DE3445563A1 - Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
ALFRED TEVES GMBH T
13.12.1984
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
P 5713
H. Schmidt - 50
Nachstellvorrichtung' für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem
längenverstellbaren Schubglied, das eine Nachstellspindel und eine Nachstellmutter aufweist, die über ein selbsthemmendes
Gewinde miteinander in Eingriff sind, einem drehbar gelagerten Betätigungsglied, einer Einrichtung zur Umsetzung einer
Drehbewegung in eine Axialbewegung, wobei ein axial bewegliches Teil dieser Einrichtung am längenverstellbaren Schubglied
angreift, um dieses axial gegen ein Bremsbetätigungselement zu drücken, einer drehbaren Mitnehmereinrichtung, die
mit dem Betätigungsglied über eine Totgangverbindung in Eingriff ist und mit einer einsinnig wirkenden Kupplung, insbesondere
einer Freilaufkupplung, zur Übertragung der Drehung der Mitnehmereinrichtung auf das bewegliche Teil des Schubgliedes,
wobei zwischen der einsinnig wirkenden Kupplung und dem Schubglied eine Reibkupplung angeordnet ist, die Momente
bis zu einer bestimmten Größe auf das Schubglied überträgt und oberhalb dieser unwirksam ist.
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ALFRED TEVES GMBH ζ- Ρ 5 713
Aus der DE-OS 25 07 012 ist eine Nachstellvorrichtung bekannt, bei der in einem Gehäuse, das Teil eines Bremssattels
ist, eine zweiteilige Hülse angeordnet ist, die als zylindrische Wendelhülse ausgebildet und in einer Bohrung des Gehäuses
aufgenommen ist. Ein Teil der Hülse ist am Gehäuse mit einem Stehbolzen in einer Rückwand des Gehäuses fixiert,
während ein zweiter Teil der Hülse gegenüber dem ersten Hülsenteil in Achsenrichtung durch eine komplementäre wendelfÖrmige
Ausbildung der einander zugewandten Enden der beiden Hülsenteile verstellbar ist. Zwischen beiden Hülsenteilen ist
ein geteiltes Rollenlager angeordnet. Vom verstellbaren Hülsenteil geht radial ein Kopfansatz aus und durchdringt die
Seitenwand des Gehäuses. Der Kopfansatz ist über ein Verbindungsgestänge
an eine Betätigungsvorrichtung anschließbar. Durch Bewegen des Kopfansatzes in Umfangsrichtung läßt sich
das verstellbare Hülsenteil gegenüber dem anderen Hülsenteil drehen und es wird selbst aufgrund der wendeiförmigen Ausbildung
der einander zugewandten Hülsenteilenden an und gegenüber dem feststehenden Hülsenteil in Achsenrichtung so verstellt,
daß Bremsbacken an entgegengesetzte Stirnfläche einer Bremsscheibe angepreßt werden können. Dazu greift das vordere
Ende des verstellbaren Hülsenteils über ein Rollenlager an einer aus zwei gleichachsig angeordneten Teilen (Nachstellspindel
und Nachstellmutter) zusammengesetzten Schubglied-Baugruppe an. Die Nachstellspindel ist mit der Nachstellmutter
verschraubt und vermag - an einer Drehbewegung gehindert - eine Bremsbacke an eine Bremsscheibe anzupressen.
Ferner weist die bekannte Vorrichtung eine Treibhülse auf,
die zwischen der zweiteiligen Hülse und der Nachstellmutter angeordnet und mit dieser über eine einsinnig wirkende Kupplung
verbunden ist. In einem radialen Endflansch des Treibgliedes sind, mit Zwischenabstand in Umfangsrichtung axial
gerichtete Rasten ausgebildet. In einer dieser Rasten ist ein
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am drehbaren Hülsenteil befestigter Mitnehmer aufgenommen.
