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DE3508506A1 - Vorhangfassade fuer bauwerke - Google Patents

Vorhangfassade fuer bauwerke

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Publication number
DE3508506A1
DE3508506A1 DE19853508506 DE3508506A DE3508506A1 DE 3508506 A1 DE3508506 A1 DE 3508506A1 DE 19853508506 DE19853508506 DE 19853508506 DE 3508506 A DE3508506 A DE 3508506A DE 3508506 A1 DE3508506 A1 DE 3508506A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
facade
curtain
rail
pilaster
transport vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853508506
Other languages
English (en)
Inventor
Volker 6520 Worms Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3508506A1 publication Critical patent/DE3508506A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Vorhang fassade für Bauwerke
  • Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einer Vorhang fassade für Bauwerke nach der Gattung des llauptanspruchs. Derartige Vorhangfassaden sind in vielfältiger Weise bekannt. Bei diesen bekannten Vorhangfassaden dienen die Schienen zur Führung von speziellen Fahrzeugen, die einen Arbeitskorb aufweisen, um aus diesem Arbeitskorb heraus die Fenster und möglicherweise auch sonstige Fassadenteile reinigen zu können. Auch in geringem Umfang sind Reparaturen mit einem derartigen Fahrzeug möglich. Die Schienen werden nachträglich, nachdem die Fassadenelemente montiert wurden, befestigt, wofür entweder an den Fassadenelementen Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sind oder indem über die Fassadenelemente hinaus vom Bauwerk her Befestigungslaschen herauskragen. Die Halterungen derartiger Schienen dienen zum Teil dann auch noch als Halterung von stationären Feuerleitern oder Gerüsten. In jedem Fall haben diese Art von Schienen den Nachteil, daß sie einen zusätzlichen Aontageaufwand erfordern, das Gebäude nach außen erweitern und nicht zuletzt unansehnlich aussehen. Außerdem können derartige, der eigentlichen Fassade vorgesetzte Konstruktionen Einbrechern als K lettermittel dienen.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorhangfassaden besteht darin, daß zu ihrer montage entweder ein Gerüst aufgebaut werden muß oder ein der Gebäudehöhe entsprechender Kran eingesetzt werden muß. In beiden Fällen ist ein erheblicher Kostenaufwand erforderlich, meist in Verbindung mit Verkehrsbehinderungen. In vielen Fällen aber ist weder der Aufbau eines Gerüstes möglich noch ein ausreichend hoher Kran aufbaubar. Hinzu kommt, daß bei dem Transport vom Boden zu der Stelle, an die das Fassadenelement montiert werden soll, die Gefahr besteht, daß das vorgefertigte Fassadenelement, wenn auch nur leicht, so doch beschädigt wird - und wenn es nur leichte Kratzer sind -, was dann zu Reklamationen und Preisabzügen Anlaß gibt. Oft entstehen derartige Beschädigungen auch erst bei der Montage der Schienen für das Reinigungsfahrzeug. Der Aufwand für die Montage der bekannten Vorhangfassaden ist außer, daß er sehr aufwendig ist, auch noch zeitraubend. Dies wirkt sich nicht nur in hohen Lohnkosten sondern auch in Gewinnverlusten des Hausbesitzers aus. Diese bekannte umständliche Montage ist auch mit Verletzungsgefahren verbunden, da derartige Fassadenelemente schlecht greifbar sind.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Vorhang fassade mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die F ässadenelemente mit Hilfe des Transportfahrzeugs sicher und schnell und vor allem ohne Beschädigungen an die Montagestelle transportiert werden können. Sobald durch montierte Fassadenelemente Schienenlisenen bestehen, kann über das Fahrzeug der Fassadenelementetransport vorgenommen werden. Es ist kein Gerüst erforderlich und auch kein Kran, wobei zudem die ASontagewege minimiert sind. Die erfindungsgemäße Vorhang fassade ist außer der Montage auch in der Herstellung billiger als bekannte Vorhangfassaden, da die in Werkstätten vorgenommene Vorfertigung rationalisiert werden kann. Da die Schienenlisene an ihren Enden nach unten und nach oben offen ist, können je nach Ausgestaltung und Anordnung der Laufbahn auch die Rollen sehr einfach eingeführt oder ausgeführt werden.
