DE3609376A1 - Verfahren zum einsetzen eines lamellenpakets - Google Patents
Verfahren zum einsetzen eines lamellenpaketsInfo
- Publication number
- DE3609376A1 DE3609376A1 DE19863609376 DE3609376A DE3609376A1 DE 3609376 A1 DE3609376 A1 DE 3609376A1 DE 19863609376 DE19863609376 DE 19863609376 DE 3609376 A DE3609376 A DE 3609376A DE 3609376 A1 DE3609376 A1 DE 3609376A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clutch housing
- lamella
- clutch
- mounting
- handling device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 15
- 238000003780 insertion Methods 0.000 title abstract description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 title abstract description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims abstract description 12
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 11
- 210000001114 tooth apex Anatomy 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 abstract description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 abstract 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/22—Friction clutches with axially-movable clutching members
- F16D13/38—Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
- F16D13/52—Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B27/00—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
- B25B27/0035—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for motor-vehicles
- B25B27/0064—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for motor-vehicles for assembling or disassembling clutches
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D35/00—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion
- F16D35/005—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with multiple lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einsetzen eines
Lamellenpakets in das Kupplungsgehäuse einer Flüssigkeitsreibungs
kupplung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Flüssigkeitsreibungskupplungen arbeiten unter anderem als Differen
tialsperren in einem Achsgetriebe eines Kraftfahrzeuges. Sie weisen
ein Kupplungsgehäuse auf, das ein Lamellenpaket aus zwei unterschied
lichen Lamellensätzen aufnimmt und mit einer zähflüssigen Flüssig
keit gefüllt ist. Jeder Lamellensatz ist in Antriebsverbindung mit
einer Halbwelle. Verdrehen sich die Lamellensätze gegeneinander,
entsteht die erwähnte Sperrwirkung.
Das Montieren einer solchen Flüssigkeitsreibungskupplung ist
relativ zeitaufwendig. Jede Lamelle ist nach ihrer Verzahnung
auszurichten und einzeln in das Kupplungsgehäuse einzusetzen.
Dabei kann die Lamelle anecken, sich verklemmen und verbiegen.
Ist das Kupplungsgehäuse bereits mit der zähflüssigen Flüssigkeit
gefüllt, dauert es verhältnismäßig lang, bis die Lamelle in ihre
endgültige Lage abgesunken ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Einsetzen der Lamellen in
einfacher Weise schnell und ohne Anecken, Verbiegen oder Verklem
men zu bewerkstelligen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen des
Hauptanspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Verwendung von Montagebolzen lassen sich die Lamellen
in ihrer endgültigen Lage zentriert in das Kupplungsgehäuse
einführen. Bei einem bevorzugten Verfahren ist eine Handhabungs
vorrichtung vorgesehen mit daran befestigten Montagebolzen. Die
Lamellen lassen sich hier außerhalb des Kupplungsgehäuses zu
einem Lamellenpaket vormontieren, das dann lediglich noch in das
Kupplungsgehäuse eingesetzt zu werden braucht. Auf diese Weise
erzielt man den Vorteil, die Vormontage an einem getrennten Ort
durchführen zu können.
In einem anderen zweckmäßigen Verfahren sitzen die Montagebolzen
in dem Kupplungsgehäuse selbst. Die Kupplungslamellen sind dann
einzeln über die Montagebolzen in das Gehäuse einzulassen. Dabei
sorgen die Montagebolzen für die richtige Lage der Lamellen in dem
Gehäuse. Dieses Verfahren wird dann angewendet, wenn beim
Befüllen des Kupplungsgehäuses mit der zähflüssigen Flüssigkeit,
auch Visco-Flüssigkeit genannt, ein Benetzen der Lamellen einzeln
erforderlich ist.
Weiter hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zwei Montagabolzen zu
verwenden. Sie greifen in Zentrieröffnungen der Lamellen, die sich
diametral gegenüberliegen. Um die richtige Lage für das Einsetzen
in das Kupplungsgehäuse zu erhalten, verläuft die Verbindungslinie
dieser Zentrierbohrungen durch einen Zahnscheitel der außenverzahn
ten Lamellen und durch das Zentrum einer Zahnlücke der innenverzahn
ten Lamellen. Ferner hat es sich als vorteilhaft erwiesen, Montage
bolzen mit verschieden großen Durchmesser zu verwenden, da auf
diese Weise eine klare Zuordnung gegeben ist.
