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DE3422374A1 - Aufzug - Google Patents

Aufzug

Info

Publication number
DE3422374A1
DE3422374A1 DE19843422374 DE3422374A DE3422374A1 DE 3422374 A1 DE3422374 A1 DE 3422374A1 DE 19843422374 DE19843422374 DE 19843422374 DE 3422374 A DE3422374 A DE 3422374A DE 3422374 A1 DE3422374 A1 DE 3422374A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator according
counterweight
stator
magnets
elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843422374
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt-Erich 8000 München Heidenreich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEIDENREICH KURT ERICH
Original Assignee
HEIDENREICH KURT ERICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEIDENREICH KURT ERICH filed Critical HEIDENREICH KURT ERICH
Priority to DE19843422374 priority Critical patent/DE3422374A1/de
Publication of DE3422374A1 publication Critical patent/DE3422374A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/04Driving gear ; Details thereof, e.g. seals
    • B66B11/0407Driving gear ; Details thereof, e.g. seals actuated by an electrical linear motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

-4-Beschreibung
Die Erfindung betrifft einenAufzug mit einer Kabine, einem Gegengewicht und einem Antriebsaggregat.
Herkömmliche Aufzüge insbesondere zur Beförderung von Personen sind mit einem Seilantrieb oder mit einem hydraulischen Antrieb versehen. Seilantriebe besitzen einen elektrischen Antriebsmotor mit Getriebe und Seilscheibe, wobei der Antriebsmotor elektronisch gesteuert sein kann.
^ Zum Ausgleich des Gewichts der Kabine ist ein an einem Seil oder Schienen geführtes Gegengewicht im Aufzugsschacht angeordnet. Das Gegengewicht trägt das Kabinengewicht und die Hälfte der Nutzlast. Die Antriebseinheit ist in der Regel in einem Maschinenraum über dem Aufzugsschacht angeordnet, welcher baulich wertvolle Penthouseflache beansprucht oder oft nur architektonisch schwierig in einem Gebäude zu integrieren ist. Durch die Vielzahl der mechanisch bewegten Teile ist der Aufzugsantrieb sehr wartungsintensiv und infolge der Kraftübertragung von der Seil-
2® scheibe auf das Seil ist das Seil einem erhöhten Verschleiß unterworfen.
Hydraulische Aufzugsantriebe arbeiten mit langen Hydraulikhubzylindern, die im Aufzugsschacht angeordnet sind. Die Bauhöhe, d.h. die mögliche Hubhöhe der Kabine wird durch die technisch realisierbaren Hubzylinder begrenzt. Zur Bereitstellung des erforderlichen Hydraulikdruckes ist ein Elektromotor vorgesehen, der eine Hochdruckhydraulikpumpe antreibt. Derartige Hydraulikaufzüge eignen sich beispielsweise für die Nachrüstung bestehender Gebäude mit Aufzügen, da für sie kein Maschinenraum über dem Aufzugsschacht erforderlich ist. Derartige hydraulische Aufzüge sind aber in ihrer Bauhöhe und Geschwindigkeit begrenzt und sie besitzen eine aufwendige, teuere und wartungsintensive °° Antriebsanlage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufzug
-δ-Ι zu schaffen, dessen Antriebsaggregat gegenüber herkömmlich bekannten Aggregaten platzsparender angeordnet werden kann, und welches kostengünstiger und wartungsarmer ist, wobei die mit herkömmlichen Seilantrieben erreichbaren Geschwindigkeiten und Beförderungshöhen möglich sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Antriebsaggregat als Linearmotor ausgebildet ist.
Durch die Verwendung eines Linearmotors als Antriebsaggregat ist eine platzsparende Bauweise möglich, da kein Maschinenraum über dem Aufzugsschacht erforderlich ist. Ferner zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung durch einen verringerten Wartungsbedarf aus, da weniger mechanisch bewegte Teile und eine geringere Seilbeanspruchung vorliegen. Außerdem kann der mit dem Linearmotor versehene Aufzug mit einem geringeren Einschaltstrombedarf betrieben werden, was sich aus den speziellen Eigenschaften des Linearmotors ergibt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Linearmotor als Synchronlinearmotor ausgebildet unter Verwendung von Dauermagneten als Erregereinrichtung. Diese Erregereinrichtung, d.h. die Dauermagneten, können an der Schachtwand angeordnet sein, während ein stromführender Kurzstator entweder direkt an der Kabine oder an dem Gegengewicht angeordnet sein kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann der Linearmotor aus einem Langstator bestehen, der an der Schachtwand vorgesehen ist, während gleichzeitig eine Dauermagnetleiste am Gegengewicht oder an der Kabinenwand angeordnet ist.
Die Dauermagnete bestehen vorzugsweise aus einem hartmagnetischen Material, beispielsweise aus einem gesinterten Ferrit. Die Magnete sind in einer Richtung vormagnetisiert und an einer Magnetleiste aus Stahl befestigt. Diese Stahl-
·*· leiste ist über geeignete Befestigungselemente ausgerichtet und an der Schachtwand befestigt.
Der Stator besteht vorzugsweise aus einer Anzahl von Kupferwicklungen, die auf einem geblechten Eisenkern angeordnet sind. Die Abmessungendes Kurzstators sowie der Dauermagneten hängen von der erfoderlichen Antriebsleistung ab.
Wenn der Kurzstator am Gegengewicht angeordnet ist, ist eine exakte Führung des Gegengewichtes beispielsweise durch Rollen erforderlich.
Wenn der Kurzstator am Gegengewicht angeordnet ist, wird eine Gewichtsersparnis erreicht, da der Stator ein Teil des Gegengewichtes bildet. Der Kurzstator wird in diesem Fall über ein Schleppkabel mit frequenzgerichtetem Wechselstrom versorgt.
Wenn der Kurzstator an der Kabinenwand angeordnet ist, ist kein zusätzliches Schleppkabel am Gegengewicht erforderlich. In diesem Fall muß aber das Gegengewicht erhöht werden, da das Gewicht des Stators an der Kabine kompensiert werden muß.
Wenn nur niedrige Förderhöhen vorgesehen sind, bietet sich ein Langstator an, welcher an der Schachtwand angeordnet wird. Die Dauermagnete sind in diesem Fall an der Kabinenwand oder am Gegengewicht anzuordnen. Wegen des geringeren Magnetgewichtes können in diesem Fall bei hohen Antriebsleistungen hoch energetische, teuere Seiterden-Kobaltmagnete verwendet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
35
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Aufzugsschacht und Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Teil eines Linearantriebs.
-Ί-
Fig. 1 zeigt einen Aufzugsschacht 10 mit einer Rückwand 12, einer mit Zugängen 14 versehenen Vorderwand 16, einem Boden 18 sowie einer Decke 20. In dem Aufzugsschacht 10 ist eine Kabine 22 angeordnet, deren Antriebsseil 24 über Umlenkrollen 26, 28 mit einem Gegengewicht 3 0 verbunden ist.
Am Boden 18 sind beispielsweise abgefederte Anschlagelemente 32 für die Kabine und 3 4 für das Gegengewicht vorgesehen.
Der Antrieb der Kabine 22 erfolgt über einen Linearmotor, welcher aus einem Kurzstator 36, der an dem Gegengewicht 30 angeordnet ist, und aus einer Dauermagnetleiste 38 besteht, welche an einer geeigneten Befestigungsleiste beispielsweise aus Stahl an der Rückwand 12 des Aufzugsschachtes 10 angeordnet ist. An dem Gegengewicht ist ein Schleppkabel 40 befestigt, über welches der Kurzstator 36 mit frequenzgerichtetem Wechselstrom versorgt wird. Die Frequenz richtet sich nach der geforderten Geschwindigkeit der Kabine 22. Die Stromversorgung des Stators geschieht zweckmäßigerweise über einen Netzgleichrichter und über mikroprozessorgesteuerte Stromsteller. . Durch die Mikroprozessorsteuerung können beliebige Anj_ahr- und Abbremskurven verwirklicht werden.
Aus Fig. 2 ist das Gegengewicht 3 0 in vergrößerter Darstellung zu ersehen, an welchem der Kurzstator 36 befestigt ist. Der Kurzstator besteht aus einem geblechten Eisenkern 42, an welchem eine Anzahl von Kupferwicklungen 44 angeordnet ist. Die Abmessungen des Kurzstators hängen von der geforderten Schubkraft des Aufzugs ab.
Über einen Luftspalt 4 6 getrennt liegen dem Kurzstator 3 6 gegenüber die Dauermagneten 38, welche auf einer Befestigungsleiste 48 angeordnet und mit dieser Leiste an der Rückwand 12 des Aufzugsschachtes befestigt sind. Bei Anbringung des Kurzstators an dem Gegengewicht ist eine exakte Führung des Gegengewichtes beispielsweise über Rollen erforderlich. Wird der Kurzstator an der Kabinenwand vorgesehen, ist die für die magnetische Kraftübertragung erforderliche Ein-
—ο-Ι haltung der Luftspaltbreite durch die Kabinenführung gewährleistet. Die Dauermagnete 3 8 bestehen vorzugsweise aus einem hartmagnetischen Material, beispielsweise aus gesintertem Ferrit. Die Magnete 38 sind in einer Richtung 5 vormagnetisiert.
An bewegten Elementen sind nur noch die Seilscheiben 2 und 28 sowie das Gegengewicht vorgesehen. Das Seil 24 hat nur noch die Aufgabe des Gewichtsausgleichs.
- 3 -Leerseite -

