DE3431033C2 - - Google Patents
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- DE3431033C2 DE3431033C2 DE3431033A DE3431033A DE3431033C2 DE 3431033 C2 DE3431033 C2 DE 3431033C2 DE 3431033 A DE3431033 A DE 3431033A DE 3431033 A DE3431033 A DE 3431033A DE 3431033 C2 DE3431033 C2 DE 3431033C2
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J17/00—Joints
- B25J17/02—Wrist joints
- B25J17/0283—Three-dimensional joints
- B25J17/0291—Three-dimensional joints having axes crossing at an oblique angle, i.e. other than 90 degrees
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y10T74/19665—Bevel gear type
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Robotics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Roboterhandgelenk gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solches Roboterhandgelenk
wird beschrieben in der älteren, nicht vorveröffentlichten
Patentanmeldung DE-PS 34 28 748.
Ein Handgelenk der vorgenannten Art soll eine große Orientierungskapazität
haben. Unter Orientierungskapazität versteht
man die Möglichkeit, ein Werkzeug innerhalb eines
Raumabschnittes zu manövrieren. Bei einer Orientierungskapazität
von R=0,8 ist ein maximaler Winkelausschlag des
Handgelenks von ±135 Grad in allen Ebenen erforderlich, bezogen
auf die Mittelachse des tragenden Roboterarms.
Für die Ausführung von Arbeiten wie beispielsweise Lichtbogenschweißen,
Leimen, Kitten, Entgraten usw. in kastenförmigen
Objekten, wie z. B. Autokarosserien, werden hohe Ansprüche
an einen Industrieroboter gestellt.
Der Roboter muß mindestens sechs Achsen haben, damit das von
ihm getragene Werkzeug in jede gewünschte Lage innerhalb des
Arbeitsbereiches des Roboters gefahren werden kann und in
jeder dieser Lagen jede beliebige Einstellung einnehmen
kann. Normalerweise liegen drei Achsen im Roboter selbst,
während die anderen drei Achsen im Handgelenk des Roboters
liegen.
Der Roboterarm und das Handgelenk sollen hohl sein, damit
ein Kanal für Kabel und andere Leitungen in dem Roboterarm
und dem Handgelenk vorhanden ist. Dieser Kanal muß bei gebogenem
Handgelenk einen großen Krümmungsradius haben und im
übrigen so ausgebildet sein, daß Kabel und Leitungen schonend
behandelt werden.
Für die Führung eines Werkzeuges oder Schweißmundstückes unter
konstantem Winkel gegenüber einer Arbeitsfläche in einem
Kasten ist ein Orientierungskapazität von R=0,8 erforderlich.
Dies bedeutet, daß der Winkelausschlag des Handgelenks,
wie oben bereits erwähnt, ±135 Grad oder mehr betragen
muß.
Viele sechsachsige Industrieroboter haben heute Handgelenke
mit drei Achsen. Nur einige haben einen hohlen Roboterarm
und ein hohles Handgelenk mit drei Achsen. Mehrere haben
Handgelenke mit einer Orientierungskapazität von R=0,8.
Bei dem in der älteren, nicht vorveröffentlichten DE-PS 34 28 748
beschriebenen Roboterhandgelenk ist in den drei gegeneinander
abknickbaren Handgelenkteilen kein Hohlraum für
die Durchführung eines Kabels vorhanden. Bei der anhand von
Fig. 7 dieser Druckschrift beschriebenen Ausführungsform
ist für das dritte (vordere) Handgelenkteil ein eigenständiger
Antrieb nicht vorhanden. Vielmehr ist das vordere Handgelenkteil
unmittelbar mit dem mittleren Handgelenkteil über
Kegelzahnräder gekoppelt, so daß eine Drehung des vorderen
Handgelenkteils um seine Längsachse dadurch bewirkt wird,
daß das mittlere Handgelenkteil um seine Längsachse gedreht
wird. Hierdurch wird erreicht, daß für drei verstellbare
Handgelenkteile nur zwei Antriebswellen mit zugehörigen Antriebsmotoren
erforderlich sind. Das am vorderen Handgelenkteil
angeflanschte Werkzeug kann nicht relativ zum vorderen
Handgelenkteil gedreht werden.