Ist bei einer Betätigung der Bremse die Drehung des Hülsenteils nicht so groß, daß der Mitnehmer die volle Breite des
durch eine Raste gewährten Verstellweges zurücklegt, tritt keine Nachstellung ein. Bei Abnutzung der Reibbeläge kommt
der Mitnehmer jedoch zur Anlage an einer Seite der Raste und dreht über die einsinnig wirkende Kupplung das Treibglied
gegenüber dem Außenteil der Schubgliedbaugruppe. Bei Lösen der Bremse bewirkt die Rückstellfeder in der Betätigungsvorrichtung,
daß der Mitnehmer sich an der anderen Seite der Raste abstützt und das Treibglied zusammen mit dem Außenteil
der Schubglied-Baugruppe dreht. Diese Drehung hat eine Vergrößerung der wirksamen Länge der Schubglied-Baugruppe zur
Folge, da die Nachstellspindel, beispielsweise infolge ihrer Anlage an einer Bremsbacke, an einer Verstellung in Achsenrichtung
gehindert ist.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist eine besondere Einrichtung erforderlich, um die Nachstellvorrichtung wieder in ihre
Ausgangsstellung, zurückzubringen, was beispielsweise bei einem Belagwechsel erforderlich ist. Das wird dadurch erreicht,
daß das während des normalen Betriebes bezüglich des Betätigungsgliedes drehfest angeordnete Treibglied axial verschiebbar
ist, so daß der zur drehfesten Verbindung dienende Mitnehmerstift nach einer axialen Verschiebung des Treibgliedes
in eine umlaufende Nut kommt und das Treibglied dadurch bezüglich des Betätigungsgliedes drehbar ist. Dadurch
läßt sich die Nachstellmutter in Rückstellrichtung verdrehen, was während des normalen Betriebes durch die einsinnig wirkende
Kupplung und die drehfeste Verbindung zwischen Treibglied und Betätigungsglied verhindert wird. Da das Treibglied entgegen
der Kraft einer Feder axial verschiebbar ist, ist zur Rückstellung der Nachstellvorrichtung ein gleichzeitiges Aufbringen
einer axialen Kraft und einer Drehbewegung erforderlich, wodurch der Rückstellvorgang relativ aufwendig ist.
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Diese Probleme werden mit der in der Patentanmeldung P 5 712 der Anmelderin vorgeschlagenen Lösung behoben, die eine Nachstellvorrichtung
vorsieht, bei der die zum Nachstellen benötigte Drehbewegung in Zuspannrichtung über eine gesperrte,
einsinnig wirkende Kupplung und eine Reibkupplung derart auf die Gewindespindel übertragen wird, daß die Nachstellung beim
Zuspannen erfolgt. Beim Aufbau der Zuspannkraft entsteht im Gewinde des Schubgliedes ein zunehmendes Reibmoment, welches
im Dehnungsbereich das Reibmoment der Kupplung überschreitet, wodurch die Reibkupplung durchrutscht und die eingeleitete
Drehbewegung nicht weiter überträgt. Somit wird der Nachstellvorgang in den Anlegebereich vor Beginn der Dehnung
verlegt und ein Nachstellen des Dehnungsweges wird verhindert. Die Rückstellung der Gewindespindel bei Belagwechsel
kann dann durch einfaches Verdrehen der Nachstellspindel erfolgen.
Obwohl die beim Stand der Technik bestehenden Probleme somit weitestgehend gelöst sind, kann sich im Betrieb das Erfordernis
ergeben, die Größe der Dehnung, bei der die Nachstellung unterbrochen wird, noch genauer festzulegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Nachstellvorrichtung
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß das Maß der Dehnung, bei dem der Nachstellvorgang
unterbrochen wird, exakt festgelegt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
eine erste Reibfläche aufweisendes Reibkupplungselement über eine Totgangverbindung mit dem Schubglied, insbesondere der
Nachstellmutter, in Verbindung steht.
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Damit wird erreicht, daß die Nachstellung im Arbeitsbereich
der Dehnung auf mechanischem Weg ausgeschaltet wird. Durch die Festlegung des Totganges der Totgangverbindung kann der
Nachstellweg wegabhängig genau festgelegt werden, so daß mit Sicherheit verhindert wird, daß die Nachstellung im Dehnungsbereich der Bremse arbeitet, wodurch die Gefahr der Zustellung
der Nachstellvorrichtung vermieden wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß zur Übertragung der Drehbewegung vom Betätigungsglied über die Kupplungen auf das Schubglied eine Welle
vorgesehen ist, die mit der Nachstellspindel drehfest und axial verschiebbar verbunden ist. Zweckmäßig weist diese
Welle einen Lagerabschnitt auf, auf dem die einsinnig wirkende Kupplung angeordnet ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Reibkupplungselement Bestandteil der einsinnig wirkenden
Kupplung und insbesondere ein Kupplungsring ist.
