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DE3500552A1 - Verfahren zur herstellung eines mit einem schaumdruck versehenen substrates - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines mit einem schaumdruck versehenen substrates

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Publication number
DE3500552A1
DE3500552A1 DE19853500552 DE3500552A DE3500552A1 DE 3500552 A1 DE3500552 A1 DE 3500552A1 DE 19853500552 DE19853500552 DE 19853500552 DE 3500552 A DE3500552 A DE 3500552A DE 3500552 A1 DE3500552 A1 DE 3500552A1
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DE
Germany
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substrate
printed
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foam
printing ink
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DE19853500552
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DE3500552C2 (de
Inventor
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DECKER VERTRIEBSGESELLSCHAFT M
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DECKER VERTRIEBSGESELLSCHAFT M
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Publication date
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Publication of DE3500552A1 publication Critical patent/DE3500552A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3500552C2 publication Critical patent/DE3500552C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material
    • D06N7/0005Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface
    • D06N7/0007Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface characterised by their relief structure
    • D06N7/0013Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface characterised by their relief structure obtained by chemical embossing (chemisches Prägen)

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Verfahren zur Herstelluna eines mit einem Schaumdruck versehenen Substrates
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines mit einem Schaumdruck versehenen Substrates, bei dem das Substrat, beispielsweise Papier, Pappe oder versteiftes Leinen, mit einer aufschäumbaren Druckerfarbe bedruckt wird, die
^g unter erhöhter Temperatur zum Aufschäumen gebracht wird und sich anschließend versteift.
Das sogenannte Schaumdruckverfahren ist in der einschlägigen Literatur beschrieben worden und braucht nicht näher erläutert zu werden. Es wird insbesondere hei der Herstellung von Tapeten verwendet .
Es zeiat sich, daß das bedruckte Produkt formschön ist und auch als ästhetisch neue Variante akzeptiert wird. Nachteilig ist allerdinas, daß die aufaeschäumte und versteifte Druckerfarbe nicht verschleißfest ist, sondern sich relativ leicht herunterreiben läßt. Dieser Nachteil ist für Tapeten QQ nicht besonders gravierend; er schließt jedoch die Verwendung des Schaumdruckverfahrens für das Bedrucken stärker beanspruchter Flächen, wie Buchrücken, aus.
gg Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren zur Herstellung eines mit einem Schaumdruck versehenen Substrates anzugeben, das eine bedruckte Oberfläche
BAD ORIGINAL
ergibt, die wesentlich verschleiß- und abriebfester ist, als die bekannten bedruckten Oberflächen.
Diese Aufgabe wird gemäß Erfindung bei einem Verfahren gelöst, bei dem die auf dem Substrat befindliche Druckfarbe und das Substrat selbst mit einer haftenden thermoplastischen Folie bedeckt werden, die einen Erweichungspunkt im Bereich der zum Aufschäumen erforderlichen Temperatur hat, wobei nach dem Auflegen die Folie blasenfrei auf dem Substrat zum Haften gebracht wird, worauf unter Temperaturerhöhung die Druckfarbe zum Aufschäumen und die Folie zum Erweichen gebracht wird, wobei letztere sich eno an die aufgeschäumten Druckfarbenbereiche anschmiegt, und bei dem anschließend das mit Folie kaschierte, schaumbedruckte Substrat abgekühlt wird.
Erste Versuche haben gezeigt, daß bei Verwendung einer entsprechend dünnen Folie, wie sie in bekannten Kaschierverfahren verwendet wird, eine glänzende oder matte, strukturierte und abriebfeste Oberfläche erreicht wird.
Als Folie eignen sich^Kaschierfolien von 5 bis 20 iim Dicke, beispielsweise Folien aus Polycarbonat, aus Polyester oder ähnlichen Materialien, wie sie für das Kaschieren von Buchrücken undähnlichen Zwecken bekannt sind.
Vorzugsweise wird zunächst das Substrat bedruckt und anschließend die un.bedruckte Folie aufgeleat und zum Haften gebracht. Letzteres kann insbesondere dadurch geschehen, daß eine luftundurchl=ssiae Folie verwendet wird, das Substrat jedoch luftdurchlässia ist oder luftdurchlässig durch Perforationen gemacht wird. Mittels eines unterhalb des Substrates
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angelegten Unterdruckes wird die Folie zum Anschmiegen gebracht.
Es ist jedoch auch möglich, das zunächst die Folie bedruckt und im nicht-aufgeschäumten Zustand der Druckfarbe auf das Substrat aufgelegt wird. In letzterem Falle muß selbstverständlich der Druck spiegelverkehrt erfolgen.