Claims (14)

1. Aufzug rait einer Kabine, einem Gegengewicht und einem Antriebsaggregat, dadurch gekennzeichnet , daß das Antriebsaggregat als Linearmotor ausgebildet ist.
2. Aufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearmotor als Synchronlinearmotor (36) ausgebildet ist unter Verwendung von Dauermagneten (38) als Erregereinrichtung.
3. Aufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnete (38) an der Schachtwand (12) und ein Kurzstator (36) am Gegengewicht (30) angeordnet sind.
D-8000 München Z FOB 26 02 47
Kabel:
Telefon
Telecopier Infotec 6400 B
Telex
4. Aufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnete (38) an der Schachtwand und der Kurzstator an der Kabine angebracht sind.
5. Aufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Langstator an einer Wand des Aufzugsschachtes und die Magnete am Gegengewicht vorgesehen sind.
^Q 6. Aufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Langstator an einer Wand des Aufzugsschachtes und Magnete an der Kabine angeordnet sind.
Jg 7. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Stator mit mikroprozessorgesteuertem, frequenzgerichtetem Strom versorgt wird.
8. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Dauermagneten aus einem hartmagnetischen Material bestehen.
9. Aufzug nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Dauermagnete aus gesintertem Ferrit bestehen.
10. Aufzug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Dauermagnete Selterden-Kobalt- magnete sind.
11. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Dauermagnete in einer Richtung vormagnetisiert und auf einer Stahlleiste angeordnet sind.
12. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Stator aus einem
1 mit Kupferwxcklungen (44) versehenem geblechten Eisenkern (42) besteht.
13. Aufzug nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η -
5 zeichnet, daß das Gegengewicht (30) geführt
ist.
14. Aufzug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Führung des Gegengewichtes
10 (30) über Rollen erfolgt.
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