Aus der DE-OS 27 52 236 ist ein Roboterhandgelenk bekannt,
welches ebenfalls drei Handgelenkteile hat, wobei jedes
Handgelenkteil mit einem eigenen durch das Handgelenk geführten
Antrieb versehen ist. Diese Antriebsmittel sind so
ausgebildet, daß das Handgelenk einen weiten inneren Kanal
hat, durch den Versorgungskabel für das Werkzeug hindurchgeführt
werden können. Die Schwäche dieses Roboterhandgelenks
besteht darin, daß seine Orientierungskapazität nur 0,5
(90°) beträgt. Das dritte (vordere) Handgelenkteil trägt zu
der Vergrößerung der Orientierungskapazität nichts bei. Es
ermöglicht lediglich eine Drehung des Werkzeuges um eine
Längsachse, die im Verhältnis zum mittleren Handgelenkteil
festliegt. Zur Erzielung eines hinreichend großen Krümmungswinkels
des inneren Kanals ist eine unerwünschte Versetzung
der Längsachse des Werkzeugs gegenüber der Längsachse des
Handgelenks im gestreckten Zustand vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Roboterhandgelenk
der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei welchem
das an dem Handgelenk befestigte Werkzeug bei relativ einfachem
Aufbau des Handgelenks eine möglichst große Beweglichkeit
aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein erstes Roboterhandgelenk
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welches
erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches
1 genannten Merkmale hat.
Ein zweites Roboterhandgelenk gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 weist gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden
Teil des Anspruches 2 genannten Merkmale auf.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Roboterhandgelenke nach der
Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen genannt.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 1 hat den Vorteil, daß
sie trotz einer hohen Orientierungskapazität für drei gegeneinander
abknickbare Handgelenkteile nur mit zwei Antriebswellen
auskommt. Dies wird dadurch erreicht, daß das dritte
(vordere) Handgelenkteil unmittelbar mit dem ersten (hinte
ren) Handgelenkteil gekoppelt ist und von diesem mitangetrieben
wird. Diese Ausführungsform ermöglicht es zugleich,
das Handgelenk mit einem weiten inneren Kanal und mit einem
großen Krümmungsradius dieses Kanals herzustellen, so daß
Leitungen verschiedener Art aus dem hohlen Roboterarm zu dem
vom Handgelenk getragenen Werkzeug geführt werden können.
Gemäß der Erfindung ist das Handgelenk aus mehreren in Reihe
zueinander angeordneten rotierenden Handgelenkteilen aufgebaut,
von denen jedes um seine Achse drehbar ist. Ein erstes
Handgelenkteil ist um eine erste Achse rotierbar. Ein zweites
Handgelenkteil ist in dem ersten Handgelenkteil gelagert
und um eine zweite Achse rotierbar, welche die erste Achse
schneidet. Ein drittes Handgelenkteil ist in dem zweiten
Handgelenkteil gelagert und um eine dritte Achse rotierbar,
welche die zweite Achse schneidet. Das erste und das dritte
Handgelenkteil sind mit Kegelzahnrädern zur Verbindung der
Handgelenkteilen versehen. Die Kegelzahnräder können direkt
miteinander oder evtl. über dazwischen eingefügte Ritzel
miteinander im Eingriff stehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 2 wird bei Aufrechterhaltung
der hohen Orientierungskapazität von etwa 0,8
die Beweglichkeit des Werkzeuges dadurch weiter erhöht, daß
ein weiterer Freiheitsgrad in Form einer Drehung des Werkzeuges
um seine Längsachse relativ zum dritten Handgelenkteil
geschaffen wird.
Zu diesem Zweck ist in dem dritten Teil des Handgelenks eine
Werkzeugbefestigung um eine vierte Achse rotierbar angeordnet,
welche die dritte Achse des Roboterarms schneidet. Es
steht jedoch nichts im Wege, daß bei gewissen einfacheren
Anwendungen des Roboters ein Werkzeug direkt auf dem dritten
Teil des Handgelenks befestigt ist, wodurch man ein einfacheres
Handgelenk erhält.
