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DE356840C - Vorrichtung zum Messen von ebenen Flaechen - Google Patents

Vorrichtung zum Messen von ebenen Flaechen

Info

Publication number
DE356840C
DE356840C DEK70304D DEK0070304D DE356840C DE 356840 C DE356840 C DE 356840C DE K70304 D DEK70304 D DE K70304D DE K0070304 D DEK0070304 D DE K0070304D DE 356840 C DE356840 C DE 356840C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paraboloid
pin
rotation
axis
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK70304D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
Publication date
Priority to DEK70304D priority Critical patent/DE356840C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE356840C publication Critical patent/DE356840C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/26Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring areas, e.g. planimeters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Nessen von ebenen Flächen. Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Messen von ebenen Flächen, bei denen ein zum Umfahren der Fläche be- stimmter Stift mit einem Meßrade derart verbunden ist, daß beim Umfahren der Fläche der vom Meßrade zurückgelegte Winkelweg eine quadratische Funktion des Abstandes des Stiftes von einem festen Pole ist. Bei einer älteren Ausführung dieser Art steht der zum Umfahren der Fläche bestimmte Stift mit dem Meßrade über eine Leitspindel in Verbindung, die mit einer Führungsnut versehen ist, deren Steigerung gich im quadratischen Verhältnis ändert. Von dieser Anordnung unterscheidet sich der Erfind:ungsgegenstand im wesentlichen durch die Verwendung eines Paraboloids, das auf einer Unterlage abrollen kann.
  • Auf der Zeichnung ist in den Abb. i bis 3 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine zum Teil im Schnitt gehaltene Längsansicht des Ausführungsbeispieles, Abb. 2 einen Schnitt nach 2-2, von rechts gesehen und in größerem Maßstabe, Abb. 3 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Einzelheit der Abb. i, Abb. 4 zeigt eine der Erläuterung der Wirkungsweise dienende Skizze.
  • An einer zylindrischen Säule A (Abb. i), die unten mit einer Fußplatte al und oben mit einem Handgriffe a2 ausgerüstet ist, ist eine Hülse B drehbar angeordnet. An dem unteren Ende der Hülse B ist ein seitlich herausstehender Rahmen bl befestigt. In eine ebenfalls am unteren Ende der Hülse B befindliche Bohrung b2 ragt die als Drehzapfen ausgebildete Spitze cl eines Umdrehungsparaboloides C hinein, das in seiner kreisförmigen Grundfläche c2 eine achsiale Bohrung c3 besitzt, in die ein den Rahmen bl- durchdringender Drehzapfen b3 hineinragt (Abb. i). Die durch die Achsen des Drehzapfens cl und der Bohrung C3 bestimmte Längsachse des Umdrehungsparaboloides C schneidet die Drehachse der HülseB senkrecht. Die Symmetrieachse der erzeugenden Parabel 04 des Umdrehungsparaboloides C fällt mit der Drehachse der Säule A zusammen. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn die Säule A mit ihrer Fußplatte al auf eine Unterlage aufgesetzt wird, das Paraboloid C diese Unterlage in der aus den Abb. i und o- ersichtlichen Weise mit dem Uml?.Teise seiner Grundfläche C2 gerade berührt, so daß es sich bei einer Drehung der Hülse B um die Achse der Säule A auf der Unterlage abrollt. Die Hülse B besitzt einen Ansatz b4 (Abb. i und 9,), an dem eine auf der Unterseite mit einer Verzahnung d' versehene Zahnstange D befestigt ist. An der Zahnstange D ist ein Schlitten E verschiebbar geführt, in dem zwei