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DE3420896A1 - Halterung fuer ein mechanisch angesteuertes bremsgeraet - Google Patents

Halterung fuer ein mechanisch angesteuertes bremsgeraet

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Publication number
DE3420896A1
DE3420896A1 DE19843420896 DE3420896A DE3420896A1 DE 3420896 A1 DE3420896 A1 DE 3420896A1 DE 19843420896 DE19843420896 DE 19843420896 DE 3420896 A DE3420896 A DE 3420896A DE 3420896 A1 DE3420896 A1 DE 3420896A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
amplifier
wall
holder according
holding element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843420896
Other languages
English (en)
Inventor
Nabil 6100 Darmstadt Henein
Gerd 6382 Friedrichsdorf Klostermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co oHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19843420896 priority Critical patent/DE3420896A1/de
Publication of DE3420896A1 publication Critical patent/DE3420896A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/46Vacuum systems
    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/567Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by constructional features of the casing or by its strengthening or mounting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

  • Halterung für ein mechanisch angesteuertes Bremsgerät
  • Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein mechanisch angesteuertes Bremsgerät am Aufbau eines Kraftfahrzeugs, wobei das Bremsgerät einen Hauptzylinder und einen Verstärker uw£faßt, der die Druckdifferenz zwischen einem Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzt und der ein teilweise zylindrisches Gehäuse aufweist, dessen beide Gehäuseschalen vorzugsweise durch eine Roll- oder Bördelverbindung zusammengefügt sind.
  • Bei bekannten Bremskraftverstärkern der infrage stellenden Art ist es üblich, die eine Gehauseschale des Unterdruckgehäuses mit Schraubbolzen zu versehen, die einerseits fest mit der Gehäuseschale verbunden, bespielsweise vernietet oder verstemmt und die anderetseits mit der Wand des Fahrzeugaufbaus - meist der Spritzwand - verschraubt sind. Dieses Verfahren der Befestigung des Gehäuses am Fahrzeug hat mehrere Nachteile; unter anderem besteht die Gefahr des Undichtwerdens der Gehäuseschale, was zwangsläufig zum Ausfall des Bremsgerats führt. Darüber hinaus sind MontacJe und Demontage des bekannten Bremsgeräts an der Spritzwand vergleichsweise zeitraubend und damit kostenintensiv. Weiterhin erfordert das bekannte Montageverfahren eine besondere Gehäuseschalenkonfiguration, da das Gehäuse an den Stellen, an denen di.e Schraubbolzen mit der Gehäuseschale fest verankert sind, besonders versteift werden muß. Schließlich bereitet es oft Schwierigkeiten, das Bremsgerät so an der Spritzwand zu befestigen, daß nur ein Teil des Bremsgeräts bis in den Motorraum hineinragt und der andere Teil sich in den Fahrgastraum hineinerstreckt. Eine solche Anordnung ist oftmals unerläßlich, da für die Unterbringung des Bremsgeräts in seiner vollen Länge im Motorraum der notwendige Platz nicht vorhanden ist.
  • Es ist auch ein Bremsgerät bekannt (DE-OS 28 14 419), bei dem die Mittel zur Befestigung des Verstärkers in der Nähe des Hauptzylinders, vorzuysweise an der dem Hauptzylinder zugewandten Seite des Topfteils des Gehäuses angeordnet sind. Bei diesem bekannten Bremsgerät ist die eine Gehäuseschale aus LeichtmetallguB hergestellt und am äußeren Umfang mit einem Ringflansch mit Bohrungen für die Schraubbolzen versehen. Die Gehäuseausbildung hat jedoch immer noch den Nachteil, daß die Gehäuseschale mit angeformt Ringflansch als kostspieliges Gußteil ausgebildet sein muß, und daß die Befestigung an der Spritzwand mit Hilfe von mehreren Schrauben vorgenommen werden muß.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe .zugrunde,. die Nachteile der bekannten Bremsgeräte hinsichtlich ihrer Montage bzw. Demontage am Fahrzeugaufbau zu beseitigen.
