DE3442110A1 - Maschinenkanone - Google Patents
MaschinenkanoneInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/10—Spring-operated systems
-
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- F41—WEAPONS
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- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/10—Spring-operated systems
- F41A25/12—Spring-operated systems using coil springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Maschinenkanone mit rücklaufendem Rohr, insbesondere
für gepanzerte Fahrzeuge, die fahrzeugseitig in einem Schwenkteil fest eingebaut und über vordere, schwingungsgedämpfte Waffenlager am
Waffenträger abgestützt ist.
Bei bekannten.Maschinenkanonen mit rücklaufendem Rohr werden die relativ
hohen Rückstoßkräfte üblicherweise über die starre Waffen lagerung in das
Waffengehäuse, den Waffenträger (Schwenkteil), die Lafette oder den Turm und schließlich in das Fahrzeugdach geleitet. In Abhängigkeit von der Kadenz
wird das aus den vorgenannten Teilen bestehende System in Schwingung versetzt, so daß das Trefferergebnis naturgemäß negativ beeinflußt wird. Je
leichter und freitragender die Aufnahme für die Lafette auf dem Dach ist, umso ungünstiger wirkt sich dieses Schwingungsverhalten auf die Trefferlage aus.
Bei einer bekannten Maschinenkanone (DE-GM 76 22 506) soll dieser Nachteil
dadurch abgemildert werden, daß die Waffenlager über Zapfen und diese umgebende Schwingmetalle im Waffenträger festgelegt sind. Aufgrund ihrer
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hülsenartigen Ausbildung wirken diese Schwingungsdämpfer sowohl beim Vorais
auch beim Rücklauf des Rohrs. Sie erfordern jedoch eine Einzelfertigung und sehr genaue Einpassung, um ihre Funktion einigermaßen befriedigend erfüllen
zu können. Auch sind sie im Dauerbetrieb nicht ausreichend verschleißfest, so daß die Trefferergebnisse mit der Zeit leiden. Außerdem bringen die
relativ kurzen Federwege der Schwingmetallbuchsen nur bei kurzen Feuerstößen
einen Teilerfolg in der Trefferbildverbesserung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Maschinenkanone
dahingehend weiterzuentwickeln, daß eine Verbesserung der Trefferergebnisses erreicht wird und das Trefferergebnis auch über eine längere Betriebsdauer
reproduzierbar ist. Ferner soll die Montage und Austauschbarkeit der Waffenlagerung vereinfacht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die vorderen Waffenlager
als lineare Gleitlager ausgebildet sind und daß das gleitende Lagerteil gegenüber dem Waffenträger über Schwingungsdämpfer, die in beiden Laufrichtungen
des Rohrs wirksam sind, abgestützt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung erhält die Kanone gegenüber dem
gattungsgemäßen Stand der Technik mittels der Gleitlager eine einwandfreie Linearführung parallel zur Rohrachse. Diese Führung wird durch die Schwingungs
dämpfer in keiner Weise beeinflußt. Andererseits erfolgt die Schwingungsdämpfung
unmittelbar am Waffenlager und somit so nahe als möglich am Entstehungsort,
indem die Schwingungsdämpfer zwischen dem gleitenden Lagerteil und dem Waffenträger wirksam sind. Die erfindungsgemäße Ausbildung
gibt gegenüber der bekannten Maschinenkanone ferner den Vorteil, daß die Schwingungsdämpfer für die Vorlauf- und die Rücklaufbewegung den in diesen
Bewegungsrichtungen jeweils aufzunehnenden Kräften angepaßt werden können, so daß in beiden Laufrichtungen eine optimale Dämpfung erzielbar ist.
