Reglers nach der Erfindung etwa 100°. Die erreichbare Regelgeschwindigkeit kommt in die Nähe der Schaltfrequenz.
Der Pulsbreitenmodulator PBM wird üblicherweise von einem Sägezahnoszillator SZ gesteuert. Als Abtast-Halteschaltung AH kann eine übliche integrierte Schaltung verwendet werden, die durch einen vom Sägezahnoszillator SZ gewonnenen kurzen Impuls geschaltet wird.
Fig. 5 zeigt die zeitlichen Signalverläufe des Schaltreglers an ausgewählten Punkten, die im Prinzipschaltbild gemäß Fig. 2 und in Fig. 5 gleich bezeichnet sind. Der Signalverlauf am zeigt die Ansteuerung des Schalttransistors im Reglerstellglied SG, das Ausgangssignal des Sägezahnoszillators UZ erscheint am Punkt und die Steuerspannung UPBM am Eingang des Pulsbreitenmodulators PBM am Punkt . Die Ausgangsspannung des Abtast-Haltegliedes AH erscheint am Punkt , die Ausgangsspannung des Rippelintegrators (Integrationsglied 1. Ordnung) IG am Punkt und die mittels einer Pulserzeugungsstufe PE, beispielsweise ein Flip-Flop, aus dem Ausgangssignal des Sägezahnoszillators SZ gewonnenen Sampleimpulse für die Abtast-Halteschaltung AH am Punkt . Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird die Ansteuerung der Abtast- Halteschaltung AH erfindungsgemäß im Zeitpunkt des Abfalls des vom Sägezahnoszillator SZ abgegebenen Sägezahnsignals vorgenommen. Diese Maßnahme wird aus folgendem Grund getroffen: Da Abtast-Halteschaltungen in der Praxis im Moment des Abtastens kleine Überschwinger erzeugen, werden diese vom Doppel-D-Glied KG verstärkt und würden so zu Störungen des Pulsbreitenmodulators PBM führen.
Als Doppel-D-Glied KG können beliebige Schaltungen Verwendung finden, die einen bezüglich des Frequenzganges des Stellgliedes SG inversen Frequenzgang aufweisen. Als besonders vorteilhaft bezüglich Einstellung der Eckfrequenzen, Dämpfung und Stabilität hat sich eine Schaltung gemäß Fig. 6 erwiesen. Sie besteht aus zwei in Serie geschalteten Operationsverstärkern Op1 und Op2, in deren Rückkopplungszweigen jeweils eine RC-T- Schaltung angeordnet ist. Vor dem eingangsseitigen Operationsverstärker Op1 und zwischen den beiden Operationsverstärkern ist jeweils ein Widerstand R1 bzw. R4 angeordnet. Die RC-T- Schaltungen bestehen jeweils aus zwei Widerständen R2, R3; bzw. R5, R6 im Längszweig und einem Kondensator C im Querzweig. Die Übertragungsfunktion ergibt sich zu:
In abgekürzter Schreibweise erhält man:
wobei
q die Dämpfung,
ωp und ωd Eckfrequenz bzw. Durchtrittsfrequenz im Bode-Diagramm bedeuten und
V den Verstärkungsfaktor angibt, der ≈ 1 gewählt werden kann.

Claims (5)

1. Schaltregler mit einem das Stellglied in Abhängigkeit der Höhe der Ausgangsspannung steuernden Pulsbreitenmodulator, wobei im Regelkreis zwischen dem Schaltreglerausgang und dem Pulsbreitenmodulator ein Integrationsglied sowie ein Kompensationsglied vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Integrationsglied (IG) und dem Pulsbreitenmodulator (PBM) eine Abtast-Halteschaltung (AH) angeordnet ist, daß der Abtasthalteschaltung (AH) das Kompensationsglied (KG) nachgeschaltet ist und daß das Kompensationsglied (KG) einen bezüglich des Frequenzganges des Stellgliedes (SG) inversen Frequenzgang aufweist.
2. Schaltregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsglied (KG) aus einem Doppel-D-Glied besteht.
3. Schaltregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtast-Halteschaltung (AH) durch einen Sägezahnoszillator (SZ) gesteuert ist, welcher auch den Pulsbreitenmodulator (PBM) steuert.
4. Schaltregler nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Schaltmittel (FF) zur Ansteuerung der Abtast-Halteschaltung (AH) im Zeitpunkt des Abfalls des vom Sägezahnoszillator (SZ) abgegebenen Sägezahnsignals.
5. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppel-D-Glied aus zwei in Serie geschalteten Operationsverstärkern (Op1, Op2) besteht, in deren Gegenkopplungszweigen jeweils ein T-Glied angeordnet ist mit Widerständen (R1, R2; R3, R4) in den Längszweigen und Kondensatoren (C) in den Querzweigen.
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