DE3436901C2 - - Google Patents
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- H01R13/447—Shutter or cover plate
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung
und insbesondere eine solche Steckverbindung,
bei der die elektrischen Kontakte zur Verminderung der
Gefahr elektrischer Schläge abgeschirmt sind.
Die erfindungsgemäße elektrische Steckverbindung
ist zur Schaffung elektrischer Kontakte zwischen einem
Gerät, wie einem elektrischen Bügeleisen, und dem Netz
vorgesehen. Die elektrische Steckverbindung ermöglicht
einen einfachen Anschluß des Gerätes an das Netz bzw.
eine einfache Unterbrechung, wobei die unter Strom
stehenden Kontakte abgeschirmt sind. Die elektrische
Steckverbindung ist im wesentlichen vom Stecker-Dosen-Typ.
Die elektrische Steckverbindung besteht aus einem
Stecker, der elektrisch leitende Kontakte bzw. Steckerstifte
trägt. Die Steckerstifte sind mit einem Gerät
elektrisch verbunden, das mit elektrischem Strom gespeist
werden soll. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird der Stecker von einem Elektrogerät, wie einem
elektrischen Bügeleisen, getragen, wobei die Steckerstifte
ein Paar elektrische Kontakte bilden, die an das Heizelement
des Bügeleisens elektrisch abgeschlossen sind.
Die elektrische Steckverbindung besteht weiters aus
einer Steckdose, die elektrische leitende bzw. Dosenkontakte
aufweist. Die elektrische Steckverbindung besitzt Einrichtungen
zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den
Dosenkontakten und dem Netz. Die Steckdose hat auch einen
Durchlaß, der eine oder mehrere Öffnungen aufweist, die
zur Aufnahme zumindest eines Abschnittes der Steckerstifte
in einer Ausgangsstellung außer Kontakt mit den Dosenkontakten
und in einer Endstellung in Kontakt mit den Dosenkontakten
ausgebildet sind.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
besteht die Steckdose aus einer Trägereinheit für
ein Elektrogerät, wie ein elektrisches Bügeleisen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel bestehen die
Dosenkontakte aus einem Kontaktpaar. Wenn das Bügeleisen
von der Trägereinheit abgestützt ist, ist es an das Netz
angeschlossen, um das Heizelement des Bügeleisens zum
Beheizen der Bügeleisenfußplatte mit Elektrizität zu
versorgen. Nach Abnahme von der Trägereinheit ist die
Verbindung des Bügeleisens mit dem Netz unterbrochen.
Auf diese Weise wird ein kabelloses elektrisches Bügeleisen
oder anderes Elektrogerät geschaffen.
Die Steckdose trägt auch eine Blende oder einen
Schild, die bzw. der in eine Schließstellung bewegbar
ist, in welcher ein Teil des Schildes zwischen dem
Durchlaß und den Dosenkontakten angeordnet ist, um den
Zugang zu den Dosenkontakten durch die Steckerstifte oder
andere Gegenstände zu sperren. In diesem Fall
eines kabellosen elektrischen Bügeleisens ist es wünschenswert,
die Dosenkontakte gegenüber dem Benutzer abzuschirmen,
wenn das Bügeleisen von der Trägereinheit abgenommen ist,
um eine irrtümliche Berührung der Dosenkontakte durch den
Benutzer zu verhindern.
Der Schild ist auch in eine Offenstellung bewegbar,
in der die Dosenkontakte bezüglich des Durchlasses freigelegt
sind, um den Zugang zu den Dosenkontakten durch die
Steckerstifte zu ermöglichen. Die Steckdose trägt eine
Einrichtung zur beweglichen Haltung des Schildes in seiner
Schließstellung. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist
diese Einrichtung eine Feder.
Der Schild ist in geschlossenem Zustand blockiert,
um einen erheblichen Widerstand gegen mechanischen Zugang
zu den Dosenkontakten zu schaffen. Dieses Blockieren
kann durch Schaffung eines Schildes erreicht werden, der
sich durch Bewegung in eine andere Richtung öffnet als
derjenigen, in der sich die Steckerstifte beim Eintritt
in den Durchlaß und zu den Dosenkontakten bewegen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht der
Schild aus einem Rotor, dessen Achse im wesentlichen
quer zur Bewegungsrichtung der Steckerstifte zu den
Dosenkontakten verläuft. Der Rotor hat eine horizontale
Achse auf einer Linie, die im wesentlichen zwischen den
Dosenkontakten und dem Durchlaß liegt. Eine durch den
Durchlaß auf den Rotor in Bewegungsrichtung der Steckerstifte
bei deren Bewegung zu den Dosenkontakten ausgeübte
Kraft bewirkt, daß sich der Rotor in eine Offenstellung
bewegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der Rotor
Ausschnitte, so daß in einer Drehstellung der Zugang
zu den Dosenkontakten blockiert ist und in einer anderen
Drehstellung der Zugang zu den Dosenkontakten frei ist.
Bei einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung besteht
der Schild aus einem Schieber oder Rotor, der sich zwischen
dem Durchlaß und den Dosenkontakten in einer im wesentlichen
quer zur Linie der Steckerbewegung durch den Durchlaß zu
den Dosenkontakten bewegt.
Der Schild ist mit einem Schildsteuerarm versehen.