  • Die gleichen Schienenlisenen, die bei der Montage der Fassadenelemente zur Führung des Fahrzeuges dienen, können vorteilhafterweise später als Schienenlisenen eines Reinigungsfahrzeuges dienen. Dadurch daß die Schienenlisenen nicht über die Fassadenfläche hinausragen, kann vorteilhafterweise auf aus dem Gebäude ragende Konstruktionen verzichtet werden, die einerseits bei starkem Wind unangenehme Geräusche erzeugen können und andererseits einem Einbrecher als Klettermittel dienen könnten.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat die Schienenlisene einen nach vorne offenen U-förmigen Querschnitt, wobei die Laufbahn zweiteilig ausgebildet ist, nämlich ein Teil an jedem der beiden freien U-Schenkel. Hierdurch können die Transportkräfte auf beide Halblisenen gleichmäßig durch die Rollen übertragen werden, wobei bei der Nutzung von zwei Schienenlisenen durch das Fahrzeug diese Kräfte sogar auf drei Fassadenelemente übertragen werden, nämlich einmal auf die zwischen den Schienenlisenen und dann jeweils auf die rechts und links davon gelegenen Elemente.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist jedes Fassadenelement einen Rahmen zur Aufnahme der dem Zweck entsprechenden Ausgestaltung, wie Isolation, Fenster und dergleichen auf, wobei das Fassadenelement durch diesen Rahmen am Gebäude befestigt ist und der Rahmen mindestens in den vertikalen Stirnseiten aus Profilstangen besteht. Durch die Vorfertigung derartiger Fassadenelemente kann in einen solchen Rahmen in rationeller Weise und ohne Montage oder Befestigungsschwierigkeiten all das montiert werden, was eine derartige Vorhang fassade aufnehmen kann. Hierzu gehören nicht nur die Fensterrahmen mit Fensterscheiben sondern auch irgendwelche Jalousien und A storen zur Verstellung der Jalousien sowie möglicherweise Heizkörper und Luftführungselemente. In jedem Fall aber Isoliermaterial. Diese dem Zweck entsprechenden Ausgestaltungen können einfach am Rahmen befestigt werden, wobei der Rahmen selbst aus Profilstangen unterschiedlichen Querschnitts bestehen kann, die zweckmäßig ausgebildet und miteinander verbunden werden können. Hierbei ist vor allem denkbar, daß die Rahmen so gemacht sind, daß die Fassadenelemente insbesondere mit ihren Außenflächen in einer Gesamtebene liegen, daß sie an ihren oberen und unteren Seiten zusammensteckbar sind oder auch daß sie in horizontaler Richtung von außen gesehen hinter der Schienenlisene verlaufen.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Transportfahrzeug einen mit Rollen in den Schienenlisenen geführten Führungsschlitten auf, der mindestens zwei in einer Schienenlisene laufende und an je einem Schlittenseitenteil angeordnete Rollen hat, wobei die Schlittenseitenteile durch mindestens eine vorzugsweise auch dem Angriff des Hebezuges dienende Traverse miteinander verbunden sind.
  • Eine derartige Rollenführung des Fahrzeugs kann unterschiedlich gestaltet sein. Es können an den Schienenlisenen zwei Laufbahnen, nämlich eine nach innen und eine außen wirkende vorgesehen sein, und es können natürlich an den Schlittenseitenteilen weiter innen oder weiter außen gelagerte Rollen vorhanden sein, die in jedem i all dem Schlitten eine klare Führung geben.
  • Eei der Montage kann dann, wenn der Führungsschlitten aus den Schienenlisenen austaucht und die Rollen keine Kraft mehr übertragen können, die Fassadenelemente, die unter Zwischenschaltung des nun frei hängenden Fahrzeugs nicht mehr geführt sind, sehr einfach von Hand in die Endstellung bewegt werden. In jedem Fall wird auf dem möglicherweise langen Transportweg das Fassadenelement mit Abstand von den bereits montierten Elementen bewegt.