Wird das Verfahren mit der Handhabungsvorrichtung angewendet,
ist es schließlich zweckmäßig, wenigstens einen der Montagebolzen
verdrehbar zu lagern. Er weist dann an seinem unteren freien
Ende einen Querriegel auf, auf dem das Lamellenpaket ruht. Um
diesen Montagebolzen bei eingesetzten Lamellenpaket lösen zu
können, sehen die Lamellen bei der diesem Montagestift zugeord
neten Zentrierbohrung eine Ausklinkung vor. Der Querriegel des
Montagestifts wird beim Lösen in Richtung dieser Ausklinkung
gedreht, so daß sich der Montagebolzen herausziehen läßt.
Die Erfindung erlaubt eine automatisierte Montage der Flüssigkeits
reibungskupplung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung und der dazugehörigen Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Flüssigkeitsreibungskupplung im halbfertig
montierten Zustand mit einer Handhabungsvorrich
tung, die das Lamellenpaket trägt;
Fig. 2 ebenfalls eine halbfertig montierte
Flüssigkeitsreibungskupplung, bei der das Einsetzen
der Lamellen über Montagebolzen im Kupplungsgehäuse
vorgenommen wird;
Fig. 3 eine Kupplungslamelle mit Außenverzahnung und
Fig. 4 eine Kupplungslamelle mit Innenverzahnung.
Die Flüssigkeitsreibungskupplung nach Fig. 1 ist als Differential
sperre für das Ausgleichsgetriebe eines Kraftfahrzeuges vorgesehen.
Das Kupplungsgehäuse besteht aus einem trommelförmigen Körper
1, den an seinem unteren Ende eine Radialwand 1 a abschließt. Die
Radialwand 1 a geht in ihrem achsnahen Bereich - die Kupplungsachse
selbst ist mit 2 bezeichnet - in einen sich nach innen erstrecken
den Hohlzapfen 1 b über. Auf der Innenseite weist der Umfangsmantel
des trommelförmigen Körpers 1 eine Innenverzahnung 1 c auf. Der
Hohlzapfen 1 b nimmt verdrehbar einen als Hohlwelle ausgeführten
Wellenschaft 3 auf, der sich im Bereich des Hohlzapfens 1 b in
seinem Durchmesser erweitert. In dem äußeren Umfang dieses
erweiterten Abschnitts ist eine Außenverzahnung 3 a eingearbeitet.
Daneben besitzt die Hohlwelle eine weitere Keilverzahnung 3 b, mit
der sie in Antriebsverbindung einer nicht weiter dargestellten
Halbwelle steht. In ähnlicher Weise sieht der trommelförmige Körper
1 im innneren seines Zapfens 1 b eine Keilverzahnung 1 d vor für
die treibende Verbindung mit der anderen Halbwelle.
Der trommelförmige Körper 1 ist nach oben geöffnet für das Einset
zen eines Lamellenpaketes 4. Das Lamellenpaket 4 wird getragen
von einer Handhabungsvorrichtung 5, die aus einer Grundplatte 5 a
und einem daran befestigten Bügel 5 b besteht. An der Grundplatte
5 a sind nach unten hängend zwei Montagebolzen 6 und 7 vorgesehen.
Dabei ist der Montagebolzen 7 fest mit der Grundplatte 5 a verbun
den, während sich der Montagebolzen 6 in dieser verdrehen läßt.
Die Verdrehung kann automatisch erfolgen, und symbolisch hierfür
zeigt die Fig. 1 die Wicklung 8 eines Elektromagneten. Außerdem
weist der Montagebolzen 6 an seinem unteren freien Ende einen
Querriegel 6 a auf, der radial nach beiden Seiten vorsteht; in Fig.
1 ist wegen der Darstellungsart dies nicht deutlich erkennbar. Auf
diesem Querriegel 6 a ruht das Lamellenpaket 4.
Das Lamellenpaket 4 ist aufgebaut aus Lamellen, wie sie mit 4 a in
Fig. 3 und 4 b in Fig. 4 dargestellt sind. Dabei sind diese Lamellen
abwechselnd übereinander geschichtet. Die Lamelle 4 a ist außen
verzahnt, während die Lamelle 4 b eine Innenverzahnung aufweist.
In den Fig. 3 und 4 sind jeweils nur einige Zähne stellver
tretend für die gesamte am Umfang vorgesehene Verzahnung darge
stellt. Die Lamelle 4 a greift mit ihrer Außenverzahnung bei mon
tierter Flüssigkeitsreibungskupplung in die Keilverzahnung 1 c des
trommelförmigen Körpers 1, während die Lamelle 4 b in entsprechen
der Weise mit ihrer Innenverzahnung mit der Außenverzahnung 3 a
des Wellenschafts 3 zusammenarbeitet.
