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DE3445563A1 - Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer eine scheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE3445563A1
DE3445563A1 DE19843445563 DE3445563A DE3445563A1 DE 3445563 A1 DE3445563 A1 DE 3445563A1 DE 19843445563 DE19843445563 DE 19843445563 DE 3445563 A DE3445563 A DE 3445563A DE 3445563 A1 DE3445563 A1 DE 3445563A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting
friction clutch
thrust member
adjusting device
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843445563
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 6230 Frankfurt Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co oHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19843445563 priority Critical patent/DE3445563A1/de
Priority claimed from DE3445564A external-priority patent/DE3445564A1/de
Publication of DE3445563A1 publication Critical patent/DE3445563A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • F16D65/16Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake
    • F16D65/18Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake adapted for drawing members together, e.g. for disc brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
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    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
    • F16D65/567Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting on a disc brake
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2121/00Type of actuator operation force
    • F16D2121/14Mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/20Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa
    • F16D2125/34Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa acting in the direction of the axis of rotation
    • F16D2125/36Helical cams, Ball-rotating ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

ALFRED TEVES GMBH T
13.12.1984
Frankfurt am Main
P 5713
H. Schmidt - 50
Nachstellvorrichtung' für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem längenverstellbaren Schubglied, das eine Nachstellspindel und eine Nachstellmutter aufweist, die über ein selbsthemmendes Gewinde miteinander in Eingriff sind, einem drehbar gelagerten Betätigungsglied, einer Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine Axialbewegung, wobei ein axial bewegliches Teil dieser Einrichtung am längenverstellbaren Schubglied angreift, um dieses axial gegen ein Bremsbetätigungselement zu drücken, einer drehbaren Mitnehmereinrichtung, die mit dem Betätigungsglied über eine Totgangverbindung in Eingriff ist und mit einer einsinnig wirkenden Kupplung, insbesondere einer Freilaufkupplung, zur Übertragung der Drehung der Mitnehmereinrichtung auf das bewegliche Teil des Schubgliedes, wobei zwischen der einsinnig wirkenden Kupplung und dem Schubglied eine Reibkupplung angeordnet ist, die Momente bis zu einer bestimmten Größe auf das Schubglied überträgt und oberhalb dieser unwirksam ist.
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ALFRED TEVES GMBH ζ- Ρ 5 713
Aus der DE-OS 25 07 012 ist eine Nachstellvorrichtung bekannt, bei der in einem Gehäuse, das Teil eines Bremssattels ist, eine zweiteilige Hülse angeordnet ist, die als zylindrische Wendelhülse ausgebildet und in einer Bohrung des Gehäuses aufgenommen ist. Ein Teil der Hülse ist am Gehäuse mit einem Stehbolzen in einer Rückwand des Gehäuses fixiert, während ein zweiter Teil der Hülse gegenüber dem ersten Hülsenteil in Achsenrichtung durch eine komplementäre wendelfÖrmige Ausbildung der einander zugewandten Enden der beiden Hülsenteile verstellbar ist. Zwischen beiden Hülsenteilen ist ein geteiltes Rollenlager angeordnet. Vom verstellbaren Hülsenteil geht radial ein Kopfansatz aus und durchdringt die Seitenwand des Gehäuses. Der Kopfansatz ist über ein Verbindungsgestänge an eine Betätigungsvorrichtung anschließbar. Durch Bewegen des Kopfansatzes in Umfangsrichtung läßt sich das verstellbare Hülsenteil gegenüber dem anderen Hülsenteil drehen und es wird selbst aufgrund der wendeiförmigen Ausbildung der einander zugewandten Hülsenteilenden an und gegenüber dem feststehenden Hülsenteil in Achsenrichtung so verstellt, daß Bremsbacken an entgegengesetzte Stirnfläche einer Bremsscheibe angepreßt werden können. Dazu greift das vordere Ende des verstellbaren Hülsenteils über ein Rollenlager an einer aus zwei gleichachsig angeordneten Teilen (Nachstellspindel und Nachstellmutter) zusammengesetzten Schubglied-Baugruppe an. Die Nachstellspindel ist mit der Nachstellmutter verschraubt und vermag - an einer Drehbewegung gehindert - eine Bremsbacke an eine Bremsscheibe anzupressen.
