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DE3444541A1 - Verfahren zur herstellung von pulver aus kautschuk und dessen vulkanisierungsprodukten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von pulver aus kautschuk und dessen vulkanisierungsprodukten

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DE3444541A1
DE3444541A1 DE19843444541 DE3444541A DE3444541A1 DE 3444541 A1 DE3444541 A1 DE 3444541A1 DE 19843444541 DE19843444541 DE 19843444541 DE 3444541 A DE3444541 A DE 3444541A DE 3444541 A1 DE3444541 A1 DE 3444541A1
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rubber
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mpa
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Elena Leonidovna Akopjan
Nikolaj Sergeevič Enikolopov
Lidija Aleksandrovna Moskau/Moskva Filmakova
Valentin Pavlovič Zagorsk Krasnokuckij
Leonid Ivanovič Kurakin
Christofor Arutjunovič Moskau/Moskva Markarjan
Sulejman Chajtbaevič Oš Matkarimov
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Anatolij Isaakovič Nepomnjaščij
Vilitarij Borisovič Moskau/Moskva Pavlov
Jurij Anatol'evič Polivanov
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N PROIZV OB NORPLAST
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INST KHIM FIZ AN SSSR
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Description

  • VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON PULVER AUS KAUTSCHUK
  • UND DESSEN VULKANISIERUNGSPRODUKTEN Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Wiederverarbeitung von Kautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukten, insbesondere auf Verfahren zur Herstellung von Pulver aus Kautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukten.
  • Die breite Entwicklung der Produktion von technischen Gummiwaren sowie der Reifenherstellung und Schuhfabrikation führt dazu, daß sich Gummiabfälle (Grat und Ausschuß) in großen Mengen anhäufen, die keine Anwendung finden. Darüber hinaus finden auch die abgefahrenen Reifen und technischen Gummiwaren keine Anwendung und häufen sich in großen Mengen, wobei sie Nutzflächen einnehmen und die Umwelt verschmutzen. Daher besteht das dringende Problem, sie in ein nützliches Produkt umzuarbeiten.
  • Die Abfälle der Gummiherstellung und abgefahrene Autoreifen können unter der Bedingung nochmals verarbeitet werden, daß sie in feindisperses Pulver umgewandelt werden. Bei der Herstellung vieler Waren kann der abgenutzte Gummi, darunter auch ein Kordfasern enthaltender Gummi, bekanntlich in zerkleinerter Form in einer Menge von 20 bis 30 Masse-% in Gummimischungen anstatt Kautschuk eingeführt werden. Die Verwendung von zerkleinertem Gummi (Teilchengröße unter 500 um) verschlechtert die Eigenschaften von Fertigwaren nicht, sondern führt im Gegenteil zur Verbesserung einiger Eigenschaften von Fertigwaren, beispielsweise zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit und des Widerstandes gegen das Wachsen von Rissen. Die Herstellung von feindispersem Pulver aus Gummi erfordert hohen Energieaufwand.
  • Es ist ein Verfahren zur Herstellung von feindispersem Pulver aus abgenutzten Gummiwaren durch Kryogenzerstörung bekannt (Chemical Technology "Cryopulverizing", T. Nary, R. Davis, 1976, 6, No. 3, p. 200-203). Dieses Verfahren be- steht darin, daß man das Ausgangsmaterial zuerst bis auf niedrige Temperaturen mit flüssigem Stickstoff oder festem Kohlendioxid abkühlt, wonach das Material durch die Einwirkung einer Stoßbelastung oder durch Schneiden zerkleinert wird. Dieses Verfahren erlaubt es zwar, feindisperse Pulver unter 500 /um zu erhalten, erfordert aber einen hohen Materialaufwand, der mit dem unbedingten Einschalten einer Leistungsanlage in den Fertigungsablauf zur Gewinnung von flüssigem Stickstoff verbunden ist. Der Stickstoffverbrauch beträgt 5 kg je 1 kg Produkt und der Energieaufwand macht 1500 kWh/t aus.
