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DE3605754C2 - Verfahren zum Prüfen der Funktionsfähigkeit von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen - Google Patents

Verfahren zum Prüfen der Funktionsfähigkeit von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen

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Publication number
DE3605754C2
DE3605754C2 DE19863605754 DE3605754A DE3605754C2 DE 3605754 C2 DE3605754 C2 DE 3605754C2 DE 19863605754 DE19863605754 DE 19863605754 DE 3605754 A DE3605754 A DE 3605754A DE 3605754 C2 DE3605754 C2 DE 3605754C2
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DE
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Application number
DE19863605754
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DE3605754A1 (de
Inventor
Joel Dr Ing Korn
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
ANT Nachrichtentechnik GmbH
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Publication date
Priority claimed from DE19853500848 external-priority patent/DE3500848C2/de
Application filed by ANT Nachrichtentechnik GmbH filed Critical ANT Nachrichtentechnik GmbH
Priority to DE19863605754 priority Critical patent/DE3605754C2/de
Publication of DE3605754A1 publication Critical patent/DE3605754A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3605754C2 publication Critical patent/DE3605754C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Prüfen der Funktionsfähigkeit von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Verfahren ist Gegenstand des Hauptpatents 35 00 848.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, das Verfahren nach der eingangs genannten Art weiter zu verbessern, indem es auch für höhere Rufströme zuverlässig anwendbar ist.
Die Lösung erfolgt mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Der vorliegenden Erfindung lag die Erkenntnis zugrunde, daß bei der Prüfanordnung gemäß dem Hauptpatent der vom Rufstrom durchflossene Gabelübertrager in die Sättigung geraten kann und somit seine Übertragungseigenschaft reduziert oder gar eliminiert wird, wenn der Rufstrom gewisse Werte übersteigt. Üblicherweise ist der Gabelübertrager für Fernsprechsignale mit kleineren Amplituden von etwa bis zu 2 mA dimensioniert, während der Rufstrom je nach Anschlußleitungslänge und in Abhängigkeit von anderen Einflüssen Werte von etwa 10 mA und mehr erreichen kann. Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Gabelübertrager während der Rufeinspeisung zusätzlich zu belasten, indem einer nicht vom Rufstrom durchflossenen Wicklung des Gabelübertragers ein ohmscher Widerstand parallelgeschaltet wird.
Durch diese zusätzliche Belastung wirkt die Durchflutung der belasteten Wicklung der Primärdurchflutung und damit der Übersteuerung entgegen. Diese Belastung muß so groß sein, daß eine Übersteuerung des Gabelübertragers mit Si­ cherheit vermieden wird. Die Belastung soll aber nicht zu groß sein, um die auszuwertende Spannung nicht unnötig zu reduzieren. Eine richtige Dimensionierung ist in Abhängig­ keit der jeweils gegebenen örtlichen Verhältnisse der Teil­ nehmer-Anschlußschaltung und -leitung durchzuführen.
Wird zur Rufeinspeisung ein Relais verwendet, so ist es sinnvoll, einen weiteren Kontakt dieses Rufrelais zum An­ schalten der Zusatzlast zu verwenden.
Vorteilhafterweise läßt sich aber auch die Zusatzlast über einen Halbleiterschalter, beispielsweise über einen bipo­ laren oder Feldeffekttransistor, anschalten.
Bei mit Schleifengleichstrom durchflossenen Gabelübertragern, die mit einer zusätzlichen Wicklung versehen sind, über die ebenfalls der Schleifengleichstrom fließt, wobei diese Wicklung so gepolt ist, daß der magnetische Gleichfluß durch die Primärwicklung kompensiert wird, läßt sich die Zusatzlast vorteilhafterweise an diese Wicklung anschal­ ten.
Es folgt nun die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
Sowohl Fig. 1 als auch Fig. 2 stellen Ausführungsbei­ spiele der Erfindung gemäß Unteranspruch 2 dar.
In beiden Figuren ist eine Teilnehmer-Anschlußschaltung mit Anschlußleitung und Teilnehmerapparat dargestellt. Links ist der Teilnehmerapparat Tn erkennbar, welcher über die Adern a und b der Teilnehmeranschlußleitung mit der Fern­ sprechteilnehmer-Anschlußschaltung verbunden ist. Diese Anschlußschaltung beinhaltet auf der Zweidrahtseite den Funktionsblock BOS mit den Funktionen Batterie-Einspeisung, Überspannungsschutz und Signalisierung. Der Gabelübertra­ ger GÜ, der Kondensator CH und der Nachbildungswiderstand RN gehören zum Block H, welcher die Zweidraht-Vierdrahtum­ setzung und die Symmetrierung bewerkstelligt. Die Schlei­ fenstromeinspeisung erfolgt über die beiden Primärwicklungs­ hälften w1, w2 des Gabelübertragers GÜ. Durch den Überbrüc­ kungskondensator CH, welcher üblicherweise einen Wert von etwa 1 µF aufweist, wird der Signalweg kurzgeschlossen und ein Umweg der Fernsprechsignale über die Einspeiseschaltung BOS vermieden.
Die modernen Systeme arbeiten mit Analog-Digitalwandlung und Digitalübertragung auf der Vierdrahtseite. Einen Funktions­ block H schließt sich deshalb ein Funktionsblock Codierung C an, welcher ein CODEC-Filter COFI beinhaltet, welches die A/D- bzw. D/A-Wandlung realisiert.
Die Rufeinspeisung erfolgt aus einem Rufgenerator PG über einen Rufrelaiskontakt RR, über einen kleinen ohmschen Wi­ derstand von etwa 20 Ohm, über die Wicklung w1 des Gabel­ übertragers und über die b-Ader zum Wecker des Teilnehmer­ apparates. Der Rufstrom fließt dann über die a-Ader, über die Wicklung w2 des Gabelübertragers, über einen kleinen ohmschen Widerstand von etwa 20 Ohm und über einen Konden­ sator von etwa 100 µF zur Erde zurück.
Beim Abheben des Teilnehmerapparates fließt ein Schleifen­ strom aus der Einspeiseschaltung BOS über den umgeschalte­ ten Rufrelaiskontakt RR und anschließend über den gleichen Weg zum Teilnehmer. Auch der Rückweg des Schleifenstroms entspricht demjenigen des Rufstroms bis zum Blockkondensa­ tor von etwa 100 µF. Der Schleifenstrom wird an dieser Stel­ le entweder direkt zur Einspeiseschaltung BOS geleitet, wie in Fig. 2 dargestellt, oder gemäß Fig. 1 über eine vierte Wicklung w4 des Gabelübertragers und einen weiteren Rufre­ laiskontakt r′ zurück zur Einspeiseschaltung BOS geleitet.
Diese 4. Wicklung w4 ist so gepolt, daß der magnetische Gleichfluß durch die beiden Primärwicklungen w1 und w2 des Gabelübertragers kompensiert wird. Die erfindungsgemäße Zu­ satzlast während der Rufphase wird nun gemäß Fig. 1 so durchgeführt, daß ein niederohmiger ohmscher Widerstand Rz von etwa 30 Ohm durch den betätigten Rufrelaiskontakt r′ parallel an die 4. Wicklung w4 gelegt wird. Dieser nieder­ ohmige Widerstand ist mit seinem einen Anschluß an diese 4. Wicklung gelegt und im Falle des Nichtrufens über den 2. Rufrelaiskontakt r′ überbrückt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 erfolgt die Zusatzbe­ lastung im Rufstromfall ebenfalls über einen weiteren Ruf­ relaiskontakt r′′, durch den ein niederohmiger Widerstand Rv von etwa 30 Ohm parallel an die vierdrahtseitige Wicklung w3 des Gabelübertragers GÜ gelegt wird.