Ferner weist die bekannte Vorrichtung eine Treibhülse auf, die zwischen der zweiteiligen Hülse und der Nachstellmutter angeordnet und mit dieser über eine einsinnig wirkende Kupplung verbunden ist. In einem radialen Endflansch des Treibgliedes sind, mit Zwischenabstand in Umfangsrichtung axial gerichtete Rasten ausgebildet. In einer dieser Rasten ist ein
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am drehbaren Hülsenteil befestigter Mitnehmer aufgenommen. Ist bei einer Betätigung der Bremse die Drehung des Hülsenteils nicht so groß, daß der Mitnehmer die volle Breite des durch eine Raste gewährten Verstellweges zurücklegt, tritt keine Nachstellung ein. Bei Abnutzung der Reibbeläge kommt der Mitnehmer jedoch zur Anlage an einer Seite der Raste und dreht über die einsinnig wirkende Kupplung das Treibglied gegenüber dem Außenteil der Schubgliedbaugruppe. Bei Lösen der Bremse bewirkt die Rückstellfeder in der Betätigungsvorrichtung, daß der Mitnehmer sich an der anderen Seite der Raste abstützt und das Treibglied zusammen mit dem Außenteil der Schubglied-Baugruppe dreht. Diese Drehung hat eine Vergrößerung der wirksamen Länge der Schubglied-Baugruppe zur Folge, da die Nachstellspindel, beispielsweise infolge ihrer Anlage an einer Bremsbacke, an einer Verstellung in Achsenrichtung gehindert ist.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist eine besondere Einrichtung erforderlich, um die Nachstellvorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung, zurückzubringen, was beispielsweise bei einem Belagwechsel erforderlich ist. Das wird dadurch erreicht, daß das während des normalen Betriebes bezüglich des Betätigungsgliedes drehfest angeordnete Treibglied axial verschiebbar ist, so daß der zur drehfesten Verbindung dienende Mitnehmerstift nach einer axialen Verschiebung des Treibgliedes in eine umlaufende Nut kommt und das Treibglied dadurch bezüglich des Betätigungsgliedes drehbar ist. Dadurch läßt sich die Nachstellmutter in Rückstellrichtung verdrehen, was während des normalen Betriebes durch die einsinnig wirkende Kupplung und die drehfeste Verbindung zwischen Treibglied und Betätigungsglied verhindert wird. Da das Treibglied entgegen der Kraft einer Feder axial verschiebbar ist, ist zur Rückstellung der Nachstellvorrichtung ein gleichzeitiges Aufbringen einer axialen Kraft und einer Drehbewegung erforderlich, wodurch der Rückstellvorgang relativ aufwendig ist.
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ALFRED TEVES GMBH ^ P 5 713
Diese Probleme werden mit der in der Patentanmeldung P 5 712 der Anmelderin vorgeschlagenen Lösung behoben, die eine Nachstellvorrichtung vorsieht, bei der die zum Nachstellen benötigte Drehbewegung in Zuspannrichtung über eine gesperrte, einsinnig wirkende Kupplung und eine Reibkupplung derart auf die Gewindespindel übertragen wird, daß die Nachstellung beim Zuspannen erfolgt. Beim Aufbau der Zuspannkraft entsteht im Gewinde des Schubgliedes ein zunehmendes Reibmoment, welches im Dehnungsbereich das Reibmoment der Kupplung überschreitet, wodurch die Reibkupplung durchrutscht und die eingeleitete Drehbewegung nicht weiter überträgt. Somit wird der Nachstellvorgang in den Anlegebereich vor Beginn der Dehnung verlegt und ein Nachstellen des Dehnungsweges wird verhindert. Die Rückstellung der Gewindespindel bei Belagwechsel kann dann durch einfaches Verdrehen der Nachstellspindel erfolgen.
