DE3434009A1 - Werkstueck-handhabungsgeraet - Google Patents
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Description
HOEGER.-STELL'RECHT & "PARTNER 3/3/099
PATENTANWÄLTE HUUvJ
UHLANDSTRASSE 14 c · D 7000 STUTTGART 1
-5-
A 46 180 b Anm.: Index-Werke Komm.-Ges.
5. September 1984 Hahn & Tessky
g-204 Plochinger Straße 92
7300 Esslingen
Werkstück-Handhabungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Werkstück-Handhabungsgerät mit einem Träger, an dem mehrere Schwenkhebel angebracht sind,
die jeweils ein Spannelement halten sowie um zueinander parallele Achsen schwenkbar sind und deren Spannelemente
durch eine den Schwenkhebeln gemeinsame Antriebsvorrichtung synchron zusammen- und auseinanderfahrbar sind.
Werkstück-Handhabungsgeräte dieser Art dienen bei Werkzeugmaschinen
zum Erfassen, Festhalten und Ein- und/oder Ablegen von Werkstücken und werden im Zusammenhang mit dem Werkstücktransport
eingesetzt. Bei einem bekannten Werkstück-Handhabungsgerät der gattungsgemässen Art (DE-OS 28 41 528)
umfasst das Handhabungsgerät mindestens drei drehbare Schwenkhebel mit Spannelementen an ihren freien Enden.
Die Schwenkhebel sind radial ausgerichtet auf Zahnrädern montiert, die mit einem gemeinsamen zentralen Zahnrad
kämmen und mittels eines gemeinsamen Antriebs hin- und herbewegbar
sind. Durch den Einsatz der Schwenkhebel können Teile mit sehr unterschiedlichem Durchmesser ohne Umrüstaufwand
gegriffen werden.
Der Nachteil dieses bekannten Handhabungsgerätes ist, daß sich die Spannelemente auf Kreisbögen bewegen, d.h. je
nach Werkstückdurchmesser muß ein Drehmaschinenspannfutter
unterschiedlicher Winkellage stillgesetzt werden, damit die Spannelemente beim Übergeben der Werkstücke nicht mit
Drehmaschinenspannfutterbacken kollidieren. Ausserdem
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besteht die Möglichkeit, daß die Werkstücke beim Ergreifen durch die Spannelemente in unerwünschter Weise gedreht
werden. Ein weiterer Nachteil ist, daß zwischen Greifdurchmesser und Schwenkwinkel ein stark nicht-linearer Zusammenhang
besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Werkstück-Handhabungsgerät zu schaffen, bei dem sich die Spannelemente genau
radial und geradlinig zur Werkstückmitte bewegen, so daß die Nachteile der bekannten Schwenkhebelkonstruktion vermieden
werden, und dessen Greifbereich dem des mit Schwenkhebeln ausgestatteten Handhabungsgerät entspricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Werkstück-Handhabungsgerät
der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß an jedem Schwenkhebel ein das Spannelement
tragender Spannhebel angelenkt und eine am letzteren angreifende Schwenkvorrichtung vorgesehen ist zum Verschwenken
des Spannhebels gegenüber dem Schwenkhebel in Abhängigkeit von dessen Schwenkbewegung derart, daß
sich die Spannelemente in an sich bekannter Weise auf sich in einem Zentrum schneidenden Geraden bewegen.
Eine geradlinige Bewegung der Spannelemente ist an sich
von backenfatterähnlichen Greifern (DE-OS 25 30 598) bekannt.
Diese Greifer haben jedoch nur einen sehr eingeschränkten Greifbereich, so daß bei Teilen mit stark unterschiedlichem
Durchmesser die Backenfutter umgerüstet werden müssen.