  • Es ist ein Verfahren zur Zerkleinerung von Materialien bekannt, die sich durch Elastizität, Klebrigkeit und Neigung zur Agglomeration kennzeichnen, darunter auch von Gummi, durch Zerkleinern in einer Mühle mit Messerschneiden in Gegenwart von Antiagglomeraten, die das Anhaften des zu zermahlenden Materials an die Schneidteile verhindern (US-PS 3 190 565). Als Antiagglomeratzusätze werden pulverförmiges Polyethylen und Polypropylen mit einer Teilchengröße, die durch das Standardsieb mit mindestens 40, vorzugsweise mit 100 bis 200 Maschen, durchgesiebt werden können, verwendet. Dieses Verfahren ermöglicht es jedoch nicht, feindisperses Pulver zu erhalten. Das Verfahren macht es möglich, grobe Schnitzel mit einer Teilchengröße von 0,6 bis 0,9 cm zu erhalten.
  • Bekannt ist auch ein Verfahren zur Zerkleinerung von Gummi durch dessen Durchleiten durch ein System von Brech- und Mahlwalzen unter Einwirkung einer Schubkraft. Dabei liegt die Teilchengröße des erhaltenen zerkleinerten Materials über 1000 /um (Rogov N.A. "Proizvodstvo regenerata", Moskau, 1957, S. 57-62).
  • Dieses Verfahren erlaubt zwar die Herstellung eines feindisperseren Pulvers, erfordert aber einen hohen Materialaufwand infolge der Verwendung einer großen Menge von Ausrüstungseinheiten. Darüber hinaus erlaubt es das Verfahren nicht, Pulver aus Natur- oder Kunstkautschuken zu erhalten.
  • Weiterhin ist ein Verfahren zur Herstellung von Gummipulvern durch mechanische Zerkleinerung bekannt, das die Einwirkung einer Schubkraft auf das Material vorsieht (GB-PS 1 424 768). Dieses Verfahren wird in einem Apparat vom Plungertyp ausgeführt, innerhalb dessen ein rotierendes Element untergebracht ist, das einen ovalen Querschnitt aufweist. Die Zerkleinerung des Materials erfolgt im kleinsten Spalt zwischen dem rotierenden Element und der Innenwandung des Gehäuses des Apparates.
  • Ein Nachteil des Verfahrens ist die Periodizität des Zerkleinerungsprozesses und das Fehlen einer Temperaturkontrolle bei der Zerkleinerung, was zur Erhitzung des Materials und zu seiner Destruktion sowie zur Agglomeration des schon erhaltenen Pulvers führt.
  • Außerdem wird nach diesem Verfahren die Faser bei der Zerkleinerung von Gummigewebematerialien sowie Reifen bis auf eine Teilchenlänge von 50 mm, der Gummi hingegen bis auf 200 /um zerkleinert, das heißt, daß das erhaltene Pulver inhomogen ist und eine zusätzliche Gummi- und Fasertrennung zur anschließenden Verwendung des Pulvers in Gummimischungen erfordert.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, solch ein Verfahren zur Herstellung von Pulver aus Kautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukten zu entwickeln, das es ermöglicht, den Dispersionsgrad des Pulvers zu erhöhen und den Energieaufwand im Vergleich zu den bekannten Verfahren herabzusetzen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Herstellung von Pulver aus Kautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukten gelöst, das die Einwirkung einer Schubkraft auf das genannte Material einschließt und nach dem erfindungsgemäß das Material bis auf einen Wert in einem Bereich von 0,2 bis 0,7 MPa zusammengepreßt wird, wonach das zusammengepreßte Material durch gleichzeitige Druckwirkung in einem Bereich von 0,2 bis 50 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Schubspannung in einem Bereich von 0,03 bis 5 N/mm2 unter Erwärmen bei einer Temperatur von 80 bis 250° C mit anschließendem Abkühlen bei einer Temperatur von 15 bis 600C zerkleinert wird.
  • In Abhängigkeit von der Natur und physikalisch-mechanischen Eigenschaften des zu zerkleinernden Materials kann der Erwärmen-Abkühlen-Zyklus zweimal durchgeführt werden. Das erhöht die Dispersität des erhaltenen Pulvers.
  • Je nach Ausgangsmaterial führt man die Zerkleinerung in Gegenwart eines Zusatzes von Polyethylen durch. Auch der Polyethylénzusatz erhöht die Dispersität des erhaltenen Pulvers.