Claims (3)

1. Verfahren zum Prüfen der Funktionen Rufeinspeisung und Gabelschaltung von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen, welche die sogenannten BORSCHT-Funktionen B = Speisung (batterie), O = Überspannungsschutz (over voltage protection), R = Rufeinspeisung (ringing), S = Signalisierung (signaling), C = Codierung (coding), H = Gabelschaltung bzw. Zweidraht- Vierdrahtwandlung (hybriding) und T = Test (testing) ganz oder teilweise erfüllen, und Testen der Teilnehmeranschlußleitung und des Teilnehmerapparates, wobei ein Vergleich eines bei der Prüfung auftretenden Meßwertes mit einem Sollwert durchgeführt wird, wobei die Prüfung bei einem Verbindungsaufbau während einer Rufeinspeisung durch das Rufsignal selbst durchgeführt wird, indem eine dem Rufstrom proportionale Spannung abgegriffen und auf Abweichungen gegenüber einem Sollwert untersucht wird nach Patent 35 00 848, dadurch gekennzeichnet, daß während der Rufeinspeisung eine vom Rufstrom nicht durchflossene Wicklung (w4, w3) des Gabelübertragers (GÜ) durch einen ohmschen Widerstand (Rz, Rv) zusätzlich belastet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rufrelais verwendet wird, um den Rufstrom einzuspeisen, daß ein weiterer Kontakt (r′, r′′) des Rufrelais zum Anschalten der Zusatzlast verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein bipolarer oder ein Feldeffekttransistor zum Anschalten der Zusatzlast verwendet wird.
DE19863605754 1985-01-12 1986-02-22 Verfahren zum Prüfen der Funktionsfähigkeit von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen Expired - Fee Related DE3605754C2 (de)

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DE19853500848 DE3500848C2 (de) 1985-01-12 1985-01-12 Verfahren und Schaltungsanordnung zum Prüfen der Funktionen von Fernsprechteilnehmer-Anschlußschaltungen
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