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Das erfindungsgemässe Handhabungsgerät vermeidet die Nachteile
der bekannten Handhabungsgeräte und kombiniert die Vorteile der genau radialen und geradlinigen Bewegung der
Spannelemente, wie sie von den backenfutterähnlichen Greifern bekannt sind, mit dem sehr grossen Greifbereich der Schwenkhebelgreifer.
Werkstücke können sowohl am Aussendurchm.esser
als auch in einer Öffnung gegriffen werden. Eine einzelne axiale Federung der Spannhebel stellt sicher, daß die
Werkstücke beim Einspannen in ein Drehmaschinenspannfutter korrekt an ihrer Stirnseite zur Anlage kommen.
Für das synchrone Zusammen- und Auseinanderfahren der Spannelemente auf Geraden, die sich im Zentrum schneiden,
kommen verschiedene Hebelkonstruktionen in Betracht. Beispielsweise können die Schwenkhebel von Kurbeln verschwenkt
werden, die damit einen Teil der Antriebsvorrichtung bilden, während die Schwenkhebelvorrichtungen
einen Hebelmechanismus und einen Führungsteil umfassen, wobei letzteres eine Ausweichbewegung eines am Spannhebel
angebrachten Führungshebels erzwingt, derart, daß eine radiale, geradlinige Bewegung der am Spannhebel angeordneten
Spannelemente resultiert.
Besonders vorteilhafte Ausführungsformen werden im folgenden näher beschrieben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Schwenkhebel direkt um trägerfeste Schwenkachsen
schwenkbar am Träger angelenkt, wobei die Schwenkachsen von den sich im Zentrum schneidenden Geraden Abstände
besitzen, die durch die jeweiligen Differenzen der Längen
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der Hebelarme von Schwenk- und Spannhebeln festgelegt sind,
und die Spannhebel sind durch die Schwenkvorrichtungen mit der doppelten Winkelgeschwindigkeit der Schwenkhebel und gegensinnig
zu deren Drehrichtung bewegbar.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung schneiden die Schwenkachsen die Zentrumsgeraden und die Hebelarme von Schwenk- und Spannhebeln sind jeweils
gleich lang. Hier haben die Abstände den Wert Null. Ein besonderer Vorteil dieser Bauweisen ist, daß die Schwenkachsen
der Schwenkhebel beim Austausch gegen solche mit unterschiedlich langen Hebelarmen beibehalten werden können,
während bei anderen Ausführungsformen die Schwenkachsen auf den Trägern anders anzuordnen sind.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die
Schwenkhebel und die Spannhebel ausschliesslich durch Zapfen schwenkbar am Träger gehalten und die Schwenkvorrichtungen
sind als Übersetzungsgetriebe, insbesondere Zahnradgetriebe, mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2
ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform kann der Trägerdurchmesser kleiner gehalten werden als bei den anderen
konstruktiven Lösungen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung umfassen die Schwenkvorrichtungen je eine am Träger befestigte Kulisse und einen am Spannhebel angeordneten
Führungshebel, der in der Kulisse verschieblich gelagert ist. Die Kurvenform der Kulisse hängt von der
Anordnung des Führungshebels bezüglich des Spannhebels ab.
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Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der Erfindung,
bei der der Führungs- und der Spannhebel parallel zueinander angeordnet sind, die Hebelarme von Führungsund
Schwenkhebel gleich lang sind und die Kulisse eine Geradführung ist. Der konstruktive Aufwand ist durch
die Geradführung bei dieser Ausführungsform besonders gering.
Zum Greifen von beliebigen Prismen sind unterschiedlich lang ausgebildete Hebelarme bei am selben Träger montierten
und zusammenwirkenden Schwenk- und Spannhebeln vorteilhaft.
Ähnliche Teile beliebiger prismatischer Form lassen sich dadurch zentrisch zu einem beliebig festzulegenden Mittelpunkt
in das Handhabungsgerät einspannen, daß sich Schwenk- und Spannhebel mit unterschiedlich langen
Hebelarmen auf dem Träger montieren lassen, die bei gleichen Schwenkwinkeln die Spannelemente auf unterschiedlich
langen Verfahrstrecken bewegen.
