DE3617101A1 - Befestigung eines flaechigen bauteils an einer unterlage - Google Patents
Befestigung eines flaechigen bauteils an einer unterlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung eines flächigen
Bauteils an einer Unterlage, entsprechend dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Eine derartige Befestigung ist bereits durch das DE-GM 72 22 303
bekanntgeworden, die ein wiederholtes Anbringen und Lösen einer
Werkplatte an einem ortsfesten Träger ermöglicht. Hierzu weist die
Befestigung einen in einer Öffnung der Werkplatte drehbaren
Verriegelungsbolzen auf, der mit seinen beiden stirnseitig gegen
überliegenden, seitlich vorstehenden Nasen durch einen Schlitz
eines am Träger befestigten Aufnahmeteils hindurchgesteckt und
zur Verriegelung verdreht werden kann, damit die Nasen Stütz
schultern am Aufnahmeteil hintergreifen. Die Befestigung des
Aufnahmeteils an dem Träger erfolgt durch das Einstecken der
beiden am Aufnahmeteil radial federnden Arme in eine Öffnung im
Träger, wobei die federnden Arme hinter dem Träger nach außen
verrasten, wenn das Aufnahmeteil mit einer daran ausgebildeten
Stützschulter an dem Träger anliegt. Nachteilig ist, daß das
Aufnahmeteil nur an einem festen, plattenförmigen Träger aus
reichend zu befestigen ist und bei einem weichen Trägermaterial
leicht ausreißt. Außerdem steht das Aufnahmeteil von dem Träger
weit ab, so daß an diesem nur verhältnismäßig dicke Platten be
festigt werden können.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Befestigung eines
flächigen Bauteils an einer Unterlage nach dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs anzugeben, mit der auch Bauteile von geringer
Höhe an einer weichen Unterlage ausreißsicher zu befestigen sind.
Darüber hinaus soll eine nachträgliche Befestigung nur einen ge
ringen Kosten- und Arbeitsaufwand erfordern und wenig störend
wirken.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß die Unterlage von einem
Kunststoffschaum hinterschäumt ist, in den das Aufnahmeteil an
der Unterlage anliegend lagesicher eingebracht ist. Besonders
vorteilhaft ist dabei, daß das Aufnahmeteil einerseits von dem
Kunststoffschaum und andererseits von der Unterlage gehalten ist
und dadurch auch bei größeren Belastungen nicht ausreißen kann.
Durch die verdeckte Anordnung wirkt das Aufnahmeteil auch dann
nicht störend, wenn an diesem kein flächiges Bauteil befestigt ist.
Außerdem wird durch den Kunststoffschaum eine bessere Schall
dämpfung und- Isolierung erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von
Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeich
nung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt von dem nicht befestigten
Bauteil und der Unterlage in perspektivischer
Ansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Verriegelungsbolzen
nach der Befestigung des Bauteils,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Verriegelungsbolzen
und
Fig. 4 das Aufnahmeteil in Draufsicht.
In Fig. 1 ist eine Einlegematte 1 vor ihrer Befestigung an einer
Unterlage 2 in einem Ausschnitt durch einen in der Unterlage
drehbar angeordneten Verriegelungsbolzen 3 dargestellt. Der
Verriegelungsbolzen 3 ist an seiner der Unterlage 2 zugewandten
Stirnseite mit zwei gegenüberliegenden, seitlich vorstehenden
Nasen 4, 4′ versehen. Die Unterlage 2, die in dem Ausführungs
beispiel zur Bodenverkleidung des Fahrgastraumes eines Fahrzeugs
dient, ist von einem Kunststoffschaum 5 hinterschäumt und mit
diesem durch Klebewirkung verbunden. In dem Kunststoffschaum 5
ist ein Aufnahmeteil 6 an der Unterlage 2 anliegend eingegossen,
das einen Schlitz 7 aufweist, in den der Verriegelungsbolzen 3 mit
seinen Nasen 4, 4′ über eine Durchtrittsöffnung 8 in der Unterlage
2 einsteckbar ist. Das Aufnahmeteil 6 ist durch die Klebewirkung
des Kunststoffschaums 5 und durch die im Querschnitt rechteckige
Form gegen Verdrehung gesichert. Ebenso könnte das Aufnahmeteil
6 am Umfang anders eckig oder abgestuft ausgebildet sein.
Die Einlegematte 1 ist in Fig. 2 an der Unterlage 2 befestigt. Dies
erfolgt dadurch, daß die Nasen 4, 4′ des Verriegelungsbolzens 3 in
den Schlitz 7 des Aufnahmeteils 6 eingesteckt werden und beim
Verdrehen des Verriegelungsbolzens 3, am Aufnahmeteil 6 ausgebil
dete Stützschultern 9, 9′ hintergreifen. Um das Einführen der
Nasen 4, 4′ in den Schlitz 7 zu erleichtern, sind an dem Aufnah
meteil 6 zu dem Schlitz 7 gerichtete Zentrierflächen 10, 10′ aus
gebildet.
Gemäß Fig. 3 läßt sich der Verriegelungsbolzen 3 in dem Schlitz 7
durch Freiräume 11 in den Wänden des Schlitzes 7 nur in einem
Drehsinn verdrehen, da die gegenüberliegenden Wandabschnitte 12
Anschläge bilden, die ein Verdrehen des zunächst nur eingesteck
ten Verriegelungsbolzens 3 in der anderen Richtung verhindern.
