DE3604476C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine orthopädische Weste zur Positionierung
und Ruhigstellung einer verletzten oberen Extremität,
bestehend aus einer um den Oberkörper herumlegbaren
Hauptbahn und an dieser befestigbaren Hilfsbahnen.
Es ist bereits eine orthopädische Weste dieser Art bekannt
(US-PS 37 80 729), bei der die Hauptbahn unter beiden Achseln
der Person am Brustkorb festgelegt wird. An der Außenseite
der Bahn ist eine Hilfsbahn zur Festlegung des Oberarms
und eine Hilfsbahn zur Festlegung des Handgelenks in
beliebigen Positionen befestigbar. Auf diese Weise kann zwar
eine Festlegung des Oberarms und des Handgelenks erreicht
werden, jedoch wird der Arm nicht ausreichend festgehalten
und unterstützt.
Ebenfalls bekannt ist eine orthopädische Weste (FR-PS
81.08625), die sich aus einer an den Brustkorb anbringbaren
Hauptbahn und mit der Hauptbahn angesichts dieser Anwendung
zusammenwirkenden Hilfsbahn zusammensetzt, wobei Mittel zur
Befestigung dieser Hilfsbahnen untereinander und an der
Hauptbahn vorgesehen sind. Jedoch waren diese Befestigungsmittel
unabhängig von ihrer Art an bestimmten festen Punkten
der miteinander zu verbindenden Elemente angeordnet, was zur
Folge hatte, daß es praktisch unmöglich war, die Dimensionen
und die gegenseitigen Orientierungen der Elemente zu regulieren
und anzupassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteilen
abzuhelfen und eine orthopädische Weste dieser Art zu schaf
fen, deren Gesamtheit der Elemente derart ausgebildet ist,
daß sie untereinander alle Relativpositionen einnehmen kön
nen, sowohl in ihren Abmessungen als auch in ihren Orientie
rungen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine ortho
pädische Weste mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform, um die
dem nicht verletzten Glied entsprechende Schulter freizuge
ben, weisen die beiden Seiten der Hauptbahn eine von der
Schulterrundung, die für die dem verletzten Glied entspre
chende Schulter bestimmt ist, bis zu der diametral gegen
überliegenden Zone der Weste, die unter der Axelhöhle der
nicht verletzten Schulter hindurchgehen soll, bevor die bei
den Enden der Hauptbahn miteinander verbunden werden, abneh
mende Breite auf.
Die Erfindung beruht hauptsächlich auf der Verwendung als
Befestigungsmittel der Elemente der Weste untereinander
eines selbsthaftenden Flächenreißverschlußsystemes der Art
VELCRO, das ein "weibliches" Mittel, das im allgemeinen von
einem veloursartigen Stoff gebildet ist, und einem "männli
chen" Mittel gebildet ist, das im allgemeinen von einer
Kunststoffoberfläche gebildet ist, die eine Vielzahl von
kleinen Häkchen aufweist. Man kann unterschiedliche und meh
rere Varianten vorsehen, wobei vorausgesetzt ist, daß die
äußere Fläche der Weste von einer Schicht des "weiblichen"
Mittels gebildet ist.
Nach einer ersten Variante sind die beiden Flächen der Weste
von zwei ähnlichen Schichten des genannten "weiblichen" Mit
tels gebildet, und die Weste ist daher durch ein einziges
praktisch ebenes Stück gebildet, das die Gesamtheit der Be
standsteil-Bahnen aufweist, und die Weste ist umdrehbar,
d.h. daß sie durch Umwenden augenblicklich in gleicher Weise
für eine rechte oder für eine linke Extremität verwendet
werden kann. In diesem Fall wird die zweite Hilfsbahn nach
oben umgefaltet, damit ihr äußerer Rand sich an der der
Hauptbahn gegenüberliegenden Fläche anhaften kann, in der
geeigneten Höhe als Funktion der Gestalt der Person und der
der ruhigzustellenden Extremität zu gebenden Position. Die
erste Hilfsbahn haftet dann an der Faltungszone der zweiten
Hilfsbahn, und die dritte Hilfsbahn haftet an dem gegenüber
liegenden unteren Rand der Hauptbahn, indem sie das Ganze
verriegelt. Selbstverständlich müssen zur Gewährleistung der
Umdrehbarkeit der Weste die "männlichen" Befestigungsmittel
in diesem Fall ebenfalls doppelseitig sein.
Nach einer zweiten Variante weist das Material der Weste
zwei unterschiedliche Schichten auf, wobei nur die äußere
Schicht ein "weibliches" Befestigungsmittel darstellt, wäh
rend die innere Schicht aus einem nichtallergisierenden Ma
terial, insbesondere Baumwolle, Wolle oder Seide, besteht,
und die "männlichen" Befestigungsmittel einseitig sind. Die
se Ausbildung hat zum Vorteil, die Haut des Patienten nicht
in Kontakt mit dem "weiblichen" Material zu bringen, das
aufgrund seiner synthetischen Art in bestimmten Fällen Al
lergien hervorrufen kann.
Es ist offensichtlich, daß in diesem Fall die Weste nicht
mehr unmittelbar umdrehbar ist. Jedoch ist nach einem Merk
mal der Erfindung zur Ermöglichung der unterschiedslosen
Verwendung der Weste nach rechts und nach links die zweite
Bahn abnehmbar, so daß sie je nach Fall rechts oder links
von der ersten Hilfsbahn befestigt werden kann, wobei die
Stelle der Schulterrundung so gewählt wird, daß die Ab
schnitte (E, D) und (H, C) der Hauptbahn etwa gleiche Länge
aufweisen.
Schließlich befaßt sich die Erfindung noch mit weiterbildenden
Merkmalen.
Nach einem weiteren Merkmal kann man zur Vergrößerung des
Komforts der Weste diese aus einem belüfteten Material her
stellen, beispielsweise durch Perforation, oder durch das
Weben der Bestandsteilschichten.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Aus
führungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung,
in flach ausgebreitetem Zustand;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
ebenfalls flach ausgelegt;
Fig. 3a+b schematisch das Zusammenwirken der verschie
denen Elemente der Weste untereinander bei
ihrer Anordnung an einem Patienten; und
Fig. 4 eine Variante, die der
Verwendung der Ausführungsform nach Fig. 2
entspricht.
In Fig. 1 ist zu sehen, daß die Weste nach der Erfindung
eine Hauptbahn A, B, C, D mit etwa rechteckigem Querschnitt
aufweist, die in ihrem oberen Abschnitt eine verstärkte Run
dung dreieckiger Form R, S, T aufweist und längs ihres unte
ren Randes C, D eine erste Hilfsbahn E, F, G, H trägt, die
unterhalb der Rundung angeordnet ist, sowie eine zweite
Hilfsbahn I, K, L, M, die unter einem Abstand von der ersten
Hilfsbahn angeordnet ist, der etwa dem Durchmesser des ver
letzten Gliedes gleich ist, das symbolisch durch den Kreis 1
dargestellt ist. Eine dritte Hilfsbahn N, O, P, Q ist auf
der auf die erste Hilfsbahn gerichteten Seite der zweiten
Hilfsbahn angeordnet, ebenfalls unter einem Abstand von dem
Rand der Hauptbahn, der etwa dem Durchmesser des verletzten
Gliedes gleich ist.
Erfindungsgemäß ist die Gesamtheit der Bahnen aus einem Ma
terial hergestellt, das durch seine Art gleichzeitig die
Rolle einer elastischen Bandage und auf mindestens einer
Fläche die Rolle der "weiblichen" Befestigungsmittel für die
entsprechenden "männlichen" Elemente von selbsthaftenden
Systemen spielt, der Art, wie sie unter der Handelsmarke
"VELCRO" allgemein bekannt sind. Das "weibliche" Befesti
gungsmittel ist veloursartig oder ein ähnliches Gewebe, das
es den Häkchen des "männlichen" Befestigungsmittels erlaubt,
eine enge Verbindung der miteinander zusammenwirkenden Ele
mente zu schaffen.
Diese "männlichen" Elemente sind, wie es dargestellt ist,
auf einer der kleinen Seiten des Rechtecks A, B, C, D ange
ordnet, beispielsweise bei 2 längs der Seite A, D, und auf
den äußeren Seiten der drei Hilfsbahnen, nämlich bei 3 längs
der Seite F, G der ersten Hilfsbahn, bei 4 längs der Seite
K, L der zweiten Hilfsbahn und bei 5 längs der Seite O, P
der dritten Hilfsbahn.
Die exakte Form der Bahn A, B, C, D unterscheidet sich
leicht von dem exakten Rechteck A′, B′, C, D dadurch, daß
die beiden Seiten R, A und S, B schief verlaufen, so daß die
Seiten A, D und B, C eine Breite aufweisen, die von der Run
dung R, S, T, die an der dem verletzten Glied entsprechenden
Schulter angeordnet ist, in Richtung auf die diametral ge
genüberliegende Zone der Weste abnimmt, die dazu bestimmt
ist, unter der Axelhöhle der nicht verletzten Schulter hin
durchzugehen, bevor die beiden Ränder miteinander verbunden
werden, nämlich durch Anhaften des "männlichen" Elementes A,
D auf dem "weiblichen" Element B, C.
Diese Befestigung ermöglicht es, die Weste um den Brustkorb
des Patienten zu legen, unabhängig von dessen Gestalt. Die
Befestigung des "männlichen" Elementes 2 geschieht unter
einem mehr oder weniger großen Abstand von dem Rand B, C in
dem benachbarten Bereich des Rechtecks A, B, C, D.
Die Bahn I, K, L, M ist dazu bestimmt, als Unterstützung für
das verletzte Glied zu dienen, indem sie um die Zone I, M
gefaltet wird, so daß das "männliche" Element 4 sich in
einer Zone des Rechtecks A, B, C, D befestigt, die in einem
passenden Abstand von dem Rand H, C angeordnet ist, um eine
geeignete Positionierung des verletzten Gliedes zu gewähr
leisten.
Man stellt daher fest, daß ein erster Vorteil der Erfindung
darin liegt, daß eine geeignete und passende Befestigung des
Rechtecks A, B, C, D auf dem Thorax des Patienten ermöglicht
wird, sowie eine passende Positionierung des verletzten
Gliedes auf seiner Unterstützung, ohne daß die Begrenzungen
in Kauf genommen werden müssen, die die vorbekannten Westen
zu dem gleichen Zweck aufwiesen.
Fig. 3a und 3b zeigt das Ergebnis einer Anbringung der
Weste. Die gleiche Figur ermöglicht es, die jeweilige Rolle
der Hilfsbahnen E, F, G, H und N, O, P, Q zu verstehen.
Die Bahn E, F, G, H, ist mit ihrem "männlichen" Element 3 auf
der Rundung befestigt, die etwa längs der Linie I, M gelegen
ist, so daß sie einen Schutz für den Ellenbogen des in der
Unterstützung angeordneten verletzten Gliedes bildet.
Schließlich verbindet sich das "männliche" Element 5 der
Bahn N, O, P, Q mit der Hauptbahn, um dadurch die Gesamtheit
verriegelt zu halten, d. h. jedes Schaukeln der Basis der
Unterstützung zu verhindern, was für die Haltung des verletzten
Gliedes nachteilig wäre.
Übrigens wird die andere Extremität und die entsprechende
Schulter durch die Weste nicht beeinträchtigt, da sie ober
halb des oberen Randes der Weste liegen, so daß das Tragen
der Weste komfortabler gemacht wird.
Ein Vorteil dieser Weste ist die Einfachheit ihrer Herstel
lung, da sie aus einem einzigen Stück besteht, das mit Aus
nahme der Rundung R, S, T praktisch eben ist. Ein weiterer
Vorteil ist die Möglichkeit, eine derartige Weste vollstän
dig umdrehbar zu realisieren, d. h., daß sie augenblicklich
und ohne Modifikationen unterschiedslos für eine verletzte
rechte und linke Extremität verwendet werden kann. Zu diesem
Zweck besteht das Grundmaterial der Weste aus zwei identi
schen Schichten, die jede ein "weibliches" Befestigungsmit
tel bilden, und in diesem Fall müssen selbstverständlich die
"männlichen" Elemente 2, 3, 4 und 5 doppelseitig vorhanden
sein.