  • Je nach Abstand der einzelnen Schienenlisenen bzw. je nach Breite der Fassadenelemente kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung der Abstand der Schienenseitenteile geändert werden.
  • Die Schlittenseitenteile haben je ein die Rollenlager tragendes Tragblech und einen an diesem Tragblech angeordneten, vom Gebäude wegweisenden Kragarm, wobei die Kragarme durch die Traverse verbunden sind und an den freien Enden der Kragarme das Fassadenelement aufgehängt ist. Sobald die Rollen bei der Montage aus den Führungslisenen austauchen, stellen sich die Schlittenseitenteile aufgrund der versetzten Angriffspunkte der Zugkräfte, nämlich einerseits des Hebezeugs an der Traverse und andererseits der Fassadenelemente an den Kragarmenden, schräg, wobei das untere Ende der Schlittenseitenteile zum Gebäude hin geschwenkt wird. Hierdurch wird erreicht, daß sich diese Teile möglicherweise am Gebäude abstützen können, um ein Anstoßen des gerade transportierten Fassadenelementes an den bereits montierten zu vermeiden, oder aber um dem Mol teuer die Möglichkeit zu geben, ohne sich sehr herauszubeugen, das nun freie Element von land zu führen.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
  • Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine sich im Aufbau befindliche erfindungsgemäße Vorhandfassade, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil der Vorhang fassade sowie des Bauwerks und mit Draufsicht auf ein Montage fahrzeug; Fig. 3 eine Seitenansicht des Montage fahrzeugs das ein Fassadenelement trägt und Fig. 4 die Rückansicht des lvzontagefahrzeugs gemäß Pfeil IV in Fig. 3, nun mit einem besetzten Transportkorb ausgerüstet.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels In Fig. 1 ist ein Ausschnitt einer Frontansicht eines Gebäudes 10 gezeigt, welches teilweise durch Fassadenelemente 11 verkleidet ist. Diese Fassadenelemente 11 weisen alle die gleiche Länge und Breite auf, nämlich die Länge in Stockwerkshöhe und die Breite nach einem Teiler, wie er beispielsweise durch den Abstand der Bauwerkspfeiler 12 bestimmt ist. Die Fassadenelemente 11 sind vorgefertigt und bei diesem Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß der Fensterteil 13 hinter dem Wandverkleidungsteil 14 angeordnet ist. Dies hat vor allem praktische Gründe. In dem oberhalb des Fensters 13 gelegenen Abschnitt 14 des Fassadenelements können Antriebsteile einer Fensterjalousie oder auch sonstige Elemente angeordnet sein. Außerdem ist der Fensterabschnitt 13 meist schwerer als der Wandverkleidungsabschnitt 14, so daß beim nach oben Transport des Fassadenelemente der schwerere Teil unten hängt und dadurch beim Transport stabilisierend wirkt. Außerdem sind bei jedem Passadenelement die am oberen und unteren Ende vorgesehenen Befestigungseinrichtungen für die Alontage gerade auf Fiöhe der Gebäudebrüstungen 16, so daß der Monteur 17 sehr bequem die Befestigung des Fassadenelements 11 am Bauwerk 10 und den dort vormontiereten Ankern vornehmen kann. Natürlich können statt der Kombination von Fensterabschnitt 13 und Wandverkleidungsabschnitt 14 eines Fassadenelementes 11 auch zwei Wandverkleidungsabschnitte 14 zu einem Fassadenelement 11 kombiniert sein, beispielsweise wenn nur ein Wandabschnitt zu verkleiden ist.
