DE3531710C2 - Durch Zusammenbau von Modulelementen realisierbare Schaltvorrichtung mit veränderlicher Zusammensetzung - Google Patents
Durch Zusammenbau von Modulelementen realisierbare Schaltvorrichtung mit veränderlicher ZusammensetzungInfo
- Publication number
- DE3531710C2 DE3531710C2 DE3531710A DE3531710A DE3531710C2 DE 3531710 C2 DE3531710 C2 DE 3531710C2 DE 3531710 A DE3531710 A DE 3531710A DE 3531710 A DE3531710 A DE 3531710A DE 3531710 C2 DE3531710 C2 DE 3531710C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- module
- control
- modules
- interrupter
- breaker
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000009347 mechanical transmission Effects 0.000 claims description 3
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 abstract 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 6
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 4
- 238000005381 potential energy Methods 0.000 description 4
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006837 decompression Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000009699 differential effect Effects 0.000 description 1
- 230000005281 excited state Effects 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000005405 multipole Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H89/00—Combinations of two or more different basic types of electric switches, relays, selectors and emergency protective devices, not covered by any single one of the other main groups of this subclass
- H01H89/06—Combination of a manual reset circuit with a contactor, i.e. the same circuit controlled by both a protective and a remote control device
- H01H89/08—Combination of a manual reset circuit with a contactor, i.e. the same circuit controlled by both a protective and a remote control device with both devices using the same contact pair
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/02—Bases, casings, or covers
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
- Breakers (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
- Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung mit veränderli
cher Zusammensetzung, die durch Zusammenbau von Modulelemen
ten realisierbar ist, mit mindestens einem Unterbrechermo
dul, das eine Unterbrechervorrichtung besitzt, die durch ein
Betätigungsorgan steuerbar ist, auf welches eine äußere Steu
erkraft ausgeübt werden kann, und mit mindestens einem Steu
er- und/oder Schutzmodul, das Betätigungseinrichtungen be
sitzt, die auf das Betätigungsorgan der Unterbrechervorrich
tung eine Steuerkraft ausüben können, wobei das Unterbrecher
modul ein Gehäuse besitzt und das Gehäuse mindestens zwei
einander gegenüberliegende Anschlußflächen zur Anbringung
von jeweils einem weiteren identischen Unterbrechermodul
aufweist.
Bei einer solchen Schaltvorrichtung
kann das Unterbrechermodul eine Unterbrechervorrichtung
besitzen, die in einem Gehäuse mindestens ein feststehen
des Kontaktelement, mindestens ein bewegliches Kontakt
element, das diesem Betätigungsorgan zugeordnet ist, und
mindestens zwei Stellungen einnehmen kann, und zwar eine
erste Stellung, in der das bewegliche Kontaktelement an
das feststehende Kontaktelement angelegt ist (geschlosse
ner Zustand), und eine zweite Stellung, in der das beweg
liche Kontaktelement von dem feststehenden Kontaktelement
abgehoben ist (offener Zustand), und elastische Einrichtun
gen besitzt, die auf die bewegliche Einrichtung eine Kraft
ausüben, die bestrebt ist, das bewegliche Kontaktelement
in die eine oder die andere der beiden Stellungen zu brin
gen
Die Steuer- und/oder Schutzmodule, die in der oben beschrie benen Schaltvorrichtung verwendet werden, können von mindes tens zwei verschiedenen Typen sein, und zwar:
Die Steuer- und/oder Schutzmodule, die in der oben beschrie benen Schaltvorrichtung verwendet werden, können von mindes tens zwei verschiedenen Typen sein, und zwar:
- - Module zur direkten Steuerung, die Steuereinrichtungen besitzen, die von sich aus einen Befehl mit ausreichend hoher Energie und ausreichend hoher Geschwindigkeit er zeugen, um eine korrekte Schaltung der Schaltvorrichtung zu gewährleisten, wobei diese Steuereinrichtungen in der Lage sind, direkt auf die Betätigungsorgane der Unter brechermodule einzuwirken;
- - Module zur indirekten Steuerung, die jeweils ein oder mehrere Steuerelemente und/oder Detektoren besitzen, die einen Steuerbefehl mit ungenügend hoher Energie und/oder ungenügend hoher Geschwindigkeit erzeugen, um eine korrekte Schaltung der Schaltvorrichtung zu gestatten und die auf die Betätigungsorgane der Unter brechermodule über eine Auslösevorrichtung mit Speiche rung von potentieller Energie einwirken.
Die Module zur direkten Steuerung können beispielsweise
eine automatische Steuervorrichtung besitzen, die in ihrer
einfachsten Version nur einen Elektromagnet zur Ein-Aus-Steu
erung besitzt, dessen bewegliches Element mit einer
mechanischen Übertragungsvorrichtung gekoppelt ist, die
mit dem Betätigungsorgan mindestens eines Unterbrecher
moduls zusammenwirken kann. Es versteht sich jedoch, daß
dieses automatische Steuermodul ebenso gut auch vom bi
stabilen oder sogar tristabilen Typ, mit Impulssteuerung
(Arbeitsweise Fernsteuerschalter), mit Befehlsspeicherung
usw. sein kann. Ebenso kann es Speisekreise beispielsweise
zur Wechselstrom-Gleichstrom-Umformung oder Analog-Umfor
mung (Betrieb für eine oder mehrere Schwellen) usw. ent
erhalten.
Diese Module zur direkten Steuerung können ferner mehrere
Elektromagnete enthalten, die auf dieselbe mechanische Über
tragungsvorrichtung einwirken.
Die in den Modulen zur indirekten Steuerung benutzten Steuer- und/oder
Detektorelemente können beispielsweise Überstrom
detektoren, Organe zur Erfassung einer zeitlich verlänger
ten Stromerhöhung, Detektoren für in der Leitung oder einer
durch die Leitung gespeisten Vorrichtung festgestellten Feh
ler und/oder Handsteuerorgane besitzen.
Aus der DE-OS 21 49 365 ist eine gattungsgemäße Schaltvor
richtung bekannt, bei der mehrere Schaltmodule nebeneinander
an einem Grundbaustein angeordnet und die Betätigungsorgane
der Schaltmodule durch eine Verbindungsschiene miteinander
verbunden sind, so daß ein gleichzeitiges Schalten aller Mo
dule durch eine gemeinsame in dem Grundbaustein vorgesehene
Steuereinrichtung möglich ist.
Aus der DE-AS 10 45 512 ist weiterhin eine Schaltvorrichtung
bekannt, deren Unterbrechermodul an zwei gegenüberliegenden
Seiten seines Gehäuses Anschlußflächen aufweist, um über die
sen mit weiteren identischen Unterbrechermodulen verbunden
werden zu können.
Die Unterbrechermodule können gleichzeitig betätigt werden,
wozu die Betätigungsorgane der Unterbrechermodule in Art
einer Reihenschaltung miteinander verbunden sind. Hierzu wei
sen die Anschlußflächen jeweils eine Öffnung auf. Durch die
eine Öffnung ragt das Betätigungsorgan des Unterbrechermo
duls nach außen und durch die Öffnung in der anderen An
schlußfläche kann das Betätigungsorgan des nächsten Unter
brechermoduls in das Gehäuse eintreten, um mit einer Füh
rungsstange des Betätigungsorgans in Anlage zu kommen.