Das zweite Handgelenkteil ist mit Antriebsvorrichtungen über
eine Antriebswelle in dem Roboterarm und Kegelradritzel auf
dieser Antriebswelle und an dem zweiten Handgelenkteil verbunden.
Die Werkzeugbefestigung in dem dritten Handgelenkteil
ist zweckmäßigerweise mit Antriebsvorrichtungen in dem
Roboter gekoppelt, und zwar über eine Antriebswelle in dem
Roboterarm und einen dazwischenliegenden Zahnradgetriebe mit
mehreren in Reihe angeordneten Kegelradritzeln in dem zweiten
Handgelenkteil. Diese Kegelradritzel sind zweckmäßigerweise
ringförmig ausgebildet, damit in dem Handgelenk eine
durchgehende Öffnung oder ein durchgehender Kanal gebildet
wird, durch welche/welchen Kabel und andere Leitungen zu dem
Werkzeug, z. B. einem Schweißwerkzeug,
geführt werden können. Es ist auch möglich, einen
Antriebsmotor für die Werkzeugbefestigung in dem Handgelenk
anzuordnen.
Anhand des in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiels
soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines computergesteuerten Industrieroboters
mit einem Handgelenk gemäß der
Erfindung,
Fig. 2 und 3 einen Schnitt durch ein Handgelenk gemäß der
Erfindung, wobei in Fig. 2 die äußere Achse des
Handgelenks mit der Achse des äußeren Arms des
Roboters zusammenfällt und in Fig. 3 die genannten
beiden Achsen einen maximalen Winkel miteinander
bilden.
In den Figuren bezeichnet 1 einen Industrieroboter mit sechs
Drehachsen, drei in dem Roboter selbst und drei in dem Handgelenk.
Auf dem Fundamentsockel 2 ist ein Stativ 3 rotierbar
um eine Achse A-A gelagert. In diesem Stativ ist ein
erster Arm 4 rotierbar um eine Achse B gelagert. Am äußeren
Ende des ersten Arms ist ein zweiter Arm 5 rotierbar um eine
Achse C gelagert. Das Stativ wird von einer nicht dargestellten
Antriebsvorrichtung betätigt, der Arm 4 von der Antriebsvorrichtung
6 und der Arm 5 von einer Antriebsvorrichtung
7, deren Hauptteil von der Antriebsvorrichtung 6
verdeckt ist. Auf dem Arm 5 sind Antriebsvorrichtungen 8 für
den Antrieb des Handgelenks 10 angeordnet.
Das Handgelenk 10 ist aus drei hintereinander angeordneten
und im Verhältnis zueinander rotierbaren Handgelenkteilen
11, 12, 13 aufgebaut. Das erste Handgelenkteil 11 ist um eine
Achse D-D rotierbar, das zweite Handgelenkteil um eine
Achse E-E und das dritte Handgelenkteil um eine Achse F-F.
Das gesamte Handgelenk 10 ist eine leicht austauschbare
Einheit, da sein erstes Teil so ausgebildet ist, daß es mit
einer in dem Roboterarm 5 mittels der Lager 14 gelagerten
rohrförmigen Antriebswelle 15 verbunden werden kann.
Das Handgelenkteil 11 besteht aus einem Rohrstück 16 mit einem
senkrecht zur Achse D-D abgeschnittenen Ende, das mit
einem Gewindeflansch 17 und einem mit dem Rohrstück 16 mittels
Bolzen 18 verbundenen Ring 20, der einen Sitz für die
Lager 21 und 22 bildet, versehen ist, und einem senkrecht
zur Achse E-E schräg abgeschnittenen Ende, das einen Sitz
für ein Lager 23 enthält. Das Handgelenk 10 wird mit der Antriebswelle
15 verbunden durch den Gewindeflansch 17 und
einen auf dem Flansch 24 der Antriebswelle angebrachten Gewindering
25 sowie einen Arretierstift 26 zur Fixierung der
Teile in der richtigen Winkellage zueinander. Ein ringförmiges
Kegelzahnrad 27 ist mit dem Rohrstück 16 an dessen
schräg abgeschnittenem Ende durch Bolzen 28 verbunden und
bildet einen Fixierring für das Lager 23.