  • Die Zerkleinerung kann kontinuierlich in einem Ein- oder Mehrschneckenextruder ausgeführt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, aus Kautschuk und Produkten seiner Vulkanisierung ein Pulver hohen Dispersitätsgrades mit einer Teilchengröße von nicht mehr als 500 /um aus Kautschuk und einer Teilchengröße von nicht mehr als 300 um aus Produkten seiner Vulkanisierung zu gewinnen.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es auch, gebrauchte Waren, beispielsweise abgefahrene Reifen sowie Abfälle des Reifenbetriebes, der Gummischuhfabrikation und Produktion von technischen Gummiwaren durch Zerkleinerung zu einem feindispersen Pulver zu verwerten, das in Gummimischungen als Füllstoff verwendet wird.
  • Die oben genannten und andere Vorteile sind der nachstehenden eingehenden Beschreibung zu entnehmen.
  • Das Verfahren wird in einem Ein- oder Mehrschneckenextruder, der mindestens zwei Temperaturzonen aufweist, durchgeführt, wobei jede Zone in Abhängigkeit von der Temperaturführung erwärmt oder abgekühlt werden kann. Dem genannten Extruder werden Stücke von grobgeschrotetem Gummi oder Kautschuk mit Stückabmessungen von höchstens 100x50x30 mm zugeführt. Zunächst wird das Material bis auf einen Wert in einem Bereich von 0,2 bis 0,7 MPa zusammengepreßt und unter gleichzeitiger Einwirkung eines Druckes im Bereich von 0,2 bis 50 MPa und einer Schubkraft bis auf eine Schub spannung im Bereich von 0,03 bis 5 N/mm² unter Erwärmen bei einer Temperatur von 80 bis 2500C mit anschließendem Abkühlen bei einer Temperatur von 15 bis 600C zerkleinert.
  • Unter den genannten Bedingungen wird das Material einer Feinzerkleinerung ausgesetzt, wodurch ein Pulver hoher Dispersität erhalten wird.
  • Als Ausgangsmaterial können Natur- oder Kunstkautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukte in Form von gebrauchten Materialien und Abfällen (Grat und Ausschuß) verwendet werden. Das aus diesen Materialien gewonnene Pulver kann in Gummimischungen als Füllstoff verwendet werden.
  • Zur Erhöhung der Dispersität des Pulvers aus Kautschuk und Gummi auf der Grundlage von Butylkautschuk wird zweckmäßigerweise ein Zusatz granulierten Polyethylens verwendet.
  • Der Polyethylenzusatz wird unmittelbar ins Ausgangsmaterial in einer Menge von 0,5 bis 20 Masse-% eingeführt. Im erfindungsgemäßen Zerkleinerungsverfahren spielt dieser Polyethylenzusatz die Rolle des synergistischen Bestandteiles; im bekannten Verfahren (US-PS 3 190 565) wird der Zusatz pulverförmigen Polyethylens für das Bepudern der Teilchen des Gummipulvers verwendet und spielt die Rolle des Antiagglomerats.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert keine speziellen Ausrüstungen und kann in einem Ein- oder Mehrschneckenextruder durchgeführt werden. Durch Zerkleinerung wird das Pulver mit einer Teilchengröße von nicht mehr als 500 /um bei der Zerkleinerung von Kautschuk und von nicht mehr als 300 um bei der Zerkleinerung von Gummi erhalten. Die gewünschte Dispersität des Pulvers kann unter Beibehaltung aller obengenannten technologischen Parameter erreicht werden. Die Nichteinhaltung der unteren Grenze der Zusammenpressungsgröße des Materials sowie der Einwirkungsgrößen von Druck und Schubkraft führt zur Erhöhung der Korngröße des Pulvers, und die Überschreitung der genannten Parametergrößen ergibt keinen zusätzlichen Effekt, sondern erfordert zusätzlichen Energieaufwand und setzt die Leistungsfähigkeit des Verfahrens herab. Die genannten Temperaturparameter sind auch einzuhalten. Die Nichteinhaltung dieser Parameter beeinträchtigt die Güte des erhaltenen Pulvers. Der Einfluß der Temperatur über 2500C auf daszu zerkleinernde Material kann eine Destruktion des Polymers hervorrufen, was sich negativ auf die Eigenschaften der Waren bei dem Einsatz des Pulvers als Füllstoff auswirkt.
