DE3485755T2 - Bewegende katalysatorteilchen enthaltender bettreaktor. - Google Patents
Bewegende katalysatorteilchen enthaltender bettreaktor.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen Katalysatorbett, der sich für die katalytische Behandlung von Kohlenwasserstoffen, vor allem die katalytische Entschwefelung und Entmetallisierung von Erdölrückständen eignet.
- Reaktoren mit einem in Bewegung befindlichen Katalysatorbett umfassen ein normalerweise sich in vertikaler Richtung erstreckendes zylindrisches Gefäß mit getrennten Einlaßöffnungen für Reaktionsteilnehmer und Katalysator am oberen Ende des Gefäßes und mit Stützvorrichtungen für das Katalysatorbett in Form einer nach unten konvergierend verlaufenden konischen Oberfläche, wobei das untere Ende derselben mit einem vertikalen Auslaßkanal mit einer Umfangswandung für sowohl den Durchgang des Katalysators als auch die Abtrennung des Reaktorabflusses verbunden ist, wobei die besagte Umfangswandung mit einem kreisförmigen Siebabschnitt zum Abziehen des Reaktorabflusses von dem Katalysator ausgestattet ist und das Gefäß ferner mit getrennten Auslässen für den Reaktorabfluß und den Katalysatorabstrom des genannten Siebabschnitts versehen ist. In diesem Zusammenhang wird auf die US-Patentschrift Nr. 3 883 312 hingewiesen. Nach dieser Veröffentlichung werden sowohl die verwendeten Katalysatorteilchen als auch der Reaktorabfluß durch die gleiche Abzugsleitung aus dem Reaktor mit dem in Bewegung befindlichen Katalysatorbett entfernt. Der Reaktorabfluß tritt aus der Leitung durch Öffnungen eines am Umfang befindlichen Siebabschnittes in deren Wand aus.
- In den letzten Jahren besteht eine Tendenz dahingehend, daß Verfahren der hier genannten Art in immer größerem Maßstab durchgeführt werden, so daß es folglich immer schwieriger wird, die Reaktoren für große Kapazitäten zu konstruieren. Eines der damit verbundenen Probleme besteht darin, daß der Bereich für das Katalysatorbett unvermeidlich größer wird und daß die Querschnittfläche des Katalysator/Reaktorabfluß-Auslaßkanals vergrößert werden muß, um die wachsende Menge an Katalysator in einem akzeptablen Maß durch den Auslaßkanal fließen zu lassen. Das Vergrößern des Querschnitts des Katalysator/Reaktor-abflußkanals bedeutet jedoch eine Beeinträchtigung der Katalysator/Reaktorabfluß-Abtrennwirkung dahingehend, daß die Abtrennung des Reaktorabflusses aus den zentralen Teilen des Betts immer schwieriger wird. Solche Vergößerungsprobleme könnten z.B. durch eine parallele Anordnung, wie in der US-Patentschrift 3 186 935 beschrieben, gelöst werden. Eine solche Anordnung hat jedoch andere Nachteile, z.B. die Tatsache, daß ein Teil der Reaktorquerschnittsfläche bei einer solchen Anordnung unvermeidbar nicht genutzt wird, was für eine Einrichtung dieser Größe ziemlich teuer ist.
- Die europäische Patentschrift 45 108 betrifft einen verbesserten Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen Katalysatorbett mit einer Bauart, bei welcher das oben erwähnte Vergrößerungsproblem, das mit dem Vergrößern des Auslaßkanals verbunden ist, gelöst worden ist. Nach dieser Patentschrift weist der Katalysator/Reaktorabfluß-Auslaßkanal in seiner Wand weitere Siebabschnitte für den Abzug des Reaktorabflusses vom Katalysator auf.
- Ein solcher Reaktor ist auch aus der europäischen Patentschrift 70591 bekannte, in welchem Reaktor in einem Winkel zur Horizontalen ein Abtrennabschnitt angeordnet ist, und der ferner eine Vorrichtung zum Auslösen eines Druckgradienten umfaßt, wobei sich der Druck während des Betriebs in Abwärtsrichtung längs des Abtrennabschnittes vermindert. Auf diese Weise fließt das Fluid anstatt senkrecht quer durch den Abtrennabschnitt, wodurch die Gefahr der Bildung einer Stagnationszone neben einem Abtrennabschnitt vermindert wird.