Das zweite Teil 12 des Handgelenks besteht aus einem an seinen
beiden Enden schräg abgeschnittenen Rohrstück 30, das
versehen ist mit Sitzen für das Lager 23, einem entsprechenden
Lager 31 und den Lagern 32, 33, 34, 35, einem ringförmigen
Kegelradritzel 37, das durch Bolzen 38 mit dem Rohrstück
30 verbunden ist und einen Fixierring für die Lager 23 und
32 bildet, einem Ring 40, der durch Bolzen 41 mit dem Rohrstück
30 verbunden ist und einen Fixierring für die Lager 31
und 33 bildet, und einer Schutzwand 42, die durch Befesti
gungsvorrichtungen 43 mit dem Rohrstück 30 verbunden ist.
Das zweite Teil 12 des Handgelenks 10 ist mit dem an der
Buchse 45 befindlichen Kegelradritzel 44 verbunden. Die
Buchse 45 ist in dem Ring 20 in den Lagern 21 und 22 gelagert
und axial mit dem Ring 48 fixiert. Die Buchse 45 ist
mit äußerer Nutung für die drehsichere Verbindung mit der
mit inneren Nutung versehenen Rohrantriebswelle 50 versehen.
Diese Antriebswelle 50 ist in dem Lager 51 innerhalb
der Antriebswelle 15 gelagert.
Das dritte Teil 13 des Handgelenks besteht aus einem Kegelstumpf
52, der an der Basis schräg abgeschnitten ist und
hier mit einem Sitz für das Lager 31 versehen ist. An seiner
Spitze ist der Kegelstumpf 52 schräg im Verhältnis zu seiner
Achse G-G abgeschnitten und mit Sitzen für die Lager
53 und 54 versehen. Ferner gehört zum dritten Handgelenkteil
13 ein ringförmiges Kegelzahnrad 55, daß mittels Bolzen
56 mit dem Kegelstumpf 52 verbunden ist und das Lager 31 fixiert.
Das Kegelzahnrad 55 steht mit dem Kegelzahnrad 27 des
ersten Handgelenkteils 11 im Eingriff. Die Handgelenkteile
11 und 13 sind somit miteinander gekoppelt. Bei Drehung des
Handgelenkteils 11 um die Achse D-D rotiert das Handgelenkteil
13 um die Achse F-F.
In dem dritten Teil des Handgelenks befindet sich eine um
die Achse G-G rotierbare Werkzeugbefestigung 57. Diese besteht
aus einer Buchse 58, die in den Lagern 53 und 54 gelagert
ist und an ihrem achsial inneren Ende mit einem Kegelradritzel
60 versehen ist. Auf der Buchse 58 befindet sich
ein achsial verschiebbarer Befestigungsring 61 zum Tragen
eines Werkzeugs sowie ein Teil 62 und ein Befestigungsring
63 zur Fixierung der Buchse in den Lagern 53, 54 und zur Fixierung
des Befestigungsringes 61 auf der Buchse 58. Die
Werkzeugbefestigung 57 ist mit der in der Antriebswelle 50
mittels der Lager 64 gelagerten und mit innerer Nutung versehenen
Antriebswelle 65 über die mit äußerer Nutung versehene
Buchse 66, das auf dieser vorhandenen Kegelradritzel
67, die Kegelradritzel 68 und 69, die Buchse 70 mit den Kegelradritzeln
71 und 72, die Kegelradritzel 73 und 74 sowie
das Kegelradritzel 60 an der Buchse 58 mechanisch gekuppelt.