  • Außerdem soll die Halterung für das Bremsgerät so ausgebildet sein, daß die Form der Gehäuseschalen weitgehend frei gestaltet werden kann, und zwar ohne daß besondere, plane Anlageflächen für die Köpfe von Schraubbolzan oder für die Abstützung des Aggregats an der Spritzwand erforderlich sind.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die den Verstärker haltende Wand des Fahrzeugaufbaus einen Durchbruch oder Ausnehmung aufweist, an deren Kante mindestens ein etwa mulden- oder schalenförmiges Halteelement angeordnet ist, an dem das Gehäuse des Verstärkers abgestützt ist, wobei ein Gehäuseteil des Verstärkers umschlingendes Spannelement, dessen Enden am Halteelement llnd/oder an der Wand des Fahrzeugaufbaus befestigt sind, das Gehäuse des Verstärkes gegen Verschieben gegenüber dem Haltelement arretiert.
  • Vorzugsweise weist das an der Wand des Fahrzeugs angeordnete schalenförmige Halteelement eine Nut, Sicke oder Rille auf, in die die am Gehäuse des Verstärkers vorgese hene, umlaufende, über die Außenwand des Gehäuses radial nach außen zu hervorstehende und die beiden Gehäuseschalen zusammenfügende Rvll- oder Bördelverbindung eingreift.
  • Um eine verwacklungsfreie Lagerung des Aggregats zu schaffen, ist die dem Gehäuse des Verstärkers zugewandte Fläche des Halteelements als eine im wesentlichen zylin derschalenförmige Ausnehmung oder Mulde ausgebildet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Halteelement einstückig mit der Wand des Fahrzeugs ausgebildet und ds Spannelement als Spannband ausgebildet und mit einer verstellbaren Spanneinrichtung versehen. Damit ei Kippen des Gehäuses um seine Abstützung am Halteelement ausgeschlossen ist, weist das das Gehäuse des Verstärkers teilweise umschlingende Spannband ein in Längsrichtung des Spannbandes verlaufenden Schlitz auf, durch den zumindest ein Teil der am Gehäuse des Verstärkers vorgesehene, umlaufende Roll- oder Bördelverbindung bindurchqreift.
  • Zweckmäßigerweise ist das mulden- oder schalenförmige Halteelement aus einem Blechzuschnitt gebogen und mit der Wand des Fahrzeugs, beispielsweise der Spritzwand, verschweißt, vernietet oder verschraubt.
  • Die erfindung lä¢t die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu; eine davon ist in der anhängenden Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 ein mechanisch angesteuertes Bremsgerät mit seiner Halterung, zusammen mit einem Teil der Spritzwand in der Seitenansicht und teilweise im Schnitt und Fig. 2 die Frontansicht des an der Spritzwand befestigten Bremsgeräts mit Halterung gemäß Fig. l.