auf derselben Welle F sitzende Zahnräder fl und f 2 drehbar gelagert sind. Das Zahnrad fl steht mit der Verzahnung d' der Zahnstange D und das Zahnrad f2 mit der Verzahnung g2 einer in dem Schlitten E verschiebbaren Zahnstange G in Eingriff. Die Zahnstange G ist der Zahnstange D parallel und trägt an ihrem einen Ende einen abwärts gerichteten Stift gl, der zum Umfahren des auszumessenden Flächenstückes bestimmt ist. Für das andere Ende der Zahnstange G ist in dem Ansatze b4 eine prismatische Ausnehmung b5 (Abb. i) vorgesehen, die der verschiebbaren Zahnstange G als Führung dient. Der Schlitten E besitzt einen Ansatz e2, in dem ein rechteckiger Stab H mittels einer prismatischen Führung aufrecht geführt ist. An dem unteren Ende des Stabes H befindet sich ein Block kl, in dem eine Schnecke il (Abb. 2 und 3) drehbar gelagert ist. Die Schneckenwelle besitzt ein aus dem Blocke kl herausragendes Ende, auf dem ein mit einer Skala i2 versehenes Reibungsrad J befestigt ist. Die Schnecke il greift in ein ebenfalls im Blocke kl gelagertes Schneckenrad kl, auf dessen aus dem Blocke kl herausragender Welle ein mit einer Skala k2 versehenes Rad K sitzt. jeder der Skalen i2 und k2 ist eine am Blocke hl sitzende Ablesemarke k2 und h3 zugeteilt. Den Teilstrichen der Skalen i2 und k2 sind (nicht eingeschriebene) Zahlen zugeordnet, die Flächeneinheiten bezeichnen. Das im. folgenden als Meßrad bezeichnete Reibungsrad 1 liegt auf der Mantelßäche des Paraboloides C auf, und zwar ist die Anordnung so getroffen, daß die Drehachse des Meßrades 1 in der durch die Drehachsen der Hülse B und des Paraboloides C bestimmten Ebene liegt und der Drehachse des Paraboloides C parallel ist.
  • Für die Betrachtung der Wirkungsweise der Vorrichtung zum Messen von ebenen Flächen sei angenommen, daß die Ablesemarken 112 und k3 den Nullstrichen der zugehörigen Skalen i2 und k2 gegenüberstehen. Soll nun z. B. eine durch einen gekrümmten Linien-ZUgM4 (Abb.4) umgrenzte ebene Fläche ge- messen werden, so wird die Säule A mit ihrer Fußplatte al z. B. auf einen innerhalb der zu messenden Fläche liegenden, in Abb. 4 mit M bezeichneten Punkt der Fläche aufgesetzt und in dieser Stellung während des Meßvorganges festgehalten. Hierauf wird der Stift gl durch Verschieben der Zahnstange G auf einen beliebigen Punkt m' der Umgrenzungslinie M4 der zu messenden Fläche geführt. Bei dieser Verschiebung der Zahnstange G wird der Schlitten E durch Vermittelung des Zahnrädergetriebes g2, f2, fl , d' an der an der Hülse B sitzenden Zahnstange D verschoben, und zwar ist das Übersetzungsverhältnis dieses Zahnrädergetriebes so gewählt, daß das Verhältnis der in Abb. i mit R, und R, bezeichneten Abstände des Meßrades J und des Stiftes gl von der Drehachse der Hülse B konstant bleibt. Der eigentliche Meßvorgang wird nun dadurch ausgeführt, daß man den Stift gl von dem Punkte m' ausgehend in ein und demselben Drehsinne längs der Umgrenzungslinie M4 der zu messenden Fläche herumführt. Bei dieser Führung des Stiftes gl ergeben sich eine Verschiebung und eine Drehbewegung der Stange G. Für die weitere Betrachtung sei die auszumessende Fläche in eine unendliche Zahl von Elementardreiecken zerlegt gedacht, die alle von dem Punkte M ausgehen und -von denen auf der Zeichnung zwei vergrößert dargestellt sind. Der Inhalt jedes dieser Elementardreiecke ist verhältnisgleich dem Quadrate des zu diesem Dreiecke gehörigen, vom Punkte M ausgehenden Radius R, (Abb. 4). Es seien zunächst die Vorgänge beschrieben, die sich abspielen, während