Der Schildsteuerarm ist zu einer Bewegung aus einer ersten
in eine zweite Lage ausgebildet und wirkt mit dem Schild
zusammen, um diesen aus seiner Schließstellung in seine
Offenstellung zu bewegen. Der Stecker trägt einen Vorsprung,
der zum Angriff an einer Fläche des Schildsteuerarmes ausgebildet
ist, wenn die Steckerstifte zu den Dosenkontakten
bewegt werden. Wenn die Steckerstifte zu den Dosenkontakten
bewegt werden, greift der Steckervorsprung am Schildsteuerarm
an. Bei fortgesetzter Bewegung der Steckerstifte zu den
Dosenkontakten bewegt der Steckervorsprung den Schildsteuerarm,
wodurch der Schild in seine Offenstellung bewegt wird.
Sobald der Schild in seiner Offenstellung ist, sind die
Dosenkontakte gegenüber den Steckerstiften freigelegt. Die
Steckerstifte können dann weiter zu den Dosenkontakten
vorbewegt werden, bis sie an diesen anliegen und eine
elektrische Verbindung zwischen den Steckerstiften
und den Dosenkontakten hergestellt ist.
Da der Schild durch die Bewegung des Schildsteuerarmes
geöffnet wird und somit die Dosenkontakte freigelegt
werden, ist es notwendig, eine Einrichtung zu schaffen,
um die Gefahr einer irrtümlichen Berührung mit den Dosenkontakten
bei offenem Schild auf ein Minimum zu verringern.
Bei der bevorzugten elektrischen Steckverbindung dieser
Erfindung ist die Angriffsfläche des Schildsteuerarmes von
der bei geschlossenem Schild vom Durchlaß zugänglichen
Schildfläche getrennt. Die Angriffsfläche ist außerdem von
den Dosenkontakten isoliert. Ein in die Dose zum Angriff
an dem Schildsteuerarm und zum Öffnen des Schildes eingeführter
Gegenstand ist von den Dosenkontakten durch eine
Trenneinrichtung getrennt. Bei einer Ausführungsform der
Erfindung besteht diese Einrichtung aus einer Wand zwischen
der Angriffsfläche und den Dosenkontakten. Bei einer anderen
Ausführungsform der Erfindung besteht die Einrichtung in
einer Öffnung in der Dose, die vom Durchlaß abgesetzt und
in Nähe des Schildsteuerarmes angeordnet ist.
Der Stecker kann von der Dose in umgekehrter Weise
gelöst werden. Wenn sich die Steckerstifte von den Dosenkontakten
wegbewegen, wird der Vorsprung vom Schildsteuerarm
abgehoben. Der Schild bewegt sich mit Hilfe etwa einer
Schraubenfeder in seine normale Schließstellung.
In weiterer Ausbildung der Erfindung trägt die
Dose einen Schalter, der zwischen das Netz und die Dosenkontakte
eingeschaltet ist. Der Schalter ist normalerweise
offen, wobei die Dosenkontakte vom Netz elektrisch
getrennt sind. Der Stecker ist zum Schließen des
Schalters ausgebildet, wenn sich die Steckerstifte
zu den Dosenkontakten bewegen. Ein Merkmal dieser
Ausführungsform besteht in einer Schalterbetätigung,
an der ein vom Stecker getragener Finger angreift.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist
der Stecker zum Schließen des Schalters ausgebildet,
nachdem die Steckerstifte an die Dosenkontakte angelegt
sind, um elektrische Funken zwischen den Steckerstiften
und den Dosenkontakten zu vermeiden.
Andere Merkmale, Varianten und Ausführungsformen
der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung anhand
der Zeichnungen hervor; in diesen zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Rückansicht einer Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Stecker-Dosen-Einheit, wobei der
Stecker und die Dose getrennt sind und der Schild geschlossen ist,
Fig. 2 einen von vorn gesehenen Schnitt durch die in
Fig. 1 gezeigte Ausführungsform, entlang der Ebene 2-2,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die
in Fig. 1 gezeigte Dose, wobei der Schild ungeschnitten
in seiner Schließstellung gezeigt ist,
Fig. 4 eine Teildraufsicht auf die in Fig. 3 gezeigte Dose,
wobei der Schild in die Offenstellung gedreht ist,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie 5-5 der in Fig. 2
gezeigten Vorrichtung,
Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 der in
Fig. 2 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 7 eine geschnittene Untersicht gemäß der Linie 7-7 der
in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 8 einen von vorn gesehenen Schnitt der in Fig. 2
gezeigten Vorrichtung in zusammengestecktem Zustand sowie
bei geöffnetem Schild,
Fig. 9 einen Schnitt durch die in Fig. 8 gezeigte
Vorrichtung, nach der Linie 9-9,
Fig. 10 einen Schnitt durch die in Fig. 8 gezeigte
Vorrichtung, nach der Linie 10-10,
Fig. 11 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform
der Erfindung, und
Fig. 12 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform
der Erfindung,
Bei der in Fig. 1 bis 10 gezeigten Ausführungsform
der Erfindung besteht die elektrische Steckverbindung aus
einer Dose 1 und einem Stecker 2. Die Dose 1 besteht aus
einem Gehäuse 3, elektrischen Dosenkontakten 4 und 7,
einer Einrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung
zwischen den Dosenkontakten 4, 7 und dem Netz
und einem Schild 5. Die Dosenkontakte 4, 7 sind im
Gehäuse 3 hinter je einem Durchlaß 6, 8 angeordnet, d. h.
Öffnungen, durch welche die Dosenkontakte 4, 7 erreichbar
sind.
