DE3532237C2 - Wegeschieberventil mit einem elektrischen Aufnehmer - Google Patents
Wegeschieberventil mit einem elektrischen AufnehmerInfo
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
- F15B13/04—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
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- F15B13/0402—Valve members; Fluid interconnections therefor for linearly sliding valves, e.g. spool valves
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Wegeschieberventil
bei dem mittels elektrischer Aufnehmermittel die jeweilige
Position des Kolbens des Wegeschieberventils gemessen und
geregelt wird.
Wegeschieberventile mit elektrischem Aufnehmer werden häufig
bei Servo- und Proportionalventilen verwendet.
Das erfindungsgemäße Wegeschieberventil mit elektrischen Wegaufnehmermitteln
kann also sowohl bei einem Proportional- wie auch einem
Servoventil Verwendung finden. Aus Gründen der Einfachheit
der Darstellung wird die Erfindung anhand eines Sevoventils
erläutert.
In dem Prospektblatt der Fa. Mannesmann Rexroth GmbH, Lohr/Main,
Bundesrepublik Deutschland, mit der Nr. RB 29 585/8.81 ist bereits
auf S. 3 eine elektrische Servoventilrückführung beschrieben.
Im wesentlichen ist dabei folgendes vorgesehen:
Eine Vorsteuerung (1. Stufe) mit einem dauermagnetisch erregten
Steuermotor und einem hydraulischen Verstärker ausgeführt als
Düsen-Prallplattenventil. Eine zweite Stufe mit einem Steuerkolben
in 4-Wegeausführung zur Durchflußregelung, wobei der
Steuerkolben mit einem induktiven Wegaufnehmer über einen Kern
gekoppelt ist. Die jeweilige Lage des Kerns ergibt dabei in den
mit Wechselstrom gespeisten Spulen des induktiven Wegaufnehmers
eine Spannung, den sogenannten Ist-Wert. Beim Sollwert-
Istwert-Vergleich über geeignete elektronische Geräte wird
die Regelabweichung ausgewertet und der ersten Stufe des Ventils
als Signal zugeführt. Dieses Signal lenkt die Prallplatte
zwischen den beiden Regeldüsen aus. Dabei wird eine Druckdifferenz
zwischen den beiden Steuerräumen des Steuerventils bewirkt
und der Steuerkolben mit dem daran befestigten Kern des
induktiven Wegeaufnehmers wird soweit verschoben, bis der
Sollwert mit dem Istwert übereinstimmt. Man erkennt, daß der
induktive Wegaufnehmer nur an einer Seite des Steuerkolbens
vorgesehen ist. Wenn sich nun im Betrieb das Steuerventil erwärmt,
so bedeutet dies eine Verschiebung der Ventil-Nullage
abhängig von der Temperatur aufgrund der Längenänderungen des
Kerns, des Kernträgers, des Steuerkolbens, der den Steuerkolben
aufnehmenden Büchse bzw. des Gehäuses des Ventils wie auch
des Spulenträgers. Eine solche Nullpunktverschiebung abhängig
von der Temperatur ist für viele Ventilanwendungen beispielsweise
in der Regelungstechnik außerordentlich nachteilig, da
es zu Regelabweichungen in überlagerten Regelkreisen kommen
kann.
Die durch Temperaturänderungen hervorgerufene Nullpunktverschiebung
wurde bisher dadurch bekämpft, daß man den Wegaufnehmer
und möglicherweise auch den damit zusammenarbeitenden
Meßverstärker in Kapselbauweise vorsieht, was aber verhältnismäßig
hohe Kosten zur Folge hat. Eine andere Möglichkeit besteht
darin, einen überlagerten Regler für den Antrieb zu
verwenden, was aber in den meisten Regelkreisen Grenzzyklen
bewirkt.