Um einen besseren mechanischen Kontakt zwischen den Spannelementen
und dem zu handhabenden Werkstück zu erreichen, werden in vorteilhafter Weise Backen, die gegebenenfalls
aus elastischem Material geformt und/oder an die Kontur des zu handhabenden Werkstücks angepasst sind, auf die
Spannelemente aufgesetzt.
Um die Backen mit gleichbleibender Orientierung bezüglich des Werkstücks mit den Spannelementen zusammen- und auseinanderzufahren,
wird bei vorteilhaften Ausführungsformen
eine Platte mit Führungsschlitzen vorgesehen, durch die
die Backen hindurchragen und geführt sind.
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Besonders zweckmässig sind Backen, die Nuten aufweisen,
in die die Platte mit Rändern der Führungsschlitze gleitend
eingreift. Dadurch werden die Backen gleichzeitig geführt und auf den Spannelementen gegen Abziehen gesichert.
Als gemeinsame Antriebsvorrichtung ist ein zentrales Zahnrad denkbar. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung umfasst die gemeinsame Antriebsvorrichtung der Schwenkhebel eine Schneckenwelle, in die komplementäre
Schneckenradsegmente eingreifen. Besondere Vorteile der Verwendung der Schneckenwelle liegen einmal in der dadurch
erzielten grossen Untersetzung mit der damit gekoppelten Selbsthemmung, die verhindert, daß sich gespannte Werkstücke
nach Ausschalten des Spannantriebs lösen können, und zum anderen in der platzsparenden Bauweise, die für
die gemeinsame Antriebsvorrichtung erreicht wird.
Besonders vorteilhaft ist eine Schneckenwelle, die aufeinanderfolgende
Schneckengangsegmente mit entgegengesetzter Steigung aufweist, wodurch sich die Schwenkhebel gleichsinnig drehen.
Vorteilhaft ist auch eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die gemeinsame Antriebsvorrichtung eine Zahnstange umfasst,
in die komplementäre Zahnradsegmente eingreifen. Auch hier lässt sich eine vergleichsweise geringe Bauhöhe realisieren.
Besonders zweckmässig ist es, den Führungshebel so anzuordnen, daß eine Soannmitte des Spannelements, eine Lagermitte des
Lagerzapfens und eine Lagermitte in der Kulisse auf einer Geraden liegen, da durch diese Anordnung der Lagerzapfen
keine Biegemomente aufnehmen muss, da die Krafteinleitung auf den Lagerzapfen und seine KraftabStützung auf der
Geraden erfolgt.
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Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist ein zweiter Träger mit Schwenkhebeln, Spannhebeln und Spannelementen vorhanden, wobei die Spannelemente
des ersten und des zweiten Trägers auf entgegengesetzten Seiten des Handhabungsgeräts angeordnet sind und
voneinander wegweisen. Bei dieser Ausführungsvarianten kann ein Rohteil und ein fertig bearbeitetes Werkstück
gleichzeitig von dem gleichen Gerät gehandhabt werden.
Neben einer besonders zweckmässigen Anordnung von dreien, am Umfang um 120° versetzten Spannelementen ist es selbstverständlich
denkbar, nur zwei oder auch mehr als drei Spannelemente unter beliebigen Winkeln anzuordnen.