Des weiteren sind bei der Lamelle 4 a über den Umfang verteilt
Durchbrüche vorgesehen für den Durchtritt einer zähflüssigen
Flüssigkeit, die entweder vor oder nach dem Einsetzen des
Lamellenpakets 4 in das Kupplungsgehäuse eingefüllt wird. Die
gleiche Funktion übernehmen bei der Kupplungslamelle 4 b Radial
schlitze.
Außerdem weisen die Kupplungslamellen 4 a, 4 b Zentierbohrungen 9
und 10 auf, durch die die Montagebolzen 6 und 7 greifen. Die
Zentrierbohrungen 9 und 10 liegen sich diametral gegenüber und
ihre Verbindungslinie 11 geht durch den Scheitel des oberst
stehenden Zahnes der Außenverzahnung. Im Fall der Lamelle 4 b
schneidet die Verbindungslinie 12 der Zentrierbohrungen 9 und 10
das Zentrum der obenliegenden Zahnlücke der Innenverzahnung.
Schließlich weisen die Zentrierbohrungen 9 radiale Ausklinkun
gen 4 c auf für den Durchtritt des Querriegels 6 a nach Fig. 1.
Bei der Montage der Flüssigkeltsreibungskupplung wird folgender
maßen verfahren:
Zunächst ist die Handhabungsvorrichtung 5 auf den Kopf gestellt,
so daß die Montagebolzen 6 und 7 nach oben zeigen. Außerdem ist
der Montagebolzen 6 gegenüber der in Fig. 1 gezeichneten Stellung
um 90° gedreht. Es werden nun wechselnd Kupplungsscheiben der
Art 4 a und der Art 4 b übereinander geschichtet. Durch die Stel
lung des Montagebolzens 6 gestatten die Ausklinkungen 4 c der
Kupplungslamellen 4 a, b und im Fall der Kupplungslamelle 4 der
der Ausklinkung 4 c gegenüberliegende Radialschlitz den Durchtritt
des Querrings 6 a. Nachdem alle Kupplungslamellen über die Montage
bolzen 6 und 7 geschoben sind, verdreht sich der Montagebolzen 6
in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung. Er verhindert damit, daß
beim Umdrehen der Handhabungsvorrichtung 5 die Kupplungslamellen
4 a, b wieder von den Montagebolzen rutschen können. Das Lamel
lenpaket 4 wird nun in der in Fig. 1 gezeichneten Weise mit der
Handhabungsvorrichtung in das Kupplungsgehäuse eingeführt.
Sodann wird der Montagebolzen 6 wieder um 90° gedreht und die
Handhabungsvorrichtung zusammen mit den Montagebolzen 6 und 7
aus dem eingesetzten Lamellenpaket herausgezogen.
Das weitere Zusammensetzen der Flüssigkeitsreibungskupplung
geschieht je nach Bauart der Kupplung in allgemein bekannter
Weise, so daß hier nicht näher darauf eingegangen zu werden
braucht.
In Fig. 2 ist ein anderes Verfahren zum Einsetzen der Kupplungs
lamellen gezeigt. Wiederum ist ein dem trommelförmigen Körper
nach Fig. 1 vergleichbarer Körper 1′ erkennbar, in dem ebenfalls
ein vergleichbarer Wellenschaft 2′ verdrehbar sitzt. Auch die
Innenverzahnung des trommelförmigen Körpers 1′ und die Außenver
zahnung des Wellenschafts 2′ für die Lamellen sind in vergleich
barer Weise vorhanden. Insoweit gleicht sich das Kupplungsge
häuse nach Fig. 2 dem nach Fig. 1, so daß sich eine nähere
Beschreibung erübrigt.
Am Boden des trommelförmigen Körpers 1′ bzw. seiner Radialwand
1 a′ sind lösbar Montagebolzen 6′ 7′ befestigt. Beim Montieren
werden über diese Montagebolzen wieder Kupplungslamellen 4 a und
4 b abwechselnd drübergeschoben. Allerdings sind hier Ausklinkun
gen der Zentrierbohrung 9 und 10 entsprechend Fig. 3 und 4
nicht notwendig. Sind alle Kupplungslamellen in das Kupplungs
gehäuse eingesetzt werden die Montagebolzen 6′ und 7′ entfernt
und die Flüssigkeitsreibungskupplung in nicht näher zu beschrei
bender Weise komplettiert.
