DE3538566A1 - Lafette fuer schwere handfeuerwaffen - Google Patents
Lafette fuer schwere handfeuerwaffenInfo
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Description
4
Beschrei bung
Beschrei bung
Die Erfindung betrifft eine Lafette für schwere Handfeuerwaffen,
die zur Aufstellung auf einem Unterbau geeignet ist. Ein solcher Unterbau kann Teil eines Fahrzeuges sein,
welches auf See und/oder an Land einsetzbar ist und Räder und/oder Ketten enthält und mit geeigneten Mitteln für das
Anbringen einer Lafette ausgerüstet ist. In bestimmten Fällen kann die Lafette ein separates Gestell enthalten,
welches sich dazu eignet, auf einem Unterbau zu stehen und die Feuerwaffe während des Schießens trägt. .
Wenn Lafetten dieser Art ein Traggestell enthalten, ist dieses
üblicherweise mit drei Beinen ausgestattet, die mit
einem Ende auf einem Unterbau aufstellbar sind und an ihrem anderen Ende verbunden sind mit dem Teil des Gestells, das
die Handfeuerwaffe trägt. Wenn der Unterbau bzw. der Untergrund
fest ist, wird die Lafette während des Schießens zu einer Bewegung auf dem Untergrund neigen, weil sie unter der
Einwirkung der Rückstoßkräfte der Feuerwaffe steht. Dies ist
unangenehm für den Schützen und auch unerwünscht hinsichtlich seiner Absicht, das Ziel zu treffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lafette der
eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, daß die nachteiligen Einflüsse der Rückstoßkräfte während des Schießens
so gering wie möglich sind. Weiterhin soll die Lafette nach zwei Seiten und in unterschiedlichen Höhen leicht einstellbar
sein und Einstellmittel zum Halten von Feuerwaffen unterschiedlicher
Kaliber aufweisen.
Bei einer Lafette der eingangs beschriebenen Art wird diese
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung
zur Rückstoßfederung zusammenwirkt mit einer Kombination
aus Federn und elastischem Material, z.B. Kunststoff, oder mit Kunststoffmateria I allein.
Die Vorrichtung zur Rückstoßfederung kann vorteilhafterweise
die Gestalt eines inneren, teilweise offenen Schlittens haben, der gegenüber dem Traggestell bzw. anderen Teilen der
Lafette relativ verschiebbar ist.
Vorteilhafterweise kann der rückstoßgefederte Schlitten an
zwei parallelen, in Längsrichtung der Feuerwaffe sich erstreckenden
Stangen geführt sein, die an einem äußeren unbeweglichen
Gestellteil befestigt sind, welches seinerseits mit dem eigentlichen Traggestell über eine Drehgabel in
Verbindung steht. Diese Drehgabel kann zwei aufwärts sich
erstreckende Gabelarme aufweisen, die an ihren Endabschnitten den äußeren Gestellteil schwenkbar tragen.
Vorteilhafter weise ist der äußere Gestellteil mit Befestigung
se lementen ausgestattet, die eine verstellbare Halterung
des äußeren Gestellteils an den Gabelarmen der Drehgabei
gestatten, um so eine Verschiebung des Schwerpunktes
der Feuerwaffe relativ zum Schwenkpunkt an den Gabelarmen zu e rmög I i chen .
Außer einem Schwenken der Feuerwaffe um eine im wesentlichen
horizontale Achse ermöglicht die Drehgabel weiterhin eine Drehung der die Feuerwaffe tragenden Teile um eine im wesentlichen
vertikale Achse.
Am unbeweglichen Teil der Lafette ist weiterhin ein Auslösehebel
angebracht, der an einem Ende mit einem Gelenk in Verbindung steht, das ein schwenkbares Auslöseorgan beeinflußt,
welches seinerseits auf den Auslösemechanismus der
Feuerwaffe bei der Rückstoßbewegung während des Schießens
einwirken kann. Erreicht wird hierdurch, daß, obwohl die Feuerwaffe durch den Rückstoß relativ gegenüber den unbeweglichen
Teilen der Lafette bewegt wird, der Schütze dennoch
nicht an einer Benutzung der Feuerwaffe während des automatischen Schießens gehindert ist.
