DE3537400A1 - Gehaeuse fuer eine erweiterbare periphere interface-einheit - Google Patents
Gehaeuse fuer eine erweiterbare periphere interface-einheitInfo
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Description
11. Gehäuse nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch mindestens
eine Hilfs-Schaltungsplatte, die an die System-Schaltungsplatte
anschließbar ist und eine periphere Schnittsstelleneinheit mit zusätzlichen Charakteristiken
schafft.
12. Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitt und die Deckeleinrichtunq so
gestaltet sind, daß sie im zusammengekuppelten Zustand einen Teil eines Personalcomputer-Datenverarbeitungssystems
bilden.
13. Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vorragenden Elemente der Deckeleinrichtung in
Schlitzelemente des Bodenabschnittes durch Bewegen in einer ersten Richtung und Bewegen in einer zweiten
Richtung einführbar sind.
14. Gehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsschaltungsplatten von der System-Schaltungsplatte
von Hand abnehmbar sind.
15. Gehäuse nach Anspruch 11, daß austauschbare Lesespeicherelemente
durch Betriebscharakteristiken der elektrischen Charakteristiken der peripheren Schnittstelle
bestimmt sind.
16. Verfahren zum Einschließen einer erweiterbaren peripheren
Schnittstelleneinheit in ein Gehäuse gemäß
QQ Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Grund-Schaltungsplatte der Einheit mit dem Bodenabschnitt des Gehäuses der peripheren Schnittstelleneinheit
verbunden wird, die Grund-Schaltungsplatte mit mehreren Stationen zum Anschließen von Erweiterungsmo-
gg dul-Schaltungsplatten versehen wird, die Erweiterungs-
-5-
:<?:; ■'·- 3537A00
modul-Schaltungsplatten mit der Grund-Schaltungsplatte
verbunden werden, um bestimmte Betriebsbedingungen der peripheren Schnittstelleneinheit zu erhalten,und
daß ein oberer Teil des Gehäuses an den Bodenabschnitt angeschlossen wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lesespeicher, der mindestens einen
Teil eines Betriebsprogramms enthält, an eine Grund-Schaltungsplatte angeschlossen wird, wobei der Inhalt
des Lesespeichers von den Betriebserfordernissen bestimmt ist.
18. Verfahren gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Erweiterunqsmodul-Schaltungspiatten mit Hilfe von Werkzeuqen anqeschlossen werden.
19. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterunqsmodul-Schaltunqsplatten
on ohne Werkzeuqe abgenommen und ausgetauscht werden.
20. Verfahren nach Anspruch 16, daß zum Anbringen des Deckelabschnittes an dem Bodenabschnitt rückwärtige
Elemente dieser Teile in Bezug aufeinander angeordnet werden, um eine anfängliche Positionierung von Mitteln,
die den Bodenabschnitt und den Deckelabschnitt kuppeln, zu erreichen.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekenn-
g0 zeichnet, daß zum Anschließen einer Erweiterungsmodul-Schalt'ungstafel
diese abwärts bewegt wird, wobei in ihr vorgesehene Ausnehmungen mit dem Bodenabschnitt
verbundene Pfosten aufnehmen und umfassen und ein elektrisches Verbindungsstück der Schaltungsplatte
«ς des Erweiterungsmoduls mit einem elektrischen Verbindungsstück
gekuppelt wird, das der Grund-Schaltungsplatte zugeordnet ist.
PATEWANWALT
DIPL-INO. KUOT MEKE Telefon OCC / 4CO 40 7S
STADLERSTRASSE 3
D-8013 HAAR
Mein Zeichen: B 214
ärv den 18.Oktober 1985
Burr-Brown Corporation
P.O.Box 11400 international Airport
Tucson,Arizona 85734
Gehäuse für eine erweiterbare periphere Interface-Einheit
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Gehäuse für elektronische Bauteile und insbesondere auf ein Gehäuse für
eine periphere Schnittstelleneinheit (Engl.: Remote interface
unit ).