Wird auf das Betätigungselement des ersten Unterbrechermo
duls eine Druckkraft ausgeübt, wird diese durch die Führungs
stangen an die Betätigungsorgane der anderen Unterbrechermo
dule übertragen, so daß diese ebenfalls einen Schaltvorgang
ausführen.
Mit den bekannten Schaltvorrichtungen ist es möglich, mit,
einem Steuermodul gleich mehrere Unterbrechermodule anzusteu
ern, um bei einem Betriebszustand gleich mehrere Schaltvor
gänge ausführen zu können.
Es kann jedoch auch erforderlich sein, einen Schaltvorgang
in Abhängigkeit von mehreren unabhängigen Faktoren automa
tisch durchführen zu können.
Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufga
be zugrunde, eine Schaltvorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die in der Lage ist, einerseits über ein
Steuermodul mehrere Unterbrechermodule gleichzeitig anzusteu
ern und andererseits über mehrere Steuermodule auch ein Un
terbrechermodul anzusteuern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß das Unterbrechermodul eine Verbindungsfläche mit
einer Öffnung zum Durchgang für das Betätigungsorgan oder
zum Zugang zu dem Betätigungsorgan und mit beidseitig von
der Öffnung vorgesehenen Verbindungsbereichen, die Befesti
gungseinrichtungen zur Anbringung von jeweils einem Steuer- und/oder
Schutzmodul aufweisen, um mehrere Steuermodule an
der Verbindungsfläche des Unterbrechermoduls zu befestigen,
besitzt und daß die Betätigungseinrichtungen der an dem Un
terbrechermodul angebrachten Steuermodule jeweils auf das Be
tätigungsorgan des Unterbrechermoduls eine Steuerkraft aus
üben können, so daß das Unterbrechermodul gleichzeitig durch
mehrere Steuer- und/oder Schutzmodule gesteuert werden kann.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß an
einem Unterbrechermodul gleichzeitig mehrere Steuer- und/oder
Schutzmodule angeordnet werden können, wobei diese
Steuer- und/oder Schutzmodule jeweils das Unterbrechermodul
betätigen können, so daß es möglich ist, einen Schaltvorgang
in Abhängigkeit von mehreren unabhängigen Faktoren auto
matisch durchzuführen.
Zweckmäßigerweise kann das Gehäuse des Schaltmoduls eine Trag
fläche besitzen, die mit einer Vorrichtung zur Befestigung auf
einer Tragstruktur versehen ist, die mehrere Unterbrechermodule
aufnehmen kann, die über jeweils zwei Anschlußflächen nebenein
andergesetzt sind.
Ferner kann die Schaltvorrichtung Kopplungseinrichtungen, bei
spielsweise einen Kopplungssteg, besitzen, der die mechanische
Verbindung der Betätigungsorgane von mehreren Unterbrecher
modulen gestattet, die durch Nebeneinandersetzen zusammenge
fügt sind, so daß die Unterbrechervorrichtung dieser Module
gleichzeitig durch ein oder mehrere Steuermodule betätigt
werden können.
In dem Fall, in dem die Schaltvorrichtung mindestens ein
Unterbrechermodul besitzt, das mit zwei Steuer- und/oder
Schutzmodulen zusammengefügt ist, deren eines mit mindes
tens einem Hilfsbetätigungselement und deren anderes mit
mindestens einem Hilfssteuerelement bestückt ist, das durch
das Hilfsbetätigungselement betätigt werden kann, besitzen
die Gehäuse dieser Steuer- und/oder Schutzmodule jeweils eine
Dialogfläche, die mit einem Dialogfenster versehen ist. Diese
Dialogflächen sind in diesem Fall so ausgebildet, daß, wenn
diese beiden Steuer- und/oder Schutzmodule auf den beiden
jeweiligen Verbindungsbereichen des Gehäuses eines Unter
brechermoduls zusammengebaut sind, die Dialogflächen die
ser beiden Steuermodule einander gegenüber angeordnet sind,
wobei sich die Dialögfenster einander gegenüberliegen, so
daß das Hilfsbetätigungselement mit dem Hilfssteuerelement
mit Hilfe einer mechanischen Verbindung mechanisch verbun
den werden kann, die diese Dialogfenster durchquert.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. In
dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung, die
eine Art des Zusammenbaus von mehreren Unterbrecher
modulen und mehreren Steuer- und/oder Schutzmodulen
zeigt.
Fig. 2 einen schematischen Schnitt, der einen Zusammenbau
von zwei Steuermodulen auf einem Unterbrechermodul
zeigt.
Fig. 3 ein elektromechanisches Schema, das verschiedene
mit Hilfe der in Fig. 2 gezeigten Schaltvorrich
tung realisierbare Funktionen darstellt.
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Speisekreises der
Spule des in der Vorrichtung von Fig. 3 benutzten
Elektromagnets.
Fig. 5 eine Abwandlung des, Unterbrechermoduls.
Fig. 6 eine Abwandlung eines Steuermoduls mit indirekter
Wirkung, das an das in Fig. 5 gezeigte Unterbrecher
modul angepaßt ist.
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer anderen Zusammen
bauweise der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung.
Zunächst sei bemerkt, daß die Gehäuse der Unterbrechermodule
1, 1′, 1′′ und der Steuermodule 2, 3, die in Fig. 1 darge
stellt sind, der Anschaulichkeit halber im wesentlichen eine
Quaderform besitzen. Natürlich können diese Gehäuse jedoch
auch andere Formen besitzen.
Die Gehäuse der Unterbrechermodule 1, 1′, 1′′ besitzen jeweils
zwei einander entgegengesetzte, parallele Anschlußflächen 4, 5;
zwei Seitenflächen 6, 7;
eine Tragfläche 8; und
eine der Tragfläche 8 entgegengesetzte Verbindungsfläche 9.
zwei einander entgegengesetzte, parallele Anschlußflächen 4, 5;
zwei Seitenflächen 6, 7;
eine Tragfläche 8; und
eine der Tragfläche 8 entgegengesetzte Verbindungsfläche 9.
Die Verbindungsfläche 9 besitzt im allgemeinen in ihrer bitte
eine Öffnung 10, durch die der Stößel 11 hindurchtritt, der
zur Betätigung der Unterbrechervorrichtung dient, die in dem
Gehäuse 1 enthalten ist, sowie zu beiden Seiten dieser Öff
nung zwei Verbindungsbereiche 12, 13, die jeweils zur Auf
nahme eines Steuermoduls 2, 3 bestimmt sind.
Jeder dieser Verbindungsbereiche 12, 13 besitzt Einrichtungen
14, 15 zur Zentrierung und Einrichtungen zur Befestigung eines
Steuermoduls 2, 3.
