DE3524191A1 - Halbleitereinrichtung - Google Patents
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Description
TER MEER · MÜLLER . STEiNMElSTER.. Mitsubishi Denki K.K.,-F3-66O-O2
Halbleitereinrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Ha Ib leiter einrichtung gernäß der
im Oberbegriff des Patentanspruchs beschriebenen Art.
Im allgemeinen werden bei einer solchen Halbleitereinrichtung ein Halbleiterelement und eine Elektrode gegeneinander
gedrückt, und zwar mit Hilfe einer pfannenartig ausgebildeten Feder, um gute Eigenschaften bezüglich der
elektrischen Leitfähigkeit und der Wärmeleitfähigkeit zu
erhalten. Zu diesem Zweck können Bauteile miteinander verschraubt oder durch Spann- oder Klemmringe miteinander
verbunden werden. In der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung Sho. 46-35213 ist bereits eine Einrichtung
beschrieben, die ein Gehäuse aufweist, welches an mehreren Stellen zur Bildung von Vorsprüngen durchbrochen ist.
Durch diese Vorsprünge wird eine plattenartig ausgebildete Feder der genannten Art zusammengedrückt, um die erforderliche
Druckkraft aufrechtzuerhalten.
Im folgenden wird als Beispiel einer Druckkontakt-Halbleitereinrichtung
eine konventionelle Diode anhand der Fig. 1 beschrieben.
Diese Diode nach Fig. 1 besitzt ein Halbleiterelement 1, ein Gehäuse 2 mit einem Trägerelement 2a, einem zylindrischen
Körper 2b, der integral mit dem Trägerelement 2a verbunden ist, und einem unterhalb des Trägerelements 2a
liegenden Schraubbereich 2c. Das Gehäuse 2 bildet im vor-
TER MEER · MÜLLER · STEiNMEISTER-. Mitsubishi Denki K . K..-F3660-02
liegenden Fall die Anode. Eine stabförmige Elektrode 3 dient zur Bildung der Kathode. Innerhalb des zylindrischen
Körpers 2b liegt die bereits erwähnte pfannenförmig ausgebildete Feder 6, die aus mehreren übereinanderliegenden
Elementen besteht. Das Halbleiterelement 1 liegt auf dem Trägerelement 2a innerhalb des Gehäuses 2, während
die stabförmige Elektrode 3 auf dem Halbleiterelement 1 angeordnet ist. Um die stabförmige Elektrode 3 (Kathode) herum
liegen weiterhin eine isolierende Scheibe 4, eine Unterlegscheibe 5 und die bereits erwähnte pfannenförmig ausgebildete
Feder 6.
Im folgenden wird anhand der Fig. 2 beschrieben, wie die in Fig. 1 dargestellte Halbleitereinrichtung hergestellt
wird.
Zunächst wird auf die pfannenartig ausgebildete Feder 6 mit Hilfe einer Einrichtung 10 ein Druck ausgeübt, und
zwar in Richtung des Pfeils C, so daß die Feder 6 zusammengedrückt wird. Drei außerhalb des zylindrischen Körpers
2b angeordnete Stanzelemente 11, von denen in Fig. nur zwei zu erkennen sind, werden in Richtung der Pfeile
D und E bewegt, und zwar in eine Position, die durch strichpunktierte Linien in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei
wird durch die Stanzelemente die äußere Wand des zylindrischen Körpers 2b an drei Stellen durchbrochen, so daß
auf diese Weise Vorsprünge 12 erhalten werden, die ins Innere des zylindrischen Körpers 2b hineinragen. Hierbei
ist es allerdings erforderlich, einen schmalen Spalt h zwischen der oberen Fläche der pfannenartig ausgebildeten
Feder 6 und der unteren Fläche der Stanzelemente 11 einzuhalten, da es sonst schwierig ist, die Vorsprünge
12 so herzustellen, daß sie in dichtem Kontakt mit der oberen Fläche der pfannenartig ausgebildeten Feder 6
stehen. Ist der genannte Spalt h oder Abstand zu klein oder Null, so besteht die Gefahr, daß pfannenartig aus-
TER MEER · MÖLLER · STEiNMEIRTER- Mits-ubishi Denki K . K . -F3660-0
gebildete Feder 6 und/oder Stanzelemente 11 beschädigt
werden. Ist der Abstand h bzw. Spalt dagegen größer, so dehnt sich nach Entnahme der Einrichtung 10 aus dem zylindrischen
Körper 2b die pfannenartig ausgebildete Feder 6 zu sehr aus, was zur Folge hat, daß sich ihre Federkraft
erheblich verringert.
