DE3601831A1 - Plattenspieler - Google Patents
PlattenspielerInfo
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- DE3601831A1 DE3601831A1 DE19863601831 DE3601831A DE3601831A1 DE 3601831 A1 DE3601831 A1 DE 3601831A1 DE 19863601831 DE19863601831 DE 19863601831 DE 3601831 A DE3601831 A DE 3601831A DE 3601831 A1 DE3601831 A1 DE 3601831A1
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- G11B17/022—Positioning or locking of single discs
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Plattenspieler
zur optischen Abtastung und Wiedergabe von auf einer Platti aufgezeichneten Signalen und zielt insbesondere auf einen. Plattenspieler ab, bei dem das Einführen der Platte in das Gerät und das Antreiben des optischen Abtastsystems mit einem einzigen elektrischen Motor erfolgt.
zur optischen Abtastung und Wiedergabe von auf einer Platti aufgezeichneten Signalen und zielt insbesondere auf einen. Plattenspieler ab, bei dem das Einführen der Platte in das Gerät und das Antreiben des optischen Abtastsystems mit einem einzigen elektrischen Motor erfolgt.
\j Durch JP-GM 59-36057 ist beispielsweise ein Plattenspieler
bekannt, der so ausgebildet ist, daß eine Platte auf einen horizontal verschiebbaren Schubtisch aufgelegt wird, um au:
10 der Platte aufgezeichnete Signale über ein optisches Abtastsystem
wiederzugeben.
Ein solcher bekannter Plattenspieler benötigt eine Verschi·
NSPECTED
befunktion zum Hin- und Herschieben des Schubtisches zwischen einer freigegebenen und einer Wiedergabeposition,
eine Plattenklemmfunktion zum Bewegen der Platte in einer vertikalen Richtung bei Ankunft des Schubtisches in der
Wiedergabeposition, um die Platte auf einem Drehtisch festzuklemmen m und eine Abtastantriebsfunktion, um zur Wiedergabe
der Signale das optische Abtastsystem in radialer Richtung der Platte zu bewegen. Bei dem bekannten Plattenspieler
werden die Schubtischfunktion, die Plattenklemmfunktion und der Abtastantrieb durch Verwendung von wenigstens zwei
Elektromotoren ausgeführt, und da ein weiterer Elektromotor zum Drehen des Drehtellers erforderlich ist, sind für
den Plattenspieler drei Elektromotoren erforderlich, was vom Kostenstandpunkt aus sehr nachteilig ist. Weiterhin
müssen die drei vorstehend beschriebenen Funktionen sicher und schnell durchgeführt werden, und da die Verwendung
von mehreren Motoren als Antrieb eine entsprechende Anzahl von Signalen für die Umschaltsteuerungen erfordert, ist
es infolge der notwendigen Zeitschalteinstellungen unausbleiblich, daß eine insgesamt komplizierte Konstruktion
entsteht.
f\ Demgemäß ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen verbesserten Plattenspieler zu schaffen, bei dem die Schubtischfunktion, Plattenklemmfunktion und der Abtastantrieb
nur durch einen einzigen Elektromotor sicher durch-
geführt werden; in weiterer Ausgestaltung soll die Klemmeinrichtung so
ausgebildet werden,daß bei Verschiebung des Schübtisches in eine Wiede3
gabeposition ein Führungsstift durch eine Druckkraft eines
Nockens, der an einem Drehelement vorgesehen ist, in radialer Richtung der Platte verstellt wird, um eine Klemmplatte
zum Verstellen aus einer nichtklemmenden Position in eine Klemmposition zu drehen.