Obwohl die beim Stand der Technik bestehenden Probleme somit weitestgehend gelöst sind, kann sich im Betrieb das Erfordernis ergeben, die Größe der Dehnung, bei der die Nachstellung unterbrochen wird, noch genauer festzulegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß das Maß der Dehnung, bei dem der Nachstellvorgang unterbrochen wird, exakt festgelegt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein eine erste Reibfläche aufweisendes Reibkupplungselement über eine Totgangverbindung mit dem Schubglied, insbesondere der Nachstellmutter, in Verbindung steht.
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Damit wird erreicht, daß die Nachstellung im Arbeitsbereich der Dehnung auf mechanischem Weg ausgeschaltet wird. Durch die Festlegung des Totganges der Totgangverbindung kann der Nachstellweg wegabhängig genau festgelegt werden, so daß mit Sicherheit verhindert wird, daß die Nachstellung im Dehnungsbereich der Bremse arbeitet, wodurch die Gefahr der Zustellung der Nachstellvorrichtung vermieden wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Übertragung der Drehbewegung vom Betätigungsglied über die Kupplungen auf das Schubglied eine Welle vorgesehen ist, die mit der Nachstellspindel drehfest und axial verschiebbar verbunden ist. Zweckmäßig weist diese Welle einen Lagerabschnitt auf, auf dem die einsinnig wirkende Kupplung angeordnet ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Reibkupplungselement Bestandteil der einsinnig wirkenden Kupplung und insbesondere ein Kupplungsring ist.
Zur Aufbringung der Kupplungskraft ist das Reibkupplungselement mit Vorteil gegen die Kraft einer Feder axial verschiebbar gelagert.
Die Totgangverbindung kann auf einfache Weise dadurch realisiert werden, daß das Reibkupplungselement am Umfang eine Ausnehmung definierter axialer Lange aufweist, in die zumindest ein am Schubglied, insbesondere an der Nachstellmutter befestigter Mitnehmer eingreift, der insbesondere als ein sich radial erstreckender Stift ausgeführt ist.
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Um eine platzsparende Anordnung zu erreichen, sieht eine andere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Nachstellmutter an ihrem dem Betätigungsglied zugewandten Ende eine Ausnehmung aufweist, in die sich das Reibkupplungselement erstreckt.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale sind Gegenstand von Unteransprüchen .
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnitt durch einen Teil eines Scheibenbremsgehäuses mit Betätigungseinrichtung und Nachstellvorrichtung ,
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Kupplung und der Nachstellvorrichtung und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zur axialen Verstellung der Totgangverbindung.
Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines Scheibenbremsgehauses 1 , in dem eine Betätigungseinrichtung mit Nachstellvorrichtung für einen Bremskolben 2 angeordnet ist. Der topfförmig ausgebildete Bremskolben 2 ist in einer axialen Bohrung 3 des Bremsgehäuses 1 axial verschiebbar
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/to
X-
3Λ45563
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angeordnet, wobei der Boden 4 des Bremskolbens 2 einem Zwischenglied 5 zugewandt ist, an dem er anliegt. Das Zwischenglied 5 seinerseits liegt an der Rückenplatte 6 eines Bremsbelages 7 an, so daß letzterer bei einer axialen Verschiebung des Bremskolbens 2 über das Zwischenglied 5 gleichfalls axial verschoben wird, um gegen eine (nicht dargestellte) Bremsscheibe gedruckt zu werden. Beim Anlegen des Bremsbelages 7 an die Bremsscheibe entsteht eine Reaktionskraft, die das Bremsgehäuse 1 entgegengesetzt verschiebt, wodurch ein (.nicht dargestellter) Schenkel des Bremsgehäuses 1 einen auf der anderen Seite der Bremsscheibe angeordneten (gleichfalls nicht dargestellten) Bremsbelag gegen die andere Seite der Bremsscheibe drückt. Um die Bohrung 3 vor Verschmutzungen zu schützen, ist eine Schutzkappe 8 vorgesehen, die in Nuten des Bremsgehäuses 1 und des Bremskolbens 2 befestigt ist.
In das Bremsgehäuse 1 ist ein Stift 9 eingeschraubt, der sich radial in eine axiale Ausnehmung 10 des Bremskolbens 2 erstreckt, so daß dieser bezüglich des Bremsgehäuses 1 drehfest ist.