Der bereits oben erwähnte Temperatureffekt bewirkt in jedem
Falle eine unterschiedliche Dehnung zwischen den Bauteilen auf
der Steuerventillängsachse (beispielsweise des Steuerkolbens
selbst und des Kernträgers usw.) und dem Ventilgehäuse, und
zwar hervorgerufen durch die im wesentlichen an den Steuerkanten
entstehende Wärme. Neben diesem bei Servoventilen vorherrschenden
Effekt gibt es noch einen weiteren durch die Wärme verursachten
Störeffekt, der insbesondere bei Proportionalventilen zur Geltung
kommt. Der letztgenannte Effekt wird ebenfalls durch die
vom Ventil hervorgerufenen Wärme bewirkt, die nämlich beispielsweise
die Spulen eines induktiven Wegaufnehmers unterschiedlich
stark erwärmt. Das heißt die näher zum Ventil gelegenen Spulen werden
stärker erwärmt als die weiter abgelegenen Spulen. Beide
Effekte bewirken eine Nullpunktverschiebung in der gleichen
Richtung, summieren sich also in nachteiliger Weise.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wegeschieberventil
insbesondere für ein Servo- oder Proportionalventil derart
auszubilden, daß der Einfluß der Temperatur auf die Arbeitsweise
elektrischer Aufnehmermittel minimiert wird. Insbesondere
beabsichtigt die Erfindung, das Driften des Nullpunktes zu vermeiden,
und zwar unter Verwendung einfacher baulicher Maßnahmen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Temperaturverteilung
im Wegeschieberventil im wesentlichen als symmetrisch
anzusehen ist und sieht demgemäß vor, daß die elektrischen Aufnehmermittel
symmetrisch im Temperaturfeld des Wegeschieberventils
angeordnet wird.
Bei einem Wegeschieberventil mit einem elektrischen Wegaufnehmer
der stationäre vorzugsweise am Ventilgehäuse befestigte
erste Meßmittel (z. B. Spulen) und bewegliche zweite mit dem
Steuerkolben verbundene Meßmittel (z. B. einen Kern) aufweist,
sind die ersten und zweiten Meßmittel jeweils spiegelbildlich
bezüglich einander benachbart zu den beiden Enden des Steuerkolbens
erfindungsgemäß angeordnet.
Es ist also möglich, den bisher nur am einen Ende des Steuerkolbengehäuses
angeordneten Wegaufnehmer mit einem zweiten ebensolchen
Wegaufnehmer zu ergänzen, der diametral entgegengesetzt am
Gehäuse angeordnet wird.
Vorzugsweise ist es auch möglich, an jedem Ende des Ventilkolbens
kurz gesagt nur den halben Wegaufnehmer anzuordnen. Beispielsweise
im Falle eines induktiven Wegaufnehmers besteht die
Induktivität aus zwei miteinander verbundenen Spulen (oder Spulengruppen),
wobei dann die eine Spule (Spulengruppe) am einem
Ende und die andere Spule (Spulengruppe) am anderen Ende des
Wegeventils angeordnet wird. Dadurch wird eine geringe Baulänge
erreicht.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der
Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Anhand der Fig. 1 sei ein erstes Ausführungsbeispiel der
Erfindung beschrieben, und zwar angewandt bei einem Servoventil.
Ein Servoventil ist bekanntlich ein Ventil, bei dem ein
kleines elektrisches Eingangssignal analog in ein hydraulisches
Ausgangssignal (Druck, Menge) umgewandelt wird.
Das erfindungsgemäße Servoventil 100 weist im wesentlichen ein
Pilotventil 8 und ein Wegeschieberventil 11 auf. Vom Wegeschieberventil
11 ist lediglich die Büchse 7 dargestellt, in deren
Längsbohrung 12 ein Ventilschieber (Steuerkolben) 6 hin- und
herbewegbar angeordnet ist. Der Steuerkolben 6 bildet zusammen
mit der Büchse 7 in bekannter Weise Anschlußräume für Pumpe
P, Tank T und Verbraucher A, B. Ferner werden zwischen den
beiden Enden 13, 14 des Steuerkolbens 6 und der Büchse 7 (bzw.
dem Ventilgehäuse, welches nicht gezeigt ist) Steuerölräume
15, 16 gebildet. Das Pilot- oder Steuerventil 8 steht über
Steuerleitungen 17, 18 mit den Steuerräumen 15, bzw. 16 in
Verbindung.
Mit den Verbraucheranschlüssen 91 und 92 ist beipsielsweise ein
Zylinder 10 in bekannter Weise verbunden.