Diese Aufgabe wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung gelöst durch einen Plattenspieler zur optischen
Abtastung und Wiedergabe von auf einer Platte aufgezeichneten S-ignalen, mit einem optischen Abtastsystem, einem
horizontal verschiebbaren Schubtisch zum Auflegen der Platte und einem elektrischen Motor, gekennzeichnet durch einer
ersten Getriebezug zum Übertragen der Drehbewegung des Motors auf den Schubtisch, einen zweiten Getriebezug zum Über
tragen der Drehbewegung des Motors auf einen Antriebsmechanismus des optischen Abtastsystems und einem Schwenkteil
zum Lösen der Verbindung zwischen dem Motor und dem zweiten Getriebezug in einer ersten Stellung und zum Verbinden des
Motors und des zweiten Getriebezuges in einer zweiten Stellung, wobei das Schwenkteil in die zweite Stellung angetrie
ben wird, wenn der Schubtisch durch den ersten Getriebezug in die Wiedergabestellung bewegt wird und die Platte auf
einem Drehteller festgeklemmt ist.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
der Plattenspieler mit einer Einrichtung zum Klemmen der Platte versehen, bestehend aus einem Drehelement, welches
in Verbindung mit der Verschiebung des Schubtisches drehen kann, und mit einer Führungsnut versehen ist, die Nockenabschnitte
mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, und einer Klemmplatte, die um eine Achse zwischen einer Klemmstellung
und einer nichtklemmenden Stellung drehbar ist, und einen Druckkontaktteil aufweist, um die Platte auf den
Plattenteller zu drücken und in der Führungsnut des Drehelementes ein Führungsstift eingesetzt ist, wobei bei Verschiebung
des Schubtisches in die Wiedergabestellung die Klemmplatte durch Drehen aus der nichtklemmenden in die
Klemmstellung durch eine Druckkraft des am Drehelement vorgesehenen Nockenteils auf den Führungsstift verstellt
wird.
Durch die vorstehend beschriebene Anordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein verbesserter Plattenspieler geschaffen, bei dem die Nachteile derartiger, herkömmlicher
Plattenspieler im wesentlichen beseitigt sind.
U, 20 Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der folgenden
Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Plattenspieler gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung in einer schematischen
Draufsicht, mit einem Schubtisch in einer freigegebenen
Stellung;
Fig. 2 eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit dem Schubtisch in einer Wiedergabestellung;
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Fig. 2 mit dem Schubtisch zwischei
der Freigabe- und der Wiedergabestellung;
Fig. 4 einen dritten Mechanismus, der in dem Plattenspieler gemäß der Figuren 1 bis 3 verwendet wird, in einer Draufsicht;
Fig. 5 eine Teilseitenansicht des Plattenspielers im Zustand gemäß Fig. 3 teilweise im Schnitt und weggebrochen;
Fig. 6 eine Seitenansicht im Schnitt der Klemmeinrichtung für einen Plattenspieler gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei sich eine Klemmplatt'
in einer nichtklemmenden Stellung befindet; und
Fig. 7 eine Ansicht gemäß Fig. 6 die insbesondere die Klemmplatte in einer Klemmstellung zeigt.
Anzumerken ist, daß in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
— 5 —
/to
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Plattenspieler gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt,
im allgemeinen bestehend aus einem Schubtisch ST, einem optischen Abtastsystem 2, einem elektrischen Motor
M als Antrieb, einem ersten Zahnrad 4, welches auf der Drehachse Ma des Motors M befestigt ist, einem zweiten Zahnrad
5,dessen erste Verzahnung 5a mit dem ersten Zahnrad 4 kämmt und das eine zweiteund dritte Verzahnung 5b und 5c aufweist, ·
einem dritten Zahnrad 6, dessen erste Verzahnung 6a mit der zweiten Verzahnung 5b des zweiten Zahnrades 5 kämmt und mit
einer zweiten Verzahnung 6b, einer ersten Zahnstange Rl, die am Schubtisch ST befestigt ist und mit der zweiten Verzahnung
6b des dritten Zahnrades 6 kämmt, einem Auf/Zuhebel 8 zum Öffnen/Schließen des Schubtisches ST, einem Drehhebel
9, der um eine Achse 9a drehbar ist, um eine erste, zweite oder dritte Stellung je nach der Drehstellung des dritten
Zahnrades 6 einzunehmen, einem vierten Zahnrad 10, welches um eine Drehachse 9b auf dem Drehhebel 9 drehbar ist und
dessen erste Verzahnung 10a mit der dritten Verzahnung 5c des zweiten Zahnrades 5 kämmt und einer zweiten Verzahnung
10b, einem fünften Zahnrad 11, welches mit der zweiten Verzahnung 10b des vierten Zahnrades 10 kämmt, einer zweiten
Zahnstange R2, die am optischen Abtastsystem 2 befestigt ist und mit dem fünften Zahnrad 11 kämmt, einem Hebelstopelement
13, welches gemäß der Stellung des Drehhebels 9 um eine Achse 13a drehbar ist, einem ersten Schalter 14, der
durch die Betätigung des Auf/Zuhebels 8 gesteuert wird und
einem zweiten Schalter 15, der gemäß der Stellung des Drehhebels 9 gesteuert wird.
Wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, kämmt die erste Verzahnung 6a am Außenumfang des dritten Zahnrades 6 mit der zwei
ten Verzahnung 5b des zweiten Zahnrades 5, wobei ein Teil 6c
der ersten "Verzahnung 6a ausgeschnitten ist. Darüber hinaus hat das dritte Zahnrad 6 die zweite Verzahnung 6b, die mit
der ersten Zahnstange Rl im Eingriff steht, wobei ein Teil 6d der zweiten Verzahnung 6b ebenfalls ausgeschnitten ist.
Weiterhin ist dieses dritte Zahnrad 6 mit einem Stift 6e und einer Nut 6f versehen und wenn das Ende 9c des Drehhebels
9 mit dem Stift 6e (Fig. 1) im Eingriff steht, befindet siel der Drehhebel 9 in der dritten Stellung, während für den
Fall, daß ein Vorsprung 9d des Endes 9c in der Nut 6f (Fig.
2) aufgenommen ist, befindet sich der Drehhebel 9 in der zweiten Stellung. Das dritte Zahnrad 6 hat zusätzlich einen
Nockenabschnitt 6g, durch den das Absenken der Plattenklemmplatte CA (Fig. 5) durchgeführt werden kann.
Wenn der Drehhebel 9 in der zweiten Stellung gemäß Fig. 2 liegt, berührt der Vorsprung 9e des Drehhebels 9 ein Ende
13b des Hebelstopelementes 13 und somit wird das Hebelstopelement 13 in die in der Fig. 2 gezeigte Stellung geschwenk
Da das andere Ende 13c des Hebelstopelementes 13 in dem vorstehend beschriebenen Zustand nicht dem Vorsprung 8a des
Auf/Zuhebels 8 gegenübersteht, wenn der Auf/Zuhebel 8 ein-
Al
gedrückt wird, ist der Hebel 8 in seiner Verschiebung nicht behindert und kann ausreichend tief in den Innenteil eingedrückt
werden. Wenn das Hebelstopelement 13 in der in der Fig. 1 gezeigten dritten Stellung liegt (das Hebelstopelemen·
13 ist normalerweise durch eine nichtdargestellte Wendelfeder
in der in der Fig. 1 gezeigten Position gehalten) steht der Vorsprung 8a des Auf/Zuhebels 8 dem Ende 13c des Hebelstopelementes
13 gegenüber und damit kann der Auf/Zuhebel 8 bis zu einem gewissen Maß (nur·ausreichendjum am Schalter
14 die Ein/Aussteuerung zu bewirken) eingedrückt werden, ist jedoch am weiteren Eindrücken gehindert. ,
Ausgehend davon, daß der Schubtisch ST in der Freigabestellung gemäß Fig. 1 liegt, greift der Stift 6e des dritten
Zahnrades 6 in das Ende 9c des Drehhebels 9, wobei der Drehhebel 9 in der dritten Stellung liegt, und die dritte Verzahnung
5c des zweiten Zahnrades 5 ist nicht mit der ersten Verzahnung 10a des vierten Zahnrades 10 im Eingriff. In dem
vorstehend beschriebenen Zustand wird beim Eindrücken des Auf/Zuhebels 8 mit auf dem Plattenablagebereich (nicht dargestellt]
des Schubtisches ST aufgelegter Platte der erste Schalter 14 eingeschaltet; da aber der Vorsprung 8a des Auf/Zuhebels
8 das Ende 13c des Hebelstopelementes 13 berührt, ist verhindert, daß der Auf/Zuhebel 8 weiter eingedrückt
wird. Durch den vorstehend beschriebenen Vorgang beginnt der Motor M seine Drehbewegung in Pfeilrichtung A (Fig. 1),
da der erste Schalter 14 betätigt worden ist, wodurch die
Al
Stromversorgung für den Motor M eingeschaltet worden ist. Die Umdrehung des Motors M in Pfeilrichtung A wird über
die ersten und zweiten Zahnräder 4 und 5 auf das dritte Zahnrad 6 übertragen, wodurch eine Drehung in Pfeilrichtung
B des dritten Zahnrades 6 bewirkt wird. Durch die Umdrehung des dritten Zahnrades 6 in Pfeilrichtung B werden
die Zahnstange Rl und der mit der Zahnstange Rl befestigte Schubtisch ST in Pfeilrichtung C verschoben, und damit
wird die Verschiebung des Schubtisches ST in Richtung auf die Wiedergabestellung gestartet.