  • Das Bremsgerät becteht im wesentlichen aus dem Verstärker 4 mit an dessen Gehäuse angeflanschten Hauptzylinder 3 mit Nachlaufbehälter 5, dem durch di Ausnehmung bzw. den Durchbruch 9 in der Wand 8 des Fahrzeugaufbaus hindurchragenden Steuergehause 18 und der mit dem Steuergehäuse 18 zusammenwirkenden Betätigungsstange 19, die an das schwenkbar gelagerte Bremspedal 20 über einen Gabelkopf 21 angelenkt ist. Der die Druckdifferenz zwischen einem Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzende Verstärker t weist ein aus zwei Gehäuseschalen 6,7 mit Hilfe einr Bördelverbindung 16 zusammengefügtes Unterdruckgehäuse auf, wobei zwischen die beiden Gehäuseschalen 6, 7 der Wulst 22 einer Membrarie 23 eingespannt ist. Die Membrane 23 trennt die Unterdruckkammer 24 von der Arbeitskammer 25, wobei die Membrane 23 am Verstärkerkolben 26 anl@egt, der auf die Kolbenstange 27 einwirkt, die ihrerseits den Kolben 28 des Hauptzylinders 3 beaufschlagt. Mit 29 ist der Stutzen bezeichnet, über den die Unterdruckkammer 24 ständig mit einer Unterdruckquelle, heispielsweise der Saugleitung eines Hubkolbenmotors, verbunden ist Der Verstärkerkolben 26 ist von einer Rückholfeder 30 beaufschlagt, die diesen nach beendetem Bremsvorgang stets in die in der Zeichnung dargestellte Position zurück schiebt. Im Steuergellause 18 ist ein nicht naher dargestelltes Doppelventil untergebracht, das bei Botätigung des Bremspedals 20, bzw. beim Verschiebeu der Betätigunsstange 19 in Richtung auf den Verstärker 4, zu den Luftdurchlaß von der Unterdruckkammer 24 zu der Arbeitskammer 25 schließt und eine Verbindung zwischen der Arbeitskammer 25 und der Umgebungsluft öffnet, so daß durch di e dann entstehende Druckdifferenz zwischen den Drücken in den Kammern 24 und 25 der Verstärkerkolben 26, gegen die Kraft der Rückholfeder 30, die Kolbenstange 27 und damit den Kolben 28 des Hauptzylinders 3 verschiebe.
  • Der Verstärker ist an der Wand 8 des Fahrzeugaufbaus (Spritzwand) befestigt, indem er mit seiner Bördeiverbindung 16 in einem muldenformigen Haltelement ii ruht, das dr der Wand 8 fest angeordnet ist. m sicher zu stellen, daß der Verstärker 4 nicht aus dem schalenförmigen Halteelement 11 herausrutscht, ist ein Spaunelement 12 in Form eines Stahlbands vorgesehen, das die obere Hälfte des Gehäuses des Verstärkers 4 umschlingt und das mit seinen beiden ösenförmigen Enden 13 und 14 an Haltebolzen 31, 32 befestigt ist, die von ohrenförmigen Ansätzen 33, 34 des Halteelements 11 gehalten sind. Das Spannelement 12 ist mit einem Längsschlltz verstehen, dessen Breite a so bemessen ist, daß er gerade eben den Durchtritt der in radialer Richtung flanschförmig nach außen zu über den zylindrischen Abschnitt des Gehäuses des Verstärkers 4 hervorstehenden Rördelverbindung 16 gestattet. Das Spannelement 12 ist außerdem mit einer Spanneinrichtung 17 versehen, die es ermöglicht, das Spannelement 12 derart zu verkürzen, daß der Verstärker unverrückbar im ijaltelement 11 ruht.
  • Das Halteelement 11 ist aus einem Blechzuschnitt geformt, wobei seine dem Gehäuse des Verstärkers 4 zugewandte Inrenflciche genau der Außenkontur des Gehäuses angepaßt ist. Das Halteelement 11 weist insbesondere hierzu eine Nut oder Sicke 15 auf, deren Querschnittsprofil etwa trapezförmig ist und deren beiden einander gegenüberliegende Wangen an den entsprechenden Seitenflächen der Böroelverbindung 16 anliegen und sich dort zentrieren.
  • Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Vorrichtung zur Halterung des mechanisch angesteuerten Bremsgeräts besteht darin, das das Brensgerät besonderes rasch am Fahrzeug montiert bzw. vom Fahrzeug getrennt werden kann, falls eine Reparatur am Bremsgerät erforderlich werden sollte.
  • Darüber hinaus weist die großflächige Abstützung und Anlage des Gehäuses den Vorteil auf, daß das Gehäuse vergleichsweise einfach ausgeformt und leichtgewichtiger ausgebildet werden kann. Die sonst üblichen zusätzlichen Verstärkungen an einer der Gehäuseschalen zur Befestigung von Halteschrauben kÖnnen entfallen, was die Herstellung des Verstärkers verbilligt.