Zur Betätigung der Bremse ist in einer endseitigen Bohrung 11 des Bremsgehäuses 1 ein Betätigungsglied 12 drehbar gelagert. Das Betätigungsglied 12 weist einen zylindrischen Lagerabschnitt 13 und einen Betätigungshebel 14 auf. Der zylindrische Lagerabschnitt 13 erstreckt sich durch die Bohrung 11 in die Bohrung 3 hinein, wo er mit seiner Stirnseite an einer Einrichtung 15 anliegt, die dazu dient, die Drehbewegung des Betätigungsgliedes 12 in eine axiale Bewegung umzusetzen. Diese Einrichtung 15 ist hier eine Rollenrampe, die zwei Rampenelemente 16, 17 aufweist, zwischen denen Rollen 18
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Al
angeordnet sind. Das dem Betätigungsglied 12 zugewandte Rampenelement 16 ist mit diesem mittels Schrauben 19 drehfest verbunden, so daß eine Drehbewegung des Betätigungsgliedes 12 unmittelbar zu einer Drehung des Rampenelementes 16 führt. Das andere Rampenelement 17 ist drehfest angeordnet , was dadurch bewirkt wird, daß der Stift 9 in eine entsprechende Ausnehmung 20 des Rampenelementes 17 eingreift. Die Ausnehmung 20 ist axial ausgerichtet, so daß das Rampenelement 17 zwar eine axiale Bewegung, jedoch keine Drehbewegung ausführen kann. Zwischen dem Boden 21 der Bohrung 3 und dem Rampen-, element 16 ist ein Rollenlager 22 angeordnet.
"Die Rolienrampe 15 wirkt mit ihrem Rampenelement 17 gegen ein langenveränderbares Schubglied 23, das von einer Nachstellmutter 24 und einer Nachstellspindel 25 gebildet wird, welche über ein selbsthemmendes Gewinde 26 miteinander in Eingriff stehen. Die Nachstellmutter 24 weist einen sich axial erstreckenden Schaftabschnitt 27 und einen sich radial erstreckenden Flanschabschnitt 28 auf. Auch die Nachstellspindel 25 besteht aus einem axialen Schaftabschnitt 29 und einem radialen Flanschabschnitt 30. Die Flanschabschnitte 28, 30 der Nachstellmutter und der Nachstellspindel sind dem Boden 4 des Bremskolbens 2 zugewandt. Der Flanschabschnitt 30 der Nachstellspindel 25 liegt dabei mit seiner Stirnseite 31 am Boden 4 des Bremskolbens 2 an und ist über eine Ausreißsicherung 32 mit dem Bremskolben verbunden. Die Schaftabschnitte 27, 29 der Nachstellmutter 24 und der Nachstellspindel 25 erstrecken sich durch zentrale Bohrungen 33, 34, die in den Rampenelementen 16, 17 vorgesehen sind, zum Betätigungsglied 12 hin, wobei ihre Enden in einer zylindrischen Ausnehmung 35 des Betätigungsgliedes 12 angeordnet sind. Am Außenumfang des
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Al -jf-
Schaftabschnittes 27 der Nachstellmutter 24 ist eine Ringnut 36 vorgesehen, in der ein Ring 37 sitzt. An diesem Ring stützt sich eine Druckfeder 38 ab, deren anderes Ende an einer Schulter 39 des Rampenelementes 16 anliegt. Dadurch wird die Nachstellmutter 24 mit einer Stirnfläche ihres Flanschabschnittes 28 gegen eine Stirnfläche des Rampenelementes 17 gedrückt und bleibt dort in Anlage.