Bei dem dargestellten Beispiel können diese Zentriereinrich
tungen 14, 15 beispielsweise aus Aussparungen bestehen, in
die Zapfen 16, 17 eintreten können, die auf den Gehäusen der
Steuermodule 2, 3 vorgesehen sind, während die Befestigungs
einrichtungen in diesem Fall aus Kopfzapfen 18, 19 bestehen,
die in Einrasteinrichtungen 21, 22 einrasten können, mit de
nen die Gehäuse der Steuermodule 2, 3 versehen sind.
Die Tragfläche 8 des Gehäuses besitzt ein Verbindungsprofil
23, das eine prismenförmige Ausnehmung mit trapezförmigem
Querschnitt bildet, deren Achse senkrecht zu den Anschluß
flächen 4, 5 ist, so daß die Montage von mehreren Unter
brechermodulen 1, 1′, 1′′, . . ., die in Höhe ihrer Anschluß
fläche 4, 5 nebeneinandergesetzt sind, auf einer gemein
samen Profiltragschiene 24 (schematisch dargestellt)
gestattet wird.
Die Seitenflächen 6, 7 der Gehäuse der Unterbrechermodule
1, 1′, . . . können mit Verbindungseinrichtungen x, y-x′, y′, . . .
ausgerüstet sein, die dazu bestimmt sind, an die Strom
zuführungsleiter der in diesen Gehäusen enthaltenen Un
terbrechervorrichtungen angeschlossen zu werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzen die Gehäuse der
Steuermodule 2, 3 jeweils eine Verbindungsfläche 25, 26,
die mit Zentriereinrichtungen 16, 17 und Befestigungs
einrichtungen 21, 22 ausgerüstet ist, die mit den ent
sprechenden Einrichtungen 14, 15-18, 19 zusammenwir
ken können, die auf jedem der Verbindungsbereiche 12, 13
der Gehäuse der Unterbrechermodule 1′, 1′, 1′′, . . . vorgesehen
sind.
Sie besitzen ferner eine Öffnung 27, 28 für den Durchgang
eines Betätigungshebels 29, 30, der so angeordnet ist, daß,
wenn ein Steuermodul 2, 3 auf einem Verbindungsbereich 12,
13 eines Unterbrechermoduls 1, 1′, 1′′, . . . montiert ist, sein
Betätigungshebel 29, 30 sich über den Stößel 11 erstreckt
und mit diesem zusammenwirken kann.
Diese Durchgangsöffnungen 27, 28 können natürlich auch
anders angeordnet sein, beispielsweise in einer Verbin
dungsfläche 25, 26. Außerdem können die Durchgangsöffnun
gen 27 der Steuergehäuse 2 bezüglich den Durchgangsöffnun
gen 28 der Steuergehäuse 3 versetzt sein, um zu vermeiden,
daß der Hebel eines dieser Module an den Hebel eines ande
ren Moduls anstößt und dadurch den Zusammenbau unmöglich
macht.
Um eine gleichzeitige Betätigung der Unterbrechermodule
durch die Steuermodule zu ermöglichen, sind die Stößel
11, 11′, . . . miteinander durch einen Verbindungssteg 111
fest verbunden, der sich parallel zur Längsachse der Trag
schiene 24 erstreckt.
Die Flächen 42, 43 der Steuergehäuse 2, 3, die den Dialog
flächen 32, 33 entgegengesetzt sind, sind mit Verbindungs
einrichtungen A₁, A₂, B₁, B₂, S₁, S₂, T₁, T₂ versehen,
deren Aufgabe später noch erläutert wird.
Die in den Gehäusen der Unterbrechermodule können von dem in Fig. 2
gezeigten Typ sein, der auf bekannte Weise folgende Elemente
besitzt:
- - zwei feststehende Kontaktelemente 50, 51, die von zwei Leitern 52, 53 (oder Stromzuführungen) getragen sind, die auf der oberen Wand der Verbindungsfläche des Ge häuses montiert sind,
- - eine bewegliche Einrichtung, die einen beweglichen Kon taktträger 54 aus einem elektrisch leitenden Material besitzt, auf dem zwei bewegliche Kontaktelemente mon tiert sind, die dazu bestimmt sind, mit den feststehen den Kontaktelementen 55, 56 zusammenzuwirken,
- - ein Betätigungsorgan (Stößel 11), das mit dem beweg lichen Kontaktträger 54 fest verbunden ist und durch die Öffnung 10 hindurchtritt, die in der Verbindungs fläche des Gehäuses vorgesehen ist,
- - eine Feder 57, die zwischen der unteren Wand 14 des Gehäuses und dem beweglichen Kontaktträger 54 so an geordnet ist, daß sie eine Kraft ausübt, die bestrebt ist, die beweglichen Kontaktelemente 55, 56 an die feststehenden Kontaktelemente 50, 51 heranzubringen.
Dieser Unterbrecher kann natürlich außerdem alle Einrichtungen
besitzen, mit denen gewöhnlich die Unterbrecher ausgerüstet
sind, beispielsweise Rippen 58 zur Teilung von Lichtbögen,
Dekompressionskanäle usw. Ferner besitzen die Leiter 52, 53
eine gebogene Form, die die Entwicklung von Abstoßungskräften
gestattet, die auf den beweglichen Kontaktträger 54 unter der
Wirkung des in dem Unterbrecher fließenden Stroms einwirken.
Infolge der Wirkung der Feder 57 befindet sich diese Unter
brechervorrichtung in normalerweise geschlossener Stellung,
wobei die Öffnung erhalten wird, indem auf den Stößel 11
ein dem Druck der Feder 57 entgegengesetzter Druck ausge
übt wird. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbei
spiel ist das Unterbrechermodul 1 mit einem Modul 2 zur
direkten Steuerung und einem Modul 3 zur indirekten Steue
rung ausgerüstet, wobei die Einheit ein Schaltschütz bil
det.
Das Modul 2 zur direkten Steuerung besitzt im Inneren des
Gehäuses zwei Elektromagnete 61, 62, deren bewegliche Ele
mente 63 (von denen nur eines dargestellt ist) mit dem
Schwinghebel 29 gekoppelt sind, von dem ein Arm 66 durch
das Gehäuse durch die Öffnung 27 hindurchtritt und mit dem
Stößel 11 zusammenwirkt. Der Elektromagnet 61 dient zur
automatischen Steuerung, während der Elektromagnet 62 bei
spielsweise Teil eines Kreises zur Steuerung bei Spannungs
ausfall bilden kann.
Dieser Steuermodul 2 arbeitet folgendermaßen: im erregten
Zustand liegt das bewegliche Element 64 der Elektromagnete
61, 62 an den feststehenden Elementen 65 an, indem es dank
der Feder 67 den Hebel 29 verschwenken läßt, der den Stößel
11 freigibt; unter der Wirkung der Feder 57 legen sich die
beweglichen Kontaktelemente 55, 56 an die feststehenden
Kontaktelemente 50, 51 an; der Unterbrecher ist nun im ge
schlossenen Zustand.
