DE3442883A1 - Dienstintegriertes system zur digitalen uebertragung von breit- und schmalbandsignalen - Google Patents
Dienstintegriertes system zur digitalen uebertragung von breit- und schmalbandsignalenInfo
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- H04N7/24—Systems for the transmission of television signals using pulse code modulation
- H04N7/52—Systems for transmission of a pulse code modulated video signal with one or more other pulse code modulated signals, e.g. an audio signal or a synchronizing signal
- H04N7/54—Systems for transmission of a pulse code modulated video signal with one or more other pulse code modulated signals, e.g. an audio signal or a synchronizing signal the signals being synchronous
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- H04J3/16—Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
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Description
- Dienstintegriertes System zur digitalen Übertragung
- von Breit- und Schmalbandsignalen Die Erfindung betrifft ein integriertes System zur digitalen Übertragung von Breit- und Schmalbandsignalen gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Solche Systeme sind bekannt, beispielsweise ist eines in der deutschen Offenlegungsschrift 32 30 943 vorgeschlagen worden.
- Bei diesem System ist ein Multiplexrahmen mit 10-Bit-Zeitschlitzen vorgeschlagen worden, der den Vorteil einer Geschwindigkeitsuntersetzung um den Faktor 10 gegenüber einem Ein-Bit-Zeitschlitz aufweist. Nachteilig ist jedoch der sehr große Bedarf an Speicherplatz.
- Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein System der eingangs genannten Art anzugeben, das einen Rahmenaufbau aufweist, welcher nur wenig Speicherplatz erfordert.
- Insbesondere sollte der Aufwand für den elastischen Speicher für jeden Dienst unter etwa 20 Bit bleiben.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Der Vorteil des erfindungsgemäßen Systems liegt darin, daß sein Rahmenaufbau nur wenig Speicherplatz erforderlich macht, insbesondere hat der für jeden Dienst erforderliche elastische Speicher eine Kapazität von kleiner etwa 20 Bit.
- Weitere Vorteile ergeben sich durch die Ausgestaltungen gemäß der Unteransprüche.
- Es folgt nun die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
- Die Figur 1 zeigt den Aufbau des Multiplexrahmens.
- Die Figur 2 gibt den Inhalt einer Dreierbitkombination der fünften Rahmenzeile für die verschiedenen Rahmen in Form einer Tabelle wieder.
- In Figur 1 ist der Multiplexrahmen als Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße System in Matrixform dartgentelltl Es sind die acht Zeilen A, B, C, D, E, F, G, H sdwie die einzelnen Bitpositionen Spalte 1 bis 12, 13 . . .20 z . .366 erkennbar. Die erste Zeile A eines solchen Rahmens enthält in den ersten zwölf Bitpositionen Al bis A12 die Rahmen kennung 111110100000. In den anschließenden Bitpositionen 13 bis 16 sind Sonderbits Y1 bis Y4 vorgesehen, welche zur Kennzeichnung des überrahmens (z.B. durch Y1) oder zur Kennzeichnung des einzelnen Rahmens durch eine Nummer (z.B. mittels der Bits Y2 bis Y4) dienen können. Verzichtet man auf die Ausnützung der Sonderbits Yl bis Y4, indem inan beispielsweise die Kennzeichnung des Überrahmens durch das Signalisierungsbit El vornimmt und die Kennzeichnung der einzelnen Rahmen per Nummer fallen läßt, so ergeben sich weitere Vereinfachungen; durch Verschieben der F-Bits F1 bis F2484 um 4 Positionen nach vorne und Ein?ügen der Sonderbits Y1 bis Y4 in Zeile H auf Platz 9 biS 12 ergibt sich beispielsweise dann eine Verkürzung des elastischen Speichers für das FBAS-Signal auf 12 Bit. Auf der ersten Bitposition der weiteren Zeilen B bis H werden die Stopfk kennungen SK3, SK4, Sk5 in den Zeilen B, C, D, die Signalisierung Sig in der Zeile E und ein Bit für den Faximiledienst Fac in der Zeile F und die ersten beiden Stops kennungen SK1 und SK2 in der Zeile G bzw. H übertragen.