  • Nach dem Erwärmen wird das Material in einem Bereich von 15 bis 600C abgekühlt. Diese Grenzen werden dadurch bestimmt, daß die Erhöhung der Temperatur über 600C zur Plastizierung und Agglomerierung der Teilchen führt, während die Herabsetzung der Temperatur unter 15°C mit einem zusätzlichen Energieaufwand verbunden ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist kontinuierlich, wird in einer einzigen Stufe ausgeführt und kann großtechnisch leicht durchgeführt werden.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß es eine niedrige Energieintensität aufweist. So sind zum Beispiel für die Herstellung einer Tonne Pulver 200bis 400 kWh erforderlich, was beträchtlich weniger als der Energieverbrauch bei der Zerkleinerung nach dem Kryogenverfahren ist, bei dem 1500 kWh/t erforderlich sind.
  • Ein wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Verfahren es ermöglicht, die gebrauch- ten Gummiwaren sowie Gummiabfälle in feindisperses Pulver zu verwandeln. Das erhaltene pulverförmige Produkt kann zur Herstellung von Gummimischungen verwendet werden. Somit löst die vorliegende Erfindung das Problem der Verwertung der untauglich gewordenen Reifen und anderer Gummiwaren sowie der Abfälle der Reifenherstellung, der Produktion von technischen Gummiwaren, Schuhfabrikation und anderer Betriebe, die mit der Verwendung von Kautschuk und dessen Vulkanisierungsprodukten verbunden sind. Dadurch trägt die Erfindung zu einer Verminderung der Umweltverschmutzung bei.
  • Da das Verfahren es möglich macht, Gummiwaren unter Erhalt eines Pulvers, das in den Hauptproduktionsprozeß als Füllstoff der Gummimischungen zurückkehrt, zu verarbeiten, trägt es zur Lösung des Problems der Schaffung einer abfallosen Produktion von Gummiwaren bei.
  • Zum besseren Verständnis wird die vorliegende Erfindung durch die nachfolgenden konkreten Beispiele erläutert.
  • Beispiel 1 Einem Zweischneckenextruder, der zwei Temperaturzonen aufweist, wird gebrauchter Gummi auf der Grundlage von Polyisoprenkautschuk mit Stückabmessungen von nicht mehr als 100x50x30 mm zugeführt. Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,3 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 25 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 2,5 N/mm2 bei einer Temperatur von 1600C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 30°C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 30 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 50 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /um, und 20 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 200 /um.
  • Beispiel 2 Das Verfahren wird wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, aber mit dem Unterschied, daß man Gummi auf der Grundlage von Naturkautschuk aus Abfällen der Produktion von technischen Gummiwaren der Zerkleinerung unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 27 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 45 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 28 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 250 /um.
  • Beispiel 3 Das Verfahren wird wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, aber mit dem Unterschied, daß man Gummi auf der Grundlage von Butadienstyrolkautschuk aus Abfällen der Produktion von technischen Gummiwaren der Zerkleinerung unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 23 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 54 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /zum, 23 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 200 Beispiel 4 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder wird gebrauchter Gummi auf der Grundlage von Polychloroprenkautschuk mit Teilchenabmessungen von lOOx50x30 mm zugeführt.
  • Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,4 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 15 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 5,0 N/mm² bei einer Temperatur von 2100C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 30°C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 20 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 um 26 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /um, 45 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 250/um.
  • Beispiel 5 Das Verfahren wird wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, aber mit dem Unterschied, daß man eine Gummimischung auf der Grundlage von Naturkautschuk, Butadienstyrolkautschuk und Polychloroprenkautschuk im beliebigen Verhältnis der Zerkleinerung unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 20 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 70 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /um, 10 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 250 ,um.
  • Beispiel 6 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder wird gebrauchter Gummi auf der Grundlage von Nitrilkautschuk mit Stückabmessungen von nicht mehr als lOOx50x30 mm zugeführt.
  • Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,3 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 1,5 MPa und einer Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 0,03 N/mm² bei einer Temperatur von 1800C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 40°C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 4 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 17 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /um, 79 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 300 /um.