Ferner ist mit dem einen Ende 13 über einen Kernträger 3 ein
Kern oder Anker 2 verbunden, der in bekannter Weise bezüglich
zweier Spulen 4, 41 zusammen mit der Bewegung des Steuerkolbens
6 bewegbar ist. Anker 2 und Spulen 4, 41 bilden einen induktiven
Wegaufnehmer 50. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß
diametral entgegengesetzt zum induktiven Wegaufnehmer 50 ein
Spulen 62, 63 einen Kern 64 und einen Kernträger 65 aufweisender
weiterer induktiver Wegaufnehmer 51 angeordnet ist. Jeder
der Wegaufnehmer 50 bzw. 51 ist mit einem Meßverstärker 52
bzw. 53 verbunden. Der Meßverstärker 52 steht über eine Leitung
54 und der Meßverstärker 53 steht über eine Leitung 55
mit einer Differenzbildungsschaltung 56 in Verbindung. Der
Ausgang 57 der Differenzschaltung 56 steht mit Ist-Eingang
eines Regelverstärkers 9 in Verbindung. Am Soll-Eingang des
Regelverstärkers 9 wird ein Sollwert angelegt. Der Regelverstärker
9 steht ausgangsseitig über eine Leitung 58 mit
der Steuerwicklung des Pilotventils 8 in Verbindung.
Beim Betrieb des Wegeschieberventils entsteht Wärme insbesondere
an den Steuerkanten zwischen den Pumpen-, Tank- und Verbraucheranschlußräumen,
sowie den Stegen des Steuerkolbens 6. Die dabei
entstehende Wärme führt zu einer entsprechenden Ausdehnung von
Steuerkolben 6 und dem Gehäuse bzw. der Büchse 3. Es sei an dieser
Stelle bemerkt, daß üblicherweise die Büchse 3 innerhalb
eines Ventilgehäuses eingesetzt ist, aber auch selbst als das
Ventilgehäuse angesehen werden könnte. In jedem Falle werden
sich der Steuerkolben 6 und die Ventilbüchse 3 entlang der Ventillängsachse 60
ausdehnen, und zwar in unterschiedlicher Weise.
Basierend auf dieser Erkenntnis schlägt die Erfindung somit vor, daß
neben dem bereits an sich bekannten Wegaufnehmer 50 symmetrisch
dazu im Temperaturfeld des Wegeschieberventils 11 ein weiterer
Wegaufnehmer gleicher Art (im in Fig. 1 dargestellten Falle ebenfalls
der induktive Wegaufnehmer 51) angeordnet wird. Vorzugsweise
sind dann also die beiden Wegaufnehmer 50, 51 diametral
entgegengesetzt an der Büchse 3 befestigt und arbeiten mit jeweils
entgegengesetzten Enden 13, 14 des Steuerkolbens 6 zusammen.
Der Wegaufnehmer 51 hat wie auch der Wegaufnehmer 50 zwei
Spulen 62, 63, die mit dem Meßverstärker 53 in der gezeigten
Weise verbunden sind.
Bei größeren aufzunehmenden Wegen ist es bereits bekannt, statt
zwei Spulen mehrere Spulen zu verwenden. Auch bei der Verwendung
mehrerer Spulen kann sinngemäß der Erfindungsgedanke angewandt
werden.
Fig. 2 veranschaulicht eine Abwandlung des Ausführungsbeispieles
gemäß Fig. 1, und zwar ist bei Fig. 2 aus jedem der
induktiven Wegaufnehmer gemäß Fig. 1 eine der Spulen entfernt.
Demgemäß enthält hier der eine induktive Wegaufnehmer 70
eine Spule 71 und der andere induktive Wegaufnehmer 72 enthält
eine Spule 73. Diese Spulen 71, 73 arbeiten mit zugehörigen
Ankern 74 und 75 zusammen. Der Vorteil dieser Bauart ist eine
geringere Baulänge. Die Spulen 71, bzw. 73 (es können wiederum
auch Spulengruppen bei größeren Längen benutzt werden) sind
über Leitungen 76 bis 79 mit einem einzigen Meßverstärker 80
verbunden, der seinerseits sein Ausgangssignal an den Ist-Eingang des Regelverstärkers
9 liefert. Hinsichtlich der übrigen Bauteile sei auf die Beschreibung
der Fig. 1 verwiesen.
Dadurch, daß man gemäß der Erfindung den Steuerkolben 6 mit
einer symmetrischen Meßanordnung ausstattet, kann man die
Nullpunktdrift unter der Voraussetzung symmetrischer Temperaturverteilung
erheblich reduzieren. Für die beschriebenen Meßverstärker
sind bekannterweise mehrere Arbeitsweisen möglich, beispielsweise
können diese in Halbbrücken- oder Vollbrückenschaltung
betrieben werden.
Auch das Pilotventil 8 ist üblicherweise Wärmeeinflüssen ausgesetzt
und dehnt sich demzufolge aus und zieht sich zusammen entsprechend
den Temperaturbedingungen. Auch dieser Effekt wird
durch die erfindungsgemäße Anordnung des elektrischen Wegaufnehmers
kompensiert.
In den vorstehenden beiden Ausführungsbeispielen wurden induktive
Wegaufnehmer beschrieben. Es ist jedoch auch möglich, andere
Wegaufnehmer zu verwenden. Insbesondere ist es möglich,
auch einen kapazitiven Wegaufnehmer zu verwenden, wobei hier
wiederum praktisch durch eine Halbierung des sonst üblichen
kapazitiven Wegaufnehmers und der Anordnung der einen Hälfte
an einem Ende und der anderen Hälfte am anderen Ende des Ventils,
eine geringe Baulänge erreicht werden kann.
Claims (4)
1. Wegeschieberventil mit einem Gehäuse, in dem bzw. in dessen
Büchse (7) eine Längsbohrung (12) ausgebildet ist, in der ein
Steuerkolben (6) hin- und herbewegbar angeordnet ist,
wobei die Position des Steuerkolbens (6) mittels mit
dem Steuerkolben (6) gekuppelter elektrischer Wegaufnehmermittel
(50) gemessen und geregelt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Wegaufnehmermittel (50, 51) symmetrisch im Temperaturfeld
des Wegeschieberventils (11) angeordnet sind.
2. Wegeschieberventil nach Anspruch 1, bei dem die elektrischen
Wegeaufnehmermittel stationäre vorzugsweise am Gehäuse bzw. der Büchse
(7) befestigte erste Meßmittel und demgegenüber bewegliche
zweite mit dem Steuerkolben (6) verbundene zweite Meßmittel
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten (4, 41, 62, 63; 71, 73)
und zweiten (2, 64; 74, 75) Meßmittel jeweils spiegelbildlich zueinander benachbart
zu den beiden Enden (14, 15) des Steuerkolbens (6) angeordnet
sind.
3. Wegeschieberventil nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrische
Wegaufnehmermittel ein erster induktiver Wegaufnehmer (50) und ein zweiter induktiver
Wegaufnehmer (51) verwendet wird, wobei jeder dieser beiden
Wegaufnehmer jeweils mindestens zwei Meßspulen (4, 41 und 62,
63) aufweist, die mit entsprechenden Kernen oder Ankern (2, 64)
zusammenarbeiten.
4. Wegeschieberventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei induktive Wegaufnehmner
(70, 72) verwendet werden, die jeweils nur eine Spule
oder Spulengruppe (71, bzw. 73) aufweisen, die mit zugehörigen
Ankern (74, 75) zusammenarbeiten, und die an entgegengesetzten
Enden des Wegeschieberventils angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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DE19853532237 DE3532237C2 (de) | 1985-09-10 | 1985-09-10 | Wegeschieberventil mit einem elektrischen Aufnehmer |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3532237A1 DE3532237A1 (de) | 1987-03-19 |
DE3532237C2 true DE3532237C2 (de) | 1994-01-20 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19853532237 Expired - Fee Related DE3532237C2 (de) | 1985-09-10 | 1985-09-10 | Wegeschieberventil mit einem elektrischen Aufnehmer |
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DE (1) | DE3532237C2 (de) |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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CN103133448A (zh) * | 2013-02-28 | 2013-06-05 | 北京理工大学 | 负载节流口可独立控制的节能型液压阀和液压阀控系统 |
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LU88277A1 (de) * | 1993-05-27 | 1994-12-01 | Hydrolux Sarl | Vorgesteuertes Servoventil |
LU88278A1 (de) * | 1993-05-27 | 1994-12-01 | Hydrolux Sarl | Vorgesteuertes Servoventil |
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1985
- 1985-09-10 DE DE19853532237 patent/DE3532237C2/de not_active Expired - Fee Related
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CN103133448B (zh) * | 2013-02-28 | 2015-04-15 | 北京理工大学 | 负载节流口可独立控制的节能型液压阀和液压阀控系统 |
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DE3532237A1 (de) | 1987-03-19 |
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