Das Gelenk, welches das schwenkbare Auslöseorgan beeinflußt,
kann vorteiLhafterweise ein Laufrad, eine RoLLe oder dergleichen
enthalten, welches an einer Einwirkfläche des Auslöseorgans abrollbar geführt ist, so daß die Mittel zum
Auslösen jederzeit sich in der Auslösestellung befinden,
unabhängig von der Bewegung der Feuerwaffe während des
Schi eßens.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung, in
der ein Ausführungsbeispiel einer Lafette gemäß der Erfindung
dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Lafette von einer
Sei te,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Lafette aus einer
Sicht schräg von oben,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Lafette von der
ande ren Seite,
Fig. 4
und 4a Draufsichten von Hauptteilen der Lafette,
Fig. 5 eine Teilansicht der Draufsicht nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht von Teilen der Lafette,
Fig. 7 eine Teilansicht der Seitenansicht von Fig. 6,
Fig. 8 einen Querschnitt in der Ebene der Linie VIII - VIII
der Fi g . 4 und
Fig. 9 einen Querschnitt in der Ebene der Linie IX - IX
der Fig. 4.
Die Lafette für schwere Handfeuerwaffen, wie z.3. Maschinen-
gewehre, kleine Kanonen oder dergleichen, die in der Zeichnung
dargestellt ist, enthält ein Gestell, welches mit 1 bezeichnet ist und welches geeignet ist, auf einem Unterbau
für das Tragen einer Handfeuerwaffe während des
Schießens zu ruhen.
Es ist verständlich,daß die Lafette nicht unbedingt in
Verbindung mit solch einem Gestell bzw. einer anderen Abstützung benutzt werden muß, sondern daß die Lafette auch
in einer geeigneten Stellung auf einem Fahrzeug montierbar ist. Solch ein Fahrzeug kann auf dem Wasser oder auf dem
Land oder sowohl auf dem Wasser als auch auf dem Land einsetzbar sein und kann Räder oder Ketten als Antriebsmittel
für die Fortbewegung an Land enthalten. Die Lafette kann
hierbei direkt auf dem Fahrzeug plaziert sein in einer Stel· lung, in der das Fahrzeug geeignet ist, den Unterbau der
Lafette zu bilden.
Das Gestell 1 enthält ein Vorderbein 2, welches mit einem
Gelenkteil 3, das mit einem Spannglied 4 lösbar und verspannbar ist, an einer Nabe 5 angreift, die auf der anderen
Seite zwei weitere Beine 6a und 6b aufweist. Die Beine 6a und 6b können als Teleskopbeine ausgebildet sein, wobei ein
nicht dargestellter Mechanismus eine Längeneinstellung der
äußeren Teile dieser Beine ermöglicht.
Zwischen den Beinen 6a und 6b ist eine Strebe 8 vorgesehen, durch die ein bestimmter Abstand zwischen den Beinen eingehalten
wird. Alle drei Beine 2, 6a und 6b zusammen ergeben etwa einen Dreifuß. Wenn das Gestell 1 nicht in Benutzung
ist, können die Beine 6a und 6b zusammengeklappt werden,
wenn eine Sperre 7, die mit der Strebe 8 verbunden ist, gelöst wird. Das Bein 2 kann dabei unter die Nabe 5 eingeklappt
werden, so daß das Gestell 1 so wenig Raum wie möglich
beansprucht.
In der Nabe 5 ist eine Drehgabel 10 drehbar gelagert. Hierzu
enthält die Drehgabel 10 einen Drehzapfen 10a, der in
der Nabe 5 so gehalten ist, daß die Drehgabel 10 um eine im wesentlichen senkrechte Achse drehbar ist.
Die Drehgabel 10 enthält zwei nach oben sich erstreckende
Gabelarme 11a und 11b. Ihre oberen Endabschnitte bilden
ein kombiniertes Halte- und Drehelement 12 für den äußeren
Gestellteil, der in der Zeichnung allgemein mit 13 bezeichnet ist.