Fig. 1 bis 10 zeigen eine Ausführungsform, die zur Verwendung
in Verbindung mit einer elektrischen Doppelleitung
bevorzugt wird, wie sie üblicherweise zur Anspeisung
elektrischer Geräte mit Wechselstrom verwendet wird. Bei
dieser Ausführungsform sind also zwei Dosenkontakte 4 und
7 und dementsprechend zwei Durchlässe 6 und 8 vorgesehen.
Das Durchlaßpaar 6, 8 ist derart angeordnet, daß es
elektrisch leitende Steckerstifte 9, 10 des Steckers 2
in einer Stellung aufnimmt, in der sie die Dosenkontakte
4, 7 berühren. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen
die Dosenkontakte 4, 7 Kontaktflächen 15, 16 und
Kontaktträger 17, 18 auf. Die Kontaktträger 17 , 18
bestehen aus flexiblen Gliedern, wie Messingfedern,
um eine Bewegung der Kontaktflächen 15, 16 zu ermöglichen.
Die Dosenkontakte 4, 7 sind gegen einen Zugang
durch die Durchlässe 6 , 8 mittels des Schildes 5 abgeschirmt.
Der Schild 5 befindet sich normalerweise in
einer Schließstellung, in der die Dosenkontakte 4, 7
bezüglich der Durchlässe 6, 8 nicht freiliegen.
Der Schild 5 ist in eine Offenstellung bewegbar, in
der die Dosenkontakte 4, 7 bezüglich der Durchlässe 6, 8
freiliegen. Der Zweck des Schildes 5 liegt in der
Verhinderung irrtümlicher Berührungen der Dosenkontakte 4, 7.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
elektrischen Steckverbindung ist eine Einrichtung
vorgesehen, um eine irrtümliche Bewegung des Schildes 5
in seine Offenstellung zu verhindern. Falls ein Fremdkörper,
wie in Messer oder Schraubenzieher, bei entferntem
Stecker 2 in die Durchlässe 6, 8 eingeführt wird,
so sollte die Dose 1 den Zutritt zu den Dosenkontakten
4, 7 verhindern. Die Dose 1 weist eine Einrichtung auf,
die eine Bewegung des Schildes 5 in die Offenstellung durch
eine durch einen oder beide Durchlässe 6, 8 ausgeübte
Kraft verhindert und eine Bewegung des Schildes 5 in die
Offenstellung durch eine Kraft erlaubt, die an anderer
Stelle als einer gegenüber des Durchlässen 6, 8 freiliegenden
Stelle des Schildes 5 angreift, wenn sich der Schild 5
in der Schließstellung befindet.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
besteht der Schild 5 aus einem im wesentlichen zylindrischen
Rotor, der in die Offenstellung verdreht werden kann und
dabei den Zugang zu den Dosenkontakten 4, 7 ermöglicht.
Der Schild 5 ist an seinen Enden 11, 12 im Gehäuse 3 drehbar
gelagert. Der Schild 5 ist in die Schließstellung vorgespannt,
in der Schildflächen 21, 22 zwischen den Dosenkontakten
4, 7 und den Durchlässen 6, 8 angeordnet sind und als
Schirm zur Blockierung des Zuganges zu den Dosenkontakten
4, 7 dienen. Der Schild 5 ist auch in eine Offenstellung
bewegbar, in der die Schildflächen 21, 22 aus der Flucht
mit den Durchlässen 6, 8 sowie den Dosenkontakten 4, 7
versetzt sind, so daß die Dosenkontakte 4, 7 gegenüber
den Durchlässen 6, 8 freigelegt sind. Der Schild 5 ist
mittels eines Spannorganes, wie einer Feder 20 in die
Schließstellung vorgespannt.
In der Schließstellung bilden die Schildflächen
21, 22 einen Schirm, der gegenüber den Durchlässen 6, 8
liegt, wie am besten in Fig. 2 und 3 ersichtlich. Der
Schild 5 ist derart angeordnet, daß er einer Drehung
in die Offenstellung infolge einer durch eine oder beide
Durchlässe 6, 8 auf die Schildflächen 21, 22 ausgeübten
Kraft widersteht. Zur Erzielung dieses Widerstandes ist
der Schild 5 derart angeordnet, daß im wesentlichen jegliche
Bewegung des Schildes 5 neben den Durchlässen 6, 8 in
einer Richtung erfolgt, die von der Bewegungsrichtung der
Steckerstifte 9, 10 bei ihrer Bewegung durch die Durchlässe
6, 8 zu den Dosenkontakten 4, 7 erheblich abweicht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die Richtung
der Schildbewegung neben den Durchlässen 6, 8 in einer
unter einem Winkel von mehr als etwa 45° zur Bewegungsrichtung
der Steckerstifte 9, 10 durch die Durchlässe 6, 8
verlaufenden Richtung. Bei der am meisten bevorzugten
Ausführungsform verläuft die Bewegungsrichtung des Schildes 5
neben den Durchlässen im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung
der Steckerstifte 9, 10 durch die Durchlässe 6, 8.
Zur Schaffung der erwünschten Bewegungsrichtung eines
drehbaren Schildes 5 ist dessen Achse vorzugsweise im
wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung der Steckerstifte
9, 10 bei ihrer Bewegung durch die Durchlässe 6, 8 zu den
Dosenkontakten 4, 7 angeordnet. Vorzugsweise liegt die
Achse des Schildes 5 in einer Ebene, die im wesentlichen
durch die Durchlässe 6, 8 sowie die Dosenkontakte
4, 7 verläuft. Bei derart angeordneter Schildachse
schneidet die Richtung einer durch die Durchlässe
6, 8 auf den Schild 5 ausgeübte Kraft die Schildachse,
welcher Kraft von den im Gehäuse 3 abgestützten Enden
11, 12 des Schildes 5 aufgenommen wird.