Es liegt auf der Hand, daß bei einem Verfahren nach Fig. 1 nicht
nur ein Montagebolzen sondern beide Montagebolzen entsprechende
Querbolzen 6 a aufweisen können. Auch sind die Aufnahmebohrungen
für den Einsatz der Montagebolzen 6′, 7′ im Kupplungsgehäuse 1′
nach Fig. 2 so vorzusehen, daß sie sich immer zwischen zwei
Zähnen der Innenerzahnung des trommelförmigen Körpers 1 befinden.
Das gilt aber nur, wenn die Verbindungslinie 11 der Zentrierboh
rungen 9, 10 durch den Zahnscheitel geht. Verläuft sie, was auch
möglich ist, durch den Zahngrund, so sind die Montagebolzen 6′,
7′ einem Zahnscheitel zuzuordnen. In diesem Falle ist die Verbin
dungslinie 12 der Zentrierbohrungen 9, 12 durch einen Zahnschei
tel zu legen. Selbstverständlich können diese umgekehrten Verhält
nisse auch bei dem Verfahren nach Fig. 1 angewendet.
Claims (5)
1. Verfahren zum Einsetzen eines Lamellenpakets in das Kupplungs
gehäuse einer Flüssigkeitsreibungskupplung, wobei die überei
nander geschichteten Lamellen abwechselnd innen- und außenver
zahnt sind und entsprechend ihrer Verzahnung mit einer
Innenverzahnung eines trommelförmigen Körpers des Kupplungsge
häuses oder mit einer Außenverzahnung einer in dem trommelför
migen Körper drehbar gelagerten Wellenschafts in Eingriff
stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (4 a, 4 b)
über wenigstens einen Montagebolzen (6, 7, 6′, 7′) zentriert
in das Kupplungsgehäuse eingesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen (4 a, 4 b) auf den in einer Handhabungsvorrichtung
(5) befestigten Montagebolzen (6, 7) aufgeschoben werden,
das so gebildete Lamellenpaket (4) durch die Handhabungsvor
richtung (5) in das Kupplungsgehäuse eingesetzt und schließ
lich der Montagebolzen (6, 7) von dem Lamellenpaket (4)
gelöst und über die Handhabungsvorrichtung (5) aus dem
Kupplungsgehäuse herausgezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen (4 a, 4 b) über den innerhalb des Kupplungsgehäuses
angeordneten Montagebolzen (6′, 7′) geschoben werden und
der Montagebolzen (6′, 7′) hernach herausgezogen wird.
4. Lamelle zum Durchführen eines der Verfahren nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle (4 a, 4 b)
zwei sich diametral gegenüberliegende Zentrierbohrungen (9,
10) für zwei Montagebolzen (6, 7, 6′, 7′) aufweist und daß
die Verbindungslinie (11, 12) dieser Zentrierbohrungen (9,
10) im Fall der außenverzahnten Lamelle (4 a) durch einen
Zahnscheitel und im Fall der innenverzahnten Lamelle (4 b)
durch das Zentrum eines Zahngrundes geht oder umgekehrt.
5. Lamelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Zentrierbohrung (9) an ihrem Umfang minde
stens eine Ausklinkung vorsieht und die Zentrierbohrungen
(9, 10) unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863609376 DE3609376A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Verfahren zum einsetzen eines lamellenpakets |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863609376 DE3609376A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Verfahren zum einsetzen eines lamellenpakets |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3609376A1 true DE3609376A1 (de) | 1987-09-24 |
Family
ID=6296839
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863609376 Withdrawn DE3609376A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Verfahren zum einsetzen eines lamellenpakets |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3609376A1 (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3940406A1 (de) * | 1989-12-07 | 1991-06-13 | Viscodrive Gmbh | Viskokupplung mit lamellen mit indexausnehmungen |
EP1202040A2 (de) * | 2000-10-25 | 2002-05-02 | HOERBIGER Antriebstechnik GmbH | Verfahren und Vorrichtung für den Einlauf- und Funktionstest von Synchrosystemen |
DE10148776C1 (de) * | 2001-10-02 | 2003-06-12 | Voith Turbo Kg | Montierbare Lamellenpaketeinheit und Verfahren zur Montage |