Der äußere Gestellteil 13 enthält zwei U-förmige Seitenstücke
14, die in ihrem Stegteil 15 eine Anzahl von Bohrungen 16
aufweisen, welche zum einen eine verstellbare Lagerung des Gestellteils 13 in dem Halte- und Schwenklager 12 der Drehgabel
10 ermöglichen und zum anderen zum Anbringen von Abdeckungen benutzbar sind, wobei eine erste Abdeckung 17 als
Führung für einen Patronengurt mit abgefeuerten Munitionshülsen dient, während eine andere Abdeckung 18 als Führung
für einen Munitionsgurt für eine Feuerwaffe dient, die durch
die Lafette gehalten wird, und zugleich auch als Befestigungsmittel
für einen Munitionskasten dient. Wie es am besten aus Fig. 3 hervorgeht, befinden sich an der zweiten Abdeckung
18 an der Außenseite vorstehende Buchsen 19, in die ein Bolzen 19a zum Befestigen eines Munitionskastens 19b
ei nsch raubba r ist.
Die U-förmigen Seitenstücke 14 sind an ihren vorderen und hinteren Schenkelabschnitten 14a und 14b jeweils an einer
Stange 20a bzw. 20b befestigt, die parallel zueinander verlaufen und sich in Längsrichtung der Feuerwaffe 20w erstrecken,
die in der Lafette gehalten ist. An ihren vorderen Schenkelabschnitten 14a können die U-förmigen Seitenstücke
14 mit Hilfe von Schrauben befestigt sein, wie es in der Zeichnung mit 21a angedeutet ist. Auch an den hinteren
Schenkelabschnitten 14b kann eine solche Befestigungstechnik
vorgesehen sein.
Da der äußere Gestellte!L 13 mit seinen U-förmigen Seitenstücken
14 permanent an den Stangen 20a und 20b befestigt ist und im übrigen der Gestellteil 13 an der Drehgabel 10
gelagert ist, sind somit der Gestellteil 13 und die Stangen 20a und 20b um das kombinierte Halte- und Schwenkelement 12
um eine im wesentlichen horizontale Achse schwenkbar. Da weiterhin der Gestellteil 13 an der Drehgabel 10 in verschiedenen
Stellungen gehalten werden kann, ist der Schwerpunkt
der Anordnung aus Gestellteil 13 und Stangen 20a und 20b verschiebbar und damit in Abhängigkeit vom Gewicht der
Feuerwaffe 2Ow, die in der Lafette gehalten ist, sowie der
weiteren, mit den Stangen 20a und 20b verbundenen Teile einstellbar.
Dies wird nachfolgend näher erläutert.
An den Enden der Stangen 20a und 20b ist in Richtung der
Beine 6a, 6b an diesen ein Winkelstück 21 befestigt, welches an seinem nach oben gerichteten Schenkel 22 eine Schulterstütze
23 für den Schützen trägt. Die Schulterstütze 23 ist an dem auf recht stehenden Schenkel 22 mit einem Befestigungsorgan
24 verbunden, welches in einem Führungsschlitz 25 auf-
und abbewegbar geführt ist für eine Einstellung der Schulterstütze
23 in einer gewünschten Höhe relativ in bezug auf die
axiale Richtung der Stangen 20a, 20b bzw. die axiale Richtung
der Feuerwaffe.
Das Winkelstück 21 kann auch in einer gegenüber der Darstellung
in Fig. 1 um 180 gedrehten Lage montiert werden,
so daß der Schenkel 22 nach unten zeigt. Dank dieser Schwenkbarkeit wird ein größerer Einstellbereich für das Einstellen
der Schulterstütze 23 ermöglicht. Auch kann die Schulterstütze
23 mit einem zusätzlichen Gelenkstück 21d , welches an der einen oder anderen Seite gegenüber dem Winkelstück 21
vorsteht, an diesem angebracht sein. Dies ermöglicht ein seitliches Verschieben der Schulterstütze 23 und damit eine
größere EinsteLLmögLichkeit aLs nur durch die Bewegung
des AnschLußpunktes der Feuerwaffe, wie z.B. des Schwenkpunktes
am UnterteiL. Hingewiesen wird hierzu auf Fig. 4a,
in der auch ein ZieLfernrohr 21b abgebiLdet ist.