Diese und weitere Vorteile der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es
zeigen:
Figur 1 Stirnansicht auf ein erfindungsgemasses
Werkstück-Handhabungsgerät, bei dem Schwenk- und Spannhebel auf einen
maximalen Greifdurchmesser ausgefahren sind; die strichpunktierte Darstellung eines Schwenk- und Spannhebels zeigt
deren Position am kleinsten Greifdurchmesser dieses Handhabungsgeräts;
Figur 2 Schnittansicht längs der Linie 2-2
in Figur 1;
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Figur 3
Figur 4
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Seitenansicht des Handhabungsgeräts,
das ein Werkstück in einer Öffnung greift;
Stirnansicht auf ein Handhabungsgerät, das als Doppelgreifer ausgebildet ist,
einschliesslich Antriebs- und Kupplungselementen;
Figur 4a
Seitenansicht eines Greifarms des Handhabungsgeräts von Figur 4;
Figur 5
Draufsicht auf das Handhabungsgerät von Figur 4;
Figur 6
Rückansicht des Handhabungsgeräts von Figur 4 mit einem abgenommenen Träger;
Figur 7
Figur 8
Figur 8
Figur 9
Schnitt längs der Linie 7-7 in Figur 6;
Draufsicht auf eine Variante des Handhabungsgeräts, die zum Greifen von
Prismen geeignet ist, wobei den Spannelementen Backen aufgesetzt sind, und
Schnittansicht durch ein Spannelement mit aufgesetzter Backe.
Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemässen
Werkstück-Handhabungsgeräts sind an einem Träger 10 drei Schwenkhebel 12 in Umfangsrichtung um 120°
versetzt angelenkt. An den Schwenkhebeln 12 ist jeweils
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ein Zahnradsegment 14 angeformt. Ein zentrales Antriebszahnrad 11 steht im Eingriff mit sämtlichen Zahnradsegmenten
14 und bildet damit eine gemeinsame Antriebsvorrichtung zum synchronen Verschwenken der Schwenkhebel
Jedem Schwenkhebel 12 ist eine senkrecht zum Träger 10 stehende, trägerfeste Achse 13 zugeordnet, die durch den
dem Zahnradsegment 14 entsprechenden Kreismittelpunkt verläuft. An der Stelle der trägerfesten Achse 13 ist
im Schwenkhebel 12 eine durchgehende Bohrung 15 angebracht, durch die ein an einem Zahnrad 16 angebrachter
Zapfen 17 hindurchragt, der im Träger 10 befestigt ist. Der Zapfen 17 und damit das Zahnrad 16 ist koaxial zu
der trägerfesten Achse 13 und gegen ein Verdrehen gegenüber dem Träger 10 durch eine Passfeder 18 gesichert.
Senkrecht zu seiner Schwenkrichtung wird der Schwenkhebel 12 durch den Träger 10 einerseits und das Zahnrad
16 andererseits fixiert. Ein Spannhebel 20, an den eine Welle 22 mit einem Zahnrad 24 angeformt ist, wird
in einer Ausnehmung 26 am freien Ende des Schwenkhebels auf der dem Träger 10 abgewandten Seite drehbar gelagert,
wobei die entsprechende Drehachse parallel zur trägerfesten Achse 13 verläuft. Das Übersetzungsverhältnis der
Zahnräder 16 und 24 beträgt 1:2. Zwischen den Zahnrädern 16 und 24 ist zur Drehmomentübertragung ein drittes Zahnrad
28 angeordnet, dessen Drehachse in einer Ebene mit den Drehachsen der Zahnräder 16 und 24 liegt und zu
diesen parallel verläuft. Das Zahnrc'id 28 ist in einer
Bohrung 30 im Schwenkhebel drehbar gelagert. Das Zahnrad steht mit den Zahnrädern 16 und 24 im Eingriff. An seinem
freien Ende trägt der Spannhebel 20 ein Spannelement 32 in Form eines Stiftes. Zweckmässigerweise sind die
Spannhebel 20 mit Federn 36 einzeln axial gegenüber den Schwenkhebeln 12 gefedert, damit ein Werkstück 38 beim
Übergeben an ein Drehmaschinenfutter (nicht dargestellt) korrekt mit seiner Stirnseite zur Anlage kommt. -14-
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Bei dieser Ausführungsform der Erfindung sind die Hebelarme
des Schwenkhebels und des Spannhebels gleich lang, d.h. die trägerfeste Achse 13 hat von der Drehachse der
Welle 22 den gleichen Abstand wie der Bewegungsschwerpunkt
3 4 des Spannelements. Voraussetzung für eine geradlinige, radiale Bewegung des BewegungsSchwerpunkts 34
des Spannelements 32 ist, daß der Bewegungsschwerpunkt 34 in einer Ebene mit der trägerfesten Achse 13 und einer
Achse 19 des Antriebszahnrads 11 liegt.