In der Ausnehmung 35 des Betätigungsgliedes 12 sind auch die erfindungsgemäß vorgesehenen Kupplungen angeordnet. In der hohlen Nachstellspindel 25 ist eine Welle 40 angeordnet, die einen Abschnitt aufweist, der in der hohlen Nachstellspindel 25 angeordnet ist, um über einen Mitnehmer 41, der in einer Längsnut der Welle verschiebbar ist, die Welle 40 axial verschiebbar aber drehfest mit der Nachstellspindel 25 zu verbinden, und einen Lagerabschnitt 42, der aus der hohlen Nachstellspindel 25 in Richtung zum Betätigungsglied 12 hin aus dieser hervorragt. Auf dem Lagerabschnitt 42 der Welle 40 ist eine einsinnig wirkende Kupplung 52 angeordnet, die hier als Nadelrollen-Freilaufkupplung ausgeführt ist, wobei die Rollen 53 unmittelbar auf dem Lagerabschnitt 42 angeordnet sind. Der äußere Teil der Freilaufkupplung 52 wird von einem Kupplungsring 54 gebildet, der die Nadelrollen 53 umschließt. Der Kupplungsring 54 ist gleichzeitig Bestandteil der Reibkupplung 57 und weist daher eine konische Reibfläche 58 auf, die mit einer konischen Reibfläche 59 zusammenwirkt, die an einem zweiten Kupplungsring 60 ausgebildet ist. Der zweite Kupplungsring 60 ist drehbar, jedoch axial unverschiebbar im Betätigungsglied 12 angeordnet. Die axiale Unverschiebbarkeit wird durch einen Ring 61 gewährleistet, der in eine
entsprechende Ausnehmung des Betätigungsgliedes 12 eingreift.
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Die mögliche Drehbewegung des zweiten Kupplungsringes 60 bezüglich des Betätigungsgliedes 12 wird von einer Totgangverbindung 62 begrenzt. Diese .Totgangverbindung 62 wird durch eine Ausnehmung 63 im Kupplungsring 60 realisiert, die sich über einen Teil des Umfanges des Kupplungsringes 60 erstreckt und in die ein mit dem Betätigungsglied 12 fest verbundener, sich axial erstreckender Stift 64 eingreift.
Der Kupplungsring 54 ist gegen die Kraft einer Tellerfeder 65 axial verschiebbar gelagert. Die Tellerfeder 65 ist dabei auf dem Lagerabschnitt 42 der Welle 40 angeordnet und stützt sich an einem Ring 66 ab, der in einer Nut 67 der Welle 40 sitzt. Auf der anderen Seite ist die axiale Verschiebbarkeit des Kupplungsringes 54 von einem zweiten Ring 68 begrenzt, der in einer Nut 69 der Welle 40 angeordnet ist. Zwischen dem Kupplungsring 54 und der Nachstellmutter 24 ist eine in Achsrichtung wirksame Totgangverbindung 70 vorgesehen. Am Ende der Nachstellmutter 24 ist dazu ein sich radial erstreckender Stift 71 befestigt, der in eine am Umfang des Kupplungsringes 54 vorgesehene Ausnehmung 72 eingreift. Die Ausnehmung 72 ist hier als umlaufende Nut ausgeführt, so daß auf einfache Weise auch auf der gegenüberliegenden Seite ein Stift 71 vorgesehen sein kann. Die (in der Figur linke) Begrenzungswand der Nut bildet somit einen Anschlag für die Stifte 71 . Der Abstand \m der Stifte 71 vor diesem Anschlag ist genau definiert und bestimmt den Betätigungsweg, bei dem die Nachstellung unwirksam wird.'
Die Nachstellmutter 24 weist an ihrem Ende eine umlaufende Ausnehmung 73 auf, in die der Kupplungsring 54 mit seinem äußeren Umfang hineinragt.
ALFRED TEVES GMBH P 5713
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Kupplung. Bei dieser ist anstelle des Stiftes 71 ein Ring 75 in eine Nut 76 der Nachstellmutter 24 eingesetzt. Ferner weist diese Ausführungsform eine Möglichkeit zum axialen Einstellen der Totgangverbindung auf. Dazu weist der Kupplungsring 77 einen sich radial erstreckenden Flansch 78 auf, an den Zwischenlegescheiben 79 anliegen, mit deren Hilfe die wirksame Länge der Totgangverbindung genau festgelegt werden kann.
Eine andere Einstellmöglichkeit zeigt Fig. 3, bei der der Kupplungsring 80 zwei Teile 81, 82 aufweist, die über ein Gewinde 83 miteinander verschraubt sind.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Kupplung. Bei dieser ist anstelle des Stiftes 71 ein Ring 75 in eine Nut 76 der Nachstellmutter 24 eingesetzt. Ferner weist -diese Ausführungsform eine Möglichkeit zum axialen Einstellen der Totgangverbindung auf. Dazu weist der Kupplungsring 77 einen sich radial erstreckenden Flansch 78 auf, an den Zwischenlegescheiben 79 anliegen, mit deren Hilfe die wirksame Länge der Totgangverbindung genau festgelegt werden kann.