Zur Aufbringung der Kupplungskraft ist das Reibkupplungselement
mit Vorteil gegen die Kraft einer Feder axial verschiebbar gelagert.
Die Totgangverbindung kann auf einfache Weise dadurch realisiert werden, daß das Reibkupplungselement am Umfang eine
Ausnehmung definierter axialer Lange aufweist, in die zumindest ein am Schubglied, insbesondere an der Nachstellmutter
befestigter Mitnehmer eingreift, der insbesondere als ein
sich radial erstreckender Stift ausgeführt ist.
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Um eine platzsparende Anordnung zu erreichen, sieht eine andere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Nachstellmutter
an ihrem dem Betätigungsglied zugewandten Ende eine Ausnehmung aufweist, in die sich das Reibkupplungselement
erstreckt.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale sind Gegenstand von Unteransprüchen
.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnitt durch einen Teil eines Scheibenbremsgehäuses
mit Betätigungseinrichtung und Nachstellvorrichtung ,
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Kupplung und der Nachstellvorrichtung
und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zur axialen Verstellung der Totgangverbindung.
Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines Scheibenbremsgehauses 1 , in dem eine Betätigungseinrichtung
mit Nachstellvorrichtung für einen Bremskolben 2 angeordnet ist. Der topfförmig ausgebildete Bremskolben 2 ist in einer
axialen Bohrung 3 des Bremsgehäuses 1 axial verschiebbar
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/to
X-
3Λ45563
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angeordnet, wobei der Boden 4 des Bremskolbens 2 einem Zwischenglied
5 zugewandt ist, an dem er anliegt. Das Zwischenglied 5 seinerseits liegt an der Rückenplatte 6 eines Bremsbelages
7 an, so daß letzterer bei einer axialen Verschiebung des Bremskolbens 2 über das Zwischenglied 5 gleichfalls axial
verschoben wird, um gegen eine (nicht dargestellte) Bremsscheibe gedruckt zu werden. Beim Anlegen des Bremsbelages 7
an die Bremsscheibe entsteht eine Reaktionskraft, die das
Bremsgehäuse 1 entgegengesetzt verschiebt, wodurch ein (.nicht
dargestellter) Schenkel des Bremsgehäuses 1 einen auf der anderen Seite der Bremsscheibe angeordneten (gleichfalls
nicht dargestellten) Bremsbelag gegen die andere Seite der Bremsscheibe drückt. Um die Bohrung 3 vor Verschmutzungen zu
schützen, ist eine Schutzkappe 8 vorgesehen, die in Nuten des Bremsgehäuses 1 und des Bremskolbens 2 befestigt ist.
In das Bremsgehäuse 1 ist ein Stift 9 eingeschraubt, der sich radial in eine axiale Ausnehmung 10 des Bremskolbens 2 erstreckt,
so daß dieser bezüglich des Bremsgehäuses 1 drehfest ist.