  • Beispiel 7 Einem Einschneckenextruder, der vier Temperaturzonen aufweist, wird gebrauchter Gummi auf der Grundlage von Divinylstyrolkautschuk mit Stückabmessungen von nicht mehr als 100x50x30 mm zugeführt. Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,7 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 25 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 3,2 N/mm2 bei einer Temperatur von 1800C in der ersten Zone, bei 600C in der zweiten Zone, bei 1200C in der dritten und bei 150C in der vierten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 24 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 14 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 62 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 300 /um.
  • Beispiel 8 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder wird Gummigewebematerial mit einem Fasergehalt von 15 Masse-% zugeführt. Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,5 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 30 MPa und einer Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 2,5 N/mm2 bei einer Temperatur von 800C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 20°C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 20 Masse-% Gummiteilchen und 10 Masse-% Faserteilchen mit einer Größe von unter 50 /um, 30 Masse-% Gummiteilchen und 50 Masse-% Faserteilchen mit einer Größe von 50 bis 100 50 Masse-% Gummiteilchen und 40 Masse-% Faserteilchen mit einer Größe von 100 bis 200 um.
  • Beispiel 9 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder werden Gummistücke auf der Grundlage von Butylkautschuk mit Abmessungen von nicht mehr als 100x50x30 mm und Polyethylen in einer Menge von 0,5 Masse-% zugeführt. Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,5 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 5 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 1 N/mm2 bei einer Temperatur von 1500C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 400C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Gummipulver hat folgende Kornzusammensetzung: 5 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 15 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 /um, 18 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 200 /um, 20 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 200 bis 300 /um, 42 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 300 bis 500 um Beispiel 10 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder werden Kautschukstücke auf der Grundlage von Styrol-Acrylnitril-Mischpolymerisat (74:26 Masseprozent) und Polyethylen in einer Menge von 20 Masse-% zugeführt. Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,3 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 10 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung von 1,3 N/mm2 bei einer Temperatur von 1200C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 300C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Pulver hat folgende Kornzusammensetzung: 14 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100 um 25 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 200 /um, 25 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 200 bis 300 um 35 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 300 bis 500 um Beispiel 11 Dem in Beispiel 1 erwähnten Zweischneckenextruder werden Stücke von gebrauchtem Gummi auf der Grundlage von Butylkautschuk mit Abmessungen von nicht mehr als 100x50x30 mm und Polyethylen in einer Menge von 10 Masse-% zugeführt.
  • Im Extruder wird das Material bis auf einen Wert von 0,7 MPa zusammengepreßt, wonach man es gleichzeitig einer Druckwirkung von 3,5 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf.
  • eine Größe der Schubspannung von 1,5 N/mm² bei einer Temperatur von 1600C in der ersten Zone und bei einer Temperatur von 300C in der zweiten Zone unterwirft.
  • Das erhaltene Gummipulver hat folgende Kornzusammensetzung: 6 Masse-% Teilchen mit einer Größe von unter 50 um 10 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 50 bis 100/um, 13 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 100 bis 200 µm, 36 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 200 bis 300 /um 35 Masse-% Teilchen mit einer Größe von 300 bis 500 /um.

Claims (4)

  1. Nauöno-Proizvodstvennoe Ob'edinenie "NORPLAST" Institut Chimiteskoj Fiziki Akademii Nauk SSSR VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON PULVER AUS KAUTSCHUK UND DESSEN VULKANISIERUNGSPRODUKTEN Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von Pulver aus Kautschuk und essen Vulkanisierungsprodukten durch Zerkleinerung, die eine Schubkrafteinwirkung auf das Material einschließt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das erwähnte Material bis auf einen Wert in einem Bereich von 0,2 bis 0,7 MPa zusammengepreßt wird, wonach man das zusammengepreßte Material durch gleichzeitige Druckwirkung von 0,2 bis 50 MPa und Schubkrafteinwirkung bis auf eine Größe der Schubspannung in einem Bereich von 0,03 bis 5 N/mm2 unter Erwärmen in einem Bereich von 80 bis 2500C mit anschließendem Abkühlen in einem Bereich von 15 bis 600C zerkleinert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Erwärmen-Abkühlen-Zyklus zweimal durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Ausgangsmaterial 0,5 bis 20 Masse-% Polyethylen zugesetzt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Vorgang kontinuierlich in einem Ein- oder Mehrschneckenextruder ausgeführt wird.
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