Sobald der Strom in dem einen oder dem anderen Elektromag
net zu fließen aufhört, hebt sich das bewegliche Element 64
dieses Elektromagnets, das von einer Feder (nicht darge
stellt) beaufschlagt wird, von dem feststehenden Element
65 ab und verschwenkt den Hebel 29. Dieser drückt nun den
Stößel 11 entgegen der Wirkung der Feder 57 zurück und be
wirkt den Übergang des Unterbrechers in den offenen Zustand.
Die Speisung der Spule des Elektromagnets 62 geht über die
Anschlüsse B₁ und B₂ vor sich, während die Speisung der
Spule des Elektromagnets 61 über die Anschlüsse A₁, A₂
über einen Kreis vor sich geht, der in Reihe drei Hilfs
öffnungskontakte K₁, K₂, K₃ besitzt, deren Stößel 70, 71
und 72 in der Achse der Dialogfenster 34, 35, 36 angeord
net sind.
Das Modul zur indirekten Steuerung besitzt seinerseits eine
Auslösevorrichtung 73 mit Speicherung von potentieller Ener
gie, die folgende Elemente besitzt:
- - einen Betätigungshebel 30, der mit dem Stößel 11 zusammen wirkt,
- - einen Hilfsbetätigungsstößel 74, der synchron mit dem Hebel 30 betätigt wird und in Höhe des Dialogfensters 39 angeord net ist,
- - einen Spannknopf 75, der durch eine an der oberen Fläche des Gehäuses vorgesehene Öffnung hindurchtritt, und
- - einen Auslöser, der aus einem Schwinghebel 76 besteht, dessen Drehung durch drei Schutzvorrichtungen gesteuert wird, und zwar eine Vorrichtung 77 zum Schutz gegen plötz liche Überströme, eine Detektorvorrichtung 78, die auf einen in der Leitung oder in einer von der Leitung gespeisten Vorrichtung festgestellten Fehler anspricht, und eine Vorrichtung 79 zum Schutz gegen zeitlich verlängerte Stromerhöhungen.
Diese Auslösevorrichtung ist so beschaffen, daß sie zwei
stabile Zustände besitzt, und zwar einen gespannten Zustand
und einen ausgelösten Zustand, sowie zwei Übergangsphasen,
und zwar eine Spannphase, die man durch Einwirkung auf den
Spannknopf erhält, und eine Auslösephase, die man durch Ein
wirkung auf den Schwinghebel 76 erhält.
Der Betätigungshebel 30 und der Stößel 74 können nachein
ander zwei stabile Stellungen einnehmen, die den beiden
stabilen Zuständen entsprechen, und zwar:
- - eine ausgelöste Stellung, in der der Hebel 30 auf den Stößel 11 eine der Wirkung der Feder 57 entgegengesetzte Wirkung ausübt, um den Halt des Unterbrechers im offenen Zustand zu gewährleisten, und in der der Stößel 74 im ausgefahrenen Zustand ist, und
- - eine gespannte Stellung, in der der Hebel 30 die Rückkehr des Unterbrechers in den geschlossenen Zustand gestattet und in der der Stößel im eingefahrenen Zustand ist.
Die Auslösevorrichtung besitzt natürlich ferner Einrichtun
gen zur Speicherung von potentieller Energie, die einen Teil
der auf den Knopf 75 bei der Spannphase ausgeübten potentiel
len Energie speichern kann und sie anschließend an den Hebel
30 und den Stößel 74 in der Auslösephase abgeben kann.
Die Schutzvorrichtungen 77, 78 besitzen jeweils einen Stößel
80, 81, der mit dem Schwinghebel 76 zusammenwirkt, und einen
Hilfsstößel 82, 83, der in Höhe der Dialogfenster 37, 38 an
geordnet ist.
Die Hilfsstößel 74, 82, 83 können zweckmäßigerweise mit den
Stößeln 70, 71 und 72 der Hilfskontakte K₁, K₂, K₃ mit Hilfe
von Verbindungsstangen 84, 85, 86 gekoppelt sein, die durch
die Dialogfenster 34, 35, 36 des Steuermoduls 2 und die Dia
logfenster 37, 38, 39 dem Steuermoduls 3 hindurchtreten.
Es ist zu bemerken, daß die elektrischen Verbindungen der
Schutzvorrichtungen 77, 78 und 79 jeweils mit Hilfe von An
schlüssen S₁, S₂-T₁, T₂-U₁, U₂ gewährleistet werden kön
nen, die auf der der Dialogfläche 33 entgegengesetzten Seite
des Steuermoduls 3 angeordnet sind.
Fig. 3 ist ein theoretisches Schema eines Hochleistungs
unterbrechungsschützes, das ausgehend von einer Struktur
der in Fig. 2 gezeigten Art realisiert werden kann.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt der Unterbrecher
mindestens zwei feststehende Kontaktelemente 50, 51, die
an die beiden Teile 93, 94 einer Stromführungsleitung an
geschlossen sind. Diesen beiden feststehenden Kontaktele
menten 50, 51 sind zwei bewegliche Kontaktelemente 55, 56
zugeordnet, die auf einem beweglichen Kontaktträger 54 mon
tiert sind, der von einer Feder 57 beaufschlagt wird, die
eine Kraft F ausübt, die bestrebt ist, den Unterbrecher zu
schließen. Die Öffnung dieses Unterbrechers kann durch
mehrere Einrichtungen bewirkt werden, die auf die beweg
liche Einrichtung 54 eine Kraft ausüben, die der Kraft der
Feder 57 entgegengesetzt ist und einen höheren Wert hat.
Bei diesem Ausführungsbeispiel bestehen diese Einrichtungen
insbesondere aus folgenden Vorrichtungen:
- - eine automatische Steuervorrichtung A (Steuermodul 2), die aus dem in Fig. 2 gezeigten Elektromagnet 61 be stehen kann; diese Steuervorrichtung kann ferner die Hilfskontakte K₁, K₂, K₃ aufweisen, die in Reihe in dem Speisekreis der Spule B des Elektromagnets angeordnet sind, wie Fig. 4 zeigt;
- - eine Steuervorrichtung M, die auf einen Spannungsausfall beispielsweise in den Steuerkreisen anspricht, wobei der Kontakt CI die Steuerung durch Spannungsausfall darstellt; die Vorrichtung kann einen Elektromagnet von dem in Fig. 2 gezeigten Typ 62 besitzen, der außerdem die Steuerung ei nes vierten Hilfskontakts K₄ bewirkt, der in dem Kreis der Spule B in Reihe geschaltet ist;
- - eine Auslösevorrichtung S von dem oben beschriebenen Typ, dessen Auslöser durch den Überstromdetektor 79, durch ein Organ 77 zur Erfassung einer zeitlich sich verlängernden Stromerhöhung, durch einen Fehlerdetektor 78, der auf ei nen Fehler anspricht, der in der Leitung oder in einem von der Leitung gespeisten Gerät festgestellt wird, wobei die ser Fehlerdetektor 78 eine augenblickliche oder verzögerte, direkte oder Differentialwirkung usw. haben kann, und durch ein Handsteuerorgan Ma gesteuert wird.
Die Auslösevorrichtung S kann außerdem dank einer mechanischen
Verbindung (Hilfsstößel 74, Stange 84) oder einer elektrischen
Verbindung den Hilfsunterbrecher K₁ betätigen, so daß die Un
terbrechung des Kreises bewirkt wird, der die Spule des Elektro
magnets der automatischen Steuervorrichtung A speist, um die
durch die Auslösevorrichtung S bewirkte Unterbrechung des Un
terbrechers zu bestätigen.
Ebenso können das Detektororgan 77, der Fehlerdetektor 78 und
die Steuervorrichtung M jeweils auf eine analoge Weise auf die
Hilfskontakte K₂, K₃, K₄ des Speisekreises der Spule B einwir
ken.
Wie bereits erwähnt wurde, können die elektrischen Verbindungen
zwischen der Stromleitung 94 und den Schutzvorrichtungen 77, 79
mit Hilfe von Verbindern S₁, S₂-U₁, U₂ vorgenommen werden,
die auf dem Gehäuse vorgesehen sind.
Diese Verbindungen können jedoch auch auf eine zweckmäßigere
Weise mit Hilfe der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Anordnungen
durchgeführt werden.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, besitzt das Unterbrechermodul 1
eine Stromzuführung, die aus zwei Teilen 101 und 102 be
steht, die zwei Kontaktbuchsen 103, 104 besitzen. Diese bei
den Kontakte 103, 104, die an dem Verbindungsbereich 13 des
Gehäuses ausmünden, können einen leitenden Bügel 105 aufneh
men, der durch eine Abdeckung 106 geschützt ist und die
elektrische Verbindung zwischen den beiden Teilen 101 und
102 herstellen kann.
Das Modul 3 zur indirekten Steuerung besitzt zwei leitende
Stifte 107, 108, die auf der Verbindungsfläche 26 des Ge
häuses so angeordnet sind, daß sie in die Kontaktbuchsen 103,
104 bei der Montage des Moduls 3 zur indirekten Steuerung
auf dem Unterbrechermodul 1 eintreten können.
Die beiden Stifte 107, 108 sind jeweils mit den (magneto
thermischen) Schutzvorrichtungen verbunden, die in diesem
Fall einen Elektromagnet 110 und ein Bimetallelement 111
besitzen, das durch einen thermischen Widerstand 112 er
wärmt wird.
Wenn nun das Unterbrechermodul 1 allein ein oder in Verbindung
mit einem Modul zur direkten Steuerung verwendet wird, ist
die Leistungsleitung an die Anschlüsse x und y angeschlos
sen und der Bügel ist in die Kontaktbuchsen 103, 104 einge
steckt. Wenn in diesem Fall die Unterbrechervorrichtung des
Moduls 1 (oder die Leitung) durch eingangsseitige Unter
brechung nicht unter Spannung ist, kann man den Bügel 105,
der nun nicht unter Last steht, herausziehen und auf diese
Weise die Trennung der Leistungsleitung bewirken.
Wenn die Unterbrechervorrichtung des Moduls 1 mehrpolig ist
und wenn in diesem Fall ihre bewegliche Einrichtung 54 mehrere
Paare von beweglichen Kontaktelementen 55, 56 trägt, die mit
mehreren Paaren von feststehenden Kontaktelementen 57, 58
zusammenwirken, so daß ebenso viel Kontakte gebildet wer
den, die jeweils mit einer Leitung verbunden sind, ist es
erforderlich, für jede Leitung eine Einheit vorzusehen, die
aus einer aus zwei Teilen 101, 102 bestehenden Stromzufüh
rung, zwei Kontaktbuchsen 103, 104, einem leitenden Bügel
105 oder einem Paar von Stiften 107, 108 besteht, das auf
dem entsprechenden Modul 3 zur indirekten Steuerung vorge
sehen ist.
Bei dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt das
Modul 3 zur indirekten Steuerung einen Anschluß y′, der an
einen Anschluß y zum Anschluß der Unterbrechervorrichtung 1
an die Leistungsleitung angeschlossen werden kann.
Dieser Anschluß y′ ist seinerseits mit dem Stift 107 über
den Widerstand 112, das Bimetallelement 111 und den Elektro
magnet 110 verbunden. In diesem Fall wird der Stift 108 nicht
verwendet und kann wegfallen.
Diese Lösung, die die Spannungsabfälle maximal begrenzt,
wird vorzugsweise im Fall von hohen Strömen verwendet.
Im Fall von ausreichend niedrigen Strömen ist der Anschluß y′
dagegen nicht notwendig und der Widerstand 112 kann über seine
Verbindung mit dem Stift 108 gespeist werden.
Beispielsweise können die Unterbrechermodule 1, 1′, 1′′ auf die
in Fig. 7 gezeigte Weise gestapelt werden, wobei die Verbin
dungsfläche eines der Unterbrechermodule mit der Tragfläche
eines anderen Unterbrechermoduls verbunden wird.
In diesem Fall sind die Steuermodule 2 und 3 auf der Verbin
dungsfläche des Unterbrechermoduls, das sich am oberen Stapel
ende befindet, montiert.
Bei diesen Steuermodulen können die Betätigungshebel 29, 30
in der Höhe versetzt sein, und es ist eine Übertragungsvor
richtung vorzusehen, die die beweglichen Einrichtungen die
ser Unterbrecher im gestapelten Zustand und die Betätigungs
hebel 29, 30 verbinden.
Die Verbindung der beweglichen Einrichtungen 54 kann einfach
durchgeführt werden, indem auf der Tragfläche der Module 1
eine Öffnung 120 (Fig. 2) vorgesehen wird, die so angeordnet
ist, daß in einem Stapel der Stößel 11 dieser Module 1 durch
diese Öffnung 120 hindurchtritt und von selbst auf der beweg
lichen Einrichtung 54 (oder auf einem an diesem angebrachten
Teil) des Moduls 1 zum Aufliegen kommt, das direkt auf seiner
Verbindungsfläche 12 montiert ist.
