DE3540553A1 - Geraeuscharm steuerndes wegeventil - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein geräuscharm steuerndes Wegeventil nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Wegeventile steuern geräuscharm den Druckmittelfluß in
Abhängigkeit eines elektrischen Signales in hydraulischen Anlagen.
Ein Wegeventil der angegebenen Bauart ist in der Deutschen Patent
schrift DE 27 25 917 C 2 beschrieben.
Hier handelt es sich um ein mit Elektromagneten betätigbares Wege
ventil mit einem 5-Kammer-Ventilgehäuse, dessen Steuerschieber
an seinen Enden Anfräsungen mit Steuerkanten aufweist, die eine
steuerbare Verbindung zwischen an diesen Enden vorhandenen Betäti
gungskammern und dem mit einem Druckmittelbehälter verbundenen
Druckmittelrückfluß herstellen, wobei die Betätigungskammern durch
eine mit Verstelldrosseln versehene Verbindung verbunden sind, so
daß der Steuerschieber in seiner Steuerhubgeschwindigkeit nach
Bedarf begrenzt wird und damit Steuergeräusche in den verbindenden
Druckmittelleitungen vermieden werden können.
Diese Ausführung gestattet einerseits nur den Druckmittelzufluß
in die Betätigungskammern und andererseits nur die Einstellung einer
Steuerschieber-Hubgeschwindigkeit in jeder Hubrichtung.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung ein Wegeventil der im
Oberbegriff des Anspruches 1 gegebenen Art so auszubilden, daß
für dessen Steuerschieber zwei Hubgeschwindigkeiten für jede Hub
richtung von außen einstellbar sind, daß das Druckmittel in den
Betätigungskammern im Betrieb erneuert wird und daß durch entspre
chende Anordnung des gesteuerten Druckmittelzuflußes in die je
weilige Betätigungskammer, in dieser eine zusätzliche hydraulische
Steuerkraft zum steuernden Elktromagneten entsteht und daß außerdem
der Druckmittel-Durchflußstrom von außen einstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen erfindungsgemäß die im kennzeich
nenden Teil der Ansprüche angegebenen Merkmale.
Das Wegeventil nach der Erfindung bietet aufgrund seiner Ausbildung
den Vorteil, daß die Durchflußleistung durch eine Einrichtung erhöht
wird, die aus einer mit einem Rückschlagventil versehene Verbindung
vom Staudruckbereich in den Steuereindrehungen des Steuerschiebers
beim Druckmittelfluß vom mit dem Verbraucher verbundenen Druckmittel
anschluß zum mit einem Druckmittelbehälter verbundenen Druckmittel
rückfluß zur jeweiligen stirnseitigen Betätigungskammer dafür sorgt,
daß dieser Staudruck auch in der genannten Betätigungskammer wirkt
und die Steuerkraft des steuernden Elektromagneten verstärkt, womit
die dabei entgegengesetzt wirkenden Strömungskräfte am Steuerschie
ber in ihrer Wirksamkeit gemindert werden.
An den Elektromagneten angebrachte Verstelleinrichtungen verändern
den Steuerschieberhub und damit den Druckmittel-Ventildurchfluß
strom.
Weiterhin sorgen Steuerschieber-Steuerringnuten mit bestimmten
Abständen von den Steuerschieberenden für eine gesteuerte Verbin
dung von den Betätigungskammern über Ringnuten im Ventilgehäuse,
die über mit von außen verstellbaren Verstelldrosseln versehene
Verbindungen mit dem Druckmittelrückfluß verbunden sind, für zu
sätzlich einstellbare Hubgeschwindigkeiten des Steuerschiebers und
für die Druckmittelerneuerung in den Betätigungskammern, die damit
ständig entlüftet werden.
Deshalb lassen sich solche Wegeventile auch für unterschiedliches
Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Hubgeschwindigkeitsverhalten
damit gesteuerter Zylinder in der heutigen hydraulischen Antriebs
technik einsetzen, wofür bisher Proportionalventile nötig waren.
Im folgenden Teil der Beschreibung werden zwei Ausführungsbei
spiele der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 den Schnitt durch ein geräuscharm steuerndes Wegeventil
mit angebauten Elektromagneten und nur einer von außen
einstellbaren Verstelldrossel.
Fig. 2 den Schnitt durch ein geräuscharm steuerndes Wegeventil
mit angebauten Elektromagneten und vier von außen einstell
baren Verstell-Drosselrückschlagventilen.