Eine andere Einstellmöglichkeit zeigt Fig. 3, bei der der Kupplungsring 80 zwei Teile 81, 82 aufweist, die über ein Gewinde 83 miteinander verschraubt sind.
Nachfolgend ist die Arbeitsweise der Betätigungseinrichtung und der Nachstellvorrichtung beschrieben:
Bei einer Drehung des Betätigungsgliedes 12 und des damit fest verbundenen Rampenelementes 16 werden die beiden Rampen-
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-yi-
elemente 16, 17 relativ zueinander verdreht, da das Rampenelement 17 drehfest gehalten wird. Infolgedessen erhält das drehfeste Rampenelement 17 eine axiale Bewegung, die auf die mittels eines Stiftes 74 gleichfalls drehfest gehaltene Nachstellmutter 24 übertragen wird. Diese überträgt die axiale Bewegung über das selbsthemmende Gewinde 26 auf die Nachstellspindel, welche dann über den Kolben 4 und das Zwischenglied 5 gegen den Bremsbelag 7-wirkt, um diesen gegen die (nicht dargestellte) Bremsscheibe zu drücken. Diese Bewegung erfolgt entgegen der Kraft der Druckfeder 38. Wird nun infolge Abnutzung der Bremsbeläge vom Betätigungsglied 12 ein bestimmter Drehwinkel überschritten, so kommt der Stift 64 zur Anlage an einer Begrenzung der Ausnehmung 63, so daß der Kupplungsring 60 mitgenommen wird. Da bei diesem Betriebszustand die Reibkupplung 57 wirksam ist, wird auch der Kupplungsring 54 entsprechend verdreht. Die in dieser Drehrichtung sperrende Freilaufkupplung 52 verdreht die Welle 40 und damit die Nachstellspindel 25, so daß eine entsprechende Nachstellung bewirkt wird. Bei einem bestimmten Betätigungsweg kommen die an der Nachstellmutter befestigten Stifte 71 zur Anlage an der seitlichen Begrenzung der Ausnehmung 72 (in der Zeichnung links). Bei einer Weiterbewegung der Nachstellmutter wird der Kupplungsring 54 axial bewegt, so daß die Reibkupplung 57 unwirksam und der Nachstellvorgang damit unterbrochen wird.
Nach der Betätigung der Bremse wird das Betätigungsglied 12 in umgekehrter Richtung verdreht. Diese Drehbewegung bleibt auf die Nachstellvorrichtung wirkungslos, da die einsinnig
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-JA-
wirkende Kupplung in dieser Richtung freiläuft. Um bei einem Belagwechsel die mechanische Betätigung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen, braucht lediglich die Welle 40 mit einem entsprechenden Werkzeug verdreht zu werden.
Der Nachstellvorgang kann auch beim Lösen der Bremse erfolgen. Dazu braucht die einsinnig wirkende Kupplung nur im anderen Drehsinn zu wirken.
