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DE361245C - Fahrradanschliesser - Google Patents

Fahrradanschliesser

Info

Publication number
DE361245C
DE361245C DEK79894D DEK0079894D DE361245C DE 361245 C DE361245 C DE 361245C DE K79894 D DEK79894 D DE K79894D DE K0079894 D DEK0079894 D DE K0079894D DE 361245 C DE361245 C DE 361245C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
bicycle connector
bicycle
lock
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK79894D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD RAEBIGER
Original Assignee
RICHARD RAEBIGER
Publication date
Priority to DEK79894D priority Critical patent/DE361245C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE361245C publication Critical patent/DE361245C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B71/00Locks specially adapted for bicycles, other than padlocks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Fahrradanschließer. Der neue Fahrradanschtießer gehört zu derjenigen Gruppe bekannter Vorrichtungen gleichen Zweckes, die das angeschlossene Fahrrad nur von der Rückseite derjenigen Wand her freizugeben gestatten, an welcher sie befestigt sind. Derartige Vorrichtungen hatten, wenn sie aus einem starren Gestänge bestanden, den Nachteil, daß die Anschließ,ungsstelle in Gestalt eines Riegels, Schließbügels o. dgl. in einer bestimmten Höhenlage angeordnet war, die nicht immer ztt derjenigen Höhenlage paßte, in welcher das Fahrrad am besten zu erfassen war, so daß also das Fahrrad' ganz oder teilweise angehoben werden mußte, um von der Schließvorrichtung erfaßt werden zu können. Dieser Nachteil wurde durch ähnliche bekannte Vorrichtungen vermieden, deren schließender Greifer aus einer beliebig langen Kette bestand. Letztere besitzen aber wieder den Nachteil, daß sie zu leicht durchgefeilt oder durchgekniffen werden können und sich mit den Getriebeteilen des Fahrrades verklemmen, wodurch Beschädigungen, insbesondere an Damenfahrrädern mit Kleiderschutzvorrichtung, hervorgerufen werden können. Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Fahrradanschließer vermieden, während der Vorzug der gelenkigen Nachstel.lbark@it entsprechend der Höhenlage des festzuhaltenden Fahrradteiles mit dem Vorzug außerordentlich kräftiger Bauart vereinigt worden ist. In diesem Sinne ist in einen hohlen steifen Halter ein in einer Vertikalebene bewegliches. Gelenk eingeschaltet, welches aus der Befestigungswand hervorsteht und das Hindurchleiten eines Schnurzuges o. dgl. zum Bedienen des am frei schwingenden Ende des Halters angebrachten, dort ebenfalls noch drehbaren Schließbügels gestattet.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung teilweise geschnitten veranschaulicht.
  • Der Schließbügel 3 besitzt die Farm eines solchen für gewöhnliche Vorhängeschlösser und greift mit dem schwenkbaren, hakenförmigen Schenkel i in eine entsprechende Aussparung des Schloßgehäuses 7 ein. Nach dem Öffnen der Falle 4 sorgt eine Blattfeder 2 für das selbsttätige Aufspringen des Schloßbügels 3. Die Falle q. bildet das flache Vorderende eines im übrigen zylindrischen Riegelbolzens, der unter dem Einfloß der Schraubenfeder 5 in Schließstellung gehalten wird. Daran ist mittels der Kupplung 6 ein Zugorgan 8 angeschlossen, welches durch den hohlen Halter 9 und das verkapselte Gelenk io sowie durch ein. in der festen Wand i2 liegendes Rohr i i hindurchgeführt ist, um an den Leitröllchen 13 vorbei zur Handhabe 14 zu führen. Das Zugorgan 8 ist zweckmäßig auf gewisse Längen hin als Schraubenfeder ausgebildet, um sich den Richtungsänderungen der Zugkraft anzuschmiegen. An Stelle der Handhabe 1q., die hier als Hebel ausgebildet ist, kann natürlich im Bedarfsfalle auch eine andere Vorrichtung ähnlicher Wirkung treten, die von der Aufsichtsperson innerhalb des Gehäuses ;bedient wird, sobald der Eigentümer die Rückgabe des Fahrrades verlangt, wobei er sich -durch eine Erkennungsmarke o. dgl. auszuweisen hat.
  • Infolge der Anordnung des Gelenks io hängt die Schließvorrichtung im Nichtgebrauchsfalle senkrecht herab und nimmt daher nicht viel Raum für sich in Anspruch.

Claims (2)

  1. PATENT :A-, SPRÜCHE:, i. Fahrradanschließer in Gestalt eines von einer Wand abstehenden Halters .mit Schloß, dessen Schloß nur von der Rückseite der Wand her öffenbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den hohlen Halter (9) ein in einer Vertikalebene bewegliches Gelenk (io) eingeschaltet ist, durch welches ein Schnurzug o. dgl. zwecks Bedienungsmöglichkeit des am frei schwingenden Ende des Halters (9) angebrachten Schließteiles (q.) hindurchführt.
  2. 2. Fahrradanschließer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtung (q.) gemeinschaftlich mit dem Schließbügel (3) um die Längsachse des hohlen Halters (9) drehbar angeordnet und zu diesem: Zwecke mittels einer die Drehung zulassenden Kupplung (6) an das Zugorgan (8) angeschlossen ist.
DEK79894D Fahrradanschliesser Expired DE361245C (de)

Priority Applications (1)

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DEK79894D DE361245C (de) Fahrradanschliesser

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DEK79894D DE361245C (de) Fahrradanschliesser

Publications (1)

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DE361245C true DE361245C (de) 1922-10-12

Family

ID=7233702

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DEK79894D Expired DE361245C (de) Fahrradanschliesser

Country Status (1)

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DE (1) DE361245C (de)

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