In der Beschreibung und in den Zeichnungen werden in der Literatur
übliche Buchstaben für die Bezeichnung der Druckmittelanschlüsse
verwendet.
Es bedeuten:
P
= Druckmittelzufluß von einer Druckmittelquelle mit gleich bezeichneter Ringkammer,
T
= Druckmittelrückfluß zu einem Druckmittelbehälter mit gleich bezeichneter Ringkammer,
A, B
= Druckmittelanschluß zu einem Verbraucher mit gleich bezeichneter Ringkammer.
In der Beschreibung werden die Positionen der Zeichnungen wie
folgt benannt:
- 1 = Ventilgehäuse
2 = Verbindungsbohrung
3 = Bohrung
4 = Verstelldrossel
5 = Elektromagnet
6 = Magnetanker
7 = Magnetstößel
8 = Verstellschraube
9 = Steuerschieber
10 = Endstopfen
11 = Drossel
12 = Steuerschieber-Steuerringnut
13 = Ventilsitzkolben
14 = Steuerschieber-Eindrehung
15 = Radialbohrung
16 = Axialbohrung
17 = Betätigungskammer
18 = Betätigungskammer
19
20 = Ventilgehäuse
21 = Elektromagnet
22 = Verstellschraube
23 = Magnetstößel
24 = Betätigungskammer
25 = Betätigungskammer
26 = Verstell-Drosselrückschlagventil
27 = Verstell-Drosselrückschlagventil
28 = Verstell-Drosselrückschlagventil
29 = Verstell-Drosselrückschlagventil
30 = Bohrung
31 = Bohrung
32 = Verbindungsbohrung
33 = Verbindungsbohrung
34 = Steuerschieber-Eindrehung
35 = Steuerschieber
36 = Radialbohrung
37 = Axialbohrung
38 = Gehäuse-Steuerringnut
39 = Steuerschieber-Steuerringnut
40 = Rückschlagventil
41 = Endstopfen
Das erfindungsgemäße geräuscharm steuernde Wegeventil nach Fig. 1
weist im Einzelnen folgende Funktionen bei der Steuerung durch ein
wirksames elektrisches Signal in einem der Elektromagneten 5 auf:
Dieser Elektromagnet einer Seite schiebt mit seiner Kraft den
Steuerschieber 9 zur anderen Seite, so daß dieser den Druckmittel
zufluß P zum Druckmittelanschluß A und vom Druckmittelanschluß B
zum Druckmittelrückfluß T öffnet, wobei Druckmittel-Strömungs
kräfte am Steuerschieber 9 auftreten die entgegen der Magnetkraft
wirken.
Gleichzeitig bildet sich beim Druckmittelfluß vom Druckmittel
anschluß B zum Druckmittelrückfluß T in der Steuerschieber-Ein
drehung 14 des Steuerschiebers 9 ein Staudruck, der auch durch
die Radialbohrung 15, die Axialbohrung 16, den Ventilsitzkolben
13 und die Bohrungen des Endstopfens 10 in der Betätigungskammer
17 mit dem Erfolg wirkt, daß dieser Druckmittel-Staudruck auf die
dortige Stirnseite des Steuerschiebers 9 wirkend eine Zusatzkraft
zur Kraft des Elektromagneten 5 ausübt und so den vorgenannten
Strömungskräften entgegenwirkt und damit diese zum Teil unwirk
sam werden läßt.
Die bei diesem Steuervorgang erreichbare Hubgeschwindigkeit des
Steuerschiebers 9 wird von der Einstellung der Verstelldrossel 4
in der die Betätigungskammern 17 und 18 verbindenden Verbindung 2
bestimmt.
Damit werden gleichzeitig gleiche Beschleunigungsverhalten für
beide Hubrichtungen eines gesteuerten Zylinders bestimmt.
Soll dieser gesteuerte Zylinder nach Beendung eines elektrischen
Signales im Elektromagneten 5, mit gleichzeitiger Beendung seiner
Hubkraft auf den Steuerschieber 9, seinen Hub mit einem bestimmten
Verzögerungsverhalten beenden, das in kürzerer Zeit als das Be
schleunigungsverhalten erfolgt, so wird dieses an dem Einstellwert
der Verstelldrossel 4 und der in der von der Steuerschieber-Steuer
nut 12 zur Betätigungskammer 17 oder 18 befindenden Drossel 11
bestimmt, da dabei der Ventilsitzkolben 13 die Verbindung zur
Radialbohrung 15 verschließt.