CN103909496A (zh) * | 2012-12-28 | 2014-07-09 | 大众汽车有限公司 | 用于手工操作或搬运离合器片组的装置 |
DE102009003943B4 (de) * | 2008-01-10 | 2014-10-09 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Montagevorrichtung und ein Verfahren zum Ausrichten mehrerer Keilprofilscheiben einer Getriebekupplungsanordnung |
US20210394345A1 (en) * | 2019-11-06 | 2021-12-23 | Ford Global Technologies, Llc | Clutch pack pre-build fixture and installation tool |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3421116C1 (de) * | 1984-06-07 | 1985-06-20 | Uni-Cardan Ag, 5200 Siegburg | Verfahren und Vorrichtung zum Montieren von Viskosekupplungen |
-
1986
- 1986-03-20 DE DE19863609376 patent/DE3609376A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3421116C1 (de) * | 1984-06-07 | 1985-06-20 | Uni-Cardan Ag, 5200 Siegburg | Verfahren und Vorrichtung zum Montieren von Viskosekupplungen |
Cited By (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3940406A1 (de) * | 1989-12-07 | 1991-06-13 | Viscodrive Gmbh | Viskokupplung mit lamellen mit indexausnehmungen |
AT396512B (de) * | 1989-12-07 | 1993-10-25 | Viscodrive Gmbh | Viskokupplung mit lamellen mit indexausnehmungen |
EP1202040A2 (de) * | 2000-10-25 | 2002-05-02 | HOERBIGER Antriebstechnik GmbH | Verfahren und Vorrichtung für den Einlauf- und Funktionstest von Synchrosystemen |
EP1202040A3 (de) * | 2000-10-25 | 2005-03-30 | HOERBIGER Antriebstechnik GmbH | Verfahren und Vorrichtung für den Einlauf- und Funktionstest von Synchrosystemen |
DE10148776C1 (de) * | 2001-10-02 | 2003-06-12 | Voith Turbo Kg | Montierbare Lamellenpaketeinheit und Verfahren zur Montage |
DE102009003943B4 (de) * | 2008-01-10 | 2014-10-09 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Montagevorrichtung und ein Verfahren zum Ausrichten mehrerer Keilprofilscheiben einer Getriebekupplungsanordnung |
CN103909496A (zh) * | 2012-12-28 | 2014-07-09 | 大众汽车有限公司 | 用于手工操作或搬运离合器片组的装置 |
US20210394345A1 (en) * | 2019-11-06 | 2021-12-23 | Ford Global Technologies, Llc | Clutch pack pre-build fixture and installation tool |
US11446800B2 (en) * | 2019-11-06 | 2022-09-20 | Ford Global Technologies, Llc | Clutch pack pre-build fixture and installation tool |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE19855499B4 (de) | Sitzverstellgerät | |
DE68906353T2 (de) | Fertigungsverfahren und zusammenbau eines planetentraegers. | |
EP0346377B1 (de) | Rollotrager | |
DE4308938A1 (de) | ||
DE69607797T2 (de) | Getriebe für ein funkgesteuertes Spielfahrzeug | |
DE3727484C2 (de) | Drehmomentbegrenzende Kupplung | |
DE3237809C2 (de) | ||
DE3817893A1 (de) | Werkzeugrevolver | |
DE2030600C3 (de) | Aufschraubbarer Deckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen | |
DE3609376A1 (de) | Verfahren zum einsetzen eines lamellenpakets | |
DE2620142A1 (de) | Runddrahtsprengring | |
DE3329259C2 (de) | ||
DE602004011977T2 (de) | Elektromotor mit selbstjustierender muffenstruktur | |
DE3612418C2 (de) | ||
DE3311036A1 (de) | Torsionsdaempfungsvorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeugkupplungen | |
DE2136528C3 (de) | Uhr mit einer Einstell- und Aufzieheinrichtung | |
DE3300702A1 (de) | Synchronisiereinrichtung fuer getriebe | |
DE4204630C2 (de) | Kugelraste für die Lagefixierung eines beweglichen Stellelementes | |
EP1101964A1 (de) | Überlastkupplung | |
DE2626027B2 (de) | Schwenklager für einen Kamerastativkopf | |
DE4002318C1 (en) | Drive for vehicle sliding roof - has index wheel driving gear wheel with interlocking radial stop profiles | |
EP0325943B1 (de) | Schnellverbindung zwischen einer Welle und einer aufgesetzten Nabe | |
DE2739151A1 (de) | Endschaltervorrichtung, insbesondere fuer rolladen und jalousien | |
DE69802850T2 (de) | Kegelrad-Winkelgetriebe mit einem Zahnradpaar mit auswechselbarem Übersetzungsverhältnis | |
DE1703613C3 (de) | Uhrwerks-Zeitzünder |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
8141 | Disposal/no request for examination |