UnterhaLb des WinkeLstückes 21 ist eine EinsteLLeinrichtung
26 vorgesehen, zu der ein GrobeinsteLLeLement 27 und ein
FeineinsteLLeLement 28 gehören. Beide EinsteLLeLemente 27
und 28 können zum EinsteLLen der SteLLung der Stangen 20a
und 20b reLativ gegenüber der Strebe 8 zwischen den Beinen 6a und 6b benutzt werden, wobei beide eine Drehung um die
vertikaLe Achse der DrehgabeL 10 und die hori zontale Achse
des kombinierten HaLte- und SchwenkL age rs 12 an den GabeL-armen
11a und 11b bewirken.
NormaLerweise wird die EinsteLLeinrichtung benutzt, um die
Feuerwaffe und die Lafette in eine RuhesteLLung zu bewegen. Wenn die Feuerwaffe benutzt wird, ist es dem Schützen mög-Lich,
diese während des Schießens in eine neue SteLLung zu bringen, und aLs FoLge hiervon wird die EinsteLLeinrichtung
voLLständig oder teiLweise außer Eingriff sein. Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß die Feuerwaffe einschLießLich
Lafette ohne das beschriebene GesteLL 1 benutzbar sind.
Im Bereich der SchuLterstütze 23 kann, wie bereits erwähnt,
ein ZieLfernrohr oder ein TeLeskoptrager 23a für den Schützen
angebracht sein. Auch kann der Te Leskoptrager an dem
Querstück, weLches die Bogenstücke 30 trägt, oder am Befesti
gungsorgan 24 angebracht sein.
An den beiden Stangen 20a und 20b ist eine Vorrichtung für
eine rückstoßgefederte Aufhängung der Feuerwaffe vorgesehen.
Diese Vorrichtung ist bei dem dargesteLLten AusführungsbeispieL
aLs innerer, teiLweise offener SchLitten 31a ausgebiLdet, der gegenüber den übrigen TeiLen des GesteLLs
reLativ verschiebbar ist.
Wie die Zeichnungen zeigen, enthält der Schlitten 31a einen
vorderen Tragbügel 31 und einen rückwärtigen Tragbügel 32, die untereinander durch zwei, zu den Stangen 20a, 20b
parallel verlaufende Verbindungselemente 33 verbunden sind.
Jeder der beiden Tragbügel 31 und 32 ist mit hülsenartigen
Führungen 34 ausgestattet, die die Stangen 20a, 20b mit kleinem Spiel umfassen und eine Verschiebung des rückstoßgefederten
Schlittens 31a ermöglichen, wenn die in dem Schlitten 31a gelagerte Feuerwaffe abgefeuert wurde.
Hinter den vorderen Führungen 34 am vorderen Tragbügel 31 ist
eine Rücklaufbremse 35 vorgesehen in Form von Federn,
Dämpfungsmaterial, Kunststoffen oder einem anderen, zur Absorbierung
der Rückstoßkraft geeigneten Material. Angeordnet ist die Rückstoßbremse 35 zwischen den erwähnten hülsenartigen
Führungen 34 und je einem Anschlag 36 auf den Stangen 20a und 20b. Weiterhin ist zwischen der vorderen hülsenartigen
Führung 34 und dem vorderen Tragbügel 31 und den hinteren Schenke I abschnitten 14a der U-förmigen Seitenstücke 14
ein Puffer 37 aus Federmaterial und/oder elastischem Material
angeordnet. Dieser Puffer 37 bildet einen Anschlag für die
Vorderseite des rückstoßgefederten Schlittens 31a, wenn dieser
zurückläuft, nachdem er durch den Rückstoß der Feuerwaffe 2Ow als Folge des Abfeuerns der se Iben- bewegt worden ist.
Nach einer Alternativlösung kann der Puffer 37 auch an der
Frontseite der Schenke Iabschnitte 14a angeordnet werden.
In diesem Fall ist ein Bügel zu benutzen, der an den Führungen
34 angreift und sich in die erwähnte Richtung erstreckt.
Dieser Bügel wird dann die Kraft der Rückbewegung auf den
Puffer übertragen. Eine solche Konstruktion kann dazu beitragen, die Raumprobleme im Bereich des Puffers 37 zu verbessern.