Die dabei vorhandene Rückstellkraft des Steuerschiebers 9 wird von
den Rückstellfedern und vorhandenen Strömungskräften bestimmt.
Eine maximale Hubgeschwindigkeit des gesteuerten Zylinders wird
an der Verstellschraube 8 eingestellt, die über den Magnetanker 6
und den Magnetstößel 7 den Steuerhub des Steuerschiebers 9 begrenzt.
Das erfindungsgemäße geräuscharm steuernde Wegeventil nach Fig. 2
weist im Einzelnen folgende Funktionen bei der Steuerung durch ein
wirksames elektrisches Signal in einem der Elektromagneten 21 auf:
Der Elektromagnet 21 einer Seite schiebt mit seiner Kraft den Steuer
schieber 35 zur anderen Seite, so daß dieser den Druckmittelfluß
vom Druckmittelzufluß P zum Druckmittelanschluß A und vom Druck
mittelanschluß B zum Druckmittelrückfluß T öffnet, wobei Druckmittel-
Strömungskräfte am Steuerschieber 35 auftreten die entgegen der
Magnetkraft wirken.
Gleichzeitig bildet sich beim Druckmittelfluß vom Druckmittel
anschluß B zum Druckmittelrückfluß T in der Steuerschieber-Ein
drehung 34 des Steuerschiebers 35 ein Staudruck, der auch durch
die Radialbohrung 36, die Axialbohrung 37, das Rückschlagventil 40
und die Bohrungen des Endstopfens 41 in der Betätigungskammer 24
mit dem Erfolg wirkt, daß dieser Druckmittel-Staudruck auf die
dortige Stirnseite des Steuerschiebers 35 wirkend eine Zusatz
kraft zur Kraft des Elektromagneten 21 ausübt und so den vorge
nannten Strömungskräften entgegenwirkt und damit diese zum Teil
unwirksam werden läßt.
Die bei diesem Steuervorgang erreichbare Hubgeschwindigkeit des
Steuerschiebers 35 wird von der Einstellung des Verstell-Drossel
rückschlagventiles 29 in der zum Druckmittelrückfluß T verbinden
den Verbindung 33 bestimmt, wobei das in der Verbindung 32 zwischen
den Betätigungskammern 24 und 25 befindliche Verstell-Drosselrück
schlagventil 26 sich gleichzeitig verschließt.
Damit wird das Beschleunigungsverhalten eines gesteuerten Zylinders
in einer Hubrichtung bestimmt.
Für das Beschleunigungsverhalten des Zylinders in der anderen
Hubrichtung ist der Einstellwert des Verstell-Drosselrückschlag
ventiles 26 maßgebend.
Soll dieser gesteuerte Zylinder nach Beendung des elektrischen
Signales im Elektromagneten 21 mit gleichzeitiger Beendung seiner
Hubkraft auf den Steuerschieber 35 seinen Hub mit einem bestimmten
Verzögerungsverhalten beenden, das in kürzerer Zeit als das Be
schleunigungsverhalten erfolgt, so wird dieses durch den Einstell
wert des Verstell-Drosselrückschlagventiles 27 oder 28 bestimmt,
die sich in den Verbindungen 31, 30 zwischen den Gehäuse-Steuer
ringnuten 38 und dem Druckmittelrückfluß T befinden.
Die dabei vorhandene Rückstellkraft des Steuerschiebers 35 wird von
den Rückstellfedern und vorhandenen Strömungskräften bestimmt.
Eine maximale Hubgeschwindigkeit des gesteuerten Zylinders wird
an der Verstellschraube 22 eingestellt, die über den axial ver
schobenen Elektromagneten 21 mit Magnetstößel 23 den Steuerhub
des Steuerschiebers 35 begrenzt.