Wird die Druckerzeugungseinrichtung 10 aus dem zylindrischen Körper 2b herausgenommen, nachdem die Vorsprünge
erzeugt worden sind, so dehnt sich die Feder 6, wie bereits erwähnt, aus und stößt mit ihrer oberen Fläche gegen
die unteren Enden dieser Vorsprünge 12. Die Vorsprünge
12 werden dabei aufgrund der Federkraft der pfannenartig ausgebildeten Feder 6 ein wenig nach oben gebogen, so
daß sich hierdurch die Federkraft noch weiter verringert. Insbesondere ist nicht genau bestimmt, wie weit die Vorsprünge
12 verbogen werden, so daß demzufolge auch die Federkraft unbestimmt ist. Aus diesem Grunde wird.der auf
das Halbleiterelement 1 einwirkende Druck zu etwa 100 kg/ cm2 bestimmt, und zwar im Hinblick auf die gewünschten
elektrischen und thermischen Widerstände.
Wird andererseits das Gehäuse 2 bzw. der zylindrische Körper 2b durch die Stanzelemente 11 durchbrochen, so
besteht die Gefahr, daß kleine Bruchstücke 13 erzeugt werden und in das Gehäuse 2 fallen. Diese Bruchstücke
13 liegen dann auf der Isolationsscheibe 4 und verursachen dort einen Kurzschluß zwischen der Unterlegscheibe
5 und der stabförmigen Elektrode 3, die gegenüber, dem Gehäuse
2 isoliert ist. Die elektrischen Eigenschaften der Halbleitereinrichtung verschlechtern sich daher.
Bei der genannten Halbleitereinrichtung ist es praktisch nicht möglich, die Federspannung der pfannenartig ausgebildeten
Feder 6 genau einzustellen, wobei andererseits die Gefahr besteht, daß sich die elektrischen Eigenschaf-
TER MEER ■ MÜLLER ■ STEiNMEISTER Mitsubishi Denki K . K.-F3660-02
ten der Halbleitereinrichtung aufgrund der Bruchstücke 13 innerhalb des Gehäuses 2 erheblich verschlechtern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halbleitereinrichtung
der genannten Art zu schaffen, bei der die Federkraft der pfannenartig ausgebildeten Feder auf einen
gewünschten Wert genau einstellbar ist, und bei der keine Gefahr besteht, daß ihre elektrischen Eigenschaften durch
Bruchstücke innerhalb des Gehäuses beeinträchtigt werden. 10
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs angegeben.
Die Halbleitereinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich durch ein Trägerelement, ein auf dem Trägerelement
angeordnetes Halbleiterelement, einen elastischen Körper, durch den das Halbleiterelement und das Trägerelement gegeneinandergedrückt
sind, einen zylindrischen Körper zur Aufnahme des Halbleiterelements und des elastischen Körpers,
wobei das untere Ende des zylindrischen Körpers am Trägerelement befestigt ist, und durch eine Vielzahl
von gewölbten bzw. gekrümmten Vorsprüngen aus, die mit dem oberen Ende des elastischen Körpers in Kontakt stehen
und durch Umbiegen des oberen Randes des zylindrisehen Körpers an wenigstens drei Stellen gebildet werden,
wenn durch den elastischen Körper ein Druck auf das Halbleiterelement ausgeübt wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dar. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine konventionelle HaIbIeitereinrichtung,
Fig. 2 eine Skizze zur Erläuterung der Herstellung der Halbleitereinrichtung nach Fig. 1,
TER MEER · MÜLLER ■ STEiNMRtSTER - Mitsubishi Denki K.K.-F3660-02
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Halbleitereinrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 4 eine Skizze zur Erläuterung der Herstellung der Halbleitereinrichtung nach Fig. 3.
In den Fig. 3 und 4 sind gleiche Elemente wie in den Fig. 1 und 2 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei der Halbleitereinrichtung nach Fig. 3 besteht das Gehäuse aus Stahl, beispielsweise der Sorte SS41, und besitzt
einen inneren Durchmesser von 24 mm + n', sowie
— υ, i
eine Dicke von 1 mm. Der Durchmesser des Halbleiterelements 1 innerhalb des Gehäuses 2 beträgt ebenfalls 24 mm
+ «'-ι · °ie pfannenartig ausgebildete Feder 6 besteht
— υ , ι
aus Chrom-Vanadium-Stahl, während der Federdruck 100 kg/ cm2 beträgt. Die Vorsprünge 12a sind durch Umbiegen der
oberen Endbereiche des zylindrischen Körpers 2b des Gehäuses
2 nach innen erzeugt. Die gekrümmten bzw. umgebogenen Vorsprünge 12a besitzen eine Breite von 5 mm und
eine Länge von 1 mm.
Anhand der Fig. 4 wird die Herstellung der Halbleitereinrichtung nach Fig. 3 beschrieben.
Eine Krümmungsvorrichtung 14 zur Verkrümmung der Gehäusewand
des Gehäuses 2 bzw. des zylindrischen Körpers 2b besitzt wenigstens drei Krümmungselemente 14a, wobei die
untere Fläche der Krümmungselemente 14a und die untere Fläche der Druckerzeugungseinrichtung 10 um einen senkrechten
Abstand h1 gegeneinander versetzt sind. In Richtung
der stabförmigen Elektrode 3 liegen die Unterseiten der Krümmungselemente 14a also näher am Halbleiterelement als die Unterseite der Druckerzeugungseinrichtung
Der Abstand h' ist gleich oder kleiner als die Dicke des zylindrischen Körpers 2b des Gehäuses 2. Die Links-Rechts-
TER MEER -MÜLLER · STEiNMFJSTER Mitsubishi Denki K.K.-F3660-02
Verschiebung der Krümmungsvorrichtung 14 bzw. der Krümmungselemente
14a ist mit der Auf- und Abwärtsbewegung der Druckerzeugungseinrichtung 10 gekoppelt. Die vorderen
Enden der Krümmungselemente 14a sind abgerundet, um die Außenwand des zylindrischen Körpers 2b nicht zu beschädigen.
Zur Herstellung der gekrümmten bzw. abgebogenen Vorsprünge 12a am Gehäuse 2 bzw. oberen Rand des zylindrischen
Körpers 2b wird zunächst die pfannenartig ausgebildete Feder 6 mit Hilfe der Druckerzeugungseinrichtung 10 in
Richtung des Pfeils C in Fig. 4 so zusammengedrückt, daß eine gewünschte Federspannung erhalten wird. Bei Aufrechterhaltung
dieses Zustands werden die Krümmungselemente 14a der Krümmungsvorrichtung 14, deren Bewegung
mit derjenigen der Druckerzeugungseinrichtung 10 verknüpft ist, nach innen bewegt, und zwar in Richtung des
Pfeils A in Fig. 4. Dabei wird der obere Rand des Gehäuses 2 bzw. des zylindrischen Körpers 2b durch den oberen
Bereich der Krümmungselemente 14a nach innen verbogen, so daß die Vorsprünge 12a entstehen. Im Bereich der Krümmungselemente
14a besitzt die Druckerzeugungseinrichtung 10 an ihrem seitlichen Bereich Ausnehmungen, in die die
Krümmungselemente 14a bzw. Vorsprünge 12a eingreifen
können. Diese Ausnehmungen erstrecken sich bis an die untere Stirnseite der Druckerzeugungseinrichtung 10, so daß
diese leicht wieder aus dem zylindrischen Körper 2b herausgenommen werden kann. Die Ausrücklänge bzw. Verschiebelänge
der Krümmungselemente 14a ist so festgelegt, daß die Dicke der gekrümmten Vorsprünge 12a wenigstens annähernd
gleich der Dicke der Seitenwand des Gehäuses 2 bzw. des zylindrischen Körpers 2b ist. Dabei wird der
senkrechte Abstand h1 und die Tatsache berücksichtigt, daß das Gehäuse 2 durch das obere Ende der Krümmungsvorrichtung
14 bzw. der Krümmungselemente 14a nach innen gedrückt wird. Das obere Ende der Krümmungselemente 14a
TERMEER-MaLLER-STEiNMEiSTER Mitsubishi Denki K.Kv-F3660-02
liegt näher an der äußeren Seitenwand des Gehäuses 2 als das untere Ende der Krümmungselemente 14a. Die Krümmungselemente
14a sind an ihrer Stirnseite, also an der zum Gehäuse 2 gerichteten Seite, bugförmig abgerundet. Durch
die erhaltenen gekrümmten Vorsprünge 12a wird sichergestellt, daß die vorbestimmte Federspannung bzw. Federkraft
der pfannenartig ausgebildeten Feder 6, die auf das Halbleiterelement einwirkt, nicht verändert bzw. aufrechterhalten
wird.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung klar hervorgeht, werden die gekrümmten Vorsprünge 12a unter der Bedingung
erzeugt, daß die pfannenartig ausgebildete Feder 6 mit einem vorbestimmten Druck beaufschlagt bzw. zusammengedrückt
ist. Nach Bildung der Vorsprünge 12a kann sich die Feder 6 nicht mehr ausdehnen. Insbesondere tritt aufgrund
der Form der gekrümmten Vorsprünge 12a keine Verschiebung dieser Vorsprünge 12a nach oben auf, wenn die Druckerzeugungseinrichtung
10 aus dem zylindrischen Körper 2b herausgenommen wird. Die zuvor eingestellte Feder- bzw.