Zur Betätigung des Werkstück-Handhabungsgeräts wird nun das zentrale Antriebszahnrad 11 um seine Achse 19 gedreht,
wodurch die Schwenkhebel 12 durch ihre Zahnradsegmente 14 synchron um ihre trägerfesten Achsen 13 verschwenkt
werden. Da das Zahnrad 16 gegen Verdrehen gegenüber dem Träger 10 gesichert ist, wälzt sich das Zahnrad 28
am Zahnrad 16 ab und dreht damit gleichzeitig über das Zahnrad 24 den Spannhebel 20 gegensinnig zum Schwenkhebel.
Durch das Übersetzungsverhältnis von 1:2 der Zahnräder 16 und 24 dreht sich der Spannhebel 20 mit der doppelten
Winkelgeschwindigkeit des Schwenkhebels■12. Dadurch bewegt
sich der Bewegungsschwerpunkt 34 des Spannelements 32
bei einer Betätigung des Werkstück-Handhabungsgeräts auf einer Geraden, die durch die trägerfeste Achse 13 und
die Achse 19 des Antriebszahnrads 11 verläuft, welch letztere gleichzeitig ein Zentrum des Greifbereichs bildet.
In Figur 1 ist die Stellung von Spann- und Schwenkhebel mit maximalem Greifdurchmesser (durchgezogene Linien)
und bei kleinstem Greifdurchmesser (strichpunktierte
Darstellung) wiedergegeben. Figur 3 zeigt ein Werkstück-
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Handhabungsgerät, das mit seinen Spannelementen 32 ein Werkstück 38' in einer Öffnung 39' greift.
Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der um ein Zentrum 40 Schwenkhebel 12' in Umfangsrichtung
um 120° versetzt auf einem Träger 10' angeordnet sind. Die Schwenkhebel 12* sind um trägerfeste Achsen 13'
drehbar an dem Träger 10' angelenkt. Am freien Ende der Schwenkhebel 12' ist jeweils ein Lagerzapfen 42 mit
einer Achse 44 angebracht, die parallel zu der trägerfesten Achse 13' verläuft. Ein Spannhebel 20' wird von
dem Lagerzapfen 42 schwenkbar gelagert und trägt an seinem freien Ende ein Spannelement 32'. Am anderen Ende
des Spannhebels 20' ist kolinear zu seiner Längsrichtung ein Führungshebel 46 angebracht, an dessen freiem Ende
ein Zapfen 48 befestigt ist, der über einen'Gleitstein 50 in einer am Träger 10 befestigten Kulisse 52 geführt wird.
Ein BewegungsSchwerpunkt 34" des Spannelements 32' liegt
in einer Ebene mit der Achse 44 und der Achse 49 des Zapfens
Der Führungshebel 46 ist hier so angeordnet, daß eine Spannmitte des Spannelements 32', eine Lagermitte des Lagerzapfens
42 und eine Lagermitte in der Kulisse 52 auf einer Geraden 51 liegen, auf der ebenfalls die Krafteinleitung
und die Kraftabstützung des Lagerzapfens 42 erfolgt, so daß er keine Biegemomente aufnehmen muß.
In diesem Ausführungsbeispiel sind die Abstände der Achse und des BewegungsSchwerpunkts 34' von der Achse 44 des
Lagerzapfens 42 gleich gross. Diesen selben Abstand besitzt die Achse 44 von der trägerfesten Achse 13' {s.