Weiter ist in der Zeichnung ein Befestigungsgestänge 38 für
eine Feuerwaffe dargestellt, die in dem rückstoßgefederten Schlitten 31a gelagert ist. Dieses Befestigungsgestänge kann
Federelemente, Bolzen usw. aufnehmen, was von der jeweiligen
Type der Feuerwaffe abhängt, die am rückstoßgefederten Schiit·
ten 31a zu befestigen ist. Zusätzlich zu diesem rückwärtigen Befestigungsgestänge 38 im Bereich des hinteren Tragbügels
32 ist ferner ein vorderes Befestigungsgestänge 38' im Bereich
des vorderen Befestigungsbügels 31 vorgesehen. Für das
Verriegeln des Befestigungsgestänges können Federbolzen benutzt
werden, die mittels Handkraft feststellbar bzw. lösbar sind.
An der Unterseite des Winkelstückes 21 kann ferner ein rohrförmiger
Handgriff 39 angebracht sein, der zum Einstellen der Feuerwaffe vor und nach ihrer Benutzung dient. Neben
dem Handgriff 39 ist ein Auslösehebel 40 angeordnet, der an seinem inneren Ende mit einem Gelenkteil 41 zusammenwirkt,
welches einen schwenkbaren Auslöser 42 beeinflußt, der gleitend auf der Stange 20b gelagert ist, um so der Bewegung
des Schlittens 31a folgen und den Auslösemechanismus der
Feuerwaffe während der Rückstoßbewegung beeinflussen zu
können.
Am Gelenkteil 41 ist vorteiIhafterweise ein Rad 41a oder eine
Laufrolle oder dergleichen angeordnet, welches an einer Einwirkfläche
42a des Auslösers 42 abrollt, so daß der vom Auslösehebel 40 beeinflußte Auslösefinger 43 sich jederzeit in
einer Stellung befindet, in der er auf den Auslösemechanismus
44 der Feuerwaffe einwirken kann. Der Auslösefinger 43 kann
natürlich auch mit einem Zünder versehen sein.
In Fig. 6 ist veranschaulicht, wie die Einwirkfläche 42a des
Auslösers 42, die eine Ausnehmung 42b aufweist, durch den sich das hintere Befestigungsgestänge erstreckt, als Mitnehmer
wirkt. Durch die Rückstoßbewegung der Feuerwaffe 2Ow
überträgt der Schlitten 31a über die Befestigungsstange 38
diese Bewegung synchron auf den Auslöser 42, wodurch vermieden
wird, daß Auslösefinger 43 und Öffnung in der Feuerwaffe,
in der sich der Auslöser erstreckt, durch einen Stoß einander berühren.
Als Folge der federelastischen Aufhängung des die Feuerwaffe
tragenden Schlittens 31a werden beim Abfeuern der Feuerwaffe die Rückstoßkräfte in der Rückstoßbremse 35 absorbiert,
während der anschließende Rückschlag vom Puf.fer 37 aufgenommen
wird. Eine solche federelastische Aufhängung bewirkt,
daß die Lafette als solche auf dem Untergrund unbeweglich stehenbleibt, wodurch eine größere Genauigkeit während des
Schießens erreicht wird.
Die beschriebene Lafette hat den weiteren Vorteil, daß der
innere Schlitten 31a, der die Feuerwaffe 2Ow trägt, ebenso wie der äußere Gestellteil 13 mit den Stangen 20a und 20b
und den daran angebrachten Zubehörteilen in bezug auf den Schwerpunkt der beweglichen Gestellteile und der Feuerwaffe
relativ zum kombinierten Halte- und Schwenkpunkt 12 veränderbar sind und daß außerdem eine Einstellung um die vertikale
Achse der Drehgabel 10 und schließlich eine Einstellung relativ in bezug auf die Strebe 8 möglich ist.
Auch wenn der Rückstoß durch den Schlitten 31a aufgenommen wird, bleibt die Auslösung über den Auslösearm 40 kontinuierlich
bestehen, da es die Verbindung über den Gelenkteil 41 dem Auslösefinger 43 ermöglicht, der Rückstoßbewegung der
Feuerwaffe zu folgen und auf den Auslösemechanismus 44 der
Feuerwaffe einwirken zu können.
Der äußere Gestellteil 13 kann im übrigen seitwärts verschiedene
Aufhängungen für das Anbringen des Munitionskastens
19b und ebenso kombinierte Abdeckungen und Führungsmittel für Munitionsgurte aufweisen.