Der Schild 5 ist mit Ausschnitten 13, 14 versehen,
die über den Kontaktflächen 15, 16 und benachbarten Teilen
der Dosenkontakte 4, 7 liegen, wenn der Schild 5 geschlossen
ist. Die Ausschnitte 13, 14 nehmen die Steckerstifte
9, 10 auf, wenn der Schild 5 geöffnet ist und
die Dosenkontakte 4, 7 freigibt. Der Schild 5 ist ferner
mit einem Ausschnitt 19 versehen, der einen Teil der
Feder 20, vorzugsweise einer Schraubenfeder, aufnimmt.
Die Feder 20 spannt den Schirm 5 in die Schließstellung
vor. Die Feder 20 begrenzt außerdem die Schildbewegung
gemäß Fig. 6 gegen den Uhrzeigersinn. Ein Federarm 32
greift an einer Wand 33 des Ausschnittes 19 an, wenn
der Schild 5 im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, und
spannt den Schild 5 in seine Schließstellung vor.
Es ist ein Schildsteuerarm 23 vorgesehen, der mit
dem Schild 5 zusammenwirkt, um eine Schildbewegung aus
der Schließstellung in die Offenstellung zu ermöglichen.
Der Schildsteuerarm 23 besitzt eine Angriffsfläche 24,
auf die eine Kraft ausgeübt werden kann, um den Schild 5
in die Offenstellung zu bewegen. Die Angriffsfläche 24
ist von den Schildflächen 21, 22 getrennt und in solcher
Weise versetzt, daß die Angriffsfläche 24 durch die
Durchlässe 6, 8 nicht angreifbar ist. Der Schild 5 widersteht
einer Öffnung, falls eine Kraft durch die Durchlässe
6, 8 auf die Schildflächen 21, 22 ausgeübt wird,
läßt sich aber sofort öffnen, wenn eine Kraft auf die
Angriffsfläche 24 ausgeübt wird.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist der Schildsteuerarm 23 ein einstücker
Teil des Schildes 5 und besteht aus einem Hebel, der
vom Schild 5 axial vorspringt, um die von den Schildflächen
21, 22 abliegende Angriffsfläche 24 zu bilden.
Der Schildsteuerarm 23 erstreckt sich radial über einen
ausreichend großen Abstand, um eine annehmbare Angriffsfläche
24 und weiters einen ausreichend langen Hebelarm
zu schaffen, so daß die zum Drehen des Schildes 5 erforderliche
Kraft innerhalb annehmbarer Grenzen liegt.
Der Stecker 2 trägt einen Vorsprung 25, der zum
Angriff am Schildsteuerarm 23 ausgebildet ist, wenn die
Steckerstifte 9, 10 mit den Dosenkontakten 4, 7 ausgerichtet
sind. Sobald die Steckerstifte 9, 10 zu den
Dosenkontakten 4, 7 unter Ausrichtung mit den Durchlässen
6 , 8 vorbewegt werden, greift der Vorsprung 25 an der Angriffsfläche
24 des Schildsteuerarmes 23 an. Bei fortgesetzter
Bewegung der Steckerstifte 9, 10 zum Anlegen an die
Dosenkontakte 4, 7 bleibt der Vorsprung 25 in Anlage am
Schildsteuerarm 23 und bewegt diesen aus seiner der
Schließstellung des Schildes 5 entsprechenden ersten Stellung
in seine der Offenstellung des Schildes 5 entsprechende zweite
Stellung. Der Schildsteuerarm 23 wirkt auf den Schild 5,
indem die im wesentlichen lineare Bewegung des Vorspunges
25 in eine Drehbewegung umgesetzt wird, um den Schild 5
aus seiner Schließstellung in seine Offenstellung zu bewegen.
Wenn der Stecker 2 zur Dose 1 vorbewegt wird, wobei
die Steckerstifte 9, 10 mit den Durchlässen 6, 8 fluchten,
kann der Vorsprung 25 am Schildsteuerarm 23 entweder vor
oder nach dem Eintritt der Steckerstifte 9, 10 in die
Durchlässe 6, 8 angreifen, je nachdem, wie lang die
betreffenden Längen des Vorsprunges 25 und der Steckerstifte
9, 10 sind. Es wird bevorzugt, daß der Schild 5
geschlossen bleibt, bis die Steckerstifte 9, 10 unmittelbar
vor dem Schild 5 angeordnet sind. Es wird auch
bevorzugt, daß die Steckerstifte den Schild 5
nicht berühren, da eine Berührung die Schildbewegung
bremsen würde. Bei dem in Fig. 1 bis 12 gezeigten
Ausführungsbeispiel ist der Schildsteuerarm 23 ein
radial vom Schild 5 vorstehender Hebelarm. Der
Abstand zwischen dem Schild 5 und den Steckerstiften
9, 10 in deren Stellung, wenn der Vorsprung 25 den
Schildsteuerarm 23 erstmals berührt und sich der Schildsteuerarm
23 in seiner ersten Stellung befindet, muß
zumindest so groß sein wie der Abstand, den der Vorsprung
25 zurücklegen muß, um den Schildsteuerarm 23 aus
seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung zu bewegen.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Schild 5
unmittelbar hinter den Durchlässen 6, 8 angeordnet. Sobald
der Stecker 2 zum Einstecken in die Dose 1 vorbewegt wird,
greift der Vorsprung 25 am Schildsteuerarm 23 an, ehe
die Steckerstifte 9, 10 in die Durchlässe 6, 8 eintreten.
Auf diese Weise wird eine Dosen-Stecker-Anordnung
geschaffen, bei der die Dosenkontakte 4, 7 vom Schild 5
abgeschirmt sind und bei der der Stecker 2 mit der Dose 1
zusammenwirkt, um den Schild 5 in die Offenstellung zu bewegen,
sobald die Steckerstifte 9, 10 zur Herstellung der
elektrischen Verbindung zu den Dosenkontakten 4, 7 bewegt
werden.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, um zu verhindern,
daß ein Fremdkörper aus einer Berührung mit dem Schildsteuerarm
23 in eine Berührung mit den Dosenkontakten 4, 7
gebracht werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen elektrischen Steckerverbindung ist der
Schildsteuerarm 23 von den Dosenkontakten 4, 7 durch eine
von der Dose 1 getragene Wand mechanisch getrennt. Bei dem
am meisten bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die
Trenneinrichtung aus einer Schildwand 26 neben dem
Schildsteuerarm 23, die von drei Seiten eines Ausschnittes
im Schild 5 gegenüber den Dosenausschnitten
13, 14 gebildet wird. Eine Fremdkörper-Angriffsfläche
24 an dem Schildsteuerarm 23 ist durch die Schildwand
26 an einer Bewegung zu den Dosenkontakten 4, 7 gehindert.
Die Schildwand 26 trennt mechanisch die Angriffsfläche 24
und die Dosenkontakte 4, 7 in allen Stellungen des Schildes
5 zwischen seiner Schließstellung und seiner Offenstellung.
Wenn der Fremdkörper vom Schildsteuerarm 23 abgehoben wird,
so bewegt die Vorspanneinrichtung 20 den Schild 5 in seine
Schließstellung.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
elektrischen Steckverbindung weist die Trenneinrichtung
außerdem eine Gehäusewand 27 auf, die eine Öffnung 28 begrenzt,
durch welche der Schildsteuerarm 23 zugänglich ist.
Um eine irrtümliche Berührung des Schildsteuerarmes 23 auf
ein Minimum zu verringern, ist er innerhalb der Öffnung 28
abgesetzt. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung
28 in Form eines dem Steckervorsprung 25 angepaßten Schlitzes
gestaltet. Wenn der Stecker 2 zur Dose 1 gerichtet ist, wird
der Vorsprung 25 von der Öffnung 28 aufgenommen. Wenn der
Stecker 2 völlig in die Dose 1 eingesteckt ist und sich
die Steckerstifte 9, 10 in ihrer die Dosenkontakte 4, 7
elektrisch berührenden Endlage befinden, so sitzt zumindest
ein Abschnitt des Steckervorsprunges 25 innerhalb der
Öffnung 28. Ein in die Öffnung 28 in Berührung mit der Angriffsfläche
eingeführter Fremdkörper wird von der Gehäusewand 27
gegen eine Berührung mit den Dosenkontakten 4 , 7 gesperrt.
Eine Bewegung des Fremdkörpers aus der Öffnung 28 zu einem
der Durchlässe 6, 8 löst den Fremdkörper vom Schildsteuerarm
23. Wenn der Fremdkörper vom Schildsteuerarm 23 gelöst
ist, so bewegt die Feder 20 den Schild 5 in seine Schließstellung.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung
enthält eine zusätzliche Einrichtung zur Verhinderung
einer unabsichtlichen Berührung mit stromführenden
elektrischen Kontakten. Diese Einrichtung besteht aus
einem Schalter 29, der zwischen dem Netzanschluß und
einem der Dosenkontakte 4, 7 eingeschaltet ist. Wenn
der Stecker 2 von der Dose 1 gelöst ist, so ist der
Schalter 29 ausgeschaltet und die Dosenkontakte 4, 7 sind
nicht stromführend. Wenn der Stecker 2 in die Dose 1
völlig eingesteckt ist, so daß die Steckerstifte 9 , 10
an den Dosenkontakten 4, 7 anliegen, so ist der Schalter
29 eingeschaltet und die Dosenkontakte 4, 7 führen Strom.
Der Schalter 29 unterbricht die Verbindung der Dosenkontakte
4 , 7 mit dem Netzanschluß, bis die Dosenkontakte 4, 7 durch
die Kupplung von Stecker 2 und Dose 1 gegen unabsichtliche
Berührung geschützt sind.
Der Schalter 29 wird von einem Knopf 30 betätigt,
der bei Niederdrücken den Schalter 29 schließt. Der
Stecker 2 hat eine Einrichtung zum Niederdrücken des Knopfes
30 zwecks Schließens des Schalters 29, sobald der Stecker 2
in die Dose 1 eingesteckt ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform
ist diese Einrichtung der Vorsprung 25. Beim
Einstecken des Steckers 2 in die Dose 1 greift der Vorsprung
25 an einem Schieber 31 an. Der Schieber 31 wird dadurch
zum Niederdrücken des Knopfes 30 verschoben, wodurch der
Schalter 29 geschlossen wird. Bei der bevorzugten Ausführungsform
wird der Schalter 29 erst geschlossen, nachdem
die Steckerstifte 9, 10 an den Dosenkontakten 4, 7 anliegen,
um elektrische Funken zwischen den Steckerstiften 9, 10 und
den Dosenkontakten 4, 7 auszuschließen. Um den erforderlichen
Weg des Steckers 2 zum Schalter 29 zwecks Schließens desselben
nach Berührung der Dosenkontakte 4, 7 zu ermöglichen,
weisen die Dosenkontakte 4, 7 federelastische Kontaktträger
17, 18 vorzugsweise flexible Blattfedern auf.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser
Erfindung ist die Reihenfolge der Vorgänge beim Einstecken
des Steckers 2 in die Dose 1 die folgende:
Stecker 2 und Dose 1 werden gegenseitig ausgerichtet.