- Ein weiteres Problem, das mit dem Durchführen von katalytischen Behandlungsverfahren im vergrößerten Maßstab einhergeht, ist die konstruktive Gestaltung von Reaktoren mit großer Kapazität. Eine Vergrößerung des Durchmessers des Katalysator/Reaktor-Abflußkanals und somit die Vergrößerung des Umfangssiebabschnittes in der Wand des Kanals kompliziert die Herstellung und Installation des Siebabschnittes. Eine weitere Folge der Verfahrensdurchführung in größerem Maßstab ist die Tatsache, daß die Siebabschnitte in den Auslaßkanälen die immer weiter ansteigenden Belastungen sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung aushalten sollten.
- In der europäischen Patentschrift 68 558 ist ein Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen Katalysatorbett beschrieben, in welchem der Umfangssiebabschnitt eines Katalysator/Reaktor-Abflußauslaßkanals aus einer Vielzahl von getrennten Siebsegmenten besteht, welche durch spezielle Trägerelemente vorzugsweise seitlich nach außen gerichtet und in senkrechter Richtung abgestützt sind. Die getrennten Siebsegmente ermöglichen eine einfache Herstellung und Installation des gesamten Siebabschnittes in einem Reaktor. Nach der oben genannten Patentschrift können die Katalysator/Reaktor-Abflußauslaßkanäle von besonders großen Reaktortanks mit weiteren Siebabschnitten innerhalb der Auslaßkanäle ausgerüstet sein,wodurch die Abtrennung des Reaktorabflusses von den Katalysatorteilchen, die durch diese Kanäle fließen, beschleunigt wird.
- Vor allem in sehr großen Reaktoren kann das Abstützen der Siebabschnitte in den Katalysator/Reaktorabflußauslaßkanälen mit ernsten konstruktionstechnischen Problemen verbunden sein, vor allem, wenn die Kanäle mit besonders großen Siebabschnitten innerhalb der Auslaßkanäle versehen sein müssen, um die erforderliche Abtrennwirkung zu erzielen.
- Ist ein Reaktor mit verschiedenen übereinandergelagerten Katalysatorbetten ausgerüstet, wie dies beispielsweise notwendig ist, um eine Zwischenkühlung des Reaktorabflusses möglich zu machen, so müssen gewisse Bedingungen bezüglich der Wiederverteilung des Fluids aus einem Katalysatorbett über ein nächstes darunter befindliches Katalysatorbett erfüllt sein. Vor allem bei Einsatz von Reaktoren mit großen Durchmessern ist es sehr wichtig, daß das Fluid über einen möglichst großen Teil des Katalysatorbetts(der Katalysatorbetten) gut verteilt wird, um die Höhe(n) des(der) Katalysatorbetts(-betten) innerhalb akzeptabler Grenzen zu halten. Wird die Höhe des Katalysatorbetts vergrößert, dann muß auch das Reaktorgefäß länger gestaltet sein, und somit ergibt sich ein wesentlicher Anstieg bei den Herstellungskosten, vor allem wenn das Gefäß ein sogenanntes Druckgefäß ist, wie das normalerweise bei katalytischen Behandlungsverfahren der Fall ist.
- Wie bereits vorstehend erwähnt, ist bei einem Betrieb mit hoher Kapazität in den bekannten Reaktoren mit in Bewegung befindlichem Katalysatorbett im allgemeinen der Einsatz weiterer Siebabschnitte für den Abzug des Reaktorabflusses notwendig. Für die Abstützung dieser weiteren internen Siebabschnitte sind besondere Stützkonstruktionen erforderlich, um die Last auf diesen Siebabschnitten auf die Wand des Auslaßkanals, in welchem diese Abschnitte angeordnet sind, zu übertragen.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Reaktor mit in Bewegung befindlichem Katalysatorbett des beschriebenen Typs weiter zu verbessern, um die Möglichkeiten für die Wiederverteilung des Fluids im Reaktor zu optimieren und den Einsatz von einfacheren und weniger schweren Stützausrüstungen der Siebabschnitte möglich zu machen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft daher einen Reaktor mit in Bewegung befindlichem Katalysatorbett, der ein normalerweise sich in vertikaler Richtung erstreckendes zylindrisches Gefäß mit getrennten Einlässen für die Reaktionsteilnehmer und den Katalysator am oberen Teil des Gefäßes und mit getrennten Auslässen für den Reaktorabfluß und den Katalysator, eine in einer Zwischenzone angeordnete Katalysatorbett-Stützvorrichtung und eine am Boden angeordnete Katalysatorbett-Stützvorrichtung innerhalb des Gefäßes umfaßt, wobei mindestens die in der Zwischenzone angeordnete Katalysatorbett-Stützvorrichtung aus einer Mehrzahl miteinander verbundener, nach unten konvergierend verlaufender kegelstumpfförmiger Oberflächen besteht, deren untere Enden jeweils mit einem im Abstand angeordneten vertikalen Auslaßkanal verbunden sind, der an seinem Umfang mit Siebabschnitten zum Abtrennen des Reaktorabflusses vom Katalysator ausgestattet ist, wobei die Achsen der vertikalen Auslaßkanäle in einer kreisförmigen Anordnung im wesentlichen gleichförmig verteilt sind.
- Durch die oben genannte Anordnung von konvergierend nach unten verlaufenden konischen Oberflächen und damit verbundenen vertikalen Auslaßkanälen kann der Katalysator aus den Auslaßkanälen gleichmäßiger über die nächste darunterliegende Katalysatorbett-Abstützvorrichtung verteilt werden als dies im Falle des Einsatzes eines einzigen ringförmigen Auslaßkanals möglich wäre. Eine gleichmäßigere Verteilung der Katalysatorteilchen über den Querschnitt des Gefäßes bedeutet, daß die Höhe des Katalysatorbetts(der Katalysatorbetten) und daher die Gesamthöhe des Gefäßes geringer ausgeführt sein kann als bei der bekannten Anordnung von Auslaßkanälen. Die zu wählende Gesamtzahl von Auslaßkanälen hängt in erster Linie von der Gesamtsiebfläche ab, die für den gewünschten Durchgang des Reaktorabflusses benötigt wird.
- Da die Tendenz dahingehend ist, größere Reaktoren zu bauen, wird wahrscheinlich auch die Anzahl der Auslaßkanäle weiter ansteigen. Die Anzahl der in einem bestimmten Reaktor vorliegenden Auslaßkanäle kann von 3 bis zu mehreren Hundert variieren, je nach Größe der einzelnen gewählten Auslaßkanäle. Eine geeignete Anzahl von Auslaßkanälen liegt im Bereich von 3 bis einschließlich 8; unter Berücksichtigung von Gesichtspunkten der geometrischen Anordnung kann auch das Vielfache einer geeigneten Anzahl vorteilhaft eingesetzt werden.
- Durch die oben genannte Anordnung der vertikalen Auslaßkanäle gemäß vorliegender Erfindung können die Auslaßkanäle durch äußere Stützvorrichtungen voll abgestützt werden, ohne daß interne durch die Auslaßkanäle laufende Stützvorrichtungen notwendig wären.
- Die vorgeschlagene Konstruktion macht ferner die Wiederverteilung des durch die Sieböffnungen in den Auslaßkanälen geleiteten Reaktorabflusses über den gesamten Querschnitt des Gefäßes vor der Einführung des Fluids in ein nächstes darunterliegendes Katalysatorbett möglich. Diese Wiederverteilung des Reaktorabflusses ermöglicht eine weitere Optimierung der mindestens für das Katalysatorbett erforderlichen Höhe.
- In einer bevorzugten Ausführungsform des Reaktors gemäß vorliegender Erfindung, sind die einander zugewandten Teile der kegelstumpfförmigen Oberflächen an ihren unteren Enden lösbar mit einer konvergierend nach oben verlaufenden konischen Oberfläche verbunden, die im wesentlichen koaxial in bezug auf das Gefäß angeordnet ist. Durch diese Anordnung ist der Raum zwischen den vertikalen Auslaßkanälen zu Wartungs- und Inspektionszwecken der inneren Teile der Siebabschnitte in den genannten Kanälen leicht zugänglich. Der obere Winkel der nach oben konvergierend verlaufenden konischen Oberflächen und der obere Winkel der benachbarten kegelstumpfförmigen Oberflächen sind vorzugsweise im wesentlichen identisch und betragen geeigneterweise ca. 30º bis 90º einschließlich, um den reibungslosen Eintritt der Katalysatorteilchen in die vertikalen Auslaßkanäle zu ermöglichen.
- Zwecks Absorption der Belastung durch die nach oben konvergierend verlaufende konische Oberfläche wird diese konische Oberfläche vorzugsweise durch getrennte Stützvorrichtungen gestützt,die beispielsweise durch ein röhrenförmiges Element gebildet sind, das wiederum durch die Stützvorrichtung der vertikalen Auslaßkanäle gestützt wird.
- Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, in welchen
- Fig.1 eine schematische Teilansicht eines mit Katalysator/Reaktorabfluß-Auslaßkanälen gemäß vorliegender Erfindung ausgestatteten Reaktorgefäßes ist;
- Fig.2 eine schematische Darstellung des Querschnitts II-II von Fig.1 ist; und
- Fig.3 eine schematische Darstellung des Querschnitts III-III von Fig.1 ist
- Fig.1 zeigt einen vertikalen Schnitt eines sich normalerweise in vertikaler Richtung erstreckenden zylindrischen Reaktorgefäßes 1 mit einer Seitenwand 2. Das Reaktorgefäß 1 ist mit jeweils getrennten Einlässen 3 und 4 für das Reaktionsmittel und den Katalysator am oberen Teil 5 des Gefäßes und mit jeweils getrennten Auslässen 6 und 7 for den Reaktorabfluß und den Katalysator am Bodenteil 8 des Gefäßes ausgestattet. Das Reaktorgefäß 1 ist im Innern mit mehreren übereinandergelagerten Katalysatorbettstützvorrichtungen ausgestattet, die das Innere des Gefäßes in mehrere Reaktorzonen 8 aufteilen. Die Katalysatorbettstützvorrichtungen können in eine in einer Zwischenzone befindliche Stützvorrichtung und in eine am Boden befindliche Stützvorrichtung unterteilt sein.
- Die in der Zwischenzone befindliche Katalysatorbettstützvorrichtung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 9 versehen ist, besteht aus einer Vielzahl von nach unten konvergierenden kegelstumpfförmigen Oberflächen 10, deren Achsen im wesentlichen koaxial mit der Hauptachse 11 des Reaktorgefäßes 1 kreisförmig angeordnet sind. Die konvergierenden konischen Oberflächen 10 enden jeweils an ihren unteren Enden in einem vertikalen Auslaßkanal 12 für den Durchgang von Katalysator und Reaktorabfluß. In dargestellten Fall beträgt der Winkel zur vertikalen Achse der konischen Oberflächen 10 ca. 20º. Die konischen Oberflächen sind mit einer sich nach oben erstreckenden zylindrischen Struktur 13 verbunden, die wiederum durch konische Stützvorrichtungen 14 an der inneren Fläche der Reaktorseitenwand 2 abgestützt ist.
- Jeder vertikale Auslaßkanal 12 ist mit einem ringförmigen Sieb 15 in der Kanalwand zum Abtrennen des Reaktorabflusses vom Katalysator ausgestattet, wobei ersterer durch die Sieböffnungen abfließt. Die vertikalen Auslaßkanäle 12 umfassen jeweils einen im wesentlichen zylindrischen oberen Teil 16, in welchem die Siebe angeordnet sind, einen nach unten konvergierenden Zwischenteil 17 und einen im wesentlichen zylindrischen unteren Teil 18. Die nach unten konvergierenden Zwischenteile 17 sollen den Rückdruck in den Kanälen 12 während des Betriebs erhöhen und dadurch die Abtrennung des Reaktorabflusses vom Katalysator über die Siebe 15 beschleunigen. Der halbe Winkel am oberen Ende der Zwischenteile 17 sollte vorzugsweise im Bereich von 15 -45º gewählt werden, damit der Massenfluß von Katalysator durch die Auslaßkanäle 12 beschleunigt wird. Zur Absorption der vertikalen Last auf den Sieben 15 in den vertikalen Auslaßkanälen sind die Siebe vorzugsweise über Ablenkplatten 19 durch zylindrische Einfassungen 20 gestützt, die an der Hauptstützstruktur 13 befestigt sind.
- Die einander zugewandten Teile der konischen Oberflächen 10 sind an ihrem oberen Ende mit einem im wesentlichen zentral angeordneten nach oben konvergierenden Kegel 21 verbunden. Der Winkel am oberen Ende dieses Kegels 21 wird vorzugsweise so gewählt, daß er im wesentlichen mit dem Winkel am oberen Ende der konischen Oberflächen 10 identisch ist, um somit einen reibungslosen Durchgang für den Katalysator von einem oberen Teil des Katalysatorbetts in die vertikalen Auslaßkanäle 12 zu gewährleisten. Der Kegel 21 ist über eine Stift/Nut-Anordnung 22, die durch ein röhrenförmiges Element 23 hindurchgeht, lösbar mit den konischen Oberflächen 10 verbunden. Der Kegel 21 wird durch die Hauptstützstruktur 13 über ein röhrenförmiges Element 24 und eine weitere Einfassung 25 abgestützt.
- Das Gefäß 1 ist ferner mit einer Abschreckfluidzufuhrleitung 26, die sich vom oberen Teil des Gefäßes zu einer damit verbunden Abschreckfluidinjektionsleitung 27 erstreckt, und oberhalb der Katalysatorbetten mit Flüssigkeitsverteilerböden 28, die an den konischen Oberflächen 10 abgestützt sind, ausgestattet.
- Obwohl nur eine in einer Zwischenzone befindliche Katalysatorbettstützvorrichtung in den Zeichnungen dargestellt ist, die durch die konischen Oberflächen 10 gebildet ist, wird darauf hingewiesen, daß eine Vielzahl solcher in einer Zwischenzone befindlichen übereinander liegenden Katalysatorbettstützvorrichtungen eingesetzt werden kann.
- Bei der Ausführungsform des in den Zeichnungen dargestellten Gefäßes sind die am Boden angeordneten Katalysatorbettstützvorrichtungen, die allgemein die Bezugsziffer 30 tragen, in gleicher Weise gebildet wie die in der Zwischenzone befindlichen Katalysatorbettstützvorrichtungen 9. Die verschiedenen Komponenten der Stützvorrichtungen 30 sind daher mit den gleichen Bezugsziffern versehen wie die Teile der Stützvorrichtung 9. Die vertikalen Auslaßkanäle 12 der am Boden befindlichen Katalysatorbettstützvorrichtung 30 münden an ihren unteren Enden in eine einzige Katalysatorabzugsleitung 31, die durch eine Öffnung am Boden des Gefäßes tritt, wodurch der Katalysatorauslaß 7 gebildet wird.
- Wie oben erläutert ist es auch möglich, einen Reaktor mit einem Vielfachen einer Anzahl an Auslaßkanälen, deren Achsen im wesentlichen gleichförmig verteilt in kreisförmiger Anordnung angeordnet sind, in Betrieb zu nehmen. Beispielsweise können die 6 Auslaßkanäle, wie sie in den Figuren 2 und 3 dargestellt sind, geeigneterweise in einer 6-er Anordnung(arrays) vorliegen, oder sogar in größerer Anzahl, z.B. in einem Reaktor mit einem größeren Querschnitt oder durch kleinere Gestaltung der Auslaßkanäle, oder beides. Normalerweise wird die Anzahl der Auslaßkanäle aufgrund des gewünschten Gesamtumfangs der Siebe bestimmt, wobei es keine Rolle spielt ob sie in Mehrfachanordnung vorliegen oder nicht.
- Anstatt eine einzige Katalysatorabzugsleitung zu verwenden, kann man selbstverständlich auch die unteren vertikalen Auslaßkanäle durch Öffnungen im Boden des Gefäßes austreten lassen. In diesem Fall wird der Katalysatorauslaß insgesamt durch die unteren Enden der vertikalen Auslaßkanäle gebildet.
- Im dargestellten Reaktoraufbau sind die in der Zwischenzone befindliche Katalysatorbettstützvorrichtung und die am Boden angeordnete Katalysatorbettstützvorrichtung gemäß der Erfindung konstruiert. Wie bereits oben erwähnt, gehören zu den bedeutenden Vorteilen der erfindungsgemäßen Anordnung der Stützvorrichtungen u.a. die Möglichkeit der Wiederverteilung des Reaktorabflusses über den Querschnitt des Gefäßes und die Möglichkeit der im wesentlichen gleichförmigen Verteilung des Katalysators über ein nächstes darunterliegendes Katalysatorbett. Da diese Vorteile am Bodenteil des Gefäßes nicht zu Tragen kommen, kann die am Boden befindliche Katalysatorbettstützvorrichtung sich in der Konstruktion von der in der Zwischenzone befindlichen Katalysatorbettstützvorrichtung unterscheiden, was immer noch im Rahmen der Erfindung liegt.
- Die Siebe 15 in den vertikalen Auslaßkanälen 12 können in jeder geeigneten Anordnung vorliegen, wie z.B. in der europäischen Patentschrift 68 558 beschrieben.
- Die Reaktoren mit in Bewegung befindlichem Katalysatorbett eignen sich für den Einsatz zur katalytischen Behandlung von Kohlenwasserstoffen. Sie eignen sich vor allem für die katalytische Entschwefelung und Entmetallisierung von schweren Kohlenwasserstoffen, vor allem von Erdölrückständen. Die anzuwendenden Verfahrensbedingungen sind dem Fachmann gut bekannt.
- Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die beispielhaft beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. In der praktischen Anwendung ist die Wahl der Anzahl an vertikalen Auslaßkanälen abhängig von den Verfahrensbedingungen und vor allem von den gewünschten Kapazitäten und den sich daraus ergebenden konstruktionstechnischen Gestaltungen.
Claims (10)
1. Ein Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett, umfassend ein normalerweise sich in vertikaler
Richtung erstreckendes zylindrisches Gefäß mit getrennten
Einlaßöffnungen für Reaktionsteilnehmer und Katalysator am oberen
Ende des Gefäßes und getrennten Auslaßöffnungen für den
Reaktorabfluß und den Katalysator,eine in einer Zwischenzone
angeordnete Stützvorrichtung für das Katalysatorbett und eine am
Boden angeordnete Stützvorrichtung für das Katalysatorbett
innerhalb des Gefäßes, wobei mindestens die in einer Zwischenzone
angeordnete Stützvorrichtung für das Katalysatorbett aus einer
Mehrzahl von miteinander verbundenen, nach unten konvergierend
verlaufenden kegelstumpfförmigen Oberflächen besteht, deren
untere Enden jeweils mit einem in einem Abstand vorgesehenen
vertikalen Auslaßkanal verbunden sind, welcher einen am Umfang
befindlichen Siebabschnitt zum Abtrennen von Reaktorabfluß vom
Katalysator umfaßt, wobei die Achsen der vertikalen
Auslaßkanäle in einer kreisförmigen Anordnung im wesentlichen
gleichförmig verteilt sind.
2. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach Anspruch 1, in welchem die Anzahl vertikaler
Auslaßkanäle jeder in einer Zwischenzone angeordneten
Stützvorrichtung für das Katalysatorbett im Bereich von 3 bis
einschließlich 8 oder ein Mehrfaches davon ausgewählt wird.
3. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach Anspruch 1 oder 2, in welchem die vertikalen
Auslaßkanäle durch externe Stützvorrichtungen, welche völlig
außerhalb der genannten Kanäle angebracht sind, abgestützt
werden.
4. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welchem die Teile der
einander zugewandten kegelstumpfförmigen Oberflächen an ihren
oberen Enden mit einer nach oben konvergierend verlaufenden
konischen Oberfläche, welche in bezug auf das Gefäß im
wesentlichen koaxial angeordnet ist, lösbar verbunden sind.
5. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach Anspruch 4, in welchem der obere Winkel der nach oben
konvergierend verlaufenden konischen Oberfläche und der obere
Winkel der anliegenden kegelstumpfförmigen Oberflächen im
wesentlichen gleich sind.
6. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach Anspruch 4 oder 5, in welchem der obere Winkel der
nach oben konvergierend verlaufenden konischen Oberfläche und
der obere Winkel der anliegenden kegelstumpfförmigen
Oberflächen jeweils in Bereich von ca. 30º bis einschließlich 90º
liegen.
7. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach einem der Ansprüche 4 bis 6, in welchem das Gefäß
ferner mit getrennten Vorrichtungen zum Abstützen der nach oben
konvergierend verlaufenden konischen Oberfläche ausgestattet
ist.
8. Der Reaktor mit einem in Bewegung befindlichen
Katalysatorbett nach Anspruch 7, in welchem die getrennte Stützvorrichtung
ihrerseits durch die externe Stützvorrichtung der vertikalen
Auslaßkanäle abgestützt wird.
9. Verwendung eines Reaktors nach einem der Ansprüche 1 bis 8
zur katalytischen Behandlung von Kohlenwasserstoffen.
10. Verwendung eines Reaktors nach Anspruch 9, in welchem
Erdölrückstände katalytisch entschwefelt und entmetallisiert
werden.
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