Zur Betätigung der Bremse ist in einer endseitigen Bohrung 11
des Bremsgehäuses 1 ein Betätigungsglied 12 drehbar gelagert. Das Betätigungsglied 12 weist einen zylindrischen Lagerabschnitt
13 und einen Betätigungshebel 14 auf. Der zylindrische Lagerabschnitt 13 erstreckt sich durch die Bohrung 11 in
die Bohrung 3 hinein, wo er mit seiner Stirnseite an einer Einrichtung 15 anliegt, die dazu dient, die Drehbewegung des
Betätigungsgliedes 12 in eine axiale Bewegung umzusetzen. Diese Einrichtung 15 ist hier eine Rollenrampe, die zwei
Rampenelemente 16, 17 aufweist, zwischen denen Rollen 18
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Al
angeordnet sind. Das dem Betätigungsglied 12 zugewandte Rampenelement
16 ist mit diesem mittels Schrauben 19 drehfest verbunden, so daß eine Drehbewegung des Betätigungsgliedes 12
unmittelbar zu einer Drehung des Rampenelementes 16 führt. Das andere Rampenelement 17 ist drehfest angeordnet , was dadurch
bewirkt wird, daß der Stift 9 in eine entsprechende Ausnehmung 20 des Rampenelementes 17 eingreift. Die Ausnehmung
20 ist axial ausgerichtet, so daß das Rampenelement 17
zwar eine axiale Bewegung, jedoch keine Drehbewegung ausführen kann. Zwischen dem Boden 21 der Bohrung 3 und dem Rampen-,
element 16 ist ein Rollenlager 22 angeordnet.
"Die Rolienrampe 15 wirkt mit ihrem Rampenelement 17 gegen ein
langenveränderbares Schubglied 23, das von einer Nachstellmutter 24 und einer Nachstellspindel 25 gebildet wird, welche
über ein selbsthemmendes Gewinde 26 miteinander in Eingriff stehen. Die Nachstellmutter 24 weist einen sich axial erstreckenden
Schaftabschnitt 27 und einen sich radial erstreckenden Flanschabschnitt 28 auf. Auch die Nachstellspindel
25 besteht aus einem axialen Schaftabschnitt 29 und einem radialen Flanschabschnitt 30. Die Flanschabschnitte 28, 30
der Nachstellmutter und der Nachstellspindel sind dem Boden 4 des Bremskolbens 2 zugewandt. Der Flanschabschnitt 30 der
Nachstellspindel 25 liegt dabei mit seiner Stirnseite 31 am Boden 4 des Bremskolbens 2 an und ist über eine Ausreißsicherung
32 mit dem Bremskolben verbunden. Die Schaftabschnitte 27, 29 der Nachstellmutter 24 und der Nachstellspindel 25
erstrecken sich durch zentrale Bohrungen 33, 34, die in den Rampenelementen 16, 17 vorgesehen sind, zum Betätigungsglied
12 hin, wobei ihre Enden in einer zylindrischen Ausnehmung 35 des Betätigungsgliedes 12 angeordnet sind. Am Außenumfang des
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Al
-jf-
Schaftabschnittes 27 der Nachstellmutter 24 ist eine Ringnut
36 vorgesehen, in der ein Ring 37 sitzt. An diesem Ring stützt sich eine Druckfeder 38 ab, deren anderes Ende an
einer Schulter 39 des Rampenelementes 16 anliegt. Dadurch wird die Nachstellmutter 24 mit einer Stirnfläche ihres
Flanschabschnittes 28 gegen eine Stirnfläche des Rampenelementes 17 gedrückt und bleibt dort in Anlage.
In der Ausnehmung 35 des Betätigungsgliedes 12 sind auch die erfindungsgemäß vorgesehenen Kupplungen angeordnet. In der
hohlen Nachstellspindel 25 ist eine Welle 40 angeordnet, die einen Abschnitt aufweist, der in der hohlen Nachstellspindel
25 angeordnet ist, um über einen Mitnehmer 41, der in einer Längsnut der Welle verschiebbar ist, die Welle 40 axial
verschiebbar aber drehfest mit der Nachstellspindel 25 zu verbinden, und einen Lagerabschnitt 42, der aus der hohlen
Nachstellspindel 25 in Richtung zum Betätigungsglied 12 hin aus dieser hervorragt. Auf dem Lagerabschnitt 42 der Welle 40
ist eine einsinnig wirkende Kupplung 52 angeordnet, die hier als Nadelrollen-Freilaufkupplung ausgeführt ist, wobei die
Rollen 53 unmittelbar auf dem Lagerabschnitt 42 angeordnet sind. Der äußere Teil der Freilaufkupplung 52 wird von einem
Kupplungsring 54 gebildet, der die Nadelrollen 53 umschließt. Der Kupplungsring 54 ist gleichzeitig Bestandteil der Reibkupplung
57 und weist daher eine konische Reibfläche 58 auf, die mit einer konischen Reibfläche 59 zusammenwirkt, die an
einem zweiten Kupplungsring 60 ausgebildet ist. Der zweite Kupplungsring 60 ist drehbar, jedoch axial unverschiebbar im
Betätigungsglied 12 angeordnet. Die axiale Unverschiebbarkeit wird durch einen Ring 61 gewährleistet, der in eine
entsprechende Ausnehmung des Betätigungsgliedes 12 eingreift.
entsprechende Ausnehmung des Betätigungsgliedes 12 eingreift.