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Schwingungsdämpfer
zwischen dem gleitenden und dem festen Lagerteil der Gleitlager angeordnet. Die Waffenlager und die Schwingungsdämpfer bilden also eine in sich geschlossene
Baueinheit, die in den Waffenträger eingesetzt wird. Statt dessen wäre es natürlich auch möglich, die Schwingungsdämpfer einerseits am
gleitenden Lagerteil, andererseits unmittelbar am Waffenträger abzustützen, so daß das feste Lagerteil ausschließlich Führungsfunktionen zu übernehmen
hat.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Gleitlager als T-Nut-Führungen
ausgebildet, so daß das Waffengehäuse in zwei zueinander senkrechten Koordinaten
einwandfrei geführt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das feste Lagerteil in seiner
Gleitbahn eine Aussparung auf, in die ein Ansatz am gleitenden Lagerteil hineinragt, wobei beiderseits der Aussparung ein Widerlager für je ein Dämpfungsglied
vorgesehen ist, das sich mit seinem jeweils anderen Ende arr dem Ansatz abstützt. Durch diese Ausbildung entsteht eine sehr kurze und gedrängte
Bauweise.
Wenngleich die Widerlager wiederum am Waffenträger vorgesehen sein könnten,
sind sie jedoch vorteilhafterweise Teil des festen Lagerteils, so daß die
Schwingungsdämpfung in das Waffenlager integriert ist.
Dabei ist es,zweckmäßig, wenn die Widerlager und/oder der Ansatz am gleitenden
Lagerteil taschenartige Aufnahmen für die Dämpfungsglieder aufweisen. Mittels
dieser taschenartigen Aufnahmen werden die Dämpfungsglieder in Position gehalten
und zentriert.
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Wie bereits angedeutet, können die Dämpfungsglieder für die beiden Laufrichtungen
des Rohrs unterschiedliche Dämpfungscharakteristik aufweisen, um den unterschiedlichen Kräften Rechnung tragen zu können.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung kann das feste Lagerteil über wenigstens
zwei mit Abstand voneinander angeordnete Zapfen, zwischen denen sich die Widerlager befinden, in Buchsen am Waffenträger befestigt sein, so daß
sich das Waffengehäuse und die Lager leicht montieren und gegebenenfalls
auch austauschen lassen.
Das das Rohr einschließende Waffengehäuse kann, wie an sich bekannt, über
Bolzen am gleitenden Lagerteil abgesteckt sein, wobei zusätzlich das Waffengehäuse
über eine Nut-Feder-Verbindung, die achsparallel zur Rohrachse verläuft, an dem gleitenden Lagerteil festgelegt ist. Hierdurch ist eine einwandfreie
Zentrierung und Aufnahme des Waffengehäuses gewährleistet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann an dem Schwenkteil eine
zusätzliche Führung für das Rohr vorgesehen sein, um bei Dauerfeuer
unkontrollierte Rohrbewegungen einzuschränken und eine weitere Beruhigung
des Gesamtsystems zu erhalten.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen
Ausführungsbeispiels beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch den Waffenträger im Bereich der
vorderen Waffenlager und
Figur 2 einen Schnitt H-Il gemäß Figur 1 in vergrößertem Maßstab.
-SS- · ' 7462/84-Lj
In der Zeichnung ist der Waffenträger mit 1 bezeichnet. Er nimmt die vorderen
Waffenlager 2, 3 für das Waffengehäuse 18 auf. Dabei sind die beiden Waffenlager
2, 3 mit Bezug auf das Waffengehäuse 18 diametral angeordnet. Das Waffengehäuse 18 ist über Steckbolzen 4, 5, die den Waffenträger 1 mit Spiel
durchgreifen, mit den vorderen Waffenlagern 2, 3 verbunden.
Beide Waffenlager 2, 3 sind als Gleitlager ausgebildet und bestehen jeweils
aus einem festen Lagerteil 6 und einem gleitenden Lagerteil 7. Jedes feste
Lagerteil 6 ist über zwei mit Abstand angeordnete Hohlzapfen 8 in Buchsen 9
am Waffenträger 1 festgelegt. Auf die Hohlzapfen 8 sind Verschlußdeckel 10 aufgesetzt.
Jedes feste Lagerteil 6 bildet, wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, eine
Gleitbahn 11 für das bewegliche Lagerteil 7. Im übrigen ist das Gleitlager
als T-Nut-Führung ausgebildet. Das gleitende Lagerteil 7 weist (Figur 2)
einen U-förmigen Querschnitt auf, wobei der Steg des U-Profils die Gleitfläche
aufweist, während die Schenkel zur Aufnahme der Steckbolzen 4 dienen.