Man kann sich jedoch überlegen, daß in bestimmten Fällen
dieser Aufbau eine Form eines Nachteiles aufweisen kann, in
dem Maße, indem bestimmte Hauttypen allergisch bei der Be
rührung mit einem synthetischen Material reagieren, das das
"weibliche" Element bildet.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, schlägt die Erfindung eine
zweite Ausführungsform vor, die in Fig. 2 dargestellt ist,
und deren Besonderheit darin liegt, unterschiedliche Ober
flächen aufzuweisen, nämlich eine äußere Oberfläche aus
einem "weiblichen" Material und eine innere Oberfläche, die
in Kontakt mit der Haut treten soll und aus einem nichtal
lergisierenden Material besteht, beispielsweise Baumwolle,
Wolle oder Seide.
Da in dem letztgenannten Fall die Weste nicht mehr umkehrbar
ist, kann sie nicht mehr augenblicklich unterschiedslos für
rechts oder für links verwendet werden. Die Version der
Fig. 2 ermöglicht es, diesem kleineren Nachteil abzuhelfen.
Zu diesem Zweck ist die Bahn I, K, L, M abnehmbar an der
unteren Seite C, D der Hauptbahn befestigt, während die an
deren Elemente der Weste im übrigen identisch mit der vor
hergehenden Ausführungsform bleiben.
In diesem Fall kann, je nachdem, ob die Weste rechts oder
links verwendet werden soll, die Hilfsbahn I, K, L, M entwe
der rechts oder links von der ersten Hilfsbahn E, F, G, H
angebracht werden. Zu diesem Zweck sollen die Abstände H, C
und E, D im wesentlichen gleich sein, d. h., daß die Rundung
R, S, T praktisch in der Mitte der Bahn A, B, C, D, angeord
net sein soll.
Wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, weist die abnehmbare
Bahn I, K, L, M nun zwei "männliche" Anbringungsmittel auf,
nämlich 4 und 6, wobei das Element 6 die Anheftung der Bahn
entweder längs des Randes C, H oder längs des Randes E, D
ermöglicht. Selbstverständlich wird die Orientierung der
Bahn N, O, P, Q ebenfalls umgedreht, so daß sie je nach Fall
einen Durchgang für das verletzte Glied 1 oder für das ver
letzte Glied 1′ rechts oder links begrenzen kann.
Ein zusätzlicher Vorteil des Vorhandenseins dieser abnehmba
ren Bahn I, K, L, M ist in Fig. 4 dargestellt: in dem Fall,
wo ein verletztes Glied in einer schrägen Position angeord
net werden und nicht nur einfach horizontal auf der Falte I,
M abgelegt werden soll, ist es aufgrund der "männlichen" Be
festigungselemente 4 und 6 möglich, die Bahn I, K, L, M in
schiefer Position anzubringen, ohne ein anderes Ruhig-Stellmittel
für die Extremität in dieser Position.
In beiden Fällen können die beiden das Material, aus dem die
Weste hergestellt ist, bildenden Schichten noch komfortabler
gemacht werden, indem eine Zwischenschicht aus einem schaum
artigen Material eingelegt wird.
Ebenfalls zur Erhöhung des Komforts der Weste kann es erfin
dungsgemäß vorgesehen sein, dieses Material mit Perforatio
nen herzustellen, die kalibrierbar sein können, oder einfach
aus der Webart des Materiales herstammen können.
Unter anderen Vorteilen der zweiten Ausführungsform, die
Gegenstand der Fig. 2 ist, kann man ebenfalls die Tatsache
erwähnen, daß die "männlichen" Elemente der Art VELCRO 2, 3,
4, 5 und 6 einseitig sind, was den Gestehungspreis der Weste
noch vermindert.
Obwohl dies schon vollständig aus dem vorstehend Gesagten
hervorgeht, ist es wichtig festzustellen, daß in den beiden
beschriebenen Ausführungsformen der Hauptvorteil der Ausbil
dung der Weste in der Möglichkeit liegt, die "männlichen"
Befestigungszonen 2, 3, 4, 5 und 6 an irgend einen beliebi
gen Punkt der Oberfläche zu befestigen, mit der sie zusam
menwirken sollen, d. h., daß es möglich ist, je nach Wunsch
die Festlegung und die gegenseitige Orientierung aller Ele
mente zu ändern und zu regulieren, was es ermöglicht, die
Weste an Patienten anzupassen, die beliebige Gestalt aufwei
sen und irgend eine Positionierung einer verletzten Extremi
tät zu ihrer Behandlung fordern.