. /Ik-
Leerseite
Claims (14)
1. Lafette für schwere Handfeuerwaffen, die geeignet ist,
auf einem Unterbau zu ruhen und dazu dient, eine Handfeuerwaffe während des Schießens zu halten, mit einer Vorrichtung
für eine rückstoßgefederte Aufhängung der Handfeuerwaffe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Rückstoßfederung zusammenwirkt mit
einer Kombination aus Federn und elastischem Material, z.B. Kunststoff, oder mit Kunst st offmateria I allein.
2. Lafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung zur Rückstoßfederung an zwei parallelen Stangen
(20a, 20b), die sich in Längsrichtung der Feuerwaffe erstrecken,
angebracht ist und daß die Stangen scheibenförmige
Elemente (35) aus rückstoßabsorbierendem Material, vorzugsweise
Kunststoffmateria I, tragen.
3. Lafette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zur Rückstoßfederung als innerer, teilweise
offener Schlitten (31a) ausgebildet ist, der entlang der beiden parallelen Stangen (20a, 20b) verschiebbar ist
und daß die Stangen an einem äußeren stationären Gestellteil
(13) befestigt sind, der durch eine Drehgabel (10) mit
einem Gestell (1) oder einem geeigneten Unterbau verbindbar ist.
4. Lafette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehgabel (10) zwei aufwärts sich erstreckende Gabelarme
(11a, 11b) enthält, die an ihren Endabschnitten (12) den
äußeren GesteI It ei I (13) schwenkbar tragen.
5. Lafette nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere GesteLlteil (13) mit 3efestigungselementen
(12, 15, 16) ausgestattet ist, die eine verstellbare
Halterung des Gestellteils (13) an den Armen
(11a, 11b) der Drehgabel (10) gestatten, um so eine Verschiebung
des Schwerpunktes der Feuerwaffe (2Ow) relativ zum Schwenkpunkt (bei 12) an den Gabelarmen (11, 11b) zu ermöglichen.
6. Lafette nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehgabel (10) in an sich bekannter Weise eine drehbare Lagerung des die Feuerwaffe tragenden
Gestellteils der Lafette um eine im wesentlichen vertikale Achse ermög licht.
7. Lafette nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Gestellteil (13) eine erste Abdeckung (17) als Führung für einen Gurt mit Leerpatronen
aufweist.
3. Lafette nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Gestellteil (13) eine zweite Abdeckung (18) für die Halterung eines Munitionskastens
(19b) und zum Führen eines Munitionsgurtes der Feuerwaffe aufwei st.
(19b) und zum Führen eines Munitionsgurtes der Feuerwaffe aufwei st.
9. Lafette nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Enden der Stangen (20a, 20b), die dem Schützen zugewandt sind, eine Schulterstütze (23) für
den Schützen angebracht ist.
10. Lafette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterung der Schulterstütze (23) so ausgebildet ist,
daß ihre Stellung sowohl in der Höhe als auch seitlich verstellbar
ist.
11. Lafette nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an der SchuLterstütze (23) ein Zielfernrohr (23a)
angebracht ist, welches unabhängig von der Seitenschwenkbarkeit
der Feuerwaffe in horizontaler Richtung einstellbar i st.
12. Lafette nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß am unbeweglichen Teil der Lafette ein
Auslösehebel (40) angebracht ist, der an einem Ende mit einem Gelenk (41) in Verbindung steht, das ein schwenkbares
Auslöseorgan (42) beeinflußt, welches seinerseits auf den Auslösemechanismus (44) der Feuerwaffe bei der Rückstoßbewegung
während des Schießens einwirken kann.
;
13. Lafette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das 6elenk (41), welches das schwenkbare Auslöseorgan (42) beeinflußt, ein Laufrad (4Ta), eine Rolle oder dergleichen
aufweist, welches an einer Einwirkfläche (42a) des Auslöseorgans (42) abrollbar geführt ist.
14. Lafette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einwirkfläche (42a) des Auslöseorgans (42) mit Teilen
(38) des rückstoßgefederten Schlittens (31a) derart zusammenwirkt,
daß die Bewegung des Auslöseorgans (42) während des
Rückstoßes mit der Rückstoßverschiebung der Feuerwaffe
(2Ow) synch ron ist.
Applications Claiming Priority (1)
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DE3538566A1 true DE3538566A1 (de) | 1986-05-22 |
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Cited By (3)
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