Druckkraft bleibt also voll erhalten. Da der obere Rand des zylindrischen Körpers 2b zur Bildung der gekrümmten
Vorsprünge 12a nur verbogen und nicht eingerissen wird, besteht weiterhin nicht die Gefahr, daß Materialteile
bzw. Bruchstücke der zylindrischen Wand ms Innere des
Gehäuses 2 fallen. Eine Verminderung der elektrischen Eigenschaften der Halbleitereinrichtung aufgrund solcher
Bruchstücke braucht also nicht befürchtet zu werden. Die Halbleitereinrichtung besitzt daher eine hohe Betriebszuverlässigkeit.
Bei der Herstellung der Halbleitereinrichtung nach den Fig. 3 und 4 laufen also folgende Verfahrensschritte ab:
Einsetzen des Halbleiterelements 1 ins Innere des zylindrischen Körpers 2b, so daß es auf dem Trägerelement 2a
TER MEER - MÜLLER ■ STEiNMH'SFER Mitsubishi Denki K.K. -F3660-02
aufliegt,
Einsetzen der Kathode 3,
Einsetzen eventuell erforderlicher isolierender Scheiben,
Aufsetzen der pfannenartig ausgebildeten Feder 6 auf den Kathodenschaft,
Einführen der Druckerzeugungseinrichtung 10 in den zylindrischen Körper 2b und Zusammendrücken der Feder 6 auf einen
vorbestimmten Wert, um somit eine gewünschte Federspannung voreinzustellen,
gleichzeitige Bewegung von mindestens drei am Umfang des zylindrischen Körpers 2b gleichmäßig verteilt angeordneten
Krümmungselementen in radialer Richtung nach innen, um den oberen Rand des zylindrischen Körpers 2b einzudrücken,
wobei zwischen dem unteren Rand der Krümmungselemente 14a und dem darüberliegenden unteren Rand der
Druckerzeugungseinrichtung 10 ein Abstand h1 eingehalten
wird, der kleiner oder gleich der Wanddicke des zylindrischen Körpers 2b ist, und
Herausnahme der Druckerzeugungseinrichtung 10 aus dem zylindrischen Körper 2b und Zurücknahme der Krümmungselemente 14a oder umgekehrt.
Herausnahme der Druckerzeugungseinrichtung 10 aus dem zylindrischen Körper 2b und Zurücknahme der Krümmungselemente 14a oder umgekehrt.
Leerseite -
Claims (1)
- TER MEER-MULLER-STEINMEISTERPATENTANWÄLTE — EUROPEAN PATENT ATTORNEYSDipl.-Chem, Dr. N. ter Meer Dipl.-Ing. H. SteinmeisterDipl.-Ing, F. E. Müller δη-ιιγ ι srioh^ok <=Ura=:=;« =51Mauerkircherstr. 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51D-8OOO MÜNCHEN 80 D-48OO BIELEFELD 1Mü/Ur/cb 04. Juli 1985F-3660-02MITSUBISHI DENFI KABUSHIKI KAISHA 2-3, Marunouchi 2-chome Chiyoda-ku, Tokyo/JapanHalbleitereinrichtungPriorität: 05. Juli 1984, Japan, Nr. Sho.59-102590 (U)PatentanspruchHalbleitereinrichtung, gekennzeichnet durch- ein Trägerelement (2a),- ein auf dem Trägerelement (2a) angeordnetes Halbleiterelement (1) ,- einen elastischen Körper (6), durch den das Halbleiterelement (1) und das Trägerelement (2a) gegeneinandergedrückt sind,- einen zylindrischen Korper (2b) zur Aufnahme des Halbleiterelements (1) und des elastischen Körpers (6), wobei das untere Ende des zylindrischen Körpers (2b) am Trägerelement (2a) befestigt ist, und durchTER MEER · MÜLLER . STEtNMEiSTEK: Mitsubishi Denki -K-.K.-F-3660-02- eine Vielzahl von gewölbten bzw. gekrümmten Vorsprungen (12a), die mit dem cberen Ende des elastischen Körpers (6) in Kontakt stehen und durch Umbiegen des oberen Randes des zylindrischen Körpers (2b) an wenigstens drei Stellen gebildet werden, wenn durch den elastischen Körper (6) ein Druck auf das Halbleiterelement (1) ausgeübt wird.
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