  • Zwischen dem horizontal nebeneinander angeordneten, vertikal verlaufenden Reihen von Fassadenelementen ist jeweils eine Schienenlisene 18 vorgesehen, in der ein Transport fahrzeug 19 geführt ist. Dieses Transport fahrzeug 19 hängt an einem Transportseil 21 eines Hebezeuges 22, der von einem Monteur 23 über ein Steuerkabel 24 für seine Fiebefunktion gesteuert wird. An dem Transportfahrzeug hängt ein gerade zu transportierendes Fassadenelement 26, bei dem der Fensterabschnitt 13 nach unten hängt und der Wandverkleidungsabschnitt oben ist. Das Transport fahrzeug 19 nimmt eine Lage kurz vor Austauchen aus den Schienenlisenen 18 ein. Wenn nun der Monteur 23 über den hebezug 22 und das Seil 21 dieses Fassadenelement 26 weiter nach oben zieht, verliert das Transport fahrzeug 19 die Führung durch die Schienenlisenen 18, weshalb ein Monteur 27 durch einfaches von Hand Führen verhindert, daß dieses Fassadenelement 26 auf das bereits darunter liegende montierte Fassadenelement 11 stößt. Natürlich ist auch denkbar, daß am unteren Ende dieses zu montierenden Fassadenelementes 26 eine in die Führungslisene eingreifende Führung vorgesehen ist, die dann bei Erreichen der Brüstung auf Höhe des Monteurs 27 aus der Schienenlisene 18 austauchen würde. Die zusätzliche Führung ist meist nicht erforderlich, da, außer wenn starker Wind herrscht, der Monteur 27 mit ganz geringem Kraftaufwand das Fassadenelement vom Gebäude wegstützen und auch führen kann. Da er selbst hinter der Brüstung gegen Abstürzen gesichert ist, ist ein zusätzliches Geländer oder eine andere Art von Sicherung gegen Abstürzen nicht erforderlich. Nachdem dann das Fassadenlement 26 in die zu montierende Höhe gezogen ist, wird durch den Monteur 23 der Transport gestoppt und das Fassadenelement durch die Monteure 17 und 27 an dem nicht dargestellten, am Gebäude 10 angeordneten Anker befestigt. Durch die Montage des Fassadenelementes 26 ist auf dessen linken Seite ein weiterer Abschnitt der vertikalen Schienenlisene in Verbindung mit dem bereits links daneben montierten Fassadenelement 11 gebildet, während auf der rechten Seite des montierten Fassadenelementes 26 eine Halblisene entsteht, die dann nach Montage des rechts daneben vorgesehenen Fassadenelements auch zu einer Führungslisene komplettierbar ist.
  • In Fig. 2 ist ein vertikaler Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Vorhandfassade in zwei verschiedenen Höhen und jeweils als Ausschnitt nur im Bereich der Führungslisenen dargestellt, nämlich links durch zwei Fensterabschnitte 13 und rechts durch zwei Wandverkleidungsabschnitte 14. Zwischen den Fensterabschnitten 13 und zwischen den Wandverkleidungsab- Schnitten 14 ist eine der Schienenlisenen 18 vorgesehen. Die Fassadenelemente 11 weisen jeweils einen Rahmen 28 aus Profilmaterial auf, der in sich stabil ist und Isoliermaterial 29 bzw. Glasfensterzargen 31 trägt. Dieser Rahmen 28 kann je nach Einsatzzweck, also beispielsweise als Wandverkleidungselement oder Fensterelement möglicherweise manchmal auch als Durchgangselement zu einer Brücke oder einem Balkon unterschiedlich gestaltet sein. Gemeinsam ist jedoch, daß er in einer Werkstatt vorgefertigt und das ganze Fassadenelement für sich montiert ist, bevor es dann ans Gebäude 10 montiert wird. Für diese Montage sind an den Stützen 12 des Gebäudes 10 Konsolen 32 angeordnet, an die die Rahmen 28 über Laschen 33 eingehängt und durch Schrauben 34 gesichert sind. Die Rahmen 28 tragen auch Fenster 35. Ebenfalls an den vertikalen Abschnitten dieser Rahmen 28 sind Profilstangen 36 befestigt, die an ihrem äußeren freien Ende bei 37 abgewinkelt sind und jeweils paarweise eine Schienenlisene 18 bilden.