Wenn das dritte Zahnrad 6 aus dem in der Fig. 1 gezeigten Zustand bis zu einem gewissen Maß in Pfeilrichtung B gedreht
wird, wird der Stift 6e des dritten Zahnrades 6 aus dem Eingriff mit dem Ende 9c des Drehhebels 9 freigegeben
und der Drehhebel 9 in die in der Fig. 3 gezeigte erste Stel lung gebracht, um in dieser ersten Stellung gehalten zu
werden, bis ein Vorsprung 9d des Endes 9c des Drehhebels in die Nut'6f des dritten Zahnrades 6 gelangt, wenn das
dritte Zahnrad 6 seine Umdrehung fortsetzt.
Wenn der Schubtisch ST durch Drehen des dritten Zahnrades 6 um einen vorbestimmten Winkel die Wiedergabestellung erreicht
hat, wird der Eingriff zwischen der zweiten Verzahnung 6b des dritten Zahnrades 6 und der ersten Zahnstange Rl
gelöst, da das dritte Zahnrad 6 den ausgeschnittenen Teil 6d aufweist. Bei Lösen des Eingriffes zwischen dem dritten
Al
Zahnrad 6 und der ersten Zahnstange Rl wird demgemäß das
Verschieben des Schubtisches ST unterbrochen, so daß die Verschiebefunktion des Schubtisches endet und darauf folgend
die Plattenklemmfunktion gestartet wird.
Wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist, hat die Plattenklemmplatte CA einen Vorsprung CAa, der in einer Nut 6h des
dritten Zahnrades 6 (Fig. 4) aufgenommen ist. Da das dritte Zahnrad 6 den Nockenabschnitt 6g,wie in der Fig. 4 gezeigt,
aufweist, wird der Vorsprung CAa der Plattenklemmplatte CA durch den Nockenabschnitt 6g in Pfeilrichtung 6d
niedergedrückt, wenn das dritte Zahnrad 6 durch den Motor M nach dem Lösen des Eingriffes zwischen Zahnrad 6 und erster
Zahnstange Rl weitergedreht wird, und das vordere Ende der Plattenklemmplatte CA wird basierend auf dem Hebelprinzip
um die Achse CAb in Pfeilrichtung F gedreht, um das Klemmen der Platte zu bewirken.
Bei weiterem Drehen des dritten Zahnrades 6 wird der Vorsprung 9d am Ende 9c des Drehhebels 9 in der Nut 6f des
dritten Zahnrades 6 aufgenommen und wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, wird der Drehhebel 9 großenteils in die zweite
Stellung verschoben, um den zweiten Schalter 15 wie dargestellt umzuschalten und damit ist die Beendigung der Verschiebefunktion
des Schubtisches und die Plattenklemmfunktion dem Steuerschaltkreis (nicht dargestellt) mitgeteilt,
um die Drehung des Motors M zu stoppen. Gleichzeitig stoppt
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das dritte Zahnrad 6 seine Umdrehung, da der ausgeschnittene Teil 6c der ersten Verzahnung 6a des dritten Zahnrades
6 der zweiten Verzahnung 5b des zweiten Zahnrades 5 gegenübersteht. Wenn der Drehhebel 9 um die Achse 9a in
Pfeilrichtung G gedreht wird, um in die Stellung gemäß Fig. 2 verschoben zu werden, wird das vierte Zahnrad 10 ebenfalls
in Pfeilrichtung G (Fig. 2) verschoben und die dritte Verzahnung 5c des zweiten Zahnrades 5 kämmt mit der
ersten Verzahnung 10a des vierten Zahnrades 10. Daher wird bei Abwesenheit des optischen Abtastsystems 2 an der am
weitesten innen liegenden Umfangsstellung der Platte der Motor M für die Umdrehung gespeist, diese Umdrehung wird
über das erste Zahnrad 4 und das zweite Zahnrad 5 auf das vierte Zahnrad 10 übertragen, um dieses in Pfeilrichtung H
(Fig. 2) zu drehen. Demgemäß dreht das mit der zweiten Verzahnung 10b des vierten Zahnrades 10 in Eingriff stehende
fünfte Zahnrad 11 in Pfeilrichtung I, um die Verschiebung der zweiten Zahnstange R2 des optischen Abtastsystems
2 in Pfeilrichtung J zu bewirken. Wenn das Abtastsystem 2 an der Startposition an dem am weitesten innen lie
genden Umfang der Platte angekommen ist, stoppt der Motor M seine Umdrehung und der Plattenspieler wird in seinen Bereitschaftszustand
gebracht.