Sobald der Stecker 2 zur Dose 1 bewegt wird, nimmt
die von einer Schürze 34 und einer Wand 75 des Steckers
2 gebildete Ausnehmung den erhabenen Teil 76 der Dose 1
auf und richtet auf diese Weise die Steckerstifte 9, 10
bezüglich der Durchlässe 6, 8 sowie den Vorsprung 25 bezüglich
der Öffnung 28 aus. Die Öffnung 28 nimmt den
Vorsprung 25 auf, um die Steckerstifte 9, 10 bezüglich
der Durchlässe 6, 8 zusätzlich auszurichten. Wird der
Stecker 2 weiter in die Dose 1 eingesteckt, so bedeckt
die Schürze 34 die Durchlässe 6, 8 und der Vorsprung 25
greift an der Angriffsfläche 24 des Schildsteuerarmes 23
an. Beim weiteren Einstecken des Steckers 2 in die Dose 1
drückt der Vorsprung 25 den Schildsteuerarm 23 abwärts und
bewegt ihn aus seiner ersten Stellung, wodurch der Schild
5 bewegt wird. Beim weiteren Einstecken des Steckers 2
in die Dose 1 bewegt der Vorsprung 25 den Schildsteuerarm
23 in seine zweite Stellung und somit die Schildflächen
21, 22 aus der Bahn der Steckerstifte 9, 10 zu den Dosenkontakten
4, 7. Beim weiteren Einstecken des Steckers 2
in die Dose 1 treten die Steckerstifte 9, 10 in den vorher
von den Schildflächen 21, 22 abgeschirmten Raum und berühren
die Kontaktflächen 15, 16 an den Dosenkontakten 4 , 7. Beim
weiteren Einstecken des Steckers 2 in die Endlage bewegen
die Steckerstifte 9, 10 die Kontaktflächen 15, 16, der
Vorsprung 25 bewegt über den Schiebe 31 den Knopf 30 ,
schließt den Schalter 29 und bewirkt die Stromversorgung der
Steckerstifte 9, 10 durch die Dosenkontakte 4, 7.
Fig. 11 zeigt einen Längsschnitt durch eine zweite
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dose. Bei dieser
Ausführungsform besteht der Schild 35 aus einem Flügel
bzw. einem Tor, der bzw. das auf einer im wesentlichen
quer zur Bewegungsrichtung des Steckers 77 beim Einstecken
in die Dose 37 verlaufenden Achse 36 schwenkbar gelagert
ist. Der Schild 35 ist durch einen Anschlag 39 an einer
Drehung im Gegenuhrzeigersinn zum Dosenkontakt 38 gehindert.
Der Schild 35 ist gegen den Anschlag 39 mit einer
Biegefeder 40 vorgespannt. Der Schild 35 ist mittels einer
durch eine Öffnung 41 auf einen Schildsteuerarm 42 ausgeübte
Kraft im Uhrzeigersinn drehbar. Die elektrische
Steckverbindung der zweiten Ausführungsform funktioniert
im wesentlichen in gleicher Weise wie vorstehend anhand der
ersten Ausführungsform beschrieben. Sobald der Stecker 77
zur Dose 37 gerichtet wird, wird er mittels des Gehäuses 43
ausgerichtet, um den Steckerstift 78 zum Durchlaß 44 und
den Stecker-Vorsprung 79 zum Schildsteuerarm 42 zu richten.
Wenn der Stecker 77 in die Dose 37 eingesteckt wird, so greift
der Vorsprung 79 am Schildsteuerarm 42 an und bewegt den
Schild 35 in Richtung auf den Steckerstift 78 und aus dessen
Bahn zum Dosenkontakt 38. Wie bei dem vorigen Ausführungsbeispiel
wird bevorzugt, einen Schalter vorzusehen, der den
Dosenkontakt 38 erst dann mit Strom versorgt, wenn der
Steckerstift 78 den Dosenkontakt 38 berührt.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Dose ist in Fig. 12 im Querschnitt gezeigt. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist der Schild 45 nicht drehbar, sondern
verschiebbar. Der Schild 45 ist mittels einer Feder 46 in
seine Schließstellung vorgespannt, in der eine Schildfläche
47 den Dosenkontakt 48 abschirmt. Die Dose 49 ist mit einem
Schildsteuerarm 50 versehen, der mit dem Schild 45 zusammenwirkt.
Der Schildsteuerarm 50 besitzt eine Angriffsfläche 51,
die unter einem Winkel zur Richtung einer Öffnung 52 und zur
Bewegungsrichtung des Steckerstiftes 80 verläuft. Wenn der
Stecker 81 in die Dose 49 gesteckt wird, so tritt ein
Stecker-Vorsprung 82 in die Öffnung 52 ein und greift
an der Angriffsfläche 51 an und bewegt den Schildsteuerarm
50 und folglich den Schild 45 nach links. Wenn der
Schild 45 nach links bewegt worden ist, befindet sich
die Schildfläche 47 außerhalb der Bahn des Steckerstiftes
80 zum Dosenkontakt 48, wobei eine Öffnung 53 in eine
mit dem Durchlaß 54 fluchtende Lage gebracht ist, wodurch
der Steckerstift 80 durch die Öffnung 53 in Berührung
mit dem Dosenkontakt 48 eingeführt werden kann. Wie bei
den vorstehend erläuterten Ausführungsformen wird bevorzugt,
einen Schalter vorzusehen, der verhindert, daß der
Dosenkontakt 48 mit Strom versorgt wird, bevor der Steckerstift
80 am Dosenkontakt 48 anliegt.