Figur 4a). Die strichpunktierte Darstellung der Spannhebel 20" mit ihren Spannelementen 32' in Figur 4 zeigt in etwa den
maximalen Greifdurchmesser der Handhabungsvorrichtung in dieser Ausführungsform.
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Der Bewegungsschwerpunkt 34' des Spannelements 32'
bewegt sich beim Betätigen des Handhabungsgeräts wieder auf einer Geraden, die radial vom Zentrum 40 über die
trägerfeste Achse 13' verläuft. Dieser Bewegungsablauf wird durch die Hebelübersetzung von Schwenk- und Führungshebel,
die dafür sorgt, daß der Spannhebel 20' sich mit doppelter Winkelgeschwindigkeit des Schwenkhebels
12' dreht, sowie durch die Geradführung der
Ausgleichsbewegung des Zapfens 48 und dem Gleitstein 50 durch die Kulisse 52 erreicht. Bei dem in den Figuren 4
und 5 dargestellten Handhabungsgerät sind zwei Träger 10" mit jeweils drei Schwenkhebeln 12' sowie den zugehörigen
Spannhebeln 20' und Spannelementen 32" zu einem Doppelgreifer
54 zusammengefasst, so daß die Spannelemente 32' des ersten Trägers 10' in die entgegengesetzte Richtung
wie die Spannelemente 32' des zweiten Trägers 10' weisen. An dem Doppelgreifer 54 ist eine zylindrische Halterung
angeflanscht, die den Doppelgreifer 54 in einem Gehäuse
drehbar lagert. An der Halterung 56 ist ein Schneckenrad 58 befestigt, in das eine Schnecke 60 eingreift, die
zum Drehen des Doppelgreifers in bekannter Weise angetrieben wird. Die beiden gemeinsamen Antriebsvorrichtungen
(s. dazu Figuren 6 und 7) umfassen jeweils eine Welle 64, von der ein Wellenende, das aus dem Doppelgreifer 54 in
einen Hohlraum 57 in der Halterung 56 hineinragt, als Kupplungselement 62 ausgebildet ist. Die beiden Wellen
der gemeinsamen Antriebsvorrichtungen sind parallel zueinander angeordnet. Koaxial zu den Wellen 6 4 sind in
der zylindrischen Halterung 56 zwei zu den Kupplungselementen 62 komplementäre Kupplungsteile 66 drehbar
gelagert, an die jeweils ein Zahnrad 68 angeformt ist, das in ein Ritzel 70 einer gemeinsamen Antriebswelle 72
eingreift. Ein Kupplungsgestänge 74 kuppelt und entkuppelt
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in an sich bekannter Weise über Kupplungshebel 76 die Kupplungsteile 66 mit den Kupplungselementen 62, so daß
jeweils eine der Wellen 64 durch die Antriebswelle antreibbar ist. Eine Drehmomentübertragung auf die
Antriebswelle 72 erfolgt über ein auf der Welle angeordnetes Zahnrad 78 sowie einen Zahnriemen 80.
Figur 6 zeigt in vereinfachter Weise eine gemeinsame Antriebsvorrichtung für die Schwenkhebel 12 bzw. 12',
an die Schneckenradsegmente 84 angeformt sind. Die gemeinsame Antriebsvorrichtung umfasst die Welle
mit Schneckensegmenten 82 und 82', wobei zwei aufeinanderfolgende Schneckensegmente 82 und 82" eine
unterschiedliche Steigungsrichtung aufweisen. Die Schneckensegmente der Welle 64 sind im Eingriff mit
den Schneckenradsegmenten der Schwenkhebel 12 und 12',
so daß eine Drehung der Welle 64 die Schwenkhebel bzw. 12' verschwenkt. Durch die entgegengesetzten Steigungsrichtungen
der aufeinanderfolgenden Schneckensegmente 82 und 82' der Welle 64 drehen sich die
Schwenkhebel 12 bzw. 12' gleichsinnig.