Claims (9)
1. Orthopädische Weste zur Positionierung und Ruhigstellung
einer verletzten oberen Extremität, mit einer an den
Brustkorb anpaßbaren Hauptbahn und mit dieser zusammenwirkenden
Hilfsbahnen, wobei Mittel zur Befestigung der
Hilfsbahnen untereinander und an der Hauptbahn vorgesehen
sind, bei der
- - die Hauptbahn (A, B, C, D) etwa Rechteckform aufweist, deren Länge etwa dem Umfang des Brustkorbes entspricht, und in ihrem oberen Bereich eine Schulterrundung (R, S, T) aufweist;
- - eine erste Hilfsbahn (E, F, G, H) im unteren Bereich der Hauptbahn (A, B, C, D) unterhalb der Schulterrundung (R, S, T) angeordnet ist;
- - eine zweite Hilfsbahn (I, K, L, M) im unteren Abschnitt der Hauptbahn (A, B, C, D, E) mit einem Abstand von der ersten Hilfsbahn (E, F, G, H) angeordnet ist, der etwa dem Durchmesser der verletzten Extremität (1) entspricht;
- - eine dritte Hilfsbahn (N, O, P, Q) auf der der ersten Hilfsbahn (E, F, G, H) zugewandten Seite der zweiten Hilfsbahn (I, K, L, M) mit einem Abstand von dem unteren Rand der Hauptbahn (A, B, C, D) angeordnet ist, der etwa dem Durchmesser der verletzten Extremität (1) gleich ist;
- - die Gesamtheit der Bahnen aus einem Material besteht, das gleichzeitig die Rolle einer elastischen Bandage und auf mindestens einer Oberfläche die Rolle von "weiblichen" Befestigungsmitteln für selbsthaftende Systeme nach Art von Flächenreißverschlüssen spielt;
- - und der äußere Rand jeder Bahn "männliche" Befestigungsmittel des gleichen Systems aufweist, so daß die Hauptbahn und jede der Hilfsbahnen aufeinander und/oder die eine auf die andere in jeder beliebigen Relativposition befestigt werden können.
2. Weste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite der Hauptbahn (A, B, C, D) von der für die der
verletzten Extremität (1) entsprechenden Schulter bestimmten
Schulterrundung (R, S, T) in Richtung auf die
Schmalseiten (A-D, B-C) der Hauptbahn (A, B, C, D) abnimmt,
die dazu bestimmt sind, bei angelegter Weste unter
der Achselhöhlung der nicht verletzten Schulter zu
liegen.
3. Weste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Material aus zwei Schichten besteht, einer äußeren
und einer inneren, von denen mindestens die äußere
Schicht das "weibliche" Befestigungsmittel bildet.
4. Weste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Oberflächen durch eine schaumartige Zwischenschicht
gefüttert sind.
5. Weste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Oberflächen aus einem ein "weibliches"
Befestigungsmittel bildenden Material bestehen, wodurch
die Weste vollständig umdrehbar ist, und daß die "männlichen"
Befestigungsmittel (2, 3, 4, 5, 6) doppelseitig
sind.
6. Weste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß nur die äußere Schicht ein "weibliches" Befestigungsmittel
bildet, die innere Schicht aus einem nicht-allergierenden
Material besteht, wie aus Baumwolle,
Wolle oder Seide, und die "männlichen" Befestigungsmittel
(2, 3, 4, 5, 6) einseitig sind.
7. Weste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Ermöglichung der unterschiedslosen Verwendung der Weste
rechts oder links die zweite Bahn (I, K, L, M) abnehmbar
ist, so daß sie rechts oder links von der ersten Hilfsbahn
(E, F, G, H,) angebracht werden kann, wobei die
Anordnung der Schulterrundung (R, S, T) derart gewählt
wird, daß die beiden seitlich der Schulterrundung gelegenen
Abschnitte (E, D; H, C) der Hauptbahn (A, B, C, D)
etwa gleiche Länge aufweisen.
8. Weste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Hilfsbahn (I, K, L, M) auf ihrer ihrem Außenrand
(K, L) gegenüberliegenden Seite (I, M) ein Band eines
"männlichen" Befestigungsmittels aufweist.
9. Weste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ihr Hauptmaterial luftdurchlässig gemacht
ist, durch kalibrierbare Perforationen oder durch die
Herstellungsart des Materials.
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