Claims (7)
1. Geräuscharm steuerndes Wegeventil, bestehend aus einem 5-Kammer-
Ventilgehäuse mit einem mit einer Druckmittelquelle verbundenem
Druckmittelzufluß, zwei mit einem Verbraucher verbundene Druck
mittelanschlüsse, einem mit einem Druckmittelbehälter verbundenem
Druckmittelrückfluß, einem darin befindlichen Steuerschieber der an
seinen Enden einerseits in Betätigungskammern durch Elektromagnete
betätigbar ist und andererseits durch Anfräsungen mit Steuerkanten
eine gesteuerte Verbindung zwischen dem Druckmittelrückfluß und den
Betätigungskammern herstellt, die mit einer mit Verstelldrosseln
versehenen Verbindung verbunden sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Steuerschieber (9) in Steuerschieber-
Eindrehungen (14) nach Axialbohrungen (16) führende und im bestimm
ten Abstand zu den Steuerschieberenden befindliche Radialbohrungen
(15) aufweist, daß sich in den mit Ventilsitzen versehenen Axial
bohrungen (16) mit Bohrungen versehene Ventilsitzkolben (13) befinden
die einerseits Verbindungen zwischen den Radialbohrungen (15) und den
Betätigungskammern (17, 18) und andererseits mit Drosseln (11) verse
hene Verbindungen von den Betätigungskammern (17, 18) zu steuernden
Steuerschieber-Steuerringnuten (12) wechselseitig verschließen, dabei
in ihrem Hub von mit Bohrungen versehenen Endstopfen (10) begrenzt
werden und daß die Steuerschieber-Steuerringnuten (12) sich im
bestimmten Abstand zu den Steuerschieberenden befinden.
2. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach dem Oberbegriff des An
spruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein 5-Kammer-Ventilgehäuse
in bestimmten Abstand zu den Enden Gehäuse-Steuerringnuten (38)
besitzt, die durch mit Verstell-Drosselrückschlagventilen (27, 28)
versehenen Verbindungen (30, 31) mit dem Druckmittelrückfluß (T)
verbunden sind, daß mit Verstell-Drosselrückschlagventilen (29)
versehene Verbindungen zwischen den Betätigungskammern (24, 25)
und dem Druckmittelrückfluß (T) oder zwischen den Betätigungskammern
(24, 25) mit Verstell-Drosselrückschlagventilen (26) versehene Ver
bindungen (32) vorhanden sind, daß ein Steuerschieber (35) in Steuer
schieber-Eindrehungen (34) nach Axialbohrungen (37) führende und im
bestimmtem Abstand zu den Steuerschieberenden befindliche Radial
bohrungen (36) aufweist die durch mit Rückschlagventilen (40)
versehene Verbindungen (37, 41) mit Betätigungskammern (24, 25) ver
bunden sind und daß im bestimmten Abstand von den Steuerschieber
enden angeordnete steuernde Steuerschieber-Steuerringnuten (39) durch
Bohrungen in Endstopfen (41) mit den Betätigungskammern (24, 25)
verbunden sind.
3. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Elektromagnet (5) mit einer Verstellschraube
(8) versehen ist, womit der Hub eines Magnetankers (6) mit einem
Magnetstößel (7) und damit der Hub eines Steuerschiebers (9 oder 35)
begrenzt wird.
4. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Elektromagnet (21) mit seinem Magnetstößel
(23) durch eine Verstellschraube (22) axial verstellt werden kann,
womit der Hub eines Steuerschiebers (9 oder 35) begrenzt wird.
5. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß anstelle einer Verstelldrossel (4) zwei
Verstell-Drosselrückschlagventile in bekannter sinngemäßer Anordnung
in der Verbindung (2, 3) zwischen den Betätigungskammern (17, 18)
vorhanden sind.
6. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Verstell-Drosselrückschlagventile (26 bis 29)
wahlweise als Verstelldrosseln ausgeführt sind.
7. Geräuscharm steuerndes Wegeventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Verstelldrosseln (4) oder Verstell-Drossel
rückschlagventile (26 bis 29) wahlweise durch auswechselbare
Festdrosseln ersetzt werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853540553 DE3540553A1 (de) | 1985-11-15 | 1985-11-15 | Geraeuscharm steuerndes wegeventil |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853540553 DE3540553A1 (de) | 1985-11-15 | 1985-11-15 | Geraeuscharm steuerndes wegeventil |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3540553A1 true DE3540553A1 (de) | 1987-05-27 |
Family
ID=6286076
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19853540553 Withdrawn DE3540553A1 (de) | 1985-11-15 | 1985-11-15 | Geraeuscharm steuerndes wegeventil |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3540553A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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EP0893608A1 (de) | 1997-07-25 | 1999-01-27 | HEILMEIER & WEINLEIN Fabrik für Oel-Hydraulik GmbH & Co. KG | Schiebersteuerventil für die Hochdruckhydraulik |
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EP4116592A1 (de) * | 2021-07-05 | 2023-01-11 | Nishina Industrial Co., Ltd. | Wegeventil |
-
1985
- 1985-11-15 DE DE19853540553 patent/DE3540553A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
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AU2022204301B2 (en) * | 2021-07-05 | 2024-03-14 | Kabushiki Kaisha Toyota Jidoshokki | Directional control valve |
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8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |