DE3618045A1 - Vorrichtung zum umwickeln von papierwalzen oder dergleichen in einschlagmaterial mittels einer einschlagmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum umwickeln von papierwalzen oder dergleichen in einschlagmaterial mittels einer einschlagmaschineInfo
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Description
Vorrichtung zum Umwickeln von Papierwalzen oder dergleichen
in Einschlagmaterial mittels einer Einschlagmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwickeln von Papierwalzen o. dgl. unterschiedlicher Größe mit Einschlagmaterial,
wobei die Walzen auf Stützwalzen der Vorrichtung gedreht werden mit einem die Walze umgebenden
Rahmen, Mitteln zum Zuführen des Einschlagmaterials zur Walze und wenigstens einem flexiblen
Führungsband, das so ausgerichtet ist, daß es an die Außenoberfläche der Walze anpreßbar ist und der Drehbewegung
der Walze folgt.
Den bekannten Anlagen zum Einwickeln von Papierwalzen, und dergleichen, die dadurch mit einer Schutzumhüllung
versehen werden, weisen das Problem auf, das Ende des Einschlagmaterials derart um die Walze zu
legen, daß dan Einschlagmaterial weder verknittert
wird noch .sich von der Walze ablöst. Dieser Nachteil
bedingt einen häufigen Stillstand der Walzeneinwickelanlagen.
Vorsuche, dieses Problem durch Anbringen
st
eines Klebstoffes an das Einschlagmaterial vor dem Wickelvorgang zu lösen, führen jedoch zu Schwierigkeiten,
da die Ansammlungen von getrockneten Klebstoff rückständen an den Gerätschaften zu einem Verspritzen
des Klebstoffs führen, wodurch das Umfeld verunreinigt wird. Aufgrund des hohen Klebstoffverbrauchs
ist dieses Verfahren kostspielig und erfordert eine ständige Überwachung. Weiterhin verhindern
die eventuell losen letzten Lagen der Walze ein Anfügen der ersten Lage des Einschlagmaterials
an der Walze, so daß das Problem nur ungenügend gelöst ist. Andererseits wurden Lösungen für das Problem
gesucht, indem an verschiedenen Stellen der zu umwickelnden Walzen mehrere kurze Führungsbänder
angebracht wurden, die das Einschlagmaterial über kurze Entfernungen zuführen. Diese Lösungen ergaben
sich oft als zu kompliziert und zu kostspielig, wobei zudem bei der Führung des Einschlagmaterials
Probleme auftraten, da die kurzen Führungsbänder nicht nahe genug an die Oberfläche der Walze heranführbar sind, vor allem bei sich ändernden Walzengrößen
.
Es ist eine Lösung bekannt (FI-PS 57 564) bei der der Rahmen eine in zwei Richtungen bewegbare Vorschubvorrichtung
u;,d ein umlaufendes Führungsband für das Einschlagmaterial aufweist, wobei die Vorschubvorrichtung
in ihrer Ruhelage so ausgebildet ist, daß sie einen Teil des Führungsbandes unterstützt. Dadurch
wird das Führungsband von der zu umwickelnden Walze abgelenkt und kann sich nicht an die Walze anlegen.
Um das Ende des Einschlagmaterials um die Walze zu führen, ist die Vorschubvorrichtung derart
-X-
beweglich ausgebildet, daß sie den Ablenkpunkt des Führungsbandes soweit als möglich um die zu umwickelnde
Walze verschiebt. Folglich ist ein Teil des Führungsbandes um die freie äußere Oberfläche
der Walze gelegt, so daß das eingeführte Einschlagmaterial zwischen dem Führungsband und der Walze
verbleibt, wenn die Walze in Drehbewegung versetzt wird. Auch diese Lösung weist den Nachteil einer
komplizierten und aufwendigen Konstruktion auf.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfachere und zuverlässigere Einschlagvorrichtung
bereit zu stellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Führungsband als ein die zu umwickelnde
Walze U-förmig umgreifendes endloses Förderband ausgebildet ist, daß eine innere Schleife des
Führungsbandes mittels vier Führungsrollen ausgerichtet ist, wobei die Führungsrollen bei Blick
in Richtung der Längsachse der zu umwickelnden Walze an den Ecken eines den Umfang der Walze umgreifenden
Vierecks angeordnet ist, daß die Führungsrollen an zwei ersten Hebelstangen und zwei zweiten
Hebelstangen angeordnet sind, um an die Außenoberfläche der zu umwickelnden Walzen herangeführt werden zu
können, so daß das um die Führungsrollen laufende Führungsband während des Wickelvorgangs die Oberfläche
der zu umwickelnden Walze an jedem Punkt der drei Umfangsabschnitte der inneren Schleife
zwischen den Führungsrollen berührt, und daß jedes Führungsband mit wenigstens einer Ausgleichsvorrichtung
zum Verkürzen der inneren Schleife versehen ist.
Die Vorrichtung basiert auf einer Anordnung von Führungsbändern, die die Außenoberfläche der Walze
zunächst in Form eines in etwa U-förmigen endlosen Förderbandes umgeben, die über bewegliche an Hebelgestängen
vorgesehenen Führungsrollen angedrückt werden, so daß die Bänder in ständigem Kontkat mit
einer großen Zone der Außenoberfläche der Welle stehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist den Vorteil
auf, daß die Hebelkonstruktionen einfach ausgebildet sind, und das Führungsband schnell und zuverlässig
an die Außenoberfläche der zu umwickelnden Walze anlegbar
ist. Aufgrund einfacher Betatigungsorgane, wie pneumatischer Zylinder, ist eine einfache Steuerung
der Hebelgestänge und Führungsbänder sowie der Andruckkraft und der Geschwindigkeit möglich.
"M Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert
ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit eingesetzter Walze und nich in Eingriff
stehenden Führungsbändern;
Fig.2 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß Figur 1 mit an der Außenoberfläche
der Walze anliegenden Führungsbändern;
Fig.3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß ' Figur 2 mit einer einen kleineren Durch
messer aufweisenden eingesetzten Walze.
Figur 1 zeigt eine mit einer Umhüllung zu versehende
oder zu umwickelnde Walze 1, die mittels eines nicht dargestellten Zubringers einer Einschlagmaschine zugeführt
wurde. Während des Wickelvorgangs wird die
Walze 1 von Stützwalzen 18, 19 getragen. Die Einschlagvorrichtung weist einen Rahmen 2 und ein nicht dargestelltes
Zuführband zum Zuführen des Einschlagmaterials auf.
Sobald die Walze 1 mittels eines Zubringers der Einschlagmaschine
zugebracht wurde, wird der Zubringer abgesenkt, um die Walze 1 auf die Stützwalzen 18 und
19 aufzusetzen. Das Einschlagmaterial wird mittels des zuvor genannten Zuführbandes eingeführt. Die geeignete
Wickelwalze und ihre Betätigungsorgane sind nicht
dargestellt, da diese Elemente durch Konstruktionen des Standes der Technik bekannt sind.
In dor in Figur 1 dargestellten Ausgangssituation wird
die einen großen Durchmesser aufweisende Walze 1 von drehbaren Stützwalzen 18 und 19 getragen. Elastische
endlose Führungsbänder 3, von denen eines oder mehrere vorgesehen sein können, sind derart angeordnet, daß
sie im wesentlichen U-förmig um drei Seiten der Außenoberfläche der Walze 1 angeordnet sind. Eine
innere Schleife des Führungsbandes 3 ist so ausgerichtet, daß sie über vier Führungsrollen 4 bis 7 geführt
ist, die bei Blickrichtung in Richtung der Längsachse der Walze 1 an den Ecken eines den Umfang der
Walze 1 umgebenen Vierecks angeordnet sind. Die
Führungsrollen 4 bis 7 sind an den Enden zweier erster Hebelstangen 8,9 und an den Enden der zweier zweiter
Hebelstangen 10, 11 vorgesehen, um an der Außenoberfläche der zu umwickelnden Walze 1 anzugreifen. Die
zwei ersten Hebelstangen 8, 9 sind in den Punkten A, B des Rahmens 2 schwenkbar gelagert und die zweiten
Hebelstangen 10, 11 sind an den ersten Hebolstangen 8, 9 in einem zwischen deren Enden liegenden Punkt
C bzw. D schwenkbar gelagert.