Aus der obigen Offenbarung ist ersichtlich, daß
auch andere Ausführungsformen in den Umfang der Ansprüche
dieser Erfindung fallen. Z. B. kann die Dose einen Schild
aufweisen, der sich um eine im wesentlichen zur Bewegungsrichtung
der Steckerstifte parallelen Achse dreht. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform solch einer Dose ist der Schild
im wesentlichen eben und bewegt sich in einer im wesentlichen
quer zur Bewegungsrichtung der Steckerstifte verlaufenden
Richtung. In Seitenansicht erscheinen Stecker und Dose so wie
in Fig. 12 gezeigt. Anstelle eines Gleitens entlang einer
im wesentlichen geraden querverlaufenden Linie beschreibt
die Schildbewegung dieser Ausführungsform einen querverlaufenden
Bogen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist ein einziger
Durchlaß vorgesehen, durch den ein Paar Dosenkontakte zugänglich
ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel sind der Schildsteuerarm
und der Schild voneinander getrennte Bauteile und nicht einstückig verbunden.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Bewegungsrichtung
der Steckerstifte zu den Dosenkontakten erheblich
verschieden von der Bewegungsrichtung der Steckerstifte
von der Stelle der Berührung mit den Dosenkontakten
bis zur Stelle, an der der Schalter zur Stromversorgung
der Dosenkontakte geschlossen wird. Bei dieser
Ausführungsform wird der Stecker mit dem Durchlaß ausgerichtet
und entlang einer im wesentlichen geraden
Linie in den Durchlaß bis zur Berührung mit den Dosenkontakten
eingeführt und sodann in Berührung mit den
Dosenkontakten gedreht, um dieselben mit Strom zu versorgen.
Im Querschnitt erscheint diese Ausführungsform
wie in Fig. 1 bis 12 gezeigt, mit der Ausnahme, daß die
Einrichtung zur Betätigung des Schalters eine Kraft
erfordert, die quer zur Bewegungsrichtung der Steckerstifte
zu den Dosenkontakten gerichtet ist. Der Schalter
ist nicht wie in Fig. 6 gezeigt an der Oberseite, sondern
an seiner Seite mit einem Knopf versehen, der bei der
Drehung des Steckers in der Dose von dem Vorsprung erfaßt
wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß viele
andere Ausführungsformen und Merkmale der Erfindung innerhalb
des Zieles und Umfanges dieser Erfindung liegen, wie
sie in den folgenden Ansprüchen definiert ist.
Claims (11)
1. Elektrische Steckverbindung mit einem Stecker und einer
Dose, die folgende Merkmale aufweist:
- (a) einen Stecker (2) mit wenigstens einem elektrisch leitenden Steckerstift (9, 10),
- (b) eine Dose (1) zur Aufnahme des Steckers, mit einem eine oder mehrere Öffnungen aufweisenden Durchlaß (6, 8) und wenigstens einem elektrisch leitenden Dosenkontakt (7) in Nähe des Durchlasses, welcher Durchlaß zur Aufnahme zumindest eines Teiles des Steckerstiftes in einer am Dosenkontakt angreifenden Stellung ausgebildet ist,
- (c) eine Einrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Dosenkontakt und einer Stromversorgung,
- (d) einen von der Dose getragenen bewegbaren Schild (5) mit einem in eine Schließstellung zwischen dem Durchlaß und dem Dosenkontakt sowie in eine Offenstellung, in welcher der Dosenkontakt bezüglich des Durchlasses freigelegt ist, bewegbaren Schirm (Schildflächen 21, 22),
- (d1) wobei der Schild (5) um eine Drehachse, die ungefähr quer zu der Bewegungsrichtung des Steckerstifts bei dessen Bewegung durch den Durchlaß in Berührung mit dem Dosenkontakt verläuft, drehbar ist,
- (e) einen von der Dose getragenen und mit dem Schild zusammenwirkenden Schildsteuerarm (23), der in eine der Schließstellung des Schirms entsprechende erste Stellung bewegbar ist und eine von dem Schirm getrennte Angriffsfläche (24) aufweist, die zum Bewegen des Schildsteuerarmes aus seiner ersten Stellung in eine zweite Stellung dient, die der Offenstellung des Schildes entspricht,
- (e1) wobei der von der Dose getragene Schildsteuerarm (23) drehbar ist,
- (f) eine Einrichtung (Spannorgan bzw. Feder 20) zur Bewegung des Schirmes aus der Offenstellung in die Schließstellung bei freigegebenem Schildsteuerarm (23),
- (g) eine Einrichtung zur Bewegung des Schildsteuerarms (23) aus der zweiten Stellung in die erste Stellung bei freigegebenem Schildsteuerarm und
- (h) einen vom Stecker getragenen Vorsprung (25), der vom Steckerstift räumlich getrennt und bei mit dem Durchlaß fluchtendem Steckerstift in einer mit der Angriffsfläche (24) fluchtenden Lage angeordnet und zum Angriff an der Angriffsfläche (24) sowie zum Bewegen des Schildsteuerarms (23) aus der ersten in die zweite Stellung bei der Bewegung des Steckerstiftes aus dieser fluchtenden Lage in eine am Dosenkontakt angreifende Lage ausgebildet ist, wodurch der Schirm (Schildfläche 21, 22) in seine Offenstellung bewegt und der Dosenkontakt für den Steckerstift (9, 10) zum Angriff sowie zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen der Dose und dem Stecker freigelegt wird;
dabei bilden die Merkmale a, b, c, d, e, f, g, h den Oberbegriff.