Claims (11)
1. Schaltvorrichtung mit veränderlicher Zusammensetzung, die
durch Zusammenbau von Modulelementen realisierbar ist,
mit mindestens einem Unterbrechermodul (1), das eine Un
terbrechervorrichtung besitzt, die durch ein Betätigungs
organ (11) steuerbar ist, auf welches eine äußere Steuer
kraft ausgeübt werden kann, und mit mindestens einem Steu
er- und/oder Schutzmodul (2, 3), das Betätigungseinrich
tungen (29, 30) besitzt, die auf das Betätigungsorgan
(11) der Unterbrechervorrichtung eine Steuerkraft ausüben
können, wobei das Unterbrechermodul (1) ein Gehäuse be
sitzt und das Gehäuse mindestens zwei einander gegenüber
liegende Anschlußflächen (4, 5) zur Anbringung von je
weils einem weiteren identischen Unterbrechermodul (1)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Unterbrechermodul eine Verbindungsfläche (9) mit einer Öffnung (10) zum Durchgang für das Betätigungsorgan oder zum Zugang zu dem Betätigungsorgan (11) und mit beid seitig von der Öffnung (10) vorgesehenen Verbindungsberei chen (12, 13), die Befestigungseinrichtungen (14, 15; 18, 19) zur Anbringung von jeweils einem Steuer- und/oder Schutzmodul (2, 3) aufweisen, um mehrere Steuermodule (2, 3) an der Verbindungsfläche (9) des Unterbrechermoduls (1) zu befestigen, besitzt und
daß die Betätigungseinrichtungen (29, 30) der an dem Un terbrechermodul (1) angebrachten Steuermodule (2, 3) je weils auf das Betätigungsorgan (11) des Unterbrechermo duls (1) eine Steuerkraft ausüben können, so daß das Un terbrechermodul (1) gleichzeitig durch mehrere Steuer- und/oder Schutzmodule (2, 3) gesteuert werden kann.
daß das Unterbrechermodul eine Verbindungsfläche (9) mit einer Öffnung (10) zum Durchgang für das Betätigungsorgan oder zum Zugang zu dem Betätigungsorgan (11) und mit beid seitig von der Öffnung (10) vorgesehenen Verbindungsberei chen (12, 13), die Befestigungseinrichtungen (14, 15; 18, 19) zur Anbringung von jeweils einem Steuer- und/oder Schutzmodul (2, 3) aufweisen, um mehrere Steuermodule (2, 3) an der Verbindungsfläche (9) des Unterbrechermoduls (1) zu befestigen, besitzt und
daß die Betätigungseinrichtungen (29, 30) der an dem Un terbrechermodul (1) angebrachten Steuermodule (2, 3) je weils auf das Betätigungsorgan (11) des Unterbrechermo duls (1) eine Steuerkraft ausüben können, so daß das Un terbrechermodul (1) gleichzeitig durch mehrere Steuer- und/oder Schutzmodule (2, 3) gesteuert werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse des Unterbrechermoduls (1) außerdem eine Trag
fläche (8) besitzt, die mit einer Vorrichtung (23) zur Be
festigung dieses Moduls (1) auf einer Tragstruktur (24)
versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsvorrichtung (23) und die Trag
struktur (24) so beschaffen sind, daß mehrere Unterbrecher
module (1) aufgenommen werden können, die mit ihren jewei
ligen Anschlußflächen (4, 5) nebeneinandergesetzt sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Kopplungseinrichtun
gen (111) besitzt, die mechanisch die Betätigungsorgane (11,
11′) mehrerer Unterbrechermodule (1, 1′), die durch Nebenein
andersetzen zusammengefügt sind, verbinden können, so daß
die Unterbrechervorrichtungen dieser Module gleichzeitig
durch ein oder mehrere Steuermodule (2, 3) betätigt wer
den können.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Befesti
gungseinrichtungen (18, 19-21, 22), die auf den Befesti
gungsbereichen (12, 13) und auf den Steuer- und/oder
Schutzmodulen (2, 3) vorgesehen sind, aus Einrichtungen
zur Verbindung durch Einrasten bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der mindestens ein Unterbrechermodul (1) vorgesehen ist,
das mit zwei Steuer- und/oder Schutzmodulen (2, 3) ver
bunden ist, deren eines mit mindestens einem Hilfssteuer
element (82, 83, 84) und deren anderes mit mindestens ei
nem Hilfskontakt (K₂, K₂, K₃) ausgerüstet ist, der durch
das Hilfssteuerelement betätigt werden kann, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuse der Steuer- und/oder
Schutzmodule jeweils eine Dialogfläche (32, 33)
besitzen, die mit mindestens einem Dialogfenster (34 bis
39) versehen ist, das je nach Fall zu dem Hilfssteuer
element (82, 83, 74) oder zu dem Hilfskontaktelement (K₁,
K₂, K₃) Zugang gibt, und daß die Steuermodule (2, 3) so
ausgebildet sind, daß, wenn diese Module auf den beiden
Verbindungsbereichen (12, 13) des Gehäuses des Unter
brechermoduls (1) montiert sind, die Dialogflächen (32,
33) einander gegenüberllegen und die entsprechenden Dia
logfenster (34 bis 36 und 35 bis 39) einander gegenüber
stehen, so daß das Hilfssteuerelement (82, 83, 74) mit
dem Hilfskontaktelement (K₁, K₂, K₃) durch eine mecha
nische Verbindung (84, 85, 86) verbunden werden kann, die
durch diese Dialogfenster hindurchtritt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, die mindestens ein Unter
brechermodul (1) besitzt, das mit einem Modul (2) zur
direkten Steuerung, das mindestens einen Elektromagnet
(61) besitzt, dessen Spule
durch einen Kreis gespeist ist, der mindestens einen
einem Dialogfenster (36) zugeordneten Hilfskontakt
(K₁) besitzt, und mit einem Modul (3) zur indirekten
Steuerung verbunden ist, das mindestens eine Steuer- und/oder
Schutzvorrichtung (77, 78, 79) besitzt, die auf
das Betätigungsorgan (11) des Unterbrechermoduls (1)
über eine Auslösevorrichtung (73)
einwirkt dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung ein Hilfssteuerelement (74)
besitzt, das einem Dialogfenster (39) zugeordnet ist
und die Steuerung des Hilfskontakts (K₁) über eine mecha
nische Übertragungsvorrichtung (84) gewährleisten kann.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei der
mindestens ein Unterbrechermodul vorgesehen ist, das
mit einem Modul (2) zur direkten Steuerung, das mindes
tens einen Elektromagnet
besitzt, dessen Spule durch einen Kreis gespeist ist, der
mindestens einen Hilfskontakt (K₂) besitzt, und mit ei
nem Modul (5) zur indirekten Steuerung verbunden ist,
das mindestens eine Steuer- und/oder Schutzvorrichtung
(77, 78, 79) besitzt, die auf das Betätigungsorgan (11)
des Unterbrechermoduls (1) über eine Auslösevorrichtung
(75) einwirkt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuer- und/oder
Schutzvorrichtung ein Hilfssteuerelement (83) besitzt,