ALFRED TEVES GMBH ,-τ. Ρ 5713
Bezugszeichenliste
1 Scheibenbremsgehäuse
2 Bremskolben
3 Bohrung
4 Boden
5 Zwischenglied
6 Rückenplatte
7 Bremsbelag
8 Schutzkappe
9 Stift
10 Ausnehmung
11 Bohrung
12 Betätigungsglied
13 Lagerabschnitt
14 Betätigungshebel
15 Rollenrampe
16 Rampenelement
17 Rampenelement
18 Rolle
19 Schraube
20 Ausnehmung
21 Boden
22 Rollenlager
23 Schubglied
24 Nachstellmutter
25 Nachstellspindel
26 selbsthemmendes Gewinde
27 Schaftabschnitt
28 Flanschabschnitt
29 Schaftabschnitt
30 Flanschabschnitt
ALFRED TEVES GMBH .q P 5 713
31 Stirnseite
32 Ausreißsicherung
33 Bohrung
34 Bohrung
35 Ausnehmung
36 Ringnut
37 Ring
38 Druckfeder
39 Schulter
40 Welle
41 Mitnehmer
42 Lagerabschnitt
52 Kupplung
53 Rolle
54 Kupplungsring
57 Reibkupplung
58 Reibfläche
59 Reibfläche
60 Kupplungsring
61 Ring
62 Totgangverbindung
63 Ausnehmung
64 Stift
65 Tellerfeder
66 Ring
67 Nut
68 Ring
69 Nut
70 Totgangverbindung
71 Stift
72 Ausnehmung
73 Ausnehmung
74 Stift
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ALFRED TEVES GMBH P 5 713
75 Ring
76 Nut
77 Kupplungsring
78 Flansch
79 Zwxschenlegescheiben
80 Kupplungsring
81 Teil
82 Teil
83 Gewinde

Claims (13)

H. Schmidt - 50 Nachstellvorrichtung für .eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge Patent ansprüche:
1. Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem längenverstellbaren Schubglied, das eine Nachstellspindel und eine Nachstellmutter aufweist, die über ein selbsthemmendes Gewinde miteinander in Eingriff sind, einem drehbar gelagerten Betätigungsglied, einer Einrichtung zur Umsetzung iiner Drehbewegung in eine Axialbewegung, wobei ein axial bewegliches Teil dieser Einrichtung am längenverstellbaren Schubglied angreift, um dieses axial gegen ein Bremsbetätigungselement zu drücken, einer drehbaren Mitnehmereinrichtung, die mit dem Betätigungsglied über eine Totgangverbindung in Eingriff ist und mit einer einsinnig wirkenden Kupplung, insbesondere einer Freilaufkupplung zur Übertragung der Drehung der Mitnehmereinrichtung auf das bewegliche Teil des Schubgliedes, wobei zwischen der einsinnig wirkenden Kupplung und dem Schubglied eine Reibkupplung angeordnet ist, die Momente bis zu einer bestimmten Größe auf das Schubglied überträgt und oberhalb dieser Momente unwirksam ist (gemäß Patentanmeldung P 5712), dadurch gekennzeichnet, daß ein eine erste Reibfläche aufweisendes Reibkupplungselement (54) über eine Totgangverbindung (70) mit dem Schubglied, insbesondere der Nachstellmutter (24) in Verbindung steht.
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ALFRED TEVES GMBH , P 5 713
2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Drehbewegung vom Betätigungsglied (12) über die Kupplungen (52, 57) auf das Schubglied eine Welle (40) vorgesehen ist, die mit der Nachstellspindel (25) drehfest und axial verschiebbar verbunden ist.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (40) einen Lagerabschnitt (42) aufweist, auf dem die einsinnig wirkende Kupplung (52) angeordnet ist.
4. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement (54) Bestandteil der einsinnig wirkenden Kupplung (52) ist.
5". Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche', dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement (5'4) gegen die Kraft einer Feder (65) axial verschiebbar gelagert ist.
6. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement ein Kupplungsring (54) ist.
7. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibkupplungselement (54) am Umfang eine Ausnehmung (72) definierter axialer Lange aufweist, in die zumindest ein am Schubglied, insbesondere an der Nachstellmutter (24) befestigter Mitnehmer (71) eingreift .
8. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein sich radial erstreckender Stift (71) ist.
ALFRED TEVES GMBH P 5 713
9. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein in eine Nut (76) eingesetzter Ring (75) ist.
10. Nachstellvorrichtung nach einem der " vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Totgangverbindung (70) axial einstellbar ist.
11. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Einstellung der Totgangverbindung (70) die Nachstellmutter (24) oder der Kupplungsring (80) zweigeteilt ist und die Teile (81, 82) über ein Gewinde (83) miteinander verbunden sind.
12. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Einstellung der Totgangverbindung (70) Zwischenlegescheiben (79) vorgesehen sind.
13. Nachstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellmutter (24) an ihrem dem Betätigungsglied (12) zugewandten Ende eine Ausnehmung (73) aufweist, in die sich das Reibkupplungselement (54) erstreckt.
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