Periphere Schnittstelleneinheiten sind bekannt und schaffen
eine elektrische Umsetzung oder Anpassung (interface) zwischen einer Haupt-Datenverarbeitungseinheit und peripheren
Einrichtungen. Typischerweise steuern oder überwachen die peripheren Einrichtungen einen Prozess. Die periphere
Einrichtung liefert Zustandssignale sowohl in digitaler als auch in analoger Form und empfängt Steuersignale, die durch
die Zustandssignale bestimmt sind.
Die bekannten peripheren Schnittstelleneinheiten schaffen vorbestimmte Funktionen und haben definierte Betriebscharakteristiken.
Außerdem ist ihr Ort üblicherweise bekannt, so daß das· Aussehen und die Gestaltung an die zu erwartende
Umgebung angepasst werden kann.
Die Fähigkeiten und das physische Aussehen der peripheren Schnittstelleneinrichtungen sind bisher relativ festgelegt
-2-
gewesen. Es wurden jedoch in jüngerer Vergangenheit kleine
Personal-Computer mit eindrucksvollen Fähigkeiten zur Handhabung von Datensignalen geschaffen. Diese Datenverarbeitungssysteme
werden zunehmend bei der Prozessteuerung und -Überwachung benutzt. Die kleineren Datenverarbeitungssyster?e
können sogar in der Nähe des zu steuernden oder zu überwachenden Prozesses angeordnet werden. Außerdem
werden mit den sinkenden Kosten von Verarbeitungsfähigkeiten
viele neue \nwendungen für die Prozessteuerung entwickelt. Die neuen Anwendungen erfordern zusätzliche , ihnen
gewidmete Einheiten mit größerer Flexibilität und/oder die Möglichkeit der progressiven Erweiterung der Fähigkeiten.
Es bestand daher ein Bedürfnis für eine periphere Schnittstellen- oder Interface -Einheit, die in den vielfältigsten
Umgebungen angeordnet werden kann und erweiterbar und/oder hinsichtlich der Signalverarbeitungscharakteristiken anpassbar
ist. An das Gehäuse einer benötigten Einheit sind die Forderungen eines für eine Vielzahl von Umgebungen passenden
Aussehens , einer leichten Auseinandernehmbarkeit und eines leichten Hinzufügens oder Auswechselns von Teilen
der Einheit zu stellen. So ist es beispielsweise wünschenswert, über Erweiterungsmodule zu verfügen, die ohne Handwerkzeug
hinzugefügt oder ausgetauscht werden können, um ungewollte Beschädigungen des elektrischen Geräts durch
das Werkzeug auf ein Minimum herabzusetzen. Demgemäß besteht ein Ziel der Erfindung darin, ein Gehäuse für eine
periphere Schnittstellen- oder Interface-Einheit zu schaffen, das ein zur Verwendung in Verbindung mit einer Daten-Verarbeitungseinheit
passendes Aussehen hat.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Gehäuse für eine periphere Schnittstelleneinheit zu schaffen, das
leicht auseinander- und zusammengebaut werden kann, im zusammengebauten Zustand aber eine strukturelle Einheit
bildet.
— 3 —
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Gehäuse zu schaffen, daß nach dem Zusammenfügen unter Verwendung
von lediglich zwei Kupplungseinheiten gesichert werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Gefüge für leichtes Hinzufügen, Entfernen und Ersetzen von Erweiterungsmodulen
zu schaffen.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine periphere Schnittstelleneinheit zu schaffen, für die Erweiterungsmodule
ohne Verwendung von Werkzeugen hinzugefügt, ersetzt oder entfernt werden können.
Die vorgenannten und weitere Ziele werden erfindungsgemäß
durch ein Gehäuse erreicht, welches etwa solche Abmessungen und eine solche Struktur hat, daß es als Unterbau mit einer
Personal-Datenverarbeitungseinheit verwendet werden kann. Das Gehäuse hat einen Bodenbauteil und einen Deckelbauteil.