  • Natürlich kann die Befestigung der Fassadenelemente 11 am Gebäude 10 auch in anderer Weise erfolgen. Die dargestellte Montageart ist besonders einfach und vorteilhaft. So können natürlich die Fenster 35 auch nach Montage der Fassadenelemente eingesetzt werden und es kann beispielsweise auch der Wandverkleidungsabschnitt 14 eines Fassadenelementes statt an dem Bauwerkspfeiler 12 an der Gebäudebrüstung 16 befestigt werden. Zwischen der Schicht aus Isoliermaterial 29 und der äußeren, meist eloxierten Sichtblende 38 ist ein nach unten offener Hohlraum 39, in dem Lichtblenden 41, wie beispielsweise Jalousetten, einziehbar sind, die erfoderlichenfalls nach unten vor die Glasscheibe 35 herablaßbar sind, wobei sie in Führungsschienen 42 gleiten, die an den Profilstangen 36 befestigt sind. Natürlich ist auch hier eine andere Konstruktion denkbar, beispielsweise daß die Jalousetten auf der Innenseite der Glasscheiben 35 vorgesehen sind, um dadurch weniger windempfindlich zu sein. Statt Sonnenschutzelemente können hier natürlich auch kombinierte Sonnenschutz-Solar-Sammlerelemente dienen, die bei Sonnenschein ausgefahren werden und mit deren Hilfe Wärme gesammelt und in bekannter Weise zu einem Wärmespeicher transportiert wird.
  • Das in Fig. 2 in der Draufsicht dargestellte Transportfahrzeug 19 ist als Führungsschlitten ausgebildet, der zwei Schlittenseitenteile 43 aufweist, die durch eine Traverse 44 und Stützbänder 45 miteinander verbunden sind. An der Traverse 44 greift bei 46 das Transportseil 21 an. An den Schlittenseitenteilen 43 sind rechts und links Führungsrollen vorgesehen, von denen die vorderen Führungsrollen 47 sich an einer vorderen Laufbahn 48 der abgewinkelten Profilstangen 36, 37 abstützen, während sich hintere Führungsrollen 49 an einer durch die Abwinkelung 37 gebildeten hinteren Laufbahn 51 abstützen. Der einmal in die Schienenlisene eingeführte Schlittenseitenteil 43 wird somit durch die Rollenpaare 47 und 49 weitgehend formschlüssig geführt.
  • In den Figuren 3 und 4 ist der für den Transport der Fassenelemente 11 und einen Korb für Personentransport dienende Führungsschlitten 19 in der Seitenansicht mit Fassadenelement 11 (Fig. 3) und in der Rückansicht mit Korb (Fig. 4) in gegenüber Fig. 2 vergrößertem Maßstab dargestellt.
  • Die Schlittenseitenteile 43 bestehen aus einem Tragblech 52 und einem etwa in der Mitte des Tragbleches 52 nach vorne herausragenden angeschweißten Kragarm 53. An den Tragblechen sind die Stützbänder 45 befestigt sowie jeweils zwei Paare von vorderen Führungsrollen 47 und kleineren hinteren Führungsrollen 49. Der abgewinkelte Teil 37 der Profilstangen 36 ist in Fig. 3 und 4 strichpunktiert dargestellt, wobei die vorderen, größeren Führungsrollen auf der Laufbahn 48 und die kleineren, hinteren Führungsrollen 49 auf der hinteren Laufbahn 51 abrollen. Zusätzlich zu diesen die Tragbleche 52 in Fassadeebene führenden Führungsrollen 47 und 49 sind zwei weitere Stützrollen 54 am oberen und unteren Ende des Tragbleches befestigt, die sich, wie Fig.
  • 4 entnehmbar ist, rechts und links der Schienenlisene 18, und zwar an den einander zugewandten Stirnkanten 55 der abgewinkelten Abschnitte 37 der Profilstangen 36 abstützen. Hierdurch wird auch eine vertikale Führung innerhalb der Fassadenebene erzielt. Diese Stützrollen 54 sind über Lagerlaschen 56 am Tragblech 52 angeordnet.