In dem vorstehend beschriebenen Bereitschaftszustand wird
die Benennung der Musiknummem etc. durchgeführt, und beim
Starten der Wiedergabe wird der Motor M wieder gespeist und
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das Abtastsystem 2 wird für die Wiedergabe der Signale entgegengesetzt
der Pfeilrichtung J durch den Motor M angetrieben.
Zum Herauswerfen der Platte bei gestopptem Wiedergabezustand des Plattenspielers kann der Auf/Zuhebel 8 niedergedrückt
werden. Genauer gesagt ist im Wiedergabezustand gemäß Fig. 2 der Drehhebel 9 in seiner zweiten Stellung und
durch den Vorsprung 9e des Drehhebels 9 in dieser zweiten Stellung wurde das Hebelstopelement 13 in die in der
Figur 2 gezeigte Stellung gedreht, wobei das Ende 13c des Hebelstopelementes 13 nicht dem Vorsprung 8a des Auf/Zuhebels
8 gegenübersteht, und damit ist es möglich, den Auf/ Zuhebel 8 vollständig einzudrücken. Daher wird bei Eindrükken
des Auf/Zuhebels 8 in Fig. 2 das vorderer Ende des Auf/ Zuhebels 8 den Drehhebel 9 zwangsweise in die Richtung entgegengesetzt
von Pfeil G an einen Vorsprung 9f drücken und damit wird der Drehhebel 9 aus dem Eingriff mit der Nut 9f
des dritten Zahnrades 6 freigegeben. Gleichzeitig wird das dritte Zahnrad 6 bis zu einem gewissen Maß gedreht, da der
Vorsprung 8a des Auf/Zuhebels 8 einen entsprechenden Vorsprung 6i des dritten Zahnrades 6 niederdrückt, wobei die
erste Verzahnung 6a des dritten Zahnrades 6 mit der zweiten Verzahnung 5b des zweiten Zahnrades 5 in Eingriff gebracht
wird, wodurch die Umdrehung des Motors M in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil A über die ersten und zweiten Zahnräder
4 und 5 auf das dritte Zahnrad 6 übertragen wird, um
- 12 - GOPY
dieses entgegengesetzt zum Pfeil B zu drehen, und damit wird die Plattenklemmplatte CA in Richtung entgegengesetzt
zum Pfeil F mit den Verschiebebewegungen der ersten Zahnstange Rl und dem Schubtisch ST in Richtung entgegengesetzt
zum Pfeil C geschwenkt. Hierbei ist anzumerken, daß das optische Abtastsystem 2 selbst bei Drehung des Motors M nicht
verschoben wird, da das zweite Zahnrad 5 zum Zeitpunkt der zwangsweisen Verstellung des Drehhebels 9 durch den Auf/Zuhebel
8 nicht mit dem vierten Zahnrad 10 in Eingriff steht.
Durch Drücken, des Auf/Zuhebels 8 wird der Plattenspieler
aus dem Wiedergabezustand gemäß Fig. 2 über den Zustand gemäß Fig. 3 in den freigegebenen Zustand gemäß Fig. 1 zurückgebracht.