der Stift gl vom Punkte m' bis zum Punkte m2 der Umgrenzungslinie M4 geführt wird. Durch die bei dieser Führung des Stiftes gl eintretende Verschiebung der Stange G wird der Schlitten E längs der Zahnstange D verschoben und damit das Meßrad 1 auf der Mantelfläche des Paraboloides C in achsialer Richtung verstellt. Der Radius R (Abb. i) seines Berührungspunktes mit der Mantelfläche des Paraboloides C ist dabei, da die bereits erwähnte Beziehung Ri: R2 = konst. besteht, nach der für die Erzeugende des Paraboloides C gültigen Gleichung dem Quadrate von R, (Abb. i und 4) verhältnisgleich. Durch die bei der angegebenen Führung des Stiftes gl eintretende Drehbewegung der Stange G wird die Hülse B mit allen an ihr angeordneten Teilen um die. Achse der Säule A gedreht. Das Paraboloid C rollt sich dabei, indem es sich um die durch den Zapfen cl und die Bohrung c3 bestimmte Achse dreht, auf der Unterlage ab. Durch diese Drehung des Paraboloides C wird auch das Meßrad J in Drehung versetzt, und zwar ist der vom Meßrade J durchlaufene Drehwinkel eine lineare Funktion des Halbmessers R und damit eine quadratische Funktion des mit R" bezeichneten Abstandes des Stiftes gl von der Drehachse der Hülse B. Da, wie bereits erwähnt, der Inhalt des durch die Eckpunkte M, m' und M2 bestimmten Elementardreieckes dem Quadrate des Abstandes R, verhältnisgleich und somit ebenfalls eine quadratische Funktion des Abstandes R, ist, so bildet der vom Meßrade J durchlaufene Winkelweg unmittelbar ein Maß für den Inhalt des Elementardreieckes, das durch die Eckpunkte M, m', M2 bestimmt ist. Die an der Drehbewegung des Meßrades J teilnehmenden Skalen i2 und k2 sind so beziffert, daß mittels der feststehenden Ablesemarken h2 und k3 der Inhalt dieses Elementardreieckes abgelesen werden kann. Wenn der Stift gl im weiteren Verlaufe des Meßvorganges vom Punkte M2 zum Punkte m3 des Linienzuges weitergeführt wird, wiederholen sich die beschriebenen Vorgänge sinngemäß, und es wird zu dem bereits zurückgelegten Winkelwege des Meßrades J ein Winkelweg hinzugefügt, der ein Maß für das durch die Eckpunkte M, m2 und m3 bestimmte Elementardreieck bildet. An der durch die Skalen i2 und k2 und die Marken k2 und k3 gebildeten Ablesevorrichtung kann daher jetzt der Inhalt der Summe der beiden Elementardreiecke M, 1, M2 und M, M2, M3 abgelesen werden. Bei der Weiterführung des Stiftes gl längs des Linienzuges M4 werden in entsprechender Weise die Inhalte der durchlaufenen Elementardreiecke zu dem bereits an der Ablesevorrichtung i2, h2, k2, 10 ablesbaren Ergebnis hinzugezälilt, und es ist daher klar, daß in demjenigen Augenblicke, in dem der Stift gl den Punkt m' wieder erreicht, die AblesevorrichtUng j23 h2, k2, h3 die Summe der Inhalte der sämtlichen Elementardreiecke der vom Linienzuge,M4 umgrenzten Fläche oder mit anderen Worten den Inhalt dieser Fläche anzeigt.
  • Es läßt sich nachweisen, daß der Inhalt der durch den Linienzug M4 begrenzten Fläche durch einmaliges Umfahren auch ermittelt werden kann, wenn man die SäuleA auf einen außerhalb der zu messenden Fläche liegenden Punkt M7 (Abb. 4) aufsetzt. Ferner ist es möglich, eine innerhalb der durch den Linien-Zug M4 bestimmten Fläche liegende kleinere Fläche m5 dadurch vom Gesamtergebnis abzuziehen, daß man nach dem Umfahren des Linienzuges n4 im angegebenen Drehsinne den Stift g4 z. B. auf der Linie m- zum Linienzuge m5 fährt und nach dem im umgekehrten Drehsinnevorgenommenen Umfahrendes Linienzuges m5 auf der Linie M6 wieder zum Punkte m' zurückkehrt.