Die Bewegung der Hebelstangen 8 bis 11 wird über
Pneumatik-Zylinder 14, 15 erzielt, die als Betätigungsorgane am Rahmengerüst 2 und an den zweiten Hebelstangen
10, 11 befestigt sind.
Das Führungsband 3, das über die Führungsrollen bis 7 geführt ist, drückt während des Wickelvorgangs
(Figuren 2 und 3) Einschlagpapier bzw. eine Einschlagfolie, das bzw. die auf die zu umwickelnde
Walze 1 a c ebracht wurde, an jedem Punkt innerhalb der drei Teilumfangsegmente zwischen jeweils den
Rollen 4, 5, 6, 7 auf die zu umwickelnde Walze
Zum Ausgleich der Verkürzung der inneren Schleife 4-5-6-7 sind unmittelbar bei den Schwenkpunkten A
und B der ersten Hebelstangen 8, 9 Ausgleichsrollen 13, 12 vorgesehen, die die an den zweiten Hebelstangen
10, 11 vorgesehenen Führungsrollen 5, 6 unterstützen. Das Führungsband 3, das zuerst über
die an den Enden der zweiten Hebelstangen 10, 11 vorgesehenen Führungsrollen 5, 6 geführt ist, ist
über die Ausgloichsrollen 13, 12 geführt, so daß zwischen diesen und den zugehörigen Führungsrollen
5, 6 Bandschleifen 16, 17 gebildet werden, deren Länge vom Betrag des wechselseitigen Schwenkwinkels
zwischen den ersten Hebelstangen 8, 9 und den zweiten Hebelstangen 10, 11 abhängt.
Eine äußere Schleife des Führungsbandes 3 ist über Führungsrollen 83, 84 und 94, 93 an den ersten Hebelstangen
8 und 9 sowie über zwei im Rahmen 2 vorge-
/IO
sehene Führungsrollen 21, 22 geführt.
Unter Wirkung von Pneumatik-Zylindern als Betätigungselementen 14, 15 verschwenken die ersten Hebelstangen
8, 9 und die zweiten Hebelstangen 10, 11 in Richtung zur Außenoberfläche der Walze 1, während sich die Bandschleifen
16, 17 zwischen den Führungsrollen 6 und 13 bzw. 5 und 12 verlängern, wodurch die Verkürzung
der inneren Schleife über die Rollen 4,5,6,7 ausgeglichen
wird. Wenn die zu umwickelnde Walze 1 einen kleinen Durchmesser (Figur 3) aufweist, nehmen die
Bandschleifen 16, 17 eine ehrer längliche Form an.
Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellten Führungsrollen sind so angeordnet, daß, bei sich in
Ausgangsposition befindendem Führungsband 3 gemäß Figur 1, die Längen der Schleifen 16, 17 am kürzesten
sind. Durch diese Anordnung ergibt sich, daß die Flexibilität des Führungsbandes 3 erhalten bleibt
und die Lebensdauer erhöht wird. Weiterhin wird das Führungsband 3 sicher um die Walze 1 gehalten.
Im Ausführungsbeispiel sind die ersten Hebelstangen 8, 9 mit sich zu den Schwenkpunkten A und B erstreckenden
Querträgern 91 bzw. 81 und mit sich zu den Führungsrollen 7, 4 erstreckenden Querträgern 82
bzw. 92 versehen. Die ersten Hebelstangen 8 und 9 sind mit Anschlägen 85 und 95 versehen, die mit entsprechenden
Anschlägen 101 bzw. 111 der anderen Hebelstangen 10, 11 zusammenwirken.
Sobald das Einschlagmaterial ausreichend oft um die zu umwickelnde Walze 1 gewickelt ist, wird die Zufuhr
des Einschlagmaterials gestoppt, das Einschlagmaterial abgeschnitten und dessen freies Ende mit
Klebstoff versehen, um es festzulegen. Sodann wird
die Drehbewegung der Walze 1 gestoppt, der untere Teil
der Walzenzubringervorrichtung in Transportlage angehoben
und die Walze 1 von der Einschlagvorrichtung zur weiteren Bearbeitung abtransportiert.
In der Praxis kann der Durchmesser der zu umwickelnden Walze 1 im Bereich von 600 bis 1.800 mm variieren. Als
Voraussetzung zur Benutzung der selben Vorrichtung für verschieden große Walzen 1 ist ein ausreichend
großer Rahmen 2 und ein genügend großer Längenausgleich des Führungsbandes 3 erforderlich, so daß
das Führungsband 3 hinreichend dicht auf die Walze abgesenkt werden kann - unabhängig von deren Durchmesser.
Der zusätzliche Längenausgleich des Führungsbandes 3 um J durch dessen Dehnung bewerkstelligt.
Bei der Verwendung von z.B. polyesterfaserverstärktem
Gummibandmaterial für das Führungsband kann eine extrem flexible und dauerhafte Einrichtung erzielt werden.
/ζ-
- Leerseite -
Claims (6)
- PatentansprücheVorrichtung zum Umwickeln von Papierwalzen o.dgl. unterschiedlicher Größe mit Einschlagmaterial,wobei die Walzen auf Stützwalzen der Vorrichtung gedreht werden miteinen die Walze umgebenden Rahmen, Mitteln zum Zuführen des Einschlagmaterials zur Walze undwenigstens einem flexiblen Führungsband, das so ausgerichtet ist, daß es an die Außenoberfläche der Walze anpreßbar ist und der Drehbewegung der Walze folgt,dadurch gekennzeichnet, daßdas Führungsband (3) als ein die zu umwickelnde Walze (1) U-förmig umgreifendes endloses Förderband ausgebildet ist,daß eine innere Schleife des Führungsbandes (3) mittels vier Führungsrollen (4 bis 7) ausgerichtet ist, wobei die Führungsrollen (4 bis7)" bei Blick in Richtung der Längsachse der zu umwickelnden Walze (1) an den Ecken eines den Umfang der Walze (1) umgreifenden Vierecks angeordnet ist,daß die Führungsrollen (4 bis 7) an zwei ersten Hebelstangen (8, 9) und zwei zweiten Hebelstangen (10, 11) angeordnet sind, um an die AuOenoberflache der zu umwickelnden Walzen (1) herangeführt werden zu können, so daß das um die Führungsrollen (4 bis 7) laufende Führungsband (3) während des Wickelvorgangs die Oberfläche der zu umwickelnden Walze (1) an jedem Punkt der drei Umfangsabschnitte der inneren Schleife zwischen den Führungsrollen (4 bis. 7) berührt, und daß jedes Führungsband (3) mit wenigstens einer Ausgleichsvorrichtung zum Verkürzen der inneren Schleife versehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsvorrichtung als mit wenigstens einer der Führungsrollen (5, 6) verbundene Spanneinrichtung (12, 13) ausgebildet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ersten Hebelstangen (8, 9) am Rahmen (2) (bei A, B) und die beiden zweiten Hebelstangon (10, 11) an den ersten Hebelstangen (8 bzw. 9) (bei C bzw. D) schwenkbar gelagert sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Hebelstangen (8 bis 11)durch zwischen dem Rahmen (2) und den zweiten Hebelstangen (10, 11) angeordnete Betätigungsorgane (14, 15), z. B. Pneumatik-Zylinder, erzielt wird.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spannvorrichtungen (12, 13) vorgesehen sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spannvorrichtung (12, 13) eine zusätzliche Führungsrolle (13, 12) aufweist, die jeweils an der ersten Hebelstange (8, 9) der Spannvorrichtung (12 bzw. 13) vorgesehen ist und über die das Führungsband (3), das über die Führungsrolle einer jeden zweiten Hebelstange (10, 11) geführt ist, so ausgerichtet ist, daß eine Bandschleife (16, 17) zwischen den zusätzlichen Führungsrollen (13, 12) und den zugehörigen Führungsrollen (6, 5) entsteht, die eine Länge aufweist, die abhängig von dem wechselseitigen Schwenkwinkel zwischen den erster. Hebelstangen (8, 9) und den zweiten Hebelstangen (10, 11) ist.
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