Wenn der Auf/Zuhebel 8 demgemäß mit ausgewechselter Platte wieder gedrückt wird, kann die Wiedergabe
wiederum durch die bis hierher beschriebenen Funktionen durchgeführt werden, während wenn der Auf/Zuhebel 8 bei entfernter
Platte gedruckt wird, der Schubtisch ST in die Wiedergabestellung verschoben wird und der Betrieb gestoppt
wird.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung zu ersehen ist, wird durch die vorliegenden Erfindung ein verbesserter Plattenspieler
geschaffen, bei dem die Verschiebefunktion des Schub tisches, Klemmfunktion für die Platte und der Antrieb für
das optische Abtastsystem durch einen einzigen Motor als Antriebsquelle ausgeführt wird. Darüber hinaus kann die
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Konstruktion bis zu einem großen Ausmaß vereinfacht werden, indem wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
das dritte Zahnrad mit mehreren Funktionen versehen ist.
In den Figuren 6 und 7 ist ein Plattenspieler gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt,
bei dem eine Klemmplatte CB so ausgebildet ist, daß sie zum Öffnen oder Schließen nach oben oder unten geschwenkt werden
kann. In der Fig. 6 ist die Klemmplatte CB in dem nichtklemmenden Zustand oder der offenen Stellung gezeigt, während
in der Fig. 7 die Klemmplatte in der klemmenden oder geschlossenen Stellung gezeigt ist.
In den Figuren 6 und 7 hat der Plattenspieler einen Schubtisch ST, der durch mehrere Rollen P bewegbar gelagert ist,
ein erstes"Zahnrad 30 mit einer ersten Verzahnung 30a im
Eingriff mit einer Zahnstange R an der Rückseite des Schubtisches ST, einen Plattenteller TT zum Drehen einer Platte
D, und die Klemmplatte CB mit einem Druckkontaktteil CBa zum Niederhalten der Platte D auf dem Plattenteller TT. Das
vorstehend erwähnte erste Zahnrad 30 ist an seinem Außenumfang mit einer zweiten Verzahnung 30b versehen, die mit
einem Zahnrad (nicht dargestellt), welches auf der Drehachse eines Motors (nicht dargestellt) als Antrieb befestigt
ist, im Eingriff, während zwischen der ersten Verzahnung 30a und der zweiten Verzahnung 30b eine Führungsnut 30b mit
Nockenabschnitten 30c mit unterschiedlichen Durchmessern
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ausgebildet ist. Die Klemmplatte CB hat zwei Vorsprünge CBb, die jeweils an einander gegenüberliegenden Seiten nach außen
vorstehen, und an einem mittleren Teil der Verbindungslinie zwischen diesen Vorsprüngen CBb ragt ein Führungsstift CBd
nach unten. Die Vorsprünge CBb sind jeweils in entsprechenden Aussparungen Ha aufgenommen, die in zwei an der Grundplatte
B vorstehenden Vorsprüngen H ausgebildet sind, so daß die Klemmplatte CB um eine Achse geschwenkt werden kann,
die durch eine diese Vorsprünge CBb verbindende Linie gebildet wird, wobei der Führungsstift CBd in die Führungsnut
3Od des ersten Zahnrades 30 eingesetzt wird.
Wenn nun davon ausgegangen wird, daß der Schubtisch ST in
der Stellung zum Auflegen/Abnehmen der Platte liegt, wird beim Drücken des Auf/Zuhebels (hier nicht dargestellt) bei
auf dem Plattenteller STb liegender Platte D der Motor (hier nicht dargestellt) im Uhrzeigersinn gedreht, diese
Umdrehung wird über das zweite Zahnrad (nicht dargestellt) auf die zweite Verzahnung 30b des ersten Zahnrades 30 übertragen,
um das erste Zahnrad 30 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen. Da die Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn des
ersten Zahnrades 30 auf die Zahnstange R, die am Schubtisch ST ausgebildet ist, übertragen wird, wird ein Verschieben
des Schubtisches ST in die Wiedergabestellung bewirkt. In diesem Fall liegt der Führungsstift CBd der Klemmplatte CB
in der anderen Position als dem Nockenabschnitt 30c der Führungsnut 30d des ersten Zahnrades 30, und daher befindet
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sich die Klemmplatte CB in ihrer nichtklemmenden Stellung, in der der Druckkontaktteil CBa somit vom Plattenteller TT
wie in der Fig. 6 dargestellt abgehoben oder im Abstand liegt. Wenn danach das erste Zahnrad 30 um einen vorbestimmten
Winkel gedreht wird, und der Schubtisch ST die Wiedergabestellung erreicht hat, wird der Eingriff zwischen der
ersten Verzahnung 3Od und der Zahnstange R durch einen Ausschnitt
(nicht dargestellt) in der ersten Verzahnung 30a des ersten Zahnrades 30 freigegeben und somit ist die Ver-Schiebefunktion
des Schubtisches ST gestoppt.