- Die nächsten Bitpositionen 2 bis 4 der Zeilen B bis H werden durch Toninformation T1 bis T21 aufgefüllt. Ein PCM-Signai wird ebenfalls in den Zeilen B bis H übertragen und zwar auf den Bitpositionen 5 bis 11, wobei die Bitpositionen 9, 10 und 11 der Zeile E eine von Rahmennummer zu Rahmennummer verschiedene Information tragen, welche in Figur 2 tafel larisch festgehalten ist.
- Die Bitpositionen 9 bis 11 der letzten Zeile H sowie alle nicht genannten Bitpositionen aller acht Zeilen sind durch die Informationsbits F1 bis F2838 des FBAS-Signals besetzt.
- Der Überrahmen gemäß des vorgeschlagenen Systems besteht nun aus acht Rahmen mit dem Aufbau gemäß Figur 1. Die Kennung für den Überrahmen erfolgt, wie oben schon angedeutet, mit Hilfe eines Sonderbits Y1 oder mit dem Signalisierungsbit El beispielsweise durch die Übertragung einer Kennung 10000000. In jedem der acht Rahmen wird im Bereich X X X, das sind die Bitpositionen 9 bis 11 der Zeile E ein Signal übertragen, das bestimmte feste Bit und jeweils gestopfte Bit enthält.
- Die Stopfkennung für die gestopften Bit wird vorher durch die Stopfkennung SK1 bis SK 5 übertragen und durch Mehrheitsentscheid ausgewertet.
- In Figur 2 ist in einer Tabelle der Inhalt der drei Bit X X X in Abhängigkeit der Rahmennummer dargestellt. In jedem zweiten Rahmen werden dabei ein Tonsignalbit T und zwei Videosignalbits F übertragen. Im Rahmen 2 und 4 werden drei Signalisierungsbit Sig bzw. drei Faximilesignalbits Fac übertragen, während im Rahmen 6 und 8 jeweils ein Tonsignalbit T und ein PCM-Signalbit P bei jeweils zwei freien Bits übertragen werden. Die durch Unterstrich gekennzeichneten Bits sind die Stopfbits.
- Es folgen nun noch einige allgemeinere Angaben.
- Die Rahmenlänge ermittelt sich zu acht Zeilen à 366 Bit gleich 2.928.
- Der Rahmentakt errechnet sich zu 139,264 MHz geteilt durch 2.92,8 gleich 47,5628 SHz. Wiederholt wird nach acht Rahmen, d.h. nach einem vollen überrahmen. Die übertragungsraten für die einzelnen Dienste sowie ihre relativen Abweichungen sind die folgenden Werte.
- FBAS-Signal F1 bis F2838 ergibt 134,9833 Mbit/s, das entspricht einer relativen Abweichung von -1,2 . 10 4.
- Dazu kommen acht Stopfbits in acht Rahmen, was die Rate von 135,0309 Mbit/s oder die relative Abweichung von +2,3 . 10 4 ergibt.
- Die Tonbits T1 bis T21 sowie vier Tonsignalbits in acht Rahmen ergeben eine Übertragungsrate von 1,0226 Mbit/s, dem die relative Abweichung von -5,2 . 10 3 entspricht.
- Dazu kommt ein Stopftonsignalbit in acht Rahmen, was eine Gesamtbitrate von 1,0285 Mbit/s (+4,8 10Lt) ergibt.
- Für das PCM-Signal ergeben die Bits P1 bis Plot3 2,045 Mbit/s (-1,5 10 3).
- Dazu kommt ein Stopfbit in acht Rahmen, was eine Gesamtbitrate von 2,051 Mbit/s (+1,5 10 3) ergibt.
- Für die Signalisierung Sig ergeben 2 Bits in acht Rahmen 59,45 kbits/s (-7,1 . 10 Dazu kommt ein Stopfbit in acht Rahmen, was insgesamt 65,40 kbits/s (+2,1 . 10-2) ergibt.
- Für das Faximilesignal ergeben sich die gleichen Werte wie für die Signalisierung.
