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DE3518921A1 - Brennfluessigkeit - Google Patents

Brennfluessigkeit

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Publication number
DE3518921A1
DE3518921A1 DE19853518921 DE3518921A DE3518921A1 DE 3518921 A1 DE3518921 A1 DE 3518921A1 DE 19853518921 DE19853518921 DE 19853518921 DE 3518921 A DE3518921 A DE 3518921A DE 3518921 A1 DE3518921 A1 DE 3518921A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alcohol
fuel liquid
hydroxypropyl cellulose
liquid according
isopropanol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853518921
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm 6000 Frankfurt Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AHK Alkohol Handelskontor GmbH and Co KG
Original Assignee
AHK Alkohol Handelskontor GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AHK Alkohol Handelskontor GmbH and Co KG filed Critical AHK Alkohol Handelskontor GmbH and Co KG
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Priority to AT86106268T priority patent/ATE56743T1/de
Priority to EP86106268A priority patent/EP0203427B1/de
Priority to DE8686106268T priority patent/DE3674245D1/de
Priority to US07/188,776 priority patent/US5053057A/en
Publication of DE3518921A1 publication Critical patent/DE3518921A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L7/00Fuels produced by solidifying fluid fuels
    • C10L7/02Fuels produced by solidifying fluid fuels liquid fuels
    • C10L7/04Fuels produced by solidifying fluid fuels liquid fuels alcohol
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L11/00Fire-lighters
    • C10L11/04Fire-lighters consisting of combustible material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)