  • Die Lancierung des Bremsgerätes kann einfacher gestaltet werden, da bei der beschriebenen Ausführungsform nur ein Teil der Reaktionskräfte auf die Laneierverbindung einwirkt.
  • Es ist klar, daß anstelle eines einzigen, das Gehäuse des Verstärkers 4 zur einen Bäl fte umgreifenden Halteelements 11 auch mehrere kleinere Halteelement vorgesehen sein können, die zusammen die eine Hälfte des Gehäuses abstützen und halten. Kleinere Balteelemente haben den Vorteil der einfacheren Herstellbarkeit und den Vorteil, leichter zu sein, als ein einziges großes Halteelement 11. Anstelle von Schweißnähten 35, 36 können selbstverständlich auch Schrauboder Nietverbindungen oder Klebeverbindungen vorgesehen sein und anstelle eines Spannelements 12 in Gestalt eines mit einem Längsschlitz versehenen Stahlbandes kann mit gleicher Wirkung auch ein Spannbügel Verwendung finden.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Halterung für ein mechanisch angesteuertes Bremsgerät am Aufbau eines Kraftfahrzeugs; wobei das Bremsgerät einen Hauptzylinder (3) und einen Verstärker (4) umfaßt, der die Druckdifferenz zwischen einem Unterdruck und dem atmosphärischen Druck nutzt und der ein teilweise zylindrisches Gehäuse aufweist, dessen beide Gehäuseschalen (6, 7) vorzugsweise durch eine Roll- oder Bördelverbindung zusammengefügt sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die den Verstärker (4) haltende Wand (8) des Fahrzeugaufbaus einen Durchbruch (9) oder eine Aussparung aufweist, an dessen Kante (10) mindestens ein etwa schalenförmiges Halteelement (11) anyeordnet ist, an dem das Gehäuse des Verstärkers (4) abgestützt ist, wobei ein die der Abstützung gegenüberliegende Partie des Gehäuses des Verstärkers (4) teilweise umschlingendes Spannelement (12), dessen Enden (13, 14) am Haiteelement (11) und/oder an der Wand (8) des Fahrzeugaufbaus befestigt sind, das Gelläuse des Verstärkers (4) gegen Verschieben gegenüber dem Halteelement (11) arretiert.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das an der Wand (8) des Fahrzeugs angeordnete schalenförmige Halteelemnt (11) eine Nut, Sicke, Schlitz, Aussparung oder Rille (15) aufweist, in der die am Gehäuse des Verstärkers (4) vorgesehene, umlaufende, über die Außenwand des Gehäuses radial nach außen zu hervorstehende und die beiden Gehäuseschalen (6, 7) zusammenfügende Roll-- oder Bördelverbindung (16) eingreift
  3. 3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die dem Gehäuse des Verstärkers (4) zugewandte Fläche des Halteelements (11) als eine im wesentlichen xylinderschalenförmige Ausnehiuung oder Mulde ausgebildet ist.
  4. 4. Halterung nach einem der vorhergehenden AnsprViche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Halteelement einstückig mit der Wand des Fahrzeugs ausgebildet ist.
  5. 5. Halterung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Spannelement (12) als Spannband oder SpannbU-gel ausgebildet und mit einer verstellbaren Spallneinrichtung (17) versehen ist.
  6. 6. Halterung nach einem oder mehneren der vorhergehende Anspruche, dadurch g e k e n n æ e i c h n e t daß ein das Gehäuse des Verstärkers (4) teilweise umschlingendes Spannband ein in Längsrichtung des Spannbandes verlaufenden Schlitz (18) aufweist, durch den zumindest ein Teil der am Gehäuse des Verstärkers (4) vorgesehene, umlaufende Roll- oder Bördelverbindung (16) hindurchgreift.
  7. 7. Halterung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das schalenförmige Halteelement (11) aus einem Blechzuschnitt (gebogen ist und mit der Wand des Fabrzeugs, beispielsweise der Spritzwand, verschweißt, vernietet, verschraubt oder einstückig mit der Spritzwand ausgebildet ist.
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