Das Aufnahmeteil 6 weist außerdem schräge, zur Unterlage 2 nach
innen gerichtete Seitenwände 13, 13′ auf, die eine bessere Ab
stützung in dem Kunststoffschaum 5 ermöglichen und die Klebever
bindung zwischen der Unterlage 2 und dem Kunststoffschaum 5
entlasten, wenn das belastete Aufnahmeteil 6 über seine Stirnfläche
14 auf die Unterlage 2 drückt. Im mittleren Schaftbereich des
Verriegelungsbolzens 3 ist eine radiale Erweiterung 15 ausgebildet,
die zum Bolzenkopf 16 scharf abgesetzt und auf der anderen Seite
bis zum Bolzendurchmesser abgeschrägt ist. Der Verriegelungsbol
zen 3 ist bis zum Anliegen des Bolzenkopfes 16 an der Einlegematte
1 in eine darin ausgebildete Öffnung 17 eingebracht. Zur axialen
Fixierung ist auf den Verriegelungsbolzen 3 über die radiale
Erweiterung 15 hinweg eine Stützscheibe 18 aufgesteckt, die am
Innenumfang eine Ausnehmung für die Nasen 4, 4′ und gegenüber
der radialen Erweiterung 15 einen kleineren Innendurchmesser
aufweist, der federnd aufweitbar ist. Die Stützscheibe 18 liegt
nach der Befestigung der Einlegematte 1 an der Unterlage 2 an
und verhindert, daß die Einlegematte 1 durch den Hohlraum über
dem Schlitz 7 nachgiebig wird. Die Unterlage 2 ist mit einer der
Höhe der Stützscheibe 18 entsprechenden Ausnehmung 19 zur
Aufnahme der Stützscheibe 18 versehen. Ebenso könnte die Aus
nehmung aber auch an der Unterseite der Einlegematte 1 ausge
bildet sein. Der Bolzenkopf 16 ist in der Einlegematte 1 wenig
störend versenkt angeordnet und mit einem Querschlitz für ein
Werkzeug zur Verdrehung des Verriegelungsbolzens 3 versehen.
Der Bolzenkopf 16 könnte aber auch anders gebildete Flächen zu
seiner Verdrehung aufweisen.
Das im Querschnitt rechteckig mit schrägen Seitenwänden 13, 13′,
13′′, 13′′′ ausgebildete Aufnahmeteil 6 ist in Fig. 4 in Draufsicht
dargestellt. Dabei sind insbesondere die Zentrierflächen 10, 10′
und der Schlitz 7 erkennbar, der in seiner Querschnittsform für
zwei einsteckbare Nasen ausgebildet ist. Für die Erfindung ist
jedoch die Anzahl der an dem Verriegelungsbolzen ausgebildeten
Nasen und damit die Querschnittsform des Schlitzes unerheblich
und kann willkürlich festgelegt werden. Wird das Aufnahmeteil
nicht benötigt, so kann in den Schlitz 7 beispielsweise eine kür
zere Verriegelungsschraube eingesteckt und verriegelt werden, die
den Schlitz 7 mit ihrem Kopf abdeckt.
Claims (6)
1. Befestigung eines flächigen Bauteils an einer Unterlage, mit
einem in einer Öffnung des Bauteils drehbar angeordneten
Verriegelungsbolzen, der an seinem der Unterlage zugewand
ten Stirnbereich wenigstens eine radial vorstehende Nase
aufweist, die in einen Schlitz eines an der Unterlage be
festigten Aufnahmeteils einsteckbar ist und beim anschließen
den Verdrehen des Verriegelungsbolzens eine am Aufnahmeteil
ausgebildete Stützschulter zur axialen Fixierung des Verrie
gelungsbolzens hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterlage (2) von einem Kunststoffschaum (5) hinterschäumt
ist, in den das Aufnahmeteil (6) an der Unterlage (2) an
liegend lagesicher eingebracht ist.
2. Befestigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein am
Umfang eckig ausgebildetes Aufnahmeteil ( 6).
3. Befestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufnahmeteil (6) schräge, zur Unterlage (2) nach innen
gerichtete Seitenwände (13, 13′, 13′′, 13′′′) aufweist.
4. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufnahmeteil (6) mit Zentrierflächen (10, 10′) versehen
ist, die den Verriegelungsbolzen (3) beim Einstecken in das
Aufnahmeteil (6) zu dem darin gebildeten Schlitz (7) führen.
5. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Schlitz (7) Anschläge (Wandabschnitte 12) ausgebildet
sind, die den Verdrehbereich des Verriegelungsbolzens (3)
begrenzen und ein Verriegeln nur in einer Drehrichtung
ermöglichen.
6. Befestigung nach Anspruch 1, mit einem Verriegelungsbolzen,
der im mittleren Schaftbereich eine radiale Erweiterung vor
sieht, die zum Bolzenkopf scharf abgesetzt und auf der
anderen Seite bis zum Bolzendurchmesser abgeschrägt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß auf den bis zum Bolzenkopf (16)
in die Öffnung (17) des Bauteils (Einlegematte 1) eingesteck
ten Verriegelungsbolzen (3), über die radiale Erweiterung
(15) eine Stützscheibe (18) aufsteckbar ist, die am Innen
umfang eine Ausnehmung für die Nase (4, 4′) und gegenüber
der radialen Erweiterung (15) einen kleineren, federnd auf
weitbaren Innendurchmesser aufweist und die in ihrem Rand
bereich an der Unterlage (2) anliegt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863617101 DE3617101A1 (de) | 1986-05-21 | 1986-05-21 | Befestigung eines flaechigen bauteils an einer unterlage |
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE3617101A1 true DE3617101A1 (de) | 1987-10-15 |
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ID=6301308
Family Applications (1)
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DE19863617101 Withdrawn DE3617101A1 (de) | 1986-05-21 | 1986-05-21 | Befestigung eines flaechigen bauteils an einer unterlage |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE3617101A1 (de) |
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