Description

Brennflüssigkeit
Die Erfindung betrifft eine Brennflüssigkeit zum Entzünden von Kohle und Holz.
Kohle- und Holzanzünder für einen Grill oder Kamin gibt es in verschiedenen Ausführungsformen, beispielsweise als Brennpasten aus Brennspiritus und kolloidaler Kieselsäure, als mit Wachs getränkten Faserplatten, als Brennöl auf Erdölbasis oder auch in Form von Brennspiritus. Alle diese Stoffe weisen aber Nachteile auf. So sind Brennpasten und in Stücken vorliegende getränkte Faserplatten aufgrund ihrer Konsistenz auf bestimmte Stellen lokalisiert, wodurch nur die angrenzenden Kohle- und Holzteilchen entzündet werden. Ausserdem verbrennen diese mehr oder weniger festen Anzünder niemals rückstandsfrei und es können unerwünschte Crackstoffe entstehen. Dasselbe gilt auch für die Brennöle. Brennspiritus als Anzünder benetzt zwar die Kohle- und Holzstücke, aber er verdampft und verbrennt zu schnell,um eine ausreichende Zündwirkung zu entfalten und ausserdem besteht die Gefahr des Verpuffens und "Spritens".
Aufgabe der Erfindung ist es, einen flüssigen Kohle- und HoIzanzünder zu schaffen, der eine gute flächige und andauernde Benetzung und durch ausreichend langsames Abbrennen ein sicheres Entzünden der Kohle- und Holzstücke gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch eine Brennflüssigkeit zum Entzünden von Kohle und Holz gelöst, die aus einem durch Wasserzusatz und mindestens einem alkohollöslichen Verdickungsmittel phlegmatisierten Alkohol besteht.
Zweckmässige Zubereitungen der Brennflüssigkeit sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Eine so phlegmatisierte Brennflüssigkeit bietet gegenüber herkömmlichen Anzündern wesentliche Vorteile. Durch den Wasserzusatz wird eine gewisse Phlegmatisierung erreicht und das Verbrennen des Alkohls verlangsamt. Durch Zusatz eines Verdickungsmittels wird die Brennflüssigkeit verdickt, wodurch das "Spriten" - also das schnelle Auseinanderlaufen - auf den zu entzündenden Kohle- und Holzstücken sowie auf deren ünterlage und das beim reinen Alkohol auftretende spontane Verdampfen und Abbrennen vermieden wird* Auch dieser Zusatz wirkt somit phlegmatisierend und ausserdem brennflüssigkeltsBparend. Mit_40 bis 50 ml der phlegmatisierten Brennflüssigkeit kann praktisch jede Grillkohlenmenge verlässlich angezündet und zum Glühen gebracht werden. Zweckmässig wird die Brennflüssigkeit aus als hochrein zu bezeichnenden Stoffen hergestellt, so dass davon ausgegangen werden kann, dass beim Verbrennen keine physiologisch schädlichen Crackstoffe entstehen, die geruchlich, geschmack-lich und/oder gesundheitlich nachteilig sind. Das Ausschalten solcher Nebenerscheinungen ist insbesondere bei Verwendung als Grillanzünder wesentlich. Die erfindungsgemäss phlegmatisierte Brennflüssigkeit verbrennt praktisch rückstandsfrei. Durch das Verdickungsmittel kann die Viskosität der Brennflüssigkeit nach Bedarf eingestellt werden. Sie soll in jedem Fall noch ausreichend flüssig sein, um auf den anzuzündenden Kohle-'und Holzstücken auseinander zu fliessen und diese im wesentlichen gleichmässig zu benetzen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Brennflüssigkeit zwischen den Kohle- und Holzteilchen verhältnismässig langsam abbrennt und diese entzündet werden. Durch das beim Abbrennen verdampfende Wasser wird eine ständige Kühlung der brennenden Masse bewirkt, die dadurch langsamer verdampft und demzufolge
langsamer verbrennt. Es wurde beobachtet, dass die phlegmatisierte Brennflüssigkeit mit kleineren. Flammen brennt als reiner Alkohol. Die Viskosität bevorzugter Zubereitungen, wird so gewählt, dass diese durch Ausgabeöffnungen von mit SpezialVerschlüssen, beispielsweise Sicherheitsverschlüssen versehenen Flaschen mit flexiblen, komprimierbaren Wandungen ausgegeben werden können. Auf diese Weise lässt sich die Ausgabemenge vom Verbraucher leicht dosieren.
Es wurde gefunden, dass sich Isopropanol ganz besonders gut als phlegmatisierter Brennstoff eignet. Sein Brennwert bei einem Zusatz von 15 Vol.-% Wasser entspricht demjenigen von handelsüblichem Brennspiritus. Als Verdickungsmittel mit den gewünschten Eigenschaften, nämlich weitgehend oder vollständig rückstandsfreies Abbrennen und Vermeiden unerwünschter nachteiliger Crackstoffe bieten sich Hydroxypropylcellulose und Polyethylenoxid an.
Folgende Versuche veranschaulichen die vorteilhaften Ergebnisse, die mit phlegmatisiertem Alkohol, insbesondere Isopropanol, erzielt werden.
GRILLANZÜNDVERSUCHE
HOLZKOHLE (30 g gehäuft)
Brennspiritus pur Isopropanol + 1.0 % H2O + 0,50 %
Hydroxypropylcellulose (300 cps)
aufgebrachte Menge 10g aufgebrachte Menge 10g Brenndauer 4 min Brenndauer 6 min
Flammenhöhe 23 cm Flammenhöhe 12 cm
Kohle glüht nur an den Kohle glüht an den Kanten und im Kanten Zentrum der Schüttung
nach 8 min Glut erloschen auch nach 15 min noch Glut
Verpuffungsversuche an glühender Holzkohlenschüttung ohne
Flamme;
jeweils 10g Brennmittel aufgebracht und nach 5 Sekunden mit Streichholz angezündet.
Brennspiritus pur
Brennspiritus + 0,50 % Hydroxypropylcellulose (300 cps)
starkes Verpuffen
Flammenhöhe 45-50 cm
schwaches Verpuffen Flammenhöhe
32-35 cm
Isopropanol + 10 % H0O +
0,50 % Hydroxypropylcellulose (300cps) schwaches Verpuffen Flammenhöhe
25-30 cm
Brennversuche mit phlegmatisierter Bremsflüssigkeit auf Weißblechunterlage
Menge
(g)
benetzte Fläche
(cm2)
Brenndauer
(S)
Flammenhöhe
(cm)
Brennspiritus pur 2 . 85 27 35-38
Brennspiritus + 0,50 %
Hydroxypropylcellulose
2 . 30 60 30-33
Isopropanol pur '2' ' 95 28 38-45
Isopropanol + 15 % HO 2 77 30 35-40
Isopropanol + 5 % H„0 +
0,50 % Hydroxypropylcellulose
2 ' ' 24 70 25-30
Isopropanol + 10 % H3O +
0,30 % Hydroxypropylcellulose
2 32 58 30-35
Isopropanol + 10 % H3O +
0,40 % Hydroxypropylcellulose
2 24 70 . 25-28
Isopropanol + 10 % H„0 +
0,50 % Hydroxypropyleellulose
2 24 70 19-23
Isopropanol + 15 % H9O +
0,40 % Hydroxypropylcellulose
2 17,34 76 ' 18-22
Menge
(g)
benetzte Fläche
(cm")
Brenndauer >
(S)
Ploinmenhöhe
(CU))
Isopropanol + 20 % H-O +
0,40% Hydroxypropylcellulose
2 1.8,85 67 2Q-25
Isopropanol + 30% H„0 +
0,40% Hydroxypropylcellulose
2 18,09 62 20-24
Isopropanol· +15 % H„0 +
0,40% Polyethylenoxid
Typ WSR 302
2 35,25 58 26-30
Isopropanol + 15 % H„0 +
0,20% Hydroxypropylcellulose
und 0,20% Polyethylenoxid
■Typ WSR 302
2 22,6 70 23-28
Die Versuche zeigen/ dass auch phlegmatisierter Brennspiritus weitaus weniger verläuft und mehr als doppelt so lange brennt als reiner Brennspiritus.
Ausgezeichnete Ergebnisse werden mit Isopropanol erzielt, wobei optimale Ergebnisse mit einem Wasserzusatz von 10 bis 15 % Wasser und 0,40 bis 0,50 % Hydroxypropylcellulose zu beobachten sind. Auch ein Gemisch aus Hydroxypropylcellulose und Polyethylenoxid ergibt sehr gute Werte.