2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schild (5) einen ungefähr zylindrischen Rotor
mit einem Ausschnitt dergestalt umfaßt, daß der Ausschnitt
den Stecker bei geöffnetem Schirm aufnimmt.
3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schild (5) und der Schildsteuerarm (23) als
einstückiger Rotor ausgebildet sind.
4. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Herstellung einer elektrischen
Verbindung zwischem dem Dosenkontakt (7) und einer
Stromversorgung aus einem elektrischen Schalter (29)
zwischem dem Dosenkontakt und der Stromversorgung,
einer Einrichtung zum Vorspannen des Schalters in die
Offenstellung, einem von dem Stecker (2) getragenen
Fuß(Schieber 31) und einer vom Schalter (Vorsprung 25)
getragenen Schalterbetätigung besteht, die mit dem
Fuß zum Schließen des Schalters bei Einstecken des
Steckers in die Dose zusammenwirkt.
5. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsrichtung des Schirmes (Schildflächen
21, 22) aus der Schließstellung in die Offenstellung
im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung des
Steckerstiftes (9, 10) zwischen der fluchtenden Lage und der
Angriffslage verläuft.
6. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor zwischen der Angriffsfläche (24) und dem
Dosenkontakt (7) eine Wand (26) trägt.
7. Elektrische Steckverbindung, die folgende Merkmale
aufweist:
- (a) einen Stecker (2) mit wenigstens einem Steckerstift (9, 10) und eine Dose (1) mit wenigstens einem zur Aufnahme des Steckerstiftes ausgebildeten Durchlaß (6, 8) sowie wenigstens einem mit dem Durchlaß fluchtenden und zur elektrischen Berührung des Steckerstiftes angeordneten Dosenkontakt (4, 7), wobei der Steckerstift in eine jeweils nacheinander näher dem Dosenkontakt liegende erste, zweite und dritte Lage und weiter in eine vierte Angriffslage am Dosenkontakt bringbar ist,
- (b) einen von der Dose getragenen Schirm (Schildflächen 21, 22), der in eine zwischen dem Durchlaß und dem Dosenkontakt befindliche Schließstellung und in eine zwischen dem Durchlaß und dem Dosenkontakt herausgeführte Offenstellung bewegbar ist,
- (b1) wobei der Schirm um eine Drehachse, die ungefähr quer zu der Bewegungsrichtung des Steckerstifts zwischen der zweiten und der dritten Lage verläuft, drehbar ist,
- (c) einen von der Dose getragenen, auf den Schirm wirkenden Schirmsteuerarm (23), der an einer bezüglich des Schirmes versetzten Lage angeordnet und in eine der Schließstellung entsprechende Ausgangslage sowie in eine der Offenstellung entsprechende Endlage bewegbar ist,
- (c1) wobei der von der Dose (1) getragene Schirmsteuerarm (23) drehbar ist,
- (d) einen vom Stecker (2) an einer bezüglich des Stecker stiftes (9, 10) versetzten, mit dem Schirmsteuerarm (23) bei in der ersten Lage befindlichem Stecker fluchtenden Stelle getragenen Vorsprung (25), der bei in seiner Anfangslage befindlichen Schirmsteuerarm sowie bei in der zweiten Lage befindlichem Steckerstift am Schirmsteuerarm angreift und bei in seiner Endlage befindlichem Schirmsteuerarm sowie bei in der dritten Lage befindlichem Steckerstift am Schirmsteuerarm angreift, und
- (e) eine Einrichtung (Feder 20) zum Bewegen des Schirms in die Schließstellung, wenn der Vorsprung (25) außer Angriff an dem Schirmsteuerarm (23 ) ist, wodurch bei Einstecken des Steckers in die Dose und bei Bewegung des Steckerstiftes zum Dosenkontakt der Vorsprung den Schirm in die Offenstellung bewegt und der Dosenkontakt bezüglich des Steckerstiftes freigelegt ist, um den Angriff des Steckerstiftes am Dosenkontakt zu ermöglichen;
dabei bilden die Merkmale a, b, c, d, e den Oberbegriff.
8. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schirm einen Ausschnitt (4) zur Aufnahme des
Dosenkontaktes (7) bei in der Schließstellung befindlichem
Schirm aufweist, durch welchen Ausschnitt der Dosenkontakt
bei in der vierten Lage befindlichem Steckerstift
vorragt.
9. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dosenkontakt (7) durch einen in die Offenstellung
vorgespannten Schalter (30) an eine Stromversorung angeschlossen
ist, welcher Schalter eine bei in der vierten
Lage befindlichem Stecker (2) mit dem Vorsprung (25)
fluchtende Schalterbetätigung (31) aufweist, wobei der
Dosenkontakt nachgiebig ist, um eine Bewegung des
Steckerstiftes in eine fünfte Lage in Anlage an dem
Dosenkontakt zu ermöglichen, wobei der Vorsprung an
der Schalterbetätigung angreift.
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