Die Buchse 66 ist in der Buchse 45 mittels der Lager 75 und
76 gelagert und mit dem Arretierring 77 fixiert. Die Ritzel
68 und 69, die Buchse 70 und die Ritzel
73 und 74 sind mittels der Lager 32, 34, 35 und 33 rotierbar
in dem zweiten Handgelenkteil 12 gelagert. Die ringförmigen
Ritzel 68 und 69 werden mit dem Gewinde eines inwändigen
Abschnittes in dem ringförmigen Kegelradritzel 69 im
Eingriff steht. Die ringfömrigen Kegelradritzel 73 und 74
werden von einem Gewindering 78 zusammengehalten, dessen
Gewinde mit dem Gewinde eines inwandigen Abschnittes in dem
ringförmigen Kegelradritzel 73 zusammenwirkt. Die Buchse 70
ist in achsialer Richtung mittels der Lager 34 und 35 und
einem Arretierring 79 fixiert.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel fallen in der Stellung
gemäß Fig. 2 die Handgelenkachsen D-D und G-G und die
Zentrumsachse H-H des Handgelenkteils 12 zusammen. Die
Winkel α und α′ zwischen den Achsen D-D und E-E zwischen
den Achsen E-E und H-H sind gleich groß. Ferner sind die
Winkel γ und γ′ zwischen den Achsen H-H und F-F und
zwischen den Achsen F-F und G-G gleich groß und somit
α=α′=γ=γ′. Der Winkel β beträgt 180-(α+γ), und bei
α=γ ist β=180-2α. Bei α=α′=γ=γ′=35° wird κ=140°,
und man erhält eine außerordentliche gute Zugänglichkeit,
was besonders beim Schweißen in kastenförmigen
Konstruktionen von großer Bedeutung ist.
Die beispielhaft genannten Größen der Winkel ergeben ein
sehr zweckmäßiges und vielseitig anwendbares Handgelenk,
doch können die Winkel innerhalb recht weiter Grenzen und
auch in untereinander unterschiedlichen Größen gewählt
werden.
Es ist möglich, die Werkzeugbefestigung 57 mit einem in dem
Handgelenk 10 angeordneten separaten Antriebsmotor
anzutreiben. Dieser Antriebsmotor kann beispielsweise in dem
zweiten oder dritten Handgelenkteil 12 bzw. 13 angebracht
werden. Die Antriebswelle 65 und die zwischen dieser und der
Werkzeugbefestigung 57 vorhandene Einrichtung zur Kraftübertragung
entfallen in diesem Falle, so daß durch den Wegfall
mehrerer mechanischer Bauteile eine erhebliche Vereinfachung
möglich ist. Es ist ferner möglich, daß Ritzel 74 durch eine
Werkzeugbefestigung zu ersetzen. Ferner ist es vorstellbar,
das kegelstumpfförmige Teil 52 des dritten Handgelenkteils
13 für einfachere Anwendungsfälle als Werkzeugbefestigung zu
verwenden. Auch hierbei entfallen dann die Antriebswelle 65
und die dieser folgende Kraftübertragungseinrichtung.
Wie aus der Beschreibung und den Figuren hervorgeht, ist das
Handgelenk hohl, so daß Kabel und Schutzgasleitungen und
beispielsweise eine Leitung für einen Schweißdraht durch den
Roboterarm und weiter durch das Handgelenk bis zur Arbeitsstelle
geführt werden können. Ein besonderer Vorteil des
Handgelenks gemäß der Erfindung besteht darin, daß der sich
durch die ringförmigen Kegelradritzel 68, 69, 71, 72, 73 und
74 erstreckende Kanal beim Biegen des Handgelenks einen
verhältnismäßig großen Krümmungsradius hat. Dieser
Krümmungsradius ist größer als der entsprechender Kanäle bei
bereits bekannten Handgelenken. Der Durchmesser des Kanals
ist im Verhältnis zum Außendurchmesser des Handgelenks groß.
Ein anderer wichtiger Vorteil besteht darin, daß bei der
Rotation des Werkzeugs die hohle Antriebswelle 65 sowie
sämtliche Bauteile, welche eine durch die Antriebswelle 65
und das Roboterhandgelenk geführte Verkabelung umschließen,
sich in derselben Richtung drehen. Eine Torsion der Kabel
wird daher vermieden, so daß die Abnutzung der Kabel gering
bleibt. Ferner wird bei der Ausbildung des Handgelenks 10
das Biegemoment in günstiger Weise von Lagern und Ritzeln
aufgenommen. Das Handgelenk ist daher sehr steif und
ermöglicht die Erzielung einer großen Präzision bei der
auszuführenden Arbeit.