  • Zwischen den Kragarmen 53 ist die Traverse 44 befestigt, die eine Öse 57 für den Eingriff eines Kranhakens 58 aufweist, der am Ende des Transportseiles 21 vorgesehen ist. An den Kragarmen 53 ist außerdem jeweils eine Öse 59 als zusätzliche Eingriffsmöglichkeit vorgesehen. An: freien Ende der Kragarme 53 sind jeweils über eine Schraubenverbindung 61 in Fig. 3 für den Elementtransport schwenkbare und in Fig. 4 für den Personentransport starre Laschen 62 angeordnet, an denen ebenfalls über eine Schraubenverbindung 63 das Fassadenelement 11 bzw. ein eine Person 64 tragender Transportkorb 65 aufgehängt ist.
  • In Fig. 3 ist dieser Führungsschlitten 19 in normaler Arbeitsstellung dargestellt. Sobald jedoch dieser Arbeitsschlitten aus der Schienenlisene austaucht, schwenkt er aufgrund der Schwerpunktssituation um die Öse 57 mit seinem unteren Teil nach hinten, so daß das Fassadenelement 11 zu ihm etwa die strichpunktiert dargestellte Lage einnimmt.
  • Natürlich kann der Führungsschlitten auch anders ausgebildet sein. Maßgebend für die Erfindung ist, daß der Führungsschlitten während des Aufbaus der Vorhang fassade eingesetzt wird, indem durch bereits montierte Fassadenelemente eine Schienenlisene gebildet wird, die der Führungsschlitten zu seiner Führung nutzen kann. Der Angriffspunkt des Hebezuges am Transportfahrzeug oder am FüErungsschlitten ist dabei so gewählt, daß an den Führungsrolle nur verhältnismäßig geringe Momente angreifen, d. h. daß die wesentliche Last weitgehend in Richtung des Seiles 21 übertragen wird. Gleiches gilt, wenn dieser gleiche oder ein ähnlich aufgebauter Führungsschlitten dann, wie in Fig. 4, angedeutet, bei einem Transportfahrzeug verwendet wird, das beispielsweise zur Fensterreinigung oder Fa sadenreparatur dient. Auch hier wird an den Kragarmen 52 der Korb C5 angehängt werden, indem sich der Fensterputzer 64 oder der b'onteur aufhält.
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Claims (18)

  1. Ansprüche 1. Vorhang fassade für Bauwerke mit aus vorgefertigten, vorzugsweise verschieden ausgestalteten, an das Bauwerk montierbaren Fassadenelementen, mit mindestens zwei die Vorhang fassade vertikal durchlaufenden Schienen und mit einem von oben durch einen Hebezug transportierbaren, in den Schienen geführten Transport fahrzeug, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Schiene (18) als Lisene durch zwei Halblisenen (36, 37) der einander zugewandten vertikalen Stirnseiten der Fassadenelemente 11 gebildet wird und daß sich das Transportfahrzeug (19) mit Rollen (47, 49, 54) an einer mindestens an einer der Halblisenen (36) vorhandenen Laufbahn (48, 51, 55) abstützt.
  2. 2. Vorhang fassade nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schienenlisene (18) einen vorne offenen, U-förmigen Querschnitt hat und daß die Laufbahn (48, 51, 55) zweiteilig ausgebildet ist, mit einem Teil an jedem der beiden freien U-Schenkel (36, 37).
  3. 3. Vorhandfassade nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jedes Fassadenelement (11) einen Rahmen (28) zur Aufnahme der dem Zweck entsprechenden Ausgestaltungen, wie Isolation (29), Fenster (31, 35) und dgl., aufweist, daß das Fassadenelement (11) durch diesen Rahmen (28) am Gebäude (10) befestigbar ist und daß der Rahmen (28) an den vertikalen Stirnseiten aus Profilstangen (36) besteht.
  4. 4. Vorhang fassade nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Profil der Profilstangen (36) die Halblisenen der Schienenlisene (18) bilden und daß die Profile der einander zugewandten Schmalseiten der Fassadenelemente (11), soweit sie als Schienenlisenen dienen, spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet sind.