das einem Dialogfenster (38) zugeordnet ist und die
Steuerung des Hilfskontakts (K₂) über eine mechanische
Übertragungsvorrichtung (85) gewährleisten kann.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ein
Unterbrechermodul (1) besitzt, dessen Unterbrecher
vorrichtung eine aus zwei Teilen (101, 102) bestehende
Stromzuführung besitzt, die zwei Kontaktbuchsen (103,
104) aufweist, die an einem der Verbindungsbereiche
(13) ausmünden und in die ein leitender Bügel (105),
der die elektrische Verbindung zwischen den beiden
Teilen (101, 102) gewährleistet, oder zwei Stifte (107,
108) eingesteckt werden können, die auf der Verbindungs
fläche eines Steuermoduls (2, 3) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unter
brechermodule Einrichtungen aufweisen, die ihren
Zusammenbau durch Stapelung gestatten, so daß die Ver
bindungsfläche eines der Unterbrechermodule sich an die
Tragfläche (8) eines anderen Unterbrechermoduls (1) an
fügt, daß in diesem Fall die Steuermodule auf der Ver
bindungsfläche des am oberen Stapelende angeordneten
Unterbrechermoduls (1) montiert sind, und daß die Un
terbrechermodule (1) Einrichtungen zur mechanischen
Verbindung ihrer Betätigungseinrichtungen besitzen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen zur mechani
schen Verbindung aus einer Öffnung (120) bestehen, die
auf der Tragfläche (8) der Unterbrechermodule (1) ange
ordnet ist und so ausgebildet ist, daß nach Herstellung
eines Stapels der Stößel (11) eines der Module (1) durch
diese Öffnung (120) hindurchtritt und auf die Betätigungs
einrichtung (54) des direkt auf seiner Verbindungsfläche
montierten Unterbrechermoduls (1) zum Anliegen kommt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR8414827A FR2570871B1 (fr) | 1984-09-27 | 1984-09-27 | Dispositif de commutation a composition variable realisable par assemblage d'elements modulaires |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3531710A1 DE3531710A1 (de) | 1986-04-03 |
DE3531710C2 true DE3531710C2 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=9308125
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3531710A Expired - Fee Related DE3531710C2 (de) | 1984-09-27 | 1985-09-05 | Durch Zusammenbau von Modulelementen realisierbare Schaltvorrichtung mit veränderlicher Zusammensetzung |
Country Status (9)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4644308A (de) |
EP (1) | EP0177380B1 (de) |
JP (1) | JPS61107628A (de) |
AT (1) | ATE34875T1 (de) |
BR (1) | BR8504399A (de) |
CA (1) | CA1239691A (de) |
DE (1) | DE3531710C2 (de) |
FR (1) | FR2570871B1 (de) |
HK (1) | HK12989A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29703789U1 (de) * | 1997-02-17 | 1997-05-07 | ABB Daimler-Benz Transportation (Deutschland) GmbH, 16761 Hennigsdorf | Ferngesteuerte Schalteinrichtung |
Families Citing this family (36)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3611579C1 (en) * | 1986-04-07 | 1987-12-10 | Kloeckner Moeller Elektrizit | Electronic switching apparatus |
FR2605150B1 (fr) * | 1986-10-09 | 1988-12-30 | Telemecanique Electrique | Appareil electro-magnetique de commutation ayant des interrupteurs interchangeables |
IT210417Z2 (it) * | 1987-06-09 | 1988-12-30 | Bassani Spa | Apparecchiatura elettrica di protezione magnetermica e differenziale. |
DE3782499D1 (en) * | 1987-11-25 | 1992-12-10 | Square D Deutschland | Schuetz. |
FR2631738B1 (fr) * | 1988-05-20 | 1990-08-10 | Telemecanique Electrique | Module de protection pour electro-aimant de contacteur |
DE3819716C2 (de) * | 1988-06-09 | 1994-04-07 | Trw Messmer | Schalter, insbesondere Stößelschalter |
US5001315A (en) * | 1988-07-08 | 1991-03-19 | Square D Company | Circuit breaker auxiliary device snap-on package and method of assembling same |
FR2638563B1 (fr) * | 1988-10-27 | 1990-12-14 | Telemecanique Electrique | Dispositif de securite pour appareil de commutation realise par l'assemblage de plusieurs elements modulaires amovibles |
WO1990006609A1 (en) * | 1988-11-16 | 1990-06-14 | Motorola, Inc. | Flexible substrate electronic assembly |
DE3926933A1 (de) * | 1989-08-16 | 1991-02-21 | Swf Auto Electric Gmbh | Elektrischer schalter fuer kraftfahrzeuge |
JP2894052B2 (ja) * | 1990-12-11 | 1999-05-24 | 株式会社日立製作所 | 回路遮断器 |
FR2673486B1 (fr) * | 1991-02-28 | 1996-03-01 | Telemecanique | Appareil interrupteur de courant. |
DE4107836A1 (de) * | 1991-03-12 | 1992-09-17 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Betaetigungsvorrichtung fuer elektrogeraete |
US5281937A (en) * | 1992-07-14 | 1994-01-25 | Fasco Industries, Inc. | Electromagnetic contactor and method for making same |
FR2695754B1 (fr) * | 1992-09-16 | 1994-11-18 | Telemecanique | Pièce d'association d'un contacteur avec un disjoncteur. |
DE4236890A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-05-05 | Licentia Gmbh | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz |
DE9408831U1 (de) * | 1994-05-30 | 1995-09-28 | Forschungsinstitut Prof. Dr.-Ing.habil, Dr.phil.nat. Karl Otto Lehmann, Nachf. GmbH & Cie, 76534 Baden-Baden | Aufbausystem für quaderförmige Gehäuse |
DE4421267B4 (de) * | 1994-06-21 | 2004-04-15 | Murrelektronik Gmbh | Vorrichtung zur Ansteuerung von Schaltgeräten |
DE19744827A1 (de) * | 1997-10-10 | 1999-04-15 | Kloeckner Moeller Gmbh | Adapter für Stromsammelschienen |
DE19814809A1 (de) * | 1998-04-02 | 1999-10-07 | Moeller Gmbh | Adaptersystem für Schaltgeräte |
US6150908A (en) * | 1998-09-03 | 2000-11-21 | Fuji Electric Co., Ltd. | Circuit breaker with metal melt isolation device |
US6064018A (en) * | 1998-10-23 | 2000-05-16 | General Electric Company | Molded case circuit breaker molded pole assembly |
DE19958945A1 (de) | 1999-11-26 | 2001-05-31 | Siemens Ag | Elektrisches Schaltgerät mit mehreren Gehäuseteilen |
DE20004260U1 (de) * | 2000-03-07 | 2001-01-04 | bopla Gehäuse Systeme GmbH, 32257 Bünde | Gehäuse zur Aufnahme von elektrischen oder elektronischen Bauteilen |
DE10013314C2 (de) * | 2000-03-17 | 2002-01-17 | Siemens Ag | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schütz |
FR2820900B1 (fr) * | 2001-02-09 | 2003-04-04 | Schneider Electric Ind Sa | Dispositif de depart-moteur |
JP2003109485A (ja) * | 2001-09-28 | 2003-04-11 | Fuji Electric Co Ltd | 回路しゃ断器 |