Claims (5)

Patentanwälte Dipl.-Chem. I.SCHULZE Dipl.-Ing. E. GUTSCHER Gaisbergstraße 3 6900 HEIDELBERG 1Telephon 06221/23269 P Abs. Dlpl.-Chem. I. Schulze, Dlpl.-Ing. E. Gutscher, Patentanwälte GalsbergstraBa 3, 6900 Heidelberg 1 UNSER ZEICHEN: IHR ZEICHEN: 4374 SF Anmelder: AHK Alkohol Handelskontor GmbH & Co. KG7 Wiedenbrücker Strasse 35-39 4780 Lippstadt PATENTANSPRÜCHE
1. Brennflüssigkeit zum Entzünden von Kohle und HoIz7 bestehend aus einem durch Wasserzusatz und mindestens einem alkohollöslichen Verdickungsmittel phlegraatisierten Alkohol.
2. Brennflüssigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie 10 bis 30 Vol.-% Wasser und 0,3 bis 6 Gew.-% Verdickungsmittel enthält.
3. Brennflüssigkeit nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdickungsmittel eine Hydroxypropylcellulose und/ oder nichtionisches Polyethylenoxid ist.
Beta Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter Prof. Representatives before the European Patent Office Mandatalres agrääs pres !'Office nuropion des brevets
4. Brennflüssigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydroxypropylcellulose und/oder dass Polyethylenoxid bei einem Zusatz von 0,4 bis 0,5 Gew.-% eine Viskosität von mehr als 200 cps aufweist.
5. Brennflüssigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Alkohol Isopropanol ist.
DE19853518921 1985-05-25 1985-05-25 Brennfluessigkeit Withdrawn DE3518921A1 (de)

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EP86106268A EP0203427B1 (de) 1985-05-25 1986-05-07 Brennflüssigkeit
DE8686106268T DE3674245D1 (de) 1985-05-25 1986-05-07 Brennfluessigkeit.
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ATE56743T1 (de) 1990-10-15
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DE3674245D1 (de) 1990-10-25
EP0203427A3 (en) 1988-02-24
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