IQ Weiterhin ist möglich, die Folie vor dem Auflegen auf das Substrat mit einem Kleber zu bestreichen, so daß eine bessere Haftung erreicht wird. Es zeigt sich jedoch, daß in vielen Fällen Folien gewählt werden können, die durch das Erweichen ausreichend
lg auf dem Substrat ankleben.
Das sich bei dem Verfahren ergebende Produkt kann beispielsweise ein erhaben bedruckter Buchrücken sein, eine Verpackung oder auch eine Tapete. Die
2Q Schaumdruckfarben können auch in den üblichen Drucktechniken mehrfarbig aufgebracht werden. Der besondere Reiz des Druckverfahrens liegt auch darin, das beispielsweise reliefartig bedruckte Kinderbücher, für Blinde zu ertastende Strukturen und dergleichen gedruckt und produziert werden können.
Zur Erläuterung des Verfahrens werden zwei Beispiele beschrieben:
Beispiel 1
Ein mit einer Versteifungsausrüstung versehenes,
leicht poröses Leinen für einen Bucheinband wird im üblichen Siebdruckverfahren mit einer Acrylschaumfarbe bedruckt. Anschließend wird eine sehr op- dünne, thermoplastische Folie aus Polycarbonat mit einer Dicke von 15 Mikron, die mit einer Klebesubstanz bestrichen ist, auf das Substrat und die noch sehr flache Druckfarbe aufgelegt und mit einer
BAD ORIGINAL
Rollwalze flach aufgedrückt. Substrat mit Folie v/ird dann auf einen Vakuumtisch gelegt. Der sich ausbildende Unterdruck zieht die Folie so an, das sie blasenfrei auf der gesamten Substratfläche anliegt.
Anschließend erfolgt das Aufschäumen unter erhöhter Temperatur, und zwar in einem Bereich von 120 bis 170° Celcius. Die Folie hat in diesem Bereich ihren Erweichungspunkt. Die aufschäumende Druckfarbe nimmt jetzt unterhalb der Folie eine erhöhtes Volumen ein und versteift sich anschließend. Gasblasen oder Verwerfungen werden bei einer Temperatur von 130° C und einer Bearbeitungszeit von ca. 15 Minuten nicht beobachtet.
Beispiel 2
Eine dünne kaschierende PVC-Folie mit einer Dicke von 20 Mikrometer wird mit aufschäumbarer Druckerfarbe spiegelverkehrt bedruckt. Anschließend wird die Folie auf eine perforierte Papier-Pappfläche gelegt, wobei das Verschmieren des Druckbildes sorgfältig vermieden wird. Wiederum wird durch Qnlegen eines Unterdruckes eine festes Aufeinanderliegen der vorher mit Haftkleber bestrichenen Folie auf dem Substrat erreicht. Anschließend wtrde*v Substrat und Folie von dem Unterdrucktisch abgenommen und bei einer Temperatur zwischen 260 und 270° Celsius gebacken, das heißt die Druckfarbe zum Aufschäumen gebracht. Auch hier kommt es zu einem Erweichen der aufliegenden Folie und engem Anschmiegen an das sich bildende Relief.
Das Produkt kann beispielsweise als Teil einer Verpackung noch entsprechend gefalzt und verklebt werden.
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Claims (5)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines mit einem Schaumdruck versehenen Substrates, bei dem das Substrat, beispielsweise Papier, Pappe oder versteiftes Leinen, mit einer aufschHumbaren Druckfarbe bedruckt wird, die unter erhöhter Temperatur zum Aufschäumen gebracht wird und sich anschließend versteift,
dadurch gekennzeichnet, daß
die auf dem Substrat befindliche Druckfarbe und das Substrat selbst mit einer haftenden thermoplastischen Folie, die einen Erweichungspunkt im Bereich der zum Aufschäumen erforderlichen erhöhten Temperatur hat, bedeckt wird, die an-
schließend blasenfrei auf dem Substrat zum Haften gebracht wird, worauf unter Temperaturerhöhung die Druckfarbe zum Aufschäumen und die Folie zum Erweichen gebracht wird, wobei sie sich eng an die aufgeschäumten Druckfarbenbereiche an-
schmiegt,
und anschließendes Abkühlen des mit Folie kaschierten, schaumbedruckten Substrates.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst das Substrat bedruckt wird und anschließend eine unbedruckte Folie aufgelegt und zum Haften gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie bedruckt und anschließend auf das Substrat aufgelegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie luftundurchlässig und das Substrat luftdurchlässig ist, und daß mittels eines unterhalb des Substrates angelegten Unterdruckes die Folie zum Anschmiegen gebracht wird.
10
) 20 25 30 35
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch qe-
kennzeichnet, daß die Folie vor dom Auf leeren auf das Substrat mit einem Kleber bestrichen wird.
ORIGINAL
DE19853500552 1985-01-10 1985-01-10 Verfahren zur herstellung eines mit einem schaumdruck versehenen substrates Granted DE3500552A1 (de)

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PCT/EP1986/000004 WO1986004100A1 (en) 1985-01-10 1986-01-07 Method for fabricating a substrate provided with a foam stamp
EP19860900757 EP0208751A1 (de) 1985-01-10 1986-01-07 Verfahren zur herstellung eines mit einem schaumdruck versehenen substrates

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DE3500552A1 true DE3500552A1 (de) 1986-07-10
DE3500552C2 DE3500552C2 (de) 1987-12-17

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ID=6259516

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DE (1) DE3500552A1 (de)
WO (1) WO1986004100A1 (de)

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