Claims (9)
1. Roboterhandgelenk mit mehreren in Reihe angeordneten rotierbaren
Handgelenkteilen, wobei ein erstes Handgelenkteil
(11) um eine erste Achse (D-D) rotierbar ist, ein zweites
Handgelenkteil (12), das an dem ersten Handgelenkteil (11)
gelagert ist, um eine zweite Achse (E-E) rotierbar ist, welche
die erste Achse (D-D) schneidet, und wobei ein drittes
Handgelenkteil (13), das eine Werkzeugbefestigung (57)
trägt, an dem zweiten Handgelenkteil (12) gelagert ist und
um eine dritte Achse (F-F) rotierbar ist, welche die zweite
Achse (E-E) schneidet, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Handgelenkteil (11)
starr mit einem ersten Kegelzahnrad (27) verbunden ist, daß
das dritte Handgelenkteil (13) starr mit einem zweiten Kegelzahnrad
(55) verbunden ist und daß beide Handgelenkteile
(11, 13) über die beiden Kegelzahnräder (27, 55) direkt oder
über ein dazwischen eingefügtes Zahnrad miteinander im Eingriff
stehen.
2. Roboterhandgelenk mit mehreren in Reihe angeordneten rotierbaren
Handgelenkteilen, wobei ein erstes Handgelenkteil
(11) um eine erste Achse (D-D) rotierbar ist, ein zweites
Handgelenkteil (12), das an dem ersten Handgelenkteil (11)
gelagert ist, um eine zweite Achse (E-E) rotierbar ist, welche
die erste Achse (D-D) schneidet, und wobei ein drittes
Handgelenkteil (13), das eine Werkzeugbefestigung (57)
trägt, an dem zweiten Handgelenkteil (12) gelagert ist und
um eine dritte Achse (F-F) rotierbar ist, welche die zweite
Achse (E-E) schneidet, dadurch gekennzeichnet,
daß die vom dritten Handgelenkteil
(13) getragene Werkzeugbefestigung (57) unabhängig vom dritten
Handgelenkteil um eine vierte Achse (G-G) rotierbar ist,
welche die dritte Achse (F-F) des dritten Handgelenkteils
schneidet.
3. Roboterhandgelenk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die vom dritten Handgelenkteil
(13) getragene Werkzeugbefestigung (57) unabhängig
vom dritten Handgelenkteil um eine vierte Achse (G-G) rotierbar
ist, welche die dritte Achse (F-F) des dritten Handgelenkteils
schneidet.
4. Roboterhandgelenk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugbefestigung
(57) über ein Ritzel (60) an der Werkzeugbefestigung (57),
in dem zweiten Handgelenkteil (12) rotierbar gelagerte Kegelradritzel
(68, 69, 71, 72, 73, 74) und ein auf einer Antriebswelle
(65, 66) sitzendes Kegelradritzel (67) mit einer Antriebsvorrichtung
gekuppelt ist.
5. Roboterhandgelenk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kegelradritzel
(68, 69, 71, 72, 73, 74) in dem zweiten Handgelenkteil ringförmig
sind.
6. Roboterhandgelenk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem zweiten oder
dritten Handgelenkteil (12, 13) ein Antriebsmotor zum Antrieb
der rotierbaren Werkzeugbefestigung (57) angeordnet ist.
7. Roboterhandgelenk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Handgelenkteil (11) zum Anschluß an eine in einem
Rohrstück (5) rotierbar gelagerte Hohlwelle (15) vorgesehen
ist.
8. Roboterhandgelenk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste und zweite Handgelenkteil (11, 12) und evtl. auch
die Werkzeugbefestigung (57) über in einem tragenden Robotorarm
(5) angeordnete konzentrische Antriebswellen
(15, 50, 65) mit Antriebsvorrichtungen gekuppelt sind.
9. Roboterhandgelenk nach einem der Ansprüche 1 oder 3-8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelzahnräder
(27, 55) ringförmig ausgebildet sind und radial
außerhalb des mittleren Handgelenkteils (12) miteinander in
Eingriff stehen.
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DE3431033C2 true DE3431033C2 (de) | 1992-01-30 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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