Ein grosser Vorteil des verwendeten Schneckengetriebes ist die dabei erzielte grosse Untersetzung, die eine
Selbsthemmung mit sich bringt, die verhindert, daß sich gespannte Werkstücke nach Ausschalten des Spannantriebs
lösen können. Ein weiterer Vorteil ist die mit dem Schneckentrieb erreichte geringe Bauhöhe bei einem
Doppelgreifer (s. Figur 7).
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Figur 8 zeigt beispielhaft, wie ein Prisma 85 mit rechteckigem Querschnitt an drei Punkten gespannt wird. Die
Schwenkhebel 12' und Spannhebel 20' sind nur schematisch dargestellt. Oberhalb dieser Hebel ist eine Platte 86
mit radial verlaufenden Schlitzen 88 angeordnet, durch die die Spannelemente 32' hindurchragen. Auf die Spannelemente
32', die beim synchronen Zusammen- bzw. Auseinanderfahren in den Schlitzen 88 geführt werden,
sind Backen 90 und 90' aufgesetzt, die aus elastischem Material gefertigt sein können, und die so ausgestaltet
sind, daß eine möglichst gute Schmiegung der Backen an die zu handhabenden Werkstücke erfolgt. In den Backen
und 90' sind Nuten 92 angebracht, in die die Platte 86 eingreift (s. Figur 9). Dadurch erhalten die Backen 90
und 90' eine Führung und können mit konstanter Orientierung bezüglich des zu handhabenden Werkstücks zusammen- und
auseinandergefahren werden. Ausserdem sind die Backen dadurch gegen ein Abziehen vom Spannelement gesichert.
Sollen ähnliche Teile jeder Grosse exakt zentrisch gespannt
werden, müssen die Bewegungsbahnen der Spannelemente 32 bzw. 32' genau durch die Ecken bzw. das Mittellot einer
Rechteckseite zum Zentrum hin verlaufen (s. Figur 8).
Unterschiedliche Verfahrstrecken der Spannelemente lassen
sich dadurch ausgleichen, daß die Hebelarme der Schwenk- und Spannhebel unterschiedlich lang gewählt werden. Ein
synchroner Antrieb aller Spannelemente ist trotzdem möglich, weil durch die angepassten Hebelarme Schwenkwinkel
bei allen Hebelsystemen weiterhin gleichbleiben·
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Auf diese Art ist es möglich, ähnliche Teile beliebiger
prismatischer Form zentrisch zu einem beliebig festzulegenden Mittelpunkt zu greifen.
Claims (15)
- HOEGER/STELLRECHT & PARTNER 3 Λ 34QQ9
- PATENTANWÄLTE
- UHLANDSTRASSE 14 σ · D 7000 STUTT3ART 1
- A 46 180 b Anm.'■; Index-Werke Komm.-Ges,
- 5. September 1984 Hahn & Tesskyg-204 Plochinger Strasse7300 EsslingenPATENTANSPRÜCHE1. Werkstück-Handhabungsgerät mit einem Träger, an dem mehrere Schwenkhebel angebracht sind, die jeweils ein Spannelement halten sowie um zueinander parallele Achsen schwenkbar sind und deren Spannelemente durch eine den Schwenkhebeln gemeinsame Antriebsvorrichtung synchron zusammen- und auseinanderfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Schwenkhebel (12; 12') ein das Spannelement (32; 32') tragender Spannhebel (20; 20') angelenkt und eine an letzterem angreifende Schwenkvorrichtung vorgesehen ist zum Verschwenken des Spannhebels (20; 20') gegenüber dem Schwenkhebel (12; 12') in Abhängigkeit von dessen Schwenkbewegung derart, daß sich die Spannelemente (32; 32') in an sich bekannter Weise auf sich in einem Zentrum schneidenden Geraden bewegen.2. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (12; 12') um trägerfeste Schwenkachsen (13; 13') drehbar am Träger (10; 10') angelenkt sind, wobei die Schwenkachsen (13; 13') von den sich im Zentrum schneidenden Geraden Abstände besitzen, die durch die jeweiligen Differenzen der Länge der Hebelarme von Schwenk- und Spannhebeln (12; 12' bzw. 20; 20') festgelegt sind, und daß die Spannhebel(20; 20') durch die Schwenkvorrichtungen t mit der doppelten Winkelgeschwindigkeit der Schwenkhebel (12; 12') und gegensinnig zu deren Drehrichtung bewegbar sind.A 46 180 b