Die beiden Rückwände der Bauteile bilden einen Positionierungsmechanismus
vor einer relativen Bewegung der beiden Bauteile. Die Relativbewegung bringt Ausnehmungen der beiden
Teile zum Kuppeln mittels Schrauben nahe zueinander. Die Relativbewegung sichert auch Vorsprünge im oberen Bauteil
in Ausnehmungen im unteren Bauteil. Außerdem bringt die Relativbewegung Befestigungselemente in den Seiten
der beiden Bauteile in Eingriff, wobei die Befestigungselemente ein vorragendes Element und ein Formschlitzelement
beinhalten. Das Gehäuse umfaßt eine Einheits- oder
QQ Grund-Schaltungstafel mit Pfosten zum lösbaren Befestigen
von Modul-Schaltungstafeln an der Grundschaltungstafel. Die Modulschaltungstafel hat ein elektrisches Verbindungsstück,
das beim Befestigen der Modul-Schaltungstafel an der Grund-Schaltungstafel mit einem elektrischen Verbindungs-
gg stück an der Grundschaltungstafel zusammengeschlossen wird,
womit der elektrische Anschluß zur Grund-Schaltungstafel
hergestellt wird.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 das äußere Erscheinungsbild der peripheren Schnitt-Stelleneinheit
in Verbindung mit verschiedenen Orten ihrer Anordnung im Räume,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Ansicht der peripheren Schnittstelleneinheit, der zu entnehmen ist, wie
der Unter- oder Bodenbauteil und der Deckelbauteil miteinander gekuppelt werden,
Fig. 3a die Technik des Ankuppelns von Erweiterungsmodulen für die periphere Schnittstelleneinheit,
Fig. 3b in Einzelheiten die Vorrichtung zum Kuppeln der
Erweiterungsmodule und der Grund-Schaltungstafel, und
Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Deckelbauteils und des Bodenbauteils des Gehäuses der peripheren
Schnittstelleneinheit im zusammengekuppelten Zustand.
„λ Die Fig. 1 zeigt das allgemeine Erscheinungsbild der Umgebung
der peripheren Schnittstelleneinheit. Das Gehäuse 10 der peripheren Schnittstelleneinheit ist in ein Personalcomputer-Datenverarbeitungssystem
einfügbar. Die periphere Schnittstelleneinheit ist hinsichtlich ihrer Ab-
gg messungen und ihrer Festigkeit fähig, die System-Prozessoreinheit
12 des Personal-Computers zu tragen. Der Monitor
— 5 —
4°
11 befindet sich oben auf der System-Prozessoreinheit, und in der Nähe hiervon ist auch das Tastenfeld angeordnet. Die
periphere Schnittstelleneinheit 10 kann auch an einem entfernten Ort auf einer ebenen Fläche angeordnet oder, wie
dies bei der peripheren Schnittstelleneinheit 10' der Fall ist, an einer vertikalen Wand befestigt werden, wenn die
Anwendung diese Position erfordert.
Die Fig. 2 zeigt das Gehäuse der peripheren Schnittstelleneinheit.
Der Teil 101 ist der Bodenabschnitt oder -bauteil, und der Teil 102 ist der Deckelbauteil oder -abschnitt. Der
Deckelabschnitt hat an der Frontfläche zwei einwärts weisende Vorsprünge 112 . Stützstrukturen 114 sind so angeordnet,
daß sie dem oberen Abschnitt zusätzliche Festigkeit
!5 und Steifigkeit verleihen. Die Stützstrukturen sind einwärts
gebogen und gehen dann abwärts weiter, wobei sie Kupplungsglieder 103 bilden. Der hintere Teil 111 des Deckels 102
weist eine lange Ausnehmung auf, die elektrischen Leitern Zugang zum Innenraum der peripheren Schnittstelleneinheit
ermöglicht. An die obere Fläche und senkrecht zu den Seitenflächen des" Deckelabschnitts sind Elemente 104 angeschlossen,
die von der Rückseite des Deckelteiles her zugänglich sind. Die Elemente 104 können Gewindeöffnungen
zur Aufnahme von Schrauben, Bolzen oder anderweitiger Kupp-
2g lungsglieder aufweisen. Der Bodenabschnitt 101 der peripheren
Schnittstelleneinheit ist mit Ausnehmungen 106 zur Aufnahme der Vorsprünge 112 ausgerüstet. Er weist Ausschnitte
105 auf, die jweils eine Öffnung oder einen Schlitz oben in der Seite des Bodens 101 beinhalten. Der Schlitz
ο« hat eine solche Form, daß er sich parallel zum Boden erstreckt.
Der vorragende Teil der Kupplungsglieder 103 kann in die obere Öffnung eingefügt und dann entlang des fortgesetzten
Schlitzes verschoben werden. Die hintere Platte 110 ist mit Ausnehmungen 107 für Schrauben und mit Aus-
oc nehmungen 108 ausgerüstet, die entweder elektrischen Lei-
— 6 —
/11
tungen Zugang in die periphere Einheit gewähren oder zum Bereitstellen von elektrischen Anschlußklemmen oder dgl.
herangezogen werden können. Die Grund-Schaltungstafel kann an dem Bodenteil 101 angeschlossen werden (in Fig. 2 nicht
gezeigt). Die Grund-Schaltungstafel kann zur mechanischen Versteifung und zur Strahlungsabschirmung mit einer Metallplatte
hinterkleidet sein. Mit einer Platte kann die Grund-Schaltung über der Bodenfläche des Bodenbauteils
montiert werden.
Die Fig. 3a und 3b zeigen eine Vorrichtung zum Hinzufügen
von Erweiterungsmodulen 160 zu den elektronischen Schaltungen der Grund-Schaltungsplatte 150. Die Schaltungstafel des
Erweiterungsmoduls ist mittels mehrerer Pfosten 151 an der Grund-Schaltungstate1 150 befestigt. Bei der bevorzugten
Ausführungsform stehen für jedes Erweiterungsmodul 160 vier Pfosten zur Verfugung. An der Grund-Schaltungstafel
ist ein elektrisches Verbindungsstück 165 angebracht, mit dessen Hilfe die Schaltungstafel des betreffenden Erweiterungsmoduls
elektrisch angeschlossen werden kann. Die einzelnen Schaltungstafeln 160 der Erweiterungsmodule sind
auf ihrer Oberseite mit einem Handgriff 163 und auf ihrer Unterseite mit einem elektrischen Verbindungsstück 164 versehen/
und sie weisen für jeden Pfosten einen einer Ausnehmung zugeordneten Gleitmechanismus 162 auf. Die Fig. 4
zeigt im Querschnitt den Bodenabschnitt und den Deckelabschnitt des Gehäuses der peripheren Schnittstelleneinheit
im gekuppelten Zustand. Die Vorsprünge 112 greifen in die Ausnehmungen 106 ein. Die Kupplungselemente 103 der Tragstrukturen
114 greifen in die Schlitze 105 ein, und die Kupplungsglieder 104 stehen mit der hinteren Platte 110
in Kontakt und sind mit der jeweiligen Ausnehmung 107 in Flucht.
-Ί-
Funktion der bevorzugten Ausführungsform
Der Deckelabschnitt 102 und der Bodenabschnitt 101 des Gehäuses der peripheren Schnittstelleneinheit müssen leicht
zusammengefügt und auseinandergenommen werden können, da die Schnittstelleneinheit häufig so angeordnet ist und sich
an einem solchen Ort befindet, daß eine extensive Manipulation nicht möglich ist. Zum Zusammenfügen des Gehäuses
wird der Deckel 102 über dem Unterteil 101 so angeordnet,
-^q daß sich die hintere Fläche oder Wand 111 des Deckels mit
der Außenfläche der hinteren Wand 110 des Unter- oder Bodenteils in Kontakt befindet. In dieser Stellung befinden
sich die Kupplungsglieder 103 in der Nähe der Schlitzöffnungen 107. Der Deckel kann relativ zum Unterteil 101 niedergedrückt
werden, bis die Kupplungsglieder mit der unteren Kante der Öffnungen 107 in Berührung treten. Dann kann der
Deckel relativ zum Unterteil nach hinten gedrückt werden, bis die Kupplungsglieder 103 die hintere Kante der Öffnungen
107 erreichen. Während dieser Relativbewegung treten _ die Vorsprünge 112 in die Ausnehmungen 106 ein. Am Ende
dieser Bewegung befinden sich die Vorderteile des Deckelabschnittes
und des Bodenabschnittes des Gehäuses entweder nahe beieinander oder sie stehen miteinander in Kontakt,
während sich die Elemente 104 sehr nahe bei den Ausnehmungen 107 befinden, die Ausnehmungen 107 und die EIemente
104 sind so ausgerichtet und angeordnet, daß der Gewindeteil der Schrauben durch die Öffnungen 107 hindurchgeführt
und in den Gewindeteil des jeweiligen Elements 104 eingedreht werden kann. Der Kopf der jeweiligen Schraube
kann an der hinteren Fläche 110 des Bodenabschnitts an-30
greifen. Auf diese Weise können mit Hilfe zweier Schrauben oder anderweitiger Kupplungseinrichtungen der Unterteil
und der Deckelteil durch eine einfache Prozedur zusammengebaut und sicher aneinander befestigt werden. Bei den
Schrauben kann es sich um von Hand eindrehbare handeln,
co
-8-
Zum Hinzufügen von Erweiterungsmodul-Schaltungstafeln 160 zu der peripheren Schnittstelleneinheit muß deren Deckel
entfernt werden. Öffnungen in den Expansionsmodul-Schaltungstafeln
nehmen jeweils den oberen Teil der mit Grund-Schaltungstafel 150 verbundenen Pfosten auf. Sobald die
Öffnungen 161 der Expansionsmodule die Pfosten 151 aufnehmen , werden die elektrischen Verbindungsstücke 165 und
164 zusammengeschlossen. Natürlich müssen sich die Erweiterungsmodule in der für die beiden zusammenzuschließenden
JO elektrischen Verbindungsstücke passenden Ausrichtung befinden.
Dann werden die Gleitvorrichtungen 161 zum Erfassen der Pfosten 151 auswärts bewegt, woraufhin sich diese
nicht mehr gegenüber der Grund-Schaltungstafel bewegen
können. Zum Entfernen der Erweiterungsmodul-Schaltungs-
2g tafeln werden die Gleitvorrichtungen 161 außer Eingriff
mit dem Pfosten 151 gebracht. Die Gleitvorrichtungen sind so ausgebildet, daß jeweils zwei mit einer Hand gleichzeitig
von den zugehörigen Pfosten gelöst werden können, indem die auf einer gleichen Seite des Erweiterungsmoduls
befindlichen Gleitvorrichtungen zusammengedrückt werden. Auf diese Weis'e kann das Entfernen leicht mit einer einzigen
Hand durchgeführt werden. Nach dem Lösen der Gleitvorrichtungen 161 von den Pfosten wird der Handgriff 163
gefasst und vom Bodenabschnitt weg Kraft ausgeübt, um die
2g beiden Verbindungsstücke ohne Ausübung einer übermässigen
Kraft oder eines Drehmoments auf die Erweiterungsmodultafel voneinander zu trennen. An der Rückseite 110 befinden
sich in den Öffnungen 108 die elektrischen Anschlußklemmen für eine periphere Einrichtung. Die elektrischen Anschluß-
g0 klemmen sind den einzelnen Erweiterungsmodul-Schaltungstafeln zugeordnete, mit diesen verbundene elektrische Verbindungsstücke.
Wenn sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Schaltungstafeln der Erweiterungsmodule auf
dem vorderen Teil der Grund-Schaltungstafel befinden, ist o_ diese (z.B. auf Pfosten) angehoben, und die verbindenden
-Ο
Bandkabel erstrecken sich unterhalb der Grund-Schaltungstafel. Zur Erhöhung der Festigkeit und zum Isolieren
elektrischer Signale kann unter der Grund-Schaltungstafel eine Metallplatte angeordnet sein. Die Grund-Schaltungstafei
weist Komponenten zum Schaffen eines begrenzten Interface zwischen einem Haupt-Datenverarbeitungssystem und
peripheren Einrichtungen auf. Durch Hinzufügen einer oder mehrerer Erweiterungsmodul-Schaltungstafeln wird das
Interface-Leistungsvermögen sowohl hinsichtlich der Anzahl
IQ peripherer Einrichtungen als auch hinsichtlich der manipulativen
Fähigkeit , auf Signale von einer peripheren Einrichtung anzusprechen und Signale an diese anzulegenf vergrößert.
Wenn der Deckelteil der peripheren Schnittstelleneinheit einmal entfernt ist, dann können andere Elemente
^g in der Grund-Schaltungstafel ersetzt werden. Z.B. ist das
Betriebssystem in einer Lesespeichereinheit gespeichert. Die Lesespeichereinheit kann abhängig von Betriebscharakteristiken
der peripheren Schnittstellen- oder Interface Einheit gewählt werden. Die vorstehende Beschreibung gibt
nn im Zusammenhang mit der Zeichnung nur ein Ausführungsbeispiel
wieder."Es ist offensichtlich, daß vielerlei Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne daß der Rahmen der
Erfindung überschritten wird.
- Leerseite
Claims (1)
- BUNDESREPUBLIK (J2) DEUTSCHLAND ^DEUTSCHES PATENTAMTOffenlegungsschrift DE 3537400 AlAktenzeichen: P 35 37 400.4Anmeldetag: 21.10.85© Offenlegungstag: 17. 7.86Int. Cl. 4:H 05 K 5/02G 06 C 5/02Unionspriorität: © © ®
19.10.84 US 662,959Anmelder:Burr-Brown Corp., Tucson, Ariz., USVertreter:Hieke, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 8013 Haar Erfinder:Castner, Bryan G., Tucson, Ariz., USGehäuse für eine erweiterbare periphere Interface-EinheitEs wird ein Gehäuse für eine periphere Schnittstelleneinheit vorgeschlagen. Das Gehäuse hat eine solche Geometrie, daß es in Verbindung mit einem kleinen Datenverarbeitungssystem verwendbar ist. Es weist einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt auf, die bequem auseinandergenommen und zusammengebaut werden können und im zusammengebauten Zustand mit nur zwei Kupplungselementen, z. B. Schrauben, sicher aneinander befestigt sind. Außerdem ist es möglich, Erweiterungsmodule an die Grund-Schalttafel der Einheit elektrisch und mechanisch anzuschließen oder von dieser zu entfernen, ohne daß hierfür Werkzeuge benutzt werden müssen, wobei diese Manipulation mit nur einer Hand durchführbar ist.CO
IA
COUJBUNDESDRUCKEREI 05.86 608 029/444PATENTAWALT DIPL-ING. KUTiT KIEKE Telefon OCO / 4t; -50 75 8ΤΑ0ίΕΒ3ΤΗΑ3εΕ 3D-8013Mein Zeichen: B 214Haar, den 18." Ok^Jfjer 1985 Burr-Brown CorporationP.O. Box 11400;International AirportTucson,Arizona 85734atentansprücheGehäuse für eine periphere Schnittstelleneinheit, gekennzeichnet durch einen Deckelabschnitt, der mehrere Kupplungsglieder, mehrere Vorsprünge und mehrere Ausnehmungen aufweist, und durch einen Bodenabschnitt, der mit ersten Ausnehmungen zum Aufnehmen der Vorsprünge des Deckelabschnitts , mit zweiten Ausnehmungen und mit Schlitzen ausgerüstet ist, die die Kupplungselemente des Deckels aufzunehmen vermögen.Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in einer ersten Relativstellung zwischen dem Deckelabschnitt und dem Bodenabschnitt die Schlitze und die Kupplungselemente des Deckels nahe beieinander befinden, daß in einer zweiten Relativstellung zwischen dem Deckelsbschnitt und dem Bodenabschnitt die Schlitze die Kupplungselemente des Deckels aufnehmen und daß in einer dritten Relativstellung zwischen dem Deckelabschnitt und dem Bodenabschnitt die Kupplungselemente und die Schlitze einander hintergreifen und zusammengeschlossen sind.Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der yäritten Relativstellung die Vorsprünge in die ersten Ausnehmungen des Deckelabschnitts eingreifen und die zweiten Ausnehmungen des Bodenabschnittes sich nahe bei den Ausnehmungen des Deckel-— 2 —ORKSINAL INSPECTEDabschnittes befinden, so daß eine Kupplungsvorrichtung die Ausnehmungen des Deckelabschnittes und die zweiten Ausnehmungen des Bodenabschnittes zusammenschließenkann.
54. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelabschnitt so gestaltet ist, daß er die Einheit eines Personalcomputer-Datenverarbeitungssystems zu tragen vermag.5. Gehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Grund-Schaltungstafel der Einheit, die mit dem Bodenabschnitt verbunden ist, Erweiterungsmodul-Schaltungstafeln oder -platten und durch Einrichtungen zum mechanischen und elektrischen Anschließen der Schaltungsplatten der Erweiterungsmodule an die Grundschaltungsplatte.6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtungen ohne Werkzeuge verwendbar sind.7. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtungen an der Schaltungsplatte des jeweiligen Erweiterungsmoduls angebrachte Gleiteinrichtungen und an der Grund-Schaltungsplatte angebrachte Pfosten aufweist, wobei die Gleiteinrichtungen die Pfosten fassen, um die Schaltungstafeln der Erweiterungsmodule an die Grund-Schaltungsplatte anzuschließen.8. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitt mehrere Ausnehmungen in einem Frontteil, mehrere Schlitze in Seitenteilen und mehrere Ausnehmungen in einem hinteren Teil aufweist und-3-der Deckelabschnitt versehen ist mit mehreren Vorsprünaen an einem Frontteil, die in die Ausnehmungen im Frontteil des Bodenabschnittes einführbar und von diesen faßbar sind, ferner mit vorragenden Elementen zum Eingreifen in die Schlitze und mit mehreren Ausnthmungen in einem hinteren Teil zum Aufnehmen von Kupplungseinrichtungen, wobei sich die mehreren Ausnehmungen im hinteren Teil des Bodenabschnittes und im hinterer Teil des Deckelabschnittes nahe beieinander befinden.9. Gehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelabschnitt so gestaltet ist, daß er die Einheit eines Personalcomputer-Datenverarbeitungssystems zu tragen vermag.IQ. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum Verbinden einer Datenverarbeitungseinheit mit mindestens einer peripheren Einrichtung verwendbar ist und daß es versehen ist mit einer System-Schaltungsplatteneinrichtung mit elektrischen Baiteilen zum elektrischen Verbinden des Datenverarbeitungssystems mit ausgewählten peripheren Einrichtungen, wobei die System-Schaltungsplatteneinrichtung mit dem Bodenabschnitt verbunden ist und mit Mittel zum elektrischen und mechanischen Anschließen von Hilfs-Schaltungstafeln , die eine vorbestimmte Charakteristik aufweisen, ausgerüstet ist, und daß der Deckelabschnitt mit einer Deckeleinrichtung zum Anschließen an den Bodenabschnitt und zum Schaffen eines Gehäuses für die System-Schaltungsplatteneinrichtung versehen ist, wobei mehrere vorspringende Elemente, Ausnehmungsschlitze, Schlitzelemente der Deckeleinrichtung und des Bodenabschnittes miteinander in Eingriff stehen, wenn der Bodenabschnitt und die Deckeleinrichtung gekuppelt s i nd.-4-
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