- Wird die Überrahmenkennzeichnung in dem Signalisierungsbit El eines Rahmens übertragen, so verbleibt für die Signalisierung immerhin noch ein Effektivwert von 41,6 kbit/s, wenn man die vier zunächst nicht genutzten Bits O im Rahmen 6 und Rahmen 8 für die Signalisierungsübertragung verwendet.
- Der Aufwand für den elastischen Speicher für die jeweiligen Dienste ist folgender: für das Video-Signal 20 Bit, für das Ton-Signal, Signalisierung und Faximile jeweils 8 Bit und für das PCM-Signal 16 Bit, wobei wegen der Beeinflussung durch Jitter eine Sicherheitsreserve von jeweils 4 Bit mit einkalkuliert wurde. Wenn man, wie oben geschildert, die Kennzeichnung des überrahmens in der Signalisieruhg führt und auf die Numerierung der einzelnen Rahmen zur zichtet, so daß insgesamt auf die Sonderbits Y1 bis Y4 verzichtet werden kann, so kann die Struktur des Multiplexers weiter vereinfacht werden, und für das Video Signal ist dann ein elastischer Speicher von nurmehr 12 + 4 gleich 16 Bit Länge erforderlich.
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Claims (10)
- Patentansprüche ()) System zur digitalen übertragung von BSeitbandsignalen, beispielsweise Video- oder Bildfernsprech(BiFe)signalen, und Schmalbandsignalen, beispielsweise Ton- und Fernsprechsignalen, mit der Bitrate eines PCM-Quartärsystems von 139,254 Mbit/s gemäß CCITT G703.9 in einem Zeithuitiplexrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus 8 Zeilen zu je 366 Bit gleich 2.928 Bit besteht, daß ein zusätzlicher Überrahmen von 8 Rahmen definiert ist und daß der überrahmen mittels eines Bits pro Rahmen gekennzeichnet ist (10000000).
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Zeile (A) des Rahmens die Rahmenkennung (A1 . . .A12) übertragen wird.
- 3. System nach Anspruch 2, dadurch. gekennzeithnet, daß jeweils in der gleichen Bitposition (Spalte 1) in 5 Zeilen (B, C, D, G, H) eines Rahmens ein Bit für Stopfkennung (SK3, 4, 5, 1, 2), in einer sechsten Zeile (E) ein Bit für Signalisierung (Sig) und in einer siebten Zeile tF) ein Bit für Faximile (Fac) übertragen werden.
- 4. System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in drei gleichen Bitpositionen (Spalte 2 bis 4) in sieben Zeilen (B bis H) die Bits für Ton (T1 bis T21) übertragen werden.
- 5. System nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in vier gleichen Bitpositionen (Spalte 5 bis 8) in sieben Zeilen (B . . .H) und in drei weiteren gleichen Bitpositionen (Spalte 9 bis 11) in fünf Zeilen (B bis D und F, G) Bits für eine PCM-Telefonieverbindung (P1 bis P43) übertragen werden.
- 6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den drei weiteren Bitpositionen in einer siebten Zeile (E) eines Rahmens bestimmte feste Bits und gestopfte Bits übertragen werden.
- 7. System nach Anspruch 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf all den nicht genannten Bitpositionen der der Zeilen eines Rahmens jeweils Bits (F1 bis F2838) für das FBAS-Video-Signal übertragen werden.
- 8. System nach Anspruch 3, 4 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Rahmennummer die drei weiteren Bitpositionen in der siebten Zeile (E) wie folgt besetzt sind:
Rahmennummer X X X 1 T F F - 2 Sig Sig sig 3 T , F 4 Fac Fac Fac 5 T F F 6 0 O T 7 T 8 0 O P - 9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den überrahmen kennzeichnende Bit in der für Signalisierung (Sig) vorgesehenen Position (El) oder als eines der Sonderbits (?i bis y4) übertragen wird.
- 10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung der einzelnen Rahmen mittels einer Nummer (1 bis 8) durch drei oder vier Sonderbits (Y2'bis Y4) erfolgt.
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- 1984-11-24 DE DE19843442883 patent/DE3442883A1/de active Granted
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DE3442883C2 (de) | 1992-06-11 |
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