Das Waffengehäuse 1 ist ferner mittels einer Nut-Federverbindung 12 auf dem
gleitenden Lagerteil 7 zentriert.
Wie aus Figur 1 näher ersichtlich, weist das gleitende Lagerteil 7 einen etwa
radial nach außen verlaufenden Ansatz 13 auf, der durch eine Aussparung im festen Lagerteil 6 hindurchgreift. Beiderseits des Ansatzes 13 sind an dem
festen Lagerteil 6 Widerlager 14, 15 in Form von taschenartigen Aufnahmen ausgebildet. Zwischen dem Ansatz 13 und jedem der beiden Widerlager 14,
ist ein Dämpfungsglied 16 bzw. 17 eingesetzt, das gegebenenfalls noch zusätzlich
mittels Bolzen oder dgl. zentriert ist.
-βί-Λ. .*■ ; 7462/84-Lj
Die Dämpfungsglieder 16, 17 können, wie aus Figur 1 zu entnehmen ist, unterschiedlich
ausgelegt sein, um den verschiedenen Kraftverhältnissen beim Vor- und Rücklauf der Kanone Rechnung zu tragen. Im übrigen können die
Dämpfungsglieder von beliebigem Aufbau sein, beispielsweise aus Schraubenfedern,
Tellerfedern, Schwingmetallen, MetalIgewebekissen oder dgl. bestehen
.
An dem Waffenträger bzw. dem die Kanone aufnehmenden Schwenkteil kann
eine zusätzliche Führung 19 (Fig.1) vorgesehen sein, die die Bewegungen
des Rohrs einschränkt.
Claims (10)
1. Maschinenkanone mit rücklaufendem Rohr, insbesondere für gepanzerte
Fahrzeuge, die fahrzeugsei tig in einem Schwenkteil fest eingebaut und
über vordere, schwingungsgedämpfte Waffenlager am Waffenträger abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Waffenlager (2, 3) als lineare Gleitlager ausgebildet
sind und daß das gleitende Lagerteil (7) gegenüber dem Waffenträger (1) über Schwingungsdämpfer (16, 17), die in beiden Laufrichtungen des
Rohr wirksam sind, abgestützt ist.
2. Maschinenkanone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwingungsdämpfer (16, 17) zwischen dem gleitenden und dem festen Lagerteil (7 bzw. 6) der Gleitlager (2, 3) angeordnet sind.
3. Maschinenkanone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gleitlager (2, 3) als T-Nut-Führung ausgebildet ist.
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4. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das feste Lagerteil (6) in seiner Gleitbahn (11) eine Aussparung aufweist, in die ein Ansatz (13) am gleitenden Lagerteil
(7) hineinragt, und daß beiderseits der Aussparung ein Wider I ager (14, 15) für je ein Dämpfungsglied (16, 17) vorgesehen ist,
das sich mit seinem jeweils anderen Ende an dem Ansatz (13) abstützt.
5. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlager (14, 15) Teil des festen Lagerteils (6) sind.
6. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlager (14, 15) und/oder der Ansatz (13) am gleitenden Lagerteil (7) taschenartige Aufnahmen für die Dämpfungsglieder (16, 17) aufweisen.
7. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfungsglieder (16, 17) für die beiden Laufrichtungen
des Rohrs unterschiedliche Dämpfungscharakteristik aufweisen.
8. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das feste Lagerteil (6) über wenigstens zwei mit Abstand voneinander angeordnete Zapfen (8), zwischen denen sich die
Widerlager (13, 14, 15) befinden, in Buchsen (9) am Waffenträger (1) befestigt ist.
9. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das das Rohr einschließende Waffengehäuse (18) über Bolzen (4) und (5) am gleitenden Lagerteil (7) abgesteckt ist.
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10. Maschinenkanone nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Schwenkteil eine zusätzliche,Bewegungen des
Rohrs einschränkende Führung (19) angeordnet ist.
Priority Applications (7)
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Legal Events
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---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |