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DE3535751C2 - Einrichtung zum Sperren einer lösbaren Halterung an Auto-Rundfunkgeräten - Google Patents

Einrichtung zum Sperren einer lösbaren Halterung an Auto-Rundfunkgeräten

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DE3535751C2
DE3535751C2 DE3535751A DE3535751A DE3535751C2 DE 3535751 C2 DE3535751 C2 DE 3535751C2 DE 3535751 A DE3535751 A DE 3535751A DE 3535751 A DE3535751 A DE 3535751A DE 3535751 C2 DE3535751 C2 DE 3535751C2
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DE
Germany
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locking
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shaped
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DE3535751A
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Peter Liebig
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Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Original Assignee
Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
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Publication date
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    • B60K35/50Instruments characterised by their means of attachment to or integration in the vehicle
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sperren einer lösbaren Halterung an Auto-Rundfunkgeräten, wobei die Halterung vorzugsweise beidseitig an der äußeren Schmalseite des Gerätegehäuses angebracht ist, und das Gerät nach Einschieben in ein Rahmen­ teil am Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges form­ schlüssig gehalten sowie mittels eines einfachen Stiftes oder Bügels mit stiftförmigem Ende von der Frontseite des Gerätes her zu lösen ist und wobei das Frontseitenteil an der äußeren Schmalseite beidseitig zwei Bohrungen aufweist, und die Bohrungen mittels eines Verschlußteils verschließbar sind.
Es ist bekannt, daß Autoradios zur Montage in Kraft­ fahrzeugen in einfachster Weise nur in ein Rahmenteil, das fest am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges an­ gebracht ist, einzuschieben sind. Hiermit ist eine einfache Ein- und Ausbaumöglichkeit eines Autoradios im Bereich des Armaturenbrettes gegeben. Das Autoradio weist hierzu beidseitig Halterungen in Form von federn­ den Sperrteilen mit Rastnasen auf, die nach Einschie­ ben des Autoradios in das Aufnahme-Rahmenteil sich mit diesem verhaken. Auszulösen ist eine derartige Sperre dadurch, daß ein einfach ausgebildeter Stift durch eine Bohrung in der Frontplatte des Autoradios hin­ durchgesteckt wird und sich hierbei die Rastnasen an der Halterung aus ihrer Verriegelungslage zu dem Rahmenteil lösen.
Diese technisch einfache Möglichkeit ein Autoradio aus einem Kraftfahrzeug auszubauen hat jedoch den Nachteil, daß dem unbefugten Entnehmen eines Auto­ radios aus einem Kraftfahrzeug bei einer derartigen Montageart kein nennenswertes Hindernis entgegensteht.
Aus der DE-OS 33 07 226 ist bereits bekannt, in einem derart im Armaturenbrett befestigten Autoradio, die Durchgangsöffnungen in der Blende, durch die ein Werkzeug zur Entriegelung der Rastmittel des Autoradios eingeführt werden kann, mit Verschlußteilen zu verschließen. Dazu wird ein schraubenförmiges Teil aus elastischem Kunststoff vorgeschlagen, welches an seinem gewindeseitigen Ende geschlitzt ist, und in die Durchgangsöffnungen der Blende eingeschoben werden kann. Die Durchgangsöffnungen in der Blende weisen an ihren Enden zur Blendeninnenseite zu ein Innengewinde auf, in das das schraubenförmige Teil mit seinen durch den Schlitz federbaren Gewindegängen einrastet. Somit kann das Werkzeug zur Entriegelung der Rastmittel nicht mehr in die Blende eingeschoben werden. Soll das Autoradio aus dem Armaturenbrett entnommen werden, müssen die schraubenförmigen Teile erst herausgedreht werden.
Durch das Einsetzen dieser Kunststoffteile in die Durchgangsöffnungen in die Blende wird ein Diebstahl des Autoradios erschwert. Da die Sicherungsteile aber mit einem gängigen Werkzeug leicht entfernt werden können, ist die Erschwernis nicht sehr groß. Der Schutz des Autoradios gegen Diebstahl ist also sehr gering.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zu schaffen, die das unbefugte Entnehmen eines Auto­ radios aus einem Kraftfahrzeug in solchen Fällen er­ schwert, in denen das Gerät nur durch eine frontseitig mittels eines Rundstiftes zu lösende Halterung ge­ sichert, bzw. das Einführen des Rundstiftes in die Bohrungen der Blende nur durch leicht entnehmbare Verschlußteile behindert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn­ zeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines in ein Kraftfahrzeug eingebauten Auto­ radios in Draufsicht auf die Frontseite, wobei die Bohrungen, die dem Entnehmen des Autoradios dienen, mittels eines Ver­ schlußteils abgesichert sind, und
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilansicht eines Verschlußteils, wobei das Frontteil des Autoradios im Schnitt dargestellt ist.
Die Fig. 1 zeigt die Frontseite eines Autoradios (Gerät) 1 , das in das Armaturenbrett 2 eines Kraft­ fahrzeuges eingebaut ist. Das Autoradio ist hierzu in ein im Kraftfahrzeug befestigtes nicht dargestell­ tes Rahmenteil eingeschoben und wird über eine Halte­ rung gehalten. Die Halterung befindet sich beidseitig an der äußeren Schmalseite des Gerätes. Das Front­ seitenteil 3 des Autoradios weist beidseitig im äuße­ ren Bereich an der Schmalseite vorzugsweise zwei Bohrungen 4 auf. Zum Ausbau des Gerätes 1 wird in die Bohrungen ein Stift eingesteckt und so die Halterung des Autoradios gelöst. Die Bohrungen sind mittels eines Verschlußteils 5 abgedeckt.
Die Fig. 2 zeigt ein in die Bohrung 4 des Frontseiten­ teils 3 eingesetztes Verschlußteil 5 im vergrößerten Teilschnitt. Das pilzförmige Verschlußteil 5 ist aus Kunststoff gefertigt, und besteht im wesentlichen aus einer Kappe 6 mit anschließendem Schaft 7. Die Kappe ist teilweise versenkt in das Frontseitenteil 3 einge­ lassen und weist eine zentrische Vertiefung 8 auf. Am Schaft befinden sich Sperrnasen oder ein Sperrkranz 9. Das Ende des Schaftes ist konisch ausgebildet. Der Schaft 7 weist im rückwärtigen Bereich von der Kappe eine Einschnürung 13 auf. Zur Vereinfachung des Teils kann diese Einschnürung auch entfallen, ebenso kann die Einschnürung verschiedenartig ausgeformt sein. Zur Erhöhung der Elastizität des Sperrkranzes 9 ist der Schaft 7 am Ende teilweise hohl oder geschlitzt aus­ gebildet.
Um das Verschlußteil 5 zu entfernen, ist das Durchboh­ ren der Kappe 6 mittels eines vorgegebenen Bohrers 10 erforderlich.
Vorteilhaft ist, wenn sich das Verschlußteil in der Bohrung 4 zu drehen vermag und somit nur mit einem speziellen Öffnungswerkzeug 11 entfernt werden kann. Das Öffnungswerkzeug besteht nach vorgegebenem Bei­ spiel hierzu aus einem Bohrer 10 und einer sich nicht drehenden hülsenförmig über dem Bohrer 10 angeordneten Drehsicherungshalterung 12.