WO2008034467A1 (de) * | 2006-09-21 | 2008-03-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltgeräteeinheit zum schalten von mindestens zwei betriebszuständen |
US7633365B2 (en) * | 2007-06-28 | 2009-12-15 | General Electric Company | Circuit breaker apparatus |
PL2395535T3 (pl) * | 2010-06-08 | 2014-03-31 | Eaton Electrical Ip Gmbh & Co | Moduł wyzwalający do wyłącznika automatycznego |
FR2966281B1 (fr) * | 2010-10-19 | 2013-03-22 | Schneider Electric Ind Sas | Dispositif de fixation d'au moins un actionneur sur le mecanisme d'un appareil de coupure electrique et disjoncteur comportant un tel dispositif |
JP6414453B2 (ja) | 2014-12-05 | 2018-10-31 | オムロン株式会社 | 電磁継電器 |
JP2016110843A (ja) | 2014-12-05 | 2016-06-20 | オムロン株式会社 | 電磁継電器 |
US10176952B2 (en) * | 2014-12-05 | 2019-01-08 | Omron Corporation | Electromagnetic relay |
US10134551B2 (en) * | 2016-09-21 | 2018-11-20 | Astronics Advanced Electronic Systems Corp. | Galvanically isolated hybrid contactor |
US11615931B2 (en) * | 2017-11-01 | 2023-03-28 | Panasonic Intellectual Property Management Co., Ltd. | Electromagnetic relay and electromagnetic device |
Family Cites Families (13)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2735918A (en) * | 1956-02-21 | Electrical relay and cover therefor | ||
DE1045512B (de) * | 1955-10-07 | 1958-12-04 | Magnetschultz Spezialfabrik Fu | Schalter |
DE1022298B (de) * | 1956-09-07 | 1958-01-09 | Siemens Ag | Aus Baugruppen zusammensetzbarer Selbstschalter |
DE1075203B (de) * | 1958-02-10 | 1960-02-11 | Busch-Jacger Dürener Metallwerkc Aktiengesellschaft, Lüdenscheid | Trennschutzschalter |
US3263132A (en) * | 1964-12-24 | 1966-07-26 | Gen Electric | Circuit breaker load center |
DE1256775B (de) * | 1966-07-23 | 1967-12-21 | Stotz Kontakt Gmbh | Mehrpoliger elektrischer Schutzschalter mit UEberstrom-, Kurzschluss- und Fehlerstromausloesung |
FR1498480A (fr) * | 1966-07-27 | 1967-10-20 | Cie Electromecanique | Perfectionnement aux contacteurs électriques |
DE6607078U (de) * | 1968-03-09 | 1971-01-07 | Stotz Kontakt Gmbh | Fernschalter, insbesondere schuetz |
DE2149365A1 (de) * | 1970-10-14 | 1972-04-20 | Int Standard Electric Corp | Schalter in Baukastenweise |
JPS5353780A (en) * | 1976-10-27 | 1978-05-16 | Matsushita Electric Works Ltd | Breaker |
EP0036027B1 (de) * | 1980-03-13 | 1985-07-24 | Square D Starkstrom GmbH | Elektromagnetisches Schütz |
FR2502392A1 (fr) * | 1981-03-20 | 1982-09-24 | Socapex | Relais electromagnetique a position de fonctionnement indifferente |
FR2516304A1 (fr) * | 1981-11-09 | 1983-05-13 | Telemecanique Electrique | Interrupteur a commande mecanique et ouverture automatique |
-
1984
- 1984-09-27 FR FR8414827A patent/FR2570871B1/fr not_active Expired
-
1985
- 1985-08-13 EP EP85401642A patent/EP0177380B1/de not_active Expired
- 1985-08-13 AT AT85401642T patent/ATE34875T1/de not_active IP Right Cessation
- 1985-08-29 CA CA000489723A patent/CA1239691A/fr not_active Expired
- 1985-09-05 DE DE3531710A patent/DE3531710C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1985-09-11 BR BR8504399A patent/BR8504399A/pt not_active IP Right Cessation
- 1985-09-24 JP JP60210870A patent/JPS61107628A/ja active Pending
- 1985-09-27 US US06/780,745 patent/US4644308A/en not_active Expired - Fee Related
-
1989
- 1989-02-09 HK HK129/89A patent/HK12989A/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29703789U1 (de) * | 1997-02-17 | 1997-05-07 | ABB Daimler-Benz Transportation (Deutschland) GmbH, 16761 Hennigsdorf | Ferngesteuerte Schalteinrichtung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
EP0177380B1 (de) | 1988-06-01 |
EP0177380A1 (de) | 1986-04-09 |
CA1239691A (fr) | 1988-07-26 |
ATE34875T1 (de) | 1988-06-15 |
HK12989A (en) | 1989-02-17 |
FR2570871B1 (fr) | 1986-12-05 |
BR8504399A (pt) | 1986-07-08 |
JPS61107628A (ja) | 1986-05-26 |
DE3531710A1 (de) | 1986-04-03 |
FR2570871A1 (fr) | 1986-03-28 |
US4644308A (en) | 1987-02-17 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3531710C2 (de) | Durch Zusammenbau von Modulelementen realisierbare Schaltvorrichtung mit veränderlicher Zusammensetzung | |
EP1203385B1 (de) | Mehrpolige schaltersicherungsanordnung für sammelschienensysteme | |
DE4123563C2 (de) | Leistungsschalter mit zwangsweiser Kontakttrennung und Selbsthaltung im Kurzschlußfall | |
EP1856709B1 (de) | Elektromechanisches schaltgerät | |
DE3874168T2 (de) | Fernbetaetigter ein-/aus-schutzschalter. | |
DE10084599B4 (de) | Elektromagnetische Schaltvorrichtung | |
DE2809754C2 (de) | Zweipoliger Schutzschalter | |
CH653188A5 (de) | Selektive sicherheitsschalteinrichtung zum schutz einer leistungsverteilungsanlage. | |
DE3607052C2 (de) | Strombegrenzender Schutzschalter | |
DE3539975A1 (de) | Abschaltvorrichtung mit ferngesteuerter oeffnung und schliessung seiner stromkreise | |
DE3713537A1 (de) | Umkehr-schaltvorrichtung mit ueberstromschutz | |
DE4409172A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung zur gegenseitigen mechanischen Verriegelung von Trennschaltern | |
EP0239525A1 (de) | Anordnung zur logischen Verknüpfung mechanischer Signale | |
EP0813219B1 (de) | Unterspannungsauslöser | |
EP0180537A2 (de) | Leistungsschalter der Bauart MCCB mit zwei Gehäuseteilen | |
DE4003109A1 (de) | Geschuetzte schalt- und umschaltvorrichtung mit einem mehrfunktions-uebertragungssystem zur steuerung von bestaetigungsunterbrechern | |
EP0828277B1 (de) | Leistungsschalter mit ankoppelbaren Hilfsschalter | |
EP0177438A2 (de) | Mehrpoliger Leistungsschalter mit gesonderten Isolierstoffgehäusen | |
DE3602123A1 (de) | Sicherungsautomat mit einem elektromagnet zur fernsteuerung eines wegrueckbaren unterbrecherkontakts und einem organ zur uebertragung der bewegung des ankers des elektromagnets auf einen bezueglich der bewegung des ankers versetzten punkt dieses kontakts | |
DE4129295C1 (de) | ||
EP0279363A2 (de) | Fehlerstromschutzschalter | |
DE3125812C2 (de) | Elektromechanische Schalteinrichtung für Fernsprechgeräte | |
DE2417286A1 (de) | Ueberstormschalter | |
DE1084821B (de) | Trennschutzschalter | |
DE19740422A1 (de) | Strombegrenzender Niederspannungs-Leistungsschalter |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01H 50/02 |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |