DE3526041C2 - Hochschwenkbare Abstützung für Arbeitsmaschinen, insbesondere für Kräne, Bagger od.dgl. - Google Patents
Hochschwenkbare Abstützung für Arbeitsmaschinen, insbesondere für Kräne, Bagger od.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine hochschwenkbare Abstützung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Insbesondere bei Kränen, die in eine für den Straßentransport geeignete Stellung
gebracht werden, müssen auch die am Untergestell angebrachten Abstützungen,
bei denen es sich regelmäßig um mehrere handelt, in eine Stellung
verbracht werden, in der sie dem Transport nicht mehr hinderlich
entgegenstehen. Bei der gattungsgemäß vorausgesetzten Abstützung wird der Abstützarm von
Hand oder mittels einer Winde nach oben geschwenkt. Außerdem wird der Stützfuß
auf seine minimale Länge zusammengefahren bzw. geschoben. Insbesondere in
der heruntergeklappten Betriebsstellung wird der Abstützarm starr mit dem Untergestell
mittels Bolzen od. dgl. verriegelt.
Aus der US-PS 3 175 698 ist eine derartige hochschwenkbare Abstützung bekannt,
bei der das die Teilstützen verbindende Klappgelenk als normales
Schwenkgelenk ausgebildet ist, das in einem Langloch einer Führungstütze
verschiebbar angeordnet ist. Die Führungsstütze wiederum ist an dem Gelenk
angelenkt, mittels dessen der Abstützarm am Untergestell angelenkt ist. An dem
Klappgelenk greift als motorische Einrichtung zum Hochschwenken des Abstützarms
aus einer Betriebsstellung in eine Transportstellung und als Einrichtung
zum Verriegeln des Abstützarms in der Betriebsstellung ein hydraulisch beaufschlagbarer
Kolbenzylinder-Antrieb an, der beim Ausfahren seiner Kolbenstange
das Klappgelenk in der Langlochführung der Führungsstütze zu deren äußeren
Ende hin verschiebt, wodurch gleichzeitig der Abstützarm nach außen geschwenkt
und die Klappstütze gestreckt wird. Es ist hierbei also ein gesonderter
Antrieb zum Hochschwenken bzw. Ausschwenken des Abstützarmes notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abstüt
zung der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß
deren Hochschwenken aus einer Betriebsstellung in
eine Transportstellung mit möglichst einfachen Mitteln
erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst. Beim
Verkürzen des längenveränderbaren Stützfußes wird
die dem Stützfuß benachbarte, am Abstützarm angelenkte
Teilstütze der Klappstütze zum Abstützarm hin ver
schwenkt, d. h. die Klappstütze knickt zum Abstützarm
ein. Hierdurch wird der Abstand der Anlenkpunkte
der Klappstütze am Untergestell einerseits und am
Abstützarm andererseits verkürzt mit der Folge, daß
dieser zusammen mit dem Stützfuß hochgeschwenkt wird.
Der ohnehin vorhandene längenveränderbare Stützfuß
wird also gleichzeitig mit zum Hochschwenken der
Abstützung verwendet. Der Stützfuß und dessen motori
scher Antrieb für die Längenveränderung muß nur für
die Kraft ausgelegt sein, die maximal als Vertikalraft vom Untergestell her auf die Abstützung ausgeübt
wird. Wenn die Klappstütze selber motorisch längenver
änderbar wäre, müßte die hier aufzubringende Kraft
um ein Mehrfaches höher sein.
Der Anspruch 2 gibt die Ausgestaltung wieder, die
beim Einsatz einer üblichen hydraulisch beaufschlagbaren
Kolben-Zylinder-Anordnung als Stützfuß von Vorteil
ist.
Die Ansprüche 3 bis 5 geben Ausgestaltungen wieder,
um in einfacher Weise die Verkürzungsbewegung des
längenveränderbaren Stützfußes auf die Klappstütze
zu übertragen.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 6 wird erreicht,
daß die Klappstütze sich in der gestreckten Betriebs
stellung unter der vom Untergestell ausgeübten Last
in einer selbstverriegelnden Lage befindet. Die Weiter
bildung nach Anspruch 7 stellt sicher, daß die entspre
chenden hohen Druckkräfte in der Klappstütze übertragen
werden können.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 8 wird ermöglicht,
daß ein Strecken der Abstützung, d. h. ein Herunterklap
pen der Klappstütze unter deren Eigengewicht auch
bei hohen Reibungskräften in den Gelenken und dgl.
sichergestellt ist.
Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfüh
rungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Abstützung nach der Erfindung in ihrer
gestreckten Betriebsstellung,
Fig. 2 die Abstützung in ihrer hochgeschwenkten Trans
portstellung und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausgestaltung der Abstützung
im Bereich ihres Stützfußes.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Abstützung 1
zeigt nur andeutungsweise ein Kran-Untergestell 2.
Es kann sich hierbei grundsätzlich auch um Unterge
stelle von anderen Maschinen bzw. Arbeitsgeräten,
wie z. B. Baggern, auf Autofahrgestellen angebrachten
Kränen und dgl. handeln. An einem Kran-Untergestell 2
sind regelmäßig mehrere derartige Abstützungen 1
angebracht, von denen aber nur eine dargestellt ist
und nachfolgend beschrieben wird.
Die Abstützung 1 weist einen Abstützarm 3 auf, der
am Untergestell 2 um ein Gelenk 4 mit waagerechter
Achse 5 schwenkbar angelenkt ist.
Am äußeren freien Ende des Abstützarms 3 ist ein
längenverstellbarer Stützfuß 6 angebracht, der durch
eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Ein
heit gebildet wird. Der Zylinder 7 dieses Stützfußes 6
ist starr am äußeren Ende des Abstützarms 3 angebracht,
und zwar derart, daß die Längsachse 8 des Stützfußes 6
in ausgeklappter Stellung der Abstützung 1 (Fig. 1)
eine vertikale Lage einnimmt. Die Kolbenstange 9
ist - bezogen auf diese Stellung - nach unten aus
dem Zylinder 7 bei entsprechender hydraulischer Beauf
schlagung ausfahrbar. Die den Stützfuß 6 bildende
Kolben-Zylinder-Einheit ist doppelseitig hydraulisch
beaufschlagbar.
Am - bezogen auf die Stellung in Fig. 1 - unteren
freien Ende der Kolbenstange 9 ist eine Stützplatte 10
angebracht, über die sich der Stützfuß 6 und damit
die Abstützung 1 auf dem Boden 11 abstützt.
An dem Abstützarm 3 ist mittels eines Gelenks 12
mit zur Achse 5 paralleler, ebenfalls also horizontaler
Achse 13 eine Klappstütze 14 angelenkt. Diese Klapp
stütze 14 ist an ihrem anderen Ende mittels eines
Gelenks 15 mit ebenfalls zu den Achsen 5 und 13 paralle
ler Achse 16 am Untergestell 2 angelenkt. Dieses
Gelenk 15 ist gegenüber dem Gelenk 4 etwas vom Stütz
fuß 6 weg, also zum Inneren des Untergestells 2 hin
versetzt. Das Gelenk 15 liegt oberhalb des Gelenks 4,
so daß bei der in Fig. 1 dargestellten gestreckten
Betriebsstellung der Abstützung 1 diese drei Gelenke 4,
12, 15 die Eckpunkte eines spitzwinkligen Dreiecks
bilden, dessen spitzer Winkel zwischen dem Abstütz
arm 3 und der gestreckten Klappstütze 14 eingeschlossen
wird.
Die Klappstütze 14 ist geteilt. Die beiden Teilstützen
17, 18 liegen bei gestreckter Stellung der Klappstütze
14 (Fig. 1) an ihren einander benachbarten Enden
mittels Druckflächen 19 gegeneinander, die senkrecht
zur Längsachse 20 der Klappstütze 14 angeordnet sind.
Die beiden Teilstützen 17, 18 sind mittels eines
Klappgelenks 21 miteinander verbunden, dessen Achse
22 parallel zu den Achsen 5, 13, 16 der Gelenke 4, 12,
15 verläuft. Diese Achse 22 ist weiterhin in der
Ebene der Druckflächen 19 angeordnet, und zwar - bezogen
auf die gestreckte Betriebsstellung der Abstützung 1
(Fig. 1) - außerhalb des durch die Gelenke 4, 12, 15
aufgespannten spitzwinkligen Dreiecks, also oberhalb
der Klappstütze 14.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wirkt bei gestreckter Be
triebsstellung der Abstützung 1 (Fig. 1) vom Kran-Unter
gestell 2 her vertikal von oben eine Kranlast PK
auf die Abstützung, der die vom Boden her auf den
Stützfuß 6 wirkende Abstützkraft PA betragsmäßig
entspricht. Diese Kräfte führen zu Druckkräften in
der Klappstütze 14, die - entsprechend der Winkellage
der Klappstütze 14 relativ zu Vertikalen - um ein
Mehrfaches größer sind, als die Kraft PK bzw. PA.
Diese Druckkraft führt dazu, daß in der gestreckten
Betriebsstellung gemäß Fig. 1 die Abstützung 1 unter
einer Last, für die bereits das anteilige Eigengewicht
des Untergestells 2 ausreichend ist, starr ist. Die
Ausgestaltung mit dem Klappgelenk 21 ist also selbst
schließend.
Wenn die Klappstütze 14 eingeknickt wird, d. h. wenn
ihre beiden Teilstützen 17, 18 unter gleichzeitigem
Abheben der Druckflächen 19 voneinander um das Klapp
gelenk 21 zum Abstützarm 3 hin verschwenkt werden,
dann führt dies zu einer Reduktion des Abstandes
der Gelenke 12, 15 mit der Folge, daß der Abstützarm 3
mit dem Stützfuß 6 um das Gelenk 4 nach oben zum
Untergestell 2 hin verschwenkt wird.
Hierzu ist die am Abstützarm 3 angelenkte Teilstütze 17
mit einer bis in den Bereich der Längsachse 8 des
Stützfußes 6 reichenden Verlängerung 23 versehen,
die auf ihrer der Stützplatte 10 zugewandten Seite
mit einer Anlagefläche 24 versehen ist. Dieser Anlage
fläche 24 ist an der Stützplatte 10 ein Widerlager 25
zugeordnet.
Der aus Fig. 1 ersichtliche freie Abstand zwischen
der Anlagefläche 24 und dem Widerlager 25 ist der
maximal mögliche freie Hubweg h des Stützfußes 6,
der zum Ausgleich von Bodenunebenheiten und dgl.
eingesetzt werden kann. Der Abstand zwischen der
Anlagefläche 24 bei gestreckter Stellung der Abstüt
zung 1 (Fig. 1) und der maximal eingefahrenen Stellung
der Kolbenstange 9 (Fig. 2) ist der Klapphub k der
Kolbenstange 9. Für den Gesamthub H der Kolbenstange 9
gilt H=k+h.
Das Hochschwenken des Stützfußes in die in Fig. 2
dargestellte Transportstellung geht wie folgt vor
sich: Zuerst wird die Abstützung 1 entlastet, indem
beispielsweise das Untergestell 2 auf einem Straßenfahr
werk abgesetzt wird. Dann wird durch entsprechende
hydraulische Beaufschlagung die Kolbenstange 9 um
den Weg h eingefahren, bis das Widerlager 25 an der
Anlagefläche 24 zur Anlage kommt. Bei einer weiteren
ein Einfahren der Kolbenstange 9 in den Zylinder
7 bewirkenden Beaufschlagung wird die Verlängerung
23 und damit die Teilstütze 17 um das Gelenk 12 in
Richtung auf die Längsachse 26 des Abstützarms 3
verschwenkt. Hierdurch wird die Klappstütze 14 eingenickt, d. h. der Abstand zwischen den Gelenken 12
und 15 verringert sich, so daß der Abstützarm 3 zusammen
mit dem Stützfuß 6 nach oben geschwenkt wird. Diese
Bewegung wird beendet, wenn die Kolbenstange 9 vollstän
dig in den Zylinder 7 eingefahren ist. Der Stützfuß
6 befindet sich hier in einer Stellung oberhalb des
Gelenks 4 und ragt praktisch nicht mehr über das
Untergestell 2 nach außen vor. Wie aus Fig. 2 hervorgeht,
ist beim völligen Einfahren der Kolbenstange 9 in
den Zylinder 7 die Klappstütze 14 so weit eingeklappt,
daß ihre Teilstützen 17, 18 in eine zueinander parallele
Lage kommen. Die Achsen 13, 16 der Gelenke 12, 15
haben dann ihren Minimalabstand. In der in Fig. 2
dargestellten Stellung befindet sich die Abstützung 1
in ihrer Transportstellung.
Die Auslegung der Abstützung 20 ist derart, daß sie
in der hochgeklappten Stellung nicht nach innen zum
Untergestell 2 hin wegklappt. Ihr Gesamtschwerpunkt
S befindet sich noch - vom Untergestell 2 aus gesehen
- außerhalb einer durch die Achse 5 aufgespannten
Vertikalebene. Dies führt dazu, daß bei einem Ausfahren
der Kolbenstange 9 in der hochgeklappten Stellung
gemäß Fig. 2 die Abstützung wieder nach außen und
unten klappt, wobei die Geschwindigkeit der Ausklappbe
wegung durch die Ausfahrgeschwindigkeit der Kolbenstange
9 aus dem Zylinder 7 begrenzt wird. Wenn in einer
- in der Zeichnung nicht dargestellten - Zwischenstellung
der Abstützung 1 bei der Ausklappbewegung die Achsen
13, 22, 16, des Gelenks 12, des Klappgelenks 21 und
des Gelenks 15 der Klappstütze 14 in eine gemeinsame
Ebene kommen, dann ist der Totpunkt der Klappstütze
14 erreicht. Von hier ab bildet die Klappstütze 14
ein selbstschließendes bzw. selbstverriegelndes Element.
Wenn die Kolbenstange 9 um den Klapphub k ausgefahren
ist, befindet sich die Abstützung 1 wieder in der
in Fig. 1 dargestellten gestreckten, unter Last vom
Kran-Untergestell 2 her starr verriegelten Stellung.
Um die Streckbewegung der Klappstütze 14 beim Ausklap
pen zu unterstützen, kann eine Druck-Feder 27 vorgesehen
sein, die die innere Teilstütze 18 in Richtung auf
die gestreckte Lage der Klappstütze 14 beaufschlagt.
Eine solche Feder 27 kann insbesondere zweckmäßig
sein, um zu groß werdende Reibungen in den Gelenken
während des Betriebes zu überwinden.
Die Anlagefläche 24 bewegt sich während des Ein- bzw.
Ausfahrens der Kolbenstange 9 über den Klapphub k
relativ zum Widerlager 25, was beträchtliche Reibungsräfte und damit auch Verschleiß an der Anlagefläche 24
und dem Widerlager 25 hervorrufen kann. Um dem zu
begegnen, ist bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 an
einer Verlängerung 23′ ein die Kolbenstange 9 umgeben
der Anlagering 28 mittels eines Lenkers 29 angelenkt.
Dieser Anlagering 28 weist die am Widerlager 25 zur
Anlage kommende Anlagefläche 24 auf. Zwischen der
Anlagefläche 24 und dem Widerlager 25 finden hierbei
keine Relativbewegungen mehr statt.
Claims (8)
1. Hochschwenkbare Abstützung für Arbeitsmaschinen, insbesondere für Kräne,
Bagger od.dgl., mit einem am Untergestell (2) der Arbeitsmaschine angelenkten
Abstützarm (3), mit einem am äußeren Ende des Abstützarms (3) angebrachten
längenveränderbaren Stützfuß (6), mit einer motorischen Einrichtung zum Hochschwenken
des Abstützarms (3) aus einer Betriebsstellung in eine Transportstellung
und mit einer Einrichtung zum Verriegeln des Abstützarms in der Betriebsstellung,
wobei einerseits am Untergestell (2) und andererseits am Abstützarm
(3) eine Klappstütze (14) angelenkt ist, die aus zwei mittels eines
Klappgelenkes (21) verbundenen Teilstützen (17, 18) gebildet ist, die in der
Betriebsstellung sich oberhalb des Abstützarms (3) befindet und die aus der
gestreckten Betriebsstellung nur zum Abstützarm (3) hin einknickbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß mit der Klappstütze (14) eine Anlagefläche (24) verbunden
ist, die bei einer motorischen Längenverkürzung des Stützfußes (6) an
diesem unter Einknicken der Klappstütze (14) zur Anlage kommt.
2. Abstützung mit einer hydraulisch beaufschlagbaren
Kolben-Zylinder-Anordnung als Stützfuß, deren Zylinder
am Abstützarm angebracht ist, nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mit der Kolbenstange (9) ein
Widerlager (25) verbunden ist, das im letzten Teil
der Einfahrbewegung der Kolbenstange (9) gegen die
Anlagefläche (24) zur Anlage kommt.
3. Abstützung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlagefläche (24) mit einer Verlänge
rung (23, 23′) der dem Stützfuß (6) benachbarten
Teilstütze (17) der Klappstütze (14) verbunden ist.
4. Abstützung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (24) als starr
mit der Teilstütze (17) verbundene Kurvenfläche ausge
bildet ist.
5. Abstützung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (24) an einem
über einen Lenker (29) mit der Teilstütze (17) verbun
denen Teil (Anlagering 28) ausgebildet ist.
6. Abstützung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Klappgelenk (21) in der gestreck
ten Betriebsstellung auf der dem Abstützarm (3) abge
wandten Seite der Klappstütze (14) angeordnet ist.
7. Abstützung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilstützen (17, 18) in der
gestreckten Betriebsstellung mit Druckflächen (19)
aneinanderliegen.
8. Abstützung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Untergestell (2)
und der am Untergestell (2) angelenkten Teilstütze
(18) eine in Richtung auf die gestreckte Betriebs
stellung wirkende Feder (Druck-Feder 27) angeordnet
ist.
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