Claims (6)

1. Einrichtung zum Sperren einer lösbaren Halte­ rung an Auto-Rundfunkgeräten, wobei die Halterung vorzugsweise beidseitig an der äußeren Schmalseite des Gerätegehäuses angebracht ist und das Gerät nach Einschieben in ein Rahmenteil am Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges formschlüssig gehalten sowie mittels eines einfachen Stiftes oder Bügels mit stiftförmigem Ende von der Frontseite des Gerätes her zu lösen ist, und wobei das Frontseitenteil (3) beidseitig an der äußeren Schmalseite mindestens eine, vorzugsweise beidseitig zwei Bohrungen (4) aufweist, und die Bohrungen (4) mittels eines Verschlußteils (5) verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (5) pilzförmig mit Kappe (6) und Schaft (7) ausgebildet und front­ seitig einsetzbar ist, daß das Verschlußteil Sperr­ nasen oder einen Sperrkranz (9) am Schaft (7) auf­ weist, der das Verschlußteil nach Einsetzen in die Bohrungen mit dem Frontseitenteil (3) derart verbindet, daß zum Öffnen der Bohrungen (4) frontseitig ein Öff­ nungswerkzeug (11) einzubringen ist, welches als Bohrer (10) mit einer Drehsicherungshalterung (12) für das Verschlußteil (5) ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe des pilz­ förmigen Verschlußteils (5) frontseitig eine zentri­ sche Vertiefung (8) aufweist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (7) des Verschlußteils (5) hinter der Kappe eine Einschnürung (13) aufweist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (7) rückseitig geschlitzt oder teilweise hohl ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (5) aus einem nachhärtbaren Kunststoff gefertigt ist.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (5) im in die Bohrung (4) eingesetzten Zustand drehbar ist.
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