5. Sej
g-2045. September 1984 ~2~3. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (13; 13') die Zentrumsgeraden schneiden, und daß die Hebelarme von Schwenk- und Spannhebel (12; 12' bzw. 20; 20') jeweils gleich lang sind.4. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (12) und die Spannhebel (20) ausschliesslich durch Zapfen (17) schwenkbar am Träger (10) gehalten sind, und daß die Schwenkvorrichtungen übersetzungsgetriebe, insbesondere Zahnradgetriebe, mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2 sind.5. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtungen je eine am Träger (10') befestigte Kulisse (52) und einen am Spannhebel (20') angeordneten Führungshebel(46) umfassen, der in der Kulisse (52) verschieblich gelagert ist. - 6. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs- und der Spannhebel (46 bzw. 20') parallel zueinander angeordnet sind, daß die Hebelarme von Führungs- und Schwenkhebel (46 bzw. 12') gleich lang sind und daß die Kulisse (52) eine Geradführung ist.-3-A 46 180 b -3-5. September 1984
- 7. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelarme bei am selben Träger (1O1) montierten und zusammenwirkenden Schwenk- und Spannhebeln (12; 12' bzw. 20; 20') zum Greifen von beliebigen Prismen unterschiedlich lang ausgebildet sind.
- 8. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Spannelemente (32; 32') Backen (90; 90') aufgesetzt sind, die gegebenenfalls aus elastischem Material geformt und/oder an die Kontur des zu handhabenden Werkstücks angepasst sind,
- 9. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (86) mit Führungsschlitzen(88) vorgesehen ist, durch die die Backen (90; 90') hindurchragen und derart geführt sind, daß sie mit gleichbleibender Orientierung bezüglich des Werkstücks mit den Spannelementen (32; 32') zusammen- und auseinanderfahrbar sind.
- 10. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (90; 90') Nuten (92) aufweisen, in die die Platte (86) mit Rändern der Führungsschlitze (88) gleitend eingreift.
- 11. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Antriebsvorrichtung der Schwenkhebel (12; 12') eine Schneckenwelle (64) umfasst, in die komplementäre Schneckenradsegmente (84) eingreifen.A 46 180 b -4-5. September 1984
- 12. Werkstück-Handhabungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwelle (64) aufeinanderfolgende Schneckengangsegmente (82, 82') mit entgegengesetzter Steigung aufweist.
- 13. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Ansprüche1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Antriebsvorrichtung eine Zahnstange umfasst, in die komplementäre Zahnradsegmente eingreifen.
- 14. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungshebel (46) so angeordnet ist, daß eine Spannmitte des Spannelements (321)/ eine Lagermitte des Lagerzapfens (42) und eine Lagermitte in der Kulisse (52) auf einer Geraden (51) liegen.
- 15. Werkstück-Handhabungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Träger (10; 10') mit Schwenkhebeln (12; 12') , Spannhebeln (20; 20') und Spannelementen (32; 32') vorhanden ist, wobei die Spannelemente (32; 32') des ersten und des zweiten Trägers auf entgegengesetzten Seiten des Handhabungsgeräts angeordnet sind und voneinander wegweisen.-5-
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