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Die mögliche Drehbewegung des zweiten Kupplungsringes 60 bezüglich
des Betätigungsgliedes 12 wird von einer Totgangverbindung 62 begrenzt. Diese .Totgangverbindung 62 wird durch
eine Ausnehmung 63 im Kupplungsring 60 realisiert, die sich über einen Teil des Umfanges des Kupplungsringes 60 erstreckt
und in die ein mit dem Betätigungsglied 12 fest verbundener, sich axial erstreckender Stift 64 eingreift.
Der Kupplungsring 54 ist gegen die Kraft einer Tellerfeder 65 axial verschiebbar gelagert. Die Tellerfeder 65 ist dabei auf
dem Lagerabschnitt 42 der Welle 40 angeordnet und stützt sich an einem Ring 66 ab, der in einer Nut 67 der Welle 40 sitzt.
Auf der anderen Seite ist die axiale Verschiebbarkeit des Kupplungsringes 54 von einem zweiten Ring 68 begrenzt, der in
einer Nut 69 der Welle 40 angeordnet ist. Zwischen dem Kupplungsring
54 und der Nachstellmutter 24 ist eine in Achsrichtung wirksame Totgangverbindung 70 vorgesehen. Am Ende der
Nachstellmutter 24 ist dazu ein sich radial erstreckender Stift 71 befestigt, der in eine am Umfang des Kupplungsringes
54 vorgesehene Ausnehmung 72 eingreift. Die Ausnehmung 72 ist hier als umlaufende Nut ausgeführt, so daß auf einfache Weise
auch auf der gegenüberliegenden Seite ein Stift 71 vorgesehen sein kann. Die (in der Figur linke) Begrenzungswand der Nut
bildet somit einen Anschlag für die Stifte 71 . Der Abstand \m der Stifte 71 vor diesem Anschlag ist genau definiert und
bestimmt den Betätigungsweg, bei dem die Nachstellung unwirksam wird.'
Die Nachstellmutter 24 weist an ihrem Ende eine umlaufende Ausnehmung 73 auf, in die der Kupplungsring 54 mit seinem
äußeren Umfang hineinragt.
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Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Kupplung. Bei
dieser ist anstelle des Stiftes 71 ein Ring 75 in eine Nut 76 der Nachstellmutter 24 eingesetzt. Ferner weist diese Ausführungsform
eine Möglichkeit zum axialen Einstellen der Totgangverbindung auf. Dazu weist der Kupplungsring 77 einen
sich radial erstreckenden Flansch 78 auf, an den Zwischenlegescheiben 79 anliegen, mit deren Hilfe die wirksame Länge
der Totgangverbindung genau festgelegt werden kann.
Eine andere Einstellmöglichkeit zeigt Fig. 3, bei der der Kupplungsring 80 zwei Teile 81, 82 aufweist, die über ein
Gewinde 83 miteinander verschraubt sind.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Kupplung. Bei
dieser ist anstelle des Stiftes 71 ein Ring 75 in eine Nut 76 der Nachstellmutter 24 eingesetzt. Ferner weist -diese Ausführungsform
eine Möglichkeit zum axialen Einstellen der Totgangverbindung auf. Dazu weist der Kupplungsring 77 einen
sich radial erstreckenden Flansch 78 auf, an den Zwischenlegescheiben 79 anliegen, mit deren Hilfe die wirksame Länge
der Totgangverbindung genau festgelegt werden kann.
Eine andere Einstellmöglichkeit zeigt Fig. 3, bei der der
Kupplungsring 80 zwei Teile 81, 82 aufweist, die über ein Gewinde 83 miteinander verschraubt sind.
Nachfolgend ist die Arbeitsweise der Betätigungseinrichtung und der Nachstellvorrichtung beschrieben:
Bei einer Drehung des Betätigungsgliedes 12 und des damit fest verbundenen Rampenelementes 16 werden die beiden Rampen-
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-yi-
elemente 16, 17 relativ zueinander verdreht, da das Rampenelement
17 drehfest gehalten wird. Infolgedessen erhält das drehfeste Rampenelement 17 eine axiale Bewegung, die auf die
mittels eines Stiftes 74 gleichfalls drehfest gehaltene Nachstellmutter 24 übertragen wird. Diese überträgt die
axiale Bewegung über das selbsthemmende Gewinde 26 auf die Nachstellspindel, welche dann über den Kolben 4 und das
Zwischenglied 5 gegen den Bremsbelag 7-wirkt, um diesen gegen
die (nicht dargestellte) Bremsscheibe zu drücken. Diese Bewegung erfolgt entgegen der Kraft der Druckfeder 38. Wird
nun infolge Abnutzung der Bremsbeläge vom Betätigungsglied 12 ein bestimmter Drehwinkel überschritten, so kommt der Stift
64 zur Anlage an einer Begrenzung der Ausnehmung 63, so daß der Kupplungsring 60 mitgenommen wird. Da bei diesem Betriebszustand
die Reibkupplung 57 wirksam ist, wird auch der Kupplungsring 54 entsprechend verdreht. Die in dieser Drehrichtung
sperrende Freilaufkupplung 52 verdreht die Welle 40 und damit die Nachstellspindel 25, so daß eine entsprechende
Nachstellung bewirkt wird. Bei einem bestimmten Betätigungsweg kommen die an der Nachstellmutter befestigten Stifte 71
zur Anlage an der seitlichen Begrenzung der Ausnehmung 72 (in der Zeichnung links). Bei einer Weiterbewegung der Nachstellmutter
wird der Kupplungsring 54 axial bewegt, so daß die Reibkupplung 57 unwirksam und der Nachstellvorgang damit
unterbrochen wird.
Nach der Betätigung der Bremse wird das Betätigungsglied 12 in umgekehrter Richtung verdreht. Diese Drehbewegung bleibt
auf die Nachstellvorrichtung wirkungslos, da die einsinnig
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'/(ff
-JA-
wirkende Kupplung in dieser Richtung freiläuft. Um bei einem
Belagwechsel die mechanische Betätigung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen, braucht lediglich die Welle 40 mit
einem entsprechenden Werkzeug verdreht zu werden.
Der Nachstellvorgang kann auch beim Lösen der Bremse erfolgen. Dazu braucht die einsinnig wirkende Kupplung nur im
anderen Drehsinn zu wirken.
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Bezugszeichenliste
1 | Scheibenbremsgehäuse |
2 | Bremskolben |
3 | Bohrung |
4 | Boden |
5 | Zwischenglied |
6 | Rückenplatte |
7 | Bremsbelag |
8 | Schutzkappe |
9 | Stift |
10 | Ausnehmung |
11 | Bohrung |
12 | Betätigungsglied |
13 | Lagerabschnitt |
14 | Betätigungshebel |
15 | Rollenrampe |
16 | Rampenelement |
17 | Rampenelement |
18 | Rolle |
19 | Schraube |
20 | Ausnehmung |
21 | Boden |
22 | Rollenlager |
23 | Schubglied |
24 | Nachstellmutter |
25 | Nachstellspindel |
26 | selbsthemmendes Gewinde |
27 | Schaftabschnitt |
28 | Flanschabschnitt |
29 | Schaftabschnitt |
30 | Flanschabschnitt |
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31 | Stirnseite |
32 | Ausreißsicherung |
33 | Bohrung |
34 | Bohrung |
35 | Ausnehmung |
36 | Ringnut |
37 | Ring |
38 | Druckfeder |
39 | Schulter |
40 | Welle |
41 | Mitnehmer |
42 | Lagerabschnitt |
52 | Kupplung |
53 | Rolle |
54 | Kupplungsring |
57 | Reibkupplung |
58 | Reibfläche |
59 | Reibfläche |
60 | Kupplungsring |
61 | Ring |
62 | Totgangverbindung |
63 | Ausnehmung |
64 | Stift |
65 | Tellerfeder |
66 | Ring |
67 | Nut |
68 | Ring |
69 | Nut |
70 | Totgangverbindung |
71 | Stift |
72 | Ausnehmung |
73 | Ausnehmung |
74 | Stift |
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75 | Ring |
76 | Nut |
77 | Kupplungsring |
78 | Flansch |
79 | Zwxschenlegescheiben |
80 | Kupplungsring |
81 | Teil |
82 | Teil |
83 | Gewinde |
Claims (13)
1. Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem längenverstellbaren Schubglied,
das eine Nachstellspindel und eine Nachstellmutter aufweist, die über ein selbsthemmendes Gewinde miteinander in
Eingriff sind, einem drehbar gelagerten Betätigungsglied, einer Einrichtung zur Umsetzung iiner Drehbewegung in eine
Axialbewegung, wobei ein axial bewegliches Teil dieser Einrichtung am längenverstellbaren Schubglied angreift, um
dieses axial gegen ein Bremsbetätigungselement zu drücken, einer drehbaren Mitnehmereinrichtung, die mit dem Betätigungsglied
über eine Totgangverbindung in Eingriff ist und mit einer einsinnig wirkenden Kupplung, insbesondere einer
Freilaufkupplung zur Übertragung der Drehung der Mitnehmereinrichtung
auf das bewegliche Teil des Schubgliedes, wobei zwischen der einsinnig wirkenden Kupplung und dem Schubglied
eine Reibkupplung angeordnet ist, die Momente bis zu einer bestimmten Größe auf das Schubglied überträgt und oberhalb
dieser Momente unwirksam ist (gemäß Patentanmeldung P 5712), dadurch gekennzeichnet, daß ein eine erste Reibfläche aufweisendes
Reibkupplungselement (54) über eine Totgangverbindung (70) mit dem Schubglied, insbesondere der Nachstellmutter
(24) in Verbindung steht.
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2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Drehbewegung vom Betätigungsglied (12) über die Kupplungen (52, 57) auf das Schubglied
eine Welle (40) vorgesehen ist, die mit der Nachstellspindel (25) drehfest und axial verschiebbar verbunden ist.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (40) einen Lagerabschnitt (42) aufweist,
auf dem die einsinnig wirkende Kupplung (52) angeordnet ist.
4. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement
(54) Bestandteil der einsinnig wirkenden Kupplung (52) ist.
5". Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche',
dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement (5'4) gegen die Kraft einer Feder (65) axial verschiebbar gelagert
ist.
6. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement ein Kupplungsring (54) ist.
7. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement
(54) am Umfang eine Ausnehmung (72) definierter axialer Lange aufweist, in die zumindest ein am Schubglied, insbesondere an
der Nachstellmutter (24) befestigter Mitnehmer (71) eingreift .
8. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein sich radial erstreckender Stift
(71) ist.
ALFRED TEVES GMBH P 5 713
9. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein in eine Nut (76) eingesetzter
Ring (75) ist.
10. Nachstellvorrichtung nach einem der " vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Totgangverbindung (70) axial einstellbar ist.
11. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zur axialen Einstellung der Totgangverbindung (70) die Nachstellmutter (24) oder der Kupplungsring (80)
zweigeteilt ist und die Teile (81, 82) über ein Gewinde (83) miteinander verbunden sind.
12. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zur axialen Einstellung der Totgangverbindung (70) Zwischenlegescheiben (79) vorgesehen sind.
13. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellmutter (24) an ihrem dem Betätigungsglied (12) zugewandten Ende eine
Ausnehmung (73) aufweist, in die sich das Reibkupplungselement (54) erstreckt.
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DE19843445563 DE3445563A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
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DE3445564A DE3445564A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
DE19843445563 DE3445563A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
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DE3445563A1 true DE3445563A1 (de) | 1986-06-19 |
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ID=25827351
Family Applications (1)
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DE19843445563 Ceased DE3445563A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
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