Wenn darauffolgend das erste Zahnrad 30 durch den Motor
(nicht dargestellt) weitergedreht wird, erreicht der Führungsstift CBd der Klemmplatte CB den Nockenabschnitt 30c
der Führungsnut 3Od und der Führungsstift CBd wird durch den Nockenabschnitt 30c in Pfeilrichtung J gedruckt. Demgemäß
wird die Klemmplatte CB um die Achse in Pfeilrichtung K nach dem Hebelprinzip geschwenkt. Bei Drehung der Klemmplatte
CB in Pfeilrichtung K drücken die im Abstand zueinander an einer Seitenkante der Klemmplatte CB nach unten ragende
Vorsprünge CBe (Fig.6) zugehörige Elemente (nicht dargestellt), die am Schubtisch ST vorgesehen sind, um dem Trägerteil
STc auf dem Plattenplazierteil STb zur Aufnahme der Platte D zugeordnet zu sein und bewirken, daß die Platte D auf den
Plattenteller TT abgesenkt wird, während der Preßkontaktteil CBa der Klemmplatte CB die Platte D niederdrückt. Demgemäß
ist, wie in der Fig. 7 dargestellt, die Klemmplatte CB
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in die Klemmsteilung verstellt, in der die Platte D fest
gegen den Plattenteller TT durch das Preßkontaktteil CBa gedruckt wird und damit ist die Plattenklemmfunktion beendet.
Hierbei ist anzumerken, daß selbst eine verzogene Platte zur Festlegung ohne Zerstörung gegen den Plattenteller
gedrückt werden kann, da der Preßkontaktteil CBa an einem Ende einer Plattenfeder S gelagert ist, die an ihrem
anderen Ende an der Klemmplatte CB befestigt ist.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung zu ersehen ist, wird gemäß der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung infolge der Anordnung, daß bei in die Wiedergabestellung verschobenem Schubtisch der Führungsstift durch die Niederdrückkraft des Nockenabschnittes, der
am Drehelement, welches zusammen mit dem Schubtisch gedreht* wird, vorgesehen ist, in die entgegengesetzte Richtung verschoben
wird, eine verbesserte Klemmeinrichtung für einen Plattenspieler geschaffen, bei dem die Verschiebefunktion
des Schubtisches und die Plattenklemmfunktion durch eine Reihe von Funktionsablaufen durchgeführt werden kann, eine
einfache Konstruktion geschaffen.
Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand der Ausführungsbeispiele und begleitenden Figuren beschrieben
worden ist, bleibt anzumerken, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges der Patentansprüche
denkbar sind.
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- Leerseite -
Claims (5)
1. Plattenspieler zur optischen Abtastung und Wiedergabe von auf einer Platte aufgezeichneten Signalen, mit
einem optischen Abtastsystem (2), einem horizontal verschiebbaren Schubtisch (ST) zum Auflegen der Platte (D)
und einem elektrischen Motor M, gekennzeichnet durch:
einen ersten Getriebezug zum Übertragen der Drehbewegung des Motors (M) auf den Schubtisch (ST),
einem zweiten Getriebezug zum Übertragen der Drehbewegung des Motors auf einen Antriebsmechanismus des optischen Abtastsystems
(2),
und einen Schwenkteil (9) zum Lösen der Verbindung zwischen dem Motor (M) und dem zweiten Getriebezug in einer ersten
Stellung zum Verbinden des Motors (M) und dem zweiten Ge-
— 1 —
triebezug in einer zweiten Stellung,
wobei das Schwenkteil (9) in die zweite Stellung angetrieben wird, wenn der Schubtisch (ST) durch den ersten Getriebezug
in die Wiedergabestellung bewegt wird und die Platte (D) auf einem Drehteller festgeklemmt ist.