  • F-in wesentlicher Vorteil der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung ergibt sich aus dem Umstande, daß das den Antrieb für die Ablesevorrichtung bildende Organ (Paraboloid C) sich auf einem Kreisbogen abrollt, dessen Mittelpunkt während des Meßvorganges seine Lage nicht verändert. Infolge dieses Umstandes ist man nämlich ohne weiteres in der Lage, zu übersehen, ob der für die Aufstellung der Vorrichtung gewählte Punkt die Durchführung des Meßvorganges ermöglicht oder nicht. Aus dem gleichen Umstande ergibt sich noch der weitere, ebenfalls sehr wesentliche Vorteil, daß es beim Gegenstande der vorliegenden Erfindung im Gegensatze zu bekannten Flächenineßvorrichtungen keine Stellungen für die SäuleA gibt, die einen Fehler im Meßergebnis hervorrufen können. Man braucht daher auch aus diesem Grunde für die Wahl des Aufstelluligsortes keine besondere Aufmerksamkeit aufzuwenden.
  • Eine besonders vorteilhafte Bauart ergibt sich, wenn man unter entsprechender Vergrößerung der Fußplatte al die Anordnung so trifft, daß sich das Paraboloid C auf der ebenen Oberfläche der Fußplatte al abrollt. Für diesen Fall ist es noch zweckmäßig, den Umkreis der Grundfläche C2 des Paraboloides mit einer Verzahnung zu versehen, die mit einer entsprechenden Verzahnung der Fußplatte al in Eingriff steht. Bei dieser Bauart ist man nämlich während des Meßvorganges von der Beschaffenheit der Unterlage für die Säule A ganz unabhängig, und Fehler im Meßerg.ebnis, die z. B. in der Unebenheit dieser Unterlage ihre Ursache hätten, sind daher ausgeschloss#n.
  • Man könnte die Anordnung auch so trEffen, daß an dem das Meßrad nebst Ablesevorrichtung tragenden Schlitten E, der an der entsprechend verlängerten StangeD verschiebbar ist, auch der Stift gl befestigt wäre. In diesem Falle käme die verschiebbare Zahnstange nebst Zahnrädergetriebe in Fortfall; dafür müßte aber das Paraboloid wesentlich verlängert werden. Das auf der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiel zeichnet sich daher durch eine wesentlich gedrängtere Bauart aus. Ohne am Wesen der Erfindung etwas zu ändern, wäre es ferner möglich, an Stelle des Paraboloides C z. B. einen Kegel anzuordnen. In diesem Falle müßte das das Meßrad 1 vorschiebende Getriebe so ausgebildet sein, daß die Beziehung besteht.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Messen von ebenen Flächen, gekennzeichnet durch einen an einem drehbaren Träger (B) quer zur Drehachse verschiebbaren Schlitten (E), an dem ein zum Umfahren der Fläche bestimmter Stift (gl) und ein Meßrad (j) angeordnet sind, und ein zum Abrollen auf einer Unterlage bestimmtes und quer zur Drehachse des Trägers gerichtetes Paraboloid (C), welches am Träger (B) drehbar derart gelagert ist, daß auf seiner Mantelfläche das Meßrad (j) abrollen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine am Schlitten (E) verschiebbare Stange (G).. die den Stift (gl) trägt und mit dem Schlitten (E) derart zwangläufig verbunden ist, daß das Verhältnis der Abstände des Meßrades (j) und des Stiftes (gl) von der Drehachse des Trägers (B) konstant bleibt. 3. Vorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage des Paraboloids durch eine Fußplatte (a1) einer den Träger (B) tragenden Säule (A) gebildet wird. 4, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Paraboloid (C) mit der Fußplatte (a1) durch ein Zahnrädergetriebe verbunden ist,
DEK70304D Vorrichtung zum Messen von ebenen Flaechen Expired DE356840C (de)

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