  5. 5. Vorhang fassade nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Laufbahn (48, 51, 55) durch einen am äußeren und freien Rand des Querschnitts der Profilstange (36) gebildete Abwinkelung (37) entsteht, wobei zwischen den beiden einander zugewandten freien Enden (55) diese Abwinkelung (37) in montiertem Zustand der Fassadenelemente (11) ein Führungsspalt verbleibt.
  6. & Vorhangfassade nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß an der Abwinkelung (37) drei Laufbahnen (48, 41, 55) vorgesehen sind, wodurch das Transport fahrzeug (19) in allen drei quer zur Hubrichtung möglichen Richtungen geführt ist.
  7. 7. Vorhang fassade nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Transportfahrzeug (19) einen mit Rollen in den Schienenlisenen (18) geführten Führungsschlitten (20) aufweist.
  8. 8. Wrhangfassade nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Führungsschlitten (19) mindestens zwei in einer Schienenlisene (18) laufende und an einem Schlittenseitenteil (43) angeordnete Führungsrollen aufweist.
  9. 9. Vorhang fassade nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Führungsschlitten (19) zwei Schlittenseitenteile (43) aufweist, die durch mindestens eine Traverse (44) miteinander verbunden sind, an der der Hebezug (22) angreift.
  10. 10. Vorhang fassade nach Anspruch 8 oder 9, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Abstand der Schlittenseitenteile (43) durch Längenverstellbarkeit der Traverse (44) dem Abstand der Schienenlisenen (18) anpaßbar ist.
  11. 11. Vorhang fassade nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß an jedem Schlittenseitenteil (43) mindestens zwei Rollen (47, 49) oder Rollenpaare vorhanden sind, deren Achsen parallel zur Fassenfläche und waagerecht verlaufen, die sich an je einer Laufbahn (48, 51) einer der F;alblisenen in Richtung zur Fassade hin und von dieser weg abstützen.
  12. 12. Vorhangfassade nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß an jedem Schlittenseitenteil (43) mindestens eine Stützrolle (54) gelagert ist, die sich mit ihrer Laufbahn an den einander zugewandten Stirnseiten (55) der Schienenhalblisenen (36, 37) abstützen.
  13. 13. Vorhangfassáde nach Anspruch 11 oder 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß auf jeder Flachseite des Schlittenseitenteils (43) je ein vorderes (47) und hinteres Führungsrollenpaar (49) für den Eingriff an je einer Laufbahn (48, 51) der die Schienenlisene (18) bildenden, einander gegenüberliegenden lialblisenen (36, 37) vorhanden ist.
  14. 14. Vorhang fassade nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß in Fahrtrichtung des Transportfahrzeugs an jedem Schlittenseitenteil (43) mindestens zwei vordere oder hintere Führungsrollenpaare (47, 49) hintereinander, vorzugsweise am oberen und unteren Ende eines jeden Schlittenseitenteils (43) angeordnet sind.
  15. 15. Vorhang fassade nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schlittenseitenteile (43) haltendes Tragblech (52) und ein an diesem Tragblech (52) vom Gebäude (10) wegweisenden Kragarm (53) haben, und daß die beiden Tragbleche (52) eines Führungsschlittens (19) durch Stützbänder (45) und die beiden Kragarme (53) durch die Traverse (44) miteinander verbunden sind.
  16. 16. Vorhang fassade nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z ei c h n e t, daß das Transportfahrzeug (19) zur Montage der Fassadenelemente (11) dient, wozu mindestens ein Teil der Fassadenelemente (11) zur Bildung einer Schienenlisene (18) montiert sein muß und daß die Fassadenelemente für den Transport an das Transportfahrzeug (19) senkbar sind.
  17. 17. Vorhangfassade nach Anspruch 15 oder 16, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Fassadenelemente (11) über Laschen (62) an die Kragarme (53) der Führungsschlitten (19) schraubbar sind.
  18. 18. Vorhang fassade nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Transportfahrzeug (19) einen Korb für einen Personentransport aufweist.
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