2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Getriebezug aus einem Räderwerk
(5, 6) besteht, das mit einem ersten Zahnrad (4) kämmt, welches auf der Welle des Motors (M) befestigt ist, und
ebenfalls mit einer am Schubtisch (ST) befestigten Zahnstange (Rl) kämmt, daß der zweite Getriebezug aus einem anderen
Räderwerk (5, 10, 11) besteht, das mit dem ersten Zahnrad (4) und ebenfalls mit einer anderen, am optischen Abtastsystem
(2) befestigten Zahnstange·(R2) kämmt.
3. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet , daß der erste Getriebezug ein erstes Zahnrad
(4) aufweist, das auf der Drehwelle des Motors (M) befestigt ist, um die Drehbewegung des Motors über die zweiten
und dritten Zahnräder (5, 6) auf den Schubtisch (ST) zu übertragen, wobei das dritte Zahnrad (6),das in Verbindung
mit der Verschiebefunktion des Schubtisches (ST) drehen kann, mit einer Führungsnut (6h) mit Nockenteilen (6g) versehen
ist, der Plattenspieler weiterhin eine Plattenklemmplatte (CA) aufweist, die zwischen einer Klemmstellung und einer
nicht klemmenden Stellung um eine Achse (CAb) schwenkbar ist, und einen Vorsprung (CAa) aufweist, der in der Führungsnut
(6h) des dritten Zahnrades (6) aufgenommen wird, wobei nach der Verschiebung des Schubtisches (ST) in die
Wiedergabestellung die Plattenklemmplatte (CA) mittels einer Niederdrückkraft der Nockenabschnitte (6g) am dritten
Zahnrad (6) auf den Vorsprung (CAa) durch eine Schwenkbewegung, aus der nicht klemmenden in die Klemmstellung verschoben
wird.
4. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch g e k e η ι
zeichnet , daß weiterhin eine Klemmanordnung vorgesehen ist, die ein Zahnrad (30) für den ersten Getriebezug
aufweist, welches in Verbindung mit der Verschiebfunktion des Schubtisches (ST) drehen kann, und mit einer Führungsnut
(3Od) mit Nockenabschnitten (30c) mit unterschiedlicher Durchmessern versehen ist, und eine Klemmplatte (CB) zwischen
einer Klemmstellung und einer nicht klemmenden Stellung um eine Achse schwenkbar ist, und einen Preßkontaktteil
(CBa) aufweist, um die Platte (D) an den Schubtisch (E
anzudrücken, einen Führungsstift (CBd) aufweist, der in die Führungsnut (3Od) des Zahnrades (30) eingreift, wobei bei
Verschiebung des Schubtisches (ST) in die Wiedergabestellur die Klemmplatte (CB) mittels einer Niederdrückkraft des Nol·
kenabschnittes (30c) am Zahnrad (30) auf den Führungsstift (CBb) von einer nicht klemmenden Stellung in die Klemmstellung
geschwenkt wird.
ORIQfNAL !NSPECTED
— 3 —
5. Plattenspieler mit einem Schubtsich (ST), der in horizontaler Richtung zwischen einer Platten-Auflege/Entnahrne-Stellung
und einer Wiedergabestellung verschiebbar ist, und einer Klemmeinrichtung für den Plattenspieler,
gekennzeichnet durch ein Drehelement (30), das in Verbindung mit der Verschiebefunktion des Schubtisches
(ST) drehen kann, und mit einer Führungsnut (3Od) mit Nockenabschnitten (30c) mit unterschiedlichen Durchmessern,
versehen ist, und eine Klemmplatte (CB), die zwischen einer Klemmstellung und einer nicht klemmenden Stellung
um eine Achse schwenkbar ist, und einen Druckkontaktteil (CBa) aufweist, um die Platte (D) an den Schubtisch
(ST) anzudrücken und einen Führungsstift (CBd) aufweist, der in der Führungsnut (3Od) des Drehelements (30) aufgenommen
ist, wobei nach der Verschiebung des Schubtisches (ST) in die Wiedergabestellung die Klemmplatte (CB) mittels
einer Niederdrückkraft des Nockenabschnittes (30c) am Drehelement (30) auf den Führungsstift (CBd) von der
nicht klemmenden in die Klemmstellung geschwenkt wird.
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SANYO ELECTRIC CO., LTD., MORIGUCHI, OSAKA, JP |
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